Aloo Gobhi ist ein indisch/pakistanisches, trockenes Curry mit Kartoffeln (आलू - alū) und Blumenkohl (गोभी - gobhī).
Das Gemüse wird gemeinsam mit aromatischen und verdauungsunterstützenden Gewürzen gegart und leicht angeröstet. Es schmeckt besonders gut zusammen mit indischem Fladenbrot (Rezept hier), einem Klecks kühlem Naturjoghurt und scharf-sauren Pickles oder Chutneys.

1 Blumenkohl
10 kleine Kartoffeln, geschält
1 große Zwiebel, klein gewürfelt
eine Prise Asafoetida
2 EL fein gehackten, frischen Ingwer
1 leicht gehäuften TL Kreuzkümmelsamen
1 leicht gehäuften TL Senfsamen
1/2 TL Korianderpulver
1/4 TL Chilipulver
1/4 TL Kurkuma
Garam Masala
Salz
2 gehäufte EL Ghee/Butterschmalz
Den Blumenkohl und die Kartoffeln in mundgerechte Stücke teilen bzw. schneiden. Wasser in einem Topf erhitzen und das Gemüse im kochenden Wasser für ca. 3 Minuten vorgaren. Es darf ruhig noch sehr bissfest sein. Wasser abgießen und Gemüse beiseite legen.
In einer großen Pfanne (für die auch ein Deckel vorhanden ist) das Ghee erhitzen und Senfsamen, Kreuzkümmel und das Asafoetida darin kurz anrösten. Nicht wundern, das Asafoetida stinkt ein wenig - es heisst nicht umsonst auch "Teufelsdreck"!
Dann die Zwiebeln dazu geben und glasig anschwitzen. Auf niedrige Hitze herunter schalten und das vorgegarte Gemüse und die restlichen Gewürze in die Pfanne geben. Alles vorsichtig gut durchmischen. Einen Deckel auf die Pfanne legen und so lange garen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist. Zwischendurch hin und wieder vorsichtig umrühren. Mit den verwendeten Gewürzen und etwas Garam Masala abschmecken und mit reichlich frischem Koriander servieren.
Ich verwende für dieses Gericht am liebsten meinen großen, schweren, gußeisenen Wok (danke, Tommy!!). Da er die Hitze schön gleichmäßig verteilt, ohne dass das Gemüse zu schnell dunkel wird, erhält man leckere Röstaromen.
Das Gemüse wird gemeinsam mit aromatischen und verdauungsunterstützenden Gewürzen gegart und leicht angeröstet. Es schmeckt besonders gut zusammen mit indischem Fladenbrot (Rezept hier), einem Klecks kühlem Naturjoghurt und scharf-sauren Pickles oder Chutneys.
1 Blumenkohl
10 kleine Kartoffeln, geschält
1 große Zwiebel, klein gewürfelt
eine Prise Asafoetida
2 EL fein gehackten, frischen Ingwer
1 leicht gehäuften TL Kreuzkümmelsamen
1 leicht gehäuften TL Senfsamen
1/2 TL Korianderpulver
1/4 TL Chilipulver
1/4 TL Kurkuma
Garam Masala
Salz
2 gehäufte EL Ghee/Butterschmalz
Den Blumenkohl und die Kartoffeln in mundgerechte Stücke teilen bzw. schneiden. Wasser in einem Topf erhitzen und das Gemüse im kochenden Wasser für ca. 3 Minuten vorgaren. Es darf ruhig noch sehr bissfest sein. Wasser abgießen und Gemüse beiseite legen.
In einer großen Pfanne (für die auch ein Deckel vorhanden ist) das Ghee erhitzen und Senfsamen, Kreuzkümmel und das Asafoetida darin kurz anrösten. Nicht wundern, das Asafoetida stinkt ein wenig - es heisst nicht umsonst auch "Teufelsdreck"!
Dann die Zwiebeln dazu geben und glasig anschwitzen. Auf niedrige Hitze herunter schalten und das vorgegarte Gemüse und die restlichen Gewürze in die Pfanne geben. Alles vorsichtig gut durchmischen. Einen Deckel auf die Pfanne legen und so lange garen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist. Zwischendurch hin und wieder vorsichtig umrühren. Mit den verwendeten Gewürzen und etwas Garam Masala abschmecken und mit reichlich frischem Koriander servieren.
