Dieses Jahr habe ich zu Weihnachten keine Plätzchen gebacken. Ich hatte kurz davor dieses tolle Rezept entdeckt und wollte es unbedingt ausprobieren. Paßt übrigens auch super zu anderen Jahreszeiten, da man den Guß nach Lust und Laune variieren kann.

Pocky Sticks sind selbst gebackene "Mikado Sticks", nur hat der Teig mehr Pfiff. Man bekommt sie zwar selber nicht ganz so dünn hin wie das Original, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Wie man die Pockys glasiert und dekoriert - da ist der Kreativität keine Grenze gesetzt.
Ich habe mir folgende Sorten ausgesucht und ausgedacht:
- "Zen-Pocky": Weiße Schokolade, gemischt mit grünem Teepuder + getrocknete Cranberries
- "Weihnachts-Pocky": Dunkle Schokolade + Zimtpulver + Mandelscheiben
- "Genießer-Pocky": Dunkle Schokolade + Zimtpulver + Orangenzesten
- "Feuer-Pocky": Dunkle Schokolade + Chilipulver
- "Power-Pocky": Dunkle Schokolade + grob zerstossene Kaffeebohnen
- "India-Pocky": Weiße Schokolade + Kardamompulver + Kokosflakes
Teig für ca. 65 Sticks:
185 g Mehl
1/4 TL Salz
13 g Puderzucker
6 g Trockenhefe
65 ml lauwarme Milch
16 g Tahini (Sesammus)
25 g Honig
Zesten von 1/2 Mandarine oder 1/4 Orange
25 g Butter mit Raumtemperatur
Hefe und Milch in einer kleinen Schale verrühren. Einen Teighaken in die Küchenmaschine einlegen und die trockenen Zutaten langsam vermengen.
In einer zweiten Schale Honig und Tahini vermengen. Diesen Mix und die Milch mit der Hefe zu den trockenen Zutaten in die Küchenmaschine geben. Bei mittlerer Geschwindigkeit einen Teig herstellen. Orangenzesten, Butter und 60 ml Wasser dazu geben und weiter rühren, bis ein schöner elastischer Teig entsteht. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas Mehl dazu geben, falls er zu trocken ist etwas Wasser dazu geben.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und min. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
Ofen auf 180°C vorheizen. Teig in der Mitte teilen und die Stücke etwas kneten. Dann ca. 4mm dick ausrollen. 5mm x 15 cm Streifen aus dem Teig herausschneiden und vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Im Ofen für 10-15 Minuten backen (vorsicht, am Ende kann es sehr schnell gehen, daß der Teig zu dunkel wird!). Sie sollen goldbraun werden. Nicht zu hell - sonst werden sie zu weich - und nicht zu dunkel, sonst werden sie bitter und hart.
Wenn die Pockies abgekühlt sind, kann man mit der Glasur beginnen. Dazu Schokolade nach Wahl im Wasserbad schmelzen und Pockys eintauchen. Auf die feuchte Schokolade die Deko aufstreuen und trocknen lassen.
- Tolle Idee und Grundrezept gefunden bei "Not Quite Nigella" -

Pocky Sticks sind selbst gebackene "Mikado Sticks", nur hat der Teig mehr Pfiff. Man bekommt sie zwar selber nicht ganz so dünn hin wie das Original, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Wie man die Pockys glasiert und dekoriert - da ist der Kreativität keine Grenze gesetzt.
Ich habe mir folgende Sorten ausgesucht und ausgedacht:
- "Zen-Pocky": Weiße Schokolade, gemischt mit grünem Teepuder + getrocknete Cranberries
- "Weihnachts-Pocky": Dunkle Schokolade + Zimtpulver + Mandelscheiben
- "Genießer-Pocky": Dunkle Schokolade + Zimtpulver + Orangenzesten
- "Feuer-Pocky": Dunkle Schokolade + Chilipulver
- "Power-Pocky": Dunkle Schokolade + grob zerstossene Kaffeebohnen
- "India-Pocky": Weiße Schokolade + Kardamompulver + Kokosflakes
Teig für ca. 65 Sticks:
185 g Mehl
1/4 TL Salz
13 g Puderzucker
6 g Trockenhefe
65 ml lauwarme Milch
16 g Tahini (Sesammus)
25 g Honig
Zesten von 1/2 Mandarine oder 1/4 Orange
25 g Butter mit Raumtemperatur
Hefe und Milch in einer kleinen Schale verrühren. Einen Teighaken in die Küchenmaschine einlegen und die trockenen Zutaten langsam vermengen.
In einer zweiten Schale Honig und Tahini vermengen. Diesen Mix und die Milch mit der Hefe zu den trockenen Zutaten in die Küchenmaschine geben. Bei mittlerer Geschwindigkeit einen Teig herstellen. Orangenzesten, Butter und 60 ml Wasser dazu geben und weiter rühren, bis ein schöner elastischer Teig entsteht. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas Mehl dazu geben, falls er zu trocken ist etwas Wasser dazu geben.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und min. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
Ofen auf 180°C vorheizen. Teig in der Mitte teilen und die Stücke etwas kneten. Dann ca. 4mm dick ausrollen. 5mm x 15 cm Streifen aus dem Teig herausschneiden und vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Im Ofen für 10-15 Minuten backen (vorsicht, am Ende kann es sehr schnell gehen, daß der Teig zu dunkel wird!). Sie sollen goldbraun werden. Nicht zu hell - sonst werden sie zu weich - und nicht zu dunkel, sonst werden sie bitter und hart.
Wenn die Pockies abgekühlt sind, kann man mit der Glasur beginnen. Dazu Schokolade nach Wahl im Wasserbad schmelzen und Pockys eintauchen. Auf die feuchte Schokolade die Deko aufstreuen und trocknen lassen.
- Tolle Idee und Grundrezept gefunden bei "Not Quite Nigella" -

