Einer der leckeren Salate von unserem Weihnachts-Buffet... wie versprochen.

300 g gelbe Linsen
600 g Kürbis-Fruchtfleisch, in mundgerechte Würfel geschnitten
1/2 Knoblauchzehe
1 Scheibe Ingwer
optional: eine Prise gutes Currypulver
4 Lauchzwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
250 g Kirschtomaten, geviertelt
Dressing:
3-4 EL weißer Balsamico
4 EL Olivenöl
3 EL Kürbiskernöl
1 TL Honig
1 kleines Stück Ingwer (genaue Menge nach Gusto), fein gewürfelt
Salz, Pfeffer
Cayennepfeffer oder etwas Chilipulver
Die Linsen in reichlich Wasser gar kochen. Sie sollten noch nicht zerfallen, aber auch nicht mehr zu hart sein, sonst sind sie so schwer verdaulich.
Den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Ein kleines Stück Butter in eine Pfanne geben und schmelzen. Die Kürbiswürfel, Knoblauch, Ingwer und Currypulver mit dazu geben und das Gemüse eine Minute unter Rühren anschwitzen. Die Hitze herunterschalten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, so dass die Brühe gerade den Boden der Pfanne bedeckt. Den Deckel auf die Pfanne geben und den Kürbis ein paar Minuten weich garen. Hin und wieder probieren - wenn er zu weich wird, zerfällt er später beim Vermengen des Salates.
Die Dressing-Zutaten gut verquirlen und über Linsen und Gemüse geben. Den Salat ausgiebig vermengen und ca. 2 Stunden ziehen lassen.
Zur Dekoration eine frische Dattel in Streifen schneiden und auf dem Salat anrichten. Die Aromen ergänzen sich wunderbar!
300 g gelbe Linsen
600 g Kürbis-Fruchtfleisch, in mundgerechte Würfel geschnitten
1/2 Knoblauchzehe
1 Scheibe Ingwer
optional: eine Prise gutes Currypulver
4 Lauchzwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
250 g Kirschtomaten, geviertelt
Dressing:
3-4 EL weißer Balsamico
4 EL Olivenöl
3 EL Kürbiskernöl
1 TL Honig
1 kleines Stück Ingwer (genaue Menge nach Gusto), fein gewürfelt
Salz, Pfeffer
Cayennepfeffer oder etwas Chilipulver
Die Linsen in reichlich Wasser gar kochen. Sie sollten noch nicht zerfallen, aber auch nicht mehr zu hart sein, sonst sind sie so schwer verdaulich.
Den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Ein kleines Stück Butter in eine Pfanne geben und schmelzen. Die Kürbiswürfel, Knoblauch, Ingwer und Currypulver mit dazu geben und das Gemüse eine Minute unter Rühren anschwitzen. Die Hitze herunterschalten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, so dass die Brühe gerade den Boden der Pfanne bedeckt. Den Deckel auf die Pfanne geben und den Kürbis ein paar Minuten weich garen. Hin und wieder probieren - wenn er zu weich wird, zerfällt er später beim Vermengen des Salates.
Die Dressing-Zutaten gut verquirlen und über Linsen und Gemüse geben. Den Salat ausgiebig vermengen und ca. 2 Stunden ziehen lassen.
Zur Dekoration eine frische Dattel in Streifen schneiden und auf dem Salat anrichten. Die Aromen ergänzen sich wunderbar!
Den ganzen Winter habe ich mich gut gehalten, aber letzte Woche hat es mich dann doch erwischt. Da haben meine Nebenhöhlen wohl auf ihre Art versucht mitzuteilen, dass sie absolut keine Lust mehr auf Winter haben.
Zwischen ausgiebigen Schlafetappen und Tee-Infusionen kam aber auch mal Hunger auf. Ich habe nach etwas einfachem gesucht, wo ich nicht lange in der Küche stehen muss, das aber trotzdem schön warm macht und gut schmeckt.
Das Dhal-Rezept auf eCurry hat sich genau richtig angehört. Schnörkellos gut, von Großeltern erprobt, mit viel (entzündungshemmendem) Knoblauch - einfach Soulfood.

