Sunday, September 27. 2009
Gratinierter Wildlachs auf einem Chiccoree - Orangen - Bett
Beim schlemmen dieses leckeren Gerichts ist uns aufgefallen, daß es ein wenig an Schlemmerfilet erinnert - aber selbstgemacht und mit Deluxe-Panade :-) Als Vorspeise gab es den Feldsalat mit Serrano-Walnuß-Balsamico-Dressing.

Gratinierter Lachs:
2 TK-Wildlachsfilets (aufgetaut)
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
3-4 EL Parmesan, fein gerieben
2 EL Semmelbrösel
1 EL gehackte Walnüsse, fein gehackt
2 EL Butter (weich)
Salz, Pfeffer
Gemüsebett:
2 Chicoree
4 Thai-Schalotten (die kleinen)
2 EL frische Petersilie, fein gehackt
1 getrocknete Tomate, in Streifen geschnitten
1 kleine Knoblauchzehe, in Scheiben
Olivenöl
etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Filets von einer halben Orange
ein Schluck Weißwein, wenn vorhanden
Backofen auf 180°C vorheizen.
Alle Zutaten für die Panade gut miteinander vermischen. Panade vorsichtig auf die Wildlachsfilets kleben.
Dem Chicoree halbieren, das Herz herausschneiden und dann längs dritteln. In eine Auflaufform schichten. Die Schalotten halbieren und mit der getrockneten Tomate und den Knoblauchscheiben über den Chicoree geben. Mit etwas Olivenöl und - wenn vorhanden - einem Schluck Weißwein beträufeln und mit Salz, Pfeffer und der frischen Petersilie würzen.

Den panierten Lachs auf das Gemüsebett geben und für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben.

Der Lachs sollte durch, aber nicht trocken sein. 5 Minuten, bevor der Lachs fertig ist, die Orangenfilets um den Lachs drappieren und für die Restzeit wieder in den Ofen geben.
Dazu passen Salzkartoffeln in etwas heißer Butter geschwenkt! :-)

Gratinierter Lachs:
2 TK-Wildlachsfilets (aufgetaut)
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
3-4 EL Parmesan, fein gerieben
2 EL Semmelbrösel
1 EL gehackte Walnüsse, fein gehackt
2 EL Butter (weich)
Salz, Pfeffer
Gemüsebett:
2 Chicoree
4 Thai-Schalotten (die kleinen)
2 EL frische Petersilie, fein gehackt
1 getrocknete Tomate, in Streifen geschnitten
1 kleine Knoblauchzehe, in Scheiben
Olivenöl
etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Filets von einer halben Orange
ein Schluck Weißwein, wenn vorhanden
Backofen auf 180°C vorheizen.
Alle Zutaten für die Panade gut miteinander vermischen. Panade vorsichtig auf die Wildlachsfilets kleben.
Dem Chicoree halbieren, das Herz herausschneiden und dann längs dritteln. In eine Auflaufform schichten. Die Schalotten halbieren und mit der getrockneten Tomate und den Knoblauchscheiben über den Chicoree geben. Mit etwas Olivenöl und - wenn vorhanden - einem Schluck Weißwein beträufeln und mit Salz, Pfeffer und der frischen Petersilie würzen.

Den panierten Lachs auf das Gemüsebett geben und für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben.

Der Lachs sollte durch, aber nicht trocken sein. 5 Minuten, bevor der Lachs fertig ist, die Orangenfilets um den Lachs drappieren und für die Restzeit wieder in den Ofen geben.
Dazu passen Salzkartoffeln in etwas heißer Butter geschwenkt! :-)
Tuesday, September 15. 2009
Gedämpfte Lachsfilets mit Pellkartoffeln und südindischem Mais in cremig-würziger Kokossauce
Ich hatte heute eine Offenbarung... eine, die die Japaner wahrscheinlich schon vor Jahrhunderten hatten. Gedämpfter Lachs schmeckt ungefähr eine Trilliarde leckerer und intensiver als gebratener!
Ich kann Euch beruhigen, es war nicht die Stimme Gottes, die zu mir sprach, sondern lediglich mein Schnellkochtopf ;-)
Der Lachs in den Onigiris (japanische Reisbällchen - mehr dazu hier), die ich so liebe, schmeckt auch so. Ein bißchen hat mich der Geschmack sogar an Steckerlfisch erinnert. Einfach... irgendwie... stärker :-)
Die heutige Abendessenplanung hat eigentlich vorgesehen, altbewährtes auf den Tisch zu bringen und so habe ich erstmal zwei TK-Lachsfilets zum Auftauen auf einem Teller drappiert, dann leckeren Mais mit südindisch gewürzter, cremiger Kokosmilchsauce (Rezept hier)

