Für 3-4 Personen als Snack:
1 große Dose Mais (meine hatte 575 g Abtropfgewicht)
2 große Frühlingszwiebeln, grob geschnitten
3 Eier
eine handvoll frischer Koriander (grob gehackt)
2 grüne, frische Thaichilis (fein gehackt)
1 gehäufter EL fein gehackter frischer Ingwer
2 EL Mehl
neutrales Öl zum Braten
1 TL Zitronensaft
1/4 TL Kurkuma
1/2 TL Korianderpulver
Salz, Pfeffer

Die Frühlingszwiebeln grob hacken und in einen Mixer geben. Den Mixer wenige Sekunden anschalten um die Zwiebeln zu hacken. Den abgetropften Mais dazu geben und den Mixer nochmal ein paar Sekunden anschalten. Der Mais sollte ein wenig zerkleinert werden, jedoch nicht zu Mus pürriert werden. Also wirklich nur ganz kurz.
Die Mais-Zwiebelmasse in eine Schüssel umschütten. Eier, Mehl, Chilis, Koriander, Zitronensaft und Gewürze mit einfüllen und alles gut zu einem Teig vermengen. Deftig und intensiv abschmecken.
Den Boden einer Pfanne mit Öl bedecken und erhitzen. Pro Plätzchen einen Eßlöffel Teig in das heiße Öl geben - kleinere Plätzchen schmecken besser, find ich.
Wenn die Plätzchen anfangen zu stocken und auf der Unterseite knusprig braun werden, wenden und die andere Seite ebenfalls anbraten. Herausnehmen und auf Küchenpapier überschüssiges Fett abtropfen lassen. So weitermachen bis der ganze Teig verbraucht ist.
Auf den frischen Plätzchen macht sich ein Spritzer Zitronensaft sehr gut.
Den obligatorischen süßlichen Thai-Gurkensalat haben wir uns aufgrund der aktuellen Ereignisse (EHEC) gespart und dafür Sesam-Spinat und Zuckererbsen mit Minze als Beilage gemacht. Die Mengen kann man variieren, wie man möchte.
Zuckererbsen mit Minze:
frische Zuckererbsen
1 EL Butter
Salz, Pfeffer
etwas Zitronenschalenabrieb
ein paar Blätter frische Minze
Die Erbsen aus den Schoten puhlen und in kochendem Wasser für 3-4 Minuten köcheln, dann kalt abschrecken, dass sie ihre schöne grüne Farbe behalten.
Kurz vor dem Servieren etwas Butter in einem kleinen Topf zergehen lassen, die Erbsen darin schwenken und mit Salz und Pfeffer würzen. Ein paar Blättchen frische Minze in dünne Streifen schneiden und mit einem Hauch Zitronenabrieb untermengen.

Sesam-Spinat
frischer Spinat oder TK
1 EL Sesam
2 EL Sesampaste (Tahin) - Das gibt es in orientalischen Feinkostläden oder im Asiamarkt, inzwischen oft sogar im Supermarkt.
Salz, Pfeffer
nach Wunsch etwas Cayennepfeffer oder getrocknete, geriebene Chili
Die gewünschte Menge Spinat auftauen und das überschüssige Wasser ausdrücken.
oder
Frischen Spinat gut waschen, um Sand und Erde zu entfernen. Sonst knirscht es zwischen den Zähnen. Dann in Streifen schneiden.
1 EL Sesam in einer Pfanne trocken anrösten, dann zur Seite stellen.
Ein wenig Öl oder Butter in einen heißen Topf geben und den Spinat kurz erhitzen.
Die Sesampaste gleichmäßig untermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Sesam drüber streuen.
Zum Dippen:
Da eignet sich Sojasauce oder scharfes "Prik Nam Plaa" - dünn geschnittene, frische Thai-Chilis in Fischsauce.

Wenn man übrig gebliebene Plätzchen im Kühlschrank aufbewahrt, kann man sie am nächsten Tag auch noch kalt genießen.