Die gesundheitsfördernde Wirkung läßt sich durch ein paar dünne, frische Ingwerstreifen noch verstärken. Denn dieser ist - wie allgemein bekannt - auch sehr gut im Kampf gegen Erkältungen.
1 kleine Kaffeetasse voll rote Linsen
4,5 Tassen Wasser
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
3 getrocknete, rote Chilis
1 Lorbeerblatt
1 TL Kreuzkümmelsamen
Salz
1/2 TL Kurkuma
1/4 TL Zucker
frische Korianderblätter
ein Spritzer Zitronensaft
ein Stück frischer Ingwer, in dünne Streifen geschnitten
Das Originalrezept verlangt nach 1 TL Senföl. Ich hatte leider keines da und habe normales Öl verwendet, dafür habe ich darin zusammen mit dem Kreuzkümmel noch 1 TL schwarze Senfsamen angeröstet.
Die Zwiebel halbieren und die eine Hälfte in kleine Würfel schneiden, die andere Hälfte in Halbringe.
Die Linsen in kaltem Wasser waschen, bis das Wasser nicht mehr trüb wird.
Mit 4,5 Tassen Wasser, Kreuzkümmel und den Zwiebelwürfeln in einem Topf aufsetzen. Einen Deckel darauf geben und die Linsen auf milder Hitze garen lassen, bis sie durch sind. Sie solten schön weich werden und aufbrechen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kreuzkümmel, die roten Chilis und die Senfsamen (wenn man welche nehmen möchte) anrösten, bis die Chilis dunkelbraun werden. Das Lorbeerblatt, den Knoblauch, die Zwiebelhalbringe und den Zucker dazu geben, alles vermengen und braten, bis die Zwiebeln anbräunen.
Die gekochten Linsen dazu geben, mit der Gewürzmasse verrühren und für 7-10 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn die Linsen zu sehr eindicken, kann man noch ein wenig warmes Wasser dazu geben. Ich habe einen Schluck Sahne zugefügt.
Mit frischem Koriander, einem Spritzer Zitronensaft und dünn geschnittenen, frischen Ingwerstreifen servieren.
Dazu passt angeröstetes Brot (geht am schnellsten), indisches Fladenbrot oder Reis.
Zwischen ausgiebigen Schlafetappen und Tee-Infusionen kam aber auch mal Hunger auf. Ich habe nach etwas einfachem gesucht, wo ich nicht lange in der Küche stehen muss, das aber trotzdem schön warm macht und gut schmeckt.
Das Dhal-Rezept auf eCurry hat sich genau richtig angehört. Schnörkellos gut, von Großeltern erprobt, mit viel (entzündungshemmendem) Knoblauch - einfach Soulfood.
Die gesundheitsfördernde Wirkung läßt sich durch ein paar dünne, frische Ingwerstreifen noch verstärken. Denn dieser ist - wie allgemein bekannt - auch sehr gut im Kampf gegen Erkältungen.
1 kleine Kaffeetasse voll rote Linsen
4,5 Tassen Wasser
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
3 getrocknete, rote Chilis
1 Lorbeerblatt
1 TL Kreuzkümmelsamen
Salz
1/2 TL Kurkuma
1/4 TL Zucker
frische Korianderblätter
ein Spritzer Zitronensaft
ein Stück frischer Ingwer, in dünne Streifen geschnitten
Das Originalrezept verlangt nach 1 TL Senföl. Ich hatte leider keines da und habe normales Öl verwendet, dafür habe ich darin zusammen mit dem Kreuzkümmel noch 1 TL schwarze Senfsamen angeröstet.
Die Zwiebel halbieren und die eine Hälfte in kleine Würfel schneiden, die andere Hälfte in Halbringe.
Die Linsen in kaltem Wasser waschen, bis das Wasser nicht mehr trüb wird.
