Letztens gab es bei uns Rindfleischgeschnetzeltes in Rotwein-Sahnesauce mit Bandnudeln - Schatz hat gekocht <3. Er hat extra DeCecco Bandnudeln gekauft, da gewisse italienische Freunde auf diese nicht minder italienische Nudelmarke schwören (wer traut sich da schon zu widersprechen ;-) ) Diese Nudeln sind etwas teurer, aber wirklich gut. Nur kommen die Bandnudeln in Nestchen dosiert in einer Kiste daher, die für unsere überfüllten Küchenschränke leider zu sperrig ist. Deshalb stand diese Kiste nun halbvoll einige Zeit auf der Küchenablage und ging im Weg um. Höchste Eisenbahn, die Nudeln zu verwerten. Etwas Kürbis und Ziegenfrischkäse wollten auch endlich mal den Weg aus dem Kühlschrank finden, da fiel mir folgendes ein:

Zuerst 1/4 Hokkaidokürbis nach diesem Rezept zubereiten bzw. rösten. Das nimmt weniger als 5 Minuten Vorbereitungszeit + ca. 12 Minuten Backzeit in Anspruch. Man kann auch gleich mehr Kürbis machen und die Reste dann Abends essen oder am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen oder diesen oberleckeren Kürbissalat mit Feta, hauchdünnen roten Zwiebeln, Basilikum und Pinienkernen zubereiten.
Während der Kürbis bäckt, hat man Zeit, die Bandnudeln (Menge für 2 Personen in Salzwasser) aufzusetzen.
In der Zwischenzeit das Pesto zubereiten aus:
2 EL 8-Kräuter-Mischung (TK) oder frische Kräuter nach Wahl
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
4 EL Walnußkerne
1/2 Taler Ziegenfrischkäse
2 EL frisch geriebener Parmesan
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Paprika
Alles zusammen in den Mixer geben und eine Paste herstellen. Das Olivenöl so dosieren, daß der Mixer die Masse gut zerkleinern kann. Mit den Gewürzen abschmecken.
Die Nudeln abgießen und dann mit dem Pesto vermengen.
Die Kürbisspalten aus dem Ofen nehmen und in Würfel schneiden. Auf den Nudeln verteilen und genießen.

Zuerst 1/4 Hokkaidokürbis nach diesem Rezept zubereiten bzw. rösten. Das nimmt weniger als 5 Minuten Vorbereitungszeit + ca. 12 Minuten Backzeit in Anspruch. Man kann auch gleich mehr Kürbis machen und die Reste dann Abends essen oder am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen oder diesen oberleckeren Kürbissalat mit Feta, hauchdünnen roten Zwiebeln, Basilikum und Pinienkernen zubereiten.
Während der Kürbis bäckt, hat man Zeit, die Bandnudeln (Menge für 2 Personen in Salzwasser) aufzusetzen.
In der Zwischenzeit das Pesto zubereiten aus:
2 EL 8-Kräuter-Mischung (TK) oder frische Kräuter nach Wahl
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
4 EL Walnußkerne
1/2 Taler Ziegenfrischkäse
2 EL frisch geriebener Parmesan
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Paprika
Alles zusammen in den Mixer geben und eine Paste herstellen. Das Olivenöl so dosieren, daß der Mixer die Masse gut zerkleinern kann. Mit den Gewürzen abschmecken.
Die Nudeln abgießen und dann mit dem Pesto vermengen.
Die Kürbisspalten aus dem Ofen nehmen und in Würfel schneiden. Auf den Nudeln verteilen und genießen.
Auf der Suche nach einem schnellen aber nicht langweiligen Mittagessen an einem faulen, grauen Urlaubstag bin ich glücklicherweise auf diesen Post bei "Being Vegan and Getting Away with It" gestoßen, der mich sogleich inspiriert hat, mich an den Herd zu stellen.
Ich hatte noch eine viertel Packung chinesische Eiernudeln vom Laksa kochen, Erdnußmus, Soja und Fischsauce sind sowieso immer im Kühlschrank, dann kann es ja los gehen! Hier meine Version der scharfen Erdnußnudeln:

3 kleine "Nester" chinesische Eiernudeln (siehe unten)
1 EL Öl
2-3 EL Erdnussmus
4 EL Wasser
1 kleine, getrocknete Chilischote, zerrieben
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
Sojasauce oder Fischsauce
etwas brauner Zucker
eine Hand voll TK-Erbsen
Saft von 1/4 - 1/2 Limette
frischer, gehackter Koriander
Alle Zutaten vorbereiten.
Die Nudeln in siedendem Wasser 2 Minuten kochen, dann abseihen.
Den Knoblauch mit den Chiliflocken in Öl anbraten, das Erdnußmus dazugeben und unter Rühren in dem Öl auflösen. Mit dem Wasser etwas strecken und mit Soja- und/oder Fischsauce (ich habe dunkle Sojasauce - die ist sirupartig und nicht so salzig wie die normale - und auch Fischsauce verwendet) und Zucker würzen. Die Hitze sollte nicht zu hoch sein, sonst wird die Sauce schnell krümelig oder brennt an. Wenn sie zu dickflüssig wird, einfach noch einen Spritzer Wasser dazu geben. Den Limettensaft und die Erbsen einrühren und köcheln, bis die Erbsen heiß sind. Abschmecken und dann die Nudeln und den Koriander mit der Sauce vermengen.
Wer mag kann noch geröstete, gehackte Erdnüsse drüber streuen.
Das Ganze dauert nicht länger als 15 Minuten und schmeckt toll! Auch ohne Kater ;-)
Diese Nudeln habe ich verwendet (die linken), aber das Gericht funktioniert sicher mit allen Nudelsorten:
Ich hatte noch eine viertel Packung chinesische Eiernudeln vom Laksa kochen, Erdnußmus, Soja und Fischsauce sind sowieso immer im Kühlschrank, dann kann es ja los gehen! Hier meine Version der scharfen Erdnußnudeln:

3 kleine "Nester" chinesische Eiernudeln (siehe unten)
1 EL Öl
2-3 EL Erdnussmus
4 EL Wasser
1 kleine, getrocknete Chilischote, zerrieben
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
Sojasauce oder Fischsauce
etwas brauner Zucker
eine Hand voll TK-Erbsen
Saft von 1/4 - 1/2 Limette
frischer, gehackter Koriander
Alle Zutaten vorbereiten.
Die Nudeln in siedendem Wasser 2 Minuten kochen, dann abseihen.
Den Knoblauch mit den Chiliflocken in Öl anbraten, das Erdnußmus dazugeben und unter Rühren in dem Öl auflösen. Mit dem Wasser etwas strecken und mit Soja- und/oder Fischsauce (ich habe dunkle Sojasauce - die ist sirupartig und nicht so salzig wie die normale - und auch Fischsauce verwendet) und Zucker würzen. Die Hitze sollte nicht zu hoch sein, sonst wird die Sauce schnell krümelig oder brennt an. Wenn sie zu dickflüssig wird, einfach noch einen Spritzer Wasser dazu geben. Den Limettensaft und die Erbsen einrühren und köcheln, bis die Erbsen heiß sind. Abschmecken und dann die Nudeln und den Koriander mit der Sauce vermengen.
Wer mag kann noch geröstete, gehackte Erdnüsse drüber streuen.
Das Ganze dauert nicht länger als 15 Minuten und schmeckt toll! Auch ohne Kater ;-)
Diese Nudeln habe ich verwendet (die linken), aber das Gericht funktioniert sicher mit allen Nudelsorten:
Spaghetti mit Garnelen, gebratenem Chicoree, Tomaten, Feta und Oliven in leichter Zitronen-Kräuter-Sauce
Montag, 8. September 2008

250 g Spaghetti
2 Chicoree
1 Packung Garnelen
2 Zehen Knoblauch, gehackt
1 Zwiebel in kleine Würfel geschnitten
1 Tomaten, gewürfelt
in Knofel eingelegte Oliven vom Markt (die die so schön groß sind und intensiv schmecken)
Rosmarin, Basilikum, Oregano
Salz, Pfeffer
Chilipulver
Olivenöl
1/2 Pckg. Feta
1/2 Zitrone
Nudeln (Spaghetti) al dente kochen.
Oliven in Spalten vom Kern schneiden.
Chicoree in Einzelblätter zerteilen, in breite Streifen schneiden und portionsweise in Olivenöl bei starker Hitze anbraten, daß er Farbe bekommt. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Heraus nehmen.
Garnelen mit Knoblauch, Zwiebelwürfeln, Rosmarin und etwas Chilipulver anbraten. Tomaten dazu geben und mit Salz, Pfeffer und den restlichen Kräutern würzen. Nur kurz anschwenken und nicht kochen lassen.
Nudeln, Chicoree und Oliven mit in die Pfanne geben und alles gut durchmischen. Mit Zitrone und etwas Olivenöl, Kräutern und Gewürzen abschmecken.
Feta drüber bröckeln und servieren.
wie bei meiner Mama, nur mit fleischlosem Hackfleisch.
Die Fleischliebhaber können natürlich auch richtiges Hackfleisch verwenden...

