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    <title>ooooooh'rangenblog - asien</title>
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    <description> ... daily haferlgucker ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>Wildlachs - Korma mit Zucchiniwürfeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/506-Wildlachs-Korma-mit-Zucchiniwuerfeln.html</link>
            <category>india</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wildlachs- und Zucchiniwürfel in einer cremigen, duftenden Mandelsauce - dazu Weizen mit Erbsen, Cashew-Nüssen und frischem Koriander&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lachs-korma.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lachs-korma.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für das Korma:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 kleine rote getrocknete Chili&lt;br /&gt;
-&gt; in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Zucchini, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
2 TK-Wildlachsfilets, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
100 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 EL geriebener, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 EL Tomatenpüree&lt;br /&gt;
Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 handvoll Rosinen&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ) oder Öl&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Ghee im Topf oder Wok erhitzen und die Zucchiniwürfel mit ein wenig Knoblauch anbraten. Heraus nehmen und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im restlichen Ghee die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer mit etwas braunem Zucker anschwitzen und karamellisieren. Nach ca. 3 Minuten das Gewürzpulver und die Mandeln dazu geben. Unter ständigem Rühren eine Minute anrösten, dann mit einem kräftigen Schluck Kokosmilch ablöschen. &lt;br /&gt;
(Wenn man möchte, noch eine ganze Kardamomkapsel und eine Nelke,) Tomatenpüree, Rosinen, Kurkuma und das Lorbeerblatt dazu geben und die Sauce unter Rühren einreduzieren lassen. Wieder ein wenig Kokosmilch angießen und einreduzieren lassen. So verfahren, bis die Sauce schön cremig und aromatisch geworden ist. Sie sollte nicht zu dickflüssig sein, da nun noch der Lachs darin gegart wird. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lachsstücke in die Sauce legen und ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis er durch ist. Die Zucchini dazu geben ebenfalls kurz durchwärmen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und dem Weizen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weizen mit Erbsen und Cashews:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weizen-koriander-caju.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weizen-koriander-caju.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weizen für 2 Personen&lt;br /&gt;
ein Stückchen Butter&lt;br /&gt;
1 handvoll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
3 EL Cashew-Kerne&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, ggf. Korianderpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cashews in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weizen für 2 Personen (Menge steht auf der Packung) in kochendem Salzwasser bißfest garen. Wasser abgießen, eine handvoll TK-Erbsen, ein Stückchen Butter und die Cashews untermengen und nochmal ein wenig erhitzen, bis die Erbsen aufgetaut sind. Mit Salz, Pfeffer und - wer mag - etwas Korianderpulver würzen. Kurz vor dem Servieren, frisch gehackte Korianderblätter untermengen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:04:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Gebratener Gemüsereis mit Garnelen und Fischsaucen-Dip</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/494-Gebratener-Gemuesereis-mit-Garnelen-und-Fischsaucen-Dip.html</link>
            <category>thai</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mal wieder ein Stir-fry Versuch - Strandfeeling bei -7 Grad! Da konnte ich mal den tollen, gußeisenen Wok einweihen, den uns mein lieber Schwager vermacht hat, bevor er sich in die Heimat des Fried Rice verdrückt hat! Wichtig ist bei dieser Garmethode, daß man immer mit sehr hoher Hitze kocht, um die Zutaten nur kurz anzubraten, nicht zu verkochen. Auf einem Elektroherd ist das meist nicht so einfach, da er nicht so heiß wird und dafür auch noch relativ lang braucht. Aber auch wenn es mal etwas länger dauert... es schmeckt trotzdem nach Urlaub! &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/friedrice.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/friedrice.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Reis für 4 Personen (2 Reiskocher-Meßbecherchen habe ich gekocht)&lt;br /&gt;
200 g frische Tiger Prawns&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
2 Karotten, in Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
1 handvoll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
1 frische Thaichili&lt;br /&gt;
Austernsauce oder Sojasauce&lt;br /&gt;
Fischsauce&lt;br /&gt;
4 EL geschnittener Schnittlauch oder Asia-Frühlingszwiebeln (die sind kleiner und milder als unsere)&lt;br /&gt;
2 EL frische Thaibasilikumblätter&lt;br /&gt;
Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoblauch und Chilischote in einem Mörser zu einer groben Paste stampfen. Eier in einer Schale mit einer Gabel verquirlen. Öl im Wok erhitzen bis es gerade so anfängt zu rauchen, dann die Knoblauch-Chili-Mischung mit den Garnelen hinein geben und durchschwenken. Als nächstes Reis und Gemüse mit dazu geben, durchmischen und mit richtig hoher Hitze braten. Mit Fischsauce und Austernsauce würzen (vorsicht, sehr salzig, deshalb zwischendurch probieren!). Gemüse und Reis auf eine Wok-Hälfte schieben und in die andere das Ei geben. Während dem Braten rühren, wie bei einem Rührei und wenn es fast durch ist, mit dem Reis vermengen. Nochmal mit Fisch- und Austernsauce abschmecken, die Kräuter untermischen und sofort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;...servieren mit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Limette, in Spalten geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Gurke, in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
4 Radieschen, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;und einem Schälchen scharfem Fischsaucen-Dip &quot;Prik Nam Pla&quot;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
10 EL Fischsauce&lt;br /&gt;
4 grüne Chilis, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
-&gt; Miteinander vermengen und bei Bedarf über den Reis träufeln. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:14:36 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Pomelo - Apfel - Salat mit mariniertem Garnelenspieß als Vorspeise für mein Thai - Menü</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/492-Pomelo-Apfel-Salat-mit-mariniertem-Garnelenspiess-als-Vorspeise-fuer-mein-Thai-Menue.html</link>
            <category>thai</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Jeder der schon einmal in Thailand war und ein Freund der Fischsauce ist (ich glaube da gibt es nur 2 verschiedene Menschen - die, die sie lieben und die, die sie nicht runterkriegen) wird sich an den erfrischend herb-scharfen Pomelosalat erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mein Thaimenü heute habe ich für bajuwarisch-thailändische Völkerverständigung gesorgt und neben der exotischen Pomelo Äpfel aus dem Garten meiner Eltern mit ins Spiel gebracht. Ich muß zugeben, diese tolle Idee ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich habe mich an dem Rezept von &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/2009/11/apple-pamelo-and-scallops-salad.