1 große Dose Mais (meine hatte 575 g Abtropfgewicht)
2 große Frühlingszwiebeln, grob geschnitten
3 Eier
eine handvoll frischer Koriander (grob gehackt)
2 grüne, frische Thaichilis (fein gehackt)
1 gehäufter EL fein gehackter frischer Ingwer
2 EL Mehl
neutrales Öl zum Braten
1 TL Zitronensaft
1/4 TL Kurkuma
1/2 TL Korianderpulver
Salz, Pfeffer
Die Frühlingszwiebeln grob hacken und in einen Mixer geben. Den Mixer wenige Sekunden anschalten um die Zwiebeln zu hacken. Den abgetropften Mais dazu geben und den Mixer nochmal ein paar Sekunden anschalten. Der Mais sollte ein wenig zerkleinert werden, jedoch nicht zu Mus pürriert werden. Also wirklich nur ganz kurz.
Die Mais-Zwiebelmasse in eine Schüssel umschütten. Eier, Mehl, Chilis, Koriander, Zitronensaft und Gewürze mit einfüllen und alles gut zu einem Teig vermengen. Deftig und intensiv abschmecken.
Den Boden einer Pfanne mit Öl bedecken und erhitzen. Pro Plätzchen einen Eßlöffel Teig in das heiße Öl geben - kleinere Plätzchen schmecken besser, find ich.
Wenn die Plätzchen anfangen zu stocken und auf der Unterseite knusprig braun werden, wenden und die andere Seite ebenfalls anbraten. Herausnehmen und auf Küchenpapier überschüssiges Fett abtropfen lassen. So weitermachen bis der ganze Teig verbraucht ist.
Auf den frischen Plätzchen macht sich ein Spritzer Zitronensaft sehr gut.
Den obligatorischen süßlichen Thai-Gurkensalat haben wir uns aufgrund der aktuellen Ereignisse (EHEC) gespart und dafür Sesam-Spinat und Zuckererbsen mit Minze als Beilage gemacht. Die Mengen kann man variieren, wie man möchte.
Zuckererbsen mit Minze:
frische Zuckererbsen
1 EL Butter
Salz, Pfeffer
etwas Zitronenschalenabrieb
ein paar Blätter frische Minze
Die Erbsen aus den Schoten puhlen und in kochendem Wasser für 3-4 Minuten köcheln, dann kalt abschrecken, dass sie ihre schöne grüne Farbe behalten.
Kurz vor dem Servieren etwas Butter in einem kleinen Topf zergehen lassen, die Erbsen darin schwenken und mit Salz und Pfeffer würzen. Ein paar Blättchen frische Minze in dünne Streifen schneiden und mit einem Hauch Zitronenabrieb untermengen.
Sesam-Spinat
frischer Spinat oder TK
1 EL Sesam
2 EL Sesampaste (Tahin) - Das gibt es in orientalischen Feinkostläden oder im Asiamarkt, inzwischen oft sogar im Supermarkt.
Salz, Pfeffer
nach Wunsch etwas Cayennepfeffer oder getrocknete, geriebene Chili
Die gewünschte Menge Spinat auftauen und das überschüssige Wasser ausdrücken.
oder
Frischen Spinat gut waschen, um Sand und Erde zu entfernen. Sonst knirscht es zwischen den Zähnen. Dann in Streifen schneiden.
1 EL Sesam in einer Pfanne trocken anrösten, dann zur Seite stellen.
Ein wenig Öl oder Butter in einen heißen Topf geben und den Spinat kurz erhitzen.
Die Sesampaste gleichmäßig untermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Sesam drüber streuen.
Zum Dippen:
Da eignet sich Sojasauce oder scharfes "Prik Nam Plaa" - dünn geschnittene, frische Thai-Chilis in Fischsauce.
Wenn man übrig gebliebene Plätzchen im Kühlschrank aufbewahrt, kann man sie am nächsten Tag auch noch kalt genießen.
Ich liebe Kochsendungen, das verwundert wahrscheinlich niemanden so recht. Wobei mich dabei eher die Rezepte interessieren und wie das Ganze danach aussieht, als die Zwischenunterhaltungen.
Trotzdem bleibe ich bei jeder kleben, an der ich vorbei zappe... "Kochkunst mit Vincent Klink" beim ARD Buffet, "Zu Tisch in ..." und Sarah Wiener unterwegs auf Arte, die Kochprofis auf RTL2, Lea Linster und ihr Praktikant auf EinsPlus, Alfredissimo - lang ist's her, Servicezeit Essen und Trinken mit Martina und Moritz auf WDR... und auch hin und wieder Polettos Kochschule.
