Sunday, September 6. 2009
Gebratene Jakobsmuscheln auf Linsensalat
Am Wochenende haben wir's ein wenig Krachen lassen... Ich konnte eh nicht so viel machen, da ich mir eine Ohrentzündung eingefangen habe (fällt unter die Kategorie "Dinge, die die Welt nicht braucht"), deshalb haben wir daheim geschlemmt, lecker Wein getrunken und Filme geschaut.
Es war das erste Mal, daß ich Jakobsmuscheln selbst gemacht hab und sie waren wirklich eine Wucht. Ganz frisch und von beachtlicher Größe, wie ich finde. Und für 1 EUR pro Stück eigentlich ein ganz fairer Preis. Nicht daß ich mich mit dem aktuellen Jakobsmuschelkurs auskenne, aber ich fand das Preis/Geschmacksverhältnis auf jeden Fall gut.
Der Linsensalat ist zumindest farblich schon so ein wenig herbstlich angehaucht, wobei er auch problemlos als Sommergericht durchgeht - sehr erfrischend durch das Orangenaroma und den fruchtigen Essig. Ich habe ihn so ähnlich mal mit gebratenem Ziegenkäse im Restaurant gegessen. Da war er - glaube ich - nur mit Zitronensaft, einem super guten Olivenöl, Salz und Pfeffer angemacht. Auch eine tolle Kombi.
Linsensalat für 4 Personen:
200 g rote Linsen
1 rote Chilischote, entkernt und fein gehackt
Saft von 1 Orange
je 4 EL Walnußöl und Weißweinessig
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Aus dem Orangensaft, Essig, Öl, Honig, Chili, Salz und Pfeffer eine Marinade herstellen.
Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen und die Linsen ca. 4 Minuten bißfest kochen. Dann gleich mit kaltem Wasser abschrecken, daß sie nicht weiter garen.
Die Linsen mit der Marinade vermengen und ziehen lassen. Mindestens 15 Minuten - besser länger.
Jakobsmuscheln:
Als kleine Vorspeise haben wir pro Person 2 Jakobsmuschel gerechnet.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Jakobsmuscheln auf jeder Seite kurz scharf anbraten, daß die Oberfläche karamellisiert und anbräunt. Dann sofort heraus nehmen und auf dem Linsensalat servieren. Die Muscheln sollen nicht durch sein, sondern einen rohen Kern haben. So bleiben sie zart und werden nicht zäh.
Es war das erste Mal, daß ich Jakobsmuscheln selbst gemacht hab und sie waren wirklich eine Wucht. Ganz frisch und von beachtlicher Größe, wie ich finde. Und für 1 EUR pro Stück eigentlich ein ganz fairer Preis. Nicht daß ich mich mit dem aktuellen Jakobsmuschelkurs auskenne, aber ich fand das Preis/Geschmacksverhältnis auf jeden Fall gut.
Der Linsensalat ist zumindest farblich schon so ein wenig herbstlich angehaucht, wobei er auch problemlos als Sommergericht durchgeht - sehr erfrischend durch das Orangenaroma und den fruchtigen Essig. Ich habe ihn so ähnlich mal mit gebratenem Ziegenkäse im Restaurant gegessen. Da war er - glaube ich - nur mit Zitronensaft, einem super guten Olivenöl, Salz und Pfeffer angemacht. Auch eine tolle Kombi.
Linsensalat für 4 Personen:
200 g rote Linsen
1 rote Chilischote, entkernt und fein gehackt
Saft von 1 Orange
je 4 EL Walnußöl und Weißweinessig
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Aus dem Orangensaft, Essig, Öl, Honig, Chili, Salz und Pfeffer eine Marinade herstellen.
Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen und die Linsen ca. 4 Minuten bißfest kochen. Dann gleich mit kaltem Wasser abschrecken, daß sie nicht weiter garen.
Die Linsen mit der Marinade vermengen und ziehen lassen. Mindestens 15 Minuten - besser länger.
Jakobsmuscheln:
Als kleine Vorspeise haben wir pro Person 2 Jakobsmuschel gerechnet.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Jakobsmuscheln auf jeder Seite kurz scharf anbraten, daß die Oberfläche karamellisiert und anbräunt. Dann sofort heraus nehmen und auf dem Linsensalat servieren. Die Muscheln sollen nicht durch sein, sondern einen rohen Kern haben. So bleiben sie zart und werden nicht zäh.
Saturday, August 22. 2009
Fenchel-Schmorpfanne mit Lachswürfeln
Letztens durfte ich bei meiner Freundin "Haferlgucker" spielen, als sie gerade das Menü für den Besuch der französischen Verwandtschaft ihres Freundes vorbereitete. Ich hab mich noch nie so richtig mit der französischen Küche beschäftigt, aber sie hat mich ein wenig in ihr Lieblingskochbuch schmökern lassen und das hörte sich alles absolut zum Reinlegen an.
Südfrankreich: Küche & Kultur
Cornelia Schinharl, Jörg Zipprick
Verlag: Gräfe & Unzer
ISBN-10: 3774263116
Nachdem ich dann ein paar schon fertige Schmankerl probieren durfte, war ich kurz davor mich die nächsten Tage mit unter die Verwandtschaft zu schmuggeln ;-) Das wäre leider aufgefallen, deshalb habe ich mich einfach inspirieren lassen und mich selbst an den Herd gestellt. Dieses Rezept ist nicht 100%ig das aus dem Buch, was man an den zum experimentieren verleitenden Mengenangaben unschwer er kennen kann, aber es ist nahe daran angelehnt und mindestens genauso lecker.
Meine Freundin hat es mit einer Fisch- und Meeresfrüchtemischung (Tintenfischringe, verschiedene Fischsorten, Muscheln etc.) vom Fischhändler gekocht. Ich hatte nur TK-Lachs da, was absolut in Ordnung ist. Aber wenn man sich mal was Besonderes gönnen will, kann ich diese Meerestiermischung in dem Gericht nur empfehlen.

