Sunday, October 12. 2008
Rindfleisch mit Kürbis Thai Style
Ein leckeres herbstliches Gericht - sehr passend nach einem langen Waldspaziergang! :-)

300 g Rindfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten
1/2 Hokkaido Kürbis
5 EL ungeröstete Erdnüsse
3 EL frisch gehacktes Thai-Basilikum
4 EL frisch gehackter Koriander
2 Stängel Zitronengras
1 walnußgroßes Stück Ingwer, geschält und fein gehackt
1 rote Chili, fein gehackt
brauner Zucker
4 Stängel Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
1 kleine rote Zwiebel, in dünne Halbringe geschnitten
3 große Knoblauchzehen, fein gehackt
1 kleine Zitrone
2 Kaffirlimettenblätter
1/4 Dose Kokosmilch
1/4 TL Korianderpulver
Fischsauce
Erdnußöl

Erdnüsse ohne Fett im Wok anrösten, dann herausnehmen und grob hacken.
Kürbis entkernen und mit Schale in kleine Würfel schneiden.
Erdnußöl im Wok erhitzen und Fleisch mit den roten Zwiebelringen, der Hälfte des Knoblauchs, der Hälfte des Ingwers, 1 TL braunem Zucker und den Kaffirlimettenblättern kurz scharf anbraten. Mit ca. 2 EL Fischsauce und dem Saft von 1/2 kleinen Zitrone ablöschen. Herausnehmen und zur Seite stellen.
Wieder etwas Öl in den Wok geben. Dann den Kürbis, das Zitronengras, den restlichen Ingwer, den restlichen Knoblauch, die Frühlingszwiebel, die Chili und 1 EL braunen Zucker unter Rühren ein paar Minuten anbraten. Dann die Kokosmilch und das Korianderpulver dazu geben und möglichst mit Deckel auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist.
Das Fleisch, die Erdnüsse und die frischen Kräuter untermengen, mit Fischsauce, Zitrone und Zucker abschmecken und nochmal ca. 2 Minuten ziehen lassen, dann servieren. Das Fleisch sollte zart rosa sein und nicht durchgebraten, deshalb am Anfang nur ganz kurz scharf anbraten :-)

300 g Rindfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten
1/2 Hokkaido Kürbis
5 EL ungeröstete Erdnüsse
3 EL frisch gehacktes Thai-Basilikum
4 EL frisch gehackter Koriander
2 Stängel Zitronengras
1 walnußgroßes Stück Ingwer, geschält und fein gehackt
1 rote Chili, fein gehackt
brauner Zucker
4 Stängel Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
1 kleine rote Zwiebel, in dünne Halbringe geschnitten
3 große Knoblauchzehen, fein gehackt
1 kleine Zitrone
2 Kaffirlimettenblätter
1/4 Dose Kokosmilch
1/4 TL Korianderpulver
Fischsauce
Erdnußöl

Erdnüsse ohne Fett im Wok anrösten, dann herausnehmen und grob hacken.
Kürbis entkernen und mit Schale in kleine Würfel schneiden.
Erdnußöl im Wok erhitzen und Fleisch mit den roten Zwiebelringen, der Hälfte des Knoblauchs, der Hälfte des Ingwers, 1 TL braunem Zucker und den Kaffirlimettenblättern kurz scharf anbraten. Mit ca. 2 EL Fischsauce und dem Saft von 1/2 kleinen Zitrone ablöschen. Herausnehmen und zur Seite stellen.
Wieder etwas Öl in den Wok geben. Dann den Kürbis, das Zitronengras, den restlichen Ingwer, den restlichen Knoblauch, die Frühlingszwiebel, die Chili und 1 EL braunen Zucker unter Rühren ein paar Minuten anbraten. Dann die Kokosmilch und das Korianderpulver dazu geben und möglichst mit Deckel auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist.
Das Fleisch, die Erdnüsse und die frischen Kräuter untermengen, mit Fischsauce, Zitrone und Zucker abschmecken und nochmal ca. 2 Minuten ziehen lassen, dann servieren. Das Fleisch sollte zart rosa sein und nicht durchgebraten, deshalb am Anfang nur ganz kurz scharf anbraten :-)
Thursday, October 2. 2008
Thai-Glasnudeln mit gebratenem Gemüse, Garnelen und geröstetem Sesam
Das ist ein eigens zusammengewürfeltes Rezept und hat uns wahnsinnig gut geschmeckt! Man bekommt auch gar kein Fernweh... neeeein ;-) Ohje und es scheint meine Rezepte werden immer länger und länger... Aber es lohnt sich!!! :-)
Um es authentischer zu machen, kann man natürlich die Zwiebel durch Thai-Frühlingszwiebeln ersetzen. Diese werden in Ringe geschnitten und nicht schon am Anfang sondern eher gegen Ende dazu gegeben. Aber ich hatte grad keine da :-)