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seasaltwithfood&lt;/a&gt; und ihrem fantastischen Foto inspirieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sind wir Langschläfer am Samstag zu spät losgegangen und haben deshalb keine Jakobsmuscheln mehr bekommen. Aber der marinierte Garnelenspieß hat auch ganz toll dazu gepaßt. Ich habe das Rezept auch sonst ein kleines bißchen abgewandelt. Fazit: Dieser Salat schmeckt absolut nach mehr (... Meer auch - Sonne, Strand und Meer um genau zu sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz stolz bin ich, daß er sogar meine Mama geschmeckt hat, wo ich anfangs etwas Bedenken hatte, wegen Chili und Fischsauce. Also vielleicht auch etwas für die bevorstehenden Festtage um bei der Verwandtschaft mal richtig die Lebensgeister zu wecken! &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &lt;strong&gt;Aperitif&lt;/strong&gt; habe ich ein Gläschen &lt;strong&gt;Sekt mit einem Schuß&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/30-Limoncello-erfrischender,-prickelnder-italienischer-Zitronenlikoer.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;selbstgemachtem Limoncello (Rezept hier)&lt;/a&gt; serviert. Die Glasränder habe ich zuvor in &lt;strong&gt;Minzzucker&lt;/strong&gt; getaucht. Dazu einfach ein paar Minzblättchen mit Zucker im Mörser zerstoßen, bis der Zucker grün und krümelig ist. Wenn der Zucker an den Rändern nicht haften bleiben will, vor dem Eintauchen kurz mit einer Limetten- oder Zitronenscheibe drüber reiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das war eine gute Einstimmung auf die zitrus-frische Vorspeise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/pomelo-prawn-salat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/pomelo-prawn-salat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier das Rezept für den Salat für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Filets von 1 Pomelo - in mundgerechte, kleine Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 säuerlicher, großer Apfel - geschält und in dünne Spalten geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 kleine, rote Zwiebel, in ganz dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Korianderblätter - klein gehackt&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Minzblätter - klein gehackt&lt;br /&gt;
2 EL Kocherdnüsse aus dem Asiamarkt  - in einer Pfanne ohne Fett angeröstet und grob gehackt (nicht die gesalzene Version aus der Dose!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der Zwiebel die Schärfe zu nehmen, habe ich sie ca. 10 Minuten in etwas Limettensaft eingelegt, bevor ich sie in den Salat gegeben habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filetieren geht am einfachsten, wenn man zuerst oben und unten eine Scheibe von der Schale abschneidet, bis man anfängt, das Fruchtfleisch zu sehen. Dann stellt man die Pomelo auf eine dieser abgeschnittenen Enden und schneidet von oben nach unten die seitliche Schale Stück für Stück ab. Jetzt kann man die Segmente gut erkennen und sie mit jeweils nur zwei Schnitten aus den Häuten auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 EL Fischsauce&lt;br /&gt;
Saft von 1,5 Limetten&lt;br /&gt;
1 kleine grüne Chili - fein gehackt - wer es schärfer mag nimmt mehr&lt;br /&gt;
2-3 EL Palmzucker oder brauner Zucker&lt;br /&gt;
neutrales Öl nach Geschmack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles verrühren. Bei den Mengen muß man nach eigenem Gusto abschmecken, die sind schwer zu pauschalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte und Kräuter mit dem Dressing vermengen und nochmal abschmecken. In Schälchen verteilen und ein paar gehackte Erdnüsse darüber streuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für den Garnelenspieß:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
24 Garnelen (6 pro Person)&lt;br /&gt;
2 Stängel Zitronengras&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
etwas Erdnußöl oder neutrales Öl&lt;br /&gt;
Holzspieße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TK-Garnelen auftauen oder frische Garnelen putzen, wenn nötig. Bei TK-Garnelen möglichst rohe statt gekochte verwenden - aber gekochte gehen zur Not auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Zitronengras die holzigen äußeren Schichten entfernen, bis man an den weichen inneren Kern kommt. Diesen fein hacken. Die Knoblauchzehe auch hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garnelen mit dem Zitronengras, dem Knoblauch und etwas Öl in einer Schale vermischen und mindestens 1 Stunde marinieren. Vor dem Braten auf Holzspieße stecken und in einer Pfanne mit etwas Öl kurz scharf anbraten. Auf dem Pomelo-Apfel-Salat servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Als Hauptgang hatten wir cremig-mildes &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/391-Massaman-Curry-mit-Rindfleisch,-Kartoffeln-und-Erdnuessen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Massaman Curry (Rezept hier)&lt;/a&gt; mit Basmatireis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-curry3.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-curry3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und beim Dessert konnte man die Löffel in diese himmlische &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/392-Weisse-Schokomousse-mit-Fruchtspiegel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiße Schokomousse mit Mangospiegel (Rezept hier) &lt;/a&gt; tauchen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weisse-schokomousse-mango.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weisse-schokomousse-mango.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absacker war ein Gläschen &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/480-Rotweinlikoer-mit-Sahnehaeubchen-und-Zimt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rotweinlikör&lt;/a&gt;, aber ohne Sahnehäubchen, da wir alle nach diesen 3 feinen Gängen sowieso schon fast aus allen Nähten geplatzt wären. &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich hoffe, Ihr hattet auch ein schönes Wochenende!&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:39:02 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Hühnchen in scharf-fruchtiger Orangensauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/489-Huehnchen-in-scharf-fruchtiger-Orangensauce.html</link>
            <category>asien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zartes Hühnchenfleisch in einer leichten Sauce, die mit fruchtiger Orangennote, einer guten Portion Schärfe und einem Tick Süße besticht... &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wochenende habe ich von meinem Süßen irgendwie mehrmals Sätze wie &lt;em&gt;&quot;xxx hat heute zu ausführlich von Filetsteaks erzählt, jetzt habe ich da auch total Hunger drauf&quot;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&quot;Mein Kollege kocht heute Orangenhühnchen, will aber dreisterweise nichts vorbei bringen. Das hört sich so gut an, könntest Du nicht vielleicht...?&quot;&lt;/em&gt; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kollegen, Eure Essensgespräche in allen Ehren, aber wenn das so weiter geht, wird da ja bald ein Fulltimejob für mich draus! &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Andererseits... wenn dabei solche ausgefallenen, schmackhaften Rezeptideen ins Haus flattern, kann man sich ja eigentlich schon wieder gar nicht beschweren :&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Hühnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke geschnitten		&lt;br /&gt;
600 ml trockener Weißwein&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale von 1 kleinen Orange&lt;br /&gt;
3 TL Sesamsamen, in einer Pfanne kurz angeröster 		&lt;br /&gt;
2 TL klein gehackter frischer Ingwer &lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1/4 Cayenne Chili, fein gehackt&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark	&lt;br /&gt;
1 EL dunkle Sojasauce&lt;br /&gt;
1/4 TL Zimtpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver		&lt;br /&gt;
1 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Paprikapulver edelsüß 		&lt;br /&gt;