Ich verwende für dieses Gericht am liebsten meinen großen, schweren, gußeisenen Wok (danke, Tommy!!). Da er die Hitze schön gleichmäßig verteilt, ohne dass das Gemüse zu schnell dunkel wird, erhält man leckere Röstaromen.
Für 2-3 Portionen:
3 Packungen frische Okraschoten (ca. 20 Stück)
1 EL getrocknete oder 4 frische Curryblätter
ca. 1,5 cm Ingwer, geschält, in dünne Scheiben geschnitten
5 Tomaten, grob gewürfelt
ca. 1/2 cm frischer Ingwer, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt
Chilis nach gewünschtem Schärfegrad, fein gehackt
Garam Masala, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer
frische Korianderblätter
Die Okras waschen, gut trockentupfen und in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.
Reichlich Ghee oder Öl in einem Topf erhitzen und die Okrastücke zusammen mit den Ingwerscheiben und den Curryblättern frittieren, bis sie aufhören zu schleimen und etwas "einschrumpeln" - ca. 5 Minuten. Herausnehmen und auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen.
Ein wenig von dem Ghee im Topf behalten (ca. 1 EL). Den Rest in eine Schale kippen und auskühlen lassen, denn heisses Fett im Spülbecken ist nicht so gut.
Die Kreuzkümmelsamen zusammen mit dem Knoblauch darin kurz anrösten. Ingwer, Chili und Tomaten dazu geben und für ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Okraschoten mit den frittierten Ingwerscheiben und Curryblättern untermengen und nochmal kurz erhitzen.
Mit reichlich frischem Koriander und indischem Fladenbrot oder Reis servieren.
Dhal Makhani steht auf der Speisekarte von ziemlich allen nordindischen Restaurants. Überall schmeckt es ein bisschen anders und doch immer cremig-lecker. Dafür sorgen nicht nur die Gewürze, sondern auch die ordentliche Menge Butter und Sahne in der Sauce.
Bei A Life (Time) of Cooking habe ich ein Rezept entdeckt, das mir sehr gut gefallen hat. Mindestens genauso gut hat mir die Geschichte mit dem Postmann gefallen - also schaut auf dieser Seite unbedingt einmal vorbei, es lohnt sich :-)
Ich habe ein paar andere Linsensorten als im Originalrezept verwendet, weil ich diese gerade da hatte. Im Würzöl habe ich noch Senfsamen und am Schluss Kidneybohnen aus der Dose ergänzt. Aber das kann ja jeder ganz nach seinem Gusto machen.

Hier nun meine Dhal Makhani Version:
Linsen kochen
250 g gemischte Linsen (ich habe je eine handvoll Urid-, Masoor-, Chana- und Moonghal verwendet)
2 cm frischer Ingwer, grob in Stücke geschnitten
3 Knoblauchzehen
2 Chillies
Eine Schale auf eine Waage stellen und von allen vorhandenen Linsensorten eine handvoll hinein geben, bis man ca. 250 g zusammen hat.
Wenn möglich die Linsen über Nacht einweichen. Ich hab das leider vergessen, deshalb habe ich auch die ganzen Kichererbsen im Foto weg gelassen und sie am Ende durch 1 Dose Kidneybohnen ersetzt. Die Kichererbsen wären uneingeweicht nicht so schnell durch geworden. Bei den anderen genannten Hülsenfrüchten klappt es zur Not auch ohne. Rote Linsen (Masoor Dhal) müssen gar nicht eingeweicht werden, sie haben eine recht kurze Garzeit.
Das Einweichwasser unbedingt wegschütten und die Linsen vor dem Kochen (auch wenn man sie uneingeweicht verwendet) mit frischem Wasser mehrmals waschen.
Die gewaschenen Linsen zusammen mit dem Knoblauch, Ingwer und den Chilis in reichlich kochendem Wasser bei mittlerer Hitze garen. Vorsicht, Linsen können ziemlich schäumen und gehen am Anfang gerne mal über!