Für 2 Personen:
2 Fenchelknollen
10 mittelgroße Cocktailtomaten (Also nicht die ganz kleinen, sondern die etwas größeren. Ich hatte nur die da, man kann natürlich auch normale Tomaten nehmen und dann halt nicht so viele.)
3 Zehen Knoblauch, geschält und geviertelt
1 rote Zwiebel, geviertelt und dann in ca. 1 cm breite Streifen geschnitten
eine Hand voll schwarze Oliven
2 TK-Lachsfilets, in mundgerechte Würfel geschnitten
ein großzügiger Schluck Weißwein
etwas Süße durch Zucker, Honig oder was das Herz begehrt (ich habe Zuckerrübensirup genommen, ca. 1/2 - 1 TL - abschmecken!)
1/2 TL Fenchelsamen
einen Spritzer Zitronensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
frische Kräuter, z.B. Basilikum und Petersilie, grob gehackt
Die Tomaten achteln, den Fenchel in mundgerechte, nicht zu kleine Stücke schneiden (die Strunkstücke vielleicht etwas dünner schneiden, da sie länger garen).
Olivenöl in einer hohen Pfanne erhitzen, Fenchelsamen, Knoblauch und Zwiebel kurz glasig anschwitzen, dann den Fenchel dazu geben und ca. 4 Minuten anbraten - immer wieder durchrühren. Mit einem großzügigen Schluck trockenem Weißwein aufgießen, die Tomaten, das Tomatenmark und die Oliven untermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Lachswürfel oben drauf verteilen. Einen Deckel auf die Pfanne legen und bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 20 Minuten schmoren.
Die Sauce mit Süße nach Wahl und einem Spritzer frischen Zitronensaft und evtl. noch mehr Salz und Pfeffer abschmecken und die Kräuter (nicht damit sparen! Ich finde vor allem die Petersilie paßt geschmacklich sehr gut dazu. Wer sie nicht so gern mag, nimmt einfach etwas anderes) in die Schmorpfanne rühren. Dabei vorsichtig sein, da sonst der Lachs zerfallen könnte.
Schmeckt sehr lecker mit frischem Baguette oder Zwiebelbrot und einem Glas Weißwein. Zerbröckelter Feta paßt sicher auch super oben drauf!
Südfrankreich: Küche & KulturCornelia Schinharl, Jörg Zipprick
Verlag: Gräfe & Unzer
ISBN-10: 3774263116
Nachdem ich dann ein paar schon fertige Schmankerl probieren durfte, war ich kurz davor mich die nächsten Tage mit unter die Verwandtschaft zu schmuggeln ;-) Das wäre leider aufgefallen, deshalb habe ich mich einfach inspirieren lassen und mich selbst an den Herd gestellt. Dieses Rezept ist nicht 100%ig das aus dem Buch, was man an den zum experimentieren verleitenden Mengenangaben unschwer er kennen kann, aber es ist nahe daran angelehnt und mindestens genauso lecker.
Meine Freundin hat es mit einer Fisch- und Meeresfrüchtemischung (Tintenfischringe, verschiedene Fischsorten, Muscheln etc.) vom Fischhändler gekocht. Ich hatte nur TK-Lachs da, was absolut in Ordnung ist. Aber wenn man sich mal was Besonderes gönnen will, kann ich diese Meerestiermischung in dem Gericht nur empfehlen.