Mit 4,5 Tassen Wasser, Kreuzkümmel und den Zwiebelwürfeln in einem Topf aufsetzen. Einen Deckel darauf geben und die Linsen auf milder Hitze garen lassen, bis sie durch sind. Sie solten schön weich werden und aufbrechen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kreuzkümmel, die roten Chilis und die Senfsamen (wenn man welche nehmen möchte) anrösten, bis die Chilis dunkelbraun werden. Das Lorbeerblatt, den Knoblauch, die Zwiebelhalbringe und den Zucker dazu geben, alles vermengen und braten, bis die Zwiebeln anbräunen.
Die gekochten Linsen dazu geben, mit der Gewürzmasse verrühren und für 7-10 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn die Linsen zu sehr eindicken, kann man noch ein wenig warmes Wasser dazu geben. Ich habe einen Schluck Sahne zugefügt.
Mit frischem Koriander, einem Spritzer Zitronensaft und dünn geschnittenen, frischen Ingwerstreifen servieren.
Dazu passt angeröstetes Brot (geht am schnellsten), indisches Fladenbrot oder Reis.
Dhal Makhani steht auf der Speisekarte von ziemlich allen nordindischen Restaurants. Überall schmeckt es ein bisschen anders und doch immer cremig-lecker. Dafür sorgen nicht nur die Gewürze, sondern auch die ordentliche Menge Butter und Sahne in der Sauce.
Bei A Life (Time) of Cooking habe ich ein Rezept entdeckt, das mir sehr gut gefallen hat. Mindestens genauso gut hat mir die Geschichte mit dem Postmann gefallen - also schaut auf dieser Seite unbedingt einmal vorbei, es lohnt sich :-)
Ich habe ein paar andere Linsensorten als im Originalrezept verwendet, weil ich diese gerade da hatte. Im Würzöl habe ich noch Senfsamen und am Schluss Kidneybohnen aus der Dose ergänzt. Aber das kann ja jeder ganz nach seinem Gusto machen.

Hier nun meine Dhal Makhani Version:
Linsen kochen
250 g gemischte Linsen (ich habe je eine handvoll Urid-, Masoor-, Chana- und Moonghal verwendet)
2 cm frischer Ingwer, grob in Stücke geschnitten
3 Knoblauchzehen
2 Chillies
Eine Schale auf eine Waage stellen und von allen vorhandenen Linsensorten eine handvoll hinein geben, bis man ca. 250 g zusammen hat.
Wenn möglich die Linsen über Nacht einweichen. Ich hab das leider vergessen, deshalb habe ich auch die ganzen Kichererbsen im Foto weg gelassen und sie am Ende durch 1 Dose Kidneybohnen ersetzt. Die Kichererbsen wären uneingeweicht nicht so schnell durch geworden. Bei den anderen genannten Hülsenfrüchten klappt es zur Not auch ohne. Rote Linsen (Masoor Dhal) müssen gar nicht eingeweicht werden, sie haben eine recht kurze Garzeit.
Das Einweichwasser unbedingt wegschütten und die Linsen vor dem Kochen (auch wenn man sie uneingeweicht verwendet) mit frischem Wasser mehrmals waschen.
Die gewaschenen Linsen zusammen mit dem Knoblauch, Ingwer und den Chilis in reichlich kochendem Wasser bei mittlerer Hitze garen. Vorsicht, Linsen können ziemlich schäumen und gehen am Anfang gerne mal über!
Wenn die Linsen weich sind, das Wasser abgießen und sie teilweise ein wenig zerstampfen.
Für das Würzöl
ein großzügiger Löffel Ghee (Butterschmalz)
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL schwarze Senfsamen
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
eine Messerspitze Asafoetidapulver
1/2 TL Bockshornkleesamen
2 Dosen stückige Tomaten oder Tomatenpüree
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf- und Bockshornkleesamen anrösten, bis sie duften. Ich brate gerne auch noch einen Esslöffel Urid Dhal mit an - das gibt ein tolles Röstaroma.
Recht bald den Knoblauch zufügen und ebenfalls goldbraun anbraten. Das Asafoetidapulver darf nun auch mit rein. Aufpassen, dass die Gewürze nicht anbrennen, sonst werden sie bitter - zur Not die Pfanne von der Platte schieben. Mit Tomatenpüree ablöschen, alles vermischen und die Masse zu den Linsen geben.
