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    <title>ooooooh'rangenblog - backen</title>
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    <description> ... daily appetitanreger ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>Schoko-Plätzchen auf die Schnelle</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/655-Schoko-Plaetzchen-auf-die-Schnelle.html</link>
            <category>plätzchen + kekse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    Das schnelle, einfache und unglaublich &lt;strong&gt;leckere Schoko-Shortbread&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/540-Aromenspiel-vom-feinsten-Vietnamesischer-Kaffee-und-frisches-Schoko-Shortbread.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(Rezept hier)&lt;/a&gt; macht sich mit etwas Kuvertüre und einer halben Cashewnuss verziert auch toll auf dem Weihnachtsplätzchen-Teller! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was meint Ihr, wie die ganze Wohnung duftet, nachdem man sie in den Ofen geschoben hat... hmmmmm :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/schoko-shortbread-cashew.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1076 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/schoko-shortbread-cashew.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Weihnachts-Leckereien:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/387-Pocky-Sticks.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pocky Sticks mit verschiedenen Glasuren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/654-Duftende-Honigkuchen-Baum-oder-Geschenkanhaenger.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Duftende Honigkuchen Baum- oder Geschenkanhänger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/472-Palets-de-Dames-nussige-Kekse-aus-Muerbteig.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Palets de Dames - nussige Kekse aus Mürbteig&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/324-Buttercreme-Plaetzchen-wie-bei-Oma.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Buttercremeplätzchen wie bei Oma&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/98-Florentiner-zum-Dahinschmelzen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Florentiner zum Dahinschmelzen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/93-Rosenwasser-Pistazien-Kekse.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rosenwasser-Pistazien-Kekse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/plaetzchen_2011.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1089 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/plaetzchen_2011.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:34:38 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Duftende Honigkuchen Baum- oder Geschenkanhänger</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/654-Duftende-Honigkuchen-Baum-oder-Geschenkanhaenger.html</link>
            <category>backen</category>
            <category>plätzchen + kekse</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Die staade (Hochdeutsch: &quot;ruhige&quot;) Vorweihnachtszeit macht ihrem Namen auch dieses Jahr wieder keine große Ehre. Aber das ist ein passender Abschluss zum ganzen letzten Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen, einschneidenden Veränderungen und Prüfungen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch langsam weihnachtet es sogar bei mir! Die Zutaten für die alljährlichen, &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/98-Florentiner-zum-dahinschmelzen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;traumhaften Florentiner&lt;/a&gt; liegen im Schrank bereit und seit Samstag ziert unseren Esstisch sogar ein großer Adventskranz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/adventskranz.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1072 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;311&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/adventskranz.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die auch so früh dran sind, wie ich, habe ich ein tolles Rezept von meiner Mutter, wie man schönen duftenden Baumschmuck oder auch Geschenkanhänger selbst backen kann. Die halten nicht nur ein Weihnachtsfest lang, sondern können problemlos in einer Kiste trocken gelagert werden für die nächsten Jahre. Meine sind schon 4 Jahre alt und verbreiten noch immer ein weihnachtliches Aroma!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/stern.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1074 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;302&quot; height=&quot;450&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/stern.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Für den Teig: &lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Backpapier für das Blech&lt;br /&gt;
100 g Margarine oder Butter&lt;br /&gt;
250 g Honig&lt;br /&gt;
125 g Zucker&lt;br /&gt;
1/2 Päckchen Lebkuchengewürz&lt;br /&gt;
10 g Kakaopulver&lt;br /&gt;
600 g Mehl&lt;br /&gt;
1/2 Päckchen Backpulver&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für die Deko:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
150 g Puderzucker &lt;br /&gt;
etwas frischen Zitronensaft und ein wenig Wasser&lt;br /&gt;
verschiedene Lebensmittelfarben zum Färben des Zuckergusses&lt;br /&gt;
