Sunday, January 10. 2010
Asiatische Tajine mit Basmatireis, Brokkoli und Wildlachs
Bei dreamydish.com fand ich vor einiger Zeit ein tolles "Eintopfrezept", bei dem mir gleich das Wasser im Mund zusammenlief. Ich habe leider keinen Topf mit Deckel, der für den Backofen geeignet ist, deshalb habe ich gedacht, man kann das sicher auch in der Tajine machen. Und ich muß ja außerdem hin und wieder mal beweisen, daß es sich auch lohnt, sie gekauft zu haben 
Hier meine etwas abgewandelte Version von "Lime and Honey-Glazed Salmon One-Pot Meal". Unter dem Link findet Ihr das Originalrezept.
Als Cup-Maß habe ich den Cup aus meinem Reiskocher genommen.

4 EL Zitronensaft
2 TL Zitronenzesten
2 TL Honig
2 TL frische Korianderblätter - grob gehackt
4 TL Sojasauce (ich hatte nur dunkle Sojasauce da, davon hab ich nur 2 TL verwendet)
1 TL Olivenöl
8 kleine Thaischalotten
1 1/2 Cups Basmatireis
3 1/2 Cups Gemüsebrühe
2 (TK-) Wildlachsfilets
ein kleiner Brokkoli, in kleine Röschen geteilt
Tajine für ca. 15 Minuten in Wasser einweichen.
Zitronensaft, Zitronenzesten, Koriander und Sojasauce zu einer Marinade vermengen.
Die Tajine auf der Herdplatte erhitzen, etwas Öl hineingeben und die Schalotten andünsten. Reis und Gemüsebrühe dazu geben. Die Hitze herunterschalten, Deckel drauf und Wasser in die Dampfsperre geben. Für ca. 10 Minuten dünsten bis der Reis bißfest ist.
Den Lachs salzen und pfeffern und auf den Reis legen. Die Brokkoliröschen mit dem Stamm nach unten leicht in den Reis drücken. Die Hälfte der Marinade über den Lachs träufeln. Wenn nötig, noch einen halben Cup Gemüsebrühe in die Tajine geben. Wieder den Deckel drauf und nochmal bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 15 Minuten dämpfen, bis der Lachs gar und der Brokkoli bißfest ist.
Vor dem Servieren den Rest der Marinade und ein paar Tropfen geröstetes Sesamöl über das Gericht geben. Mit frischem Koriander garnieren.
Hier meine etwas abgewandelte Version von "Lime and Honey-Glazed Salmon One-Pot Meal". Unter dem Link findet Ihr das Originalrezept.
Als Cup-Maß habe ich den Cup aus meinem Reiskocher genommen.

4 EL Zitronensaft
2 TL Zitronenzesten
2 TL Honig
2 TL frische Korianderblätter - grob gehackt
4 TL Sojasauce (ich hatte nur dunkle Sojasauce da, davon hab ich nur 2 TL verwendet)
1 TL Olivenöl
8 kleine Thaischalotten
1 1/2 Cups Basmatireis
3 1/2 Cups Gemüsebrühe
2 (TK-) Wildlachsfilets
ein kleiner Brokkoli, in kleine Röschen geteilt
Tajine für ca. 15 Minuten in Wasser einweichen.
Zitronensaft, Zitronenzesten, Koriander und Sojasauce zu einer Marinade vermengen.
Die Tajine auf der Herdplatte erhitzen, etwas Öl hineingeben und die Schalotten andünsten. Reis und Gemüsebrühe dazu geben. Die Hitze herunterschalten, Deckel drauf und Wasser in die Dampfsperre geben. Für ca. 10 Minuten dünsten bis der Reis bißfest ist.
Den Lachs salzen und pfeffern und auf den Reis legen. Die Brokkoliröschen mit dem Stamm nach unten leicht in den Reis drücken. Die Hälfte der Marinade über den Lachs träufeln. Wenn nötig, noch einen halben Cup Gemüsebrühe in die Tajine geben. Wieder den Deckel drauf und nochmal bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 15 Minuten dämpfen, bis der Lachs gar und der Brokkoli bißfest ist.
Vor dem Servieren den Rest der Marinade und ein paar Tropfen geröstetes Sesamöl über das Gericht geben. Mit frischem Koriander garnieren.
Tuesday, November 10. 2009
Gebratene Jakobsmuscheln in Whiskey - Vanille - Sauce
Auf Rasa Malaysia findet man Unmengen an Rezepten, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Da wir inzwischen ziemlich auf den Jakobsmuschel-Geschmack gekommen sind (nicht nur roh als Sushi sondern nun auch gebraten!), hat dieses "Seared Scallops" Rezept gleich ins Schwarze getroffen. Spätestens nachdem man das Foto angeschaut hat steht fest, daß man jetzt unbedingt kurz mal einkaufen gehen muß 