2 EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Für die Deko: frische Petersilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten in einen großen Topf geben und gut vermengen. Zum Kochen bringen und dann die Hitze runterschalten. Bei niedriger Hitze 1,5 Stunden langsam mit Deckel simmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Garzeit das Fleisch aus der Sauce nehmen (es sollte nun wunderbar weich sein und schon fast auf der Gabel zerfallen), in eine Schale geben und beiseite stellen. 1 TL Speisestärke mit 4 EL Sauce in einem Schälchen klumpenfrei verrühren und diese Mischung zur Sauce geben. Sauce noch einmal kurz aufkochen und das Fleisch wieder mit in den Topf geben. Die Sauce sollte jetzt ganz leicht gebunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 30 Minuten, bevor das Fleisch fertig ist, den Reis aufsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reis mit frischen Gurkenstreifen und Fleisch mit reichlich Sauce und frischen Petersilienblättern servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 01:02:38 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Cheat Chaat (indisch inspirierter Snack)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/486-Cheat-Chaat-indisch-inspirierter-Snack.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>india</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Chaat ist ein Teller voll verschiedener herzhafter, frittierter Teigsnacks mit frischem Gemüse, Chutneys, Joghurt, Kräutern und Gewürzen verfeinert. Man findet es in Indien oft an den Straßenmärkten und rollenden Garküchen. Manche Orte haben sogar durch ihr gutes Chaat wahren Ruhm erlangt. Über die Chaatstände am bekannten Chowpatty Beach in Mumbai liest man immer wieder, sowohl in Reiseberichten als auch in dem einen oder anderen Buch, bei dem die Geschichte in Mumbai spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Variationen, z.B. mit &lt;br /&gt;
verschiedenen Arten von &lt;strong&gt;Puris&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(frittierte, knusprige Teigfladen, die durch die Hitze ballonartig aufgehen)&lt;/em&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sev&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(frittierte Knusperfäden aus Kichererbsenmehl)&lt;/em&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Papdi&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Cracker aus Kichererbsenmehl, Grießmehl oder normalem Mehl)&lt;/em&gt;,&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Aloo Tikkis&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;knusprige Küchlein aus Kartoffelteig&lt;/em&gt; - an denen hab ich mich auch schon mal versucht - Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/235-Aloo-Tikki.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vadas&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(südindische würzige, frittierte Kringel aus Kichererbsenmehl, Linsen und/oder Kartoffeln)&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
oder einfach scharf gewürzte &lt;strong&gt;gebratene Kartoffelstücke&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den frischen Part übernehmen z.B. &lt;strong&gt;Zwiebelringe, Gurken- und Tomatenstücke, frischer Koriander.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den typischen Geschmack gibt eine Gewürzmischung namens &lt;strong&gt;Chaat Masala&lt;/strong&gt;, die eine säuerlich würzige Note hat. Meist beinhaltet es Gewürze wie &lt;strong&gt;Mangopulver&lt;/strong&gt; (amchur), &lt;strong&gt;Kreuzkümmel&lt;/strong&gt; (jīrā), &lt;strong&gt;schwarzes Salz&lt;/strong&gt; (kālā namak), &lt;strong&gt;gemahlene Koriandersamen&lt;/strong&gt; (dhaniyā), &lt;strong&gt;Ingwerpulver&lt;/strong&gt; (adrak), &lt;strong&gt;Salz&lt;/strong&gt; (namak), &lt;strong&gt;schwarzen Pfeffer&lt;/strong&gt; (kālī mirc), &lt;strong&gt;Asafoetida&lt;/strong&gt; (hīng, bei uns als &quot;Asant&quot; oder Teufelsdreck&quot; mehr oder weniger bekannt) und &lt;strong&gt;Chili&lt;/strong&gt; (lāl mirc). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben drüber werden dann verschiedene Chutneys geträufelt, wie z.B. grünes Chutney mit Kräutern und grüner Chili oder süß-säuerliches Tamarindenchutney und Joghurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zum Ausprobieren eine Fertigmischung im Asiamarkt gekauft von der Firma MDH namens &quot;Chunky Chaat Masala&quot;. Das war schon im Sommer, da Chaat sich super als Sommersnack eignet, wie ich finde. Der überfüllte Küchenschrank hat nur leider die Packung verschluckt und erst vor kurzem wieder ausgespuckt &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Dann wird es halt ein Herbstchaat... auch gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vom Wochenende noch eine halbe Keksdose Pappad (knusprige, frittierte Linsenfladen) und Koriander übrig (es gab &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/321-Masala-Pappad-indisches-Bruschetta.html&quot;&gt;Masala Pappad&lt;/a&gt; *yum*), da kam mir die Idee, daraus einen Chaat-ähnlichen Salat zu machen. Ähnlich... nicht vollständig, nicht nach Rezept, nicht traditionell, deshalb &quot;Cheat Chaat&quot; - gemogelter Chaat &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cheat-chaat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cheat-chaat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 gehäufte EL saure Sahne oder Joghurt&lt;br /&gt;
1 TL Sesampaste aus dem Glas (Tahin)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saure Sahne und Tahin in einem Schälchen verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemüse:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 mittelgroße rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1/2 Gurke&lt;br /&gt;
2-3 Tomaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in dünne Ringe und Gurke und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzige Kichererbsen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
Chilipulver&lt;br /&gt;
1 kleine Knoblauchzehe, gepresst&lt;br /&gt;
3 EL Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in einem Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Kichererbsen mit dem Kreuzkümmel und den Senfsamen knusprig anrösten. In der letzten Minute den Knoblauch und die gewünschte Menge Chilipulver dazugeben und mitbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehrere Scheiben Pappad&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Chilipulver&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
Chaat Masala&lt;br /&gt;
Chutneys nach Wahl (z.B. grünes Chutney oder Tamarindenchutney) - ich hatte nur süßliche Zwiebel-Feigen-Sauce da und die hat auch super gepaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sesamsauce, Gemüse und Kichererbsen in einer Schale vermengen. Großzügig mit Chaat Masala würzen und abschmecken.&lt;br /&gt;
Pappad in große Stücke brechen und mit dem Salat auf einem Teller anrichten. Reichlich frische Korianderblätter drüberstreuen und Chutney drüberträufeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;So lang das Rezept auch aussieht, es war super einfach und die Zubereitung hat maximal 10 Minuten in Anspruch genommen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:04:41 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Orange's Navratan Korma (Gemüse in indischer Mandelsauce)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/468-Oranges-Navratan-Korma-Gemuese-in-indischer-Mandelsauce.html</link>
            <category>india</category>
            <category>veggie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Navratan Korma ist, wie ich es hier in Deutschland aus den indischen Restaurants kenne, ein mildes, Curry, das durch Joghurt, Sahne oder Kokoscreme in Verbindung mit einer Paste aus Nüssen oder Samen seine Cremigkeit erhält. Vor allem Nelken und Kardamom verleihen ihm sein unverwechselbares Aroma. Teilweise hat es durch die Zugabe verschiedener Trockenfrüchte eine süßliche, fruchtige Note, was es - finde ich - besonders lecker macht. Es kann mit Fleisch, oder - wie hier - mit Gemüse und Paneer zubereitet werden. Mit Fleisch möchte man die Sauce eventuell einen Tick flüssiger...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia beschreibt, daß unter einem Korma eigentlich ein Gemüse- oder Fleischgericht verstanden wird, das in einer Mischung aus Wasser/Brühe, Joghurt und Gewürzen ganz langsam geschmort wird. Es kann mild und auch scharf gewürzt sein und kommt in verschiedensten Variationen vor. Laut Wiki fällt auch z.B. &lt;strong&gt;&quot;Rogan Josh&quot; (Da seh ich gerade, daß ich das Rezept noch gar nicht eingetragen habe! Skandal! Das werd ich bald mal nachholen.)&lt;/strong&gt; unter den Begriff &quot;Korma&quot; und dort kommt diese oben beschriebene süßliche Note nicht vor. Rogan Josh kann man sich  vielleicht am besten als &quot;indisches Gulasch&quot; vorstellen - mit vielen Zwiebeln, die die Sauce aromatisieren. &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Korma&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; der Wikipedia-Artikel mit weiteren Infos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muß trotzdem erwähnen, daß ich auch in Indien durchaus schon ein Gemüsekorma mit süßlicher Mandelsauce auf dem Tisch hatte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rezept ist eine Kombination aus ein paar Korma-Rezepten, die ich mit der Zeit so durchgelesen habe. Einiges davon war einfach Improvisation, was auch wieder die experimentellen Mengenangaben erklärt &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Aber das ist es doch, was am Kochen so Spaß macht - jeder kann es nach seinem eigenen Gusto ständig &quot;neu erfinden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 kleine rote getrocknete Chili&lt;br /&gt;