Back-Dekoration, z.B. Liebesperlen, Zuckerstreusel, Mandeln, Belegkirschen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Butter (oder Margarine) mit dem Honig, Zucker, Lebkuchengewürz und Kakaopulver in einem Topf unter durchgehendem Rühren bei milder Hitze einmal kurz aufkochen lassen. Anschließend abkühlen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und in eine Schale sieben. Mit dem Salz und dem Ei zusammen in einem Schwung in das Honiggemisch geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst die Zutaten mit einem Löffel vermengen, dann den Teig auf einer gemehlten Fläche gut durchkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mit einer Schüssel bedeckt bei Zimmertemperatur über Nacht ruhen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Backbleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 200°C vorheizen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Fläche ca. 4 mm dick ausrollen. Mit Förmchen weihnachtliche Motive ausstechen und auf dem Backblech verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf mittlerer Schiene für 15 Minuten backen. Die fertigen Küchlein mit einem breiten Messer vom Backblech heben und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dekobeispiel:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Den Puderzucker mit Zitronensaft und etwas Wasser verrühren (Flüssigkeitsmenge einfach nach eigenem Ermessen dazu geben), dass eine spritzfähige, nicht zu flüssige Masse entsteht. Die Glasur auf drei Schälchen verteilen und jede mit einer anderen Lebensmittelfarbe einfärben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Spritztüte kann man entweder aus Pergamentpapier drehen, oder man füllt die Masse in einen Gefrierbeutel, drückt alles auf eine Seite und schneidet dann ein kleines Stück der Spitze ab. Damit kann man die Anhänger mit filigranen Mustern verzieren und Zuckerkügelchen oder Streusel darauf kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lampe.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1075 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;331&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lampe.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alternative für Förmchen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wenn man keine geeigneten Förmchen zuhause hat, kann man sich aus Pappe verschiedene Schablonen vorzeichnen und ausschneiden, z.B. einen Tannenbaum, Stern, Mond etc.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Außerdem sehen die Anhänger auch als essbarer Weihnachtsgruß an einem Päckchen sehr hübsch aus. Als Verzierung könnte man die Namen der Beschenkten auf die  Plätzchen spritzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/adventskranz-close.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1073 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/adventskranz-close.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gutes Gelingen, eine tolle Einstimmung auf die Feiertage und nicht zu viel vorher vom Baum naschen ;-)!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:23:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Olivenbrot mit Tomaten und Pinienkernen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/317-Olivenbrot-mit-Tomaten-und-Pinienkernen.html</link>
            <category>brot + cracker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    So einfach kommt man an frisches, selbst gebackenes Brot! Das Rezept stammt aus dem Buch &lt;strong&gt;&#039;Antipasti &amp;amp; Tapas&#039;&lt;/strong&gt; vom ZS Verlag. &lt;br /&gt;
Dazu ein paar &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/categories/13-dips+aufstriche/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pasten und Aufstriche&lt;/a&gt; mit viel Knoblauch und Kräutern und ein schönes Glas Wein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/6046620117_74d89f1fd2_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1049 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/6046620117_74d89f1fd2_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Würfel frische Hefe (42 g)&lt;br /&gt;
1/2 TL Zucker&lt;br /&gt;
1 TL Salz&lt;br /&gt;
3 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
400 g Weizenmehl (Type 550)&lt;br /&gt;
70 g getrocknete Tomaten&lt;br /&gt;
70 g schwarze Oliven (ohne Stein)&lt;br /&gt;
40 g grüne Oliven (ohne Stein)&lt;br /&gt;
30 g Pinienkerne&lt;br /&gt;
1 Eiweiss zum Bestreichen&lt;br /&gt;
2 EL Rosmarinnadeln&lt;br /&gt;
Mehl für die Arbeitsfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hefe und Zucker in 200 ml lauwarmem Wasser auflösen. Salz und Öl mit dem Mehl in einer Schüssel vermischen, die Hefe dazugießen und alles mit den Knethaken des elektischen Handrührgeräts zu einem Teig verkneten. Falls nötig, noch etwas Wasser oder Mehl unterkneten. In einer bemehlten Schüssel zugedeckt etwa 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Tomaten und beide Olivensorten grob hacken und mit den Pinienkernen unter den Teig kneten. Den Teig in 2 Portionen teilen, diese länglich ausrollen, auf ein gefettetes Backblech legen und zugedeckt noch etwa 20 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 250 Grad vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brote mehrmals quer einschneiden. Das Eiweiss leicht verquirlen, die Brote damit bestreichen und mit Rosmarinnadeln bestreuen. Im Backofen auf der mittleren Schiene 10 Minuten backen. Die Temperatur auf 200 Grad herunterschalten und die Brote 15 bis 20 Minuten fertig backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/6046619975_30b1013860_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1048 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/6046619975_30b1013860_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:34:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>&quot;orange ka baingan&quot; Auberginenmus mit Knoblauch-Naan und Basilikum-Raita</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/632-orange-ka-baingan-Auberginenmus-mit-Knoblauch-Naan-und-Basilikum-Raita.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>brot + cracker</category>
            <category>indien</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Spätestens nachdem ich den Rezeptteil des Buches &lt;strong&gt;&quot;Arm aber Bio&quot;&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/627-Buch-Arm-aber-Bio-Ein-Selbstversuch-von-Rosa-Wolff.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; habe ich darüber geschrieben) durch hatte, hat mein Magen verdächtig geknurrt. Der Gedanke an frisches Naan (indisches Hefefladenbrot) hat mich inspiriert, meine vernachlässigte Kühlschrank-Aubergine auf indische/orientalische Art zuzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Autorin, Frau Wolff, gefragt, ob ich ihr Naan Rezept hier teilen darf und sie hat zugestimmt! Vielen Dank - die Fladenbrote passen nämlich wunderbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829355659_f31d7ccede_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1015 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829355659_f31d7ccede_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Aubergine&lt;/strong&gt; (Hindi: बैंगन / baiṅgan) &lt;strong&gt;nach orange-Art:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für 1-2 Portionen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Aubergine&lt;br /&gt;