250 g Hackfleischersatz (Weizenfleisch) aus dem Bioladen
1 Karotte
1 Stange Stangensellerie
1 kleine Zucchini
1/2 Flasche Passata (Tomatenpüree)
3 Knoblauchzehen, geviertelt
einen Schuß Rotwein
Oregano, Salz, Pfeffer
frischer Rosmarin, Basilikum - gehackt
Butterschmalz (ich habe pflanzliches Ghee aus dem Asialaden benutzt) oder Öl
Die Karotte, den Sellerie, die Zucchini und die Zwiebeln separat in ganz feine Würfel hacken. Ich hab so einen Multifunktionshacker (sowas hier) wo einem danach zwar tierisch die Hände weh tun, aber mit dem funktioniert es prima.
Butterschmalz oder Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das Weizenhack mit dem Knofel darin ein paar Minuten anbraten. Die Zwiebeln dazugeben und ca. 2 Minuten weiter braten. Dann die Karotte, den Sellerie und die Zucchini untermengen und weitere paar Minuten braten. Wenn alles schön angebraten ist, mit einem großzügigen Schuß Rotwein ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano und Rosmarin würzen. Mit dem Passata aufgießen, gut umrühren und mit einem Deckel drauf ca. 10 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. Gehackten Basilikum untermengen und mit Wein, Gemüsebrühepulver und Gewürzen abschmecken. Sollte die Sauce zu trocken werden kann man auch noch etwas Gemüsebrühe dazu geben. Dann sollte man es nochmal ein wenig durchziehen lassen, daß der Geschmack nicht dadurch verdünnt wird.
Gab es bei uns mit DeCecco Linguine und geriebenem (nicht-veganem) Ziegenkäse.
Die Fleischliebhaber können natürlich auch richtiges Hackfleisch verwenden...

250 g Hackfleischersatz (Weizenfleisch) aus dem Bioladen
1 Karotte
1 Stange Stangensellerie
1 kleine Zucchini
1/2 Flasche Passata (Tomatenpüree)
3 Knoblauchzehen, geviertelt
einen Schuß Rotwein
Oregano, Salz, Pfeffer
frischer Rosmarin, Basilikum - gehackt
Butterschmalz (ich habe pflanzliches Ghee aus dem Asialaden benutzt) oder Öl
Die Karotte, den Sellerie, die Zucchini und die Zwiebeln separat in ganz feine Würfel hacken. Ich hab so einen Multifunktionshacker (sowas hier) wo einem danach zwar tierisch die Hände weh tun, aber mit dem funktioniert es prima.
Butterschmalz oder Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das Weizenhack mit dem Knofel darin ein paar Minuten anbraten. Die Zwiebeln dazugeben und ca. 2 Minuten weiter braten. Dann die Karotte, den Sellerie und die Zucchini untermengen und weitere paar Minuten braten. Wenn alles schön angebraten ist, mit einem großzügigen Schuß Rotwein ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano und Rosmarin würzen. Mit dem Passata aufgießen, gut umrühren und mit einem Deckel drauf ca. 10 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. Gehackten Basilikum untermengen und mit Wein, Gemüsebrühepulver und Gewürzen abschmecken. Sollte die Sauce zu trocken werden kann man auch noch etwas Gemüsebrühe dazu geben. Dann sollte man es nochmal ein wenig durchziehen lassen, daß der Geschmack nicht dadurch verdünnt wird.
Gab es bei uns mit DeCecco Linguine und geriebenem (nicht-veganem) Ziegenkäse.
1 Pckg. Gnocchi
1 Becher Schlagsahne
1 Becher Schmand
getrockneter Oregano
Paprika rosenscharf
Pfeffer, Salz
1 Hand voll Cocktailtomaten
Sonnenblumenöl
Parmesan
Reichlich Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi darin goldgelb knusprig anbraten. Die Gnocchi sollten gut mit Öl überzogen sein, aber nicht darin schwimmen.
Schmand in einer Pfanne erhitzen und mit Oregano, Paprika, Salz und Pfeffer würzen. Nicht zu sparsam damit umgehen, die Sauce sollte schön würzig sein! Die Sahne in die Sauce einrühren und die Sauce ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze einkochen lassen. Hin und wieder umrühren und abschmecken. Es ist faszinierend, wie viel Gewürzgeschmack die Sahne "schlucken" kann, also nicht schüchtern sein :)
Die Cocktailtomaten in kleine Würfel schneiden und ca. 1 Minute vor dem Servieren in der Sauce mitziehen lassen. Sie sollten fast noch roh sein.
Die Gnocchi mit der Sauce und frisch geriebenem Parmesan schnell servieren.
1 Becher Schlagsahne
1 Becher Schmand
getrockneter Oregano
Paprika rosenscharf
Pfeffer, Salz
1 Hand voll Cocktailtomaten
Sonnenblumenöl
Parmesan
Reichlich Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi darin goldgelb knusprig anbraten. Die Gnocchi sollten gut mit Öl überzogen sein, aber nicht darin schwimmen.
Schmand in einer Pfanne erhitzen und mit Oregano, Paprika, Salz und Pfeffer würzen. Nicht zu sparsam damit umgehen, die Sauce sollte schön würzig sein! Die Sahne in die Sauce einrühren und die Sauce ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze einkochen lassen. Hin und wieder umrühren und abschmecken. Es ist faszinierend, wie viel Gewürzgeschmack die Sahne "schlucken" kann, also nicht schüchtern sein :)
Die Cocktailtomaten in kleine Würfel schneiden und ca. 1 Minute vor dem Servieren in der Sauce mitziehen lassen. Sie sollten fast noch roh sein.
Die Gnocchi mit der Sauce und frisch geriebenem Parmesan schnell servieren.




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