-&gt; in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
80 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 EL Kokosflocken&lt;br /&gt;
1 EL geriebener, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel (klein gewürfelt)&lt;br /&gt;
4 Knoblauchzehen (fein gehackt)&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 EL Tomatenpüree&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
(optional: 2 Kardamom-Kapseln, 2 Nelken - ich mag es intensiv)&lt;br /&gt;
Korianderpulver&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 Schluck Sahne&lt;br /&gt;
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einlagen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Zucchini (in ca. 1cm großen Würfeln)&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel (in ca. 1,5 cm großen Würfeln)&lt;br /&gt;
1 kleine Hand voll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
1 Hand voll TK-Bohnen (gedrittelt)&lt;br /&gt;
5 getrocknete Aprikosen (in kleine Würfel geschnitten)&lt;br /&gt;
2 EL Rosinen&lt;br /&gt;
1 EL ganze Mandeln (in Hälften geschnitten)&lt;br /&gt;
1 Stück Paneer in mundgerechten Stücken (schnell und einfach selbst hergestellter indischer Käse aus 2l Milch - Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/190-Paneer.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Paneer rechtzeitig herstellen und lang genug zum Abtropfen aufhängen oder pressen - je länger, desto fester wird er. &lt;br /&gt;
Das Gewürzpulver vorbereiten und das Gemüse schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 gehäuften EL Ghee in einen Wok erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Wenn sie glasig wird, den Knoblauch, das Ingwerpüree und das Gewürzpulver dazu geben, vermengen und noch 1-2 Minuten weiter braten. Die gemahlenen Mandeln und die Kokosflocken gut untermischen und dann mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Das Tomatenpüree und den Kurkuma einrühren. Ca. 5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Dabei aufpaßen, daß die Masse nicht zu trocken wird oder anbrennt. Wenn nötig noch etwas Gemüsebrühe nachgießen. Die Mandelmasse sollte nicht zu flüssig und nicht zu fest sein, sondern eine leicht cremige Konsistenz haben. Den Pfanneninhalt in einen Mixer geben und zu einer feinen Paste mixen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit wieder etwas Ghee in den Wok geben und das Gemüse darin auf hoher Hitze kurz scharf anbraten. Dann die Mandelsauce aus dem Mixer darüber gießen. Wer mag, die 2 ganzen Kardamomkapseln und die 2 Nelken, auf jeden Fall aber das Lorbeerblatt, die halbierten Mandeln und getrockneten Früchte mit hineingeben und vermischen. Ein wenig Gemüsebrühe angießen und mit Deckel ca. 15 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse gar aber noch nicht zu weich ist. Sollte die Sauce zu trocken werden, noch einen Schluck Gemüsebrühe dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sahne, Korianderpulver,  Garam Masala (je ca. 1/2 TL - ganz nach persönlichem Geschmack), Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Paneerwürfel in die Sauce legen und ein paar Minuten durchziehen lassen. Wenn der Paneer heiß ist, einen Spritzer Zitronensaft und reichlich frischen, grob gehackten Korianderblättern unter das Curry mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Basmatireis oder indischem Fladenbrot und etwas frischen Korianderblättern oben drüber gestreut servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Wer Navratan Korma mag, könnte auch dieses Gericht hier lecker finden. Ebenfalls mit einer Paste aus Nüssen und Samen: &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/376-Hyderabadi-Baghare-Baingan-Auberginencurry.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hyderabadi Baghare Baingan - Baby-Auberginen in einer würzigen Erdnuß-Sesam-Sauce&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 20:47:38 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gedämpfte Lachsfilets mit Pellkartoffeln und südindischem Mais in cremig-würziger Kokossauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/467-Gedaempfte-Lachsfilets-mit-Pellkartoffeln-und-suedindischem-Mais-in-cremig-wuerziger-Kokossauce.html</link>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>india</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/467-Gedaempfte-Lachsfilets-mit-Pellkartoffeln-und-suedindischem-Mais-in-cremig-wuerziger-Kokossauce.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte heute eine Offenbarung... eine, die die Japaner wahrscheinlich schon vor Jahrhunderten hatten. &lt;strong&gt;Gedämpfter Lachs schmeckt ungefähr eine Trilliarde leckerer und intensiver als gebratener! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann Euch beruhigen, es war nicht die Stimme Gottes, die zu mir sprach, sondern lediglich mein Schnellkochtopf &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lachs in den Onigiris (japanische Reisbällchen - mehr dazu &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/340-Ich-bin-verliebt...-mein-1.-Onigiri.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), die ich so liebe, schmeckt auch so. Ein bißchen hat mich der Geschmack sogar an Steckerlfisch erinnert. Einfach... irgendwie... stärker &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Abendessenplanung hat eigentlich vorgesehen, altbewährtes auf den Tisch zu bringen und so habe ich erstmal zwei TK-Lachsfilets zum Auftauen auf einem Teller drappiert, dann leckeren &lt;strong&gt;Mais mit südindisch gewürzter, cremiger Kokosmilchsauce&lt;/strong&gt; (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/343-Keralischer-Senffisch-mit-Kokos-Mais-und-Kartoffeln.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmais.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmais.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gekocht und als ich den Mais getrost sich selbst überlassen konnte, die Pellkartoffeln im Schnellkochtopf aufgesetzt (im Dämpfeinsatz je nach Kartoffelgröße 10-15 Minuten ab Auftauchen des roten Ventilrings).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit habe ich schonmal angefangen den Mais aufzuessen. Ich könnt mich da fast reinlegen... Dann waren Gott sei Dank die Kartoffeln fertig (der Mais aber noch nicht leer). Ich habe sie herausgenommen und zum Warmhalten in eine Schale mit Deckel gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist mir die tolle Idee gekommen, daß ich ja eigentlich die Resthitze des Schnellkochtopfs ausnutzen könnte und den &lt;strong&gt;Lachs in den Dämpfeinsatz&lt;/strong&gt; legen könnte, statt ihn in der Pfanne zu braten. Gedacht - getan. Ich habe ihm nochmal kurz Schub gegeben und die Herdplatte dann ausgeschaltet. Nach nicht einmal 5 Minuten war mein vorher noch halb gefrorener Lachs durch und ist schier auf der Gabel zerfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis der Lachs gar ist kann man schon einmal die Kartoffeln schälen und den Mais nochmal etwas aufwärmen, falls er kalt geworden ist. Dann Lachs auf den Teller geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ein Butterflöckchen drauf legen. Die Kartoffeln vierteln und die Stücke ebenfalls auf dem Teller verteilen. Den heißen Mais mit viel leckerer Sauce über Lachs und Kartoffeln geben. Wer mag, kann noch ein paar Blätter frischen Koriander drüber verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Eine Geschmacksintensivierung ist übrigens auch bei den Kartoffeln zu verzeichnen, wenn man sie nicht im Wasser kocht, sondern dämpft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;jam, Jam, JAM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachtisch gab es frisch gekochtes Apfelkompott mit Apricot Brandy.