Im Restaurant "Rosette" sind wir für ein ausgiebiges "Steam Boat" hängen geblieben.

Ein Steamboat ist ein Topf, der zwei Abteilungen mit zwei verschiedenen Suppenbrühen hat und auf einem Gaskocher steht.

Man bekommt unzählig viele Teller mit rohen Suppeneinlagen, z.B. Fleisch, Fisch, Garnelen, Muscheln, Fischbällchen, Kräuter, Gemüse, die man nacheinander in der Brühe kochen und dann essen kann.

Dann macht man den Deckel drauf und läßt alles garen.

Als letztes wirft man dann - so wurde uns erklärt - die Nudeln und die Eier hinein und isst sie mit der restlichen Suppenbrühe. Ein chinesisches Brühefondue sozusagen.

Mit einem heißen, chinesischen Tee ein schönes, wärmendes Abendessen bei kühlen 15 - Highland - °C.

Ein Steamboat ist ein Topf, der zwei Abteilungen mit zwei verschiedenen Suppenbrühen hat und auf einem Gaskocher steht.

Man bekommt unzählig viele Teller mit rohen Suppeneinlagen, z.B. Fleisch, Fisch, Garnelen, Muscheln, Fischbällchen, Kräuter, Gemüse, die man nacheinander in der Brühe kochen und dann essen kann.

Dann macht man den Deckel drauf und läßt alles garen.

Als letztes wirft man dann - so wurde uns erklärt - die Nudeln und die Eier hinein und isst sie mit der restlichen Suppenbrühe. Ein chinesisches Brühefondue sozusagen.

Mit einem heißen, chinesischen Tee ein schönes, wärmendes Abendessen bei kühlen 15 - Highland - °C.
Was braucht man mehr an einem sonnigen, heißen Sonntag, als ein nettes Eckchen im Halbschatten und lecker Essen und Trinken.

Ich bin ein paar Tage vorher schon mal am Lucullus vorbei gefahren. Es war schon dunkel und ich habe nur eine bewachsene Laube gesehen, die schön dezent beleuchtet war und wahnsinnig gemütlich aussah. Daß genau das der Laden ist, von dem ein Freund von uns immer schwärmt, sollte ich erst später erfahren.
Zwei Tage danach saßen wir dann selbst in der Laube ;-) Die Plätze vor dem Haus und auch der kleine Biergarten waren bis auf den letzten Platz voll und wir mußten kurz warten. Aber es hat sich absolut gelohnt.
Ich hatte leider noch gar nicht viel Hunger (... noch!) und hab deshalb nur einen griechischen Joghurt mit Früchten und Honig bestellt. Aber als dann das Lammsteak mit Tsatsiki, Salat und angebratenen Kartoffeln von meinem Schatz auf dem Tisch stand, mußte ich mich leider großzügig dran bedienen, so gut roch das. Gott sei Dank war die Portion reichlich, daß er auch noch was abbekam ;-)
Lucullus
Birkenau 31
81543 München (Untergiesing)
Telefon: 089-662951