gekocht und als ich den Mais getrost sich selbst überlassen konnte, die Pellkartoffeln im Schnellkochtopf aufgesetzt (im Dämpfeinsatz je nach Kartoffelgröße 10-15 Minuten ab Auftauchen des roten Ventilrings).
In der Zwischenzeit habe ich schonmal angefangen den Mais aufzuessen. Ich könnt mich da fast reinlegen... Dann waren Gott sei Dank die Kartoffeln fertig (der Mais aber noch nicht leer). Ich habe sie herausgenommen und zum Warmhalten in eine Schale mit Deckel gegeben.
Dann ist mir die tolle Idee gekommen, daß ich ja eigentlich die Resthitze des Schnellkochtopfs ausnutzen könnte und den Lachs in den Dämpfeinsatz legen könnte, statt ihn in der Pfanne zu braten. Gedacht - getan. Ich habe ihm nochmal kurz Schub gegeben und die Herdplatte dann ausgeschaltet. Nach nicht einmal 5 Minuten war mein vorher noch halb gefrorener Lachs durch und ist schier auf der Gabel zerfallen.
Bis der Lachs gar ist kann man schon einmal die Kartoffeln schälen und den Mais nochmal etwas aufwärmen, falls er kalt geworden ist. Dann Lachs auf den Teller geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ein Butterflöckchen drauf legen. Die Kartoffeln vierteln und die Stücke ebenfalls auf dem Teller verteilen. Den heißen Mais mit viel leckerer Sauce über Lachs und Kartoffeln geben. Wer mag, kann noch ein paar Blätter frischen Koriander drüber verteilen.
P.S. Eine Geschmacksintensivierung ist übrigens auch bei den Kartoffeln zu verzeichnen, wenn man sie nicht im Wasser kocht, sondern dämpft!
jam, Jam, JAM!
Als Nachtisch gab es frisch gekochtes Apfelkompott mit Apricot Brandy.
Ich habe einfach 5 kleine Äpfel geschält, das Kernhaus herausgeschnitten, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Saft von 2 Orangen mariniert. Dann 5 getrocknete Aprikosen klein geschnitten. In einem Topf habe ich ohne Fett 2 gehäufte EL Mandelscheiben goldbraun angeröstet und wieder heraus genommen. Dann habe ich 2 EL braunen Zucker in den heißen Topf gegeben und ihn karamellisieren lassen. Vorsicht, daß er nicht anbrennt! Das geht leider sehr schnell... deshalb zur rechten Zeit mit einem kräftigen Schluck Apricot Brandy ablöschen und das Karamell darin auflösen. Die Äpfel, Aprikosen und Mandeln dazu geben und mit etwas Apfelsaft oder Wasser auffüllen. Auf milder Hitze zu einem Kompott köcheln lassen. Mit Apricot Brandy und einer Prise Zimt abschmecken.
Weitere feine Kompott-Rezepte:
Apfelkompott mit Ingwer und gerösteten Mandeln
Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen
Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren
Ich kann Euch beruhigen, es war nicht die Stimme Gottes, die zu mir sprach, sondern lediglich mein Schnellkochtopf ;-)
Der Lachs in den Onigiris (japanische Reisbällchen - mehr dazu hier), die ich so liebe, schmeckt auch so. Ein bißchen hat mich der Geschmack sogar an Steckerlfisch erinnert. Einfach... irgendwie... stärker :-)
Die heutige Abendessenplanung hat eigentlich vorgesehen, altbewährtes auf den Tisch zu bringen und so habe ich erstmal zwei TK-Lachsfilets zum Auftauen auf einem Teller drappiert, dann leckeren Mais mit südindisch gewürzter, cremiger Kokosmilchsauce (Rezept hier)