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe einfach 5 kleine Äpfel geschält, das Kernhaus herausgeschnitten, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Saft von 2 Orangen mariniert. Dann 5 getrocknete Aprikosen klein geschnitten. In einem Topf habe ich ohne Fett 2 gehäufte EL Mandelscheiben goldbraun angeröstet und wieder heraus genommen. Dann habe ich 2 EL braunen Zucker in den heißen Topf gegeben und ihn karamellisieren lassen. Vorsicht, daß er nicht anbrennt! Das geht leider sehr schnell... deshalb zur rechten Zeit mit einem kräftigen Schluck Apricot Brandy ablöschen und das Karamell darin auflösen. Die Äpfel, Aprikosen und Mandeln dazu geben und mit etwas Apfelsaft oder Wasser auffüllen. Auf milder Hitze zu einem Kompott köcheln lassen. Mit Apricot Brandy und einer Prise Zimt abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere feine Kompott-Rezepte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/121-Apfelkompott-nach-Hausmuetterchen-orange.html&quot;&gt;Apfelkompott mit Ingwer und gerösteten Mandeln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/248-Apfelkompott-mit-Mango-und-getrockneten-Aprikosen.html&quot;&gt;Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/150-Rhabarberkompott-mit-Ingwer-und-Erdbeeren.html&quot;&gt;Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:08:19 +0200</pubDate>
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    <title>Vegetarisches rotes Thaicurry mit leckerem &quot;Topping&quot;</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/465-Vegetarisches-rotes-Thaicurry-mit-leckerem-Topping.html</link>
            <category>thai</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich weigere ich mich ja fast, dieses Wort zu verwenden, da ich es irgendwie... komisch finde. Aber mir fällt auch leider keine Alternative ein... Belag? - paßt eigentlich nicht... Garnitur? - eigentlich ist es mehr als eine Garnitur, da es maßgeblich zum Geschmack beiträgt. Ach, deshalb lassen wir einfach mal Topping stehen &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muß nur der guten Ordnung halber kurz vorweg nehmen, daß das Curry aufgrund der Fischsauce nicht 100%ig vegetarisch ist, aber es gibt ja viele die bei so etwas dann durchaus eine Ausnahme machen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/red-curry-topping.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/red-curry-topping.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;&quot;Topping&quot;:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
6 Okraschoten, Stiel entfernt und gedrittelt&lt;br /&gt;
1/2 kleine Zucchini, in ca. 1 cm große Würfel geschnitten und großzügig gesalzen&lt;br /&gt;
1 Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
4 ca. 3mm dicke Scheiben frischen Ingwer&lt;br /&gt;
1 getrocknete rote Chilli&lt;br /&gt;
1 TL Curryblätter&lt;br /&gt;
neutrales Öl&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
2 EL Koch-Erdnüsse (nicht geröstet und nicht gesalzen - gibt&#039;s im Asiamarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnüsse ohne Öl im heißen Wok goldbraun anrösten und dann mit einem Messer grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 cm Öl im Wok erhitzen und die Okraschoten und die Ingwerscheiben hinein geben. Nach ca. 1 Minute die Zucchini, Zwiebelringe, Curryblätter und die zerriebene, getrocknete Chili dazu geben. Bei gelegentlichem Umrühren frittieren, bis die Zucchini gar sind und die Okras nicht mehr schleimen. Herausnehmen und auf einem Küchenkrepp gut abtropfen lassen. In einem Schälchen mit reichlich frischen, grob gehackten Korianderblättern und den Erdnüssen vermengen. Nachsalzen, wenn nötig. Das Frittieröl nicht wegschütten, sondern die Tofuwürfel für das Curry kurz darin anfrittieren, abtropfen lassen, zur Seite stellen! Das Öl aus dem Wok gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Am Liebsten habe ich den frittierten Ingwer, der jedes Ingwerherz sicher höher schlagen läßt! Er wird mild, bleibt aber trotzdem würzig im Geschmack und bekommt eine ganz tolle Konsistenz!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Rotes Curry mit Süßkartoffeln, Thai-Auberginen und Tofu&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1 Packung rote Currypaste (wenn möglich ohne Geschmacksverstärker)&lt;br /&gt;
2 Süßkartoffeln, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
4 Baby-Auberginen (gibt&#039;s im Asiamarkt und sehen &lt;a href=&quot;http://comps.fotosearch.com/comp/FDC/FDC002/gruen-baby-auberginen_~928579.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;so&lt;/a&gt; aus), in Sechstel-Spalten geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Block Tofu, in mundgerechte Stücke geschnitten und frittiert (siehe &quot;Topping&quot;)&lt;br /&gt;
1 frisches oder TK-Kaffirlimettenblatt&lt;br /&gt;
1 TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
Fischsauce&lt;br /&gt;
etwas frischen Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man das Curry kocht, kann man den Reis aufsetzen oder den Reiskocher einschalten - dann ist er pünktlich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem leeren Wok den harten, cremigen Teil der Kokosmilch aus der Dose löffeln und erhitzen, bis er Blasen schlägt. Die rote Currypaste einrühren und gut in der Kokosmilch auflösen. Kochen lassen, bis sich der Rand farblich etwas absetzt - ca. 1 Minute. Dann die Süßkartoffelwürfel und Auberginen hinein geben und mit der Sauce vermengen. Ca. 1 Minute braten lassen. Mit dem flüssigen Teil der Kokosmilch aufgießen, den Tofu, das Kaffirlimettenblatt und den Zucker dazu und alles schön umrühren. Dann auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Auberginen und Kartoffeln gar sind. Das dauert maximal 10 Minuten. Vorsicht, daß das Gemüse nicht verkocht. Eventuell in den letzten paar Minuten, bevor das Curry fertig ist, einen Schluck warmes Wasser in die leere Kokosmilchdose geben, um die Reste herauszulösen und das Curry wieder ein wenig flüssiger zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ein paar Tropfen Fischsauce, Zucker und frischem Koriander abschmecken. Dann gleich mit dem Reis servieren und das &quot;Topping&quot;  großzügig oben drauf drappieren - wenn es nicht schon versehentlich fast aufgegessen wurde (das ist mir passiert &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:38:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Schnelles Mittagessen mit Kick: Erdnuss - Nudeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/448-Schnelles-Mittagessen-mit-Kick-Erdnuss-Nudeln.html</link>
            <category>asien</category>
            <category>pasta+so</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Auf der Suche nach einem schnellen aber nicht langweiligen Mittagessen an einem faulen, grauen Urlaubstag bin ich glücklicherweise auf &lt;a href=&quot;http://gettingawaywithveganism.wordpress.com/2009/07/23/my-favorite-drunk-food/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diesen Post bei &quot;Being Vegan and Getting Away with It&quot; &lt;/a&gt;gestoßen, der mich sogleich inspiriert hat, mich an den Herd zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte noch eine viertel Packung chinesische Eiernudeln vom&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/427-Longing-for-Malaysia....-Laksa-Kokosmilch-Suppe.html&quot;&gt; Laksa&lt;/a&gt; kochen, Erdnußmus, Soja und Fischsauce sind sowieso immer im Kühlschrank, dann kann es ja los gehen! &lt;strong&gt;Hier meine Version der scharfen Erdnußnudeln:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/erdnusnudeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/erdnusnudeln.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 kleine &quot;Nester&quot; chinesische Eiernudeln (siehe unten)&lt;br /&gt;