Verfeinerung
(Optional: 1 Dose Kidneybohnen oder Kichererbsen, mit klarem Wasser abgespült)
100 g Butter (ich nehm meist etwas weniger)
30 ml Sahne
1 TL Garam Masala
1/2 TL Korianderpulver
Chilipulver - so viel man mag
Salz, Pfeffer
Das Dhal wieder zum köcheln bringen. Jetzt wäre auch der Zeitpunkt wo man die gewaschenen Dosenbohnen mit hinein gibt - nur wenn man möchte. Mit Chili, Garam Masala, Salz, Pfeffer und Korianderpulver würzen. Die Sahne und die Butter ebenfalls unterrühren. Auf kleiner Hitze für weitere 30 Minuten durchziehen lassen. Nochmal mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren
Mit reichlich frischem Koriander servieren. Ich mag dazu am liebsten noch einen Klecks Schmand oder Joghurt, ein paar erfrischende Gurkenstücke und einen Löffel feurige Zitronenpickles. Und noch satter macht es mit Reis oder Fladenbrot.
Das Dhal kann man auch super aufwärmen und am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen.

Tipp:
Wer nicht immer an frischen Koriander kommt, aber auf den typischen Geschmack im Curry oder Dhal nicht verzichten möchte, kann bei Gelegenheit eine größere Menge kaufen und einfach einfrieren.
Dazu den Koriander waschen und vorsichtig trockentupfen. Die Blätter mit der Hand abzupfen und in eine verschließbare Plastikschale geben. Die übrig gebliebenen Stängel in kleine Stücke schneiden und in eine andere Ecke der Schale geben. Die Wurzeln - wenn vorhanden - ebenfalls mit einfrieren. Diese kann man super für Suppenbrühen oder Currypasten verwenden. Die Schale mit einem Deckel verschließen und in den Gefrierschrank stellen.
Bei Bedarf einen Löffel voll gefrorene Blätter und Stengel herausnehmen und eine Minute vor dem Servieren ins fertige Curry oder Dhal rühren.
Die Schale sofort wieder zurück in den Gefrierschrank stellen - Koriander ist so zart beschaffen, er taut extrem schnell auf.
Bei A Life (Time) of Cooking habe ich ein Rezept entdeckt, das mir sehr gut gefallen hat. Mindestens genauso gut hat mir die Geschichte mit dem Postmann gefallen - also schaut auf dieser Seite unbedingt einmal vorbei, es lohnt sich :-)
Ich habe ein paar andere Linsensorten als im Originalrezept verwendet, weil ich diese gerade da hatte. Im Würzöl habe ich noch Senfsamen und am Schluss Kidneybohnen aus der Dose ergänzt. Aber das kann ja jeder ganz nach seinem Gusto machen.
Hier nun meine Dhal Makhani Version:
Linsen kochen
250 g gemischte Linsen (ich habe je eine handvoll Urid-, Masoor-, Chana- und Moonghal verwendet)
2 cm frischer Ingwer, grob in Stücke geschnitten
3 Knoblauchzehen
2 Chillies
Eine Schale auf eine Waage stellen und von allen vorhandenen Linsensorten eine handvoll hinein geben, bis man ca. 250 g zusammen hat.
Wenn möglich die Linsen über Nacht einweichen. Ich hab das leider vergessen, deshalb habe ich auch die ganzen Kichererbsen im Foto weg gelassen und sie am Ende durch 1 Dose Kidneybohnen ersetzt. Die Kichererbsen wären uneingeweicht nicht so schnell durch geworden. Bei den anderen genannten Hülsenfrüchten klappt es zur Not auch ohne. Rote Linsen (Masoor Dhal) müssen gar nicht eingeweicht werden, sie haben eine recht kurze Garzeit.
Das Einweichwasser unbedingt wegschütten und die Linsen vor dem Kochen (auch wenn man sie uneingeweicht verwendet) mit frischem Wasser mehrmals waschen.