gekocht und als ich den Mais getrost sich selbst überlassen konnte, die Pellkartoffeln im Schnellkochtopf aufgesetzt (im Dämpfeinsatz je nach Kartoffelgröße 10-15 Minuten ab Auftauchen des roten Ventilrings).
In der Zwischenzeit habe ich schonmal angefangen den Mais aufzuessen. Ich könnt mich da fast reinlegen... Dann waren Gott sei Dank die Kartoffeln fertig (der Mais aber noch nicht leer). Ich habe sie herausgenommen und zum Warmhalten in eine Schale mit Deckel gegeben.
Dann ist mir die tolle Idee gekommen, daß ich ja eigentlich die Resthitze des Schnellkochtopfs ausnutzen könnte und den Lachs in den Dämpfeinsatz legen könnte, statt ihn in der Pfanne zu braten. Gedacht - getan. Ich habe ihm nochmal kurz Schub gegeben und die Herdplatte dann ausgeschaltet. Nach nicht einmal 5 Minuten war mein vorher noch halb gefrorener Lachs durch und ist schier auf der Gabel zerfallen.
Bis der Lachs gar ist kann man schon einmal die Kartoffeln schälen und den Mais nochmal etwas aufwärmen, falls er kalt geworden ist. Dann Lachs auf den Teller geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ein Butterflöckchen drauf legen. Die Kartoffeln vierteln und die Stücke ebenfalls auf dem Teller verteilen. Den heißen Mais mit viel leckerer Sauce über Lachs und Kartoffeln geben. Wer mag, kann noch ein paar Blätter frischen Koriander drüber verteilen.
P.S. Eine Geschmacksintensivierung ist übrigens auch bei den Kartoffeln zu verzeichnen, wenn man sie nicht im Wasser kocht, sondern dämpft!
jam, Jam, JAM!
Als Nachtisch gab es frisch gekochtes Apfelkompott mit Apricot Brandy.
Ich habe einfach 5 kleine Äpfel geschält, das Kernhaus herausgeschnitten, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Saft von 2 Orangen mariniert. Dann 5 getrocknete Aprikosen klein geschnitten. In einem Topf habe ich ohne Fett 2 gehäufte EL Mandelscheiben goldbraun angeröstet und wieder heraus genommen. Dann habe ich 2 EL braunen Zucker in den heißen Topf gegeben und ihn karamellisieren lassen. Vorsicht, daß er nicht anbrennt! Das geht leider sehr schnell... deshalb zur rechten Zeit mit einem kräftigen Schluck Apricot Brandy ablöschen und das Karamell darin auflösen. Die Äpfel, Aprikosen und Mandeln dazu geben und mit etwas Apfelsaft oder Wasser auffüllen. Auf milder Hitze zu einem Kompott köcheln lassen. Mit Apricot Brandy und einer Prise Zimt abschmecken.
Weitere feine Kompott-Rezepte:
Apfelkompott mit Ingwer und gerösteten Mandeln
Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen
Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren
Thursday, September 10. 2009
Gebackene Tintenfischringe mit Schmand-Knoblauchsauce und orientalischem Salat
TK-Tintenfischringe für den Backofen nach Packungsanweisung braten - bei meinen waren das 10 Minuten auf 200°C, dann umdrehen und weitere 8 Minuten auf dem Backblech.

Schmand-Knoblauch-Dip - besser als jeder Remoulade!:
4 EL Schmand
1 Knoblauchzehe, durch die Presse drücken
Salz, Pfeffer
1/2 TL getrockneter Rosmarin
1/4 TL abgeriebene Zitronenschale
etwas frisch gehackte Chili (wir hatten orange Cayenne - scharf und fruchtig zugleich!)
Alles miteinander vermischen und zu den Tintenfischringen reichen.