eine handvoll Cocktailtomaten, geviertelt&lt;br /&gt;
1 Lauchstange&lt;br /&gt;
1/2 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Meersalz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 TL Kreuzkümmelsamen, trocken geröstet&lt;br /&gt;
wer mag: geröstete Walnüsse, frische Kräuter (z.B. Minze oder Koriander)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 220°C stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auberine waschen, trocknen, ein paar Mal mit einer Gabel oben einstechen und auf ein Backblech legen (direkt aufs Metall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten vierteln und neben der Aubergine auf einem Stück Backpapier verteilen. Den Lauch in ca. 10cm lange Stücke schneiden und längs halbieren. Mit dem Knoblauch zur Tomate legen. Das Gemüse auf dem Backpapier mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomaten rösten, bis sie durch sind und Lauch und Knoblauch etwas Farbe bekommen haben. Dann das Gemüse auf dem Backpapier heraus nehmen und beiseite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aubergine weiter rösten, bis die Haut Blasen wirft und das Fleisch weich ist. Aubergine vorsichtig aus dem Ofen holen und die Haut abziehen. Vorsicht, höllisch heiß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere der Aubergine in grobe Stücke schneiden, in eine Schale geben und mit der Gabel ein wenig zermatschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inzwischen ein wenig abgekühlten Lauchstücke in dünne Streifen schneiden, den Knoblauch in feine Würfel. Mit den Tomaten unter das Auberginenmus mischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Fett anrösten und in einem Mörser zu Pulver verarbeiten. Kreuzkümmel unter das Auberginengemüse mengen und mit den Walnußstücken dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Basilikum-Raita:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Becher Joghurt mit etwas Wasser verdünnt&lt;br /&gt;
ein wenig Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
frisch gehackte Basilikumblätter (oder andere frische Kräuter nach Wahl, z.B. Koriander)&lt;br /&gt;
ein Hauch Zitronenabrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles gut miteinander vermengen und kühl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:#f6ecde; padding:5px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Aus dem Buch &quot;Arm aber Bio&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;5 Mini-Fladen (Gesamtkosten etwa 0,35 EUR)&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
200 g Mehl + etwas Mehl zum Verarbeiten&lt;br /&gt;
1 knapper TL Trockenhefe&lt;br /&gt;
1 gute Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker (erleichtert der Hefe die Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl mit Trockenhefe, Salz und Zucker mischen und mit 150 ml lauwarmem Wasser zu einem festen Brei verrühren. Mit einem Tuch bedecken und an einem geschützten, warmen Platz stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Mehl auf die Hände nehmen und den Teig kräftig durchkneten. Eine Pfanne erhitzen. Teig in 5 Stücke teilen und zu flachen Fladen formen. Ohne Fett in der Pfanne von beiden Seiten backen, bis sie braune Flecken bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipp:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Klar schmecken die Fladen frisch aus der Pfanne am besten, aber im Gegensatz zu den ohne Hefe hergestellten Fladen, welche am nächsten Tag steinhart und ungenießbar sind, lassen die Hefefladen sich auch am Tag danach noch verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Varianten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die beschriebene, sehr schlichte Variante können Sie etwas anreichern, indem Sie ein, zwei Löffel Joghurt oder Sauerrahm in den Teig mischen und/oder etwas geschmolzene Butter unterrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem läßt sich der Teig beliebig würzen: orientalisch mit gemahlenem Kreuzkümmel, mediterran mit feinst gehacktem frischem Rosmarin und Knoblauch, oder auch mit kleinen Stückchen von Oliven und/oder getrockneten Tomaten.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus den frischen Fladenbroten ein knoblauchiges Vergnügen zu machen, einfach &lt;strong&gt;eine Knoblauchzehe in einige EL weiche Butter&lt;/strong&gt; pressen und gut vermengen. Immer wenn ein Fladen aus der Pfanne kommt, auf einer Seite mit der Knoblauch-Butter-Creme bestreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fladen machen eignet sich am besten eine gußeisene Chapati-Pfanne (siehe Foto). Diese &quot;Tava&quot; hat eine relativ flache Bratfläche ohne nach oben gebogenem Rand und ist unbeschichtet. Sie kann extrem heiß werden. Aber es klappt auch mit einer normalen Pfanne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829902674_f681e94034_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1020 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829902674_f681e94034_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und nun ein Stück Brot abreissen, einen Löffel Auberginengemüse und einen Löffel Raita aufladen und genießen! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Und danach immer schön in die Richtung atmen, in der keine Leute sitzen ;-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Auf den letzten Drücker! Rhabarberkuchen mit Mandelbaiser</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/635-Auf-den-letzten-Druecker!-Rhabarberkuchen-mit-Mandelbaiser.html</link>
            <category>backen</category>