Die gewaschenen Linsen zusammen mit dem Knoblauch, Ingwer und den Chilis in reichlich kochendem Wasser bei mittlerer Hitze garen. Vorsicht, Linsen können ziemlich schäumen und gehen am Anfang gerne mal über!
Wenn die Linsen weich sind, das Wasser abgießen und sie teilweise ein wenig zerstampfen.
Für das Würzöl
ein großzügiger Löffel Ghee (Butterschmalz)
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL schwarze Senfsamen
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
eine Messerspitze Asafoetidapulver
1/2 TL Bockshornkleesamen
2 Dosen stückige Tomaten oder Tomatenpüree
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf- und Bockshornkleesamen anrösten, bis sie duften. Ich brate gerne auch noch einen Esslöffel Urid Dhal mit an - das gibt ein tolles Röstaroma.
Recht bald den Knoblauch zufügen und ebenfalls goldbraun anbraten. Das Asafoetidapulver darf nun auch mit rein. Aufpassen, dass die Gewürze nicht anbrennen, sonst werden sie bitter - zur Not die Pfanne von der Platte schieben. Mit Tomatenpüree ablöschen, alles vermischen und die Masse zu den Linsen geben.
Verfeinerung
(Optional: 1 Dose Kidneybohnen oder Kichererbsen, mit klarem Wasser abgespült)
100 g Butter (ich nehm meist etwas weniger)
30 ml Sahne
1 TL Garam Masala
1/2 TL Korianderpulver
Chilipulver - so viel man mag
Salz, Pfeffer
Das Dhal wieder zum köcheln bringen. Jetzt wäre auch der Zeitpunkt wo man die gewaschenen Dosenbohnen mit hinein gibt - nur wenn man möchte. Mit Chili, Garam Masala, Salz, Pfeffer und Korianderpulver würzen. Die Sahne und die Butter ebenfalls unterrühren. Auf kleiner Hitze für weitere 30 Minuten durchziehen lassen. Nochmal mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren
Mit reichlich frischem Koriander servieren. Ich mag dazu am liebsten noch einen Klecks Schmand oder Joghurt, ein paar erfrischende Gurkenstücke und einen Löffel feurige Zitronenpickles. Und noch satter macht es mit Reis oder Fladenbrot.
Das Dhal kann man auch super aufwärmen und am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen.
Tipp:
Wer nicht immer an frischen Koriander kommt, aber auf den typischen Geschmack im Curry oder Dhal nicht verzichten möchte, kann bei Gelegenheit eine größere Menge kaufen und einfach einfrieren.
Dazu den Koriander waschen und vorsichtig trockentupfen. Die Blätter mit der Hand abzupfen und in eine verschließbare Plastikschale geben. Die übrig gebliebenen Stängel in kleine Stücke schneiden und in eine andere Ecke der Schale geben. Die Wurzeln - wenn vorhanden - ebenfalls mit einfrieren. Diese kann man super für Suppenbrühen oder Currypasten verwenden. Die Schale mit einem Deckel verschließen und in den Gefrierschrank stellen.
Bei Bedarf einen Löffel voll gefrorene Blätter und Stengel herausnehmen und eine Minute vor dem Servieren ins fertige Curry oder Dhal rühren.
Die Schale sofort wieder zurück in den Gefrierschrank stellen - Koriander ist so zart beschaffen, er taut extrem schnell auf.
Chaat ist ein Teller voll verschiedener herzhafter, frittierter Teigsnacks mit frischem Gemüse, Chutneys, Joghurt, Kräutern und Gewürzen verfeinert. Man findet es in Indien oft an den Straßenmärkten und rollenden Garküchen. Manche Orte haben sogar durch ihr gutes Chaat wahren Ruhm erlangt. Über die Chaatstände am bekannten Chowpatty Beach in Mumbai liest man immer wieder, sowohl in Reiseberichten als auch in dem einen oder anderen Buch, bei dem die Geschichte in Mumbai spielt.