Orientalischer Salat:
1 rote Zwiebel
2 Zitronen
1 Gärtnergurke (Die, die aussehen, wie zu groß geratene Essiggurken... schmecken einfach besser als normale Gurken :-) )
4 Tomaten
Olivenöl
Salz, Pfeffer
frisch gehackte Korianderblätter
Die Zwiebel in ganz dünne Ringe schneiden. Die Zitronen in eine Salatschüssel pressen und die Zwiebelringe darin 15 Minuten marinieren.
Gurke (mit Schale - bei Gärtnergurken kann man die super mitessen!) und Tomaten in Mundgerechte Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben. Die Sauce mit Olivenöl, Salz und Pfeffer fertigstellen und den frischen Koriander untermengen.

Schmand-Knoblauch-Dip - besser als jeder Remoulade!:
4 EL Schmand
1 Knoblauchzehe, durch die Presse drücken
Salz, Pfeffer
1/2 TL getrockneter Rosmarin
1/4 TL abgeriebene Zitronenschale
etwas frisch gehackte Chili (wir hatten orange Cayenne - scharf und fruchtig zugleich!)
Alles miteinander vermischen und zu den Tintenfischringen reichen.

Orientalischer Salat:
1 rote Zwiebel
2 Zitronen
1 Gärtnergurke (Die, die aussehen, wie zu groß geratene Essiggurken... schmecken einfach besser als normale Gurken :-) )
4 Tomaten
Olivenöl
Salz, Pfeffer
frisch gehackte Korianderblätter
Die Zwiebel in ganz dünne Ringe schneiden. Die Zitronen in eine Salatschüssel pressen und die Zwiebelringe darin 15 Minuten marinieren.
Gurke (mit Schale - bei Gärtnergurken kann man die super mitessen!) und Tomaten in Mundgerechte Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben. Die Sauce mit Olivenöl, Salz und Pfeffer fertigstellen und den frischen Koriander untermengen.
Sunday, September 6. 2009
Gebratener Lachs auf Spinatbulgur
Da wir sowieso schon an der Fischtheke standen (siehe Jakobsmuschel-Post von vorhin) konnten uns auch die schönen, leuchtenden Lachsstücke nicht entgehen und wanderten mit in die Vakuum-Thermotasche... :-)
Bei der Zubereitung der Lachsstücke sind wir auf regelrechte Internetforen-Religionskriege gestoßen. Nur auf der Hautseite anbraten, nein, auch umdrehen. Mit Zitronensaft marinieren, nein, auf gar keinen Fall Zitronensaft. Vorher würzen, niemals, erst danach würzen, etc pp. Wir haben uns entschlossen, es einfach mal locker aus dem Handgelenk 'irgendwie' zu machen. Und der Lachs wurde trotzdem toll!
Bei der Beilage haben wir uns ein wenig bei chefkoch.de inspirieren lassen und die Idee noch weiter ausgebaut. Vor allem die Prise gemahlene Koriandersamen und der Parmesan bringen den entscheidenden Geschmackskick.
Tadaa - und hier das Wochenend-Schlemm-Hauptgericht:
Für 2 Personen:
400 g frischen Lachs mit Haut
4 EL Zitronensaft
125 g Bulgur
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 guter EL Butter
etwas Gemüsebrühe
1/2 Packung TK-Blattspinat (ca. 125 g)
1 guter EL Schmand
2 EL frisch geriebenen Parmesan
1/2 TL abgeriebene Zitronenschale
eine Prise Korianderpulver
Salz und Pfeffer