Bei Frau Poletto gab es Spargel in verschiedenen Variationen - passt ja perfekt zur Jahreszeit.
Wir machen Spargel sehr gerne im Ofen geröstet mit etwas Olivenöl und Meersalz - dann nehm ich den grünen. Oder den weißen ganz klassisch mit Kartoffeln, Schinken und Sauce Hollandaise. Auch mit Parmesan und Butterflöckchen überbacken schmeckt er fein.
Aber diese Suppe im Fernsehen sah einfach gut aus - vor allem in Verbindung mit dem in Wasser gekochten Ei... ohne Schale wohlgemerkt!
Also her mit dem Spargel :-)

Unsere Variante ohne Wermut, mit Muskat:
900 g weißer Spargel
Bio-Zitrone (mit essbarer Schale)
Salz, Pfeffer (aus der Mühle)
Muskat, frisch gerieben
2 TL Puderzucker
2 EL Butter
ca. 70 ml Sahne
frische Kresse (ich hatte nur Gartenkresse da, keine Brunnenkresse)
2 frische Eier
100 ml Weißweinessig
Spargelsud herstellen:
Der Spargel wird zuerst gut gewaschen, dann geschält. Die Schale wird mit drei Scheiben gewaschener Biozitrone in einen Topf gegeben und gerade so mit Wasser bedeckt. Dann einmal kurz aufkochen und mit Deckel für 30 Minuten ziehen lassen.
Die Spitzen werden vom Spargel abgeschnitten (ca. 8 cm) und zur Seite gelegt. Den Rest in Stücke schneiden.
Spargelsuppe ansetzen:
Wenn der Sud durchgezogen ist, die Spargelstücke (ohne Spitzen) in einem Löffel Butter anschwitzen und dabei mit etwas Puderzucker leicht karamellisieren. Mit dem Sud aufgießen, dass sie gerade bedeckt sind und mit Deckel auf niedriger Hitze weich köcheln lassen.
Spargelspitzen als Suppeneinlage:
In der Zwischenzeit die Spargelspitzen ebenfalls mit einem Löffelchen Butter und etwas Puderzucker in einem kleinen Topf anschwitzen - auch hier wieder Deckel drauf und bei niedriger Hitze im eigenen Saft fertig garen, dann beiseite stellen. Den Saft kann man mit zur Suppe gießen.
Am besten jetzt schon einen Topf mit 1 Liter Wasser und einem großzügigen Schuss Essig für die Eier aufsetzen.
Spargelsuppe pürieren und würzen:
Wenn die Spargelstücke schön weich sind, mit einem Mixstab gut durchpürieren. Wer keine Fasern in der Suppe mag, kann sie nun auch durch ein Sieb passieren, aber ich mag reichhaltige Suppen immer lieber. Wem die Suppe noch zu dickflüssig ist, der kann sie mit einem weiteren Schöpfer Spargelschalensud verdünnen.
Mit Salz, Pfeffer, Muskat und einem Spritzer Zitronensaft würzen. Die Sahne dazu gießen und weiter mixen, bis sie ein wenig aufschäumt. Die Suppe warmstellen, bis die Eier fertig sind.
Eier pochieren:
Das kochende Wasser mit einem Löffel in Bewegung bringen, dass es einen leichten Strudel bildet. Das Ei aufschlagen und in den Strudel plumsen lassen. Mit dem Löffel vorsichtig weiter "strudeln", dass sich das Eiweiß um das Eigelb legt. Mit dem 2. Ei genauso verfahren. Für ca. 2 Minuten köcheln, bis das Ei außen fest wird - innen darf es noch flüssig sein.

Die Eier mit einem Schaumlöffel heraus nehmen und abtropfen lassen. Wenn nötig, die abstehenden Eiweiß-Fäden abschneiden, dass es schick aussieht.
Anrichten:
Die Spargelspitzen als Eierpodest in einen tiefen Teller legen und das pochierte Ei darauf plazieren. Die Suppe nochmal kurz aufmixen und außenrum angießen. Mit frischer Kresse garnieren.
Ein frühlingsfrischer Genuß!