Für alle, die sich leichter tun, ein Rezept auf Deutsch zu lesen, erlaube ich mir, es hier zu übersetzen. Hier findet Ihr das Originalrezept von Rasa Malaysia auf Englisch.
Man braucht:
8 große Jakobsmuscheln
1 TL Olivenöl
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
Für die Sauce:
1 TL frisch gehackte Petersilie
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
herausgekratztes Mark von 1/2 Vanilleschote
1 TL Olivenöl
1/4 Cup (ca. 60 ml) Sahne
1/4 Cup (ca. 60 ml) Whiskey
Salt
Für die Sauce das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Vanillemark, Knoblauch und Sahne hinein geben. Wenn die Sauce anfängt zu köcheln, den Whiskey einrühren und unter köcheln ein wenig einreduzieren lassen. Die frische Petersilie auf die Sauce streuen und Sauce zur Seite stellen.
Eine zweite Pfanne stark erhitzen. Die Jakobsmuscheln mit Salz und Pfeffer würzen und auf beiden Seiten mit Olivenöl bepinseln. Dann in der Pfanne auf beiden Seiten je ca. 1-2 Minuten braten, bis die Ober- und Unterseite eine leicht braune Farbe bekommen.
Die Jakobsmuscheln auf einem Spinatbett anrichten und mit der Sauce beträufeln.
Auf Rasa Malaysia wird gedünsteter, junger Spinat empfohlen. Dieser ist besonders zart. Leider hatte ich aber keinen da, deshalb habe ich eine halbe Packung TK-Blattspinat aufgetaut. Dann habe ich eine halbe Zwiebel in kleine Würfel geschnitten und in etwas Butter angeschwitzt, den Spinat dazu gegeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat leicht gewürzt.

Für alle, die sich leichter tun, ein Rezept auf Deutsch zu lesen, erlaube ich mir, es hier zu übersetzen. Hier findet Ihr das Originalrezept von Rasa Malaysia auf Englisch.
Man braucht:
8 große Jakobsmuscheln
1 TL Olivenöl
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
Für die Sauce:
1 TL frisch gehackte Petersilie
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
herausgekratztes Mark von 1/2 Vanilleschote
1 TL Olivenöl
1/4 Cup (ca. 60 ml) Sahne
1/4 Cup (ca. 60 ml) Whiskey
Salt
Für die Sauce das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Vanillemark, Knoblauch und Sahne hinein geben. Wenn die Sauce anfängt zu köcheln, den Whiskey einrühren und unter köcheln ein wenig einreduzieren lassen. Die frische Petersilie auf die Sauce streuen und Sauce zur Seite stellen.
Eine zweite Pfanne stark erhitzen. Die Jakobsmuscheln mit Salz und Pfeffer würzen und auf beiden Seiten mit Olivenöl bepinseln. Dann in der Pfanne auf beiden Seiten je ca. 1-2 Minuten braten, bis die Ober- und Unterseite eine leicht braune Farbe bekommen.
Die Jakobsmuscheln auf einem Spinatbett anrichten und mit der Sauce beträufeln.
Auf Rasa Malaysia wird gedünsteter, junger Spinat empfohlen. Dieser ist besonders zart. Leider hatte ich aber keinen da, deshalb habe ich eine halbe Packung TK-Blattspinat aufgetaut. Dann habe ich eine halbe Zwiebel in kleine Würfel geschnitten und in etwas Butter angeschwitzt, den Spinat dazu gegeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat leicht gewürzt.
Sunday, September 27. 2009
Gratinierter Wildlachs auf einem Chiccoree - Orangen - Bett
Beim schlemmen dieses leckeren Gerichts ist uns aufgefallen, daß es ein wenig an Schlemmerfilet erinnert - aber selbstgemacht und mit Deluxe-Panade
Als Vorspeise gab es den Feldsalat mit Serrano-Walnuß-Balsamico-Dressing.