Den Lachs mit dem Zitronensaft marinieren und kühl stellen.
Spinat im Topf bei niedriger Hitze auftauen. Herausnehmen und etwas Flüssigkeit auspressen. Den Spinat grob hacken.
Die Schalotte und den Knoblauch in Würfel schneiden.
Bulgur nach Packungsanweisung garen. Wir hatten Schnell-Bulgur - dafür 1 Teil Bulgur mit 2 1/2 Teilen Wasser aufkochen und bei niedriger Hitze ca. 7 Minuten fertig quellen lassen.
In einem Topf die Butter zergehen lassen (nicht zu heiß, daß die Butter nicht verbrennt!) und die Schalotte und den Knoblauch glasig anschwitzen. Den Spinat dazugeben und vermengen.
Wenn der Bulgur fertig ist, die Spinatmischung mit in den Topf geben und verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Lachs auf der Hautseite ca. 6 Minuten braten (je nach Dicke). Nicht komplett durchgaren, da er noch nachzieht, wenn man ihn aus der Pfanne nimmt. Salzen und pfeffern.
Während der Lachs brät, den Bulgur mit Schmand, Zitronenabrieb und Korianderpulver verfeinern. Etwas Gemüsebrühe dazu geben, daß sich der Schmand besser verteilt.
Etwas Bulgur auf einem Teller verteilen und je ein Stück Lachs darauf betten.
Bei der Zubereitung der Lachsstücke sind wir auf regelrechte Internetforen-Religionskriege gestoßen. Nur auf der Hautseite anbraten, nein, auch umdrehen. Mit Zitronensaft marinieren, nein, auf gar keinen Fall Zitronensaft. Vorher würzen, niemals, erst danach würzen, etc pp. Wir haben uns entschlossen, es einfach mal locker aus dem Handgelenk 'irgendwie' zu machen. Und der Lachs wurde trotzdem toll!
Bei der Beilage haben wir uns ein wenig bei chefkoch.de inspirieren lassen und die Idee noch weiter ausgebaut. Vor allem die Prise gemahlene Koriandersamen und der Parmesan bringen den entscheidenden Geschmackskick.
Tadaa - und hier das Wochenend-Schlemm-Hauptgericht:
Für 2 Personen:
400 g frischen Lachs mit Haut
4 EL Zitronensaft
125 g Bulgur
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 guter EL Butter
etwas Gemüsebrühe
1/2 Packung TK-Blattspinat (ca. 125 g)
1 guter EL Schmand
2 EL frisch geriebenen Parmesan
1/2 TL abgeriebene Zitronenschale
eine Prise Korianderpulver
Salz und Pfeffer