1 EL Öl&lt;br /&gt;
2-3 EL Erdnussmus&lt;br /&gt;
4 EL Wasser&lt;br /&gt;
1 kleine, getrocknete Chilischote, zerrieben&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe, fein gehackt&lt;br /&gt;
Sojasauce oder Fischsauce&lt;br /&gt;
etwas brauner Zucker&lt;br /&gt;
eine Hand voll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
Saft von 1/4 - 1/2 Limette&lt;br /&gt;
frischer, gehackter Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nudeln in siedendem Wasser 2 Minuten kochen, dann abseihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Knoblauch mit den Chiliflocken in Öl anbraten, das Erdnußmus dazugeben und unter Rühren in dem Öl auflösen. Mit dem Wasser etwas strecken und mit Soja- und/oder Fischsauce (ich habe dunkle Sojasauce - die ist sirupartig und nicht so salzig wie die normale - und auch Fischsauce verwendet) und Zucker würzen. Die Hitze sollte nicht zu hoch sein, sonst wird die Sauce schnell krümelig oder brennt an. Wenn sie zu dickflüssig wird, einfach noch einen Spritzer Wasser dazu geben. Den Limettensaft und die Erbsen einrühren und köcheln, bis die Erbsen heiß sind. Abschmecken und dann die Nudeln und den Koriander mit der Sauce vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mag kann noch geröstete, gehackte Erdnüsse drüber streuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze dauert nicht länger als 15 Minuten und schmeckt toll! Auch ohne Kater &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese Nudeln habe ich verwendet (die linken), aber das Gericht funktioniert sicher mit allen Nudelsorten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-nudeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-nudeln.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:01:55 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/447-Wassermelonensalat-mit-roten-Zwiebeln-und-Minze.html</link>
            <category>india</category>
            <category>salate</category>
            <category>veggie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Wassermelone in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
reichlich Minzblätter klein hacken&lt;br /&gt;
rote Zwiebel in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
frisch gepressten Zitronensaft&lt;br /&gt;
Olivenöl, &lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonensalat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebelringe in den Zitronensaft legen und ca. 10 Minuten marinieren, daß sie weicher und milder werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassermelonenwürfel, Minze, Zwiebeln mit dem Zitronensaft vorsichtig vermengen, daß die Melone nicht auseinanderfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Öl, Salz und Pfeffer abschmecken und kühl servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Schmeckt toll zu feurigen Curries!&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:42:34 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kreuzkümmel - Hühnchen / Jeera Murgh</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/446-Kreuzkuemmel-Huehnchen-Jeera-Murgh.html</link>
            <category>india</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Marinade:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
1 gehäufter EL Kreuzkümmelsamen - grob im Mörser zerstoßen&lt;br /&gt;
1 gehäufter TL Knoblauchpaste (Knoblauch durch die Presse gedrückt)&lt;br /&gt;
1 TL Ingwerpaste&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1-2 grüne, klein gehackte, entkernte Chillies (ich habe 2 kleine, rote, getrocknete genommen)&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
1 Hühner-Brühwürfel (ich habe 1 EL Gemüsebrühepulver genommen) - aufgelöst in  3 TL heißem Wasser&lt;br /&gt;
2 große EL Naturjoghurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
700 g Hühnerbrustfilets (ich habe sie in mundgerechte Stücke geschnitten)&lt;br /&gt;
1 TL Butter&lt;br /&gt;
2 TL Öl&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
Zitronenaft&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Marinade verrühren und das Fleisch damit gut vermengen. Wenn man das Fleisch etwas mit dem Messer einsticht, zieht die Marinade besser ein. In einen Gefrierbeutel geben und zubinden. Im Kühlschrank einige Stunden marinieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen, das Huhn darin ein paar Minuten anbraten. Einen Spritzer Wasser dazu geben (nicht zu viel!) und mit Deckel köcheln lassen, bis das Huhn durch ist.Hin und wieder umrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sauce etwas einreduzieren lassen. Eventuell nochmal einen Löffel Joghurt nachlegen, dann aber nicht mehr kochen. Garam Masala, Zitronensaft und frischen Koriander einrühren. Ich hab noch ein wenig braunen Zucker dazu getan um den Geschmack abzurunden. Abschmecken und heiß servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Absolut zart durch die Joghurtmarinade und leckeres sanftes Kreuzkümmel- und Korianderaroma. Gab es bei uns zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/447-Wassermelonensalat-mit-roten-Zwiebeln-und-Minze.html&quot;&gt;Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze&lt;/a&gt;. Sehr, sehr lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super ist es, wenn man das Fleisch mit der sämigen Sauce auf ein Stück Fladenbrot legt und es dann mit der Hand isst.&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Rezept ist ebenfalls aus Indian Every Day (ich hab es nach unserem Geschmack ein wenig verändert). Fazit bisher: 2 Rezepte - 2x total lecker! Na wenn das nichts ist &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Indian-Every-Day-Light-Healthy/dp/0755312015/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1234429402&amp;sr=8-3&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/514RXACEM0L._SL500_AA240&lt;/u&gt;.jpg&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Indian Every Day&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anjum Anand&lt;br /&gt;
Verlag: Headline&lt;br /&gt;
ISBN-10: 0755312015&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:15:45 +0200</pubDate>
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    <title>Indisches Restaurant Kumar [Tanah Rata, Cameron Highlands, Malaysia]</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/432-Indisches-Restaurant-Kumar-Tanah-Rata,-Cameron-Highlands,-Malaysia.html</link>
            <category>malaysia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Nach so viel Aktion an der frischen Bergluft knurrten uns schon die Mägen und wir erinnerten uns, daß wir am Abend davor an einigen südindischen Essbuden vorbei kamen. Deshalb sind wir dann zu solch einer gelaufen. Hatte etwas von einer Garage, da es keine Wand zur Straße gab und innen sah es aus wie eine Kantine. Vor dem Lokal stand ein portabler Tandoor und ein Grill sowie ein Buffettisch mit verschiedenen vegetarischen Gerichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/bananablatt.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/bananablatt.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab ein Bananenblatt-Menü (angebratene Auberginen südindisch Gewürzt mit Curryblättern, Chilis, angerösteten Linsen und Senfsamen, viel Pappad, Reis, Pickles, lecker gewürztes Spinatgemüse, eine große Schale Sambhar und eine große Schale irgend eine andere Suppe/Sauce) - das mußte ich natürlich ausnutzen, denn in meiner Heimatstadt gibt es weit und breit kein einziges südindisches Restaurant. Das Essen war zwar komischerweise komplett kalt, aber trotzdem lecker (wie man unschwer erkennen kann *g*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/bananenblatt2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/bananenblatt2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kleine süße Miezekatze, die dort wohl immer die Tandoori-Reste vertilgt, hat als Fotomodell und Unterhaltungsprogramm gedient &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/kitty.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/kitty.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 20:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/432-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Restaurant Rosette [Tanah Rata, Cameron Highlands, Malaysia]</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/431-Restaurant-Rosette-Tanah-Rata,-Cameron-Highlands,-Malaysia.html</link>
