Schmeckt wie beim Griechen, wo wir sonst die Fetapaste immer kaufen. Der wird wohl in Sachen Fetapaste kein Geschäft mehr mit uns machen ;-) Sehr, sehr lecker aber definitiv nicht kollegenfreundlich *g*

1 Packung Feta (Schafskäse) oder Balkankäse (eingelegter Kuhmilchkäse)
5 getrocknete Tomaten in Öl
5 schwarze Oliven (ohne Kern)
1 EL Tomatenmark
1 handvoll frische Basilikumblätter
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer
Chilipulver - wer mag
Olivenöl




Alle Zutaten etwas zerkleinern und in einen Mixer geben. Das Olivenöl so dosieren, dass eine cremige Paste entsteht. Mit Salz, Pfeffer und nach Wunsch mit Chilipulver abschmecken. Die Masse in ein Schraubglas oder eine Plastikdose füllen und verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.
und noch mit genug Sonne im Herzen um das graue und nasse Wetter hier zu ertragen ... habe ich wieder einige kulinarische Anlaufpunkte mitgebracht. Dieses Mal aus Thailand und Kambodscha.



Ich werde mich bemühen, unsere kulinarischen Ausflüge recht zeitnah zu dokumentieren, was sicher einiges an Arbeit wird. Aber es lohnt sich - wir haben sehr viele Restaurants ausprobiert und sehr leckere Gerichte entdeckt.



Hier sind die Links zu den Blogeinträgen:

Koh Chang (Thailand):
KC Grande Resort
Blue Lagoon
15 Palms
Koh Chang Lagoon
Nature Beach Resort
Cookies
Sang Tawan
Koh Chang Katcha


Koh Mak (Thailand):
Monkey Island Resort

Siem Reap (Kambodscha):
Prince Mehkong Villa (noch ein wenig Geduld, dafuer wollte ich einen ausfuehrlicheren Reisebericht nach Siem Reap schreiben!)



Bangkok (Thailand):
Shanti Lodge

Kulinarische Geschenke


Montag, 21. Januar 2008

Jetzt, da Weihnachten vorbei ist, kann ich auch die Rezepte für meine diesjährigen kulinarischen Geschenke freischalten, ohne daß eine Überraschung verdorben wird:
- Dunkelbierlikör
- Steinpilz - Öl
- Kumquat-Essig

Und fuer meine Kollegen gab es je ein Flaeschchen selbst angesetzten Waldbeeren- und Rosenlikoer. Die getrockneten Mischungen kann man fertig kaufen. Meine waren von "Bruder Ignazius" (siehe Bild).



P.S. Auf meiner Seite findet Ihr noch viele weitere kulinarische Geschenke! Pralinen, Liköre, Marmeladen, Chutneys.... :-)

Shanti Lodge [Bangkok, Thailand]


Samstag, 19. Januar 2008

In die Shanti Lodge kommen ist immer wie nach Hause kommen. Sie sind schon oftmals nicht die Meister der Freundlichkeit und eine gute Dosis Verwirrung kommt manchmal auch noch dazu. Aber wenn man allein schon das Restaurant unten betritt fühlt man sich wohl.



Eine so entspannte Athmosphäre, so einfallsreiche Dekoration, so viel zu entdecken, leckeres Essen und die süße Wasserschildkröte... ich glaube, wer einmal dort war kommt immer wieder.



Wir haben festgestellt, daß sie die Menükarte seit unserem Besuch in 2006 ausgeweitet haben und - ich glaube - auch das Haus ein wenig verändert haben. Es gibt dort Räume in allen Kategorien - vom Schlafsaal mit Gemeinschaftsbad bis zur Honeymoon-Suite auf dem Dach. Alles natürlich im Shanti Style - bunt, ein wenig alternativ, hellhörig und gemütlich.



Leider wurde ich bei unserem Besuch in 2008 von einem fiesen Schnupfen überrannt und hab die 2 Tage Bangkok fast nur in der Shanti Lodge verbracht. Aber so schlimm ist das nicht, da man dort auch alles machen kann.

Es gibt Computer mit Internetverbindung, einen kleinen Shop mit Kleidung und Naturkosmetik, einen Massage- und Waschservice und wahnsinnig leckeres Essen. Genau gegenüber ist ein 7eleven-Supermarkt für die weiteren Konsumbedürfnisse und der alte Suppenmann, der in seiner fahrenden Küche die - laut meinem lieben Schwager - beste Suppe Bangkoks spazieren fährt.



Aber wofür ich sie liebe - es gibt richtigen Ingwertee (also Wasser mit frischem Ingwer) - der hat mich wieder fit für den Rückflug gemacht und alle Bazillen vertrieben. Und das obligatorische Stamperl 16 Tiger Chinese Herbal Whiskey ;-)



Leckere Gerichte im Shanti Restaurant:
Käse-Tomaten-Sandwich
"Happy Snack Sandwich" (Überbackenes Toast mit Salat, Tomate, Gurke, angebratener Zwiebel und Käse)
"Popeye" (knuspriges Toast mit gebratenem Spinat und Zwiebeln)
"Omelette Special" (Käseomelette mit Toast und Bratkartoffeln)
"Islanders Feast Omelette" (Shrimps, Frühlingszwiebel und Cheddar Käse)
Pfannkuchen mit Palmsirup und Bananenscheiben
"Paradise Porridge" (gekochtes Müsli mit Kokosmilch und Bananen)