Für 2 Personen:
2 Fenchelknollen
10 mittelgroße Cocktailtomaten (Also nicht die ganz kleinen, sondern die etwas größeren. Ich hatte nur die da, man kann natürlich auch normale Tomaten nehmen und dann halt nicht so viele.)
3 Zehen Knoblauch, geschält und geviertelt
1 rote Zwiebel, geviertelt und dann in ca. 1 cm breite Streifen geschnitten
eine Hand voll schwarze Oliven
2 TK-Lachsfilets, in mundgerechte Würfel geschnitten
ein großzügiger Schluck Weißwein
etwas Süße durch Zucker, Honig oder was das Herz begehrt (ich habe Zuckerrübensirup genommen, ca. 1/2 - 1 TL - abschmecken!)
1/2 TL Fenchelsamen
einen Spritzer Zitronensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
frische Kräuter, z.B. Basilikum und Petersilie, grob gehackt
Die Tomaten achteln, den Fenchel in mundgerechte, nicht zu kleine Stücke schneiden (die Strunkstücke vielleicht etwas dünner schneiden, da sie länger garen).
Olivenöl in einer hohen Pfanne erhitzen, Fenchelsamen, Knoblauch und Zwiebel kurz glasig anschwitzen, dann den Fenchel dazu geben und ca. 4 Minuten anbraten - immer wieder durchrühren. Mit einem großzügigen Schluck trockenem Weißwein aufgießen, die Tomaten, das Tomatenmark und die Oliven untermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Lachswürfel oben drauf verteilen. Einen Deckel auf die Pfanne legen und bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 20 Minuten schmoren.
Die Sauce mit Süße nach Wahl und einem Spritzer frischen Zitronensaft und evtl. noch mehr Salz und Pfeffer abschmecken und die Kräuter (nicht damit sparen! Ich finde vor allem die Petersilie paßt geschmacklich sehr gut dazu. Wer sie nicht so gern mag, nimmt einfach etwas anderes) in die Schmorpfanne rühren. Dabei vorsichtig sein, da sonst der Lachs zerfallen könnte.
Schmeckt sehr lecker mit frischem Baguette oder Zwiebelbrot und einem Glas Weißwein. Zerbröckelter Feta paßt sicher auch super oben drauf!
Saturday, August 8. 2009
Thunfisch mit Süßkartoffelfächer und gebratenem Treviso
Für 2 Personen:
400 g Thunfisch (wir hatten eine große, ca. 2 cm starke Scheibe, die wir dann halbiert haben)
1 Zitrone
1/2 Knoblauchzehe
2 Süßkartoffeln
Olivenöl, Salz, Pfeffer
1 großes Stück Treviso-Salat (sieht aus wie eine Kreuzung aus Radicchio und Chiccoré)
1 EL Kapern aus dem Glas
1 Knoblauchzehe
eine Hand voll Cocktailtomaten
ein paar Scheiben in Kräuter marinierter Schafsmilch-Käse (kein Feta, sondern ein schnittfester) oder schnittfester Ziegenkäse
Olivenöl, Salz, Pfeffer

Die Süßkartoffeln mit der Schale in einen Topf mit Wasser geben und gar kochen.
Den Knoblauch in Scheiben schneiden. Von der Zitrone 3 dünne Scheiben abschneiden. Den Thunfisch mit etwas Olivenöl beträufeln und mit den Knoblauch- und Zitronenscheiben belegen. Zur Seite stellen.
Den Treviso waschen, den Mittelstrunk entfernen, wenn man es nicht so bitter mag und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken. Die Cocktailtomaten oben kreuzförmig einschneiden, die Kapern grob hacken.
Zwei Pfannen auf den Herd stellen und erhitzen - jetzt muß es schnell gehen, da sowohl der Treviso als auch der Thunfisch nur ganz kurz angebraten werden müssen.
Wenn die Süßkartoffeln gar sind, schälen und fächerartig aufschneiden und auf dem (wenn möglich vorgewärmten) Teller anrichten.
In eine sehr heiße Pfanne etwas Olivenöl geben und die Cocktailtomaten anrösten. Dann Knoblauch, Treviso und Kapern dazu und ein paar Sekunden in der heißen Pfanne schwenken. Käsescheiben untermengen, mit Salz und Pfeffer würzen, einen Spritzer Zitronensaft dazu und sofort aus der Pfanne nehmen, sonst fällt der Treviso zu sehr zusammen. Er soll noch knackig sein.
In die andere Pfanne den Thunfisch inkl. dem Öl, den Zitronen- und Knoblauchscheiben geben, mit Salz und Pfeffer würzen und auf jeder Seite eine Minute anbraten, daß er einen noch rohen Kern behält.
Fisch und Beilage auf den Tellern verteilen und sofort servieren.
400 g Thunfisch (wir hatten eine große, ca. 2 cm starke Scheibe, die wir dann halbiert haben)
1 Zitrone
1/2 Knoblauchzehe
2 Süßkartoffeln
Olivenöl, Salz, Pfeffer
1 großes Stück Treviso-Salat (sieht aus wie eine Kreuzung aus Radicchio und Chiccoré)
1 EL Kapern aus dem Glas
1 Knoblauchzehe
eine Hand voll Cocktailtomaten
ein paar Scheiben in Kräuter marinierter Schafsmilch-Käse (kein Feta, sondern ein schnittfester) oder schnittfester Ziegenkäse
Olivenöl, Salz, Pfeffer

