Olivenaufstrich


Sonntag, 22. Juli 2007

Als Brotaufstrich für 4 Personen:
20 grüne Oliven mit Paprikafüllung
3 EL Walnuss-Stückchen
1/2 rote Paprikaschote, von Kernen und Stielansatz befreit und fein gehackt
2 EL Öl
ein paar Zweige Petersilie oder andere frische Kräuter (nach Wunsch)



Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einem groben Püree mixen. Oder alle Zutaten sehr fein hacken. Vor dem Servieren etwa 1 Stunde zum Durchziehen stehen lassen.

Auf einem Vollkornbrot mit Frischkäse schmeckt die Paste besonders gut. Eignet sich auch prima als Partysnack auf Kräcker oder Mini-Pumpernickel.
4 frische, rote Chilischoten
3-4 Knoblauchzehen
1 EL frischer Ingwer
12-15 EL Erdnussbutter mit Stückchen
1/2-1 Limette (Saft)
1 EL Sojasauce
1 EL Erdnussöl
400 ml Kokosmilch
schwarze Senfsamen
Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer, Chilipulver

Für die Satésauce die Chilischoten waschen, halbieren, entkernen und ganz fein hacken. Den Knoblauch schälen und ebenfalls fein hacken. Ingwer fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen, Senfsamen und Kreuzkümmel darin rösten. Dann Knoblauch, Chilischoten und Ingwer zugeben, kurz mitdünsten und mit Kokosmilch aufgießen. Etwas köcheln lassen, dann vom Feuer nehmen und die restlichen Zutaten wie Limettensaft, Sojasauce und Erdnussbutter unterrühren. Die Sauce glatt rühren und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken.

Paßt z.B. zu Champignon + Tofu Saté - Spießchen oder Schweinefilet Sticks in Thai Marinade auf lauwarmem Glasnudelsalat.

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orange: Meine Mengenangaben sind wie immer etwas vage. Das liegt daran, dass ich meist improvisiere statt nach Rezept zu kochen. Das ist aber nicht weiter tragisch, einfach nach eigenem Gusto abschmecken. Diese Sauce kann man prima nachwürzen, wenn man von irgend etwas mehr möchte. Also am Anfang lieber nicht ganz so großzügig sein. Meine Version der Satésauce ist evtl. etwas schärfer als die, die man sonst so bekommt. Falls es jemand milder mag, einfach weniger Chilis nehmen oder das Chilipulver weg lassen.
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Erdnussbutter


Montag, 16. Juli 2007

130 g Erdnüsse, frisch
1 EL Öl (Erdnussöl)
Salz
5 g Zucker

Frische Erdnüsse knacken und die braunen Häutchen von den Erdnüssen entfernen. Statt frischen Erdnüssen kann man auch die schon gepellten aus dem Asiamarkt verwenden. Spart man sich etwas arbeit :-) 130 g Erdnüsse in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Temperatur leicht rösten, bis sie anfangen zu duften. Erdnüsse in einen Mixbecher geben. Während des Pürierens nur so viel Erdnussöl zufügen, bis die Erdnussbutter geschmeidig wird. Wenn man die Erdnussbutter zum Backen verwenden möchte, nur leicht salzen und eine Prise Zucker zufügen.

Als Beilage zu Gegrilltem oder zu Fondue kann man den Zucker auch weglassen und die Erdnussbutter nach eigenem Geschmack salzen.
Wie Konfitüre in Weckgläser abfüllen und kühl lagern.

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orange: Hat super einfach funktioniert und wurde sehr lecker. Glaube das kommt sogar günstiger, als gekaufte.
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Chutneys mit Tamarinde


Montag, 11. Juni 2007


Tamarinden-Dattel-Chutney
3 TL Urid Dal
2 getrocknete rote Chilies
8 Datteln
3 EL getrocknete Kokosflocken
2 gruene Chilis
kleine handvoll Curryblätter
eine limonengroße Menge Tamarinde
1/2 TL Asafötida
Salz zum Abschmecken



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Tamarinden-Kokos-Chutney mit frischen Kräutern
3 TL Urid Dal
4-5 getrocknete rote Chilies
1/4 Tasse geriebene Kokosnuss (frisch)
2 grüne Chilis
kleine handvoll Curryblätter
kleine handvoll Korianderblätter
kleine handvoll Minzeblaetter (nach Wunsch)
eine limonengroße Menge Tamarinde
1 TL Jaggery oder brauner Zucker
1/2 TL Asafötida
Salz zum Abschmecken



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Zubereitung (gilt für beide Chutneys)
Tamarinde mit etwas Wasser vermengen und einen dicken Saft herausdrücken. (Ich hab sie etwas eingeweicht und dann durch ein Sieb gestrichen.)

1 TL Öl in einer Pfanne erhitzen. Asafötida und das Urid Dhal zufügen. Das Dhal bei kleiner Hitze rösten, bis es ein Goldbraun wird. Die getrockneten Chilies mit hineingeben und rösten. Dabei Acht geben, dass die Gewürze nicht verbrennen - immer rühren!

Die Platte ausschalten und die Würzmischung mit allen weiteren Zutaten in einen Mixer oder Mörser geben. Mit etwas Wasser zu einer dickflüssigen Paste mahlen.

Syrisches Auberginenmus (Baba Ghanoush)


Montag, 26. Februar 2007

Mein Lieblingsrezept:

1 große Aubergine
2 kleine Knoblauchzehen, gepresst
1/2 Packung Schafsmilchfeta oder ein paar Löffel Naturjoghurt
1 TL Tahin (Sesampaste)
4-5 EL Olivenöl
2-3 EL Zitronensaft
1 TL Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer, Paprika

Wer möchte:
etwas Cayennepfeffer oder Chilipulver
etwas Petersilie (Kresse passt auch gut)
2 EL gehackte Walnüsse




Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Auberginen waschen, trockentupfen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im Backofen so lange rösten, bis die Haut Blasen wirft und das Fruchtfleisch weich ist.

Die Auberginen so abkühlen lassen, daß man sie berühren kann, ohne sich zu verbrennen, dann den Stielansatz und die Haut entfernen. Das Fruchtfleisch klein schneiden, in eine Schale geben und mit einer Gabel zu einem Mus zerdrücken.

Den Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten, bis er beginnt zu duften und dann in einem Mörser grob zerreiben.

Den Feta mit den Händen kleinbröseln und unter das lauwarme Auberginenpüree mischen. Er löst sich dann sogar noch ein wenig darin auf.

So viel Olivenöl in das Mus rühren, dass eine cremige Paste entsteht. Mit dem gepressten Knoblauch, Zitronensaft, Tahin, Salz, Pfeffer, Paprika, Chilipulver und Kreuzkümmel abschmecken.

Das Aubergingenmus kann zimmerwarm oder gekühlt serviert werden. Auf jeden Fall davor noch einmal gut durchrühren. Dann kann nach Belieben mit Petersilie, Walnüssen, etwas gutem Olivenöl und/oder Paprikapulver garniert werden.
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