Es gibt eine Vielzahl an Variationen, z.B. mit
verschiedenen Arten von Puris (frittierte, knusprige Teigfladen, die durch die Hitze ballonartig aufgehen),
Sev (frittierte Knusperfäden aus Kichererbsenmehl),
Papdi (Cracker aus Kichererbsenmehl, Grießmehl oder normalem Mehl),
Aloo Tikkis (knusprige Küchlein aus Kartoffelteig - an denen hab ich mich auch schon mal versucht - Rezept hier),
Vadas (südindische würzige, frittierte Kringel aus Kichererbsenmehl, Linsen und/oder Kartoffeln)
oder einfach scharf gewürzte gebratene Kartoffelstücke.
Den frischen Part übernehmen z.B. Zwiebelringe, Gurken- und Tomatenstücke, frischer Koriander.
Den typischen Geschmack gibt eine Gewürzmischung namens Chaat Masala, die eine säuerlich würzige Note hat. Meist beinhaltet es Gewürze wie Mangopulver (amchur), Kreuzkümmel (jīrā), schwarzes Salz (kālā namak), gemahlene Koriandersamen (dhaniyā), Ingwerpulver (adrak), Salz (namak), schwarzen Pfeffer (kālī mirc), Asafoetida (hīng, bei uns als "Asant" oder Teufelsdreck" mehr oder weniger bekannt) und Chili (lāl mirc).
Oben drüber werden dann verschiedene Chutneys geträufelt, wie z.B. grünes Chutney mit Kräutern und grüner Chili oder süß-säuerliches Tamarindenchutney und Joghurt.
Ich habe zum Ausprobieren eine Fertigmischung im Asiamarkt gekauft von der Firma MDH namens "Chunky Chaat Masala". Das war schon im Sommer, da Chaat sich super als Sommersnack eignet, wie ich finde. Der überfüllte Küchenschrank hat nur leider die Packung verschluckt und erst vor kurzem wieder ausgespuckt ;-) Dann wird es halt ein Herbstchaat... auch gut!
Wir hatten vom Wochenende noch eine halbe Keksdose Pappad (knusprige, frittierte Linsenfladen) und Koriander übrig (es gab Masala Pappad *yum*), da kam mir die Idee, daraus einen Chaat-ähnlichen Salat zu machen. Ähnlich... nicht vollständig, nicht nach Rezept, nicht traditionell, deshalb "Cheat Chaat" - gemogelter Chaat :-)

Sauce:
3 gehäufte EL saure Sahne oder Joghurt
1 TL Sesampaste aus dem Glas (Tahin)
Salz, Pfeffer
Saure Sahne und Tahin in einem Schälchen verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Gemüse:
1 mittelgroße rote Zwiebel
1/2 Gurke
2-3 Tomaten
Zwiebel in dünne Ringe und Gurke und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden
Würzige Kichererbsen:
1 Dose Kichererbsen
1 TL schwarze Senfsamen
1 TL Kreuzkümmelsamen
Chilipulver
1 kleine Knoblauchzehe, gepresst
3 EL Öl
Kichererbsen in einem Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Kichererbsen mit dem Kreuzkümmel und den Senfsamen knusprig anrösten. In der letzten Minute den Knoblauch und die gewünschte Menge Chilipulver dazugeben und mitbraten.
mehrere Scheiben Pappad
Salz, Pfeffer, Chilipulver
frische Korianderblätter
Chaat Masala
Chutneys nach Wahl (z.B. grünes Chutney oder Tamarindenchutney) - ich hatte nur süßliche Zwiebel-Feigen-Sauce da und die hat auch super gepaßt
Sesamsauce, Gemüse und Kichererbsen in einer Schale vermengen. Großzügig mit Chaat Masala würzen und abschmecken.
Pappad in große Stücke brechen und mit dem Salat auf einem Teller anrichten. Reichlich frische Korianderblätter drüberstreuen und Chutney drüberträufeln.
So lang das Rezept auch aussieht, es war super einfach und die Zubereitung hat maximal 10 Minuten in Anspruch genommen.