Wenn die Linsen weich sind, das Wasser abgießen und sie teilweise ein wenig zerstampfen.
Für das Würzöl
ein großzügiger Löffel Ghee (Butterschmalz)
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL schwarze Senfsamen
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
eine Messerspitze Asafoetidapulver
1/2 TL Bockshornkleesamen
2 Dosen stückige Tomaten oder Tomatenpüree
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf- und Bockshornkleesamen anrösten, bis sie duften. Ich brate gerne auch noch einen Esslöffel Urid Dhal mit an - das gibt ein tolles Röstaroma.
Recht bald den Knoblauch zufügen und ebenfalls goldbraun anbraten. Das Asafoetidapulver darf nun auch mit rein. Aufpassen, dass die Gewürze nicht anbrennen, sonst werden sie bitter - zur Not die Pfanne von der Platte schieben. Mit Tomatenpüree ablöschen, alles vermischen und die Masse zu den Linsen geben.
Verfeinerung
(Optional: 1 Dose Kidneybohnen oder Kichererbsen, mit klarem Wasser abgespült)
100 g Butter (ich nehm meist etwas weniger)
30 ml Sahne
1 TL Garam Masala
1/2 TL Korianderpulver
Chilipulver - so viel man mag
Salz, Pfeffer
Das Dhal wieder zum köcheln bringen. Jetzt wäre auch der Zeitpunkt wo man die gewaschenen Dosenbohnen mit hinein gibt - nur wenn man möchte. Mit Chili, Garam Masala, Salz, Pfeffer und Korianderpulver würzen. Die Sahne und die Butter ebenfalls unterrühren. Auf kleiner Hitze für weitere 30 Minuten durchziehen lassen. Nochmal mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren
Mit reichlich frischem Koriander servieren. Ich mag dazu am liebsten noch einen Klecks Schmand oder Joghurt, ein paar erfrischende Gurkenstücke und einen Löffel feurige Zitronenpickles. Und noch satter macht es mit Reis oder Fladenbrot.
Das Dhal kann man auch super aufwärmen und am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen.

Tipp:
Wer nicht immer an frischen Koriander kommt, aber auf den typischen Geschmack im Curry oder Dhal nicht verzichten möchte, kann bei Gelegenheit eine größere Menge kaufen und einfach einfrieren.
Dazu den Koriander waschen und vorsichtig trockentupfen. Die Blätter mit der Hand abzupfen und in eine verschließbare Plastikschale geben. Die übrig gebliebenen Stängel in kleine Stücke schneiden und in eine andere Ecke der Schale geben. Die Wurzeln - wenn vorhanden - ebenfalls mit einfrieren. Diese kann man super für Suppenbrühen oder Currypasten verwenden. Die Schale mit einem Deckel verschließen und in den Gefrierschrank stellen.
Bei Bedarf einen Löffel voll gefrorene Blätter und Stengel herausnehmen und eine Minute vor dem Servieren ins fertige Curry oder Dhal rühren.
Die Schale sofort wieder zurück in den Gefrierschrank stellen - Koriander ist so zart beschaffen, er taut extrem schnell auf.
Bei A Life (Time) of Cooking habe ich ein Rezept entdeckt, das mir sehr gut gefallen hat. Mindestens genauso gut hat mir die Geschichte mit dem Postmann gefallen - also schaut auf dieser Seite unbedingt einmal vorbei, es lohnt sich :-)
Ich habe ein paar andere Linsensorten als im Originalrezept verwendet, weil ich diese gerade da hatte. Im Würzöl habe ich noch Senfsamen und am Schluss Kidneybohnen aus der Dose ergänzt. Aber das kann ja jeder ganz nach seinem Gusto machen.
Hier nun meine Dhal Makhani Version:
Linsen kochen
250 g gemischte Linsen (ich habe je eine handvoll Urid-, Masoor-, Chana- und Moonghal verwendet)
2 cm frischer Ingwer, grob in Stücke geschnitten
3 Knoblauchzehen
2 Chillies
Eine Schale auf eine Waage stellen und von allen vorhandenen Linsensorten eine handvoll hinein geben, bis man ca. 250 g zusammen hat.