Grundrezept Buttercreme:
1 Pckg. Puddingpulver Vanille, nach Packungsanleitung zubereitet, ausgekühlt für 550g fertigen Pudding
250 g Butter, zimmerwarm
1 Vanilleschote das Mark, ausgekratzt
50 g Puderzucker
Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillemark in der Küchenmaschine schaumig aufschlagen. Den kalten Pudding nach und nach hinzufügen, nochmals gründlich durchschlagen. Butter und Pudding sollten die gleiche Temperatur haben.
Grundrezept Mürbteig:
300 g Mehl
150 g Zucker
150 g Butter
1 Eier
2 Eigelb
Salz
Mehl, Zucker und eine Prise Salz vermischen. Mit Ei, Eigelb und der weichen Butter schnell zu einem glatten Teig kneten.
Vor der Verwendung einige Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Backofen auf 170 Grad vorheizen.
Den Teig ausrollen und mit einem Trinkglas runde Plätzchen ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Ca. 15 Minuten backen. Die Plätzchen sollten nicht braun werden.
Plätzchen heraus nehmen und auskühlen lassen. 2 Plätzchen mit Buttercreme zusammenkleben.
Zuckerguss:
Puderzucker
Wasser
Spritzer Zitronensaft
nach Geschmack ein Schuss Grenadinesirup zum rot färben
Alles zusammenrühren, dass es eine zähe Masse wird und die Plätzchen damit bestreichen. Dann kühlen, sonst wird die Creme zu weich.
Am besten schmecken die Plätzchen am nächsten Tag, wenn sie durchgezogen sind!
175 g Zucker
75 g Honig
125 g Butter
150 g Sahne
175 g Mandelblätter
100 g Kürbiskerne
150 g Halbbitterkuvertüre

Zucker, Honig, Butter und Sahne in einem Topf erhitzen. Etwa 5 Minuten bei kleiner Hitze köcheln. Mandelblätter und Kürbiskerne zugeben und alles nochmal weitere 5 Minuten köcheln lassen. Dabei öfter umrühren.
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backbleck streichen. Auf der zweiten Schiene von unten in den Ofen schieben und für ca. 12 Minuten goldbraun backen. Dabei gut aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden - das geht ab einem gewissen Zeitpunkt sehr, sehr schnell und dann werden sie bitter und hart!
Auf dem Blech abkühlen lassen. Dann vorsichtig auf die Arbeitsfläche stürzen und das Papier abziehen.
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die glatte Seite der Florentinerplatte dünn damit bestreichen. Die Kuvertüre ganz fest werden lassen, die Platte umdrehen und in ca. 5 x 2,5 cm große Rauten schneiden.

Vorsicht, macht süchtig!!!
75 g Honig
125 g Butter
150 g Sahne
175 g Mandelblätter
100 g Kürbiskerne
150 g Halbbitterkuvertüre

Zucker, Honig, Butter und Sahne in einem Topf erhitzen. Etwa 5 Minuten bei kleiner Hitze köcheln. Mandelblätter und Kürbiskerne zugeben und alles nochmal weitere 5 Minuten köcheln lassen. Dabei öfter umrühren.
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backbleck streichen. Auf der zweiten Schiene von unten in den Ofen schieben und für ca. 12 Minuten goldbraun backen. Dabei gut aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden - das geht ab einem gewissen Zeitpunkt sehr, sehr schnell und dann werden sie bitter und hart!
Auf dem Blech abkühlen lassen. Dann vorsichtig auf die Arbeitsfläche stürzen und das Papier abziehen.
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die glatte Seite der Florentinerplatte dünn damit bestreichen. Die Kuvertüre ganz fest werden lassen, die Platte umdrehen und in ca. 5 x 2,5 cm große Rauten schneiden.

Vorsicht, macht süchtig!!!
100 g Butter
200 g brauner Zucker
2 Eier (Größe M)
3 TL Rosenwasser (gibt's in der Apotheke oder im Feinkostladen)
280 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
110 g Pistazien (grob gehackt)

Butter und Zucker cremig schlagen. Nach und nach die Eier und das Rosenwasser untermischen.
Mehl, Backpulver und Salz mischen und unterkneten. Zum Schluss die gehackten Pistazien untermischen.
Den Teig zu einer Rolle von ca. 2,5 cm Durchmesser formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Ofen auf 190 Grad vorheizen. Den Teig vorsichtig aus der Folie wickeln und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Ofen 12 bis 16 Minuten backen bis sie goldbraun werden.
200 g brauner Zucker
2 Eier (Größe M)
3 TL Rosenwasser (gibt's in der Apotheke oder im Feinkostladen)
280 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
110 g Pistazien (grob gehackt)

Butter und Zucker cremig schlagen. Nach und nach die Eier und das Rosenwasser untermischen.
Mehl, Backpulver und Salz mischen und unterkneten. Zum Schluss die gehackten Pistazien untermischen.
Den Teig zu einer Rolle von ca. 2,5 cm Durchmesser formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Ofen auf 190 Grad vorheizen. Den Teig vorsichtig aus der Folie wickeln und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Ofen 12 bis 16 Minuten backen bis sie goldbraun werden.




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