Weitere Spargelrezepte:
Lauwarmer Spargel-Nudelsalat
Pasta Salat mit Räucherlachs und geröstetem Spargel
Gebratener grüner Spargel mit Balsamico und Kürbiskernöl
Kartoffelsalat mit geröstetem grünen Spargel, Kirschtomaten und Lauchzwiebeln in einem cremigen Ziegenfrischkäse-Dressing
Der erste Spargel des Jahres mit Sauce Hollandaise, Schinken und Pellkartoffeln
Gratinierter Spargel mit neuen Kartoffeln (und Parmaschinken)
Trotzdem bleibe ich bei jeder kleben, an der ich vorbei zappe... "Kochkunst mit Vincent Klink" beim ARD Buffet, "Zu Tisch in ..." und Sarah Wiener unterwegs auf Arte, die Kochprofis auf RTL2, Lea Linster und ihr Praktikant auf EinsPlus, Alfredissimo - lang ist's her, Servicezeit Essen und Trinken mit Martina und Moritz auf WDR... und auch hin und wieder Polettos Kochschule.
Bei Frau Poletto gab es Spargel in verschiedenen Variationen - passt ja perfekt zur Jahreszeit.
Wir machen Spargel sehr gerne im Ofen geröstet mit etwas Olivenöl und Meersalz - dann nehm ich den grünen. Oder den weißen ganz klassisch mit Kartoffeln, Schinken und Sauce Hollandaise. Auch mit Parmesan und Butterflöckchen überbacken schmeckt er fein.
Aber diese Suppe im Fernsehen sah einfach gut aus - vor allem in Verbindung mit dem in Wasser gekochten Ei... ohne Schale wohlgemerkt!
Also her mit dem Spargel :-)
Unsere Variante ohne Wermut, mit Muskat:
900 g weißer Spargel
Bio-Zitrone (mit essbarer Schale)
Salz, Pfeffer (aus der Mühle)
Muskat, frisch gerieben
2 TL Puderzucker
2 EL Butter
ca. 70 ml Sahne
frische Kresse (ich hatte nur Gartenkresse da, keine Brunnenkresse)
2 frische Eier
100 ml Weißweinessig
Spargelsud herstellen:
Der Spargel wird zuerst gut gewaschen, dann geschält. Die Schale wird mit drei Scheiben gewaschener Biozitrone in einen Topf gegeben und gerade so mit Wasser bedeckt. Dann einmal kurz aufkochen und mit Deckel für 30 Minuten ziehen lassen.
Die Spitzen werden vom Spargel abgeschnitten (ca. 8 cm) und zur Seite gelegt. Den Rest in Stücke schneiden.
Spargelsuppe ansetzen:
Wenn der Sud durchgezogen ist, die Spargelstücke (ohne Spitzen) in einem Löffel Butter anschwitzen und dabei mit etwas Puderzucker leicht karamellisieren. Mit dem Sud aufgießen, dass sie gerade bedeckt sind und mit Deckel auf niedriger Hitze weich köcheln lassen.
Spargelspitzen als Suppeneinlage:
In der Zwischenzeit die Spargelspitzen ebenfalls mit einem Löffelchen Butter und etwas Puderzucker in einem kleinen Topf anschwitzen - auch hier wieder Deckel drauf und bei niedriger Hitze im eigenen Saft fertig garen, dann beiseite stellen. Den Saft kann man mit zur Suppe gießen.
Am besten jetzt schon einen Topf mit 1 Liter Wasser und einem großzügigen Schuss Essig für die Eier aufsetzen.
Spargelsuppe pürieren und würzen:
Wenn die Spargelstücke schön weich sind, mit einem Mixstab gut durchpürieren. Wer keine Fasern in der Suppe mag, kann sie nun auch durch ein Sieb passieren, aber ich mag reichhaltige Suppen immer lieber. Wem die Suppe noch zu dickflüssig ist, der kann sie mit einem weiteren Schöpfer Spargelschalensud verdünnen.
Mit Salz, Pfeffer, Muskat und einem Spritzer Zitronensaft würzen. Die Sahne dazu gießen und weiter mixen, bis sie ein wenig aufschäumt. Die Suppe warmstellen, bis die Eier fertig sind.