Wenn möglich die Linsen über Nacht einweichen. Ich hab das leider vergessen, deshalb habe ich auch die ganzen Kichererbsen im Foto weg gelassen und sie am Ende durch 1 Dose Kidneybohnen ersetzt. Die Kichererbsen wären uneingeweicht nicht so schnell durch geworden. Bei den anderen genannten Hülsenfrüchten klappt es zur Not auch ohne. Rote Linsen (Masoor Dhal) müssen gar nicht eingeweicht werden, sie haben eine recht kurze Garzeit.
Das Einweichwasser unbedingt wegschütten und die Linsen vor dem Kochen (auch wenn man sie uneingeweicht verwendet) mit frischem Wasser mehrmals waschen.
Die gewaschenen Linsen zusammen mit dem Knoblauch, Ingwer und den Chilis in reichlich kochendem Wasser bei mittlerer Hitze garen. Vorsicht, Linsen können ziemlich schäumen und gehen am Anfang gerne mal über!
Wenn die Linsen weich sind, das Wasser abgießen und sie teilweise ein wenig zerstampfen.
Für das Würzöl
ein großzügiger Löffel Ghee (Butterschmalz)
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL schwarze Senfsamen
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
eine Messerspitze Asafoetidapulver
1/2 TL Bockshornkleesamen
2 Dosen stückige Tomaten oder Tomatenpüree
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf- und Bockshornkleesamen anrösten, bis sie duften. Ich brate gerne auch noch einen Esslöffel Urid Dhal mit an - das gibt ein tolles Röstaroma.
Recht bald den Knoblauch zufügen und ebenfalls goldbraun anbraten. Das Asafoetidapulver darf nun auch mit rein. Aufpassen, dass die Gewürze nicht anbrennen, sonst werden sie bitter - zur Not die Pfanne von der Platte schieben. Mit Tomatenpüree ablöschen, alles vermischen und die Masse zu den Linsen geben.
Verfeinerung
(Optional: 1 Dose Kidneybohnen oder Kichererbsen, mit klarem Wasser abgespült)
100 g Butter (ich nehm meist etwas weniger)
30 ml Sahne
1 TL Garam Masala
1/2 TL Korianderpulver
Chilipulver - so viel man mag
Salz, Pfeffer
Das Dhal wieder zum köcheln bringen. Jetzt wäre auch der Zeitpunkt wo man die gewaschenen Dosenbohnen mit hinein gibt - nur wenn man möchte. Mit Chili, Garam Masala, Salz, Pfeffer und Korianderpulver würzen. Die Sahne und die Butter ebenfalls unterrühren. Auf kleiner Hitze für weitere 30 Minuten durchziehen lassen. Nochmal mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren
Mit reichlich frischem Koriander servieren. Ich mag dazu am liebsten noch einen Klecks Schmand oder Joghurt, ein paar erfrischende Gurkenstücke und einen Löffel feurige Zitronenpickles. Und noch satter macht es mit Reis oder Fladenbrot.
Das Dhal kann man auch super aufwärmen und am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen.
Tipp:
Wer nicht immer an frischen Koriander kommt, aber auf den typischen Geschmack im Curry oder Dhal nicht verzichten möchte, kann bei Gelegenheit eine größere Menge kaufen und einfach einfrieren.
Dazu den Koriander waschen und vorsichtig trockentupfen. Die Blätter mit der Hand abzupfen und in eine verschließbare Plastikschale geben. Die übrig gebliebenen Stängel in kleine Stücke schneiden und in eine andere Ecke der Schale geben. Die Wurzeln - wenn vorhanden - ebenfalls mit einfrieren. Diese kann man super für Suppenbrühen oder Currypasten verwenden. Die Schale mit einem Deckel verschließen und in den Gefrierschrank stellen.
Bei Bedarf einen Löffel voll gefrorene Blätter und Stengel herausnehmen und eine Minute vor dem Servieren ins fertige Curry oder Dhal rühren.
Die Schale sofort wieder zurück in den Gefrierschrank stellen - Koriander ist so zart beschaffen, er taut extrem schnell auf.
