Ein neuer Versuch in der Kategorie
"Weizen ist mein Fleisch"... bzw. Tofu... waren die kleinen, blassen Kollegen namens Nürnberger Rostbratwürstel. Die habe ich vor ein paar Wochen im Basic entdeckt und einfach mal eingepackt. Ich hatte letztens sowieso schon so Lust, mal wieder Sauerkraut zu essen. Irgendwie kommt das bei uns nicht so oft auf den Tisch. Schade eigentlich :-) Ist gesund und lecker!
Zwischen Haushalt und Stuhl neu beziehen (ja das sind tolle Urlaubsaktivitäten *g*) hat mich der Hunger in die Küche getrieben.
Kartoffelpüree
Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser gar kochen. Wasser abgießen.
Mit einem Kartoffelstampfer und ein wenig Gewalt zu Matsch verarbeiten und Milch und ein Stückchen Butter untermischen, daß es einen sämigen Brei ergibt. Ich mag es gerne, wenn noch ein paar Stückchen mit drin sind. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatabrieb würzen.
Wer braucht da noch Kartoffelpü aus der Packung!
Für das Sauerkraut habe ich Biosauerkraut aus dem Glas verwendet und einfach nur im Topf erwärmt.
Die Tofu-Braterle muß man nur bei hoher Hitze in der Pfanne anbräunen - wie bei den Würsteln aus Fleisch.
So sieht die Packung aus - hier stehen auch die Inhaltsstoffe:
Geschmacklich waren die Würstel einwandfrei. Die Konsistenz war den echten Bratwürsteln dermaßen nah. Sogar kleine "Fettstückchen" (hört sich jetzt ekliger an, als es ist) sind drin, wie bei den Fleisch-Würsteln. Ein weiteres Gericht, wo ich auf Fleisch ohne Probleme verzichten kann :-)