Den Lachs mit dem Zitronensaft marinieren und kühl stellen.
Spinat im Topf bei niedriger Hitze auftauen. Herausnehmen und etwas Flüssigkeit auspressen. Den Spinat grob hacken.
Die Schalotte und den Knoblauch in Würfel schneiden.
Bulgur nach Packungsanweisung garen. Wir hatten Schnell-Bulgur - dafür 1 Teil Bulgur mit 2 1/2 Teilen Wasser aufkochen und bei niedriger Hitze ca. 7 Minuten fertig quellen lassen.
In einem Topf die Butter zergehen lassen (nicht zu heiß, daß die Butter nicht verbrennt!) und die Schalotte und den Knoblauch glasig anschwitzen. Den Spinat dazugeben und vermengen.
Wenn der Bulgur fertig ist, die Spinatmischung mit in den Topf geben und verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Lachs auf der Hautseite ca. 6 Minuten braten (je nach Dicke). Nicht komplett durchgaren, da er noch nachzieht, wenn man ihn aus der Pfanne nimmt. Salzen und pfeffern.
Während der Lachs brät, den Bulgur mit Schmand, Zitronenabrieb und Korianderpulver verfeinern. Etwas Gemüsebrühe dazu geben, daß sich der Schmand besser verteilt.
Etwas Bulgur auf einem Teller verteilen und je ein Stück Lachs darauf betten.
Gebratene Jakobsmuscheln auf Linsensalat
Am Wochenende haben wir's ein wenig Krachen lassen... Ich konnte eh nicht so viel machen, da ich mir eine Ohrentzündung eingefangen habe (fällt unter die Kategorie "Dinge, die die Welt nicht braucht"), deshalb haben wir daheim geschlemmt, lecker Wein getrunken und Filme geschaut.
Es war das erste Mal, daß ich Jakobsmuscheln selbst gemacht hab und sie waren wirklich eine Wucht. Ganz frisch und von beachtlicher Größe, wie ich finde. Und für 1 EUR pro Stück eigentlich ein ganz fairer Preis. Nicht daß ich mich mit dem aktuellen Jakobsmuschelkurs auskenne, aber ich fand das Preis/Geschmacksverhältnis auf jeden Fall gut.
Der Linsensalat ist zumindest farblich schon so ein wenig herbstlich angehaucht, wobei er auch problemlos als Sommergericht durchgeht - sehr erfrischend durch das Orangenaroma und den fruchtigen Essig. Ich habe ihn so ähnlich mal mit gebratenem Ziegenkäse im Restaurant gegessen. Da war er - glaube ich - nur mit Zitronensaft, einem super guten Olivenöl, Salz und Pfeffer angemacht. Auch eine tolle Kombi.
Linsensalat für 4 Personen:
200 g rote Linsen
1 rote Chilischote, entkernt und fein gehackt
Saft von 1 Orange
je 4 EL Walnußöl und Weißweinessig
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Aus dem Orangensaft, Essig, Öl, Honig, Chili, Salz und Pfeffer eine Marinade herstellen.
Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen und die Linsen ca. 4 Minuten bißfest kochen. Dann gleich mit kaltem Wasser abschrecken, daß sie nicht weiter garen.
Die Linsen mit der Marinade vermengen und ziehen lassen. Mindestens 15 Minuten - besser länger.
Jakobsmuscheln:
Als kleine Vorspeise haben wir pro Person 2 Jakobsmuschel gerechnet.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Jakobsmuscheln auf jeder Seite kurz scharf anbraten, daß die Oberfläche karamellisiert und anbräunt. Dann sofort heraus nehmen und auf dem Linsensalat servieren. Die Muscheln sollen nicht durch sein, sondern einen rohen Kern haben. So bleiben sie zart und werden nicht zäh.
Es war das erste Mal, daß ich Jakobsmuscheln selbst gemacht hab und sie waren wirklich eine Wucht. Ganz frisch und von beachtlicher Größe, wie ich finde. Und für 1 EUR pro Stück eigentlich ein ganz fairer Preis. Nicht daß ich mich mit dem aktuellen Jakobsmuschelkurs auskenne, aber ich fand das Preis/Geschmacksverhältnis auf jeden Fall gut.
Der Linsensalat ist zumindest farblich schon so ein wenig herbstlich angehaucht, wobei er auch problemlos als Sommergericht durchgeht - sehr erfrischend durch das Orangenaroma und den fruchtigen Essig. Ich habe ihn so ähnlich mal mit gebratenem Ziegenkäse im Restaurant gegessen. Da war er - glaube ich - nur mit Zitronensaft, einem super guten Olivenöl, Salz und Pfeffer angemacht. Auch eine tolle Kombi.
Linsensalat für 4 Personen:
200 g rote Linsen
1 rote Chilischote, entkernt und fein gehackt
Saft von 1 Orange
je 4 EL Walnußöl und Weißweinessig
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Aus dem Orangensaft, Essig, Öl, Honig, Chili, Salz und Pfeffer eine Marinade herstellen.
Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen und die Linsen ca. 4 Minuten bißfest kochen. Dann gleich mit kaltem Wasser abschrecken, daß sie nicht weiter garen.
Die Linsen mit der Marinade vermengen und ziehen lassen. Mindestens 15 Minuten - besser länger.
Jakobsmuscheln:
Als kleine Vorspeise haben wir pro Person 2 Jakobsmuschel gerechnet.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Jakobsmuscheln auf jeder Seite kurz scharf anbraten, daß die Oberfläche karamellisiert und anbräunt. Dann sofort heraus nehmen und auf dem Linsensalat servieren. Die Muscheln sollen nicht durch sein, sondern einen rohen Kern haben. So bleiben sie zart und werden nicht zäh.
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