Wednesday, March 3. 2010
Popeye läßt grüßen... es gibt frischen Spinat!
Popeye wurde ja bekanntlich bärenstark nur mit Hilfe von Spinat. Bei mir hat das sogar fortgeschrittene Züge angenommen, denn ich habe unmenschliche Kräfte entwickelt BEVOR ich Spinat gegessen habe! Glaubt Ihr nicht?
Ich wollte mich nach der Arbeit extraschnell aufmachen in Richtung Zahnarzttermin. Mit gekonntem Schwung drehte ich meinen Fahrradschlüssel im Schloß um und... hatte den Schlüssel komischerweise noch immer in der Hand. Das Schloß blieb leider zu, dafür steckte ein Teil des Schlüssels drin und auf den anderen Teil fiel mein ungläubiger Blick, denn ich hatte es geschafft, mitten rein eine schöne Schleife zu drehen. Ins Metall!! So viel zum Thema extra schnell zum Termin radeln.
Gott sei Dank hat mein Kollege mich kurz mit dem Auto rüber gefahren und ich habe es pünktlich geschafft. Da war selbstverständlich ein kleines Dankeschön fällig. Da er so ein großer Obstfan ist und ich auf meinem Heimweg ( zufuß ;-( ) sowieso am Obststand vorbei kam, habe ich die schönste, größte Mango ausgesucht und ihm mitgebracht.
Wie ich schon einmal erwähnt habe, fühle ich mich an diesen Ständen mit all dem satten Grün und Bunt fast so, wie ein kleines Kind im Bonbonladen und deshalb habe ich noch eine große Tüte von allem Möglichen eingekauft.
Den Großteil meiner Tüte füllte eine ordentliche Menge Spinatpflänzchen (nennt man das so?) aus. Also mehrere große Blätter verbunden an einem Strunk. Nach so einem langen Winter braucht man einfach einen vernünftigen Vitamin- und Mineralstoffschub. Frischen Spinat kann ich jedem nur ans Herz legen. Der schmeckt einfach viel besser als sein Bruder aus dem Tiefkühlschrank. Schade, daß es ihn frisch nur eine recht kurze Zeit im Jahr im Angebot gibt.
Als leichtes, frühlingshaftes Abendessen habe ich dann gezaubert:
Frischer Blattspinat in Ziegenfrischkäsesauce mit Spiegelei-Brot

Für 2 Personen als Beilage oder kleiner Snack:
6 große, frische Spinatpflänzchen, gründlich gewaschen, die Stiele von den Blättern entfernt (bei meinen hatte ein Blatt ca. 10 cm Länge - nur so zur besseren Abschätzung der Menge)
2 Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten (ich hatte die, die unten rund wie eine Zwiebel sind - falls Ihr die mit geradem Stiel habt, einfach etwas mehr verwenden)
1/2 Zehe Knoblauch, fein gehackt
1 walnußgroßes Stück Butter
Salz, Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuß
1 TL Ziegenfrischkäse
2 EL Mandelstifte
Die Spinatblätter blanchieren, also in kochendem Salzwasser ca. 4 Minuten sieden, bis sie weicher werden. Dann in ein Sieb abgießen und mit eiskaltem Wasser abschrecken, um den Garvorgang zu unterbrechen und die Farbe zu erhalten. Spinat abtropfen lassen, auf ein Brettchen geben und grob in Streifen schneiden.
2 EL Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Herausnehmen und zur Seite stellen.
In der Pfanne die Butter zerlaufen lassen und dann auf mittlerer Hitze die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch mit einer Prise Korianderpulver glasig anschwitzen. Den Spinat und Mandeln dazugeben und alles gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und ca. 2 Minuten weiter braten. Den Ziegenfrischkäse einrühren, daß er sich mit der Sauce verbindet. Kurz erwärmen und dann gleich servieren.
Ich würze meist noch ein wenig mit Gemüsebrühepulver (ohne Glutamat), da es eine schöne würzige Note gibt, ohne zu salzig zu sein.
Dazu gab es bei mir geröstetes Brot mit Butter und einem Rührei:
Dazu einfach eine Scheibe Brot in den Toaster geben. In der Zwischenzeit ein Ei in der Pfanne braten, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Das Brot herausnehmen, mit ein wenig Butter bestreichen, das Ei drauf legen und mit frischem Schnittlauch bestreuen.
Ich wollte mich nach der Arbeit extraschnell aufmachen in Richtung Zahnarzttermin. Mit gekonntem Schwung drehte ich meinen Fahrradschlüssel im Schloß um und... hatte den Schlüssel komischerweise noch immer in der Hand. Das Schloß blieb leider zu, dafür steckte ein Teil des Schlüssels drin und auf den anderen Teil fiel mein ungläubiger Blick, denn ich hatte es geschafft, mitten rein eine schöne Schleife zu drehen. Ins Metall!! So viel zum Thema extra schnell zum Termin radeln.
Gott sei Dank hat mein Kollege mich kurz mit dem Auto rüber gefahren und ich habe es pünktlich geschafft. Da war selbstverständlich ein kleines Dankeschön fällig. Da er so ein großer Obstfan ist und ich auf meinem Heimweg ( zufuß ;-( ) sowieso am Obststand vorbei kam, habe ich die schönste, größte Mango ausgesucht und ihm mitgebracht.
Wie ich schon einmal erwähnt habe, fühle ich mich an diesen Ständen mit all dem satten Grün und Bunt fast so, wie ein kleines Kind im Bonbonladen und deshalb habe ich noch eine große Tüte von allem Möglichen eingekauft.
Den Großteil meiner Tüte füllte eine ordentliche Menge Spinatpflänzchen (nennt man das so?) aus. Also mehrere große Blätter verbunden an einem Strunk. Nach so einem langen Winter braucht man einfach einen vernünftigen Vitamin- und Mineralstoffschub. Frischen Spinat kann ich jedem nur ans Herz legen. Der schmeckt einfach viel besser als sein Bruder aus dem Tiefkühlschrank. Schade, daß es ihn frisch nur eine recht kurze Zeit im Jahr im Angebot gibt.
Als leichtes, frühlingshaftes Abendessen habe ich dann gezaubert:
Frischer Blattspinat in Ziegenfrischkäsesauce mit Spiegelei-Brot