Eier pochieren:
Das kochende Wasser mit einem Löffel in Bewegung bringen, dass es einen leichten Strudel bildet. Das Ei aufschlagen und in den Strudel plumsen lassen. Mit dem Löffel vorsichtig weiter "strudeln", dass sich das Eiweiß um das Eigelb legt. Mit dem 2. Ei genauso verfahren. Für ca. 2 Minuten köcheln, bis das Ei außen fest wird - innen darf es noch flüssig sein.
Die Eier mit einem Schaumlöffel heraus nehmen und abtropfen lassen. Wenn nötig, die abstehenden Eiweiß-Fäden abschneiden, dass es schick aussieht.
Anrichten:
Die Spargelspitzen als Eierpodest in einen tiefen Teller legen und das pochierte Ei darauf plazieren. Die Suppe nochmal kurz aufmixen und außenrum angießen. Mit frischer Kresse garnieren.
Ein frühlingsfrischer Genuß!
Weitere Spargelrezepte:
Lauwarmer Spargel-Nudelsalat
Pasta Salat mit Räucherlachs und geröstetem Spargel
Gebratener grüner Spargel mit Balsamico und Kürbiskernöl
Kartoffelsalat mit geröstetem grünen Spargel, Kirschtomaten und Lauchzwiebeln in einem cremigen Ziegenfrischkäse-Dressing
Der erste Spargel des Jahres mit Sauce Hollandaise, Schinken und Pellkartoffeln
Gratinierter Spargel mit neuen Kartoffeln (und Parmaschinken)
Eigentlich bin ich ja kein so großer Fan von fertigen Mischungen, aber vorletzte Woche kam ich am Oil + Vinegar am Hauptbahnhof (München) einfach nicht vorbei. So viele interessante Saucenkombinationen, Öle, Essige, getrocknete Kräutermischungen und Nussbutter - da bin ich hilflos ausgeliefert gewesen.
Ich habe mir ein Glas Feigen-Schoko-Aufstrich mitgenommen und eine asiatische Gewürzmischung, die ich beim Probieren recht gut gelungen fand.
Der Feigenaufstrich ist schon leer :>
Und heute habe ich auch für die Würzmischung Anwendung gefunden. Die Avocado musste weg und ich hatte keine Lust auf Brot. Also gab es Reis, Baby!

1 Schälchen gekochter Naturreis (mit Schale) - darf gerne auch lauwarm sein
1 Avocado
1 mittelgroße Tomate
2 EL asiatische Gewürzmischung (von Oil+Vinegar oder selbst gemacht - siehe unten)
4 EL Zitronensaft
1 TL Agavendicksaft oder Honig
Salz, Pfeffer
frischer Koriander
1 EL Sesamsamen (geröstet, wenn man möchte)
Den Naturreis nach Packungsanleitung garen. Ich habe ihn 30 Minuten im Reiskocher gekocht und er war richtig schön kernig, aber trotzdem durch. Ein Stückchen Butter untermengen und mit Salz und Pfeffer leicht würzen.
Die asiatische Gewürzmischung mit dem Zitronensaft und dem Agavendicksaft verrühren und kurz aufweichen lassen.
Die Avocado und Tomate in Spalten schneiden und auf dem Reis anrichten. Das Dressing darüber träufeln.
Den Sesam über Reis und Gemüse streuen, ein wenig salzen und pfeffern und mit einer guten handvoll frischen Korianderblättern garnieren. Wer keinen Koriander mag, kann auch Schnittlauchröllchen oder frische Oreganoblätter darüber geben.
Folgende Dinge sind in der Oil + Vinegar-Mischung in getrockneter Form enthalten:
Zucker, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Chili, Salz, Korianderblätter, Aroma (Milch), Kreuzkümmel, Kurkuma, Schnittlauch, Zitronengras, Zitronenschale
(Ich habe eine E-Mail-Anfrage gestellt, was genau dieses Milcharoma ist, falls jemand darüber gestolpert ist...)
Die Würzung lässt sich sicher auch gut selbst in ähnlicher Form herstellen, wenn man einen ausreichenden Vorrat an asiatischen Zutaten zuhause hat.
Dann könnte man frische Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chilis, Korianderblätter und vielleicht auch Zitronengras (das zarte Innere) fein hacken und mit ein wenig Zitronenschalenabrieb, Kreuzkümmel-, Kurkuma- und Paprikapulver vermengen.
