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    <title>ooooooh'rangenblog - asiatische/orientalische gerichte</title>
    <link>http://www.oh-range.com/</link>
    <description> ... daily haferlgucker ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>An Weihnachten blieb die Küche diesmal (fast) kalt!</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/656-An-Weihnachten-blieb-die-Kueche-diesmal-fast-kalt!.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>rezeptsammlungen</category>
            <category>salate</category>
            <category>sammlungen + infos</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>suppen</category>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    Normalerweise gibt es bei uns am 24.12. einen besonderen Salat als Vorspeise, Fisch und Gemüse als Hauptgang und irgend etwas Verführerisches als Nachtisch &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/496-Weihnachts-Schlemmertage.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(wie im letzten Jahr)&lt;/a&gt;. In diesem Jahr wollte sich meine Mutter nicht so viel Arbeit mit dem Weihnachtsmenü machen und mein Vater wünschte sich ein kaltes Buffet. Moral von der Geschicht war natürlich, dass es am Ende viel mehr Arbeit war ;-) Aber immerhin ließen sich die Gerichte sehr gut vorbereiten und kurz vor der Abendessens-Zeit mussten nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weihnachtsbaum.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1088 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;277&quot; height=&quot;450&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weihnachtsbaum.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Magenwärmer hatten wir zuerst eine&lt;strong&gt; tolle, ingwerlastige Kürbissuppe, die mit einem Schuß Sahne, Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen garniert war&lt;/strong&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/53-Indische-Kuerbissuppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;(zum Rezept)&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Das kernige &lt;strong&gt;Walnussbrot&lt;/strong&gt;, das meine Schwester noch besorgt hatte, passte sowohl zu der Suppe, als auch zu den Salaten danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Die Stars des Buffets:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Salat aus Kürbis und roten Linsen mit frischen Dattelstreifen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/660-Salat-aus-Kuerbis-und-gelben-Linsen-mit-frischen-Dattelstreifen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Salat war besonders lecker und hat auch richtig gut satt gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1081 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Feldsalat mit gebratenem Ziegenkäse, frischen Feigen und sahniger Zwiebelsauce&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Käse haben wir, nachdem wir ihn kurz ohne zusätzliches Fett in der Pfanne angebraten hatten, in &lt;strong&gt;Rosenhonig eingelegte Walnüsse &lt;/strong&gt;verteilt. Diese gibt es in manchen Feinkostläden zu kaufen. Das Dressing habe ich aus Walnussessig, neutralem Öl, Senf, Sahne, ganz fein gehackten Zwiebeln, Honig, Salz und Pfeffer angerührt. Die Mengen habe ich durch Abschmecken ermittelt - da kann man experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-ziegenkaese-feigen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1084 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-ziegenkaese-feigen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leichter Waldorfsalat&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/652-Waldorfsalat-x-2-klassisch-leicht-und-vollwertig-vegan.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(Zu den Rezepten)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Ich mochte Waldorfsalat noch nie so recht. Alle Varianten, die ich bisher probiert hatte waren pampfig, sehr schwer und mit Sahne und Mayo überladen.&lt;br /&gt;
Vor kurzem hatte ich dann ein Vollwert-Rezept mit einer veganen Sauce aus gemahlenen Sonnenblumenkernen probiert und war total begeistert. Als meine Mutter meinte, sie möchte einen Waldorfsalat mit &quot;normalen&quot; Zutaten zu Weihnachten machen, war ich wieder etwas skeptisch, aber ihr Rezept stellte sich ebenfalls als schön leicht und sehr lecker heraus! Für&#039;s nächste Mal habe ich also die Qual der Rezepte-Wahl!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/waldorfsalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1086 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/waldorfsalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bunter Kichererbsensalat mit Gemüse&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Rezept kommt in Kürze!)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Eine tolle Beilage nicht nur beim Grillen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bunter-kichererbsensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1082 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bunter-kichererbsensalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Krabbencocktail&lt;/strong&gt;  &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/272-Krabbencocktail-mit-Buttertoast.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der Klassiker mit &quot;Tousand-Island-Dressing&quot;, Ananas und knackigem Eissalat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/krabbensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1091 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/krabbensalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gab es noch eine kleine Wurst- und Käseplatte, ein paar &lt;strong&gt;frische Datteln mit einer Mandel gefüllt, mit eine Salbeiblatt und einer Scheibe Speck umwickelt und knusprig angebraten&lt;/strong&gt;. Für die vegetarische Version kann man den Speck einfach weg lassen und befestigt das Salbeiblatt mit einem Spießchen &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/334-Meine-neue-Droge-Pflaumen-im-Speckmantel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dattel-speckmantel.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1083 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dattel-speckmantel.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gekochte und halbierte Eier mit Senf, Tomatenmark und Mayonaise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eier-senf-mayo.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1090 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eier-senf-mayo.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, als wieder etwas Platz in der Magengegend war, haben wir uns noch mit selbst gemachter &lt;strong&gt;Mousse au Chocolat&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Rezept kommt in Kürze!)&lt;/em&gt; und &lt;strong&gt;Bayrische Creme&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/500-Bayrisch-Creme-mit-frischem-Himbeerspiegel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, Pistazienlikör und frischen Früchten&lt;/strong&gt; verwöhnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/xmas2011-dessert.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1087 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/xmas2011-dessert.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gibt es in Eurer Familie ein traditonelles Weihnachtsgericht und was mögt ihr an den Festtagen am liebsten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:40:20 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Salat aus Kürbis und gelben Linsen mit frischen Dattelstreifen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/660-Salat-aus-Kuerbis-und-gelben-Linsen-mit-frischen-Dattelstreifen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Einer der leckeren Salate von unserem &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/656-An-Weihnachten-blieb-die-Kueche-diesmal-fast-kalt!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weihnachts-Buffet&lt;/a&gt;... wie versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1081 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 g gelbe Linsen&lt;br /&gt;
600 g Kürbis-Fruchtfleisch, in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
1 Scheibe Ingwer&lt;br /&gt;
optional: eine Prise gutes Currypulver&lt;br /&gt;
4 Lauchzwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
250 g Kirschtomaten, geviertelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3-4 EL weißer Balsamico &lt;br /&gt;
4 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
3 EL Kürbiskernöl&lt;br /&gt;
1 TL Honig&lt;br /&gt;
1 kleines Stück Ingwer (genaue Menge nach Gusto), fein gewürfelt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Cayennepfeffer oder etwas Chilipulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linsen in reichlich Wasser gar kochen. Sie sollten noch nicht zerfallen, aber auch nicht mehr zu hart sein, sonst sind sie so schwer verdaulich.&lt;br /&gt;
Den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Ein kleines Stück Butter in eine Pfanne geben und schmelzen. Die Kürbiswürfel, Knoblauch, Ingwer und Currypulver mit dazu geben und das Gemüse eine Minute unter Rühren anschwitzen. Die Hitze herunterschalten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, so dass die Brühe gerade den Boden der Pfanne bedeckt. Den Deckel auf die Pfanne geben und den Kürbis ein paar Minuten weich garen. Hin und wieder probieren - wenn er zu weich wird, zerfällt er später beim Vermengen des Salates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dressing-Zutaten gut verquirlen und über Linsen und Gemüse geben. Den Salat ausgiebig vermengen und ca. 2 Stunden ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Dekoration eine frische Dattel in Streifen schneiden und auf dem Salat anrichten. Die Aromen ergänzen sich wunderbar!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:39:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ganz einfaches Karotten-Apfel-Curry mit Ras el Hanout, Mandeln und Rosinen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/647-Ganz-einfaches-Karotten-Apfel-Curry-mit-Ras-el-Hanout,-Mandeln-und-Rosinen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>essen und kochen</category>
            <category>orientalisch</category>
            <category>rezepte</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Frisch zurück aus dem Singapur-Bali-Urlaub, mit vielen Fotos, der einen oder anderen kulinarischen Entdeckung und ein paar dummen Sprüchen, hehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;One apple a day keeps the Schimmel away!&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Sowohl vom eigenen Körper, als auch von den Vorräten ;)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1066 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot;  width=&quot;450&quot; height=&quot;344&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aepfel.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Apfelflut in diesem Jahr im elterlichen Garten tut es Not, sich noch ein paar andere Rezepte zu überlegen, als Apfelstrudel und Kompott. Aber da ein Apfel so vielseitig ist, sollte das nicht schwer fallen. Ein paar Gerichte habe ich ja schon ausprobiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/596-Rote-Bete-Apfel-Salat-mit-Meerrettich-Senfdressing.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rote Bete-Apfel-Salat mit Meerrettich-Senfdressing&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/510-Fenchel-Apfel-Salat-mit-reichlich-Thymian.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fenchel-Apfel-Salat mit reichlich Thymian&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/485-Weihnachtliche-Kuerbis-Apfel-Marmelade-mit-Marzipan.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weihnachtliche Kürbis-Apfel-Marmelade&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/492-Pomelo-Apfel-Salat-mit-Thaidressing-und-Garnelenspiess.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thai-Pomelo-Apfelsalat mit Garnelenspieß&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/221-Reis-Porridge-mit-Apfel,-Rosinen-und-Zimt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reis-Porridge mit Äpfeln, Rosinen und Zimt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/483-Apfelbrot.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Apfelbrot&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/438-Apfelstrudel-zum-Fruehstueck.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Apfelstrudel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/509-Gebackener-Reisauflauf-mit-AEpfeln.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gebackener Reisauflauf mit Äpfeln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/32-oranges-Paradise-Porridge.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Orange&#039;s Paradise Porridge&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten kommen prompt, denn am Freitag gab es mittags im Büro ein &lt;strong&gt;feuriges orientalisches Curry mit Karotten und Apfelwürfeln.&lt;/strong&gt; Vom letzten &lt;a href=&quot;http://www.tollwood.de/&quot;&gt;Tollwood Festival&lt;/a&gt; (ein Markt mit allerlei Köstlichkeiten und Krusch) habe ich noch ein Tütchen von der marokkanischen Gewürzmischung &lt;strong&gt;&quot;Ras el Hanout&quot;&lt;/strong&gt; übrig. Auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ras_el-Hanout&quot;&gt;Wikipedia &lt;/a&gt;steht, was alles darin enthalten ist - eine lange Liste für einen ganz besonderen Geschmack. Und wenn wir schon im Orient sind, dürfen auch Sultaninen und Mandeln nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/karotten-apfel-curry.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1065 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/karotten-apfel-curry.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ca. 4 große Karotten&lt;br /&gt;
1/2 saftiger Apfel, z.B. Braeburn, in ca. 1 cm große Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Knoblauchzehe, fein gehackt oder gepresst&lt;br /&gt;
1 guter EL Butter&lt;br /&gt;
etwas Wasser&lt;br /&gt;
1/2 TL Rohrzucker&lt;br /&gt;
1-2 TL Ras el Hanout (gutes Currypulver geht sicher auch als Alternative)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1 haselnussgroßes Stück Ingwer, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
Chiliflocken oder Chilipulver nach persönlichem Geschmack und Lieblingsschärfegrad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beilagen und Deko:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
einen Klecks Schmand oder Joghurt&lt;br /&gt;
einen Löffel voll Koriander-Kürbiskern-Pesto, wer möchte (Rezept kommt morgen)&lt;br /&gt;
ein paar frische Koriander- oder Minzblätter&lt;br /&gt;
gekochter Reis oder Couscous&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mittlerer Hitze die Butter in einem Topf schmelzen lassen. Knoblauch, Zucker, Karotten, Sultaninen und Mandeln hinein geben und unter Rühren anschwitzen. Dabei auch das Ras el Hanout mit dem Gemüse vermengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Schluck Wasser (nicht zu viel - lieber später nach und nach noch etwas dazu geben) ablöschen, einen Deckel drauf geben und vor sich hin schmoren lassen, bis die Karotten etwas weicher geworden sind. Sie sollten aber noch Biss haben. Zwischendurch immer wieder umrühren und noch ein wenig Wasser dazu geben, wenn die Gewürze anfangen, sich am Boden abzusetzen. Die Hitze lieber etwas niedriger, als zu hoch wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die letzten zwei Minuten, die Apfelwürfel, den Ingwer und die Chiliflocken mit in den Topf geben. Am Ende sollte das Obst und Gemüse zwar angegart, aber noch mit leichtem Biss sein. Das bisschen Sauce - optisch eher wie eine Gewürzpaste - sollte sich schön um die Stücke gelegt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Beilagen nach Wahl servieren. Ich finde, neben der Sättigungsbeilage (Reis oder Couscous) muss etwas Kühles (Schmand oder Joghurt) und etwas Frisches (frische Kräuter, vielleicht ein Spritzer Limettensaft) zu einem Curry immer sein - das schmeckt einfach toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einen schönen, bunten, kuscheligen Herbst wünsche ich Euch!!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/forstenrieder-park.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1067 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/forstenrieder-park.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Süß-scharfes Honigmelonen-Relish aus der Grillpfanne</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/644-Suess-scharfes-Honigmelonen-Relish-aus-der-Grillpfanne.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dips+aufstriche</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Hier kommt das versprochene spätsommerliche Rezept, bevor das gute Sonnenwetter sich in den Winterschlaf verabschiedet. Damit kann man die Sonne wahrhaftig auf der Zunge spüren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schwärme von einem scharf-süßen Relish mit Honigmelone, das sehr gut zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/625-Marinierter-Tofu-mit-Sesam-Brokkoli.html&quot;&gt;herzhaft mariniertem Tofu&lt;/a&gt; passt. Der Mann des Hauses hat das Rezept im Internet entdeckt, bei &lt;a href=&quot;http://eatsmarter.de/nc/rezepte/s.html?text=Melonen-Relish&amp;wt_form=1#mainmenu&quot;&gt;eatsmarter.de&lt;/a&gt;. Dort gibt es sogar eine Fotoanleitung und Videos zu sämtlichen Arbeitsschritten. Wir haben es ganz leicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/6121793326_7426be2b99_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1064 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/6121793326_7426be2b99_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Honigmelone&lt;br /&gt;
ca. 4-5 cm großes Stück frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1-3 rote Chilischoten (je nach Schärfebedürfnis)&lt;br /&gt;
Saft von 1 Limette&lt;br /&gt;
3 Frühlingszwiebeln&lt;br /&gt;
1 handvoll frischer Koriander&lt;br /&gt;
2 EL Honig&lt;br /&gt;
1 EL Weißweinessig&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
etwas Öl&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ingwer schälen und fein hacken. Die Frühlingszwiebeln in dünne Scheiben schneiden (den unteren Teil). &lt;br /&gt;
Die Chili nach Geschmack entkernen oder im Ganzen fein hacken.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Marinade herstellen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Den Honig in einen Topf geben und erhitzen. Den Essig dazu geben und gut verrühren. Ingwerwürfel, Chli und 2 EL Limettensaft ebenso dazu geben und ca. 1 Minute köcheln lassen, dass sich die Aromen entfalten können. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Melone grillen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Melone in ca. 1/2 cm breite Spalten schneiden und die Schale und die Kerne entfernen. Die Scheiben salzen, kurz ziehen lassen und dann mit Küchenpapier abtupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sehr heißen Grillpfanne in wenig Öl von beiden Seiten anbraten, dass Grillstreifen entstehen. Das dauert nicht mal eine Minute pro Seite. Die Melone ebenfalls abkühlen lassen und dann in mundgerechte Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korianderblätter von den Stielen zupfen und grob hacken. Die Melonenwürfel, den Koriander und die vorbereiteten Frühlingszwiebeln in die Marinade geben und vorsichtig damit vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann mindestens 1 Stunde ziehen lassen (wenn man es so lange schafft ;-).&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:28:45 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Heiße Udon-Nudelsuppe mit Ei und Mangold</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/643-Heisse-Udon-Nudelsuppe-mit-Ei-und-Mangold.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>japan</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich wollte ich ein schönes frisches Rezept mit Euch teilen, das noch prima zum letzten sommerlichen Nachmittag mit Grill und Schlemmerei gepasst hätte. Aber wenn ich jetzt raus schaue, hab ich eher Lust auf sowas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chai-haekeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1063 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chai-haekeln.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein heißer Chai (mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/79-Masala-Chai-indischer-Gewuerztee.html&quot;&gt;Kuh-&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/428-Indischer-Chai-mit-Sojamilch.html&quot;&gt;Sojamilch&lt;/a&gt;) und kuschelige Wolle um dem Finger.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gestern Abend ging es mir ähnlich - ich wollte nicht mal mehr raus, um mir beim &lt;strong&gt;Ichiban &lt;/strong&gt;eine Suppe zu holen. Also mussten die Kühlschrankreste her halten. Beim Eintrag &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/589-In-nur-10-Minuten!-Udon-Suppe-mit-frischem-Spinat-und-Seidentofu.html&quot;&gt;&quot;In nur 10 Minuten! Udon-Suppe mit frischem Spinat und Seidentofu&quot;&lt;/a&gt; hatte ich ja schon bemerkt, wie leicht es geht, sich mit ein paar wenigen Zutaten Asien in die Suppenschale zu zaubern. Diesmal hat mir dafür die Misopaste gefehlt - aber es hat auch so gut geklappt! Mit meinen zwei Küchen-Stables: &lt;strong&gt;Sojasauce und geröstetes, dunkles Sesamöl.&lt;/strong&gt; Diese zwei Helferlein bringen mit ein paar Tropfen einen tollen Geschmack an gebratene Nudeln, Reis oder Suppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon-ei-suppe.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1061 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon-ei-suppe.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie gesagt, ich habe einfach verwendet, was noch übrig war - eine sehr flexible Suppe. Heraus gekommen sind 2 Portionen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 1 Liter Wasser&lt;br /&gt;
ca. 2 EL Gemüsebrühepulver (ohne Glutamat!)&lt;br /&gt;
ca. 2 TL Sojasauce&lt;br /&gt;
ca. 6 Tropfen geröstetes Sesamöl&lt;br /&gt;
Bei den Mengen bitte einfach abschmecken und zur Not nachwürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Einlagen:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemüse nach Wahl, z.B.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 große Mangold-Blätter, in 1cm breite Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(dünn geschnittener Weißkohl oder Spinat würden auch gut passen)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Karotte, in 2mm dicke Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(evtl. geröstete Zwiebelringe)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;frische Kräuter, z.B.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Koriander&lt;br /&gt;
Schnittlauch &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(oder Frühlingszwiebel-Ringe)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;etwas Scharfes, z.B.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
frische oder eingelegte Chilischeiben&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(oder Chiliöl, Chilisauce, z.B. Sambal Oelek o.ä.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
frische Ingwerwürfel&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;was Sättigendes, z.B.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 hartgekochte Eier&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(evtl. Tofuwürfel)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;und was zum drüber streuen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 EL Sesamsamen, in einer Pfanne kurz goldbraun angeröstet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und natürlich&lt;strong&gt; Udon-Nudeln - dicke japanische Weizennudeln.&lt;/strong&gt; Die gibt es abgepackt im Asiamarkt zu kaufen. Sie sind nicht getrocknet und müssen deshalb nur 4 Minuten in der heißen Suppe ziehen, halten sich aber relativ lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst alle Zutaten vorbereiten. Dann die Brühe aufkochen, das Gemüse hinein geben, das am längsten braucht (bei mir waren das die Karotten) und mit Sojasauce und Sesamöl würzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nudeln (und den Tofu, wenn man einen verwendet) in den Topf geben und ca. 3 Minuten köcheln lassen. Dann den Mangold (und ggf. den Ingwer) unterrühren. Noch eine Minute ziehen lassen, dann die Suppe gleich in Schalen verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jede Schale ein gekochtes Ei in die Mitte legen, dann nach Lust und Laune mit frischen Kräutern, Sesam, vielleicht ein paar gerösteten Zwiebelringen und Chili dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten essen sich die dicken Nudeln mit Stäbchen (anheben und schlürfen) und die Suppe mit einem großen Suppenlöffel aus Keramik (gibt&#039;s im Asiamarkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe für die Suppe gleich mal meine &lt;strong&gt;frisch in Öl eingelegen Chilis&lt;/strong&gt; zum Einsatz gebracht - die schmecken dieses Jahr so schön fruchtig! Die letzte Balkon-Ernte... jetzt wird wohl wirklich Herbst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eingelegte-chilis.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1062 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eingelegte-chilis.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:25:42 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Vorsicht, Suchtgefahr: Coconut Sambal - Pol Sambol aus Sri Lanka</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>sri lanka</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Dieses suchtbringende Beilagengericht sollte uns den ganzen &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/576-Amazing-Ceylon-koestliche-Gruesse-aus-Sri-Lanka-1.-Hikkaduwa.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Urlaub in Sri Lanka&lt;/a&gt; begleiten:&lt;/strong&gt; frische Kokosraspel, scharf angemacht mit Chili, Zitronensaft, Salz sowie fein geschnittenen Tomaten und Zwiebeln. Da kann man sich glatt reinlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sambals sind unter anderem Bestandteil des traditionellen &quot;Rice + Curry&quot;, aber man kann sie eigentlich zu allem essen. Nach der zweiten Portion davon, die wir in &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/576-Amazing-Ceylon-koestliche-Gruesse-aus-Sri-Lanka-1.-Hikkaduwa.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Neela&#039;s Guesthouse in Hikkaduwa&lt;/a&gt; gegessen hatten, haben wir gemerkt, dass wir für den Rest unseres Lebens nicht mehr ohne sein wollen. Deshalb haben wir in der Küche angefragt, ob uns jemand zeigen kann, wie es zubereitet wird. Und hier ist das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/srilanka10/neelas-6.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/srilanka10/neelas-6.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Hauptzutat sind frische Kokosflocken, etwa eine Müslischale voll.&lt;/strong&gt; Wer gar keine frische Kokosnuss auftreiben kann, kann zur Not auch getrocknete Flocken aus der Tüte verwenden. Diese sollten aber mit etwas warmem Wasser vor der Zubereitung eine Zeit lang aufgeweicht werden. Sonst wird das Sambal eine trockene Angelegenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal3.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Vorbereitung:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Jeder, der schon einmal versucht hat, eine Kokosnuss auf einer Küchenreibe mit der Hand zu raspeln, weiss, wie gefährlich das für die Finger ist. Abgesehen davon dauert es relativ lang. Eine elektrische Reibe, wie sie als Aufsatz für manche Küchenmaschinen zu finden ist, kann hier Abhilfe schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sri Lankischen Hausfrauen aber haben das ultimative Gerät,&lt;/strong&gt; um schnell, effektiv und umweltfreundlich (ohne Strom) Kokosraspeln herzustellen. Es sieht aus wie ein Mordwerkzeug mit messerscharfen, gezackten Klingen. Es wird mit einer Schraubzwinge am Tisch befestigt und mit einer Kurbel betrieben. In Sri Lanka bekommt man es in kleinen baumarktähnlichen Läden, den &quot;Hardware Stores&quot; und es kostet 1050 Rupien, ca. 7 EUR. Eines davon wird ab jetzt in meiner Küche eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal1.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bleibt nur noch ein Hindernis: Wie halbiert man eine Kokosnuss, ohne sie versehentlich in tausend Splitter zu schlagen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Video hat die Erleuchtung gebracht. Ich hätte nie gedacht, dass es funktioniert, aber das tat es. Ich habe den Rücken eines großen, schweren Brotmessers verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;375&quot; height=&quot;300&quot; classid=&quot;clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000&quot; id=&quot;videojugplayer&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.videojug.com/player?id=99d506e9-736e-f59f-4c3a-ff0008cb930b&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.videojug.com/player?id=99d506e9-736e-f59f-4c3a-ff0008cb930b&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;300&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.videojug.com/tag/food-recipes&quot;&gt;Food Recipes&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.videojug.com/webvideo/how-to-crack-and-open-a-coconut&quot;&gt;How To Crack And Open A Coconut&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbierte Nuss wird dann vorne auf die Klinge gesteckt und mit der Hand angedrückt. Mit der anderen Hand wird die Kurbel betätigt. Es braucht ein wenig Übung, um die beste Technik herauszufinden, wie man die Nuss im laufenden Betrieb dreht, um sie gleichmäßig auszukratzen. Aber dann funktioniert es erstaunlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-samba2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit den fertigen Flocken kann man zuerst frische Kokosmilch herstellen (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Danach haben sie die perfekte Konsistenz für das Pol Sambol:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Müslischale frische Kokosflocken (Fleisch von 1 Kokosnuss)&lt;br /&gt;