Gratinierter Lachs:
2 TK-Wildlachsfilets (aufgetaut)
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
3-4 EL Parmesan, fein gerieben
2 EL Semmelbrösel
1 EL gehackte Walnüsse, fein gehackt
2 EL Butter (weich)
Salz, Pfeffer
Gemüsebett:
2 Chicoree
4 Thai-Schalotten (die kleinen)
2 EL frische Petersilie, fein gehackt
1 getrocknete Tomate, in Streifen geschnitten
1 kleine Knoblauchzehe, in Scheiben
Olivenöl
etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Filets von einer halben Orange
ein Schluck Weißwein, wenn vorhanden
Backofen auf 180°C vorheizen.
Alle Zutaten für die Panade gut miteinander vermischen. Panade vorsichtig auf die Wildlachsfilets kleben.
Dem Chicoree halbieren, das Herz herausschneiden und dann längs dritteln. In eine Auflaufform schichten. Die Schalotten halbieren und mit der getrockneten Tomate und den Knoblauchscheiben über den Chicoree geben. Mit etwas Olivenöl und - wenn vorhanden - einem Schluck Weißwein beträufeln und mit Salz, Pfeffer und der frischen Petersilie würzen.

Den panierten Lachs auf das Gemüsebett geben und für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben.

Der Lachs sollte durch, aber nicht trocken sein. 5 Minuten, bevor der Lachs fertig ist, die Orangenfilets um den Lachs drappieren und für die Restzeit wieder in den Ofen geben.
Dazu passen Salzkartoffeln in etwas heißer Butter geschwenkt!

Gratinierter Lachs:
2 TK-Wildlachsfilets (aufgetaut)
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
3-4 EL Parmesan, fein gerieben
2 EL Semmelbrösel
1 EL gehackte Walnüsse, fein gehackt
2 EL Butter (weich)
Salz, Pfeffer
Gemüsebett:
2 Chicoree
4 Thai-Schalotten (die kleinen)
2 EL frische Petersilie, fein gehackt
1 getrocknete Tomate, in Streifen geschnitten
1 kleine Knoblauchzehe, in Scheiben
Olivenöl
etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Filets von einer halben Orange
ein Schluck Weißwein, wenn vorhanden
Backofen auf 180°C vorheizen.
Alle Zutaten für die Panade gut miteinander vermischen. Panade vorsichtig auf die Wildlachsfilets kleben.
Dem Chicoree halbieren, das Herz herausschneiden und dann längs dritteln. In eine Auflaufform schichten. Die Schalotten halbieren und mit der getrockneten Tomate und den Knoblauchscheiben über den Chicoree geben. Mit etwas Olivenöl und - wenn vorhanden - einem Schluck Weißwein beträufeln und mit Salz, Pfeffer und der frischen Petersilie würzen.

Den panierten Lachs auf das Gemüsebett geben und für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben.

Der Lachs sollte durch, aber nicht trocken sein. 5 Minuten, bevor der Lachs fertig ist, die Orangenfilets um den Lachs drappieren und für die Restzeit wieder in den Ofen geben.
Dazu passen Salzkartoffeln in etwas heißer Butter geschwenkt!
Tuesday, September 15. 2009
Gedämpfte Lachsfilets mit Pellkartoffeln und südindischem Mais in cremig-würziger Kokossauce
Ich hatte heute eine Offenbarung... eine, die die Japaner wahrscheinlich schon vor Jahrhunderten hatten. Gedämpfter Lachs schmeckt ungefähr eine Trilliarde leckerer und intensiver als gebratener!
Ich kann Euch beruhigen, es war nicht die Stimme Gottes, die zu mir sprach, sondern lediglich mein Schnellkochtopf
Der Lachs in den Onigiris (japanische Reisbällchen - mehr dazu hier), die ich so liebe, schmeckt auch so. Ein bißchen hat mich der Geschmack sogar an Steckerlfisch erinnert. Einfach... irgendwie... stärker
Die heutige Abendessenplanung hat eigentlich vorgesehen, altbewährtes auf den Tisch zu bringen und so habe ich erstmal zwei TK-Lachsfilets zum Auftauen auf einem Teller drappiert, dann leckeren Mais mit südindisch gewürzter, cremiger Kokosmilchsauce (Rezept hier)