Für 2 Personen als Beilage oder kleiner Snack:
6 große, frische Spinatpflänzchen, gründlich gewaschen, die Stiele von den Blättern entfernt (bei meinen hatte ein Blatt ca. 10 cm Länge - nur so zur besseren Abschätzung der Menge)
2 Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten (ich hatte die, die unten rund wie eine Zwiebel sind - falls Ihr die mit geradem Stiel habt, einfach etwas mehr verwenden)
1/2 Zehe Knoblauch, fein gehackt
1 walnußgroßes Stück Butter
Salz, Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuß
1 TL Ziegenfrischkäse
2 EL Mandelstifte
Die Spinatblätter blanchieren, also in kochendem Salzwasser ca. 4 Minuten sieden, bis sie weicher werden. Dann in ein Sieb abgießen und mit eiskaltem Wasser abschrecken, um den Garvorgang zu unterbrechen und die Farbe zu erhalten. Spinat abtropfen lassen, auf ein Brettchen geben und grob in Streifen schneiden.
2 EL Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Herausnehmen und zur Seite stellen.
In der Pfanne die Butter zerlaufen lassen und dann auf mittlerer Hitze die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch mit einer Prise Korianderpulver glasig anschwitzen. Den Spinat und Mandeln dazugeben und alles gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und ca. 2 Minuten weiter braten. Den Ziegenfrischkäse einrühren, daß er sich mit der Sauce verbindet. Kurz erwärmen und dann gleich servieren.
Ich würze meist noch ein wenig mit Gemüsebrühepulver (ohne Glutamat), da es eine schöne würzige Note gibt, ohne zu salzig zu sein.
Dazu gab es bei mir geröstetes Brot mit Butter und einem Rührei:
Dazu einfach eine Scheibe Brot in den Toaster geben. In der Zwischenzeit ein Ei in der Pfanne braten, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Das Brot herausnehmen, mit ein wenig Butter bestreichen, das Ei drauf legen und mit frischem Schnittlauch bestreuen.
Monday, March 1. 2010
Gebackener Reisauflauf mit Äpfeln
Irgendwie komme ich mal wieder nicht zum Schreiben, aber ich habe eine sehr fleissige Gastschreiberin, die mir immer wieder Rezepte und Fotos zukommen läßt. Und daß Ihr nicht weiter "hungern" müßt gebe ich Euch vertrauensvoll in Mutterns Hände. Heute mit leckerem Reisauflauf. 