            <category>kuchen+muffins</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Die Rhabarberzeit ist ja offiziell leider schon vorbei, aber vielleicht ergattert man doch noch auf den letzten Drücker ein paar Stangen, hat welchen eingefroren oder merkt sich das Rezept für nächstes Jahr vor... Es lohnt sich, der Kuchen ist so fein und saftig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ verwendet man einfach Johannisbeeren oder anderes säuerliches Obst :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5899947467_757a948531_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1019 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot;width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5899947467_757a948531_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 1 Blech:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Lage Backpapier&lt;br /&gt;
ca. 1 kg Rhabarber&lt;br /&gt;
4 Eier&lt;br /&gt;
175 g Butter, zimmerwarm&lt;br /&gt;
150 g Zucker für den Teig&lt;br /&gt;
200 g Zucker für die Baisermasse&lt;br /&gt;
Mark von 1/2 Vanillestange&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
250 g Mehl&lt;br /&gt;
1/2 Tütchen Backpulver&lt;br /&gt;
100 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 200°C vorheizen. &lt;br /&gt;
Backblech mit Backpapier auslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rhabarber waschen, abtropfen lassen, so weit nötig schälen und in 1 cm lange Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
Die Eier trennen und in unterschiedliche Rührschüsseln geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für den Teig:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mehl und Backpulver vermengen.&lt;br /&gt;
Butter, 150 g Zucker, Mark der Vanilleschote und Salz mit dem Handrührgerät cremig schlagen. Die Eigelbe nach und nach dazu geben, dann die Mehl-Backpulver-Mischung langsam zufügen und kurz zu einem glatten Teig rühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den fertigen Teig mit einem Teigschaber gleichmäßig auf das Backpapier streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für das Baiser:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eiweiß und 1 Prise Salz mit dem (sauberen) Handrührgerät steif schlagen. Unter weiterem Schlagen 200 g Zucker langsam dazu geben. So lange schlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse cremig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsichtig die Rhabarberstücke und die gemahlenen Mandeln unter den Eischnee heben und auf dem Teig verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ca. 35 Minuten backen. Wenn der Baiser schon nach der Hälfte der Zeit anfängt, zu dunkel zu werden, bis Ende der Backzeit vorsichtig mit einer Lage Alufolie abdecken. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 22:12:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Aromenspiel vom feinsten - Vietnamesischer Kaffee und frisches Schoko-Shortbread</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/540-Aromenspiel-vom-feinsten-Vietnamesischer-Kaffee-und-frisches-Schoko-Shortbread.html</link>
            <category>getränke</category>
            <category>plätzchen + kekse</category>
            <category>süßes</category>
            <category>vegetarisch</category>
            <category>warm</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    An so einem grauen Samstag Nachmittag braucht man dringend ein &lt;strong&gt;&quot;Hallo wach&quot;&lt;/strong&gt;, wenn man in irgend einer Form noch auf die Beine kommen möchte. Eigentlich würde ich eher Couch, Buch und nicht bewegen bevorzugen. Aber einen Versuch ist es wert, den Kreislauf ein wenig anzukurbeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach Tamarinde für &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/192-Pad-Thai-Thailaendische-gebratene-Nudeln-mit-Erdnuss-und-Sprossen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;leckeres Pad Thai&lt;/a&gt; haben wir heute unsere halben Küchenoberschränke ausgeräumt und vor allem wieder aufgeräumt. Dabei ist mir ein fast noch volles Päckchen vietnamesisches Kaffepulver in die Hände gefallen. Wir hatten vor einiger Zeit mal vietnamesische Kaffeefilter gekauft und dazu besagten Kaffee. Den haben wir damals in Kambodscha kennen und mögen gelernt. Er hat ein ganz tolles, tiefes Aroma, wie dunkle Schokolade und geröstete Nüsse. Und er ist stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filter und Kaffee kann man bei verschiedenen Internet-Shops bestellen. Den, wo wir sie her haben, gibt es leider nicht mehr, sonst würde ich Euch den Link verraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vietnam-kaffeepulver.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;275&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vietnam-kaffeepulver.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Versuch, mit den exotischen Filtern selbst einen Kaffee aufzubrühen hat darin geendet, daß wir und unser Besuch fast einen Koffeinkoller bekommen hätten. Das war wohl etwas zu viel Pulver. Wie so vieles sind dann alle Utensilien in den Tiefen unserer Schränke verschwunden, da wir sowieso eher Schwarztee- als Kaffeetrinker sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber heute hatte ich so richtig Lust drauf. Vor allem nachdem ich den Blogeintrag auf &lt;a href=&quot;http://ovenhaven.wordpress.com/2010/06/16/a-little-bite-goes-a-long-way/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;epicurean escapism&quot; mit einem Rezept für Schoko-Shortbread&lt;/a&gt; gelesen habe. Ich dachte, das ist sicher eine super Kombination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil an Shortbread ist, daß man den Teig wirklich schnell zusammenmixen kann. Bis die Kekse gebacken sind, hat man Zeit, unter die Dusche zu gehen und sich ein wenig zu erfrischen und besagten starken Kaffee zu brauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kaffee-shortbread.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kaffee-shortbread.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für das Shortbread:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
250 g Mehl&lt;br /&gt;
60 g Kakaopulver (dunkler Backkakao, nicht Kaba)&lt;br /&gt;