1/2 TL Chiliflocken&lt;br /&gt;
1-2 TL Chilipulver (je nach Intensität des Chilipulvers und gewünschtem Schärfegrad)&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
1/3 TL Pfeffer&lt;br /&gt;
Saft von 1 kleinen Limette&lt;br /&gt;
1 Tomate, entkernt und klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1 kleine rote junge Zwiebel oder Schalotte, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles zusammen in eine Schale geben und mit der Hand vermischen und ein wenig ineinander kneten. Eventuell mit einem Plastikhandschuh arbeiten, dann gibt es keine Chilihände. Wer nicht gern mit den Händen kocht, bekommt es sicher auch mit einer Gabel hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschmecken, ob es von einer Zutat noch ein wenig mehr sein darf und frisch servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal4.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal4.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passt hervorragend zu Reis mit verschiedenen Curries, Pellkartoffeln, gedämpftem Gemüse, frisch frittiertem Pappadam (knusprige Cracker aus Linsenteig) oder wonach einem sonst der Sinn steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sri Lanka wird es auch gerne zum Frühstück gereicht, zusammen mit Hoppers (Pfannkuchen aus Reismehl und Kokosmilch) oder String-Hoppers (siehe Bild), Dhal (würzigen Linsen) und Curry mit Ei. Dazu &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/584-Amazing-Ceylon-koestliche-Gruesse-aus-Sri-Lanka-3.-Talalla.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/srilanka10/sri-lanka-fruehstueck.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/srilanka10/sri-lanka-fruehstueck.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 21:53:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rindfleisch mit Kürbis Thai Style</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/373-Rindfleisch-mit-Kuerbis-Thai-Style.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ein leckeres herbstliches Gericht - sehr passend nach einem langen Waldspaziergang! :-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbis-rind.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbis-rind.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 g Rindfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Hokkaido Kürbis&lt;br /&gt;
5 EL ungeröstete Erdnüsse&lt;br /&gt;
3 EL frisch gehacktes Thai-Basilikum&lt;br /&gt;
4 EL frisch gehackter Koriander&lt;br /&gt;
2 Stängel Zitronengras&lt;br /&gt;
1 walnußgroßes Stück Ingwer, geschält und fein gehackt&lt;br /&gt;
1 rote Chili, fein gehackt&lt;br /&gt;
brauner Zucker&lt;br /&gt;
4 Stängel Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
1 kleine rote Zwiebel, in dünne Halbringe geschnitten&lt;br /&gt;
3 große Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 kleine Zitrone&lt;br /&gt;
2 Kaffirlimettenblätter&lt;br /&gt;
1/4 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1/4 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
Fischsauce&lt;br /&gt;
Erdnußöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbis-rind-zutaten.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbis-rind-zutaten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnüsse ohne Fett im Wok anrösten, dann herausnehmen und grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürbis entkernen und mit Schale in kleine Würfel schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnußöl im Wok erhitzen und Fleisch mit den roten Zwiebelringen, der Hälfte des Knoblauchs, der Hälfte des Ingwers, 1 TL braunem Zucker und den Kaffirlimettenblättern kurz scharf anbraten. Mit ca. 2 EL Fischsauce und dem Saft von 1/2 kleinen Zitrone ablöschen. Herausnehmen und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder etwas Öl in den Wok geben. Dann den Kürbis, das Zitronengras, den restlichen Ingwer, den restlichen Knoblauch, die Frühlingszwiebel, die Chili und 1 EL braunen Zucker unter Rühren ein paar Minuten anbraten. Dann die Kokosmilch und das Korianderpulver dazu geben und möglichst mit Deckel auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch, die Erdnüsse und die frischen Kräuter untermengen, mit Fischsauce, Zitrone und Zucker abschmecken und nochmal ca. 2 Minuten ziehen lassen, dann servieren. Das Fleisch sollte zart rosa sein und nicht durchgebraten, deshalb am Anfang nur ganz kurz scharf anbraten :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 12 Oct 2008 21:45:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Massaman Curry mit Rindfleisch, Kartoffeln und Erdnüssen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/391-Massaman-Curry-mit-Rindfleisch,-Kartoffeln-und-Erdnuessen.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dieses Rezept ist die Wucht. Das Fleisch ist auf der Zunge zergangen, so zart war es (da muß man natürlich auch immer Glück mit der Fleischqualität haben). Die Sauce war schön flüssig - in Thailand bekommt man die Curries ja auch immer eher flüssig. Und der Geschmack war super. Gefunden habe ich dieses tolle Rezept bei &lt;a href=&quot;http://www.rasamalaysia.com/2008/11/beef-massaman-curry-recipe.html&quot;&gt;Rasa Malaysia&lt;/a&gt;. Thx for sharing!!! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Massaman Curry Paste habe ich diesmal so gemacht - mehr oder weniger freestyle:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 ca. 10 cm lange, fleischige Chilli&lt;br /&gt;
5 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
2 Stängel Zitronengras, jeweils das weiche innere Stück&lt;br /&gt;
1,5 cm Galgant&lt;br /&gt;
3 kleine Thai-Schalotten&lt;br /&gt;
2 frische Kaffirlimettenblätter&lt;br /&gt;
5 Korianderwurzeln&lt;br /&gt;
1 Kaffirlimette, die abgeriebene Schale&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
1 TL Koriandersamen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
ca. 3 cm Zimtrinde&lt;br /&gt;
1/4 TL frisch geriebene Muskatnuss&lt;br /&gt;
1 TL Shrimpspaste&lt;br /&gt;
2 EL Erdnussöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frischen Zutaten wenn nötig waschen, schälen und dann grob zerkleinern. &lt;br /&gt;
Die ganzen Gewürze kurz in einer Pfanne anrösten, bis sie duften. Dann im Mörser zu einem Pulver verarbeiten.&lt;br /&gt;
Die klein geschnittenen frischen Zutaten und etwas Erdnussöl mit in den Mörser geben und zu einer Paste zerstossen.&lt;br /&gt;
Die Shrimpspaste untermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-paste.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-paste.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Curry für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
800 g Rindfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten (ich habe fertig geschnittenes Gulasch verwendet)&lt;br /&gt;
3 EL gekaufte Massaman Curry Paste oder die Hälfte von der oben beschriebenen Paste&lt;br /&gt;
10 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
2 Zimtstangen&lt;br /&gt;
3 Anissterne&lt;br /&gt;
8 kleine Thai-Schalotten, geschält&lt;br /&gt;
2 Dosen Kokosmilch&lt;br /&gt;
ca. 250 ml Wasser&lt;br /&gt;
2 1/2 TL Fischsauce&lt;br /&gt;
5 Kartoffeln, geschält, geviertelt&lt;br /&gt;
1/2 TL Tamarindenpaste&lt;br /&gt;
2 TL Palmzucker (alternativ: brauner Zucker)&lt;br /&gt;
4 TL ungesalzene Erdnüsse, in einer Pfanne kurz angeröstet&lt;br /&gt;
2 TL Erdnussöl&lt;br /&gt;
Eine Hand voll frische Thaibasilikumblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-curry3.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-curry3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rindfleisch in einer Schale mit 1 TL Erdnussöl und der Currypaste gut vermengen, daß das Fleisch damit gleichmäßig bedeckt ist. In den Kühlschrank stellen und mindestens 1 Stunde marinieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das restliche Erdnussöl  in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Kardamomkapseln, Zimt und Sternanis ca. 40 Sekunden anrösten. Die ganzen Schalotten mit hinein geben und goldbraun anbraten. Vorsicht, daß die Gewürze nicht anbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit Currypaste überzogene Fleisch in den Topf geben und für 1-2 Minuten anbräunen. Gut durchmischen, daß sich das Fleisch mit den Gewürzen vermengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Dose Kokosmilch, 1/2-1 kleine Tasse Wasser (lieber erstmal weniger und nach und nach etwas nachkippen, wenn nötig) ablöschen und mit Fischsauce würzen. das Fleisch sollte gerade so mit Flüssigkeit bedeckt sein. Gut durchmischen und zum kochen bringen. Wenn es anfängt zu kochen, auf sehr niedrige Hitze herunterschalten und den Deckel drauf legen. Für 1 1/2 Stunden leicht simmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach die zweite Dose Kokosmilch, Kartoffeln, Erdnüsse und die Hälfte der Thaibasilikumblätter untermischen. Gut vermengen. Wenn nötig mit Fischsauce weiter abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Herd auf mittlere Hitze hochschalten und den Topf wieder abdecken. Für 30 Minuten kochen, bis die Kartoffeln durch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit die Tamarindenpaste vorbereiten. Es gibt sie fertig im Asiamarkt in Gläsern, dann muß man nichts mehr machen. Ich hab meistens getrocknete, ganze Tamarinde zuhause. Die sieht aus und fühlt sich an wie eine klebrige Trockenfrucht. Man reißt ein Stück ab und läßt sie in ein paar TL heißem Wasser aufweichen. Dann manscht man sie mit den Händen durch (was gibt es schöneres als mit vollem Körpereinsatz zu kochen!! :-) ) und drückt danach die entstandene Paste durch ein Siebchen, um die Kerne und die festen Teile von der Paste zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kartoffeln fertig sind, das Curry vom Herd nehmen, Palmzucker, Tamarindenpaste und den restlichen Thaibasilikum zum Curry geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Reis servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 23:22:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Veganes &quot;Keema&quot; mit Süßkartoffeln und Kichererbsen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/403-Veganes-Keema-mit-Suesskartoffeln-und-Kichererbsen.html</link>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;... nach Art des Hauses bzw. des Kühlschrankes ;-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ist eigentlich &quot;Keema&quot;? Das sagt Wikipedia:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Keema, Kheema oder Qeema ist ein persisches Gericht. Das Wort bedeutet &quot;Hackfleisch&quot;. Ganz Typisch ist es ein Currygericht aus Lammhackfleisch mit Erbsen oder Kartoffeln. Keema kann aus fast jedem Fleisch hergestellt werden. Es kann durch kochen oder braten zubereitet werden und auch zu kababs (gegrillte/gebratene Fleischspieße oder -bällchen aus Hackfleisch) geformt werden. Keema wird zudem manchmal als Füllung für Samosas oder Naan-Brot verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot;&gt;veganes Hackfleisch (aus dem Biomarkt)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel&lt;br /&gt;
10 Cocktailtomaten&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
1 große rote Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
5 Curryblätter&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
2 getrocknete, rote Chilischoten&lt;br /&gt;
ca. 2 cm Zimtrinde&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1,5 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 EL fein gehackter, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
Olivenöl oder Ghee&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe zum Aufgießen&lt;br /&gt;
ca. 3 große EL Naturjoghurt oder vegane Soja-Variante&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander, Blätter und Stiele fein gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in kleine Würfel und Süßkartoffel in mundgerechte Stücke schneiden. &lt;br /&gt;
Knoblauch fein hacken. Cocktailtomaten vierteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in ein Sieb abgießen und mit kalten Wasser etwas abspülen. Das überschüssige Wasser abtropfen lassen. Eine große Pfanne mit einem Schuß Olivenöl erhitzen und die Kichererbsen unter Rühren anrösten, bis sie außen anbräunen und etwas trockener werden. In der letzten Minute Bratzeit kann man noch ein wenig von dem Knoblauch zu den Kichererbsen geben und mitrösten. Dann mit Chilipulver (je nach Geschmack) und Salz würzen, in ein Schälchen geben und beiseite stellen. Aufpassen, daß man die Kichererbsen nicht schon in der Zwischenzeit weg-snackt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten die Süßkartoffelwürfel dazu geben und nochmal weitere 2 Minuten mitbraten. Die Zwiebeln sollten eher glasig werden, nicht braun. Zwiebel-Kartoffel-Mixtur in eine Schale geben und beiseite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut Öl in die Pfanne geben und Senfsamen, Curryblätter, Lorbeerblatt, Nelken, getrocknete rote Chilischoten, Zimtrinde und Kreuzkümmel anrösten, bis die Senfsamen anfangen zu springen wie Popcorn. Dann das vegane Hackfleisch dazu geben und mit den Gewürzen vermengen. Ca. 2 Minuten anbraten - dabei aufpassen, daß die Gewürze nicht verbrennen. Zur Not einen Schuß Gemüsebrühe mit rein geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel-Kartoffel-Mischung und die Cocktailtomate mit zum Hack in die Pfanne gebenund umrühren. Mit etwas Gemüsebrühe auffüllen (ungefähr so, daß der Boden bedeckt ist - daß das Gericht schmoren kann ohne anzubrennen), einen Deckel auf die Pfanne geben und auf niedriger bis mittlerer Hitze ca. 5 Minuten vor sich hin bruzzeln lassen. Dann das Tomatenmark einrühren, Salzen und Pfeffern und nochmal 5 Minuten weiter köcheln lassen. Falls die Masse zu trocken wird, noch mehr Brühe dazu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten sollten nun weich geworden sein und es sollte eine würzige - nicht zu trockene und nicht zu wässrige Sauce entstanden sein. Diese peppen wir jetzt noch mit Garam Masala und Kurkumapulver auf und verleihen ihr Cremigkeit mit dem Joghurt. Jetzt muß man die Sauce nicht mehr kochen, aber 2 Minütchen ziehen lassen schadet nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz am Ende den frischen Koriander untermengen. Vielleicht noch ein paar Blättchen für die Deko aufheben. &lt;br /&gt;
Die würzigen Kichererbsen über der Hacksauce verteilen und am Besten gleich mit der Pfanne auf den Tisch stellen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt gut mit Karotten-Radieschen-Salat (Rezept folgt).&lt;br /&gt;
Ich finde, es ist auch so sehr reichhaltig, aber wer eine Beilage braucht, kann ohne Weiteres z.B. indisches Fladenbrot, Reis oder auch ganz normales Brot dazu kombinieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 21:38:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Frische Falafel mit Bulgursalat und Hummus</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/423-Frische-Falafel-mit-Bulgursalat-und-Hummus.html</link>
            <category>orientalisch</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/423-Frische-Falafel-mit-Bulgursalat-und-Hummus.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Heute hat meine liebe Freundin Eva ihren Geburtstag nachgefeiert. Da wir leider kein Grillwetter hatten, wurde das Fest in die Wohnung verlegt. Es hat trotzdem jeder etwas zu essen mitgebracht und wir hatten ein riesen Buffet voll kleiner und großer Köstlichkeiten. Von &lt;strong&gt;Nudelsalat&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Hackbällchen&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;türkischem Hirsesalat&lt;/strong&gt; bis zum &lt;strong&gt;bayrischen Brezenknödelsalat&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Obazden mit Birnen&lt;/strong&gt; (beides Schuhbeck-Rezepte - der Obazde war eine totale Wucht, vielleicht kann ich da noch das Rezept abstauben) war alles dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da uns ja das Feuer für Fleisch etc. fehlte, dache ich mir, ich mache einen Snack der schon fertig gebraten ist und außerdem super als Fleischersatz dient: &lt;strong&gt;Kleine gebratene Kichererbsenküchlein - Falafel&lt;/strong&gt;. Ich mag Falafel recht gerne, z.B. im Döner statt Fleisch, oder einfach so als Snack mit Salat und verschiedenen Saucen. Aber gemacht habe ich sie noch nie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Läden und Imbißbuden sieht die Herstellung immer recht interessant aus. Die haben nämlicht oft - ganz professionell - ein Gerät, mit dem man die perfekte Falafelform hinbekommt. Wenn alle die selbe Größe haben hat das nämlich den Vorteil, daß nicht die Kleineren schwarz beim Braten werden, während die Größeren noch roh sind. In dem Blog &lt;a href=&quot;http://swirlandscramble.blogspot.com/2008/04/falafels-from-scratch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Scrumptious&quot;&lt;/a&gt; zeigt die Schreiberin schön, wie so ein Gerät aussieht und wie benutzt wird - wen es interessiert :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall habe ich mich ran gewagt, da das Rezept so einfach und schnell klang. Und das war es auch! Die Falafel sind total lecker geworden und die Herstellung des Teiges und das Formen mit der Hand war überhaupt kein Problem. Die Wohnung riecht vom Braten ein wenig nach Pommesbude, aber das ist ja halb so wild. Am nächsten Tag habe ich die restlichen Falafel kalt gegessen. &lt;strong&gt;Alle Daumen hoch für dieses Rezept! :-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beilage habe ich herkunftsgerecht auch noch einen &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/206-Bulgursalat-Tabule.html&quot;&gt;Bulgursalat mit viiiel Petersilie&lt;/a&gt; vorbereitet und mein Schatz hat eine leckere Kichererbsen-Sesam-Paste - &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/318-Hummus-Kichererbsenmus.html&quot;&gt;Hummus&lt;/a&gt; - beigesteuert. Die Rezepte dafür schwirren schon länger hier im Blog rum. Um dort hin zu gelangen, einfach auf die Links klicken :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für ca. 20 Falafel:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 Dosen Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 kleine Zwiebel, kleine Würfel&lt;br /&gt;
2-4 Knoblauchzehen (durchgepresst oder klein gehackt)&lt;br /&gt;
2 TL frischer gehackter Koriander&lt;br /&gt;
2 TL frische gehackte Petersilie&lt;br /&gt;
1/4 TL Salz&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelpulver&lt;br /&gt;
eine Prise Chilipulver oder getrocknete Chiliflocken&lt;br /&gt;
35 Gram Mehl (ich hab etwas mehr gebraucht - aber das kann man dann später zufügen, wenn man den Teig zusammenmengt)&lt;br /&gt;
1 TL Backpulver&lt;br /&gt;
Öl zum Braten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen, Zwiebel, Knoblauch, Koriander, Petersilie, Kreuzkümmel, Salz und Chili in einen Mixer geben und kleinhexeln. Es soll noch stückig sein, und nicht zu fein. Mehl und Backpulver vermischen und dann zu den Kichererbsen geben. Wieder mixen, bis man einen schönen Teig hat, der nicht zu sehr an den Händen klebt. Sollte er das tun, noch ein wenig mehr Mehl dazu geben. Den Teig in kleine Bällchen rollen. Man kann sie im runden Zustand frittieren oder davor etwas flach drücken - dann werden sie schneller gar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine Pfanne ca. 1/2 cm hoch Öl geben (ca. die Hälfte der Höhe der Falafel) und erhitzen. Es soll heiß sein, aber nicht so heiß daß es raucht. Sonst verbrennen die Falafel bevor sie durch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von beiden Seiten ein paar Minuten anbraten bis sie goldbraun sind. Dann auf Küchenpapier das Fett abtropfen lassen und fertig :-)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:55:41 +0200</pubDate>
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    <title>Longing for Malaysia.... Laksa Kokosmilch - Suppe</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/427-Longing-for-Malaysia....-Laksa-Kokosmilch-Suppe.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>suppen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Auf meiner Postkarte aus Malaysia habe ich vor meinen Freunden noch getönt, daß ich nach unserer Rückkehr unbedingt mal kochen muß, da wir so viele leckere neue Gerichte kennengelernt haben. Da ich noch nie malayisch gekocht habe und nun schon 2x an mein Versprechen erinnert wurde, muß ich endlich mal das Üben anfangen *g*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich hab sowieso schon wieder ganz schlimmes Fernweh...und wie überbrückt man das am Besten? ...Richtig - mit essen! :&gt; Und bei dem momentanen tristen Regenwetter hier ist eine &lt;strong&gt;heiße, scharfe Suppe&lt;/strong&gt; sowieso nicht zu verachten. Deshalb habe ich mir als erstes Testrezept &lt;strong&gt;Laksa&lt;/strong&gt; ausgesucht - eine &lt;strong&gt;Kokosmilchsuppe mit allerlei leckeren Sachen&lt;/strong&gt; drin. Wir durften verschiedene Versionen davon in Singapur und Malaysia testen. Egal ob &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/412-Food-Malls-+-Hawker-Center-Singapur.html&quot;&gt;mit Fischaugen&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/419-Blue-Boy-Veggie-Foodcenter-Kuala-Lumpur,-Malaysia.html&quot;&gt;vegetarisch&lt;/a&gt; - eine feine Sache (wenn man um die Fischaugen drum rum isst ;-) ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe aufgeschrieben, was ich alles brauche und bin in den Asiamarkt gelaufen, um die Zutaten einzukaufen. Ich habe das Glück, daß 3 Minuten von unserer Wohnung entfernt 3 Asiamärkte auf einem Haufen sind. Das ist Gold wert, wenn man gerne asiatisch kocht! Von den meisten Sachen weiß ich inzwischen schon auswendig, in welchem Regal ich sie finde. Aber für die speziell malayischen Zutaten mußte ich ganz schön suchen - ist ja das erste Mal... Gott sei Dank habe ich Laksa Currypaste (sogar ohne Geschmacksverstärker!) gefunden und konnte dann die Suche nach Shrimppaste (Belacan) auf ein nächstes Mal verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beancurd-sticks.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;150&quot;  hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beancurd-sticks.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was ich aber unbedingt haben wollte, war dieser frittierte, getrocknete Tofu, der aussieht wie ein Schwamm und in mundgerechte Stücke geschnitten in einer Suppe wirklich super schmeckt. Er saugt die ganze Sauce auf - ähnlich wie Brot - und macht schön satt. &lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe auf meiner Tour Tofu in allen Aggregatszuständen gesehen... frittierte Tofutaschen, dünne Tofublätter, getrocknete harte Tofubrocken, Seidentofu, geräucherter Tofu, normaler Tofu, Tofublättchen zu Stangen gewickelt.... aber nirgends die &quot;Tofu Puffs&quot; nach denen ich gesucht hatte :-( Im Internet habe ich bei den gängigen Bestellseiten auch nichts gefunden, muß man es wohl aus Asien oder Australien schicken lassen. Vielleicht sollte ich mir vom lieben Schwager aus BKK mal ein Kehrpaket zukommen lassen *winkmitdemzaunpfahl* ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich letztendlich dann für das entschieden, was dem gesuchten Objekt am nähesten kam - Tofu in Blätterteigoptik, steinhart und zu Stangen gewickelt - und habe ihn genauso behandelt, wie man die Tofu Puffs hätte behandeln sollen. Hat auch nett geschmeckt, nachdem ich das Zeug in der Suppe gekocht hatte. Ähnlich wie Pfannkuchenstreifen, nur eben dünner :-)&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle weiteren Laksa-Zutaten waren einfacher zu finden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für die Würzpaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4-5 kleine Asia-Schalotten&lt;br /&gt;
6-7 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