Ich bin ein paar Tage vorher schon mal am Lucullus vorbei gefahren. Es war schon dunkel und ich habe nur eine bewachsene Laube gesehen, die schön dezent beleuchtet war und wahnsinnig gemütlich aussah. Daß genau das der Laden ist, von dem ein Freund von uns immer schwärmt, sollte ich erst später erfahren.
Zwei Tage danach saßen wir dann selbst in der Laube ;-) Die Plätze vor dem Haus und auch der kleine Biergarten waren bis auf den letzten Platz voll und wir mußten kurz warten. Aber es hat sich absolut gelohnt.
Ich hatte leider noch gar nicht viel Hunger (... noch!) und hab deshalb nur einen griechischen Joghurt mit Früchten und Honig bestellt. Aber als dann das Lammsteak mit Tsatsiki, Salat und angebratenen Kartoffeln von meinem Schatz auf dem Tisch stand, mußte ich mich leider großzügig dran bedienen, so gut roch das. Gott sei Dank war die Portion reichlich, daß er auch noch was abbekam ;-)
Lucullus
Birkenau 31
81543 München (Untergiesing)
Telefon: 089-662951
Da uns die Hawker Center in Singapur so viel Spaß gemacht hatten, wollten wir uns auch in KL eins anschauen. Im Lonely Planet wurden wir auch fündig. Es hab dort tatsächlich ein Foodcenter, das sich darauf spezialisiert hatte, Fleisch-Ersatzprodukte zu entwickeln und so lecker wie möglich zu verkochen.
Das mußten wir einfach ausprobieren. Also rein ins Taxi und gesagt, wo die Fahrt hin geht. Der Taxifahrer ist auch schon mal ins richtige Viertel gefahren, hatte dann aber wohl keine Ahnung, wo es genau ist und hat uns an einer Ecke armewedelnd "da drüben ist es gleich" aus dem Taxi komplimentiert. Da standen wir nun und es war da natürlich nicht gleich *g* Aber ein netter Herr auf der Strasse hat mit den Worten "Veggie veggie veggie?!" seine Kollegen gefragt und uns dann den Weg mitgeteilt. Es war sehr versteckt in einer kleinen Hinterstraße, aber wir kamen tatsächlich an.

Wir traten vorsichtig in die wandlose, neonbeleuchtete Halle. Über die ganze Länge standen verschiedene Garküchen-Stände nebeneinander, die Mitte war gefüllt mit Tischen und Stühlen und weiter hinten lagerten die Vorräte. Es kommen wohl nicht sehr häufig Touristen hier her. Die Menüanpreisungen waren nur in Malay geschrieben und wir ernteten verwunderte, aber immerhin nicht abweisende Blicke. Ein Mann kam zu uns und wir sagten ihm, daß wir gerne etwas zu essen probieren würden. Er war sehr nett und bot an, uns ein paar Gerichte von verschiedenen Ständen zusammenzustellen und zu servieren, somit hätte sich das Verständigungsproblem geregelt. Er brachte uns:
Austernpilze in einem Backteig und einer klebrigen süßlichen Sauce, gebratene Nudeln, eine Art gebratenen Salat mit Knoblauch+Chili,

ein Curry mit Okraschoten und Fischersatz

und eine vegetarische Laksa

Die Gerichte waren allesamt köstlich und der Besuch war die Lauferei und Sucherei wirklich wert. Und man muß fairerweise sagen, daß das der erste und einzige Taxifahrer in Malaysia war, der uns etwas verarscht hat. Das ist doch eine gute Quote!
Zum Reisebericht: Singapur-Malaysia-Thailand-Tour 2009 / TEIL 2 - Kuala Lumpur
Das mußten wir einfach ausprobieren. Also rein ins Taxi und gesagt, wo die Fahrt hin geht. Der Taxifahrer ist auch schon mal ins richtige Viertel gefahren, hatte dann aber wohl keine Ahnung, wo es genau ist und hat uns an einer Ecke armewedelnd "da drüben ist es gleich" aus dem Taxi komplimentiert. Da standen wir nun und es war da natürlich nicht gleich *g* Aber ein netter Herr auf der Strasse hat mit den Worten "Veggie veggie veggie?!" seine Kollegen gefragt und uns dann den Weg mitgeteilt. Es war sehr versteckt in einer kleinen Hinterstraße, aber wir kamen tatsächlich an.