Es gibt eine Vielzahl an Variationen, z.B. mit
verschiedenen Arten von Puris (frittierte, knusprige Teigfladen, die durch die Hitze ballonartig aufgehen),
Sev (frittierte Knusperfäden aus Kichererbsenmehl),
Papdi (Cracker aus Kichererbsenmehl, Grießmehl oder normalem Mehl),
Aloo Tikkis (knusprige Küchlein aus Kartoffelteig - an denen hab ich mich auch schon mal versucht - Rezept hier),
Vadas (südindische würzige, frittierte Kringel aus Kichererbsenmehl, Linsen und/oder Kartoffeln)
oder einfach scharf gewürzte gebratene Kartoffelstücke.
Den frischen Part übernehmen z.B. Zwiebelringe, Gurken- und Tomatenstücke, frischer Koriander.
Den typischen Geschmack gibt eine Gewürzmischung namens Chaat Masala, die eine säuerlich würzige Note hat. Meist beinhaltet es Gewürze wie Mangopulver (amchur), Kreuzkümmel (jīrā), schwarzes Salz (kālā namak), gemahlene Koriandersamen (dhaniyā), Ingwerpulver (adrak), Salz (namak), schwarzen Pfeffer (kālī mirc), Asafoetida (hīng, bei uns als "Asant" oder Teufelsdreck" mehr oder weniger bekannt) und Chili (lāl mirc).
Oben drüber werden dann verschiedene Chutneys geträufelt, wie z.B. grünes Chutney mit Kräutern und grüner Chili oder süß-säuerliches Tamarindenchutney und Joghurt.
Ich habe zum Ausprobieren eine Fertigmischung im Asiamarkt gekauft von der Firma MDH namens "Chunky Chaat Masala". Das war schon im Sommer, da Chaat sich super als Sommersnack eignet, wie ich finde. Der überfüllte Küchenschrank hat nur leider die Packung verschluckt und erst vor kurzem wieder ausgespuckt ;-) Dann wird es halt ein Herbstchaat... auch gut!
Wir hatten vom Wochenende noch eine halbe Keksdose Pappad (knusprige, frittierte Linsenfladen) und Koriander übrig (es gab Masala Pappad *yum*), da kam mir die Idee, daraus einen Chaat-ähnlichen Salat zu machen. Ähnlich... nicht vollständig, nicht nach Rezept, nicht traditionell, deshalb "Cheat Chaat" - gemogelter Chaat :-)

Sauce:
3 gehäufte EL saure Sahne oder Joghurt
1 TL Sesampaste aus dem Glas (Tahin)
Salz, Pfeffer
Saure Sahne und Tahin in einem Schälchen verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Gemüse:
1 mittelgroße rote Zwiebel
1/2 Gurke
2-3 Tomaten
Zwiebel in dünne Ringe und Gurke und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden
Würzige Kichererbsen:
1 Dose Kichererbsen
1 TL schwarze Senfsamen
1 TL Kreuzkümmelsamen
Chilipulver
1 kleine Knoblauchzehe, gepresst
3 EL Öl
Kichererbsen in einem Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Kichererbsen mit dem Kreuzkümmel und den Senfsamen knusprig anrösten. In der letzten Minute den Knoblauch und die gewünschte Menge Chilipulver dazugeben und mitbraten.
mehrere Scheiben Pappad
Salz, Pfeffer, Chilipulver
frische Korianderblätter
Chaat Masala
Chutneys nach Wahl (z.B. grünes Chutney oder Tamarindenchutney) - ich hatte nur süßliche Zwiebel-Feigen-Sauce da und die hat auch super gepaßt
Sesamsauce, Gemüse und Kichererbsen in einer Schale vermengen. Großzügig mit Chaat Masala würzen und abschmecken.
Pappad in große Stücke brechen und mit dem Salat auf einem Teller anrichten. Reichlich frische Korianderblätter drüberstreuen und Chutney drüberträufeln.
So lang das Rezept auch aussieht, es war super einfach und die Zubereitung hat maximal 10 Minuten in Anspruch genommen.