ca. 2 cm großes Stück frischen, geschälten Ingwer&lt;br /&gt;
1 frische rote Chili (die größere Sorte)&lt;br /&gt;
1 gehäufter Teelöffel getrocknete Shrimps (Ich hatte leider keine - geht auch ohne, aber mit schmeckts sicher noch besser und intensiver.)&lt;br /&gt;
etwas Wasser, um es dem Mixer einfacher zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-wuerzpaste.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-wuerzpaste.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brühe:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung TK-Garnelen (oder 12 frische Garnelen)&lt;br /&gt;
4 TL neutrales Öl (Sonnenblumenöl o.ä.)&lt;br /&gt;
1 1/2 (90 g) - 2 (120 g) Päckchen Laksa Currypaste&lt;br /&gt;
1 l Wasser oder Hühner- oder Fischbrühe&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1 TL Zucker (ich habe braunen verwendet und ein wenig mehr als 1 TL)&lt;br /&gt;
Fischsauce, Salz und den Saft von 1 Limette zum Abschmecken&lt;br /&gt;
Fischbällchen - wer mag (gibt es bei uns im Asiamarkt im TK-Regal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-paste.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-paste.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Suppeneinlagen - je nach Geschmack:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Tofu Puffs&quot; - gepuffter, frittierter Tofu (für den der mehr Glück hat als ich beim Suchen)&lt;br /&gt;
Reis-Vermicelli (dünne Fadennudeln für Suppen)&lt;br /&gt;
etwas breitere chinesische Eiernudeln&lt;br /&gt;
geschnittene asiatische Frühlingszwiebeln (Sehen aus wie unsere, sind nur kleiner und milder im Geschmack. Vor allem der grüne Part ist sehr lecker.)&lt;br /&gt;
rote Chilischeiben&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
knusprig frittierte Schalotten&lt;br /&gt;
Limettenspalten&lt;br /&gt;
Sojabohnensprossen&lt;br /&gt;
klein geschnittenes, gekochtes Hühnchenfleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-topping.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-topping.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Würzpaste in einem Mixer zu einer Paste verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe TK-Garnelen verwendet und aufgetaut indem ich sie mit kochendem Wasser überbrüht habe und 1 Minute ziehen ließ. Dann Wasser abgießen und mit kalten Wasser abschrecken, um den Garprozess zu unterbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man TK-Fischbällchen verwendet, sollte man sie auch auftauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Originalrezept ist mit frischen Garnelen und ich übersetze das mal mit, für alle, die frische verwenden wollen. Die Leute die TK-Garnelen verwenden, vergessen die Sache mit den Schalen und erhitzen einfach nur das Öl.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Garnelen schälen. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Garnelenschalen ca. 1 Minute braten, dann die Schalen herausnehmen (das bringt Geschmack ins Öl!). &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würzpaste zu dem Öl geben und eine Minute braten. Dann die Laksa Paste einrühren. So lange braten bis sich ein intensiver Geruch entwickelt und sich die verschiedenen Pasten miteinander verbunden haben - ca. 2 Minuten. Dann mit der Brühe oder Wasser auffüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kochen bringen und dann die Kokosmilch untermengen. 10-15 Minuten köcheln lassen, daß sich die Aromen gut in der Suppe entfalten können. Wer möchte kann nun die Fischbällchen und die Tofu Puffs zu der Suppe geben. Mit Zucker, Fischsauce, Limettensaft und Salz (Vorsicht, die Fischsauce ist schon sehr salzig!) abschmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reis- und Eiernudeln in heißem Wasser kurz garen (Meist muß man sie nur ein paar Minuten einweichen - Zubereitung steht aber jeweils auf der Packung. Falls dort steht, daß sie länger brauchen, sollte man den Arbeitsschritt mit dem Nudelkochen vielleicht ein wenig vorziehen. Man sollte nur bedenken, daß sie ein klebriger Klotz werden, wenn sie zu früh fertig sind und man sie noch einige Zeit zur Seite stellen muß.) Die Garnelen in die Suppe werfen, daß sie noch kurz mitgaren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-nudeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laksa-nudeln.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jede Servierschale eine Portion von beiden Nudelsorten geben. Die heiße Brühe mit den Garnelen, den Fischbällchen und dem frittierten Tofu über die Nudeln schöpfen. Mit allem belegen, worauf man Lust hat, z. B. Sprossen, Frühlingszwiebeln, Chilischeiben, frischer Koriander, gebratenen Schalotten, gekochtes Hühnchenfleisch... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Limettenscheibe garnieren und gleich servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blogeintrag ist recht lang geraten und auch die Zutatenliste mag erstmal relativ lang erscheinen, aber wenn man alle Zutaten zusammen hat geht die Suppe sehr schnell und einfach - laßt Euch also nicht von vielen Worten abschrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na dann &lt;strong&gt;SELAMAT MAKAN&lt;/strong&gt; allerseits! :-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Rezept: Food Safari)&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 17:49:30 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Achaari Jheenga - Garnelen mit Pickles - Gewürzen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/445-Achaari-Jheenga-Garnelen-mit-Pickles-Gewuerzen.html</link>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    In den letzten Wochen kam ich kaum dazu zu kochen. Genauso wie ich kaum zu etwas Anderem kam, worauf ich Lust hatte und was nicht mit &quot;etwas erledigen&quot; zu tun hatte ;-) Deshalb - und weil sich endlich ein paar mehr Sonnenstunden angekündigt hatten - habe ich mir ein paar Tage frei genommen. Normalerweise gondeln wir im Urlaub meist durch die Weltgeschichte, aber diesmal gibt es schlicht und einfach eine spontane Woche Urlaub auf Balkonien. Ausschlafen, Kochen, mit der Katze auf dem Balkon liegen, Freibad, Lesen, und Schlemmen. Muß auch mal sein! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bietet sich an, auch mal wieder ein paar von den schon angestaubten, unzähligen Kochbüchern herauszuziehen und Rezepte auszuprobieren. Gedacht - getan. Mein Schatz hat sich Garnelencurry gewünscht und ich habe nach einem gesucht, das ich bisher noch nicht gemacht hatte. Dabei fand ich ein Rezept für diese würzige Sauce. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/8-Swagat-Muenchen.html&quot;&gt;indischen Restaurant meines Vertrauens&lt;/a&gt; gibt es dieses Gericht mit Hühnchen und ich könnte mich jedes Mal reinlegen. Intensive, anisartige, scharfe und saure Aromen in einem einzigen Pot. Von der Variation mit Garnelen war ich ebenfalls völlig begeistert und bin froh, das jetzt auch zuhause gut hinzubekommen! :-) Ich habe das Rezept ein wenig auf meinen Geschmack angepaßt und auf das, was ich gerade im Kühlschrank hatte. Das habe ich jeweils im Rezept vermerkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Vegetarier kann ich mir die Sauce auch sehr gut mit Paneer vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/achari-jeenga1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/achari-jeenga1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 EL Senföl oder Pflanzenöl&lt;br /&gt;
1 TL braune Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL Nigella (Zwiebelsamen)&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1/2 TL Bockshornkleesamen&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Zwiebel&lt;br /&gt;
1 1/2 EL Knoblauchpaste (durch die Presse gedrückt)&lt;br /&gt;
1 1/2 EL Ingwerpaste (geschälten Ingwer auf einer Reibe zu einer Paste gerieben)&lt;br /&gt;
3 grüne Chillies - die Samen entfernt (ich hatte nur die kleinen, roten, getrockneten und habe davon 4 Stück verwendet - mit Samen - hoooot ;-) )&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkumapulver&lt;br /&gt;
1 1/2 gehäufter EL Korianderpulver&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
4 mittelgroße Tomaten - zermanscht (ich habe 1 Dose genommen)&lt;br /&gt;
800 g rohe, geputzte Garnelen (ich habe 2 Packungen TK-Garnelen genommen)&lt;br /&gt;
100 ml heißes Wasser&lt;br /&gt;
2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft (ich habe 1 kleine Zitrone ausgepresst, da ich das Gericht säuerlich mag)&lt;br /&gt;
grob gehackter frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganzen Gewürze in einer beschichteten Pfanne ca. 30 Sekunden im Öl anrösten. Vorsicht, daß sie nicht verbrennen, sonst werden sie bitter. Die Zwiebeln dazu geben und ca. 10 Minuten goldbraun braten. Die Ingwer- und Knoblauchpaste und die Chilies unterrühren, eine halbe Minute anbraten und dann den Kurkuma, das Korianderpulver und das Salz einrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Tomaten aufgießen und für 10 Minuten vor sich hinköcheln lassen. Wenn es zu trocken wird, einen Spritzer heißes Wasser dazu geben. Die Garnelen in die Sauce geben und gut damit benetzen. Kurz aufkochen, dann herunter schalten und mit Deckel 3-5 Minuten köcheln, bis die Garnelen fast durch sind. Wenn nötig danach die Sauce noch ein wenig ohne Deckel bei Hoher Hitze einreduzieren lassen. Das Curry sollte nicht zu flüssig sein, sondern die Garnelen richtig schön umschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hitze nehmen und Zitronensaft, Garam Masala, Pfeffer und frischen Koriander unterrühren. Ich habe noch einen großzügigen Eßlöffel Naturjoghurt mit hinein gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Wir haben kühlen Naturjoghurt und Vollkornbrot dazu gegessen. Indisches Fladenbrot paßt sicher am besten.&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Grundrezept dieses tollen Gerichts stammt aus dem Buch:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Indian-Every-Day-Light-Healthy/dp/0755312015/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1234429402&amp;sr=8-3&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/514RXACEM0L._SL500_AA240&lt;/u&gt;.jpg&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Indian Every Day&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anjum Anand&lt;br /&gt;
Verlag: Headline&lt;br /&gt;
ISBN-10: 0755312015&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 12:01:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/445-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kreuzkümmel - Hühnchen / Jeera Murgh</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/446-Kreuzkuemmel-Huehnchen-Jeera-Murgh.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/446-Kreuzkuemmel-Huehnchen-Jeera-Murgh.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Marinade:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
1 gehäufter EL Kreuzkümmelsamen - grob im Mörser zerstoßen&lt;br /&gt;
1 gehäufter TL Knoblauchpaste (Knoblauch durch die Presse gedrückt)&lt;br /&gt;
1 TL Ingwerpaste&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1-2 grüne, klein gehackte, entkernte Chillies (ich habe 2 kleine, rote, getrocknete genommen)&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
1 Hühner-Brühwürfel (ich habe 1 EL Gemüsebrühepulver genommen) - aufgelöst in  3 TL heißem Wasser&lt;br /&gt;
2 große EL Naturjoghurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
700 g Hühnerbrustfilets (ich habe sie in mundgerechte Stücke geschnitten)&lt;br /&gt;
1 TL Butter&lt;br /&gt;
2 TL Öl&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
Zitronenaft&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Marinade verrühren und das Fleisch damit gut vermengen. Wenn man das Fleisch etwas mit dem Messer einsticht, zieht die Marinade besser ein. In einen Gefrierbeutel geben und zubinden. Im Kühlschrank einige Stunden marinieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen, das Huhn darin ein paar Minuten anbraten. Einen Spritzer Wasser dazu geben (nicht zu viel!) und mit Deckel köcheln lassen, bis das Huhn durch ist.Hin und wieder umrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sauce etwas einreduzieren lassen. Eventuell nochmal einen Löffel Joghurt nachlegen, dann aber nicht mehr kochen. Garam Masala, Zitronensaft und frischen Koriander einrühren. Ich hab noch ein wenig braunen Zucker dazu getan um den Geschmack abzurunden. Abschmecken und heiß servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Absolut zart durch die Joghurtmarinade und leckeres sanftes Kreuzkümmel- und Korianderaroma. Gab es bei uns zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/447-Wassermelonensalat-mit-roten-Zwiebeln-und-Minze.html&quot;&gt;Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze&lt;/a&gt;. Sehr, sehr lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super ist es, wenn man das Fleisch mit der sämigen Sauce auf ein Stück Fladenbrot legt und es dann mit der Hand isst.&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Rezept ist ebenfalls aus Indian Every Day (ich hab es nach unserem Geschmack ein wenig verändert). Fazit bisher: 2 Rezepte - 2x total lecker! Na wenn das nichts ist :-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Indian-Every-Day-Light-Healthy/dp/0755312015/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1234429402&amp;sr=8-3&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/514RXACEM0L._SL500_AA240&lt;/u&gt;.jpg&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Indian Every Day&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anjum Anand&lt;br /&gt;
Verlag: Headline&lt;br /&gt;
ISBN-10: 0755312015&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:15:45 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/447-Wassermelonensalat-mit-roten-Zwiebeln-und-Minze.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Wassermelone in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
reichlich Minzblätter klein hacken&lt;br /&gt;
rote Zwiebel in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
frisch gepressten Zitronensaft&lt;br /&gt;
Olivenöl, &lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonensalat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebelringe in den Zitronensaft legen und ca. 10 Minuten marinieren, daß sie weicher und milder werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassermelonenwürfel, Minze, Zwiebeln mit dem Zitronensaft vorsichtig vermengen, daß die Melone nicht auseinanderfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Öl, Salz und Pfeffer abschmecken und kühl servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Schmeckt toll zu feurigen Curries!&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:42:34 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Vegetarisches rotes Thaicurry mit leckerem &quot;Topping&quot;</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/465-Vegetarisches-rotes-Thaicurry-mit-leckerem-Topping.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>thailand</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich weigere ich mich ja fast, dieses Wort zu verwenden, da ich es irgendwie... komisch finde. Aber mir fällt auch leider keine Alternative ein... Belag? - paßt eigentlich nicht... Garnitur? - eigentlich ist es mehr als eine Garnitur, da es maßgeblich zum Geschmack beiträgt. Ach, deshalb lassen wir einfach mal Topping stehen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muß nur der guten Ordnung halber kurz vorweg nehmen, daß das Curry aufgrund der Fischsauce nicht 100%ig vegetarisch ist, aber es gibt ja viele die bei so etwas dann durchaus eine Ausnahme machen. Manch einer verwendet auch als Fischsaucen-Ersatz eine leichte Sojasauce, dadurch ändert sich jedoch der Geschmack des ganzen Currys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/red-curry-topping.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/red-curry-topping.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;&quot;Topping&quot;:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
6 Okraschoten, Stiel entfernt und gedrittelt&lt;br /&gt;
1/2 kleine Zucchini, in ca. 1 cm große Würfel geschnitten und großzügig gesalzen&lt;br /&gt;
1 Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
4 ca. 3mm dicke Scheiben frischen Ingwer&lt;br /&gt;
1 getrocknete rote Chilli&lt;br /&gt;
1 TL Curryblätter&lt;br /&gt;
neutrales Öl&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
2 EL Koch-Erdnüsse (nicht geröstet und nicht gesalzen - gibt&#039;s im Asiamarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnüsse ohne Öl im heißen Wok goldbraun anrösten und dann mit einem Messer grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 cm Öl im Wok erhitzen und die Okraschoten und die Ingwerscheiben hinein geben. Nach ca. 1 Minute die Zucchini, Zwiebelringe, Curryblätter und die zerriebene, getrocknete Chili dazu geben. Bei gelegentlichem Umrühren frittieren, bis die Zucchini gar sind und die Okras nicht mehr schleimen. Herausnehmen und auf einem Küchenkrepp gut abtropfen lassen. In einem Schälchen mit reichlich frischen, grob gehackten Korianderblättern und den Erdnüssen vermengen. Nachsalzen, wenn nötig. Das Frittieröl nicht wegschütten, sondern die Tofuwürfel für das Curry kurz darin anfrittieren, abtropfen lassen, zur Seite stellen! Das Öl aus dem Wok gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Am Liebsten habe ich den frittierten Ingwer, der jedes Ingwerherz sicher höher schlagen läßt! Er wird mild, bleibt aber trotzdem würzig im Geschmack und bekommt eine ganz tolle Konsistenz!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Rotes Curry mit Süßkartoffeln, Thai-Auberginen und Tofu&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1 Packung rote Currypaste (wenn möglich ohne Geschmacksverstärker)&lt;br /&gt;
2 Süßkartoffeln, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
4 Baby-Auberginen (gibt&#039;s im Asiamarkt und sehen &lt;a href=&quot;http://comps.fotosearch.com/comp/FDC/FDC002/gruen-baby-auberginen_~928579.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;so&lt;/a&gt; aus), in Sechstel-Spalten geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Block Tofu, in mundgerechte Stücke geschnitten und frittiert (siehe &quot;Topping&quot;)&lt;br /&gt;
1 frisches oder TK-Kaffirlimettenblatt&lt;br /&gt;
1 TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
Fischsauce&lt;br /&gt;
etwas frischen Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man das Curry kocht, kann man den Reis aufsetzen oder den Reiskocher einschalten - dann ist er pünktlich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem leeren Wok den harten, cremigen Teil der Kokosmilch aus der Dose löffeln und erhitzen, bis er Blasen schlägt. Die rote Currypaste einrühren und gut in der Kokosmilch auflösen. Kochen lassen, bis sich der Rand farblich etwas absetzt - ca. 1 Minute. Dann die Süßkartoffelwürfel und Auberginen hinein geben und mit der Sauce vermengen. Ca. 1 Minute braten lassen. Mit dem flüssigen Teil der Kokosmilch aufgießen, den Tofu, das Kaffirlimettenblatt und den Zucker dazu und alles schön umrühren. Dann auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Auberginen und Kartoffeln gar sind. Das dauert maximal 10 Minuten. Vorsicht, daß das Gemüse nicht verkocht. Eventuell in den letzten paar Minuten, bevor das Curry fertig ist, einen Schluck warmes Wasser in die leere Kokosmilchdose geben, um die Reste herauszulösen und das Curry wieder ein wenig flüssiger zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ein paar Tropfen Fischsauce, Zucker und frischem Koriander abschmecken. Dann gleich mit dem Reis servieren und das &quot;Topping&quot;  großzügig oben drauf drappieren - wenn es nicht schon versehentlich fast aufgegessen wurde (das ist mir passiert ;-) ). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:38:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gedämpfte Lachsfilets mit Pellkartoffeln und südindischem Mais in cremig-würziger Kokossauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/467-Gedaempfte-Lachsfilets-mit-Pellkartoffeln-und-suedindischem-Mais-in-cremig-wuerziger-Kokossauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte heute eine Offenbarung... eine, die die Japaner wahrscheinlich schon vor Jahrhunderten hatten. &lt;strong&gt;Gedämpfter Lachs schmeckt ungefähr eine Trilliarde leckerer und intensiver als gebratener! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann Euch beruhigen, es war nicht die Stimme Gottes, die zu mir sprach, sondern lediglich mein Schnellkochtopf ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lachs in den Onigiris (japanische Reisbällchen - mehr dazu &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/340-Ich-bin-verliebt...-mein-1.-Onigiri.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), die ich so liebe, schmeckt auch so. Ein bißchen hat mich der Geschmack sogar an Steckerlfisch erinnert. Einfach... irgendwie... stärker :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Abendessenplanung hat eigentlich vorgesehen, altbewährtes auf den Tisch zu bringen und so habe ich erstmal zwei TK-Lachsfilets zum Auftauen auf einem Teller drappiert, dann leckeren &lt;strong&gt;Mais mit südindisch gewürzter, cremiger Kokosmilchsauce&lt;/strong&gt; (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/343-Keralischer-Senffisch-mit-Kokos-Mais-und-Kartoffeln.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmais.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmais.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gekocht und als ich den Mais getrost sich selbst überlassen konnte, die Pellkartoffeln im Schnellkochtopf aufgesetzt (im Dämpfeinsatz je nach Kartoffelgröße 10-15 Minuten ab Auftauchen des roten Ventilrings).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit habe ich schonmal angefangen den Mais aufzuessen. Ich könnt mich da fast reinlegen... Dann waren Gott sei Dank die Kartoffeln fertig (der Mais aber noch nicht leer). Ich habe sie herausgenommen und zum Warmhalten in eine Schale mit Deckel gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist mir die tolle Idee gekommen, daß ich ja eigentlich die Resthitze des Schnellkochtopfs ausnutzen könnte und den &lt;strong&gt;Lachs in den Dämpfeinsatz&lt;/strong&gt; legen könnte, statt ihn in der Pfanne zu braten. Gedacht - getan. Ich habe ihm nochmal kurz Schub gegeben und die Herdplatte dann ausgeschaltet. Nach nicht einmal 5 Minuten war mein vorher noch halb gefrorener Lachs durch und ist schier auf der Gabel zerfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis der Lachs gar ist kann man schon einmal die Kartoffeln schälen und den Mais nochmal etwas aufwärmen, falls er kalt geworden ist. Dann Lachs auf den Teller geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ein Butterflöckchen drauf legen. Die Kartoffeln vierteln und die Stücke ebenfalls auf dem Teller verteilen. Den heißen Mais mit viel leckerer Sauce über Lachs und Kartoffeln geben. Wer mag, kann noch ein paar Blätter frischen Koriander drüber verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Eine Geschmacksintensivierung ist übrigens auch bei den Kartoffeln zu verzeichnen, wenn man sie nicht im Wasser kocht, sondern dämpft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;jam, Jam, JAM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachtisch gab es frisch gekochtes Apfelkompott mit Apricot Brandy.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe einfach 5 kleine Äpfel geschält, das Kernhaus herausgeschnitten, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Saft von 2 Orangen mariniert. Dann 5 getrocknete Aprikosen klein geschnitten. In einem Topf habe ich ohne Fett 2 gehäufte EL Mandelscheiben goldbraun angeröstet und wieder heraus genommen. Dann habe ich 2 EL braunen Zucker in den heißen Topf gegeben und ihn karamellisieren lassen. Vorsicht, daß er nicht anbrennt! Das geht leider sehr schnell... deshalb zur rechten Zeit mit einem kräftigen Schluck Apricot Brandy ablöschen und das Karamell darin auflösen. Die Äpfel, Aprikosen und Mandeln dazu geben und mit etwas Apfelsaft oder Wasser auffüllen. Auf milder Hitze zu einem Kompott köcheln lassen. Mit Apricot Brandy und einer Prise Zimt abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere feine Kompott-Rezepte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/121-Apfelkompott-nach-Hausmuetterchen-orange.html&quot;&gt;Apfelkompott mit Ingwer und gerösteten Mandeln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/248-Apfelkompott-mit-Mango-und-getrockneten-Aprikosen.html&quot;&gt;Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/150-Rhabarberkompott-mit-Ingwer-und-Erdbeeren.html&quot;&gt;Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:08:19 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Orange's Navratan Korma (Gemüse in indischer Mandelsauce)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/468-Oranges-Navratan-Korma-Gemuese-in-indischer-Mandelsauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/468-Oranges-Navratan-Korma-Gemuese-in-indischer-Mandelsauce.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Navratan Korma ist, wie ich es hier in Deutschland aus den indischen Restaurants kenne, ein mildes, Curry, das durch Joghurt, Sahne oder Kokoscreme in Verbindung mit einer Paste aus Nüssen oder Samen seine Cremigkeit erhält. Vor allem Nelken und Kardamom verleihen ihm sein unverwechselbares Aroma. Teilweise hat es durch die Zugabe verschiedener Trockenfrüchte eine süßliche, fruchtige Note, was es - finde ich - besonders lecker macht. Es kann mit Fleisch, oder - wie hier - mit Gemüse und Paneer zubereitet werden. Mit Fleisch möchte man die Sauce eventuell einen Tick flüssiger...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia beschreibt, daß unter einem Korma eigentlich ein Gemüse- oder Fleischgericht verstanden wird, das in einer Mischung aus Wasser/Brühe, Joghurt und Gewürzen ganz langsam geschmort wird. Es kann mild und auch scharf gewürzt sein und kommt in verschiedensten Variationen vor. Laut Wiki fällt auch z.B. &lt;strong&gt;&quot;Rogan Josh&quot; (Da seh ich gerade, daß ich das Rezept noch gar nicht eingetragen habe! Skandal! Das werd ich bald mal nachholen.)&lt;/strong&gt; unter den Begriff &quot;Korma&quot; und dort kommt diese oben beschriebene süßliche Note nicht vor. Rogan Josh kann man sich  vielleicht am besten als &quot;indisches Gulasch&quot; vorstellen - mit vielen Zwiebeln, die die Sauce aromatisieren. &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Korma&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; der Wikipedia-Artikel mit weiteren Infos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muß trotzdem erwähnen, daß ich auch in Indien durchaus schon ein Gemüsekorma mit süßlicher Mandelsauce auf dem Tisch hatte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rezept ist eine Kombination aus ein paar Korma-Rezepten, die ich mit der Zeit so durchgelesen habe. Einiges davon war einfach Improvisation, was auch wieder die experimentellen Mengenangaben erklärt ;) Aber das ist es doch, was am Kochen so Spaß macht - jeder kann es nach seinem eigenen Gusto ständig &quot;neu erfinden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 kleine rote getrocknete Chili&lt;br /&gt;