Dazu dann den Zitronensaft und etwas Agavendicksaft oder Honig und man hat eine tolle frische Sauce, die nicht nur zu allerlei Gemüse, sondern auch Fisch, Meeresfrüchten oder Fleisch passt! Die Mengen kann man dabei nach eigenem Geschmack wählen und variieren.
Ich habe mir ein Glas Feigen-Schoko-Aufstrich mitgenommen und eine asiatische Gewürzmischung, die ich beim Probieren recht gut gelungen fand.
Der Feigenaufstrich ist schon leer :>
Und heute habe ich auch für die Würzmischung Anwendung gefunden. Die Avocado musste weg und ich hatte keine Lust auf Brot. Also gab es Reis, Baby!
1 Schälchen gekochter Naturreis (mit Schale) - darf gerne auch lauwarm sein
1 Avocado
1 mittelgroße Tomate
2 EL asiatische Gewürzmischung (von Oil+Vinegar oder selbst gemacht - siehe unten)
4 EL Zitronensaft
1 TL Agavendicksaft oder Honig
Salz, Pfeffer
frischer Koriander
1 EL Sesamsamen (geröstet, wenn man möchte)
Den Naturreis nach Packungsanleitung garen. Ich habe ihn 30 Minuten im Reiskocher gekocht und er war richtig schön kernig, aber trotzdem durch. Ein Stückchen Butter untermengen und mit Salz und Pfeffer leicht würzen.
Die asiatische Gewürzmischung mit dem Zitronensaft und dem Agavendicksaft verrühren und kurz aufweichen lassen.
Die Avocado und Tomate in Spalten schneiden und auf dem Reis anrichten. Das Dressing darüber träufeln.
Den Sesam über Reis und Gemüse streuen, ein wenig salzen und pfeffern und mit einer guten handvoll frischen Korianderblättern garnieren. Wer keinen Koriander mag, kann auch Schnittlauchröllchen oder frische Oreganoblätter darüber geben.
Folgende Dinge sind in der Oil + Vinegar-Mischung in getrockneter Form enthalten:
Zucker, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Chili, Salz, Korianderblätter, Aroma (Milch), Kreuzkümmel, Kurkuma, Schnittlauch, Zitronengras, Zitronenschale
(Ich habe eine E-Mail-Anfrage gestellt, was genau dieses Milcharoma ist, falls jemand darüber gestolpert ist...)
Die Würzung lässt sich sicher auch gut selbst in ähnlicher Form herstellen, wenn man einen ausreichenden Vorrat an asiatischen Zutaten zuhause hat.
Dann könnte man frische Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chilis, Korianderblätter und vielleicht auch Zitronengras (das zarte Innere) fein hacken und mit ein wenig Zitronenschalenabrieb, Kreuzkümmel-, Kurkuma- und Paprikapulver vermengen.
Dazu dann den Zitronensaft und etwas Agavendicksaft oder Honig und man hat eine tolle frische Sauce, die nicht nur zu allerlei Gemüse, sondern auch Fisch, Meeresfrüchten oder Fleisch passt! Die Mengen kann man dabei nach eigenem Geschmack wählen und variieren.
Für 1 Person als leichte Mahlzeit oder 2-3 Personen als Beilage:
2 Süßkartoffeln
1/2 Schälchen Rucola
Kürbiskerne, in einer Pfanne kurz angeröstet
Dressing:
Sonnenblumenöl
Granatapfelessig oder anderer Fruchtessig
ein Löffelchen Dijon-Senf
Salz, Pfeffer
nach Geschmack:
eine Prise Fleur de Sel
ein paar Parmesanraspel

Die Süßkartoffeln in Wasser gar kochen, dann heraus nehmen und ein wenig abkühlen lassen. Wenn man sie gut anfassen kann, schälen und in Scheiben schneiden.
Die Kartoffelscheiben auf einem Teller ein wenig überlappend drapieren und den gewaschenen Rucola darauf verteilen.
Die Zutaten für das Dressing gut verrühren - es sollte schön cremig-fruchtig-senflastig sein. Das Dressing über den Salat träufeln.
Die gerösteten Kürbiskerne darauf verteilen und nach Wunsch mit Fleur de Sel und ein paar frischen Parmesanraspeln verfeinern.