Durch meine praktische Rezepte-Liste sind wir nun immer streßfrei mit viel leckerem Essen versorgt. So viel, daß ich mit dem Schreiben kaum hinterher komme ;-)
Hier ein Nachtrag von letzter Woche: Cremiges Mangalore Chicken Curry - endeckt auf dem Blog "Indian Simmer" von Prerna aus den USA. Dort erzählt sie auch die Geschichte, wie sie an das Rezept gelangt ist. Nachdem ich die schönen Bilder gesehen hatte, mußte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Danke für das tolle Abendessen :-)
Mangalore ist übrigens eine Stadt im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Südindische Gerichte kann man oft recht gut an der Verwendung von frischen Curryblättern erkennen, die dort in kaum einem Gericht fehlen dürfen.

Currypaste:
1 handvoll Kokosflocken
1/2 große Zwiebel, klein gewürfelt
1/2 - 1 TL Chilipulver
12-25 ganze Pfefferkörner (je nach gewünschter Schärfe)
3-4 Knoblauchzehen
1 walnußgroßes Stück Ingwer
2 TL Korianderpulver
ein paar EL Kokosmilch zum mixen
1 TL Kurkuma
Die Kokosraspeln in einer Pfanne goldbraun anrösten. Zur Seite stellen. In die selbe Pfanne etwas Ghee geben und die Zwiebelwürfel anbraten. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer dicken Paste zerkleinern. Wenn der Mixer nicht vernünftig greift, noch ein wenig mehr Kokosmilch dazu geben. Die Paste kann auch in größerer Menge gemacht werden und hält sich ein paar Wochen im Kühlschrank
2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt (andere Hähnchenteile gehen auch)
die 2, Hälfte der Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten
ein paar frische Curryblätter (getrocknete gehen zur Not auch - ca. 2 EL)
3 TL Ghee
2 TL Tomatenmark
Salz
1 TL Currypulver (*) oder als Ersatz: 1 großes Lorbeerblatt, 3 Nelken, 4 cm Zimtrinde, 1,5 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Kardamomkapseln
(*) Prerna teilt auf ihrem Blog auch tollerweise ein Rezept für selbstgemachtes Currypulver. Currypulver in Indien und das, welches man hier aus dem Supermarkt oder von der Currywurst kennt, haben geschmacklich nicht sonderlich viel gemeinsam, deshalb bitte nicht das hier erhältliche als Ersatz verwenden. Im Asiamarkt gibt es Curry-Gewürzmischungen, aber ein hausgemachtes schmeckt natürlich um Längen frischer und intensiver. Ich hatte für's Kochen nicht so viel Zeit und habe deshalb die ganzen Gewürze mit angeröstet und direkt im Curry mitkochen lassen.
Eine tiefe Pfanne oder einen Topf aufheizen. Ghee dazu geben (Wenn Ihr kein Currypulver, sondern ganze Gewürze verwendet, diese nun im heißen Ghee ein paar Sekunden anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben) und die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Das Hühnchen dazu geben und für ein paar Minuten unter Rühren ebenfalls anbraten. Das Currypulver (Wenn Ihr vorhin keine ganzen Gewürze verwendet habt.) und das Tomatenmark mit hinein rühren.
Wenn das Huhn zur Hälfte durch ist, Salz und Currypaste untermengen und für weitere 5 Minuten braten. Wenn sich das Öl ein wenig aus der Paste trennt (das sieht man als erstes an den Seiten), die Kokosmilch in den Topf geben, alles gut vermischen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.
Mit frischen Korianderblättern und einer Zitronenspalte servieren.
Hier ein Nachtrag von letzter Woche: Cremiges Mangalore Chicken Curry - endeckt auf dem Blog "Indian Simmer" von Prerna aus den USA. Dort erzählt sie auch die Geschichte, wie sie an das Rezept gelangt ist. Nachdem ich die schönen Bilder gesehen hatte, mußte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Danke für das tolle Abendessen :-)
Mangalore ist übrigens eine Stadt im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Südindische Gerichte kann man oft recht gut an der Verwendung von frischen Curryblättern erkennen, die dort in kaum einem Gericht fehlen dürfen.