Für 2 Personen:
Auflaufform ausbuttern - Backofen auf 200 ° C Ober/Unterhitze vorheizen
1/2 l Milch
etwas Zitronenschale
150 g Milchreis
50 g Zucker
Aus diesen Zutaten einen Milchreis herstellen. Es dauert ca. 20 Minuten bis der Reis aufquillt und die Milch aufgesogen ist (fleißig umrühren, damit die Milch nicht anbrennt), anschließend auskühlen lassen.
3-4 Äpfel
je 1 kleine handvoll Rosinen und Cranberries
gehobelte Mandeln (nach Wunsch)
Die Äpfel schälen, klein schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, daß sie nicht braun werden.
Rosinen und Cranberries zusammen in einer Schale mit etwas Rum marinieren.
2 Eier
150 g Creme fraiche
1/2 Becher einfacher Joghurt
30 g Zucker, 1 Vanillezucker,
ein paar Spritzer Zitronensaft
Zimt
Eier trennen und das Eiweiß zu einem steifen Schnee schlagen.
Eidotter mit Creme fraiche, Joghurt, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft verrühren und unter den ausgekühlten Milchreis geben. Äpfel, Rum-Rosinen, -Cranberries und Mandeln ebenfalls untermengen. Dann den steifen Eischnee vorsichtig unterheben.
In die gebutterte Auflaufform geben und glattstreichen. Ein paar Butterflöckchen oben darauf verteilen und bei 200° C 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Vor dem Servieren mit etwas Zimt und Puderzucker bestreuen.
Dazu paßt gut ein Kompott, z.B. Apfelkompott (mit Stückchen!) vermischt mit Aprikosenmarmelade und Cranberries!

Mehlspeisen-Liebhaber werden den Auflauf lieben!

Für 2 Personen:
Auflaufform ausbuttern - Backofen auf 200 ° C Ober/Unterhitze vorheizen
1/2 l Milch
etwas Zitronenschale
150 g Milchreis
50 g Zucker
Aus diesen Zutaten einen Milchreis herstellen. Es dauert ca. 20 Minuten bis der Reis aufquillt und die Milch aufgesogen ist (fleißig umrühren, damit die Milch nicht anbrennt), anschließend auskühlen lassen.
3-4 Äpfel
je 1 kleine handvoll Rosinen und Cranberries
gehobelte Mandeln (nach Wunsch)
Die Äpfel schälen, klein schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, daß sie nicht braun werden.
Rosinen und Cranberries zusammen in einer Schale mit etwas Rum marinieren.
2 Eier
150 g Creme fraiche
1/2 Becher einfacher Joghurt
30 g Zucker, 1 Vanillezucker,
ein paar Spritzer Zitronensaft
Zimt
Eier trennen und das Eiweiß zu einem steifen Schnee schlagen.
Eidotter mit Creme fraiche, Joghurt, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft verrühren und unter den ausgekühlten Milchreis geben. Äpfel, Rum-Rosinen, -Cranberries und Mandeln ebenfalls untermengen. Dann den steifen Eischnee vorsichtig unterheben.
In die gebutterte Auflaufform geben und glattstreichen. Ein paar Butterflöckchen oben darauf verteilen und bei 200° C 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Vor dem Servieren mit etwas Zimt und Puderzucker bestreuen.
Dazu paßt gut ein Kompott, z.B. Apfelkompott (mit Stückchen!) vermischt mit Aprikosenmarmelade und Cranberries!

Mehlspeisen-Liebhaber werden den Auflauf lieben!
Sunday, February 28. 2010
Frische Waffeln mit Puderzucker
Sonntag ist Kuchentag! Keine Ahnung warum, aber in den letzten Wochen habe ich sonntags immer Lust auf Kuchen (siehe auch: Kuchen der letzten Wochen: "Eierlikörkuchen" und "Schokoholic Marmorkuchen", Liste aller Kuchenrezepte: hier).
Da ich nicht jedes Wochenende zu meinen Eltern fahren kann (dort gibt's oft Kuchen und er ist meist geschmacklich unübertrefflich), ist Eigeninitiative gefragt. Nur ohne Eier wird das auch mit der größten Motivation schwer, einen guten Kuchen hinzubekommen. Da habe ich mich an das Gerät erinnert, das seit geschätzten 6 Jahren oben auf dem Küchenschrank liegt. Noch völlig jungfräulich... mein Waffeleisen!