2 Süßkartoffeln
1/2 Schälchen Rucola
Kürbiskerne, in einer Pfanne kurz angeröstet
Dressing:
Sonnenblumenöl
Granatapfelessig oder anderer Fruchtessig
ein Löffelchen Dijon-Senf
Salz, Pfeffer
nach Geschmack:
eine Prise Fleur de Sel
ein paar Parmesanraspel
Die Süßkartoffeln in Wasser gar kochen, dann heraus nehmen und ein wenig abkühlen lassen. Wenn man sie gut anfassen kann, schälen und in Scheiben schneiden.
Die Kartoffelscheiben auf einem Teller ein wenig überlappend drapieren und den gewaschenen Rucola darauf verteilen.
Die Zutaten für das Dressing gut verrühren - es sollte schön cremig-fruchtig-senflastig sein. Das Dressing über den Salat träufeln.
Die gerösteten Kürbiskerne darauf verteilen und nach Wunsch mit Fleur de Sel und ein paar frischen Parmesanraspeln verfeinern.
Es gibt ein paar Gerichte, von denen kann ich nie genug kriegen. Sushi ist sicher eines davon. Und Som Tam - ein Salat aus grünen Papayastreifen, der aus Thailand stammt. Süß, sauer, salzig, scharf in Perfektion kombiniert, knackiges Gemüse und geröstete Erdnüsse.
Leider sind Papayas hier in Deutschland sehr teuer (ich habe über 5 EUR für sie gezahlt), aber hin und wieder muss man sich ja auch mal etwas gönnen.
Zur Hilfe bei der Zubereitung habe ich mal wieder Dim und Cathy von Thai Food Tonight konsultiert. Die erklären in ihrem Video Schritt für Schritt, wie es funktioniert.
Am besten richtet man sich zuerst alle Zutaten her. Zu finden sind diese in jedem gut sortierten Asiamarkt. Leider habe ich keine Bohnen mehr bekommen...

1 grüne, UNREIFE (!!!) Papaya
3 rote Chilis
2 Knoblauchzehen
3-4 TLFischsauce
1/2 Limette
1 TL Palmzucker
4-5 Cocktailtomaten
3-4 Langbohnen
Erdnüsse, in einer Pfanne kurz angeröstet
wer mag: getrocknete Shrimps
Die Papaya wird dann mit einem Sparschäler von der dunkelgrünen Schale befreit. Unten drunter ist sie ganz hell.

Mit einem Julienneschneider (gibt es im Haushaltswarenladen) dünne Streifen erzeugen. Fortgeschrittene können das auch in windeseile mit einem scharfen Messer. Ich muss sagen, ich bin noch nicht so weit ;-)

Nun können die Zutaten in einem großen Mörser Portion für Portion wie im Video beschrieben kombiniert werden.
Den Salat mit gerösteten Erdnüssen und getrockneten Shrimps frisch servieren und genießen.
Leider sind Papayas hier in Deutschland sehr teuer (ich habe über 5 EUR für sie gezahlt), aber hin und wieder muss man sich ja auch mal etwas gönnen.
Zur Hilfe bei der Zubereitung habe ich mal wieder Dim und Cathy von Thai Food Tonight konsultiert. Die erklären in ihrem Video Schritt für Schritt, wie es funktioniert.
Am besten richtet man sich zuerst alle Zutaten her. Zu finden sind diese in jedem gut sortierten Asiamarkt. Leider habe ich keine Bohnen mehr bekommen...
1 grüne, UNREIFE (!!!) Papaya
3 rote Chilis
2 Knoblauchzehen
3-4 TLFischsauce
1/2 Limette
1 TL Palmzucker
4-5 Cocktailtomaten
3-4 Langbohnen
Erdnüsse, in einer Pfanne kurz angeröstet
wer mag: getrocknete Shrimps
Die Papaya wird dann mit einem Sparschäler von der dunkelgrünen Schale befreit. Unten drunter ist sie ganz hell.
Mit einem Julienneschneider (gibt es im Haushaltswarenladen) dünne Streifen erzeugen. Fortgeschrittene können das auch in windeseile mit einem scharfen Messer. Ich muss sagen, ich bin noch nicht so weit ;-)
Nun können die Zutaten in einem großen Mörser Portion für Portion wie im Video beschrieben kombiniert werden.
Den Salat mit gerösteten Erdnüssen und getrockneten Shrimps frisch servieren und genießen.




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