Currypaste:
1 handvoll Kokosflocken
1/2 große Zwiebel, klein gewürfelt
1/2 - 1 TL Chilipulver
12-25 ganze Pfefferkörner (je nach gewünschter Schärfe)
3-4 Knoblauchzehen
1 walnußgroßes Stück Ingwer
2 TL Korianderpulver
ein paar EL Kokosmilch zum mixen
1 TL Kurkuma
Die Kokosraspeln in einer Pfanne goldbraun anrösten. Zur Seite stellen. In die selbe Pfanne etwas Ghee geben und die Zwiebelwürfel anbraten. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer dicken Paste zerkleinern. Wenn der Mixer nicht vernünftig greift, noch ein wenig mehr Kokosmilch dazu geben. Die Paste kann auch in größerer Menge gemacht werden und hält sich ein paar Wochen im Kühlschrank
2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt (andere Hähnchenteile gehen auch)
die 2, Hälfte der Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten
ein paar frische Curryblätter (getrocknete gehen zur Not auch - ca. 2 EL)
3 TL Ghee
2 TL Tomatenmark
Salz
1 TL Currypulver (*) oder als Ersatz: 1 großes Lorbeerblatt, 3 Nelken, 4 cm Zimtrinde, 1,5 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Kardamomkapseln
(*) Prerna teilt auf ihrem Blog auch tollerweise ein Rezept für selbstgemachtes Currypulver. Currypulver in Indien und das, welches man hier aus dem Supermarkt oder von der Currywurst kennt, haben geschmacklich nicht sonderlich viel gemeinsam, deshalb bitte nicht das hier erhältliche als Ersatz verwenden. Im Asiamarkt gibt es Curry-Gewürzmischungen, aber ein hausgemachtes schmeckt natürlich um Längen frischer und intensiver. Ich hatte für's Kochen nicht so viel Zeit und habe deshalb die ganzen Gewürze mit angeröstet und direkt im Curry mitkochen lassen.
Eine tiefe Pfanne oder einen Topf aufheizen. Ghee dazu geben (Wenn Ihr kein Currypulver, sondern ganze Gewürze verwendet, diese nun im heißen Ghee ein paar Sekunden anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben) und die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Das Hühnchen dazu geben und für ein paar Minuten unter Rühren ebenfalls anbraten. Das Currypulver (Wenn Ihr vorhin keine ganzen Gewürze verwendet habt.) und das Tomatenmark mit hinein rühren.
Wenn das Huhn zur Hälfte durch ist, Salz und Currypaste untermengen und für weitere 5 Minuten braten. Wenn sich das Öl ein wenig aus der Paste trennt (das sieht man als erstes an den Seiten), die Kokosmilch in den Topf geben, alles gut vermischen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.
Mit frischen Korianderblättern und einer Zitronenspalte servieren.
Wildlachs- und Zucchiniwürfel in einer cremigen, duftenden Mandelsauce - dazu Weizen mit Erbsen, Cashew-Nüssen und frischem Koriander

Für das Korma:
Gewürzpulver:
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)
4 Nelken
1 TL Kreuzkümmel
1 kleine rote getrocknete Chili
-> in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben
Sauce:
1 Zucchini, in mundgerechte Stücke geschnitten
2 TK-Wildlachsfilets, in mundgerechte Stücke geschnitten
1 Dose Kokosmilch
100 g gemahlene Mandeln
1 große Zwiebel, klein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 EL geriebener, frischer Ingwer
1 gestrichener TL brauner Zucker
1 EL Tomatenpüree
Korianderpulver
1/4 TL Kurkuma
1 Lorbeerblatt
1 handvoll Rosinen
Salz, Pfeffer
Garam Masala
frischer Koriander
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! :-) ) oder Öl
1 TL Zitronensaft
Etwas Ghee im Topf oder Wok erhitzen und die Zucchiniwürfel mit ein wenig Knoblauch anbraten. Heraus nehmen und zur Seite stellen.
Im restlichen Ghee die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer mit etwas braunem Zucker anschwitzen und karamellisieren. Nach ca. 3 Minuten das Gewürzpulver und die Mandeln dazu geben. Unter ständigem Rühren eine Minute anrösten, dann mit einem kräftigen Schluck Kokosmilch ablöschen.