Bei chefkoch.de habe ich ein Rezept für Waffelteig ohne Ei gefunden und noch ein paar Leckereien dazu getan. Außerdem mag ich Butter lieber als Margarine oder Öl, deshalb habe ich auch an dieser Stelle die Zutaten ersetzt. Heraus kam ein riesen Pott Teig für bestimmt 10 oder mehr Waffeln aus folgenden Zutaten:
250 g Butter
230 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
700 ml Milch
1 Vanilleschote, das herausgekratze Mark
Butter zum Einpinseln des Waffeleisens
wer mag: gehackte Mandeln, Schokostückchen, ein paar Löffelchen Kakaopulver
Die Butter mit Zucker und Vanillezucker mit einem Rührgerät oder einer Küchenmaschine schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz in einer Schale mischen. Das Mehl und die Milch unter das Butter-Zucker-Gemisch rühren. In den fertigen Teig vorsichtig das Vanillemark, die Mandeln, die Schokolade und den Kakao mischen.
Das Waffeleisen auf hoher Stufe erhitzen. Wenn es heiß ist, die Flächen mit Butter bepinseln und einen Schöpflöffel Teig auf die untere Fläche geben. Zusammendrücken und so lange backen, bis die Waffel goldbraun ist. Die Waffel sollte sich beim Öffnen gut lösen, ansonsten etwas mit einer Gabel nachhelfen. Dann wieder mit Butter einstreichen, Teig einfüllen und warten... Das wiederholen, bis der Teig alle ist.
Die fertigen Waffeln mit Puderzucker (in einem Siebchen) bestreuen.
Diesen Tip fand ich auch gut: Am nächsten Tag kann man die Waffeln im Toaster frisch aufbacken und wärmen!
Da ich nicht jedes Wochenende zu meinen Eltern fahren kann (dort gibt's oft Kuchen und er ist meist geschmacklich unübertrefflich), ist Eigeninitiative gefragt. Nur ohne Eier wird das auch mit der größten Motivation schwer, einen guten Kuchen hinzubekommen. Da habe ich mich an das Gerät erinnert, das seit geschätzten 6 Jahren oben auf dem Küchenschrank liegt. Noch völlig jungfräulich... mein Waffeleisen!

Bei chefkoch.de habe ich ein Rezept für Waffelteig ohne Ei gefunden und noch ein paar Leckereien dazu getan. Außerdem mag ich Butter lieber als Margarine oder Öl, deshalb habe ich auch an dieser Stelle die Zutaten ersetzt. Heraus kam ein riesen Pott Teig für bestimmt 10 oder mehr Waffeln aus folgenden Zutaten:
250 g Butter
230 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
700 ml Milch
1 Vanilleschote, das herausgekratze Mark
Butter zum Einpinseln des Waffeleisens
wer mag: gehackte Mandeln, Schokostückchen, ein paar Löffelchen Kakaopulver
Die Butter mit Zucker und Vanillezucker mit einem Rührgerät oder einer Küchenmaschine schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz in einer Schale mischen. Das Mehl und die Milch unter das Butter-Zucker-Gemisch rühren. In den fertigen Teig vorsichtig das Vanillemark, die Mandeln, die Schokolade und den Kakao mischen.
Das Waffeleisen auf hoher Stufe erhitzen. Wenn es heiß ist, die Flächen mit Butter bepinseln und einen Schöpflöffel Teig auf die untere Fläche geben. Zusammendrücken und so lange backen, bis die Waffel goldbraun ist. Die Waffel sollte sich beim Öffnen gut lösen, ansonsten etwas mit einer Gabel nachhelfen. Dann wieder mit Butter einstreichen, Teig einfüllen und warten... Das wiederholen, bis der Teig alle ist.
Die fertigen Waffeln mit Puderzucker (in einem Siebchen) bestreuen.
Diesen Tip fand ich auch gut: Am nächsten Tag kann man die Waffeln im Toaster frisch aufbacken und wärmen!
Walnuss – Kuchen
Und noch ein Mama-Kuchenrezept, denn bald ist die Fastenzeit ja vorbei, dann darf man wieder zuschlagen
(Nicht daß ich das nicht auch in der Fastenzeit täte...)