Die Süßkartoffeln mit der Schale in einen Topf mit Wasser geben und gar kochen.
Den Knoblauch in Scheiben schneiden. Von der Zitrone 3 dünne Scheiben abschneiden. Den Thunfisch mit etwas Olivenöl beträufeln und mit den Knoblauch- und Zitronenscheiben belegen. Zur Seite stellen.
Den Treviso waschen, den Mittelstrunk entfernen, wenn man es nicht so bitter mag und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken. Die Cocktailtomaten oben kreuzförmig einschneiden, die Kapern grob hacken.
Zwei Pfannen auf den Herd stellen und erhitzen - jetzt muß es schnell gehen, da sowohl der Treviso als auch der Thunfisch nur ganz kurz angebraten werden müssen.
Wenn die Süßkartoffeln gar sind, schälen und fächerartig aufschneiden und auf dem (wenn möglich vorgewärmten) Teller anrichten.
In eine sehr heiße Pfanne etwas Olivenöl geben und die Cocktailtomaten anrösten. Dann Knoblauch, Treviso und Kapern dazu und ein paar Sekunden in der heißen Pfanne schwenken. Käsescheiben untermengen, mit Salz und Pfeffer würzen, einen Spritzer Zitronensaft dazu und sofort aus der Pfanne nehmen, sonst fällt der Treviso zu sehr zusammen. Er soll noch knackig sein.
In die andere Pfanne den Thunfisch inkl. dem Öl, den Zitronen- und Knoblauchscheiben geben, mit Salz und Pfeffer würzen und auf jeder Seite eine Minute anbraten, daß er einen noch rohen Kern behält.
Fisch und Beilage auf den Tellern verteilen und sofort servieren.
Friday, July 11. 2008
Squid Masala (Tintenfisch in würziger Sauce)
Gab es bei uns mit Minz-Raita und genetztem Landbrot von hier
Sunday, July 6. 2008
Keralischer Senffisch mit Kokos-Mais und Kartoffeln
Marinade:
4 EL braune Senfsamen
1 Kardamomkapsel
1 Prise Zimt (nur gaaanz wenig!)
1/2 TL brauner Zucker
1 rote, getrocknete Chilischote
1/2 Knoblauchzehe, fein gehackt
Senfsamen, die schwarzen Samen aus der Kardamomkapsel und die getrocknete Chili in einem Mörser fein zerstoßen und mit 2 EL Wasser und 1 EL Ghee vermengen. Den Knoblauch, Zucker und Zimt unterrühren.

Fischpäckchen:
Alufolie
2 TK-Lachsfilets, angetaut und einmal quer halbiert
Zitronensaft
Curryblätter, getrocknet oder Frisch
4 Lorbeerblätter, getrocknet
1 Knoblauchzehe, in feine Scheiben
Ghee
Salz, Pfeffer

Backofen auf 180°C vorheizen.
Vier ausreichend große Stücke Alufolie abreißen. Den Fisch von beiden Seiten nicht zu schüchtern Salzen und Pfeffern, dann ebenfalls von beiden Seiten mit der Senfmarinade bestreichen. Jeweils ein Stück Fisch auf ein Stück Alufolie legen. Das Filet mit ausrreichend Zitronensaft beträufeln, den Knoblauchscheiben, einem Lorbeerblatt und ein paar Curryblättern belegen, mit etwas Ghee beträufeln und zu einem Päckchen falten, daß nichts herausrinnen kann. Die Päckchen auf den Rost im Backofen legen und für ca. 40 Minuten garen (Kommt auf den Ofen an. Man kann ja zwischendurch mal ein Päckchen vorsichtig öffnen und gucken, ob der Fisch schon durch ist.)
Den Fisch mit Kokos-Mais und Pellkartoffeln servieren.