110 g Zucker&lt;br /&gt;
225 g Butter (1 Packung)&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
Im gelesenen Rezept wird noch 1 TL Vanille-Essenz angegeben, ich hab stattdessen 4 EL Amaretto mit hinein getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen auf 150°C vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Butter mit dem Zucker cremig schlagen. Ich hab das in der Küchenmaschine gemacht, Handrührgerät geht auch. Das Mehl, Salz und das Kakaopulver unterrühren, bis sich alles zu einem Teig verbindet. Mit den Händen noch etwas zusammenkneten und zu einer Kugel formen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine gut bemehlten Unterlage legen und oben auch etwas Mehl drauf streuen. Mit einem (ebenfalls bemehlten) Nudelholz auf ca. 1 cm Dicke ausrollen. Der Teig ist recht klebrig, deshalb darauf achten, daß er oben und unten gut mit Mehl beschichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Messer in gleichmäßige Stücke schneiden und jedes ein paar Mal mit einer Gabel einstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, in den vorgeheizten Ofen schieben und für 25-30 Minuten knusprig backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich hart und knusprig werden die Kekse erst, wenn sie etwas abgekühlt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kaffee-shortbread2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kaffee-shortbread2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Vietnamesischer Kaffee:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
pro Tasse 1 vietnamesischen Kaffeefilter&lt;br /&gt;
jeweils 3 TL vietnamesischen Kaffee&lt;br /&gt;
heißes Wasser&lt;br /&gt;
gesüßte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 2-3 TL Kondensmilch in die Tasse geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Siebchen &lt;strong&gt;(Teil 1 auf dem Bild unten)&lt;/strong&gt; auf die Tasse legen, den Filter &lt;strong&gt;(Teil 2)&lt;/strong&gt; darauf stellen, Kaffee einfüllen, mit dem Innenteil vom Filter &lt;strong&gt;(Teil 3)&lt;/strong&gt; ein wenig plattdrücken und dort drauf dann das Wasser bis zum Rand einfüllen. Mit dem Deckel &lt;strong&gt;(Teil 4)&lt;/strong&gt; abdecken, bis der Kaffee durchgetröpfelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vietnam-kaffeefilter.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vietnam-kaffeefilter.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe &lt;a href=&quot;http://www.ineedcoffee.com/04/vietnamese/&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; eine sehr gut beschriebene und sogar bebilderte Anleitung gefunden. Unser Filter ist einfacher konstruiert, dort muß man nichts schrauben, nur stecken. Aber trotzdem interessant, auf was man beim Aufbrühen achten muß, um ein perfektes Ergebnis zu kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
P.S. An heißen Sommertagen schmeckt der vietnamesische Kaffee auch eisgekühlt! Dazu einfach die fertige Mixtur in ein mit Eiswürfel gefülltes Glas gießen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vietnamesischer-eiskaffee.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;275&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vietnamesischer-eiskaffee.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:55:15 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Vietnamesischer Bananenkuchen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/524-Vietnamesischer-Bananenkuchen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>backen</category>
            <category>kuchen+muffins</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Vorletztes Wochenende hatten wir ein volles Haus. Anläßlich des &lt;a href=&quot;http://www.bassartfestival.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bassart Festival 2010&lt;/a&gt; hatten sich einige unserer Freunde zur Stärkung vor der Party bei uns niedergelassen. Eigentlich wollte ich gar nicht so viel kochen, aber wenn man einmal dabei ist... kann man ja noch zum &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/72-Frittierte-Okras-mit-Tomaten.html&quot;&gt;Okracurry&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/467-Gedaempfte-Lachsfilets-mit-Pellkartoffeln-und-suedindischem-Mais-in-cremig-wuerziger-Kokossauce.html&quot;&gt;Fisch mit südindisch inspiriertem Mais&lt;/a&gt; machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige was noch fehlte, war der süße Part des Menüs. Und da sprachen mich aus der Obstschale meine Bananen an, daß ihre biologische Uhr ja auch ticken würde und ob ich sie vergessen hätte. Sie waren in der Tat schon ziemlich reif und deshalb wanderten sie postwendend in den schon lange geplanten und angehimmelten &lt;a href=&quot;http://almostbourdain.blogspot.com/2010/02/vietnamese-baked-banana-cake.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;vietnamesischen Bananenkuchen&lt;/a&gt;, entdeckt bei &lt;a href=&quot;http://almostbourdain.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Almost Bourdain&lt;/a&gt;. Schaut Euch die Fotos dort an, da läuft einem das Wasser im Munde zusammen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können normale Bananen nicht gegen Babybananen anstinken und ich hatte für das Rezept auch nicht ganz die angegebene Menge, aber ich dachte, das müßte schon gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teig besteht aus einer interessanten Zusammensetzung von 1 Dose gesüßter Kondensmilch - bei uns als Milchmädchen bekannt (50.000 Kalorien) - gepaart mit einer ordentlichen Menge an Eiern (500.000 Kalorien), zerlassener Butter (5.000.000 Kalorien), etwas Mehl, Zucker und reifen Bananen (5... nein, so genau will das doch keiner wissen!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fertige Kuchen hat eine wahrlich interessante Konsistenz. Ich finde, mit normalem Kuchen kann man das gar nicht vergleichen. Fast wie fester Pudding, aber irgendwie doch cremig oder doch eine karamellige Eierspeise mit leckerem Bananengeschmack? Auf jeden Fall habe ich nach dem schon ziemlich reichhaltigen indischen Menü noch 2 Stücke Kuchen essen müssen. Das sagt - denke ich - alles :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vietnamesischer-bananenkuchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vietnamesischer-bananenkuchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier das übersetzte Rezept:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 reife Babybananen (im Asiamarkt) oder 5 normalgroße Bananen, Reifegrad: nicht zu reif und matschig und nicht zu hart und grün - genau zwischendrin&lt;br /&gt;