5 Eier
200 g Butter
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Zartbitter-Schokolade
200 g Walnüsse
200 g Mehl
1/2 TL Zimt
1 TL Rum
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
1 Becher Kuvertüre
9 Walnüsse
Eier trennen, Nüsse mahlen, Schokolade reiben.
Butter mit Eidotter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren, Rum und Schokolade zufügen.
Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, ein Drittel unter den Teig heben.
Mehl, Backpulver und Zimt mischen, vorsichtig unterrühren, ebenso die gemahlenen Walnüsse – zum Schluss restlichen Schnee unterheben.
Die Masse in eine gebutterte, mit Semmelbrösel oder gemahlenen Walnüssen bestreute Kastenform geben und auf 2. Schiene von unten bei 172° C für 55-60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).
Nach dem Erkalten mit Schokoladen-Glasur überziehen und mit halben Walnüssen garnieren.
Kuchen lässt sich gut ein paar Tage aufbewahren!
5 Eier
200 g Butter
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Zartbitter-Schokolade
200 g Walnüsse
200 g Mehl
1/2 TL Zimt
1 TL Rum
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
1 Becher Kuvertüre
9 Walnüsse
Eier trennen, Nüsse mahlen, Schokolade reiben.
Butter mit Eidotter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren, Rum und Schokolade zufügen.
Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, ein Drittel unter den Teig heben.
Mehl, Backpulver und Zimt mischen, vorsichtig unterrühren, ebenso die gemahlenen Walnüsse – zum Schluss restlichen Schnee unterheben.
Die Masse in eine gebutterte, mit Semmelbrösel oder gemahlenen Walnüssen bestreute Kastenform geben und auf 2. Schiene von unten bei 172° C für 55-60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).
Nach dem Erkalten mit Schokoladen-Glasur überziehen und mit halben Walnüssen garnieren.
Kuchen lässt sich gut ein paar Tage aufbewahren!
Saturday, February 27. 2010
Fenchel-Apfel-Salat mit reichlich Thymian
Bei uns in der Nähe gab es eine nette Bar namens Cafe King. Leider hat der Laden vor kurzem geschlossen - das Gebäude wird abgerissen. Tagsüber/abends war es ein veganes Restaurant. Leider war ich dort nie essen. Aber am Abend vor der Schließung - in letzter Minute also - habe ich mir für den Heimweg noch eine ordentliche Portion Fenchel-Apfelsalat mit heim genommen. Um 4 Uhr morgens verzehrt führt dieser oberleckere Salat dazu, daß man am nächsten Tag aufwacht und sich, statt einen riesen Kater zu haben, 10 Jahre jünger fühlt. Echt wahr! *g*
Auf jeden Fall hoffe ich, daß das Cafe King vielleicht in einer anderen Räumlichkeit wieder aufmacht und dann werde ich mit sicherheit mal zum Essen hin gehen. Der Salat war nämlich schon mal Weltklasse.

Ich habe deshalb versucht, ihn nachzubauen und es sogar fast geschafft:
1 nicht zu kleine Fenchelknolle
1 Apfel (knackig und nicht zu mehlig - ich hatte einen "Braeburn" da)
reichlich Thymian - der gibt hier das spezielle Aroma
Salz, Pfeffer
Honig oder Agavendicksaft
Saft von 1-2 Zitronen
gutes, dickflüssiges Olivenöl
Fenchel waschen und in schmale Streifen schneiden. Apfel schälen und in kleine Scheibchen schneiden. Beides in einer Schale vermengen.
Mit Zitronensaft, Olivenöl, Honig und den Gewürzen anmachen. Nicht am Thymian sparen, der gibt eine ganz besondere Note! Im Sommer schmeckt frischer Thymian bestimmt auch ganz toll dazu, ich hatte diesmal nur getrockneten.
Auf jeden Fall hoffe ich, daß das Cafe King vielleicht in einer anderen Räumlichkeit wieder aufmacht und dann werde ich mit sicherheit mal zum Essen hin gehen. Der Salat war nämlich schon mal Weltklasse.

Ich habe deshalb versucht, ihn nachzubauen und es sogar fast geschafft:
1 nicht zu kleine Fenchelknolle
1 Apfel (knackig und nicht zu mehlig - ich hatte einen "Braeburn" da)
reichlich Thymian - der gibt hier das spezielle Aroma
Salz, Pfeffer
Honig oder Agavendicksaft
Saft von 1-2 Zitronen
gutes, dickflüssiges Olivenöl
Fenchel waschen und in schmale Streifen schneiden. Apfel schälen und in kleine Scheibchen schneiden. Beides in einer Schale vermengen.
Mit Zitronensaft, Olivenöl, Honig und den Gewürzen anmachen. Nicht am Thymian sparen, der gibt eine ganz besondere Note! Im Sommer schmeckt frischer Thymian bestimmt auch ganz toll dazu, ich hatte diesmal nur getrockneten.
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