-&gt; in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
80 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 EL Kokosflocken&lt;br /&gt;
1 EL geriebener, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel (klein gewürfelt)&lt;br /&gt;
4 Knoblauchzehen (fein gehackt)&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 EL Tomatenpüree&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
(optional: 2 Kardamom-Kapseln, 2 Nelken - ich mag es intensiv)&lt;br /&gt;
Korianderpulver&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 Schluck Sahne&lt;br /&gt;
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! :) )&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einlagen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Zucchini (in ca. 1cm großen Würfeln)&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel (in ca. 1,5 cm großen Würfeln)&lt;br /&gt;
1 kleine Hand voll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
1 Hand voll TK-Bohnen (gedrittelt)&lt;br /&gt;
5 getrocknete Aprikosen (in kleine Würfel geschnitten)&lt;br /&gt;
2 EL Rosinen&lt;br /&gt;
1 EL ganze Mandeln (in Hälften geschnitten)&lt;br /&gt;
1 Stück Paneer in mundgerechten Stücken (schnell und einfach selbst hergestellter indischer Käse aus 2l Milch - Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/190-Paneer.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Paneer rechtzeitig herstellen und lang genug zum Abtropfen aufhängen oder pressen - je länger, desto fester wird er. &lt;br /&gt;
Das Gewürzpulver vorbereiten und das Gemüse schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 gehäuften EL Ghee in einen Wok erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Wenn sie glasig wird, den Knoblauch, das Ingwerpüree und das Gewürzpulver dazu geben, vermengen und noch 1-2 Minuten weiter braten. Die gemahlenen Mandeln und die Kokosflocken gut untermischen und dann mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Das Tomatenpüree und den Kurkuma einrühren. Ca. 5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Dabei aufpaßen, daß die Masse nicht zu trocken wird oder anbrennt. Wenn nötig noch etwas Gemüsebrühe nachgießen. Die Mandelmasse sollte nicht zu flüssig und nicht zu fest sein, sondern eine leicht cremige Konsistenz haben. Den Pfanneninhalt in einen Mixer geben und zu einer feinen Paste mixen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit wieder etwas Ghee in den Wok geben und das Gemüse darin auf hoher Hitze kurz scharf anbraten. Dann die Mandelsauce aus dem Mixer darüber gießen. Wer mag, die 2 ganzen Kardamomkapseln und die 2 Nelken, auf jeden Fall aber das Lorbeerblatt, die halbierten Mandeln und getrockneten Früchte mit hineingeben und vermischen. Ein wenig Gemüsebrühe angießen und mit Deckel ca. 15 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse gar aber noch nicht zu weich ist. Sollte die Sauce zu trocken werden, noch einen Schluck Gemüsebrühe dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sahne, Korianderpulver,  Garam Masala (je ca. 1/2 TL - ganz nach persönlichem Geschmack), Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Paneerwürfel in die Sauce legen und ein paar Minuten durchziehen lassen. Wenn der Paneer heiß ist, einen Spritzer Zitronensaft und reichlich frischen, grob gehackten Korianderblättern unter das Curry mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Basmatireis oder indischem Fladenbrot und etwas frischen Korianderblättern oben drüber gestreut servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Wer Navratan Korma mag, könnte auch dieses Gericht hier lecker finden. Ebenfalls mit einer Paste aus Nüssen und Samen: &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/376-Hyderabadi-Baghare-Baingan-Auberginencurry.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hyderabadi Baghare Baingan - Baby-Auberginen in einer würzigen Erdnuß-Sesam-Sauce&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 20:47:38 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Cheat Chaat (indisch inspirierter Snack)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/486-Cheat-Chaat-indisch-inspirierter-Snack.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Chaat ist ein Teller voll verschiedener herzhafter, frittierter Teigsnacks mit frischem Gemüse, Chutneys, Joghurt, Kräutern und Gewürzen verfeinert. Man findet es in Indien oft an den Straßenmärkten und rollenden Garküchen. Manche Orte haben sogar durch ihr gutes Chaat wahren Ruhm erlangt. Über die Chaatstände am bekannten Chowpatty Beach in Mumbai liest man immer wieder, sowohl in Reiseberichten als auch in dem einen oder anderen Buch, bei dem die Geschichte in Mumbai spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Variationen, z.B. mit &lt;br /&gt;
verschiedenen Arten von &lt;strong&gt;Puris&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(frittierte, knusprige Teigfladen, die durch die Hitze ballonartig aufgehen)&lt;/em&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sev&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(frittierte Knusperfäden aus Kichererbsenmehl)&lt;/em&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Papdi&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Cracker aus Kichererbsenmehl, Grießmehl oder normalem Mehl)&lt;/em&gt;,&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Aloo Tikkis&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;knusprige Küchlein aus Kartoffelteig&lt;/em&gt; - an denen hab ich mich auch schon mal versucht - Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/235-Aloo-Tikki.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vadas&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(südindische würzige, frittierte Kringel aus Kichererbsenmehl, Linsen und/oder Kartoffeln)&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
oder einfach scharf gewürzte &lt;strong&gt;gebratene Kartoffelstücke&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den frischen Part übernehmen z.B. &lt;strong&gt;Zwiebelringe, Gurken- und Tomatenstücke, frischer Koriander.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den typischen Geschmack gibt eine Gewürzmischung namens &lt;strong&gt;Chaat Masala&lt;/strong&gt;, die eine säuerlich würzige Note hat. Meist beinhaltet es Gewürze wie &lt;strong&gt;Mangopulver&lt;/strong&gt; (amchur), &lt;strong&gt;Kreuzkümmel&lt;/strong&gt; (jīrā), &lt;strong&gt;schwarzes Salz&lt;/strong&gt; (kālā namak), &lt;strong&gt;gemahlene Koriandersamen&lt;/strong&gt; (dhaniyā), &lt;strong&gt;Ingwerpulver&lt;/strong&gt; (adrak), &lt;strong&gt;Salz&lt;/strong&gt; (namak), &lt;strong&gt;schwarzen Pfeffer&lt;/strong&gt; (kālī mirc), &lt;strong&gt;Asafoetida&lt;/strong&gt; (hīng, bei uns als &quot;Asant&quot; oder Teufelsdreck&quot; mehr oder weniger bekannt) und &lt;strong&gt;Chili&lt;/strong&gt; (lāl mirc). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben drüber werden dann verschiedene Chutneys geträufelt, wie z.B. grünes Chutney mit Kräutern und grüner Chili oder süß-säuerliches Tamarindenchutney und Joghurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zum Ausprobieren eine Fertigmischung im Asiamarkt gekauft von der Firma MDH namens &quot;Chunky Chaat Masala&quot;. Das war schon im Sommer, da Chaat sich super als Sommersnack eignet, wie ich finde. Der überfüllte Küchenschrank hat nur leider die Packung verschluckt und erst vor kurzem wieder ausgespuckt ;-) Dann wird es halt ein Herbstchaat... auch gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vom Wochenende noch eine halbe Keksdose Pappad (knusprige, frittierte Linsenfladen) und Koriander übrig (es gab &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/321-Masala-Pappad-indisches-Bruschetta.html&quot;&gt;Masala Pappad&lt;/a&gt; *yum*), da kam mir die Idee, daraus einen Chaat-ähnlichen Salat zu machen. Ähnlich... nicht vollständig, nicht nach Rezept, nicht traditionell, deshalb &quot;Cheat Chaat&quot; - gemogelter Chaat :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cheat-chaat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cheat-chaat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 gehäufte EL saure Sahne oder Joghurt&lt;br /&gt;
1 TL Sesampaste aus dem Glas (Tahin)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saure Sahne und Tahin in einem Schälchen verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemüse:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 mittelgroße rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1/2 Gurke&lt;br /&gt;
2-3 Tomaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in dünne Ringe und Gurke und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzige Kichererbsen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
Chilipulver&lt;br /&gt;
1 kleine Knoblauchzehe, gepresst&lt;br /&gt;
3 EL Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in einem Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Kichererbsen mit dem Kreuzkümmel und den Senfsamen knusprig anrösten. In der letzten Minute den Knoblauch und die gewünschte Menge Chilipulver dazugeben und mitbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehrere Scheiben Pappad&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Chilipulver&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
Chaat Masala&lt;br /&gt;
Chutneys nach Wahl (z.B. grünes Chutney oder Tamarindenchutney) - ich hatte nur süßliche Zwiebel-Feigen-Sauce da und die hat auch super gepaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sesamsauce, Gemüse und Kichererbsen in einer Schale vermengen. Großzügig mit Chaat Masala würzen und abschmecken.&lt;br /&gt;
Pappad in große Stücke brechen und mit dem Salat auf einem Teller anrichten. Reichlich frische Korianderblätter drüberstreuen und Chutney drüberträufeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;So lang das Rezept auch aussieht, es war super einfach und die Zubereitung hat maximal 10 Minuten in Anspruch genommen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:04:41 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Hühnchen in scharf-fruchtiger Orangensauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/489-Huehnchen-in-scharf-fruchtiger-Orangensauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zartes Hühnchenfleisch in einer leichten Sauce, die mit fruchtiger Orangennote, einer guten Portion Schärfe und einem Tick Süße besticht... &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wochenende habe ich von meinem Süßen irgendwie mehrmals Sätze wie &lt;em&gt;&quot;xxx hat heute zu ausführlich von Filetsteaks erzählt, jetzt habe ich da auch total Hunger drauf&quot;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&quot;Mein Kollege kocht heute Orangenhühnchen, will aber dreisterweise nichts vorbei bringen. Das hört sich so gut an, könntest Du nicht vielleicht...?&quot;&lt;/em&gt; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kollegen, Eure Essensgespräche in allen Ehren, aber wenn das so weiter geht, wird da ja bald ein Fulltimejob für mich draus! ;-) Andererseits... wenn dabei solche ausgefallenen, schmackhaften Rezeptideen ins Haus flattern, kann man sich ja eigentlich schon wieder gar nicht beschweren :&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Hühnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke geschnitten		&lt;br /&gt;
600 ml trockener Weißwein&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale von 1 kleinen Orange&lt;br /&gt;
3 TL Sesamsamen, in einer Pfanne kurz angeröster 		&lt;br /&gt;
2 TL klein gehackter frischer Ingwer &lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1/4 Cayenne Chili, fein gehackt&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark	&lt;br /&gt;
1 EL dunkle Sojasauce&lt;br /&gt;
1/4 TL Zimtpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver		&lt;br /&gt;
1 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Paprikapulver edelsüß 		&lt;br /&gt;
2 EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Für die Deko: frische Petersilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten in einen großen Topf geben und gut vermengen. Zum Kochen bringen und dann die Hitze runterschalten. Bei niedriger Hitze 1,5 Stunden langsam mit Deckel simmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Garzeit das Fleisch aus der Sauce nehmen (es sollte nun wunderbar weich sein und schon fast auf der Gabel zerfallen), in eine Schale geben und beiseite stellen. 1 TL Speisestärke mit 4 EL Sauce in einem Schälchen klumpenfrei verrühren und diese Mischung zur Sauce geben. Sauce noch einmal kurz aufkochen und das Fleisch wieder mit in den Topf geben. Die Sauce sollte jetzt ganz leicht gebunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 30 Minuten, bevor das Fleisch fertig ist, den Reis aufsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reis mit frischen Gurkenstreifen und Fleisch mit reichlich Sauce und frischen Petersilienblättern servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 01:02:38 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Pomelo - Apfel - Salat mit mariniertem Garnelenspieß als Vorspeise für mein Thai - Menü</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/492-Pomelo-Apfel-Salat-mit-mariniertem-Garnelenspiess-als-Vorspeise-fuer-mein-Thai-Menue.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Jeder der schon einmal in Thailand war und ein Freund der Fischsauce ist (ich glaube da gibt es nur 2 verschiedene Menschen - die, die sie lieben und die, die sie nicht runterkriegen) wird sich an den erfrischend herb-scharfen Pomelosalat erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mein Thaimenü heute habe ich für bajuwarisch-thailändische Völkerverständigung gesorgt und neben der exotischen Pomelo Äpfel aus dem Garten meiner Eltern mit ins Spiel gebracht. Ich muß zugeben, diese tolle Idee ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich habe mich an dem Rezept von &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/2009/11/apple-pamelo-and-scallops-salad.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seasaltwithfood&lt;/a&gt; und ihrem fantastischen Foto inspirieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sind wir Langschläfer am Samstag zu spät losgegangen und haben deshalb keine Jakobsmuscheln mehr bekommen. Aber der marinierte Garnelenspieß hat auch ganz toll dazu gepaßt. Ich habe das Rezept auch sonst ein kleines bißchen abgewandelt. Fazit: Dieser Salat schmeckt absolut nach mehr (... Meer auch - Sonne, Strand und Meer um genau zu sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz stolz bin ich, daß er sogar meine Mama geschmeckt hat, wo ich anfangs etwas Bedenken hatte, wegen Chili und Fischsauce. Also vielleicht auch etwas für die bevorstehenden Festtage um bei der Verwandtschaft mal richtig die Lebensgeister zu wecken! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &lt;strong&gt;Aperitif&lt;/strong&gt; habe ich ein Gläschen &lt;strong&gt;Sekt mit einem Schuß&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/30-Limoncello-erfrischender,-prickelnder-italienischer-Zitronenlikoer.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;selbstgemachtem Limoncello (Rezept hier)&lt;/a&gt; serviert. Die Glasränder habe ich zuvor in &lt;strong&gt;Minzzucker&lt;/strong&gt; getaucht. Dazu einfach ein paar Minzblättchen mit Zucker im Mörser zerstoßen, bis der Zucker grün und krümelig ist. Wenn der Zucker an den Rändern nicht haften bleiben will, vor dem Eintauchen kurz mit einer Limetten- oder Zitronenscheibe drüber reiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das war eine gute Einstimmung auf die zitrus-frische Vorspeise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/pomelo-prawn-salat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/pomelo-prawn-salat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier das Rezept für den Salat für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Filets von 1 Pomelo - in mundgerechte, kleine Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 säuerlicher, großer Apfel - geschält und in dünne Spalten geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 kleine, rote Zwiebel, in ganz dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Korianderblätter - klein gehackt&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Minzblätter - klein gehackt&lt;br /&gt;
2 EL Kocherdnüsse aus dem Asiamarkt  - in einer Pfanne ohne Fett angeröstet und grob gehackt (nicht die gesalzene Version aus der Dose!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der Zwiebel die Schärfe zu nehmen, habe ich sie ca. 10 Minuten in etwas Limettensaft eingelegt, bevor ich sie in den Salat gegeben habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filetieren geht am einfachsten, wenn man zuerst oben und unten eine Scheibe von der Schale abschneidet, bis man anfängt, das Fruchtfleisch zu sehen. Dann stellt man die Pomelo auf eine dieser abgeschnittenen Enden und schneidet von oben nach unten die seitliche Schale Stück für Stück ab. Jetzt kann man die Segmente gut erkennen und sie mit jeweils nur zwei Schnitten aus den Häuten auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 EL Fischsauce&lt;br /&gt;
Saft von 1,5 Limetten&lt;br /&gt;
1 kleine grüne Chili - fein gehackt - wer es schärfer mag nimmt mehr&lt;br /&gt;
2-3 EL Palmzucker oder brauner Zucker&lt;br /&gt;
neutrales Öl nach Geschmack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles verrühren. Bei den Mengen muß man nach eigenem Gusto abschmecken, die sind schwer zu pauschalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte und Kräuter mit dem Dressing vermengen und nochmal abschmecken. In Schälchen verteilen und ein paar gehackte Erdnüsse darüber streuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für den Garnelenspieß:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
24 Garnelen (6 pro Person)&lt;br /&gt;
2 Stängel Zitronengras&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
etwas Erdnußöl oder neutrales Öl&lt;br /&gt;
Holzspieße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TK-Garnelen auftauen oder frische Garnelen putzen, wenn nötig. Bei TK-Garnelen möglichst rohe statt gekochte verwenden - aber gekochte gehen zur Not auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Zitronengras die holzigen äußeren Schichten entfernen, bis man an den weichen inneren Kern kommt. Diesen fein hacken. Die Knoblauchzehe auch hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garnelen mit dem Zitronengras, dem Knoblauch und etwas Öl in einer Schale vermischen und mindestens 1 Stunde marinieren. Vor dem Braten auf Holzspieße stecken und in einer Pfanne mit etwas Öl kurz scharf anbraten. Auf dem Pomelo-Apfel-Salat servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Als Hauptgang hatten wir cremig-mildes &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/391-Massaman-Curry-mit-Rindfleisch,-Kartoffeln-und-Erdnuessen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Massaman Curry (Rezept hier)&lt;/a&gt; mit Basmatireis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-curry3.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-curry3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und beim Dessert konnte man die Löffel in diese himmlische &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/392-Weisse-Schokomousse-mit-Fruchtspiegel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiße Schokomousse mit Mangospiegel (Rezept hier) &lt;/a&gt; tauchen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weisse-schokomousse-mango.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weisse-schokomousse-mango.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absacker war ein Gläschen &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/480-Rotweinlikoer-mit-Sahnehaeubchen-und-Zimt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rotweinlikör&lt;/a&gt;, aber ohne Sahnehäubchen, da wir alle nach diesen 3 feinen Gängen sowieso schon fast aus allen Nähten geplatzt wären. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich hoffe, Ihr hattet auch ein schönes Wochenende!&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:39:02 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gebratener Gemüsereis mit Garnelen und Fischsaucen-Dip</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/494-Gebratener-Gemuesereis-mit-Garnelen-und-Fischsaucen-Dip.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>thailand</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/494-Gebratener-Gemuesereis-mit-Garnelen-und-Fischsaucen-Dip.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mal wieder ein Stir-fry Versuch - Strandfeeling bei -7 Grad! Da konnte ich mal den tollen, gußeisenen Wok einweihen, den uns mein lieber Schwager vermacht hat, bevor er sich in die Heimat des Fried Rice verdrückt hat! Wichtig ist bei dieser Garmethode, daß man immer mit sehr hoher Hitze kocht, um die Zutaten nur kurz anzubraten, nicht zu verkochen. Auf einem Elektroherd ist das meist nicht so einfach, da er nicht so heiß wird und dafür auch noch relativ lang braucht. Aber auch wenn es mal etwas länger dauert... es schmeckt trotzdem nach Urlaub! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/friedrice.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/friedrice.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Reis für 4 Personen (2 Reiskocher-Meßbecherchen habe ich gekocht)&lt;br /&gt;
200 g frische Tiger Prawns&lt;br /&gt;
2 Eier&lt;br /&gt;
2 Karotten, in Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
1 handvoll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
1 frische Thaichili&lt;br /&gt;
Austernsauce oder Sojasauce&lt;br /&gt;
Fischsauce&lt;br /&gt;
4 EL geschnittener Schnittlauch oder Asia-Frühlingszwiebeln (die sind kleiner und milder als unsere)&lt;br /&gt;
2 EL frische Thaibasilikumblätter&lt;br /&gt;
Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoblauch und Chilischote in einem Mörser zu einer groben Paste stampfen. Eier in einer Schale mit einer Gabel verquirlen. Öl im Wok erhitzen bis es gerade so anfängt zu rauchen, dann die Knoblauch-Chili-Mischung mit den Garnelen hinein geben und durchschwenken. Als nächstes Reis und Gemüse mit dazu geben, durchmischen und mit richtig hoher Hitze braten. Mit Fischsauce und Austernsauce würzen (vorsicht, sehr salzig, deshalb zwischendurch probieren!). Gemüse und Reis auf eine Wok-Hälfte schieben und in die andere das Ei geben. Während dem Braten rühren, wie bei einem Rührei und wenn es fast durch ist, mit dem Reis vermengen. Nochmal mit Fisch- und Austernsauce abschmecken, die Kräuter untermischen und sofort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;...servieren mit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Limette, in Spalten geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Gurke, in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
4 Radieschen, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;und einem Schälchen scharfem Fischsaucen-Dip &quot;Prik Nam Pla&quot;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
10 EL Fischsauce&lt;br /&gt;
4 grüne Chilis, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
-&gt; Miteinander vermengen und bei Bedarf über den Reis träufeln. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:14:36 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Asiatische Tajine mit Basmatireis, Brokkoli und Wildlachs</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/499-Asiatische-Tajine-mit-Basmatireis,-Brokkoli-und-Wildlachs.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Bei &lt;a href=&quot;http://www.dreamydish.com/lime-and-honey-glazed-salmon-one-pot-meal&quot;&gt;dreamydish.com&lt;/a&gt; fand ich vor einiger Zeit ein tolles &quot;Eintopfrezept&quot;, bei dem mir gleich das Wasser im Mund zusammenlief. Ich habe leider keinen Topf mit Deckel, der für den Backofen geeignet ist, deshalb habe ich gedacht, man kann das sicher auch in der Tajine machen. Und ich muß ja außerdem hin und wieder mal beweisen, daß es sich auch lohnt, sie gekauft zu haben ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine etwas abgewandelte Version von &quot;Lime and Honey-Glazed Salmon One-Pot Meal&quot;. Unter dem Link findet Ihr das Originalrezept.&lt;br /&gt;
Als Cup-Maß habe ich den Cup aus meinem Reiskocher genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/reis-lachs-brokkoli-tajine.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/reis-lachs-brokkoli-tajine.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 EL Zitronensaft&lt;br /&gt;
2 TL Zitronenzesten&lt;br /&gt;
2 TL Honig&lt;br /&gt;
2 TL frische Korianderblätter - grob gehackt&lt;br /&gt;
4 TL Sojasauce (ich hatte nur dunkle Sojasauce da, davon hab ich nur 2 TL verwendet)&lt;br /&gt;
1 TL Olivenöl&lt;br /&gt;
8 kleine Thaischalotten&lt;br /&gt;
1 1/2 Cups Basmatireis&lt;br /&gt;
3 1/2 Cups Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
2 (TK-) Wildlachsfilets&lt;br /&gt;
ein kleiner Brokkoli, in kleine Röschen geteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tajine für ca. 15 Minuten in Wasser einweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitronensaft, Zitronenzesten, Koriander und Sojasauce zu einer Marinade vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tajine auf der Herdplatte erhitzen, etwas Öl hineingeben und die Schalotten andünsten. Reis und Gemüsebrühe dazu geben. Die Hitze herunterschalten, Deckel drauf und Wasser in die Dampfsperre geben. Für ca. 10 Minuten dünsten bis der Reis bißfest ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Lachs salzen und pfeffern und auf den Reis legen. Die Brokkoliröschen mit dem Stamm nach unten leicht in den Reis drücken. Die Hälfte der Marinade über den Lachs träufeln. Wenn nötig, noch einen halben Cup Gemüsebrühe in die Tajine geben. Wieder den Deckel drauf und nochmal bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 15 Minuten dämpfen, bis der Lachs gar und der Brokkoli bißfest ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Servieren den Rest der Marinade und ein paar Tropfen geröstetes Sesamöl über das Gericht geben. Mit frischem Koriander garnieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:33:54 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Wildlachs - Korma mit Zucchiniwürfeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/506-Wildlachs-Korma-mit-Zucchiniwuerfeln.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wildlachs- und Zucchiniwürfel in einer cremigen, duftenden Mandelsauce - dazu Weizen mit Erbsen, Cashew-Nüssen und frischem Koriander&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lachs-korma.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lachs-korma.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für das Korma:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 kleine rote getrocknete Chili&lt;br /&gt;