gekocht und als ich den Mais getrost sich selbst überlassen konnte, die Pellkartoffeln im Schnellkochtopf aufgesetzt (im Dämpfeinsatz je nach Kartoffelgröße 10-15 Minuten ab Auftauchen des roten Ventilrings).
In der Zwischenzeit habe ich schonmal angefangen den Mais aufzuessen. Ich könnt mich da fast reinlegen... Dann waren Gott sei Dank die Kartoffeln fertig (der Mais aber noch nicht leer). Ich habe sie herausgenommen und zum Warmhalten in eine Schale mit Deckel gegeben.
Dann ist mir die tolle Idee gekommen, daß ich ja eigentlich die Resthitze des Schnellkochtopfs ausnutzen könnte und den Lachs in den Dämpfeinsatz legen könnte, statt ihn in der Pfanne zu braten. Gedacht - getan. Ich habe ihm nochmal kurz Schub gegeben und die Herdplatte dann ausgeschaltet. Nach nicht einmal 5 Minuten war mein vorher noch halb gefrorener Lachs durch und ist schier auf der Gabel zerfallen.
Bis der Lachs gar ist kann man schon einmal die Kartoffeln schälen und den Mais nochmal etwas aufwärmen, falls er kalt geworden ist. Dann Lachs auf den Teller geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ein Butterflöckchen drauf legen. Die Kartoffeln vierteln und die Stücke ebenfalls auf dem Teller verteilen. Den heißen Mais mit viel leckerer Sauce über Lachs und Kartoffeln geben. Wer mag, kann noch ein paar Blätter frischen Koriander drüber verteilen.
P.S. Eine Geschmacksintensivierung ist übrigens auch bei den Kartoffeln zu verzeichnen, wenn man sie nicht im Wasser kocht, sondern dämpft!
jam, Jam, JAM!
Als Nachtisch gab es frisch gekochtes Apfelkompott mit Apricot Brandy.
Ich habe einfach 5 kleine Äpfel geschält, das Kernhaus herausgeschnitten, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Saft von 2 Orangen mariniert. Dann 5 getrocknete Aprikosen klein geschnitten. In einem Topf habe ich ohne Fett 2 gehäufte EL Mandelscheiben goldbraun angeröstet und wieder heraus genommen. Dann habe ich 2 EL braunen Zucker in den heißen Topf gegeben und ihn karamellisieren lassen. Vorsicht, daß er nicht anbrennt! Das geht leider sehr schnell... deshalb zur rechten Zeit mit einem kräftigen Schluck Apricot Brandy ablöschen und das Karamell darin auflösen. Die Äpfel, Aprikosen und Mandeln dazu geben und mit etwas Apfelsaft oder Wasser auffüllen. Auf milder Hitze zu einem Kompott köcheln lassen. Mit Apricot Brandy und einer Prise Zimt abschmecken.
Weitere feine Kompott-Rezepte:
Apfelkompott mit Ingwer und gerösteten Mandeln
Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen
Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren
Ich kann Euch beruhigen, es war nicht die Stimme Gottes, die zu mir sprach, sondern lediglich mein Schnellkochtopf
Der Lachs in den Onigiris (japanische Reisbällchen - mehr dazu hier), die ich so liebe, schmeckt auch so. Ein bißchen hat mich der Geschmack sogar an Steckerlfisch erinnert. Einfach... irgendwie... stärker
Die heutige Abendessenplanung hat eigentlich vorgesehen, altbewährtes auf den Tisch zu bringen und so habe ich erstmal zwei TK-Lachsfilets zum Auftauen auf einem Teller drappiert, dann leckeren Mais mit südindisch gewürzter, cremiger Kokosmilchsauce (Rezept hier)