            <category>malaysia</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/431-Restaurant-Rosette-Tanah-Rata,-Cameron-Highlands,-Malaysia.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Im Restaurant &quot;Rosette&quot; sind wir für ein ausgiebiges &quot;Steam Boat&quot; hängen geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb-schild.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb-schild.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Steamboat ist ein Topf, der zwei Abteilungen mit zwei verschiedenen Suppenbrühen hat und auf einem Gaskocher steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb-ueberblick.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb-ueberblick.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bekommt unzählig viele Teller mit rohen Suppeneinlagen, z.B. Fleisch, Fisch, Garnelen, Muscheln, Fischbällchen, Kräuter, Gemüse, die man nacheinander in der Brühe kochen und dann essen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb-einlagen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb-einlagen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann macht man den Deckel drauf und läßt alles garen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb_geschlossen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb_geschlossen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes wirft man dann - so wurde uns erklärt - die Nudeln und die Eier hinein und isst sie mit der restlichen Suppenbrühe. Ein chinesisches Brühefondue sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb-nudeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/malaysia/sb-nudeln.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem heißen, chinesischen Tee ein schönes, wärmendes Abendessen bei kühlen 15 - Highland - °C.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:11:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Longing for Malaysia.... Laksa Kokosmilch - Suppe</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/427-Longing-for-Malaysia....-Laksa-Kokosmilch-Suppe.html</link>
            <category>malaysia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Auf meiner Postkarte aus Malaysia habe ich vor meinen Freunden noch getönt, daß ich nach unserer Rückkehr unbedingt mal kochen muß, da wir so viele leckere neue Gerichte kennengelernt haben. Da ich noch nie malayisch gekocht habe und nun schon 2x an mein Versprechen erinnert wurde, muß ich endlich mal das Üben anfangen *g*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich hab sowieso schon wieder ganz schlimmes Fernweh...und wie überbrückt man das am Besten? ...Richtig - mit essen! :&gt; Und bei dem momentanen tristen Regenwetter hier ist eine &lt;strong&gt;heiße, scharfe Suppe&lt;/strong&gt; sowieso nicht zu verachten. Deshalb habe ich mir als erstes Testrezept &lt;strong&gt;Laksa&lt;/strong&gt; ausgesucht - eine &lt;strong&gt;Kokosmilchsuppe mit allerlei leckeren Sachen&lt;/strong&gt; drin. Wir durften verschiedene Versionen davon in Singapur und Malaysia testen. Egal ob &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/412-Food-Malls-+-Hawker-Center-Singapur.html&quot;&gt;mit Fischaugen&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/419-Blue-Boy-Veggie-Foodcenter-Kuala-Lumpur,-Malaysia.html&quot;&gt;vegetarisch&lt;/a&gt; - eine feine Sache (wenn man um die Fischaugen drum rum isst &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe aufgeschrieben, was ich alles brauche und bin in den Asiamarkt gelaufen, um die Zutaten einzukaufen. Ich habe das Glück, daß 3 Minuten von unserer Wohnung entfernt 3 Asiamärkte auf einem Haufen sind. Das ist Gold wert, wenn man gerne asiatisch kocht! Von den meisten Sachen weiß ich inzwischen schon auswendig, in welchem Regal ich sie finde. Aber für die speziell malayischen Zutaten mußte ich ganz schön suchen - ist ja das erste Mal... Gott sei Dank habe ich Laksa Currypaste (sogar ohne Geschmacksverstärker!) gefunden und konnte dann die Suche nach Shrimppaste (Belacan) auf ein nächstes Mal verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beancurd-sticks.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;150&quot;  hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beancurd-sticks.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was ich aber unbedingt haben wollte, war dieser frittierte, getrocknete Tofu, der aussieht wie ein Schwamm und in mundgerechte Stücke geschnitten in einer Suppe wirklich super schmeckt. Er saugt die ganze Sauce auf - ähnlich wie Brot - und macht schön satt. &lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe auf meiner Tour Tofu in allen Aggregatszuständen gesehen... frittierte Tofutaschen, dünne Tofublätter, getrocknete harte Tofubrocken, Seidentofu, geräucherter Tofu, normaler Tofu, Tofublättchen zu Stangen gewickelt.... aber nirgends die &quot;Tofu Puffs&quot; nach denen ich gesucht hatte &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Im Internet habe ich bei den gängigen Bestellseiten auch nichts gefunden, muß man es wohl aus Asien oder Australien schicken lassen. Vielleicht sollte ich mir vom lieben Schwager aus BKK mal ein Kehrpaket zukommen lassen *winkmitdemzaunpfahl* &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich letztendlich dann für das entschieden, was dem gesuchten Objekt am nähesten kam - Tofu in Blätterteigoptik, steinhart und zu Stangen gewickelt - und habe ihn genauso behandelt, wie man die Tofu Puffs hätte behandeln sollen. Hat auch nett geschmeckt, nachdem ich das Zeug in der Suppe gekocht hatte. Ähnlich wie Pfannkuchenstreifen, nur eben dünner &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle weiteren Laksa-Zutaten waren einfacher zu finden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für die Würzpaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4-5 kleine Asia-Schalotten&lt;br /&gt;
6-7 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
ca. 2 cm großes Stück frischen, geschälten Ingwer&lt;br /&gt;
1 frische rote Chili (die größere Sorte)&lt;br /&gt;
1 gehäufter Teelöffel getrocknete Shrimps (Ich hatte leider keine - geht auch ohne, aber mit schmeckts sicher noch besser und intensiver.)&lt;br /&gt;
etwas Wasser, um es dem Mixer einfacher zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-wuerzpaste.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-wuerzpaste.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brühe:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung TK-Garnelen (oder 12 frische Garnelen)&lt;br /&gt;
4 TL neutrales Öl (Sonnenblumenöl o.ä.)&lt;br /&gt;
1 1/2 (90 g) - 2 (120 g) Päckchen Laksa Currypaste&lt;br /&gt;
1 l Wasser oder Hühner- oder Fischbrühe&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1 TL Zucker (ich habe braunen verwendet und ein wenig mehr als 1 TL)&lt;br /&gt;
Fischsauce, Salz und den Saft von 1 Limette zum Abschmecken&lt;br /&gt;
Fischbällchen - wer mag (gibt es bei uns im Asiamarkt im TK-Regal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-paste.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-paste.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Suppeneinlagen - je nach Geschmack:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Tofu Puffs&quot; - gepuffter, frittierter Tofu (für den der mehr Glück hat als ich beim Suchen)&lt;br /&gt;
Reis-Vermicelli (dünne Fadennudeln für Suppen)&lt;br /&gt;
etwas breitere chinesische Eiernudeln&lt;br /&gt;
geschnittene asiatische Frühlingszwiebeln (Sehen aus wie unsere, sind nur kleiner und milder im Geschmack. Vor allem der grüne Part ist sehr lecker.)&lt;br /&gt;
rote Chilischeiben&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
knusprig frittierte Schalotten&lt;br /&gt;
Limettenspalten&lt;br /&gt;
Sojabohnensprossen&lt;br /&gt;