-&gt; in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Zucchini, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
2 TK-Wildlachsfilets, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
100 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 EL geriebener, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 EL Tomatenpüree&lt;br /&gt;
Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 handvoll Rosinen&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! :-) ) oder Öl&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Ghee im Topf oder Wok erhitzen und die Zucchiniwürfel mit ein wenig Knoblauch anbraten. Heraus nehmen und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im restlichen Ghee die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer mit etwas braunem Zucker anschwitzen und karamellisieren. Nach ca. 3 Minuten das Gewürzpulver und die Mandeln dazu geben. Unter ständigem Rühren eine Minute anrösten, dann mit einem kräftigen Schluck Kokosmilch ablöschen. &lt;br /&gt;
(Wenn man möchte, noch eine ganze Kardamomkapsel und eine Nelke,) Tomatenpüree, Rosinen, Kurkuma und das Lorbeerblatt dazu geben und die Sauce unter Rühren einreduzieren lassen. Wieder ein wenig Kokosmilch angießen und einreduzieren lassen. So verfahren, bis die Sauce schön cremig und aromatisch geworden ist. Sie sollte nicht zu dickflüssig sein, da nun noch der Lachs darin gegart wird. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lachsstücke in die Sauce legen und ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis er durch ist. Die Zucchini dazu geben ebenfalls kurz durchwärmen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und dem Weizen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weizen mit Erbsen und Cashews:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weizen-koriander-caju.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weizen-koriander-caju.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weizen für 2 Personen&lt;br /&gt;
ein Stückchen Butter&lt;br /&gt;
1 handvoll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
3 EL Cashew-Kerne&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, ggf. Korianderpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cashews in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weizen für 2 Personen (Menge steht auf der Packung) in kochendem Salzwasser bißfest garen. Wasser abgießen, eine handvoll TK-Erbsen, ein Stückchen Butter und die Cashews untermengen und nochmal ein wenig erhitzen, bis die Erbsen aufgetaut sind. Mit Salz, Pfeffer und - wer mag - etwas Korianderpulver würzen. Kurz vor dem Servieren, frisch gehackte Korianderblätter untermengen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:04:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rindfleisch Tajine mit Datteln und Backpflaumen in Rotweinsauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/503-Rindfleisch-Tajine-mit-Datteln-und-Backpflaumen-in-Rotweinsauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>orientalisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für 3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
700 g zum Schmoren geeignetes Rindfleisch, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
5 Datteln, halbiert&lt;br /&gt;
8 getrocknete Pflaumen, halbiert&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln, in kleine Würfel&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, grob gewürfelt&lt;br /&gt;
200 ml Rotwein&lt;br /&gt;
250 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
Gewürzmischung: je 1 TL Zimtpulver, Kurkumapulver, Kreuzkümmelpulver, 5 Nelken&lt;br /&gt;
1 gestrichener EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 EL frischer Ingwer, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
Zum Abschmecken: Salz, Pfeffer, ggf. etwas Korianderpulver, ggf. einen Schluck Sahne&lt;br /&gt;
Garnitur: reichlich frischer Koriander, 1 Knoblauchzehe, 5  EL Mandelscheiben, etwas Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beef-tajine.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beef-tajine.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Tajine-Teile zuerst mindestens 15 Minuten gut wässern (wie in der Gebrauchsanleitung vorgeschrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Tajine schön gleichmäßig durchfeuchtet ist, den unteren Teil auf eine Herdplatte stellen. Die Herdplatte auf höchster Stufe einschalten. Den Innenteil der Tajine mit Olivenöl auspinseln und noch 2 EL zum Braten der Zwiebeln mit hinein geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Öl heiß ist, Zwiebeln, Knoblauch und die Hälfte des Ingwers ca. 5 Minuten anschwitzen. Die Gewürzmischung mit in die Tajine geben und alles gut vermengen. Noch 2 Minuten weiter braten. Dann das Fleisch mit dazu geben und unter Rühren anbraten. Die Herdplatte auf niedrige Hitze runter schalten. Bei meinem Elektroherd ist das 1,5... die höchste Stufe ist 3, aber die Einstellung kann bei jedem Herd variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trockenfrüchte untermengen und dann mit Rotwein und Gemüsebrühe ablöschen. Den Deckel auflegen, daß es gut schließt (manchmal muß man ein wenig tüfteln und drehen, bis man die perfekte Stellung erwischt hat) und die Dampfsperre (kleine Mulde oben) mit kaltem Wasser füllen. Auf niedriger Hitze für 1,5 Stunden langsam vor sich hin köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Tajine-Garzeit 1 Teil Bulgur (für uns war ein 3/4 normaler Kaffeebecher die richtige Menge) mit 2 Teilen gesalzenem Wasser aufkochen, dann die Hitze runter schalten und Bulgur quellen lassen, bis das Wasser weg ist. Hin und wieder umrühren. Wenn er die richtige Konsistenz hat, mit Pfeffer und ggf. einer Prise Korianderpulver würzen und ein Stückchen Butter darin schmelzen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bulgur.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bulgur.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und ggf. Korianderpulver abschmecken. Wer mag, kann noch einen Schluck Sahne in die Sauce rühren - schmeckt sehr gut! :) Der Herd kann jetzt ausgeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Garnitur in einem Pfännchen etwas Olivenöl erhitzen, Mandeln und eine kleine Zehe grob gehackten Knoblauch goldbraun anrösten und alles über das Fleisch geben. Reichlich frisch gehackten Koriander darüber streuen. Vor dem Servieren umrühren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:18:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gebackenes Huhn nach Java-Art</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/511-Gebackenes-Huhn-nach-Java-Art.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/511-Gebackenes-Huhn-nach-Java-Art.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Das schlimme am Internet ist ja, daß man immer wieder so leckere Rezepte findet, daß man aus dem kochen und essen kaum noch raus kommt. Und wenn keine Zeit dafür ist, kocht und isst man in Gedanken weiter. Das sind wenigstens positive Gedanken, oder? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hatte ich aber Zeit um zu bruzzeln und es wurde sogar schon dafür eingekauft - was für ein Service! &lt;br /&gt;
Das Objekt der Begierde war diesmal &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/2010/03/central-java-fried-chicken-ayam-goreng.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Seasaltwithfood+%28Seasaltwithfood%29&amp;utm_content=Bloglines&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Central Java Fried Chicken&lt;/a&gt; - (&lt;strong&gt;Ayam&lt;/strong&gt;=Huhn &lt;strong&gt;Goreng&lt;/strong&gt;=gebratenes/frittiertes Gericht &lt;strong&gt;Jawa&lt;/strong&gt;=Java), das ich auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seasaltwithfood&lt;/a&gt; erspäht hatte. Dort gibt es das Rezept übrigens auch auf Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem endlich mal ein Gericht, wo ich meine &quot;Candlenuts&quot; verwenden kann, die ich vor einiger Zeit im Asiamarkt gefunden habe! Ich habe erforschen können, daß diese Dinger auf deutsch wohl &quot;Lichtnüsse&quot; heißen. Das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kukui&quot;&gt;deutsche Wikipedia&lt;/a&gt; erzählt ein wenig über den Baum, an dem diese Nüsse wachsen. Candlenuts werden in der indonesischen und malayischen Küche verwendet, um dicke Saucen herzustellen. Sie werden manchmal durch Macadamianüsse ersetzt, die einen ähnlich hohen Fettanteil haben. Im Geschmack sind sie allerdings doch etwas unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein habe ich gelesen, daß &lt;strong&gt;Candlenuts im rohen Zustand giftig&lt;/strong&gt; sind. Man muß sie kochen oder rösten. Ich habe aus Unwissenheit ein rohes Stück probiert und habe nichts gemerkt. Aber man sollte es vielleicht nicht nachmachen. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg kurz ein Abstecher zur Beilage, denn die sollte man eigentlich einen Tag im Voraus machen. Es gab &lt;strong&gt;Reiskuchen&lt;/strong&gt;, also gekochten Reis, der über Nacht in einer flachen Schale mit etwas Schwerem zusammengepresst und später in Stücke geschnitten wird. Wir haben den Reiskuchen erst eine Stunde vorher zubereitet, deshalb war er nicht gepresst, aber durch manuelle Anwendung von Gewalt (runterdrücken mit einem großen Löffel) wurde er dann doch schnittfest. :-) Diese Reisstücke werden in der Regel kalt serviert - zumindest haben wir sie in Singapur und Malaysia immer kalt bekommen. Dazu gab es auch noch erfrischenden Salat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/javanesisches-huhn.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/javanesisches-huhn.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1 1/2 kg Hühnchenteile mit Haut in 8-10 Stücke geschnitten (wir hatten 4 sehr große Hühnerschenkel und haben diese halbiert)&lt;br /&gt;
Erdnußöl zum Frittieren&lt;br /&gt;
1 Dose (400 ml) Kokosmilch&lt;br /&gt;
reichlich frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Paste (Die Zutaten findet man im Asia Markt):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 kleine Thai-Schalotten&lt;br /&gt;
1 1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
3 &quot;Candlenuts&quot; or Macadamianüsse, grob gehackt&lt;br /&gt;
1 TL frischer Kurkuma (habe ich nirgends gefunden und daher 1/4 TL Kurkumapulver genommen)&lt;br /&gt;
1 1/2 TL frischer Galgant, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
1 1/2 TL Zitronengras, den weichen Kern fein gehackt&lt;br /&gt;
ca. 1 1/2 TL Meersalz&lt;br /&gt;
Wir haben noch 1 1/2 Zehen Knoblauch in die Paste gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Paste mit 3 EL der Kokosmilch in einem Mixer pürieren. Die Paste sollte nicht zu fein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest Kokosmilch in einen großen Topf geben und die Paste einrühren. Die Hühnchenteile in die Kokosmilch legen und gut damit benetzen. Kurz aufkochen und dann auf niedrige Hitze schalten. Für 45-50 Minuten langsam simmern lassen. Dabei hin und wieder umrühren, daß alle Teile mal unten in der Sauce liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hühnerteile heraus nehmen und abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnußöl in einem Topf stark erhitzen und die Hühnchenteile in 2-3 Portionen knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hühnchen mit Reiskuchen und etwas Sauce und reichlich frischem Koriander servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/frittierte-huehnerschenkel.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/frittierte-huehnerschenkel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Mein vollgefuttertes Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Das Hühnerfleisch nimmt den Geschmack der Paste wunderbar an und wird absolut zart durch das lange Kochen in der Kokosmilch. Die Kokosmilch selbst wird eine sehr fettige Angelegenheit. Wenn man sie erhitzt, trennt sich das Öl heraus und schwimmt oben. Die Haut der Hähnchen tut noch ihr Übriges. Ich fand es zu schade, die Sauce wegzuschütten, also habe ich das klare Öl oben abgeschöpft und beim Servieren jeweils ein wenig von der Sauce über den Reis gegeben. Das Rezept beschreibt auch eigentlich, daß das Huhn die Sauce aufsaugen soll. Vielleicht nächstes Mal ohne Deckel garen... Dem Geschmack hat&#039;s aber keinen Abbruch getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Fleisch war natürlich durch das Frittieren kein Diätessen. Aber wer will schon Diätessen ;) Ich fand das Gericht absolut lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, rein des Geschmackes wegen werde aber nächstes Mal die Haut von den Hähnchenteilen abtrennen, sie &quot;nackt&quot; kochen und danach nicht frittieren. Die Haut werde ich in einer Pfanne ohne Öl knusprig anbraten und mit servieren.  
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    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:11:41 +0100</pubDate>
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    <title>Asiatisch inspirierter Rotkohlsalat mit Mango und Orangen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/535-Asiatisch-inspirierter-Rotkohlsalat-mit-Mango-und-Orangen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Eines kann man mir mit großer Sicherheit vorwerfen... daß ich, was Essen angeht, äußerst begeisterungsfähig bin. Und das dann auch in ziemlicher Rekordzeit, wenn mich etwas überzeugt. Genau das ist bei diesem Salat passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich in meinem Schwall von Lobeshymnen auf dumme Gedanken kommen konnte (Rotkohlsalat-Fanshirts oder Rotkohlsalat-Fahnen vielleicht? :D ), hab ich mich mit einer Schale auf die Couch gesetzt und jeden Bissen mit Genuß verspeist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, für jeden, der frische, leichte Küche und viel Koriander mag, ist dieser Salat ein Fest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Mango erst kurz vor dem servieren hineintut, kann man ihn auch gut am Vorabend zubereiten. Also ideal als Beilage zum Grillen in der Natur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden habe ich dieses außergewöhnliche Rezept auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.shutterbean.com/asian-inspired-mango-orange-slaw/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;shutterbean&quot;&lt;/a&gt;. Tracy hat dort auch eine tolle, ausführliche bebilderte Anleitung hineingestellt (auf Englisch). Ich habe etwas mehr Dressing gemacht, als in Tracy&#039;s Rezept angegeben war, daß der Salat darin richtig schön ziehen kann. Und ich habe die Mandeln heraus gelassen, dafür am Sesam nicht gespart. Die Chilisauce habe ich durch Chilipulver ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man noch erwähnen sollte: Wer Tofu mag, sollte den Salat unbedingt dadurch ergänzen - nicht nur, weil man besser davon satt wird. Wir haben im Supermarkt &lt;a href=&quot;http://www.alnatura.de/assets/products/imageCache/016233-0183-0191-100.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mandel-Nuss-Tofu von Alnatura&lt;/a&gt; gefunden. Der nussige Geschmack passt einfach perfekt zu dieser fruchtigen Kombination!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cole-slaw.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cole-slaw.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 4 Personen als Beilage oder Vorspeise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/2 mittelgroßer Rotkohl, in dünne Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
2-3 Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
1-2 reife Mangos, in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
1 Bund frischer Koriander, Blätter grob gehackt&lt;br /&gt;
2 Orangen, filetiert&lt;br /&gt;
3 EL Sesam, in einer Pfanne ohne Öl goldbraun angeröstet &lt;br /&gt;
Optional: 1 Packung Mandel-Nuss-Tofu, in kleine Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für den Salat in eine große Schale geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 EL Reisessig&lt;br /&gt;
2 TL brauner Rohrzucker&lt;br /&gt;
6 EL Sojasauce &quot;light soy&quot;&lt;br /&gt;
paar Tröpfchen Saft aus den ausgepressten Resten der Orangen&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
Sonnenblumenöl (Menge nach Geschmack)&lt;br /&gt;
Pfeffer und Salz zum Abschmecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dressing über den Salat geben und für 1 Stunde ziehen lassen. Schmeckt sowohl aus dem Kühlschrank als auch bei Zimmertemperatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Ständig am überlegen, was man kochen könnte? &lt;br /&gt;
Beim Spontaneinkauf alles und doch nichts Passendes im Korb?    &lt;br /&gt;
~~   &lt;strong&gt;Mach Deinen Plan:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Rezepte Liste&lt;/a&gt;   ~~&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:07:14 +0200</pubDate>
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    <title>Im Winter tut eine Suppe gut: Soto Ayam - Aromatische Indonesische Hühnersuppe</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/539-Im-Winter-tut-eine-Suppe-gut-Soto-Ayam-Aromatische-Indonesische-Huehnersuppe.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>suppen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&quot;Moment mal... Winter? Es ist doch Juni!&quot;&lt;/strong&gt; wird da so mancher denken. Aber wenn ich so aus dem Fenster schaue, habe ich fast Lust mal wieder auf eine Wintermantel-Shoppingtour zu gehen. Nein Lust ist das falsche Wort... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lust hätte ich, meine Sachen zu packen und in die Sonne zu fahren. Oh ja, und was für eine Lust! Leider kann dieser Wunsch so schnell nicht erfüllt werden, deshalb muß ich mal wieder &lt;strong&gt;kulinarisch verreisen&lt;/strong&gt;. Besser als gar nicht, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Reise für die Geschmacksknospen führt in Richtung &lt;strong&gt;Indonesien&lt;/strong&gt;. Dort wird hoff-hoff-hoffentlich dieses Jahr auch noch eine tatsächliche Reise hin führen, dann kann ich herausfinden, ob ich bei der Suppe auch alles richtig gemacht habe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rezept steht zudem schon einige Zeit auf meiner &lt;strong&gt;&quot;Koch-Masterplan&quot;-Liste&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Was ist das?&lt;/a&gt;). Seit ein bißchen mehr als einer Woche versuche ich nun nach dieser Methode einzukaufen und zuzubereiten. Seit dem kochen wir wieder viel öfter, es kommen spannende, neue Gerichte auf den Tisch und die Frage nach dem &quot;Was?&quot; ist viel entspannter geworden und schneller zu lösen. Das einzige Manko ist, daß man ständig super Sachen machen will und das mit der Zeit ein wenig ins Geld geht. Aber am Essen sollte man schließlich als Allerletztes sparen! :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nun zurück zur Suppe.&lt;/strong&gt; Ich habe ein leckeres Rezept auf dem schönen Blog von Angie &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/2009/12/soto-ayam-recipe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;seasaltwithfood&quot;&lt;/a&gt; gefunden. Ich wollte mir nur die Hühnerbrühe sparen und stattdessen ein ganzes Suppenhuhn direkt in der Suppe auskochen. Deshalb habe ich das Rezept diesbezüglich ein kleinwenig verändert und eine Euro-Asiatische Brühe hergestellt, indem ich noch eine Karotte, etwas Lauch, Sellerie (also das übliche Suppengemüse-Paket, das man hierzulande überall fertig geschnürt her bekommt) und Korianderwurzeln (einfach vom Korianderbund die Wurzeln abschneiden) mitgekocht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/soto-ayam.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/soto-ayam.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meine etwas abgewandelte Rezeptvariante:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 frisches, ausgenommenes Suppenhuhn, ausgewaschen und abgetrocknet&lt;br /&gt;
2,5-3 Liter heißes Wasser&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
2 Zimtstangen&lt;br /&gt;
4 Sternanis&lt;br /&gt;
6 Kardamomkapseln &lt;br /&gt;
3 Zitronengras-Stängel&lt;br /&gt;
etwas Suppengemüse:&lt;br /&gt;
1 Karotte, in mundgerechte dicke Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
1 kleine Scheibe Sellerie, ca. 1 cm dick, grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 Stück Lauch (ca. 10 cm), grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
4 Korianderwurzeln&lt;br /&gt;
6 TL Pflanzenöl oder Erdnussöl (ich habe Butterschmalz bzw. Ghee genommen)&lt;br /&gt;
 Salz zum Abschmecken (nicht zu knapp!)&lt;br /&gt;
3 mittelgroße Kartoffeln, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
Saft von 1 Limette&lt;br /&gt;
3 TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzpaste: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
40 g ganze Koriandersamen (kommt einem viel vor, aber ist schon in Ordnung)&lt;br /&gt;
10 g (weiße) Pfefferkörner (ich hatte nur schwarze da)&lt;br /&gt;
5 Knoblauchzehen , grob gehackt&lt;br /&gt;
6 Candlenuts , grob gehackt&lt;br /&gt;
40 – 50 g Galgant, geschält und grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
40 – 60 g Ingwer, geschält und grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
ca. 100 g Schalotten, geschält und grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
zusätlich habe ich noch 1/2 TL Kurkumapulver mit in die Paste gemixt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Koriandersamen und Pfefferkörner in einer Pfanne kurz anrösten. Dann zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben und zu einer feinen Paste zerkleinern. Die Zutaten bekommt man eigentlich alle im Asiamarkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu den Candlenuts habe ich beim &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/511-Gebackenes-Huhn-nach-Java-Art.html&quot;&gt;Rezept zum gebackenen Huhn nach Java Art&lt;/a&gt; ein wenig ausführlicher geschrieben, da sie dort auch in der Paste verwendet wurden:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Ich habe erforschen können, daß diese Dinger auf deutsch wohl &quot;Lichtnüsse&quot; heißen. Das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kukui&quot;&gt;deutsche Wikipedia&lt;/a&gt; erzählt ein wenig über den Baum, an dem diese Nüsse wachsen. Candlenuts werden in der indonesischen und malayischen Küche verwendet, um dicke Saucen herzustellen. Sie werden manchmal durch Macadamianüsse ersetzt, die einen ähnlich hohen Fettanteil haben. Im Geschmack sind sie allerdings doch etwas unterschiedlich. Im rohen Zustand sind sie leicht giftig und sollten deshalb nur gekocht oder geröstet verzehrt werden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/soto-ayam_gewuerze.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/soto-ayam_gewuerze.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Suppe nun das Öl in einem großen Topf erhitzen und Nelken, Zimtstangen, Sternanis und Kardamom darin kurz anrösten. Die Würzpaste dazu geben und unter Rühren für ca. 3 Minuten anschwitzen. In der Zwischenzeit im Wasserkocher oder einem separaten Topf Wasser aufkochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Paste aromatisch und etwas angebräunt ist, mit dem heißen Wasser aufgießen. Das Zitronengras und die Korianderwurzeln mit einem Messer etwas plattdrücken, daß die Aromen besser austreten können, und in die  Suppe geben. Das Suppengemüse (Lauch, Karotten, Sellerie) und den Zucker ebenfalls hinein rühren. Dann das Suppenhuhn in die Flüssigkeit legen. Es sollte einigermaßen damit bedeckt sein. Die Suppe mit Deckel auf mittlerer Hitze ca. 1,5 Stunden leise vor sich hin köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gare Huhn herausnehmen, die Haut entfernen und das Fleisch in mundgerechte Stücke teilen. Zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Suppe durch ein Sieb passieren (so entledigt man sich allen groben Teilen, auf die man nicht beissen möchte). Zusammen mit den Kartoffelstücken wieder in den Topf geben und auf mittlerer bis hoher Hitze ohne Deckel etwas einkochen. Mit dem Saft von 1 Limette abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bis die Kartoffeln gar sind, die Suppeneinlagen vorbereiten. Ich habe folgende auf einem Teller angerichtet:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
die in der Suppe gekochten Hühnerfleisch-Stücke&lt;br /&gt;
Reis-Vermicelli-Nudeln (In heißem Wasser 1,5 Minuten kochen, dann in einem Sieb abschrecken und abtropfen lassen.)&lt;br /&gt;
Sojasprossen (In heißem Wasser kurz blanchieren und mit kaltem Wasser abschrecken)&lt;br /&gt;
asiatische Frühlingszwiebeln&lt;br /&gt;
frisches Korianderkraut&lt;br /&gt;
chinesischer Sellerie (wie dünner, zarter &quot;Baby&quot;-Stangensellerie - mit Kraut)&lt;br /&gt;
hart gekochte Eier&lt;br /&gt;
Röstzwiebeln&lt;br /&gt;
Limettenspalten&lt;br /&gt;
Kejap Manis (Eine süße Sojasaucenvariante.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/soto-ayam_einlagen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/soto-ayam_einlagen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kam ich nicht mehr dazu, &lt;a href=&quot;http://www.google.com/images?hl=en&amp;client=firefox-a&amp;hs=thL&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;q=compressed%20rice&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;source=og&amp;sa=N&amp;tab=wi&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;komprimierte&quot; Reiswürfel&lt;/a&gt; zu machen... die liebe ich besonders und sie gehören wohl eigentlich zur Suppe dazu. Genauso paßt sehr gut frittierter Tofu oder &quot;Tofu Puffs&quot; - die trockene, knusprige Variante. Leider habe ich die in Deutschland bisher nirgends gefunden. Siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/427-Longing-for-Malaysia....-Laksa-Kokosmilch-Suppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier, beim Laksa Rezept &lt;/a&gt;- dort kann man mehr über meine verzweifelte Suche erfahren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suppe ist nun schön brodelnd heiß, die Kartoffeln gar, die Einlagen alle vorbereitet. Das kann man nun alles zusammen auf den Tisch stellen und jeder kann sich seine Wunschsuppe zusammenbauen. Ich habe unten das Fleisch, die Nudeln, Kartoffeln und den chinesischen Sellerie, die Sprossen und das Ei geschichtet, die heiße Suppe darüber gegeben und oben dann frischen Koriander und Röstzwiebeln drüber gestreut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diese Suppe hat so ein tolles Aroma, eine angenehme Schärfe und macht richtig gut satt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man später noch Hühnchenfleisch übrig hat, sind &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/541-3-feine-Gerichte-aus-einem-Suppenhuhn.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier ein paar Ideen&lt;/a&gt;, was man mit den Resten feines anstellen kan. 