Südindisch inspirierter Mais in cremiger Kokossauce:
1 Dose Mais, abgetropft
2 kleine Zwiebeln, in kleine Würfel geschnitten
1 TL braune Senfsamen
3 EL Urid Dal
1 rote, getrocknete Chilischote, fein gehackt
Curryblätter
1/2 Dose Kokosmilch
2 EL Ghee zum anbraten
1 EL Zitronensaft
1/2 TL brauner Zucker
Garam Masala
Kurkuma
Chilipulver
Salz, Pfeffer
Gemüsebrühepulver

Ghee in einem Topf erhitzen, Senfsamen, Urid Dal, Curryblätter und Chili anrösten bis das Dal goldbraun wird. Die Zwiebeln, 2 EL Kokosmilch und den braunen Zucker dazu geben. Kurz anschwitzen. Dann den Mais zugeben, alles umrühren. Mit Kokosmilch aufgießen. Mit Gemüsebrühepulver, Garam Masala, Kurkuma, etwas Chilipulver, Salz und Pfeffer würzen und einkochen lassen, bis eine sämige Sauce entsteht. Es zieht richtig schön durch, wenn man den Mais nach dem Einkochen vom Herd nimmt und erst etwas später wieder erwärmt (bei mir waren das so 15 Minuten). Mit einem Spritzer Zitronensaft und ggf. noch mit den schon gehabten Gewürzen abschmecken.
4 EL braune Senfsamen
1 Kardamomkapsel
1 Prise Zimt (nur gaaanz wenig!)
1/2 TL brauner Zucker
1 rote, getrocknete Chilischote
1/2 Knoblauchzehe, fein gehackt
Senfsamen, die schwarzen Samen aus der Kardamomkapsel und die getrocknete Chili in einem Mörser fein zerstoßen und mit 2 EL Wasser und 1 EL Ghee vermengen. Den Knoblauch, Zucker und Zimt unterrühren.

Fischpäckchen:
Alufolie
2 TK-Lachsfilets, angetaut und einmal quer halbiert
Zitronensaft
Curryblätter, getrocknet oder Frisch
4 Lorbeerblätter, getrocknet
1 Knoblauchzehe, in feine Scheiben
Ghee
Salz, Pfeffer

Backofen auf 180°C vorheizen.
Vier ausreichend große Stücke Alufolie abreißen. Den Fisch von beiden Seiten nicht zu schüchtern Salzen und Pfeffern, dann ebenfalls von beiden Seiten mit der Senfmarinade bestreichen. Jeweils ein Stück Fisch auf ein Stück Alufolie legen. Das Filet mit ausrreichend Zitronensaft beträufeln, den Knoblauchscheiben, einem Lorbeerblatt und ein paar Curryblättern belegen, mit etwas Ghee beträufeln und zu einem Päckchen falten, daß nichts herausrinnen kann. Die Päckchen auf den Rost im Backofen legen und für ca. 40 Minuten garen (Kommt auf den Ofen an. Man kann ja zwischendurch mal ein Päckchen vorsichtig öffnen und gucken, ob der Fisch schon durch ist.)
Den Fisch mit Kokos-Mais und Pellkartoffeln servieren.

Südindisch inspirierter Mais in cremiger Kokossauce:
1 Dose Mais, abgetropft
2 kleine Zwiebeln, in kleine Würfel geschnitten
1 TL braune Senfsamen
3 EL Urid Dal
1 rote, getrocknete Chilischote, fein gehackt
Curryblätter
1/2 Dose Kokosmilch
2 EL Ghee zum anbraten
1 EL Zitronensaft
1/2 TL brauner Zucker
Garam Masala
Kurkuma
Chilipulver
Salz, Pfeffer
Gemüsebrühepulver

Ghee in einem Topf erhitzen, Senfsamen, Urid Dal, Curryblätter und Chili anrösten bis das Dal goldbraun wird. Die Zwiebeln, 2 EL Kokosmilch und den braunen Zucker dazu geben. Kurz anschwitzen. Dann den Mais zugeben, alles umrühren. Mit Kokosmilch aufgießen. Mit Gemüsebrühepulver, Garam Masala, Kurkuma, etwas Chilipulver, Salz und Pfeffer würzen und einkochen lassen, bis eine sämige Sauce entsteht. Es zieht richtig schön durch, wenn man den Mais nach dem Einkochen vom Herd nimmt und erst etwas später wieder erwärmt (bei mir waren das so 15 Minuten). Mit einem Spritzer Zitronensaft und ggf. noch mit den schon gehabten Gewürzen abschmecken.
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