60 g Zucker&lt;br /&gt;
7 Eier&lt;br /&gt;
380 g gesüßte Kondensmilch (1 Dose Milchmädchen)&lt;br /&gt;
250 g Butter, zerlassen&lt;br /&gt;
200 g Mehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bananen in dünne Scheiben schneiden und in einer Schale mit dem Zucker vermengen. Zur Seite stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen auf 200°C vorheizen. Eine Springform buttern und die untere Platte mit Backpapier auslegen. So klebt der Kuchen nicht an der Platte fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier in eine Schale geben und cremig schlagen. Mit der Kondensmilch und der geschmolzenen Butter langsam vermischen, dabei weiter schlagen. Langsam das Mehl mit hinein geben. Wenn alles gut vermengt ist, vorsichtig die Bananenscheiben unterheben, so daß sie sich gut verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teig in die vorbereitete Springform geben und für ca. 1 Stunde backen. Der Kuchen sollte oben goldbraun sein. &lt;br /&gt;
Wenn er zu dunkel wird, aber noch nicht durch ist, einfach mit Alufolie abdecken und noch ein paar Minuten weiter backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept sieht vor, den Kuchen ca. 1 Stunde zu kühlen und dann zu servieren. Mir schmeckt er am besten lauwarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Noch ein Bananenkuchen-Rezept:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/332-Geniesser-Bananenkuchen-mit-Nuss.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Genießer-Bananenkuchen mit Nuss&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 May 2010 12:12:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/524-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Walnuss – Kuchen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/508-Walnuss-Kuchen.html</link>
            <category>kuchen+muffins</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Und noch ein Mama-Kuchenrezept, denn bald ist die Fastenzeit ja vorbei, dann darf man wieder zuschlagen ;-) (Nicht daß ich das nicht auch in der Fastenzeit täte...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/walnusskuchen.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/walnusskuchen.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Eier&lt;br /&gt;
200 g Butter &lt;br /&gt;
150 g Zucker &lt;br /&gt;
1 Päckchen Vanillezucker&lt;br /&gt;
100 g Zartbitter-Schokolade&lt;br /&gt;
200 g Walnüsse&lt;br /&gt;
200 g Mehl&lt;br /&gt;
1/2 TL Zimt&lt;br /&gt;
1 TL Rum  &lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1/2 Päckchen Backpulver &lt;br /&gt;
1 Becher Kuvertüre  &lt;br /&gt;
9 Walnüsse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eier trennen, Nüsse mahlen, Schokolade reiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter mit Eidotter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren, Rum und Schokolade zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, ein Drittel unter den Teig heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl, Backpulver und Zimt mischen, vorsichtig unterrühren, ebenso die gemahlenen Walnüsse – zum Schluss restlichen Schnee unterheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Masse in eine gebutterte, mit Semmelbrösel oder gemahlenen Walnüssen bestreute Kastenform geben und auf 2. Schiene von unten bei 172° C für 55-60 Minuten backen (Stäbchenprobe!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erkalten mit Schokoladen-Glasur überziehen und mit halben Walnüssen garnieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuchen lässt sich gut ein paar Tage aufbewahren! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:21:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Eierlikörkuchen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/504-Eierlikoerkuchen.html</link>
            <category>kuchen+muffins</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Auch wenn ich mir dadurch einige Sprüche von meinem Freund anhören durfte, habe ich am Wochenende beim Einkaufen eine Flasche Eierlikör mit eingepackt (ich find den so schlimm gar nicht...!). Aber nicht um ein kleines Likörkränzchen zu machen, sondern für die sonntägliche Backschlacht. Diesmal hatte ich nicht Lust auf &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/498-Schokoholic-Marmorkuchen-23-schwarz-und-13-weiss.html&quot;&gt;Marmorkuchen&lt;/a&gt;, sondern auf Eierlikörkuchen. Das ist glaube ich der erste Kuchen, den ich je gebacken habe bzw. den mich meine Mutter damals hat ausprobieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eierlikoerkuchen2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eierlikoerkuchen2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte eventuell auch nach ihrem Rezept fragen sollen, denn irgendwie ist das mit dem Öl im Teig nicht so meins. Aber er ist trotzdem schön aufgegangen und lecker ist er schon auch. Aber ich habe ihn weniger ölig in Erinnerung und werde deshalb nochmal im Familienfundus recherchieren :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Eier&lt;br /&gt;
180 g Puderzucker&lt;br /&gt;
2 Päckchen Vanillezucker&lt;br /&gt;
250 ml Eierlikör&lt;br /&gt;
200 ml Öl&lt;br /&gt;
250 g Mehl&lt;br /&gt;
1 Päckchen Backpulver&lt;br /&gt;
4 EL gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
