Mulligatawny Suppe


Mittwoch, 11. März 2009

Als es mich eiskalt erwischt hatte, hat mir mein Schatz diese feine "Werd-schnell-wieder-fit"-Suppe gekocht:



Für 4 Personen:
300 g Hähnchenbrust
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
3 cm Ingwer
2 Möhren
2 Tomaten
3 EL Ghee (geklärte Butter)
je 1/2 TL Chilipulver, Kurkuma, Koriander- und Kreuzkümmelpulver, Garam Masala
600 ml Hühnerfond aus dem Glas
Salz, Pfeffer
100 ml Kokosmilch
3 EL Mandelblättchen, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun geröstet
100 g gekochter Basmati-Reis (wenn man möchte)
1-2 EL Zitronensaft
gehackter, frischer Koriander

Hähnchenbrust in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Ingwer schälen und fein hacken. Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten heiß überbrühen, die Haut abziehen und fein würfeln.

Das Ghee in einem Topf erhitzen und die Möhren und Zwiebeln unter Rühren ca. 3 Minuten dünsten. Fleisch, Knoblauch, Ingwer und die gemahlenen Gewürze dazu geben und ca. 30 Sekunden anbraten. Mit Hühnerfond aufgießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Suppe auf niedriger Stufe zugedeckt ca. 45 Minuten köcheln lassen.

Die Kokosmilch unterrühren und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Wenn man den Reis mit rein tun möchte, ihn jetzt in die Suppe geben. Beim Servieren mit Zitronensaft beträufeln und mit frischem Koriander und den Mandelblättchen bestreuen.

Den Wikipedia-Artikel zur Mulligatawny Suppe fand ich recht interessant, dort wird erklärt, woher der Name stammt.

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