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    <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 18:12:54 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>3 feine Gerichte aus einem Suppenhuhn</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/541-3-feine-Gerichte-aus-einem-Suppenhuhn.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>suppen</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mit dem Rest vom Suppenhuhn aus der &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/539-Im-Winter-tut-eine-Suppe-gut-Soto-Ayam-Aromatische-Indonesische-Huehnersuppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Soto Ayam&quot;&lt;/a&gt; kann man verschiedene schnelle Gerichte zaubern. Das Schöne ist, daß das Hühnchenfleisch, da es so lange in der aromatischen Suppe gekocht wurde, schon einen prima Eigengeschmack mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Mittag gab es &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/192-Pad-Thai-Thailaendische-gebratene-Nudeln-mit-Erdnuss-und-Sprossen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pad Thai&lt;/a&gt; mit Huhn. Frühlingszwiebeln und Sprossen hatte ich ja schließlich auch noch von der am Freitag gekochten Suppe übrig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends habe ich einen &lt;strong&gt;schnellen Salat&lt;/strong&gt; gezaubert, aus den Resten der &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/192-Pad-Thai-Thailaendische-gebratene-Nudeln-mit-Erdnuss-und-Sprossen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pad Thai&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;-Nudeln&lt;/strong&gt; (Das war eine handvoll Reis- und Eiernudeln... wer keine Nudelreste hat, kann einfach schnell ein paar Glasnudeln kochen.), &lt;strong&gt;Frühlingszwiebeln&lt;/strong&gt;, etwas chinesischem &lt;strong&gt;Sellerie&lt;/strong&gt; (kann, muss aber nicht), reichlich angeröstetem &lt;strong&gt;Sesam&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Hühnchenstücken&lt;/strong&gt; und frischen &lt;strong&gt;Korianderblättern&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Dressing&lt;/strong&gt; bestand aus Erdnussöl, ein paar Tropfen Sesamöl (Das braune, geröstete - ganz tolles Aroma mit nur ein paar Tropfen! Deshalb vorsichtig dosieren.), Reisessig, Chiliflocken (1-2 kleine, getrocknete Chilis), Salz und Pfeffer - einfach zusammenmixen und abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnchensalat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnchensalat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:46:55 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/541-guid.html</guid>
    
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    <title>Mangalore Chicken Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/537-Mangalore-Chicken-Curry.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Durch meine praktische &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezepte-Liste&lt;/a&gt; sind wir nun immer streßfrei mit viel leckerem Essen versorgt. So viel, daß ich mit dem Schreiben kaum hinterher komme ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Nachtrag von letzter Woche: Cremiges Mangalore Chicken Curry - endeckt auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/mangalore-chicken-curry.html&quot;&gt;&quot;Indian Simmer&quot;&lt;/a&gt; von Prerna aus den USA. Dort erzählt sie auch die Geschichte, wie sie an das Rezept gelangt ist. Nachdem ich die schönen Bilder gesehen hatte, mußte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Danke für das tolle Abendessen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangalore ist übrigens eine Stadt im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Südindische Gerichte kann man oft recht gut an der Verwendung von frischen Curryblättern erkennen, die dort in kaum einem Gericht fehlen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Currypaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll Kokosflocken&lt;br /&gt;
1/2 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1/2 - 1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
12-25 ganze Pfefferkörner (je nach gewünschter Schärfe)&lt;br /&gt;
3-4 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
1 walnußgroßes Stück Ingwer&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
ein paar EL Kokosmilch zum mixen&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokosraspeln in einer Pfanne goldbraun anrösten. Zur Seite stellen. In die selbe Pfanne etwas Ghee geben und die Zwiebelwürfel anbraten. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer dicken Paste zerkleinern. Wenn der Mixer nicht vernünftig greift, noch ein wenig mehr Kokosmilch dazu geben. Die Paste kann auch in größerer Menge gemacht werden und hält sich ein paar Wochen im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt (andere Hähnchenteile gehen auch)&lt;br /&gt;
die 2, Hälfte der Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
ein paar frische Curryblätter (getrocknete gehen zur Not auch - ca. 2 EL)&lt;br /&gt;
3 TL Ghee&lt;br /&gt;
2 TL Tomatenmark&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1 TL Currypulver (*) oder als Ersatz: 1 großes Lorbeerblatt, 3 Nelken, 4 cm Zimtrinde, 1,5 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Prerna teilt auf ihrem Blog auch tollerweise ein Rezept für &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/how-to-make-curry-powder-at-home.html&quot;&gt;selbstgemachtes Currypulver&lt;/a&gt;. Currypulver in Indien und das, welches man hier aus dem Supermarkt oder von der Currywurst kennt, haben geschmacklich nicht sonderlich viel gemeinsam, deshalb bitte nicht das hier erhältliche als Ersatz verwenden. Im Asiamarkt gibt es Curry-Gewürzmischungen, aber ein hausgemachtes schmeckt natürlich um Längen frischer und intensiver. Ich hatte für&#039;s Kochen nicht so viel Zeit und habe deshalb die ganzen Gewürze mit angeröstet und direkt im Curry mitkochen lassen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tiefe Pfanne oder einen Topf aufheizen. Ghee dazu geben &lt;em&gt;(Wenn Ihr kein Currypulver, sondern ganze Gewürze verwendet, diese nun im heißen Ghee ein paar Sekunden anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben)&lt;/em&gt; und die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Das Hühnchen dazu geben und für ein paar Minuten unter Rühren ebenfalls anbraten. Das Currypulver &lt;em&gt;(Wenn Ihr vorhin keine ganzen Gewürze verwendet habt.)&lt;/em&gt; und das Tomatenmark mit hinein rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Huhn zur Hälfte durch ist, Salz und Currypaste untermengen und für weitere 5 Minuten braten. Wenn sich das Öl ein wenig aus der Paste trennt (das sieht man als erstes an den Seiten), die Kokosmilch in den Topf geben, alles gut vermischen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischen Korianderblättern und einer Zitronenspalte servieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:53:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Lachs Teriyaki mit scharfem Brokkolisalat und Reis</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/543-Lachs-Teriyaki-mit-scharfem-Brokkolisalat-und-Reis.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>japan</category>
            <category>salate</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Heute war &lt;em&gt;&lt;strong&gt;mal wieder&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Fußball...&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte man anläßlich der Weltmeisterschaft auch mal ein südafrikanisches Gericht auf den Tisch bringen (Bobotie ist schon in Planung!). Aber heute habe ich in der Küche eher die japanische Mannschaft unterstützt. Die müssen sich morgen gegen Dänemark behaupten. Dann wird man sehen, ob sie ins Achtelfinale kommen, oder nach Hause fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachen Kochen sind sie für mich aber auf jeden Fall schon lange Weltmeisteranwärter - was für eine Überleitung ;)&lt;br /&gt;
Diese leichte Küche, in der meisterhaft der Eigengeschmack jeder Zutat herausgearbeitet wird, hat es mir angetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst habe ich mich aber noch nicht recht oft ran getraut. Da habe ich aber noch nicht gewußt, daß der Einstieg so einfach ist! Ich glaube, ich werde in nächster Zeit ganz viel Teriyaki essen... mit Huhn, mit Rind... mit allem. Die Sauce ist eine Wucht - da braucht man kein Restaurant mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meiner Koch-Liste hingen nämlich seit einiger Zeit zwei Rezepte herum, die - so dachte ich - eine ganz schöne Kombination bilden könnten: Kalter, würzig-knoblauchiger Brokkolisalat (auf &lt;a href=&quot;http://foodwishes.blogspot.com/2010/06/will-this-great-broccoli-salad-become.html&quot;&gt;Food Wishes&lt;/a&gt; gibt es dazu sogar ein Anleitungsvideo) und warmer, süßer Teriyaki-Lachs (entdeckt auf dem schönen Blog von Ju &lt;a href=&quot;http://thelittleteochew.blogspot.com/2010/04/salmon-teriyaki.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;The Little Teochew&quot;&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/teriyaki2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/teriyaki2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Inspiriert von diesen zwei tollen Blogs habe ich mich ans Werk gemacht:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes am besten den Reis aufsetzen. In meinem Reiskocher braucht der ca. 30 Minuten. In dieser Zeit schafft man locker, den Salat und den Lachs vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brokkolisalat:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 kleine Brokkoli&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1-2 Knoblauchzehen, gepresst&lt;br /&gt;
Saft von 1/2-1 Zitrone&lt;br /&gt;
2 EL Reisessig&lt;br /&gt;
1/2 TL Dijon Senf&lt;br /&gt;
1 TL Honig oder Agavendicksaft&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Chiliflocken von ca. 2 kleinen, getrockneten Chilis&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
optional: 3 EL Sesamsamen, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun angeröstet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser mit Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Den Brokkoli in mundgerechte Röschen teilen und die Röschen ca. 3 Minuten kochen. Sie sollen noch schön bißfest sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann in ein Sieb abgießen und sofort kaltes Wasser drüber laufen lassen, daß sie nicht weiter garen. Man kann sie auch in eine Schale mit Eiswasser werfen. Sieb ausgiebig abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit das Dressing zubereiten:&lt;br /&gt;
Alle Dressing-Zutaten in eine Schale geben und mit einem Schneebesen oder Milchaufschäumer verquirlen. Über den abgetropften Brokkoli geben und gut verrühren um die Sauce gleichmäßig zu verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gebratener Fisch:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 Lachsfilets (am besten schöne, frische Stücke mit Haut)&lt;br /&gt;
Öl zum Braten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Teriyaki-Sauce (ich hab gleich etwas mehr gemacht):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 EL Zucker (je mehr Zucker man im Verhältnis nimmt, desto sirupartiger und dicker wird die Sauce - und natürlich süßer)&lt;br /&gt;
3 EL Mirin (süßer Reiswein)&lt;br /&gt;
3 TL Sojasauce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer größeren Pfanne Öl erhitzen und den Fisch anbraten. Wenn man frischen Lachs mit Haut hat, nur auf der Hautseite anbraten und durchgaren lassen, ggf. mit Deckel. Vor dem Servieren den Fisch mit einem Pfannenheber von der Haut lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Haut schön knusprig, aber nicht zu dunkel geworden ist, kann man sie auf Küchenpapier ein wenig abtropfen lassen, in Streifen schneiden und dazu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer kleinen Pfanne Mirin und Sojasauce auf mittlerer Hitze aufkochen. Wenn es zu blubbern anfängt, Hitze etwas runterschalten und den Zucker einrühren, bis er sich auflöst. Die Sauce fängt an einzudicken. Man sollte aufpassen, daß die Pfanne nicht zu heiß wird und die Sauce nicht anbrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gegarten Fisch auf Tellern anrichten und mit der Sauce glasieren. Mit heißem Reis und kaltem Brokkolisalat servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und um den Japanern auch morgen noch den ganzen Tag stilecht die Daumen drücken zu können, habe ich die Reste in meine praktische Bento-Box gepackt. &lt;3&lt;/strong&gt; Im 3. Schälchen befinden sich gedämpfte Apfelspalten mit Zimt, Ingwer und Honig. Als Frühstück oder Nachspeise im Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bento.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bento.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Teriyaki-Leckereien hier: &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/565-Daikon-vs.-bayrischer-Radi.html&quot;&gt;Teriyaki-Lachs mit japanischem Daikonsalat&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 23:13:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Soft und knusprig: Gyoza - japanische, gefüllte Teigtaschen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/544-Soft-und-knusprig-Gyoza-japanische,-gefuellte-Teigtaschen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>japan</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe nun meine persönlichen Japantage einberufen. Nachdem ich nachmittags ganz frech mit vollem (nicht vorhandenem) Fußballverstand darauf getippt habe, daß&lt;strong&gt; Japan gegen Dänemark gewinnt&lt;/strong&gt; und damit den Spott und viel Kopfschütteln meiner Kollegen ernten durfte, konnte ich abends schon besser lachen :&gt; Ich sag nur &lt;strong&gt;1:3! Haha!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freudenschmaus habe ich mir ein paar &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jiaozi#Gy.C5.8Dza_.28Japan.29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gyoza&lt;/a&gt; gemacht. Das sind halbmondförmige, mit Fleisch und/oder Gemüse gefüllte Teigtaschen, die auf einer Seite &lt;strong&gt;knusprig angebraten&lt;/strong&gt; werden und auf der anderen Seite &lt;strong&gt;soft und glasig gedämpft&lt;/strong&gt; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich sie das erste Mal beim Sushi-Lieferanten bestellt habe, bin ich regelrecht süchtig danach. Aber selbst gemacht ist ja meist trotzdem besser (und günstiger!). Und man kann, was die Füllung angeht, richtig kreativ werden oder einfach Reste aus dem Kühlschrank lecker verpackt verwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nunja, ich muß jedoch sagen, der erste Versuch, die kleinen Freunde selbst zu machen, war nicht ohne Tücken... Meine Erkenntnisse daraus:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte nicht vor lauter Euphorie vergessen, die &lt;strong&gt;Teigplatten aufzutauen&lt;/strong&gt;, bevor man sich an die Füllung macht. Wenn es dann doch passiert ist, ist Wärme allein nicht die beste Methode es nachzuholen. Das kann die dünnen Plättchen brüchig und trocken machen. Heißer Wasserdampf hat am besten funktioniert, langsam Schicht für Schicht abzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Daß die Füllung gut gedämpft werden kann und nicht herausfällt, sollte man darauf achten, daß die Täschchen &lt;strong&gt;an den Rändern dicht &lt;/strong&gt;sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Von der Idee, &lt;strong&gt;Wasser in eine Pfanne mit heißem Öl&lt;/strong&gt; zu schütten, hat einem schon damals die Mutter abgeraten. Man sollte dabei aufpassen, weder die Küche in Brand zu setzen (dann war das Öl definitiv &lt;strong&gt;zu&lt;/strong&gt; heiss), noch zu viel vom wild herumspritzenden Öl abzubekommen (rechtzeitig mit dem Deckel bewaffnen hilft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn die Gyoza beim Anbraten &lt;strong&gt;am Pfannenboden festkleben,&lt;/strong&gt; ist das kein Problem. Spätestens wenn das Wasser rein kommt lösen sie sich wieder. Das Ankleben ist wahrscheinlich der Grund, warum sie auf englisch oft &lt;strong&gt;&quot;potstickers&quot;&lt;/strong&gt; genannt werden - &quot;am Topf Klebende&quot; sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn einem die Teigplatten zunächst etwas zu klein vorkommen... sie &lt;strong&gt;wachsen durch das Braten und Dämpfen&lt;/strong&gt; ein wenig an. Ich habe bei den meisten Täschchen keine kunstvollen Falten rein gemacht, da ich dachte, sie wirken dann noch kleiner. Aber fertig gebraten sahen sie dann doch recht ordentlich aus. Auch die 3 Übungsstücke mit den Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Man sollte immer mehr machen, als geplant - wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2 Personen als Snack oder Vorspeise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Teigblätter (&lt;a href=&quot;http://quonyicknoodle.org/images/dumpling.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dumpling Skins&lt;/a&gt; - aus der Asia Markt TK-Theke)&lt;br /&gt;
1/2 mittelgroße Karotte, gerebelt&lt;br /&gt;
1 Stück Weiß- oder Rotkohl, in feine Streifen geschnitten (selbe Menge wie Karottenstreifen)&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe, durchgepresst&lt;br /&gt;
3 Frühlinszwiebeln, fein gehackt&lt;br /&gt;
optional: 3-4 EL &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;veganes Hackfleisch&lt;/a&gt; oder normales&lt;br /&gt;
Zum Würzen: ein paar Tropfen geröstetes (braunes) Sesamöl, ein Spritzer Sojasauce und Reisessig, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teigblätter auftauen und mit einem leicht befeuchteten Tuch vorm Austrocknen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse rebeln bzw. schneiden, vermengen und auf einem Brett nochmal mit einem Messer weiter kleinhacken.&lt;br /&gt;
Eine Pfanne erhitzen und das Gemüse zusammen mit dem (veganen) Hack für 2-3 Minuten anschwitzen. Mit Sesamöl, Sojasauce, etwas Reisessig und Pfeffer würzen. In eine Schale füllen und kurz abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils ca. 1 gestrichenen EL Füllung in die Mitte des runden Teigblattes geben, in der Mitte zusammenklappen. Die Ränder leicht anfeuchten und gut zusammendrücken. &lt;br /&gt;
Am schönsten ist es natürlich, wenn man auch noch ein paar Falten hineindrehen kann. Hierzu gibt es ein paar gute Anleitungen. Ich habe erstmal die einfache Variante gemacht, zum Testen. Das ging auch. Hauptsache ist, daß die Teigtaschen gut verschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertigen Teigtaschen unter einem leicht angefeuchteten Küchentuch lagern. Dabei aufpassen, daß sie nicht zusammenkleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Teigtaschen gefaltet sind, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gyoza auf einer Seite knusprig braun anbraten. Dabei aufpassen, daß nichts zusammenklebt. Lieber mehrere Brat-Durchgänge machen, als alle in eine Pfanne zu quetschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 3 Minuten, wenn der Teigtaschenboden Farbe angenommen hat, die Pfanne ein paar Millimeter hoch mit Wasser Füllen und gut mit einem Deckel verschließen. Die Teigtaschen dämpfen, bis der Teig an der Oberseite etwas durchscheinend und glänzend wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich mag Gyoza am liebsten mit Sojasauce und scharfem Senf.&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/544-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Laab Gai - leichter, frischer Thai-Laotischer Hackfleischsalat</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/561-Laab-Gai-leichter,-frischer-Thai-Laotischer-Hackfleischsalat.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwann bin ich durch Zufall auf der Suche nach einem thailändischen Rezept auf die Videos von Dim und Cathy&#039;s Serie &lt;strong&gt;&quot;Thai Food Tonight&quot;&lt;/strong&gt; gestoßen. Dim und ihre Tochter zeigen dort gut verständlich (vorausgesetzt man versteht die englische Sprache), wie man schnell und einfach leckere, authentische, thailändische Gerichte zaubern kann. Und Dim&#039;s Art ist einfach so charmant, daß man sich gleich alle Videos nacheinander ansehen muss. Hier sind sie zu finden: &lt;a href=&quot;http://www.thaifoodtonight.com/thaifoodtonight/recipes.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thaifoodtonight.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten hat mir das Laab-Rezept gefallen, da es sich lecker und leicht anhörte. Ich habe schon die unterschiedlichsten Schreibweisen für dieses Gericht gelesen (Larb, Larp, Laap...). Welche nun stimmt, weiß ich leider nicht, da ich weder Thai noch Laotisch lesen kann. Vielleicht kann es ja jemand aufklären? :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Laab ist ein lauwarmer Salat aus gehacktem Fleisch&lt;/strong&gt; (eigentlich kann jede Fleischsorte verwendet werden, sogar Fisch) mit vielen frischen Kräutern. Serviert wird es in der Regel mit rohem Gemüse wie z.B. Kohlblätter und grüne Bohnen. Ich habe auch Kirschtomaten und Karottenstifte dazu gereicht - passt wunderbar. Ursprünglich kommt Laab aus Laos, ist aber nach Thailand übergeschwappt und auch dort vielerorts erhältlich - vor allem im Nordosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Serviert wird Laab in der Regel mit &quot;Sticky Rice&quot;&lt;/strong&gt;, einer kurzkörnigen Reisart, die einen sehr hohen Stärkeanteil hat. Er klebt beim Kochen komplett zusammen, deshalb auch  &quot;Glutinous Rice&quot; genannt. Normalerweise muß man Klebreis relativ lange einweichen und dann wird er im Bambuskörbchen gedämpft, nicht gekocht. Aber ich habe bei &lt;a href=&quot;http://thaifood.about.com/od/quickeasythairecipes/r/stickyricecooker.htm&quot;&gt;about.com:thaifood&lt;/a&gt; ein Rezept gefunden, wie man Sticky Rice schnell und einfach mit nur kurzer Einweichzeit &lt;strong&gt;im Reiskocher&lt;/strong&gt; herstellen kann - mit einem super Resultat (für einen Farang... die Thais sagen, es ist ein großer geschmacklicher Unterschied, den Reis in einem Metalltopf zu kochen). Also einfach Reis eine halbe Stunde in Wasser einweichen (siehe Rezept unten), bevor man mit der Zubereitung des Laab beginnt. Er braucht dann noch ca. 25 Minuten im Reiskocher - bis dahin ist auch der Hackfleischsalat fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laab2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laab2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Breiten mutet es recht exotisch an, Kohl und Bohnen roh zu essen - vom Krautsalat abgesehen, aber sogar der zieht ja zuvor einige Zeit lang in Essig. Aber es passt super dazu und schmeckt zudem schön frisch und knackig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es in Deutschland scheinbar nicht sehr üblich, &lt;strong&gt;Hühnerhack &lt;/strong&gt;zu verwenden. Wir haben beim Metzger gefragt und wurden aufgeklärt, daß die meisten nur einen Fleischwolf haben und man rotes Fleisch nicht mit Geflügel im selben Gerät verarbeiten darf. Deshalb ist es oft nicht erhältlich und wenn, nur fertig abgepackt. Aber meine Küchenmaschine hat glücklicherweise einen Fleischwolf-Aufsatz. Den habe ich noch nie verwendet - dann wird&#039;s doch mal Zeit! Sollte man solche Gerätschaften nicht besitzen und keine Lust haben, mit dem Messer zu hacken, kann man auch einfach eine andere Hackfleischart verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Laab für 3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
3 Hühnchenbrustfilets - durch den Fleischwolf gedreht (es geht auch Rinder- oder Schweinehack) &lt;br /&gt;
1 handvoll frische Thaibasilikumblätter, abgezupft&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Korianderblätter, abgezupft&lt;br /&gt;
4 Frühlingszwiebeln, weißen und grünen Teil in Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
Saft von 2 Limetten&lt;br /&gt;
4 TL oder mehr Fischsauce zum Abschmecken&lt;br /&gt;
etwas Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Originalrezept sieht 1 kleine handvoll Minzblätter und Laotische Petersilie (&lt;a href=&quot;http://laovoices.com/2007/01/04/lao-parsley-or-horm-pay/&quot;&gt;&quot;Lao Parsley&quot;&lt;/a&gt;) vor - die hatte ich nicht. Ich habe stattdessen 1 handvoll klein geschnittenen chinesischen Sellerie mit untergemischt (Vorsicht, ist sehr intensiv im Geschmack!)&lt;br /&gt;
Zudem wird noch 1/4 rote Zwiebel verwendet, die habe ich auch raus gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Von beiden Pulvern stellt man mit diesen Mengen gleich einen kleinen Vorrat her, den man super auch in anderen Gerichten verwenden kann. Aber eine handvoll Reis oder Chilis zu rösten lohnt sich natürlich mehr, als nur ein paar Körner. Und auch der Mixer greift erst bei einer gewissen Menge. Zum Würzen benötigt man bei diesem Gericht letztendlich nur wenige Löffel:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll getrocknete, rote Chilies&lt;br /&gt;
1 handvoll Reis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 handvoll Reis in einem Wok oder einer Pfanne rösten, bis er braun wird. Ständiges Rühren ist nötig, daß er gleichmäßig Farbe bekommt und nicht anbrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/reis-roesten.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/reis-roesten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er schön braun ist, in einem Mixer zu einem grobkörnigen Pulver mahlen und in einem Schälchen zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gemahlener-roestreis.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gemahlener-roestreis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine handvoll getrocknete Chilischoten ebenfalls im Wok anbräunen. Die werden teilweise richtig schwarz, aber das ist in Ordnung. Auch die Chilis im Mixer zu nicht allzu feinen Flocken mahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/geroestete-chilis.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/geroestete-chilis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräuter waschen und vom Stiel zupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleisch durch den Fleischwolf drehen, mit dem Messer fein hacken oder gekauftes Hackfleisch verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnerhack.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnerhack.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den heißen Wok 1 1/2 kleine Kaffeetasse voll Wasser geben und aufkochen lassen. Wenn es brodelt, das Hackfleisch dazu geben und gar kochen. Herd ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 TL (oder Menge nach Geschmack) geröstetes Reispulver und 1 TL (oder Menge nach Geschmack) Chiliflocken drüber streuen, mit Fischsauce und Limettensaft würzen und alles gut mit dem Fleisch vermengen. Ich habe etwas mehr Reis- und Chilipulver genommen, um den gewünschten Geschmack zu erzielen. Da kann jeder abschmecken, wie er möchte - der gewünschte Geschmack ist vom Rezept her schön intensiv frisch, sauer salzig. Bei der Schärfe sollte man einfach so dosieren, wie man es verträgt und gerne mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühlingszwiebeln und Zwiebeln dazumischen und am Ende die frischen Kräuter unterheben. Davor vielleicht ganz grob hacken.&lt;br /&gt;
Ich finde, Hühnerhackfleisch kann des Geschmacks wegen ruhig noch einen Spritzer Öl vertragen :-) Muß aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischem, rohem Gemüse, z.B. Kohlblätter, grüne Bohnen, Karotten, Kirschtomaten, und Sticky Rice servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Schnelle Klebreis-Variante aus dem Reiskocher:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
2 Reiskocher-Becher (die mitgelieferten) Thai-Klebreis aus dem Asiamarkt&lt;br /&gt;
2 1/2 Reiskocher-Becher Wasser&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2 Becher Reis in den Reiskocher geben. Mit 2 1/2 Bechern Wasser auffüllen. Mindestens 30 Minuten (maximal 4 Stunden) einweichen lassen.&lt;br /&gt;