Schoko-Raspel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eierlikoerkuchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eierlikoerkuchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen vorheizen auf 180°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier in einer Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Puderzucker und Vanillezucker einrieseln lassen und weiter rühren. Eierlikör und Öl langsam hinein gießen und kräftig weiter schlagen. Wenn alles drin ist, noch 3-5 Minuten rühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl mit dem Backpulver und den Mandeln mischen.  Dann ebenfalls nach und nach in die Eimasse ein rühren. Mit der letzten Ladung Mehl auch die Schokoraspel mit in den Teig geben (Menge nach Geschmack).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teig in eine gefettete Kastenform geben und für ca. 60-70 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Wenn der Kuchen zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wunsch mit Glasur oder Schokolade überziehen, oder Puderzucker drüber streuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Rezept meiner Mutter hat lustigerweise die selbe Menge an Öl, wobei man auch einfach etwas weniger nehmen kann. In ihrem Rezept wird allerdings ein Ei mehr (also 5 Stück) benutzt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:41:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Mokkacreme - Torte am Morgen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/502-Mokkacreme-Torte-am-Morgen.html</link>
            <category>kuchen+muffins</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Jaaa so ist das, wenn man seinen Eltern die bunte Welt des Internets zeigt... da findet man morgens in seinem E-Mail-Postfach erstmal  Fotos von ein paar wunderbaren, frisch gebackenen Torten und Kuchen, die es in den letzten so Tagen gab... Da kann mein Bürofrühstück nicht dagegen anstinken (Wurzelkaffee und Balisto)... geeeemein! :-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden, der gerne die leckeren Stücke nachbacken möchte (und mir davon eine Kostprobe ins Büro schicken möchte), habe ich hier die Rezepte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Mokkacreme-Torte&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mokkacreme-torte.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mokkacreme-torte.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mandelbisquit herstellen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Eier&lt;br /&gt;
140 g Zucker&lt;br /&gt;
1 Vanillezucker&lt;br /&gt;
100 g Mandeln&lt;br /&gt;
80 g Mehl&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL Backpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Danach Eidotter, Zucker und Vanillezucker mit etwas warmen Wasser sehr schaumig rühren, den Eischnee dazugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl mit Backpulver mischen, sieben und nacheinander mit einem Schneebesen vorsichtig unter die Eigelb/Eischneemasse heben; ebenso die gemahlenen Mandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine am Boden mit Backtrennpapier ausgelegte Tortenform geben und bei 190  Grad auf mittlerer Schiene 25 – 30 Minuten backen. Den Rand mit einem Messer lösen und auf ein Kuchengitter stürzen. Gut auskühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mokka – Buttercreme&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
250 g Butter (Zimmertemperatur)&lt;br /&gt;
50 g Puderzucker&lt;br /&gt;
1 Vanillepudding-Pulver&lt;br /&gt;
300 ml Milch&lt;br /&gt;
125 ml starker Kaffee &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anweisung auf der  Packung einen Vanillepudding herstellen, Kaffee dazurühren, abkühlen lassen, danach durch ein feines Sieb streichen, damit keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Butter mit Puderzucker schaumig rühren, dann portionsweise die Puddingmasse (muss gleiche Temperatur wie Butter haben, damit Creme nicht gerinnt),&lt;br /&gt;
unterrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tortenboden zweimal durchschneiden, die Böden mit Creme bestreichen und aufeinander setzen. Mit Creme überziehen und Rand mit Schokoladenstreusel oder ge-&lt;br /&gt;
rösteten Mandelblättchen bestreuen. Mit Creme-Rosetten aus der Spritztülle (der Fantasie ist keine Grenzen gesetzt) und Schoko-Mokkabohnen verzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt sehr fein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Rehrücken - Igelkuchen (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/501-Rehruecken-mit-Mandelstiften-Igelkuchen.html&quot;&gt;Rezept hier&lt;/a&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/rehruecken.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/rehruecken.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:31:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rehrücken mit Mandelstiften (Igelkuchen)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/501-Rehruecken-mit-Mandelstiften-Igelkuchen.html</link>
            <category>kuchen+muffins</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Fortsetzung von &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/502-Mokkacreme-Torte-am-Morgen.html&quot;&gt;&quot;Mokkacreme - Torte am Morgen&quot;&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;
Noch ein leckeres Kuchenrezept von meiner Mutter :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/rehruecken.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/rehruecken.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für den Teig:&lt;/strong&gt;						&lt;br /&gt;
100 g Butter oder Margarine&lt;br /&gt;
120 g Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
4 Eigelbe&lt;br /&gt;
100 g Schokolade (Zartbitter)&lt;br /&gt;
4 Eiweiß&lt;br /&gt;
125 g gemahlene Mandeln,&lt;br /&gt;
40 g Semmelbrösel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für den Guß:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
200 g Schokoladenkuvertüre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum Verzieren:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