klein geschnittenes, gekochtes Hühnchenfleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-topping.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-topping.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Würzpaste in einem Mixer zu einer Paste verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe TK-Garnelen verwendet und aufgetaut indem ich sie mit kochendem Wasser überbrüht habe und 1 Minute ziehen ließ. Dann Wasser abgießen und mit kalten Wasser abschrecken, um den Garprozess zu unterbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man TK-Fischbällchen verwendet, sollte man sie auch auftauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Originalrezept ist mit frischen Garnelen und ich übersetze das mal mit, für alle, die frische verwenden wollen. Die Leute die TK-Garnelen verwenden, vergessen die Sache mit den Schalen und erhitzen einfach nur das Öl.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Garnelen schälen. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Garnelenschalen ca. 1 Minute braten, dann die Schalen herausnehmen (das bringt Geschmack ins Öl!). &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würzpaste zu dem Öl geben und eine Minute braten. Dann die Laksa Paste einrühren. So lange braten bis sich ein intensiver Geruch entwickelt und sich die verschiedenen Pasten miteinander verbunden haben - ca. 2 Minuten. Dann mit der Brühe oder Wasser auffüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kochen bringen und dann die Kokosmilch untermengen. 10-15 Minuten köcheln lassen, daß sich die Aromen gut in der Suppe entfalten können. Wer möchte kann nun die Fischbällchen und die Tofu Puffs zu der Suppe geben. Mit Zucker, Fischsauce, Limettensaft und Salz (Vorsicht, die Fischsauce ist schon sehr salzig!) abschmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reis- und Eiernudeln in heißem Wasser kurz garen (Meist muß man sie nur ein paar Minuten einweichen - Zubereitung steht aber jeweils auf der Packung. Falls dort steht, daß sie länger brauchen, sollte man den Arbeitsschritt mit dem Nudelkochen vielleicht ein wenig vorziehen. Man sollte nur bedenken, daß sie ein klebriger Klotz werden, wenn sie zu früh fertig sind und man sie noch einige Zeit zur Seite stellen muß.) Die Garnelen in die Suppe werfen, daß sie noch kurz mitgaren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-nudeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-nudeln.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jede Servierschale eine Portion von beiden Nudelsorten geben. Die heiße Brühe mit den Garnelen, den Fischbällchen und dem frittierten Tofu über die Nudeln schöpfen. Mit allem belegen, worauf man Lust hat, z. B. Sprossen, Frühlingszwiebeln, Chilischeiben, frischer Koriander, gebratenen Schalotten, gekochtes Hühnchenfleisch... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Limettenscheibe garnieren und gleich servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blogeintrag ist recht lang geraten und auch die Zutatenliste mag erstmal relativ lang erscheinen, aber wenn man alle Zutaten zusammen hat geht die Suppe sehr schnell und einfach - laßt Euch also nicht von vielen Worten abschrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na dann &lt;strong&gt;SELAMAT MAKAN&lt;/strong&gt; allerseits! &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Rezept: Food Safari)&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 17:49:30 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Veganes &quot;Keema&quot; mit Süßkartoffeln und Kichererbsen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/403-Veganes-Keema-mit-Suesskartoffeln-und-Kichererbsen.html</link>
            <category>india</category>
            <category>veggie</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;... nach Art des Hauses bzw. des Kühlschrankes &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ist eigentlich &quot;Keema&quot;? Das sagt Wikipedia:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Keema, Kheema oder Qeema ist ein traditionelles Gericht vom Indischen Subkontinent. Das Wort bedeutet &quot;Hackfleisch&quot;. Ganz Typisch ist ein Currygericht aus Lammhackfleisch mit Erbsen oder Kartoffeln. Keema kann aus fast jedem Fleisch hergestellt werden. Es kann durch kochen oder braten zubereitet werden und auch zu kababs (gegrillte/gebratene Fleischspieße oder -bällchen aus Hackfleisch) geformt werden. Keema wird zudem manchmal als Füllung für Samosas oder Naan-Brot verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot;&gt;veganes Hackfleisch (aus dem Biomarkt)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel&lt;br /&gt;
10 Cocktailtomaten&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
1 große rote Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
5 Curryblätter&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
2 getrocknete, rote Chilischoten&lt;br /&gt;
ca. 2 cm Zimtrinde&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1,5 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 EL fein gehackter, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
Olivenöl oder Ghee&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe zum Aufgießen&lt;br /&gt;
ca. 3 große EL Naturjoghurt oder vegane Soja-Variante&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander, Blätter und Stiele fein gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in kleine Würfel und Süßkartoffel in mundgerechte Stücke schneiden. &lt;br /&gt;
Knoblauch fein hacken. Cocktailtomaten vierteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in ein Sieb abgießen und mit kalten Wasser etwas abspülen. Das überschüssige Wasser abtropfen lassen. Eine große Pfanne mit einem Schuß Olivenöl erhitzen und die Kichererbsen unter Rühren anrösten, bis sie außen anbräunen und etwas trockener werden. In der letzten Minute Bratzeit kann man noch ein wenig von dem Knoblauch zu den Kichererbsen geben und mitrösten. Dann mit Chilipulver (je nach Geschmack) und Salz würzen, in ein Schälchen geben und beiseite stellen. Aufpassen, daß man die Kichererbsen nicht schon in der Zwischenzeit weg-snackt &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten die Süßkartoffelwürfel dazu geben und nochmal weitere 2 Minuten mitbraten. Die Zwiebeln sollten eher glasig werden, nicht braun. Zwiebel-Kartoffel-Mixtur in eine Schale geben und beiseite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut Öl in die Pfanne geben und Senfsamen, Curryblätter, Lorbeerblatt, Nelken, getrocknete rote Chilischoten, Zimtrinde und Kreuzkümmel anrösten, bis die Senfsamen anfangen zu springen wie Popcorn. Dann das vegane Hackfleisch dazu geben und mit den Gewürzen vermengen. Ca. 2 Minuten anbraten - dabei aufpassen, daß die Gewürze nicht verbrennen. Zur Not einen Schuß Gemüsebrühe mit rein geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel-Kartoffel-Mischung und die Cocktailtomate mit zum Hack in die Pfanne gebenund umrühren. Mit etwas Gemüsebrühe auffüllen (ungefähr so, daß der Boden bedeckt ist - daß das Gericht schmoren kann ohne anzubrennen), einen Deckel auf die Pfanne geben und auf niedriger bis mittlerer Hitze ca. 5 Minuten vor sich hin bruzzeln lassen. Dann das Tomatenmark einrühren, Salzen und Pfeffern und nochmal 5 Minuten weiter köcheln lassen. Falls die Masse zu trocken wird, noch mehr Brühe dazu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten sollten nun weich geworden sein und es sollte eine würzige - nicht zu trockene und nicht zu wässrige Sauce entstanden sein. Diese peppen wir jetzt noch mit Garam Masala und Kurkumapulver auf und verleihen ihr Cremigkeit mit dem Joghurt. Jetzt muß man die Sauce nicht mehr kochen, aber 2 Minütchen ziehen lassen schadet nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz am Ende den frischen Koriander untermengen. Vielleicht noch ein paar Blättchen für die Deko aufheben. &lt;br /&gt;
Die würzigen Kichererbsen über der Hacksauce verteilen und am Besten gleich mit der Pfanne auf den Tisch stellen &lt;img src=&quot;http://www.oh-range.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt gut mit Karotten-Radieschen-Salat (Rezept folgt).&lt;br /&gt;
Ich finde, es ist auch so sehr reichhaltig, aber wer eine Beilage braucht, kann ohne Weiteres z.B. indisches Fladenbrot, Reis oder auch ganz normales Brot dazu kombinieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 21:38:00 +0200</pubDate>
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