gekocht und als ich den Mais getrost sich selbst überlassen konnte, die Pellkartoffeln im Schnellkochtopf aufgesetzt (im Dämpfeinsatz je nach Kartoffelgröße 10-15 Minuten ab Auftauchen des roten Ventilrings).
In der Zwischenzeit habe ich schonmal angefangen den Mais aufzuessen. Ich könnt mich da fast reinlegen... Dann waren Gott sei Dank die Kartoffeln fertig (der Mais aber noch nicht leer). Ich habe sie herausgenommen und zum Warmhalten in eine Schale mit Deckel gegeben.
Dann ist mir die tolle Idee gekommen, daß ich ja eigentlich die Resthitze des Schnellkochtopfs ausnutzen könnte und den Lachs in den Dämpfeinsatz legen könnte, statt ihn in der Pfanne zu braten. Gedacht - getan. Ich habe ihm nochmal kurz Schub gegeben und die Herdplatte dann ausgeschaltet. Nach nicht einmal 5 Minuten war mein vorher noch halb gefrorener Lachs durch und ist schier auf der Gabel zerfallen.
Bis der Lachs gar ist kann man schon einmal die Kartoffeln schälen und den Mais nochmal etwas aufwärmen, falls er kalt geworden ist. Dann Lachs auf den Teller geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ein Butterflöckchen drauf legen. Die Kartoffeln vierteln und die Stücke ebenfalls auf dem Teller verteilen. Den heißen Mais mit viel leckerer Sauce über Lachs und Kartoffeln geben. Wer mag, kann noch ein paar Blätter frischen Koriander drüber verteilen.
P.S. Eine Geschmacksintensivierung ist übrigens auch bei den Kartoffeln zu verzeichnen, wenn man sie nicht im Wasser kocht, sondern dämpft!
jam, Jam, JAM!
Als Nachtisch gab es frisch gekochtes Apfelkompott mit Apricot Brandy.
Ich habe einfach 5 kleine Äpfel geschält, das Kernhaus herausgeschnitten, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Saft von 2 Orangen mariniert. Dann 5 getrocknete Aprikosen klein geschnitten. In einem Topf habe ich ohne Fett 2 gehäufte EL Mandelscheiben goldbraun angeröstet und wieder heraus genommen. Dann habe ich 2 EL braunen Zucker in den heißen Topf gegeben und ihn karamellisieren lassen. Vorsicht, daß er nicht anbrennt! Das geht leider sehr schnell... deshalb zur rechten Zeit mit einem kräftigen Schluck Apricot Brandy ablöschen und das Karamell darin auflösen. Die Äpfel, Aprikosen und Mandeln dazu geben und mit etwas Apfelsaft oder Wasser auffüllen. Auf milder Hitze zu einem Kompott köcheln lassen. Mit Apricot Brandy und einer Prise Zimt abschmecken.
Weitere feine Kompott-Rezepte:
Apfelkompott mit Ingwer und gerösteten Mandeln
Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen
Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren
Thursday, September 10. 2009
Gebackene Tintenfischringe mit Schmand-Knoblauchsauce und orientalischem Salat
TK-Tintenfischringe für den Backofen nach Packungsanweisung braten - bei meinen waren das 10 Minuten auf 200°C, dann umdrehen und weitere 8 Minuten auf dem Backblech.

Schmand-Knoblauch-Dip - besser als jeder Remoulade!:
4 EL Schmand
1 Knoblauchzehe, durch die Presse drücken
Salz, Pfeffer
1/2 TL getrockneter Rosmarin
1/4 TL abgeriebene Zitronenschale
etwas frisch gehackte Chili (wir hatten orange Cayenne - scharf und fruchtig zugleich!)
Alles miteinander vermischen und zu den Tintenfischringen reichen.

Orientalischer Salat:
1 rote Zwiebel
2 Zitronen
1 Gärtnergurke (Die, die aussehen, wie zu groß geratene Essiggurken... schmecken einfach besser als normale Gurken
)
4 Tomaten
Olivenöl
Salz, Pfeffer
frisch gehackte Korianderblätter
Die Zwiebel in ganz dünne Ringe schneiden. Die Zitronen in eine Salatschüssel pressen und die Zwiebelringe darin 15 Minuten marinieren.
Gurke (mit Schale - bei Gärtnergurken kann man die super mitessen!) und Tomaten in Mundgerechte Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben. Die Sauce mit Olivenöl, Salz und Pfeffer fertigstellen und den frischen Koriander untermengen.

Schmand-Knoblauch-Dip - besser als jeder Remoulade!:
4 EL Schmand
1 Knoblauchzehe, durch die Presse drücken
Salz, Pfeffer
1/2 TL getrockneter Rosmarin
1/4 TL abgeriebene Zitronenschale
etwas frisch gehackte Chili (wir hatten orange Cayenne - scharf und fruchtig zugleich!)
Alles miteinander vermischen und zu den Tintenfischringen reichen.

Orientalischer Salat:
1 rote Zwiebel
2 Zitronen
1 Gärtnergurke (Die, die aussehen, wie zu groß geratene Essiggurken... schmecken einfach besser als normale Gurken
4 Tomaten
Olivenöl
Salz, Pfeffer
frisch gehackte Korianderblätter
Die Zwiebel in ganz dünne Ringe schneiden. Die Zitronen in eine Salatschüssel pressen und die Zwiebelringe darin 15 Minuten marinieren.
Gurke (mit Schale - bei Gärtnergurken kann man die super mitessen!) und Tomaten in Mundgerechte Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben. Die Sauce mit Olivenöl, Salz und Pfeffer fertigstellen und den frischen Koriander untermengen.
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