Das Salz einrühren und den Reiskocher anschalten für ca. 20 Minuten (ich hab einfach den Quick-Cook-Modus verwendet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nicht alles als Beilage verbraucht, kann man ihn auch prima kalt als Snack essen!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Dhal Makhani - Linsen in Tomaten-Buttersauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/585-Dhal-Makhani-Linsen-in-Tomaten-Buttersauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dhal Makhani steht auf der Speisekarte von ziemlich allen nordindischen Restaurants. Überall schmeckt es ein bisschen anders und doch immer cremig-lecker. Dafür sorgen nicht nur die Gewürze, sondern auch die ordentliche Menge Butter und Sahne in der Sauce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;http://vegeyum.wordpress.com/2008/06/23/dalmakhani/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;A Life (Time) of Cooking&lt;/a&gt; habe ich ein Rezept entdeckt, das mir sehr gut gefallen hat. Mindestens genauso gut hat mir die Geschichte mit dem Postmann gefallen - also schaut auf dieser Seite unbedingt einmal vorbei, es lohnt sich :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein paar andere Linsensorten als im Originalrezept verwendet, weil ich diese gerade da hatte. Im Würzöl habe ich noch Senfsamen und am Schluss Kidneybohnen aus der Dose ergänzt. Aber das kann ja jeder ganz nach seinem Gusto machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani-linsen.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;248&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani-linsen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier nun meine Dhal Makhani Version:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Linsen kochen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
250 g gemischte Linsen (ich habe je eine handvoll Urid-, Masoor-, Chana- und Moonghal verwendet)&lt;br /&gt;
2 cm frischer Ingwer, grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
2 Chillies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schale auf eine Waage stellen und von allen vorhandenen Linsensorten eine handvoll hinein geben, bis man ca. 250 g zusammen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich die Linsen über Nacht einweichen. Ich hab das leider vergessen, deshalb habe ich auch die ganzen Kichererbsen im Foto weg gelassen und sie am Ende durch 1 Dose Kidneybohnen ersetzt. Die Kichererbsen wären uneingeweicht nicht so schnell durch geworden. Bei den anderen genannten Hülsenfrüchten klappt es zur Not auch ohne. Rote Linsen (Masoor Dhal) müssen gar nicht eingeweicht werden, sie haben eine recht kurze Garzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einweichwasser unbedingt wegschütten und die Linsen vor dem Kochen (auch wenn man sie uneingeweicht verwendet) mit frischem Wasser mehrmals waschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewaschenen Linsen zusammen mit dem Knoblauch, Ingwer und den Chilis in reichlich kochendem Wasser bei mittlerer Hitze garen. Vorsicht, Linsen können ziemlich schäumen und gehen am Anfang gerne mal über! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Linsen weich sind, das Wasser abgießen und sie teilweise ein wenig zerstampfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für das Würzöl&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
ein großzügiger Löffel Ghee (Butterschmalz)&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
eine Messerspitze Asafoetidapulver&lt;br /&gt;
1/2 TL Bockshornkleesamen&lt;br /&gt;
2 Dosen stückige Tomaten oder Tomatenpüree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf- und Bockshornkleesamen anrösten, bis sie duften. Ich brate gerne auch noch einen Esslöffel Urid Dhal mit an - das gibt ein tolles Röstaroma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht bald den Knoblauch zufügen und ebenfalls goldbraun anbraten. Das Asafoetidapulver darf nun auch mit rein. Aufpassen, dass die Gewürze nicht anbrennen, sonst werden sie bitter - zur Not die Pfanne von der Platte schieben. Mit Tomatenpüree ablöschen, alles vermischen und die Masse zu den Linsen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Verfeinerung&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
(Optional: 1 Dose Kidneybohnen oder Kichererbsen, mit klarem Wasser abgespült)&lt;br /&gt;
100 g Butter (ich nehm meist etwas weniger)&lt;br /&gt;
30 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
Chilipulver - so viel man mag&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhal wieder zum köcheln bringen. Jetzt wäre auch der Zeitpunkt wo man die gewaschenen Dosenbohnen mit hinein gibt - nur wenn man möchte. Mit Chili, Garam Masala, Salz, Pfeffer und Korianderpulver würzen. Die Sahne und die Butter ebenfalls unterrühren. Auf kleiner Hitze für weitere 30 Minuten durchziehen lassen. Nochmal mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Servieren&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander servieren. Ich mag dazu am liebsten noch einen Klecks Schmand oder Joghurt, ein paar erfrischende Gurkenstücke und einen Löffel feurige Zitronenpickles. Und noch satter macht es mit Reis oder Fladenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhal kann man auch super aufwärmen und am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;281&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Tipp:&lt;/u&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer nicht immer an frischen Koriander kommt, aber auf den typischen Geschmack im Curry oder Dhal nicht verzichten möchte, kann bei Gelegenheit eine größere Menge kaufen und einfach einfrieren. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu den Koriander waschen und vorsichtig trockentupfen. Die Blätter mit der Hand abzupfen und in eine verschließbare Plastikschale geben. Die übrig gebliebenen Stängel in kleine Stücke schneiden und in eine andere Ecke der Schale geben. Die Wurzeln - wenn vorhanden - ebenfalls mit einfrieren. Diese kann man super für Suppenbrühen oder Currypasten verwenden. Die Schale mit einem Deckel verschließen und in den Gefrierschrank stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bedarf einen Löffel voll gefrorene Blätter und Stengel herausnehmen und eine Minute vor dem Servieren ins fertige Curry oder Dhal rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schale sofort wieder zurück in den Gefrierschrank stellen - Koriander ist so zart beschaffen, er taut extrem schnell auf. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 21:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>In nur 10 Minuten! Udon-Suppe mit frischem Spinat und Seidentofu</title>
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            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>japan</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>suppen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Bei unserem momentanen &lt;strong&gt;Lieblings-Sushi-Takeout&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.qype.com/place/1583414-ICHI-BAN-Sushi-Restaurant-Muenchen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ichi Ban&lt;/a&gt; gibt es auch eine sehr leckere, sättigende &lt;strong&gt;Udon-Suppe mit frittierten Garnelen (Tempura)&lt;/strong&gt;. Ein perfektes, leichtes Abendessen das ich mir oft und gerne hole. Udon-Nudeln sind dicke, lange, japanische Weizennudeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher hatte ich keine Ahnung, wie einfach es geht, eine vegetarische Variante der Udon-Suppe selbst zu machen. Bis ich auf den &lt;a href=&quot;http://blogs.babble.com/family-kitchen/2011/01/18/easy-udon-noodle-miso-soup-15-minute-meal/&quot;&gt;Blogeintrag&lt;/a&gt; von Shaina Olmanson gestoßen bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum hatte ich das Foto gesehen, hatte ich total Lust eine zu essen. Also bin ich nach der Arbeit in den Asia-Markt gefahren und habe mir die paar nötigen Zutaten besorgt. Viel braucht man ja nicht. Und ein paar Minuten später saß ich vor einer dampfenden Schale!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schneller geht es kaum, ein gesundes und leckeres Essen zu zaubern.&lt;/strong&gt; Und man braucht lediglich die Suppengrundlage. Als Einlage kann man das verwenden, was man gerade zur Hand hat. Jetzt müsste ich mich nur noch irgendwann mal selbst an ein Tempura trauen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:841 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Für 1 Portion:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 große Suppenschale voll Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 Packung fertig gekochte, eingeschweisste Udon-Nudeln&lt;br /&gt;
1-2 TL helle Misopaste (lieber erst nur einen TL rein tun und probieren - nachwürzen kann man immer)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Suppeneinlage nach Wunsch und Geschmack, z.B.:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 kleine handvoll frische Spinatblätter&lt;br /&gt;
1 kleine Karotte, geschält und in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
ein paar Würfel Seidentofu&lt;br /&gt;
2 EL Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 TL frischer, fein gehackter Ingwer&lt;br /&gt;
1 EL gerösteter Sesam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon-zutaten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:842 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;142&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon-zutaten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sesam in einer kleinen Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Beiseite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen. Wenn sie kocht, die Hitze herunterschalten und die Nudeln und Karottenscheiben hinein geben. Nach einer Minute auch den Spinat, Tofu und Ingwer zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Esslöffel Brühe in ein Schälchen abschöpfen und die Misopaste damit gut verquirlen. Die nun verflüssigte Paste in die Suppe geben und vorsichtig umrühren. Eine weitere Minute köcheln und dann sofort in einer großen Suppenschüssel servieren und mit dem gerösteten Sesam bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten essen sich die großen, dicken Nudeln mit Stäbchen und für die Brühe kann man einen Löffel reichen, oder sie direkt aus der Schale schlürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Suppe noch reichhaltiger zu machen, kann man ein gekochtes Ei und/oder frittierten, getrockneten Tofu hinein geben. Auch frische Tempura-Garnelen (Garnelen im Backteig frittiert) schmecken fantastisch dazu. Natürlich könnte man statt Spinat auch getrocknete Algen nehmen. So kann man die Liste unendlich weiterführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tip: Wenn man die Misopaste in ein sauberes Schraubglas füllt und sie in den Kühlschrank stellt, hält sie relativ lange!&lt;/strong&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 13:02:48 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Würzig gebratene Okraschoten mit Tomaten und Ingwer</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/72-Wuerzig-gebratene-Okraschoten-mit-Tomaten-und-Ingwer.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a  href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okracurry-tomaten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:843 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;251&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okracurry-tomaten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2-3 Portionen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 Packungen frische Okraschoten (ca. 20 Stück)&lt;br /&gt;
1 EL getrocknete oder 4 frische Curryblätter&lt;br /&gt;
ca. 1,5 cm Ingwer, geschält, in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Tomaten, grob gewürfelt&lt;br /&gt;
ca. 1/2 cm frischer Ingwer, fein gehackt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt&lt;br /&gt;
Chilis nach gewünschtem Schärfegrad, fein gehackt&lt;br /&gt;
Garam Masala, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okras-geschnitten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:844 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;251&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okras-geschnitten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Okras waschen, gut trockentupfen und in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichlich Ghee oder Öl in einem Topf erhitzen und die Okrastücke zusammen mit den Ingwerscheiben und den Curryblättern frittieren, bis sie aufhören zu schleimen und etwas &quot;einschrumpeln&quot; - ca. 5 Minuten. Herausnehmen und auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig von dem Ghee im Topf behalten (ca. 1 EL). Den Rest in eine Schale kippen und auskühlen lassen, denn heisses Fett im Spülbecken ist nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzkümmelsamen zusammen mit dem Knoblauch darin kurz anrösten. Ingwer, Chili und Tomaten dazu geben und für ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Okraschoten mit den frittierten Ingwerscheiben und Curryblättern untermengen und nochmal kurz erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und indischem Fladenbrot oder Reis servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 21:18:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Som Tam: Thai-Salat mit unreifer Papaya</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/607-Som-Tam-Thai-Salat-mit-unreifer-Papaya.html</link>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt ein paar Gerichte, von denen kann ich nie genug kriegen. Sushi ist sicher eines davon. Und Som Tam - ein Salat aus grünen Papayastreifen, der aus Thailand stammt. &lt;strong&gt;Süß, sauer, salzig, scharf in Perfektion kombiniert, knackiges Gemüse und geröstete Erdnüsse. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sind Papayas hier in Deutschland sehr teuer (ich habe über 5 EUR für sie gezahlt), aber hin und wieder muss man sich ja auch mal etwas gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Hilfe bei der Zubereitung habe ich mal wieder Dim und Cathy von &lt;a href=&quot;http://www.thaifoodtonight.com/thaifoodtonight/index.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thai Food Tonight&lt;/a&gt; konsultiert. Die erklären in ihrem Video Schritt für Schritt, wie es funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten richtet man sich zuerst alle Zutaten her. Zu finden sind diese in jedem gut sortierten Asiamarkt. Leider habe ich keine Bohnen mehr bekommen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/somtam-zutaten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:882 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;318&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/somtam-zutaten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 grüne, UNREIFE (!!!) Papaya&lt;br /&gt;
3 rote Chilis&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
3-4 TLFischsauce&lt;br /&gt;
1/2 Limette&lt;br /&gt;
1 TL Palmzucker&lt;br /&gt;
4-5 Cocktailtomaten&lt;br /&gt;
3-4 Langbohnen&lt;br /&gt;
Erdnüsse, in einer Pfanne kurz angeröstet&lt;br /&gt;
wer mag: getrocknete Shrimps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Papaya wird dann mit einem Sparschäler von der dunkelgrünen Schale befreit. Unten drunter ist sie ganz hell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gruene-papaya.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:883 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gruene-papaya.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Julienneschneider (gibt es im Haushaltswarenladen) dünne Streifen erzeugen. Fortgeschrittene können das auch in windeseile mit einem scharfen Messer. Ich muss sagen, ich bin noch nicht so weit ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/somtam-papayastreifen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:881 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/somtam-papayastreifen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können die Zutaten in einem großen Mörser Portion für Portion wie im Video beschrieben kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe title=&quot;YouTube video player&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;370&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/Rz0EH5Of63w&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Salat mit gerösteten Erdnüssen und getrockneten Shrimps frisch servieren und genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/somtam.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:878 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/somtam.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 14:30:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Dhal mit gerösteten Zwiebeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/609-Dhal-mit-geroesteten-Zwiebeln.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Den ganzen Winter habe ich mich gut gehalten, aber letzte Woche hat es mich dann doch erwischt. Da haben meine Nebenhöhlen wohl auf ihre Art versucht mitzuteilen, dass sie absolut keine Lust mehr auf Winter haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen ausgiebigen Schlafetappen und Tee-Infusionen kam aber auch mal Hunger auf. Ich habe nach etwas einfachem gesucht, wo ich nicht lange in der Küche stehen muss, das aber trotzdem schön warm macht und gut schmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.ecurry.com/blog/soups-and-salads/soup/red-lentils-with-cumin-and-fried-onions/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dhal-Rezept auf eCurry &lt;/a&gt; hat sich genau richtig angehört. Schnörkellos gut, von Großeltern erprobt, mit viel (entzündungshemmendem) Knoblauch - einfach Soulfood. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-geroestete-zwiebeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:884 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;342&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-geroestete-zwiebeln.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesundheitsfördernde Wirkung läßt sich durch ein paar dünne, frische Ingwerstreifen noch verstärken. Denn dieser ist - wie allgemein bekannt - auch sehr gut im Kampf gegen Erkältungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 kleine Kaffeetasse voll rote Linsen&lt;br /&gt;
4,5 Tassen Wasser&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
3 getrocknete, rote Chilis&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1/4 TL Zucker&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
ein Spritzer Zitronensaft&lt;br /&gt;
ein Stück frischer Ingwer, in dünne Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Das Originalrezept verlangt nach 1 TL Senföl. Ich hatte leider keines da und habe normales Öl verwendet, dafür habe ich darin zusammen mit dem Kreuzkümmel noch 1&amp;#160;TL schwarze Senfsamen angeröstet.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel halbieren und die eine Hälfte in kleine Würfel schneiden, die andere Hälfte in Halbringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linsen in kaltem Wasser waschen, bis das Wasser nicht mehr trüb wird.&lt;br /&gt;
Mit 4,5 Tassen Wasser, Kreuzkümmel und den Zwiebelwürfeln in einem Topf aufsetzen. Einen Deckel darauf geben und die Linsen auf milder Hitze garen lassen, bis sie durch sind. Sie solten schön weich werden und aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kreuzkümmel, die roten Chilis und die Senfsamen (wenn man welche nehmen möchte) anrösten, bis die Chilis dunkelbraun werden. Das Lorbeerblatt, den Knoblauch, die Zwiebelhalbringe und den Zucker dazu geben, alles vermengen und braten, bis die Zwiebeln anbräunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gekochten Linsen dazu geben, mit der Gewürzmasse verrühren und für 7-10 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn die Linsen zu sehr eindicken, kann man noch ein wenig warmes Wasser dazu geben. Ich habe einen Schluck Sahne zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischem Koriander, einem Spritzer Zitronensaft und dünn geschnittenen, frischen Ingwerstreifen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dazu passt angeröstetes Brot (geht am schnellsten), indisches Fladenbrot oder Reis.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 19:59:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kohlrabi - Curry mit Aromen aus Südindien und Sri Lanka</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/612-Kohlrabi-Curry-mit-Aromen-aus-Suedindien-und-Sri-Lanka.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>sri lanka</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Urlaubserinnerungen....&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:888 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot;width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Kohlrabi, geschält und in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
frische Kokosmilch von 1 Kokosnuss (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Würzpaste:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll von den frischen Kokosraspeln, die vom Kokosmilch herstellen übrig geblieben sind (aus dem Rest kann man &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coconut Sambol&lt;/a&gt; machen!)&lt;br /&gt;
4 EL Chana Dhal&lt;br /&gt;
3 grüne Chilis, entkernt und grob gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 EL Kokosöl&lt;br /&gt;
2 EL Urid Dhal&lt;br /&gt;
2 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 Zweig Curryblätter oder 2 EL getrocknete (die haben natürlich nicht annähernd so ein Aroma, wie frische, deshalb unbedingt nach frischen suchen!)&lt;br /&gt;
2 TL Senfsamen&lt;br /&gt;
2-3 Knoblauchzehen, gepresst&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander, grob gehackt&lt;br /&gt;
Saft von 1/4 Limette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chana Dhal für ca. 30 Minuten in einer Schale mit warmem Wasser einweichen, dann das Wasser abgießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit die Kokosnuss halbieren und das komplette Kokosfleisch raspeln (Tipps dazu gibt es &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Aus den Raspeln frische Kokosmilch herstellen (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ist das Rezept). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den übrig gebliebenen Raspeln eine gute handvoll zur Seite stellen für die Würzpaste. Aus dem Rest kann man als Beilage ein erfrischend-scharfes Coconut Sambol (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; unten) machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chana Dhal mit der handvoll Kokosraspeln, der Chili und einem Spritzer Wasser in einem Mixer zu einer groben Paste vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 EL Kokosöl in einer großen Pfanne oder am besten einem gußeisenen Wok erhitzen. Die Kreuzkümmelsamen, Senfsamen, Curryblätter, Urid Dhal und den Knoblauch anrösten, bis die Linsen und der Knoblauch eine goldene Farbe annehmen. Dann sofort die Paste gut untermengen und eventuell einen Spritzer Wasser mit hinein geben. Wenn die Linsen, Gewürze und der Knoblauch zu dunkel werden, werden sie nämlich bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paste eine Minute unter Rühren anbraten, dann die Kohlrabiwürfel hinein rühren und das Ganze mit der vorhin frisch gemachten Kokosmilch ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen, dann den Deckel auf den Wok legen und auf mittlerer Hitze ca. 20 Minuten vor sich hin simmern lassen. Dabei immer mal wieder umrühren, dass sich die Kokospaste nicht am Boden festsetzt und - wenn nötig - noch etwas Wasser dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kohlrabistücke gar sind, den frischen Koriander unterheben und mit etwas Limettensaft verfeinern. Wer möchte kann am Ende auch noch eine Tomate würfeln und mit dazu geben - das gibt extra Farbe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:887 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>&quot;orange ka baingan&quot; Auberginenmus mit Knoblauch-Naan und Basilikum-Raita</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/632-orange-ka-baingan-Auberginenmus-mit-Knoblauch-Naan-und-Basilikum-Raita.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>brot + cracker</category>
            <category>indien</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/632-orange-ka-baingan-Auberginenmus-mit-Knoblauch-Naan-und-Basilikum-Raita.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Spätestens nachdem ich den Rezeptteil des Buches &lt;strong&gt;&quot;Arm aber Bio&quot;&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/627-Buch-Arm-aber-Bio-Ein-Selbstversuch-von-Rosa-Wolff.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; habe ich darüber geschrieben) durch hatte, hat mein Magen verdächtig geknurrt. Der Gedanke an frisches Naan (indisches Hefefladenbrot) hat mich inspiriert, meine vernachlässigte Kühlschrank-Aubergine auf indische/orientalische Art zuzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Autorin, Frau Wolff, gefragt, ob ich ihr Naan Rezept hier teilen darf und sie hat zugestimmt! Vielen Dank - die Fladenbrote passen nämlich wunderbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829355659_f31d7ccede_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1015 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829355659_f31d7ccede_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Aubergine&lt;/strong&gt; (Hindi: बैंगन / baiṅgan) &lt;strong&gt;nach orange-Art:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für 1-2 Portionen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Aubergine&lt;br /&gt;
eine handvoll Cocktailtomaten, geviertelt&lt;br /&gt;
1 Lauchstange&lt;br /&gt;
1/2 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Meersalz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 TL Kreuzkümmelsamen, trocken geröstet&lt;br /&gt;
wer mag: geröstete Walnüsse, frische Kräuter (z.B. Minze oder Koriander)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 220°C stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auberine waschen, trocknen, ein paar Mal mit einer Gabel oben einstechen und auf ein Backblech legen (direkt aufs Metall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten vierteln und neben der Aubergine auf einem Stück Backpapier verteilen. Den Lauch in ca. 10cm lange Stücke schneiden und längs halbieren. Mit dem Knoblauch zur Tomate legen. Das Gemüse auf dem Backpapier mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomaten rösten, bis sie durch sind und Lauch und Knoblauch etwas Farbe bekommen haben. Dann das Gemüse auf dem Backpapier heraus nehmen und beiseite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aubergine weiter rösten, bis die Haut Blasen wirft und das Fleisch weich ist. Aubergine vorsichtig aus dem Ofen holen und die Haut abziehen. Vorsicht, höllisch heiß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere der Aubergine in grobe Stücke schneiden, in eine Schale geben und mit der Gabel ein wenig zermatschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inzwischen ein wenig abgekühlten Lauchstücke in dünne Streifen schneiden, den Knoblauch in feine Würfel. Mit den Tomaten unter das Auberginenmus mischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Fett anrösten und in einem Mörser zu Pulver verarbeiten. Kreuzkümmel unter das Auberginengemüse mengen und mit den Walnußstücken dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Basilikum-Raita:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Becher Joghurt mit etwas Wasser verdünnt&lt;br /&gt;
ein wenig Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
frisch gehackte Basilikumblätter (oder andere frische Kräuter nach Wahl, z.B. Koriander)&lt;br /&gt;
ein Hauch Zitronenabrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles gut miteinander vermengen und kühl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:#f6ecde; padding:5px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Aus dem Buch &quot;Arm aber Bio&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;5 Mini-Fladen (Gesamtkosten etwa 0,35 EUR)&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
200 g Mehl + etwas Mehl zum Verarbeiten&lt;br /&gt;
1 knapper TL Trockenhefe&lt;br /&gt;
1 gute Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker (erleichtert der Hefe die Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl mit Trockenhefe, Salz und Zucker mischen und mit 150 ml lauwarmem Wasser zu einem festen Brei verrühren. Mit einem Tuch bedecken und an einem geschützten, warmen Platz stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Mehl auf die Hände nehmen und den Teig kräftig durchkneten. Eine Pfanne erhitzen. Teig in 5 Stücke teilen und zu flachen Fladen formen. Ohne Fett in der Pfanne von beiden Seiten backen, bis sie braune Flecken bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipp:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Klar schmecken die Fladen frisch aus der Pfanne am besten, aber im Gegensatz zu den ohne Hefe hergestellten Fladen, welche am nächsten Tag steinhart und ungenießbar sind, lassen die Hefefladen sich auch am Tag danach noch verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Varianten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die beschriebene, sehr schlichte Variante können Sie etwas anreichern, indem Sie ein, zwei Löffel Joghurt oder Sauerrahm in den Teig mischen und/oder etwas geschmolzene Butter unterrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem läßt sich der Teig beliebig würzen: orientalisch mit gemahlenem Kreuzkümmel, mediterran mit feinst gehacktem frischem Rosmarin und Knoblauch, oder auch mit kleinen Stückchen von Oliven und/oder getrockneten Tomaten.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus den frischen Fladenbroten ein knoblauchiges Vergnügen zu machen, einfach &lt;strong&gt;eine Knoblauchzehe in einige EL weiche Butter&lt;/strong&gt; pressen und gut vermengen. Immer wenn ein Fladen aus der Pfanne kommt, auf einer Seite mit der Knoblauch-Butter-Creme bestreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fladen machen eignet sich am besten eine gußeisene Chapati-Pfanne (siehe Foto). Diese &quot;Tava&quot; hat eine relativ flache Bratfläche ohne nach oben gebogenem Rand und ist unbeschichtet. Sie kann extrem heiß werden. Aber es klappt auch mit einer normalen Pfanne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829902674_f681e94034_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1020 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829902674_f681e94034_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und nun ein Stück Brot abreissen, einen Löffel Auberginengemüse und einen Löffel Raita aufladen und genießen! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Und danach immer schön in die Richtung atmen, in der keine Leute sitzen ;-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Unser indisches Silvestermenü 2006</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/109-Unser-indisches-Silvestermenue-2006.html</link>