(Wenn man möchte, noch eine ganze Kardamomkapsel und eine Nelke,) Tomatenpüree, Rosinen, Kurkuma und das Lorbeerblatt dazu geben und die Sauce unter Rühren einreduzieren lassen. Wieder ein wenig Kokosmilch angießen und einreduzieren lassen. So verfahren, bis die Sauce schön cremig und aromatisch geworden ist. Sie sollte nicht zu dickflüssig sein, da nun noch der Lachs darin gegart wird. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Lachsstücke in die Sauce legen und ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis er durch ist. Die Zucchini dazu geben ebenfalls kurz durchwärmen lassen.
Mit reichlich frischem Koriander und dem Weizen servieren.
Weizen mit Erbsen und Cashews:

Weizen für 2 Personen
ein Stückchen Butter
1 handvoll TK-Erbsen
3 EL Cashew-Kerne
Salz, Pfeffer, ggf. Korianderpulver
Die Cashews in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und grob hacken.
Weizen für 2 Personen (Menge steht auf der Packung) in kochendem Salzwasser bißfest garen. Wasser abgießen, eine handvoll TK-Erbsen, ein Stückchen Butter und die Cashews untermengen und nochmal ein wenig erhitzen, bis die Erbsen aufgetaut sind. Mit Salz, Pfeffer und - wer mag - etwas Korianderpulver würzen. Kurz vor dem Servieren, frisch gehackte Korianderblätter untermengen.

Für das Korma:
Gewürzpulver:
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)
4 Nelken
1 TL Kreuzkümmel
1 kleine rote getrocknete Chili
-> in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben
Sauce:
1 Zucchini, in mundgerechte Stücke geschnitten
2 TK-Wildlachsfilets, in mundgerechte Stücke geschnitten
1 Dose Kokosmilch
100 g gemahlene Mandeln
1 große Zwiebel, klein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 EL geriebener, frischer Ingwer
1 gestrichener TL brauner Zucker
1 EL Tomatenpüree
Korianderpulver
1/4 TL Kurkuma
1 Lorbeerblatt
1 handvoll Rosinen
Salz, Pfeffer
Garam Masala
frischer Koriander
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! :-) ) oder Öl
1 TL Zitronensaft
Etwas Ghee im Topf oder Wok erhitzen und die Zucchiniwürfel mit ein wenig Knoblauch anbraten. Heraus nehmen und zur Seite stellen.
Im restlichen Ghee die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer mit etwas braunem Zucker anschwitzen und karamellisieren. Nach ca. 3 Minuten das Gewürzpulver und die Mandeln dazu geben. Unter ständigem Rühren eine Minute anrösten, dann mit einem kräftigen Schluck Kokosmilch ablöschen.
(Wenn man möchte, noch eine ganze Kardamomkapsel und eine Nelke,) Tomatenpüree, Rosinen, Kurkuma und das Lorbeerblatt dazu geben und die Sauce unter Rühren einreduzieren lassen. Wieder ein wenig Kokosmilch angießen und einreduzieren lassen. So verfahren, bis die Sauce schön cremig und aromatisch geworden ist. Sie sollte nicht zu dickflüssig sein, da nun noch der Lachs darin gegart wird. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Lachsstücke in die Sauce legen und ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis er durch ist. Die Zucchini dazu geben ebenfalls kurz durchwärmen lassen.
Mit reichlich frischem Koriander und dem Weizen servieren.
Weizen mit Erbsen und Cashews:

Weizen für 2 Personen
ein Stückchen Butter
1 handvoll TK-Erbsen
3 EL Cashew-Kerne
Salz, Pfeffer, ggf. Korianderpulver
Die Cashews in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und grob hacken.
Weizen für 2 Personen (Menge steht auf der Packung) in kochendem Salzwasser bißfest garen. Wasser abgießen, eine handvoll TK-Erbsen, ein Stückchen Butter und die Cashews untermengen und nochmal ein wenig erhitzen, bis die Erbsen aufgetaut sind. Mit Salz, Pfeffer und - wer mag - etwas Korianderpulver würzen. Kurz vor dem Servieren, frisch gehackte Korianderblätter untermengen.




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