1 Packung Glasnudeln
1 Packung TK-Garnelen, aufgetaut
3 etwa pflaumengroße Thai-Auberginen, in Spalten geschnitten
1 Karotte, in dünne Streifen geschnitten
1 Packung Zuckerschoten, schräg gedrittelt
1 kleine Zwiebel, in dünne Halbringe geschnitten
2 Zehen Knofel, fein gehackt
2 Kaffirlimettenblätter
2 Stängel Zitronengras, das zarte Innere in feine Ringe geschnitten
2 EL gehackter frischer Ingwer
4 EL gehackter frischer Koriander
2 EL gehackter frischer Thai-Basilikum
1-2 grüne oder rote Chilis, fein gehackt
5 EL Sesam-Samen
Erdnussöl
ein paar Spritzer dunkles Sesamöl
brauner Zucker
Fischsauce
1 Limette

Gefrorene Garnelen mit kochendem Wasser überbrühen und 1-2 Minuten auftauen lassen. Dann heißes Wasser abschütten und mit kaltem Wasser abkühlen, um den Garvorgang zu unterbrechen. Echt eine schnelle und praktische Methode für's Auftauen.
Glasnudeln in einer Schale mit heißem Wasser überbrühen und ziehen lassen, bis sie gar sind. Am besten zwischendurch mal probieren, daß sie nicht zu weich werden. Wasser abgießen und mit ein wenig Erdnussöl vermengen, daß sie in der Zwischenzeit nicht zusammen kleben.
Sesamsamen im Wok ohne Fett goldbraun anrösten und wieder herausnehmen.
Etwas Erdnussöl in einem Wok erhitzen. Die Karotte, Zuckerschoten, Auberginen und Zwiebel hinein geben, mit ca. 1 EL braunem Zucker bestreuen und unter Rühren ca. 5 Minuten scharf anbraten und karamelisieren. Dann die Garnelen, den Knoblauch, die Zitronengrasringe, die Kaffirlimettenblätter, die Chili und den Ingwer untermengen und weiter braten, bis die Garnelen nicht mehr roh sind.
Die Glasnudeln, die gehackten frischen Kräuter und den Sesam mit in den Wok geben und gut unterheben.
Mit der Fischsauce, dem braunen Sesamöl (vorsicht, sehr intensiv!) und Limettensaft aromatisieren. Hier sollte man sich an seine persönliche Mischung herantasten, es ist schwer Mengenangaben zu machen. Jeder mag es anders. Bei Bedarf kann man auch noch mit etwas Zucker ausgleichen.
Um es authentischer zu machen, kann man natürlich die Zwiebel durch Thai-Frühlingszwiebeln ersetzen. Diese werden in Ringe geschnitten und nicht schon am Anfang sondern eher gegen Ende dazu gegeben. Aber ich hatte grad keine da :-)

1 Packung Glasnudeln
1 Packung TK-Garnelen, aufgetaut
3 etwa pflaumengroße Thai-Auberginen, in Spalten geschnitten
1 Karotte, in dünne Streifen geschnitten
1 Packung Zuckerschoten, schräg gedrittelt
1 kleine Zwiebel, in dünne Halbringe geschnitten
2 Zehen Knofel, fein gehackt
2 Kaffirlimettenblätter
2 Stängel Zitronengras, das zarte Innere in feine Ringe geschnitten
2 EL gehackter frischer Ingwer
4 EL gehackter frischer Koriander
2 EL gehackter frischer Thai-Basilikum
1-2 grüne oder rote Chilis, fein gehackt
5 EL Sesam-Samen
Erdnussöl
ein paar Spritzer dunkles Sesamöl
brauner Zucker
Fischsauce
1 Limette