Wir traten vorsichtig in die wandlose, neonbeleuchtete Halle. Über die ganze Länge standen verschiedene Garküchen-Stände nebeneinander, die Mitte war gefüllt mit Tischen und Stühlen und weiter hinten lagerten die Vorräte. Es kommen wohl nicht sehr häufig Touristen hier her. Die Menüanpreisungen waren nur in Malay geschrieben und wir ernteten verwunderte, aber immerhin nicht abweisende Blicke. Ein Mann kam zu uns und wir sagten ihm, daß wir gerne etwas zu essen probieren würden. Er war sehr nett und bot an, uns ein paar Gerichte von verschiedenen Ständen zusammenzustellen und zu servieren, somit hätte sich das Verständigungsproblem geregelt. Er brachte uns:
Austernpilze in einem Backteig und einer klebrigen süßlichen Sauce, gebratene Nudeln, eine Art gebratenen Salat mit Knoblauch+Chili,

ein Curry mit Okraschoten und Fischersatz

und eine vegetarische Laksa

Die Gerichte waren allesamt köstlich und der Besuch war die Lauferei und Sucherei wirklich wert. Und man muß fairerweise sagen, daß das der erste und einzige Taxifahrer in Malaysia war, der uns etwas verarscht hat. Das ist doch eine gute Quote!
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An Tag zwei in Kuala Lumpur wollten wir eigentlich zu den Batu Caves fahren, aber das Wetter hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also ließen wir es langsam angehen und setzten uns für ein spätes Frühstück ins Terrace Cafe, das am Swiss Inn anschließt.
Die Terrasse des Cafes liegt direkt am Rand des wurlenden Petaling Markets.

Wir bekamen erstmal Tee und Kaffee und später Satay Spieße auf einem kleinen Holzkohlegrill mit den obligatorischen Gurkenstücken, Erdnußsauce und Reiskuchen

und "Sizzling Prawns" - eine bruzzelnd-heiße Schale voll Prawns mit Gemüse in einer dunklen Sauce.

Den Jungs in der Küche haben es unsere Kameras sichtlich angetan und sie gaben uns eine Extra-Feuershow mit ihrem Wok für ein paar Schnappschüsse. War aber gar nicht so einfach das einzufangen, wir üben ja noch ;-)

Im Cafe Petaling (der Innenbereich hinter dem Terrace Cafe) ist übrigens auch das Frühstücksbuffet, wenn man im Swiss Inn wohnt. Es gab eine Platte mit frischen Früchten, Toast und Marmelade, Frühlingsrollen, Würstchen, gebratene Nudeln und noch so einiges mehr. Jetzt nichts, was einen vom Hocker reißt, aber ganz ok für einen satten Start in den Morgen.

Swiss Inn Kuala Lumpur
Chinatown
62, Jalan Sultan
50000 Kuala Lumpur
Malaysia
Info zu den Swiss Inn Restaurants
Zum Reisebericht: Singapur-Malaysia-Thailand-Tour 2009 / TEIL 2 - Kuala Lumpur
Die Terrasse des Cafes liegt direkt am Rand des wurlenden Petaling Markets.

Wir bekamen erstmal Tee und Kaffee und später Satay Spieße auf einem kleinen Holzkohlegrill mit den obligatorischen Gurkenstücken, Erdnußsauce und Reiskuchen

und "Sizzling Prawns" - eine bruzzelnd-heiße Schale voll Prawns mit Gemüse in einer dunklen Sauce.

Den Jungs in der Küche haben es unsere Kameras sichtlich angetan und sie gaben uns eine Extra-Feuershow mit ihrem Wok für ein paar Schnappschüsse. War aber gar nicht so einfach das einzufangen, wir üben ja noch ;-)

Im Cafe Petaling (der Innenbereich hinter dem Terrace Cafe) ist übrigens auch das Frühstücksbuffet, wenn man im Swiss Inn wohnt. Es gab eine Platte mit frischen Früchten, Toast und Marmelade, Frühlingsrollen, Würstchen, gebratene Nudeln und noch so einiges mehr. Jetzt nichts, was einen vom Hocker reißt, aber ganz ok für einen satten Start in den Morgen.