200 g Linsen (welche man mag... ich hab 100g Chana Dal und 100 g Toor Dal genommen)
600 ml Wasser
1 TL Kurkuma
1 TL Salz
250 g Blattspinat, grob gehackt
3 EL Ghee
1 EL geriebener Ingwer
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
1 EL Garam Masala
150 ml Joghurt oder Sahne
1 EL Zitronensaft
für das Gewürzöl:
3 EL Ghee
1 TL Senfsamen
1 TL Kreuzkümmel
2 TL getrocknete Curryblätter
4 getrocknete rote Chilis
2 EL Urid Dal
Die Linsen im Wasser mit dem Kurkuma und dem Salz aufkochen. Den Spinat dazugeben und solange kochen, bis beinahe die gesamte Flüssigkeit aufgesogen wurde und die Linsen weich und geschmackvoll sind. (Ich habe TK-Spinat genommen, den erst separat aufgetaut und in den letzten Minuten Garzeit der Linsen mit denen vermischt.)
Die Knoblauchzehen durchpressen und mit der Zwiebel und dem Ingwerpüree im Mixer bzw. Zerhacker fein pürieren.
Das Ghee in einem mittelgroßen Topf zerlassen, Ingwer-Knoblauch-Zwiebel-Mischung dazugeben und goldbraun braten. Garam Masala und den Spinat-Linsen Mix dazugeben. Mit dem Zitronensaft und einer Prise Salz abschmecken.
Die Hälfte des Eintopfes in eine Schüssel geben, pürieren und mit dem Joghurt mischen. Wieder zu dem restlichen Spinat-Linsen geben und nochmal aufkochen lassen.
Ich habe das Rezept noch durch ein Gewürzöl ergänzt, das ich am Schluß unter das Dal gemischt hab... Dazu 3 EL Ghee in einer Pfanne schmelzen und darin 1 TL schwarze Senfsamen, 1 TL Kreuzkümmel, 2 TL Urid Dal, 2 TL getrocknete Curryblätter und 4 getrocknete, rote Chilis anrösten, bis das Urid Dal goldbraun ist.
600 ml Wasser
1 TL Kurkuma
1 TL Salz
250 g Blattspinat, grob gehackt
3 EL Ghee
1 EL geriebener Ingwer
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
1 EL Garam Masala
150 ml Joghurt oder Sahne
1 EL Zitronensaft
für das Gewürzöl:
3 EL Ghee
1 TL Senfsamen
1 TL Kreuzkümmel
2 TL getrocknete Curryblätter
4 getrocknete rote Chilis
2 EL Urid Dal
Die Linsen im Wasser mit dem Kurkuma und dem Salz aufkochen. Den Spinat dazugeben und solange kochen, bis beinahe die gesamte Flüssigkeit aufgesogen wurde und die Linsen weich und geschmackvoll sind. (Ich habe TK-Spinat genommen, den erst separat aufgetaut und in den letzten Minuten Garzeit der Linsen mit denen vermischt.)
Die Knoblauchzehen durchpressen und mit der Zwiebel und dem Ingwerpüree im Mixer bzw. Zerhacker fein pürieren.
Das Ghee in einem mittelgroßen Topf zerlassen, Ingwer-Knoblauch-Zwiebel-Mischung dazugeben und goldbraun braten. Garam Masala und den Spinat-Linsen Mix dazugeben. Mit dem Zitronensaft und einer Prise Salz abschmecken.
Die Hälfte des Eintopfes in eine Schüssel geben, pürieren und mit dem Joghurt mischen. Wieder zu dem restlichen Spinat-Linsen geben und nochmal aufkochen lassen.
Ich habe das Rezept noch durch ein Gewürzöl ergänzt, das ich am Schluß unter das Dal gemischt hab... Dazu 3 EL Ghee in einer Pfanne schmelzen und darin 1 TL schwarze Senfsamen, 1 TL Kreuzkümmel, 2 TL Urid Dal, 2 TL getrocknete Curryblätter und 4 getrocknete, rote Chilis anrösten, bis das Urid Dal goldbraun ist.




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