Gefrorene Garnelen mit kochendem Wasser überbrühen und 1-2 Minuten auftauen lassen. Dann heißes Wasser abschütten und mit kaltem Wasser abkühlen, um den Garvorgang zu unterbrechen. Echt eine schnelle und praktische Methode für's Auftauen.
Glasnudeln in einer Schale mit heißem Wasser überbrühen und ziehen lassen, bis sie gar sind. Am besten zwischendurch mal probieren, daß sie nicht zu weich werden. Wasser abgießen und mit ein wenig Erdnussöl vermengen, daß sie in der Zwischenzeit nicht zusammen kleben.
Sesamsamen im Wok ohne Fett goldbraun anrösten und wieder herausnehmen.
Etwas Erdnussöl in einem Wok erhitzen. Die Karotte, Zuckerschoten, Auberginen und Zwiebel hinein geben, mit ca. 1 EL braunem Zucker bestreuen und unter Rühren ca. 5 Minuten scharf anbraten und karamelisieren. Dann die Garnelen, den Knoblauch, die Zitronengrasringe, die Kaffirlimettenblätter, die Chili und den Ingwer untermengen und weiter braten, bis die Garnelen nicht mehr roh sind.
Die Glasnudeln, die gehackten frischen Kräuter und den Sesam mit in den Wok geben und gut unterheben.
Mit der Fischsauce, dem braunen Sesamöl (vorsicht, sehr intensiv!) und Limettensaft aromatisieren. Hier sollte man sich an seine persönliche Mischung herantasten, es ist schwer Mengenangaben zu machen. Jeder mag es anders. Bei Bedarf kann man auch noch mit etwas Zucker ausgleichen.
Thursday, March 6. 2008
Thai - Kokoscurry mit selbst gemachter roter Currypaste
4 kleine, runde Thai-Auberginen, geviertelt
2 EL rote Currypaste
1 Schalotte, in Ringe
1 Dose Kokosmilch
0,5 cm Galgant in Scheiben
3 Kaffir-Limettenblaetter (Gibts getrocknet oder frisch im Asia-Markt. Hier reichen die getrockneten. Für die Paste sollten es frische sein.)
1 EL Fischsauce
1 TL Erdnusscreme
3 EL Koch-Erdnuesse, ohne Fett geroestet und klein gehackt
1-2 gruene Chilis, fein gehackt.
Erdnussoel
1/2 TL Korianderpulver
1/4 TL Kurkuma
Salz, Pfeffer
brauner Rohrzucker
frischer Koriander, grob gehackt
Schalotte in etwas Oel anbraten, dann mit einem kleinen Schluck Kokosmilch abloeschen. Die Currypaste und die Chili mit der Kokosmilch anbraten. Dann die Suesskartoffel und die Auberginen dazugeben und vermengen. Mit der restlichen Kokosmilch auffuellen. Galgant, Limettenblaetter und Erdnusscreme unterruehren und kochen, bis das Gemuese gar ist. Mit Fischsauce, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Mit den Erdnuessen und dem frischen Koriander servieren.
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orange: Ein "Originales" Thai-Curry ist natürlich viel flüssiger. Aber so als Beilage zu Fleisch und Korianderchutney fand ich die pappigere Variante einfach passender :-)
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Haehnchenbrust-Filets Thai Style mit Koriander Chutney
Haehnchenbrust-Filets "Thai Style" mit Koriander-Chutney
3-4 EL rote Currypaste [ Rezept hier! ]
2 TL (Erdnuss-)Öl
Chutney:
50 g frischer Koriander, gehackt
1 EL Limettensaft
1 Chilischote, Kerne entfernt und gehackt
1 Zehe Knoblauch
¼ TL Zucker
Salz
Pfeffer
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orange: Ich hätte nicht gedacht, daß das Fleisch so butterzart und wunderbar würzig und lecker wird! Hat mich voll überzeugt. Und das wo ich eigentlich gar kein Fleischfan bin! Das Chutney passt geschmacklich wirklich 1a dazu und ist ein Muss!
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Für das Chutney die Hälfte des Korianders mit dem Limettensaft, 3 EL Wasser, Chili und dem Knoblauch pürieren. Sobald eine glatte Paste entsteht, den restlichen Koriander dazu geben, und weiter pürieren. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken, abdecken und kühl stellen.
Den Ofen auf 180° C vorheizen. Die Form auf die obere Schiene stellen und 30 Minuten lang garen. Zwischendurch immer mal den entstehenden Saft über das Fleisch träufeln. Mit dem Koriander-Chutney servieren.
Thai-Kokoscurry mit selbst gemachter roter Currypaste
Rote Currypaste
z.B. zu verwenden fuer:
Haehnchenbrust-Filets Thai Style mit Koriander Chutney
Fuer 125g Paste:
3-4 getrocknete lange rote Chilis, etwa 13cm lang
8-10 getrocknete kleine rote Chilis, etwa 5cm lang, oder 10 frische kleine rote Chilis, entkernt
2 Staengel Zitronengras, nur das Weisse, in feine Scheiben geschnitten
2,5 cm Galgant, in feine Scheiben geschnitten
1 TL sehr fein gehackte Limettenschale oder -blaetter (etwa die Schale einer halben Limette oder 4-5 Blaetter)
4-5 Knoblauchzehen, fein gehackt
3-4 Schalotten, fein gehackt
5-6 Korianderwurzeln, fein gehackt
2 TL Garnelenpaste
1 TL gemahlener Koriander, trocken geroestet
Die Chilis entstielen, der Laenge nach aufschlitzen und entkernen. Die Chilis 1 bis 2 Minuten in heissem Wasser einweichen. Abgiessen und grob hacken.
Im Moerser Chilis, Zitronengras, Galgant und Limettenschale bzw. -blaetter zu einer Paste verarbeiten. Die restlichen Zutaten hinzufuegen und weiter stossen, bis eine glatte Paste entsteht.
Oder die Zutaten im Mixer moeglichst glatt puerieren. Eventuell etwas Speiseoel zugeben, damit sie sich besser verbinden.
Die Paste nach Bedarf verwenden oder in einem luftdicht verschlossenen Glas lagern. Sie haelt sich mindestens zwei Wochen im Kuehlschrank oder zwei Monate im Gefrierfach.
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