Swiss Inn Kuala Lumpur
Chinatown
62, Jalan Sultan
50000 Kuala Lumpur
Malaysia
Info zu den Swiss Inn Restaurants
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Shoppen und Erkunden macht natürlich wieder hungrig. Ihr seht schon, das ist eine endlose Schleife ;-) Frisch geduscht machten wir uns deshalb am Abend auf den Weg nach Little India. Anders als in Singapur waren hier schon ziemlich die Bürgersteige hochgeklappt und außer ein paar Stoff-Wholesale-Läden und Restaurants war nicht mehr viel Aktion hier.
Wir haben vergeblich versucht, die eine oder andere Futterstelle aus dem Reiseführer zu finden, also ließen wir uns im Saravanaa Bhavan nieder - wieder ein vegetarisches indisches Restaurant.

Ich wünschte, bei uns gäbe es die auch in so großer Zahl. Vor allem so eine große Auswahl an leckeren vegetarischen Gerichten (und Süßigkeiten... ich geb's ja zu ;-) ). Wir futterten genüßlich Paneer Tikka, Alu Palak, irgend ein Gemüsecurry, Knoblauchnaan und Raita.
Als Abschluß habe wir einen Chai bestellt. Echten indischen Chai MIT Gewürzen (in Malaysia gibt es meist Milchtee ohne Gewürze, deshalb die Euphorie...). Ich habe schon an mehreren Plätzen Chai getrunken und sogar in Indien habe ich ihn immer im Glas bekommen. Diesmal wurde er in einem Metallbecher serviert, der in einem Metallschälchen stand. Hmmm, Metall + heißer Tee = heißes Metall. Aber sogleich kam einer der Kellner und hat das Rätsel gelüftet. Er hat den frischen Chai so lange in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit und mit einem Wahnsinnshöhenunterschied zwischen Becher und Unterbecher hin und her gekippt, bis das Getränk wunderbar schaumig und auch etwas abgekühlt war. Jetzt konnte man von dem Becher immer so viel in den Unterbecher kippen, daß der nur halb voll war und somit am oberen Rand problemlos angefasst werden konnte. Und aus dem Unterbecher wurde dann getrunken. Gar nicht blöd :-)
Saravanaa Bhavan
Little India
Kuala Lumpur, Malaysia
saravanabhavan.com
Zum Reisebericht: Singapur-Malaysia-Thailand-Tour 2009 / TEIL 2 - Kuala Lumpur
Wir haben vergeblich versucht, die eine oder andere Futterstelle aus dem Reiseführer zu finden, also ließen wir uns im Saravanaa Bhavan nieder - wieder ein vegetarisches indisches Restaurant.

Ich wünschte, bei uns gäbe es die auch in so großer Zahl. Vor allem so eine große Auswahl an leckeren vegetarischen Gerichten (und Süßigkeiten... ich geb's ja zu ;-) ). Wir futterten genüßlich Paneer Tikka, Alu Palak, irgend ein Gemüsecurry, Knoblauchnaan und Raita.
Als Abschluß habe wir einen Chai bestellt. Echten indischen Chai MIT Gewürzen (in Malaysia gibt es meist Milchtee ohne Gewürze, deshalb die Euphorie...). Ich habe schon an mehreren Plätzen Chai getrunken und sogar in Indien habe ich ihn immer im Glas bekommen. Diesmal wurde er in einem Metallbecher serviert, der in einem Metallschälchen stand. Hmmm, Metall + heißer Tee = heißes Metall. Aber sogleich kam einer der Kellner und hat das Rätsel gelüftet. Er hat den frischen Chai so lange in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit und mit einem Wahnsinnshöhenunterschied zwischen Becher und Unterbecher hin und her gekippt, bis das Getränk wunderbar schaumig und auch etwas abgekühlt war. Jetzt konnte man von dem Becher immer so viel in den Unterbecher kippen, daß der nur halb voll war und somit am oberen Rand problemlos angefasst werden konnte. Und aus dem Unterbecher wurde dann getrunken. Gar nicht blöd :-)
Saravanaa Bhavan
Little India
Kuala Lumpur, Malaysia
saravanabhavan.com
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