Greek Prawn (gebratene Garnelen in Olivenöl mit Knoblauch, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Kapern, Feta und frischem Basilikum)
Tofu Satée (gegrillte Tofuspieße mit Erdnuss-Sauce)
Pumpkin Cashew (Kürbisstücke mit Cashewnüssen in würziger Sauce auf Kartoffelpürree)
Steamed Pumpkin (Gedämpfte Kürbisstücke mit einer japanischen Tamari Sauce und einer Erdnuss Satay-Sauce mit braunem Knoblauchreis)



Massaman Curry mit Tofu oder Shrimps und Kartoffeln
Op Wun Sen (gebratene Glasnudeln mit Gemüse, Galgant, Zimt und Kaffirlimettenblätter)
Gado-Gado Salat
"Diabolo Salad" (Salat mit Parmesan und knusprigem Speck, gekochtem Ei, schwarzen Oliven und Croutons in French Dressing)
"Garden-Burger" (vegetarischer Burger)



Shanti Lodge Bangkok
37 Sri Ayutthya Road, Soi 16
Si Sou Tewet, Bangkok
Thailand

Monkey Island Resort (Koh Mak, Thailand)


Samstag, 12. Januar 2008

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Thailand (Koh Chang, Koh Maak, Bangkok) und Kambodscha (Siem Reap) 2008 [→ Übersicht ]
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Jaaaa, unser Aufenthalt im Monkey Island Resort war schon was besonderes *g*. Nachdem wir mit dem "slow boat" von Koh Chang nach Koh Mak geschippert sind, wurden wir am Pier von der Resortcheffin abgeholt... in dem coolsten und ruiniertesten Bus, den ich je gesehen hab. Bunt bemalt, fast auseinanderfallend und mit einer Fehlzündung nach der anderen. Aber er fuhr :-)

Der Aufenthaltsbereich bzw. das Restaurant waren ganz nett hergerichtet. Man hatte einen überdachten Bereich und einen Außenbereich und die Gerichte waren allesamt sehr lecker.



Was uns etwas genervt hat war, daß in einigen Reiseführern und Reiseberichten beschrieben stand, daß eine Reise nach Koh Mak auf eigene Faust nicht möglich sei - nur in Verbindung mit einer gebuchten Tour, die mindestens 3 Tage gehen muss. Also haben wir die Bootsfahrt und das Resort von Koh Chang aus gebucht. Erstens erfuhren wir, daß es sehr wohl möglich ist, einfach so nach Koh Mak zu fahren und sich dort ein Resort zu suchen - Pech hat dann natürlich der, der kein Zimmer mehr findet. Es gibt nicht sehr viele Resorts dort.

Trotzdem halten wir im nachhinein den Preis für das Bungalow für absolut überteuert, da es wirklich sehr einfach war.



Außenbad und Klo ohne Dach, kaum Licht im Raum und sonst eigentlich keine Annehmlichkeiten außer ein kostenloses Haustier, die größte Spinne, die ich je in meinem Leben gesehen habe... handtellergroß mit seeehr dicken Beinen.



Die Insel ansich ist schon eine Reise wert. Dort ist nicht viel zu holen, man kann den ganzen Tag am Strand liegen oder spazieren gehen, essen, abends ein Bier trinken und früh schlafen gehen. Aber landschaftlich ist es wunderschön. Und die einzige Bar die wir dort ausmachen konnten war auch super. 1. hat sie zu unserem Resort gehört, war also ums Eck und 2. haben sie dort abends immer Konzerte auf einer großen Leinwand übertragen - einmal ein Blues Festival aus Amerika. Da kam richtige Hippie Athmosphäre auf :-)

Aber 3 Tage haben schon absolut gereicht, dann will das Stadtkind wieder in die Zivilisation ;-)



Zu Essen gab es:
gebratener Reis mit Gemuese und Ei
Wuerziger Salat mit Prawns, Minze, Zitronengras- Scheiben, Koriander
Gedaempftes Gemuese (Maiskoelbchen, Karotte, Gurke, Weisskohl, irgendwelche noch nie gesehenen gruenen Schoten - UPDATE! es sind Flügelbohnen, gruene Bohnen) mit einem wuerzigen, warmen Shrimp-Kokosmilch- Chili-Dip <- Das war wirklich, wirklich lecker
Meeresfruechte mit Kokosmilch im Bananenblatt
Tom Kha (Kokos-)Suppe mit Garnelen
Rindfleischsalat mit Minze, Zitronengrasscheiben, Koriander, Limettensaft (Der Salat war gut, aber das Rind wie eine alte Schuhsole... vielleicht doch besser an Meerestiere halten)
Frische, gegrillte Prawns in Chilli-Paste
Pfannkuchen mit Banane
Snack zum Bier: In Butter geroestete Cashewnuesse, frische gruene Pfefferkoerner und getrocknete Shrimps - das ist mal abgefahren, aber ich fands irgendwie total suchtbringend. Und ich hab sogar ein geschenktes Stück Beef Jerkey probiert. *schauder* Also so übel schmeckt's gar nicht, aber irgendwie so süßlich nach Blut. Klar - ist ja auch totes Tier in der Sonne getrocknet. Und man sieht ja öfter mal so Sachen in der Sonne rumliegen, kann sich also vorstellen, wie es hergestellt wird. Aber gut, bei den Shrimps ists wahrscheinlich auch nicht anders und die waren prima! %-)
Kokos-Lassi
Mixed Fruit Shake


Eiskaffee
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