            <category>chutneys+pickles</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/29-Fruchtig-wuerzige-Tomatensuppe.html&quot; &gt;&amp;rsaquo; Vorspeise: Tomaten-Kokossuppe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tomatensuppe1.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tomatensuppe1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/583-Gemuesecurry-mit-Kokosmilch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;rsaquo; Gemüsecurry mit Kokosmilch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gemuesecurry.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/2-Kokosdhal-mit-Kartoffeln.html&quot; &gt;&amp;rsaquo; Kokosdhal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DSC_3531.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DSC_3531.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/48-Spinat-mit-Sesam-und-Joghurt.html&quot; &gt;&amp;rsaquo; Spinat mit Sesam und Joghurt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/IMG_4481.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:57 --&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/IMG_4481.serendipityThumb.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Chicken Vindaloo&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zutaten: 15 - 20 getrocknete Chilichoten, 1 TL Kreuzkümmelsamen, 6 Nelken, 5 cm Zimtstange, 10 Pfefferkörner, 1/4 Sternanis, 1 TL weiße Mohnsamen, ein ca. 5 cm großes Stück frischer Ingwer, 6 große Knoblauchzehen, 1 EL Tamarinde, 4 TL Apfelessig, 75 ml Öl oder Ghee, 1 TL Salz, 1/2 TL Jaggery, 15 Curryblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gewürze, Ingwer, Knoblauch und Tamarinde im Mixer zu einer Paste pürieren. &lt;br /&gt;
Ghee in einem Topf erhitzen und 3 große, in Würfel geschnittene Zwieblen darin anbraten. Dann das Fleisch und die Gewürzpaste hinein geben, alles gut verrühren und noch ein paar Minuten unter Rühren weiter braten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Liter Wasser aufgießen und köcheln lassen, bis das Fleisch zart und die Sauce aromatisch eingekocht ist. Zum Schluß die Curryblätter untermengen und das Curry weitere 5 Minuten ziehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Curryblätter entfernen, mit frischem Koriander garnieren und mit Reis oder indischem Fladenbrot servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Gurken-Raita&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 Gärtnergurken schälen und mit dem Julienneschneider oder dem Messer in dünne Streifen schneiden. Mit 1 grossem Becher Naturjoghurt vermengen und mit Salz, Pfeffer und in einer Pfanne kurz angeröstetem Kreuzkümmel würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Gewürzreis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Reis waschen und mit doppelter Menge Wasser sowie 2 Nelken, 2 Kardamomkapseln und einem Stück Zimtstange garen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/25-Minz-Koriander-Chili-Paste.html&quot; &gt;Minz-Koriander-Chutney&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Kokos-Salat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zwei handvoll getrocknete Kokosflocken 1 Stunde lang in heißem Wasser einweichen, dann den Großteil der Flüssigkeit durch ein Tuch auspressen. Oder frische Kokosflocken verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Karotte schälen und fein raspeln. Karotte zusammen mit etwas klein gehacktem, frischem Ingwer, frischen Koriander- und Curryblättern zu den Kokosflocken geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 TL Senfsamen mit Ghee in einer Pfanne anrösten, bis sie beginnen zu springen und ebenfalls in die Schale schütten. Mit Salz würzen und gut vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Rosinenchutney&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Rosinen in heißem Wasser 1 Stunde lang einweichen. Mit getrockneter roter Chilli und frischem Ingwer (beides fein gehackt) im Mixer pürieren. Mit Salz und Honig abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/368-Coconut-Cardamom-Burfi-indische-Suessigkeit.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;rsaquo; Nachspeise: Kokos-Kardamom-Burfi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-burfi.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-burfi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 20:55:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Paneer Bhurji</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/78-Paneer-Bhurji.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dieses Rezept habe ich mal beim Internet-Stöbern gefunden. Leider habe ich den Link nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer-bhurji.jpg&#039;&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer-bhurji.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1l Milch&lt;br /&gt;
1 Zitrone&lt;br /&gt;
Öl&lt;br /&gt;
2 grüne Chilis, klein gehackt&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1/2 TL Gelbwurz (Kurkuma)&lt;br /&gt;
1/2 TL Asafötida&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 Karotte, grob gerebelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Paneer herstellen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kurkuma und Salz zur Milch geben und gut mischen. Milch aufkochen, bis sie beginnt hoch zu steigen. Zitronensaft dazu geben und vorsichtig mit einem Holzlöffel durchrühren. Wenn die Milch geronnen ist, die flüssige, gelbe Molke durch ein Mulltuch abgiessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Kreuzkümmel und Asafötida zufügen und anrösten, bis der Kreuzkümmel anfängt zu springen. &lt;br /&gt;
Zwiebel, Karotte und Chilis dazu geben und braten, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann Paneer in die Pfanne geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut vermengen. Paneer noch kurz mitbraten. Wenn das Gericht zu trocken wird, etwas Butter dazu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und geröstetem Brot servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Nov 2006 16:11:55 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Garnelen-Kokos-Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/151-Garnelen-Kokos-Curry.html</link>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Das Originalrezept für dieses Gericht stammt aus einem meiner Lieblingskochbuecher &quot;Indien, Küche und Kultur&quot; vom GU Verlag (Originalname: Chingri Malai aus Westbengalen). Ich habe es ein wenig verändert und an unsere Vorlieben angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/garnelencurry-kl.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:108 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/garnelencurry-kl.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 g geschälte Garnelen&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, gepresst&lt;br /&gt;
1 EL frischer Ingwer, gerieben&lt;br /&gt;
2 EL Ghee&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
400 ml Kokosmilch (1 Dose)&lt;br /&gt;
1 TL Zucker, Salz&lt;br /&gt;
1/2 Limette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garnelen waschen. Falls nötig, die schwarzen Darmfäden am Rücken der Garnelen mit einem scharfen Messer entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebeln waschen, grob hacken und im Mixer pürieren. Den Knoblauch pressen und den Ingwer auf einer feinen Reibe zu einem Mus reiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ghee in einer Pfanne erhitzen und das Lorbeerblatt zusammen mit dem Knoblauch darin unter Rühren ca. 1 Minute anrösten. Die Zwiebelmasse, Zucker und die übrigen Gewürze zugeben, 2 Minuten weiterbraten, dabei ständig rühren. 1/4 l Kokosmilch zugießen, salzen und bei starker Hitze offen 5 Minuten kochen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garnelen in die Sauce geben und zugedeckt bei schwacher Hitze 5 Min. garen. Die restliche Kokosmilch zugießen und bei mittlerer Hitze offen weitere 5 Minuten köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Saft von 1/2 Limette abschmecken und mit reichlich frischem Koriander servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dazu gab es bei uns Rotis (indisches Fladenbrot) und Salat:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 kleine Gärtnergurken, gewürfelt&lt;br /&gt;
3 Tomaten, gewürfelt&lt;br /&gt;
2 orange Paprika, gewürfelt&lt;br /&gt;
1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Dose Mais&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dressing: Saft aus 3 Zitronen, Öl, Salz, Pfeffer 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2007 22:30:11 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Chutneys mit Tamarinde</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/165-Chutneys-mit-Tamarinde.html</link>
            <category>chutneys+pickles</category>
            <category>dips+aufstriche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a name=&quot;tamadattel&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tamarinden-Dattel-Chutney&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 TL Urid Dal&lt;br /&gt;
2 getrocknete rote Chilies&lt;br /&gt;
8 Datteln&lt;br /&gt;
3 EL getrocknete Kokosflocken&lt;br /&gt;
2 gruene Chilis&lt;br /&gt;
kleine handvoll Curryblätter&lt;br /&gt;
eine limonengroße Menge Tamarinde&lt;br /&gt;
1/2 TL Asafötida&lt;br /&gt;
Salz zum Abschmecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tamarinden-dattelchutney.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:122 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tamarinden-dattelchutney.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;---&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&quot;tamakoko&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tamarinden-Kokos-Chutney mit frischen Kräutern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 TL Urid Dal&lt;br /&gt;
4-5 getrocknete rote Chilies&lt;br /&gt;
1/4 Tasse geriebene Kokosnuss (frisch)&lt;br /&gt;
2 grüne Chilis&lt;br /&gt;
kleine handvoll Curryblätter&lt;br /&gt;
kleine handvoll Korianderblätter&lt;br /&gt;
kleine handvoll Minzeblaetter (nach Wunsch)&lt;br /&gt;
eine limonengroße Menge Tamarinde&lt;br /&gt;
1 TL Jaggery oder brauner Zucker&lt;br /&gt;
1/2 TL Asafötida&lt;br /&gt;
Salz zum Abschmecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tamarinden-kokos-chutney.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:123 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tamarinden-kokos-chutney.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;---&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Zubereitung (gilt für beide Chutneys)&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Tamarinde mit etwas Wasser vermengen und einen dicken Saft herausdrücken. (Ich hab sie etwas eingeweicht und dann durch ein Sieb gestrichen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 TL Öl in einer Pfanne erhitzen. Asafötida und das Urid Dhal zufügen. Das Dhal bei kleiner Hitze rösten, bis es ein Goldbraun wird. Die getrockneten Chilies mit hineingeben und rösten. Dabei Acht geben, dass die Gewürze nicht verbrennen - immer rühren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platte ausschalten und die Würzmischung mit allen weiteren Zutaten in einen Mixer oder Mörser geben. Mit etwas Wasser zu einer dickflüssigen Paste mahlen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 22:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Spinat-Knoblauch-Dhal</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/178-Spinat-Knoblauch-Dhal.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kochen bis es zerfällt, dann mit einem Holzstampfer zu einer sämigen Paste stampfen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Tasse Toor Dhal&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Tasse Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In der Zwischenzeit vorbereiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Bund Spinat oder 1/2 Pckg. TK Spinat&lt;br /&gt;
2-3 Knoblauchzehen - schälen und klein hacken&lt;br /&gt;
4 getrocknete rote Chilis - klein hacken&lt;br /&gt;
Murmelgroßes Stück Tamarinde in Wasser einweichen und dann den Saft ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzöl herstellen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 TL Erdnussöl oder Ghee in einer Pfanne erhitzen&lt;br /&gt;
Die getrockneten Chilis,&lt;br /&gt;
einige Curryblätter&lt;br /&gt;
je 1 TL Kreuzkümmel und Senfsamen&lt;br /&gt;
zufügen und rösten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoblauch unterrühren und goldbraun anbraten (nicht zu dunkel!). Klein geschnittenen Spinat hineingeben und zusammenfallen lassen. Toor Dhal zufügen und mit Tamarindensirup, Salz und Chilipulver würzen. Eventuell noch 1/2 Tasse Wasser zufügen und für 15 Minuten mit Deckel simmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/spinat-knofel-dal.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:150 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/spinat-knofel-dal.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 21:12:03 +0200</pubDate>
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    <title>Paneer - indischer Frischkäse</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/190-Paneer-indischer-Frischkaese.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Selbst Paneer &lt;em&gt;(auf Hindi पनीर panīr mit langem &quot;i&quot;)&lt;/em&gt; zu machen geht ganz einfach und schnell. Mit dem fertigen Käse kann man viele sättigende, vegetarische Gerichte zubereiten. Für manche Rezepte muss man den Paneer nicht pressen, sondern kann ihn auch einfach in Flockenform verwenden, z.B. für Paneer Bhurji, das ein bisschen wie Rührei aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis für einen guten Paneer, der nicht zu trocken und bröselig wird, ist die Qualität der Milch. Je fettreicher, desto besser. Und Frischmilch ist gegenüber H-Milch unbedingt zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Benny&#039;s erster und absolut perfekter Paneer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Pck. Vollfett-Frischmilch&lt;br /&gt;
1 Zitrone&lt;br /&gt;
Käsetuch / engmaschiges Baumwoll- oder Leinentuch&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Milch in einem Topf mit dickem Boden aufkochen (vorsicht, dass sie nicht anbrennt). Wenn die Milch anfängt, hoch zu steigen, Hitze runter drehen und den Zitronensaft dazu geben. Ein wenig vorsichtig mit einem Holzkochlöffel vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ein paar Minuten trennt sich die Molke (gelb und durchsichtig) vom Eiweiß. Falls die Molke noch nicht ganz klar ist, noch ein wenig mehr Zitronensaft zufügen und umrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in ein sauberes Käsetuch (oder engmaschiges Leinentuch), welches in einem Sieb ausgebreitet ist, giessen, dass die Molke ablaufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Käsetuch, wenn es die Temperatur erlaubt, etwas auswringen, direkt über dem Paneer einen Knoten binden und das ganze Paket zum abtropfen aufhängen. Für mindestens 30 Minuten hängen lassen - besser mehrere Stunden, daß der Käse fest wird und nicht zu bröselig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man das zugebundene Käsetuch auch zwischen zwei Schneidebretter legen und mit einem sehr gewichtsintensiven Gegenstand (z.B. großer Topf voll mit Wasser) beschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezepte auf oh-range.com mit Paneer:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/87-Malai-Kofta.html&quot; &gt;Malai Kofta&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/82-Shahi-Baingan-mit-Paneer.html&quot; &gt;Shahi Baingan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/78-Paneer-Bhurji.html&quot; &gt;Paneer Bhurji&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/191-Palak-Paneer.html&quot; &gt;Palak Paneer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/234-Kesari-Paneer.html&quot;&gt;Kesari Paneer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
...............................................................................................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Unsere Erfindung der Woche: Paneer Knäcke&lt;/h3&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer-kulcha.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:159 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;72&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer-kulcha.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Das sollte eigentlich Paneer Kulcha werden, ein Hefeteigfladen mit Frischkäse gefüllt. Nur beim ersten Versuch ging Trockenhefe nicht auf und beim zweiten hatten wir erst gar keine Hefe im Haus. Dafür hatte ich ein Rezept gefunden, wo der Teig mit Joghurt angerührt wird und dann 8 Stunden zieht. Leider war der Hunger zu gross und wir mussten den Back-Versuch schon vorher wagen. Geschmacklich war es voll ok, man hätte es nur auch prima als Wurfgeschoss einsetzen koennen. &lt;strong&gt;Fazit: Pls do not try this at home ;-)&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Jul 2007 22:45:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Garnelen - Kokos - Curry (Variation 2)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/219-Garnelen-Kokos-Curry-Variation-2.html</link>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Das Garnelencurry gab es bei uns zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/218-Chana-Masala.html&quot; &gt;Chana Masala&lt;/a&gt; und Basmati-Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rezept ist aus meinem Neuzugang im inzwischen reichlich gefüllten Kochbücher-Regal: &#039;INDIEN&#039; vom ZS Verlag. Mit Dank an meine liebe Tante, die da den 7. Sinn hatte ;-)&lt;br /&gt;
Für alle die es interessiert, hier der Link zum &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/151-Garnelen-Kokos-Curry.html&quot; &gt;Garnelen-Kokos-Curry (Variation 1)&lt;/a&gt;, wobei ich die Variante 2 etwas aromatischer finde. Aber entscheidet selbst! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 TL Cayennepfeffer&lt;br /&gt;
1 TL Paprikapulver (rosenscharf)&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Kurkuma&lt;br /&gt;
2 EL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 EL Zitronensaft&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1 grosse Zwiebel&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
3 EL Erdnussöl&lt;br /&gt;
1/2 TL braune Senfkörner&lt;br /&gt;
400 ml Kokosmilch&lt;br /&gt;
450 g Garnelen (geschält, mit Schwanz, ohne Darm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/030907.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/030907.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cayennepfeffer, Paprika, Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Zitronensaft, 3/4 TL Salz und 100 ml Wasser in eine Schüssel geben und zu einer Paste verrühren. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Senfkörner darin bei mittlerer Hitze unter Rühren rösten, bis sie springen. Zwiebel und Knoblauch dazu geben und etwa 1 Minute mitbraten. Die Gewürzpaste hinzufügen und ebenfalls kurz mitbraten. Dabei ständig rühren. Die Hälfte der Kokosmilch hinzufügen und alles bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten kochen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garnelen waschen und trocken tupfen. Die restliche Kokosmilch und die Garnelen in die Pfanne geben und aufkochen. Dann die Temperatur reduzieren und die Garnelen zugedeckt bei schwacher Hitze gar ziehen lassen. Das Garnelencurry mit Salz abschmecken und sofort servieren.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 20:15:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Masala Pappad (indisches 'Bruschetta')</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/321-Masala-Pappad-indisches-Bruschetta.html</link>
            <category>dips+aufstriche</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Diesen traumhaft frisch-würzig-feurigen Snack haben wir das erste Mal in der &lt;strong&gt;Shore Bar in Goa&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/133-Shore-Bar-Anjuna-Beach,-Goa,-Indien.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier zum Reisebericht&lt;/a&gt;) probieren dürfen. Seit dem kommt er auch zuhause öfter mal auf den Tisch. Wenn man keine Zeit hat, Pappadams zu frittieren, schmeckt der leckere Belag auch auf normalem Brot oder zu Crackern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/india07/masala-pappad2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1024 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/india07/masala-pappad2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frisch-reife Tomaten, in kleine Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
rote Zwiebel, in kleine Würfel oder feine Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
grüne Chilis, in feine Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
frischer Koriander, fein gehackt&lt;br /&gt;
Zitronensaft&lt;br /&gt;
evtl. Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Pappadams zum selbst frittieren (getrocknete dünne Teigscheiben - gibt&#039;s im Asiamarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/masala-pappad.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/masala-pappad.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 1 cm hoch Öl in eine Pfanne geben und sehr heiß werden lassen. Jede Pappad-Scheibe ein paar Sekunden frittieren. Vorsicht, sie werden sehr schnell zu dunkel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten fuer den Belag zusammen in eine Schale geben und abschmecken. Zwiebel, Chili und Koriander kann man ganz nach eigenem Geschmack dosieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tomatenbelag auf die Pappads geben und sofort essen, sonst weichen die Fladen durch! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Mar 2008 21:09:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Aprikosen - Dattel - Cashew - Bällchen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/227-Aprikosen-Dattel-Cashew-Baellchen.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Man kann doch nie genug Energiebällchen-Rezepte haben... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Teil getrocknete Aprikosen&lt;br /&gt;
1 Teil getrocknete Datteln&lt;br /&gt;
1/2 Teil Rosinen&lt;br /&gt;
1 Teil Cashewnüsse&lt;br /&gt;
1/2 Teil Mandeln&lt;br /&gt;
1/4 Teil Kokosraspeln&lt;br /&gt;
3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
1/4 TL Zimt&lt;br /&gt;
gemahlene Mandeln für außen rum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aprikosen-dattelbaellchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aprikosen-dattelbaellchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrocknete Früchte in Streifen schneiden und in etwas heißem Wasser ca. 10 Minuten einweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashews und Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie anfangen goldbraun zu werden und zu duften. Dann im Mixer pulverisieren.&lt;br /&gt;
Von den Kardamomkapseln die schwarzen Samen herausbrechen und im Mörser zu Pulver zerstoßen. Den Kardamom mit Zimt, Kokosraspeln und den gemahlenen Nüssen in einer Schüssel vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trockenfrüchte in den Mixer geben und zu einer Paste verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nüsse und Früchte vermengen. Falls die Paste etwas zu dick wird, etwas von dem Einweichwasser untermischen. Kleine Stücke abstechen und zu Bällchen rollen. In den gemahlenen Mandeln wälzen. Dann in einer verschlossenen Box kühl lagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Energiebällchen-Rezepte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/180-Energiiiiiiiiiiiiiiiieeeee....-baellchen.html&quot; &gt;Rosinen-Nuss-Bällchen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/384-Energiebaellchen-mit-Datteln-und-Marzipan.html&quot;&gt;Energiebällchen mit Datteln und Marzipan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Sep 2007 23:35:50 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kokosdhal (indische Linsen in cremiger Kokossauce)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/2-Kokosdhal-indische-Linsen-in-cremiger-Kokossauce.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/2-Kokosdhal-indische-Linsen-in-cremiger-Kokossauce.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dieses mild-cremige Dhal ist inzwischen eines meiner Lieblingsgerichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DSC_3531.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DSC_3531.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 4 Portionen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
250 g rote Linsen&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1 handvoll 	Kokosraspel&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
1 TL Ingwer, frisch, gehackt&lt;br /&gt;
3 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 grüne, frische Thaichilli&lt;br /&gt;
1 TL Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 Stange Zimt&lt;br /&gt;
3 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
3 rote, getrocknete Chilis&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
3 EL Ghee&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
Garam Marsala&lt;br /&gt;
Curryblätter&lt;br /&gt;
1 Prise Rohrzucker&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl in einem Topf erhitzen. Senfsamen, Zimtstange, Kardamomschoten, Kreuzkümmelsamen, Curryblätter und getrocknete Chilis hineingeben. Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und eine Prise Zucker hinzufügen, sobald die Senfsamen springen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Zwiebeln glasig sind, Linsen, Kokosflocken und die gehackte grüne Chilischote hinzufügen und verrühren.&lt;br /&gt;
Mit Kokosmilch aufgießen und köcheln lassen. Wenn es zu dickflüssig wird, zwischendurch immer etwas Wasser hinzufügen. Zwischendurch kräftig rühren, damit die Linsen aufbrechen.&lt;br /&gt;
Mit Salz, Kurkuma, Chilipulver, Kreuzkümmel (Cumin), Garam Marsala und Koriander abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passt natürlich Reis, aber auch Pellkartoffeln oder indisches Brot! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Sep 2006 20:47:07 +0200</pubDate>
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    <title>Javanesischer Nelkentee</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/38-Javanesischer-Nelkentee.html</link>
            <category>getränke</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>warm</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    Schmeckt und duftet richtig gut und erinnert durch die Gewürze ein wenig an Weihnachtspunsch. Aber ich denke, gekühlt ist er auch im Sommer sehr lecker und erfrischend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 EL Schwarztee&lt;br /&gt;
1 Zimtstange oder ein Stück Zimtrinde&lt;br /&gt;
10 Nelken&lt;br /&gt;
2-3 EL Honig (alternativ brauner Zucker)&lt;br /&gt;
100 ml frischer Orangensaft&lt;br /&gt;
1 Liter Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Die Gewürze dazu geben und etwa 15 Minuten lang köcheln lassen, dass sich die Aromen entfalten. Den Herd ausschalten und den Schwarztee einrühren. Für 3 Minuten ziehen lassen, dann den Tee durch ein Siebchen abgießen. Den Orangensaft dazu geben und mit Honig oder braunem Zucker süßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 22 Oct 2006 14:34:27 +0200</pubDate>
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