40 g Mandelstifte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter oder Margarine in einer Schüssel mit den Schneebesen des Handrührgerätes schaumig schlagen. Zucker und Salz zufügen und darunter rühren. Dann ein Eigelb nach dem anderen einrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade in einen Topf bröckeln und im Wasserbad auflösen (man kann auch die Schokolade reiben) und unter den Teig rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiweiß sehr steif schlagen, Mandeln und Brösel unterziehen. Anschließend den Eischnee locker unter den Teig heben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine gut gefettete Rehrückenform füllen. Im vor geheizten Backofen auf zweiter Schiene von unten backen. Den Kuchen aus der Form stürzen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. Schokoladen – Kuvertüre nach Anweisung auf der Packung auflösen und  den Kuchen damit überziehen., fest werden lassen und die Oberfläche mit Mandelstiften gleichmäßig spicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backzeit: ca. 35-40 Minuten bei 200 Grad (E-Herd) (Holzstäbchen – Test machen)  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:25:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Schokoholic Marmorkuchen - 2/3 schwarz und 1/3 weiß</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/498-Schokoholic-Marmorkuchen-23-schwarz-und-13-weiss.html</link>
            <category>kuchen+muffins</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Seit Freitag hatte ich schon eine sinnlose aber nicht zu verleugnende Lust auf ein Stück Marmorkuchen. Als wir am Freitag beim Bäcker unsere Wochenenddosis Brot gekauft haben ist meine Aufmerksamkeit sofort auf ein wunderschönes abgepacktes (aber frisches) Stück Kuchen gefallen, das dort ganz unschuldig auf der Theke lag und leise meinen Namen flüsterte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich dann jedoch erfahren mußte, daß ich es nur für ca. 5 EUR mit nach Hause nehmen darf, habe ich mich entschieden, einfach ein paar Eier zu kaufen und mit den restlichen Sachen, die man sowieso zuhause hat, einen eigenen zu backen. Zum Frühstück. Ganz groß und viel. Nur für mich allein. HAHA :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/marmorkuchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/marmorkuchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g Butter&lt;br /&gt;
250 g Zucker&lt;br /&gt;
1 Päckchen Vanillinzucker&lt;br /&gt;
5 Eier&lt;br /&gt;
1 Messerspitze Salz&lt;br /&gt;
1/8 Liter Milch (je mehr Amaretto, desto weniger Milch ;-) )&lt;br /&gt;
375 g Mehl&lt;br /&gt;
1 Päckchen Backpulver&lt;br /&gt;
6 EL Kakaopulver (Backkakao ohne Zucker)&lt;br /&gt;
ein Schluck Amaretto, wer will	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Zucker mit Handrührgerät oder Küchenmaschine schaumig schlagen. Mehl in einer Schüssel mit Backpulver, Vanillezucker und der Prise Salz vermengen. Nacheinander Eier, Mehl, Milch und Amaretto in die Rührschüssel geben und alles gut zu einem Teig vermengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hälfte des Teigs (oder wie ich nur 1/3, weil ich mehr von dem Schokopart haben wollte) in eine andere Schale geben. Kakaopulver in den verbleibenden Teig rühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine mit Butter ausgefettete Kastenform jeweils abwechselnd eine Schicht Schokoteig und normalen Teig streichen. Mit einer Gabel an einem Ende in den Teig stechen und in Wellenbewegung hoch ziehen und alle paar cm wieder einstechen, um die zwei Teigfarben zu marmorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen für 1 1/4 Stunden backen. Dabei eine Schiene unter der mittleren wählen, daß er am Ende nicht zu dunkel wird. Sollte er trotzdem dazu tendieren, einfach in den letzten Minuten ein Stück Alufolie drüber legen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:03:05 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rotweinkuchen mit hochprozentigen Rosinen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/488-Rotweinkuchen-mit-hochprozentigen-Rosinen.html</link>
            <category>backen</category>
            <category>kuchen+muffins</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man so an seine Omas denkt, wird bei den Meisten wahrscheinlich erstmal die Erinnerung an etwas leckeres zu essen geweckt. Gute Hausmannskost wie Braten, Eintöpfe, Schnitzel, aber mit Sicherheit auch etwas frisch Gebackenes, wo einem der süße Duft in Gedanken in die Nase steigt. Meine Omas waren definitiv die Königinnen der Buttercremeplätzchen, Dampfnudeln, Linzertorten und Rotweinkuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;Buttercremeplätzchen&lt;/strong&gt; (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/324-Buttercreme-Plaetzchen-wie-bei-Oma.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) habe ich schon geschafft, erfolgreich nachzubacken und nun war der Rotweinkuchen dran! Außerdem habe ich den fertigen &lt;strong&gt;Rotweinlikör&lt;/strong&gt; (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/480-Rotweinlikoer-mit-Sahnehaeubchen-und-Zimt.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), den ich vor ein paar Wochen angesetzt hatte, nun in Flaschen abgefüllt und übrig geblieben sind die wunderbar durchgezogenen, intensiv nach Rotwein und Rum schmeckenden Rosinen. Viel zu schade, um weggeworfen zu werden. Deshalb wanderten sie mit in den Kuchen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g zimmerwarme, weiche Butter&lt;br /&gt;
200 g Zucker&lt;br /&gt;
2 Päckchen Vanillezucker&lt;br /&gt;
4 Eier&lt;br /&gt;
250 g Mehl&lt;br /&gt;
1 Päckchen Backpulver&lt;br /&gt;
100 g Schokostreusel (ich habe 1 Riegel Kuvertüre im Reibeaufsatz der Küchenmaschine grob geraspelt)&lt;br /&gt;
100 g gemahlene Mandlen&lt;br /&gt;
1/4 Liter Rotwein &lt;br /&gt;
1 EL Zimtpulver&lt;br /&gt;
1 EL ungesüßtes Kakaopulver&lt;br /&gt;
optional: &lt;br /&gt;
1 Nelke und 1 kleines Pimentkorn -&gt; im Mörser zu Pulver zerrieben&lt;br /&gt;
3-4 EL von den Rosinen, die im Rotweinlikör mitgezogen haben oder Rosinen, die ein paar Stunden vorher in Rotwein und einem Schluck braunem Rum oder Amaretto eingelegt wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/rotweinkuchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/rotweinkuchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen auf 175°C vorheizen. Kastenform ausfetten und mit Semmelbrösel ausschwenken, daß der Kuchen nicht festklebt. &lt;br /&gt;
Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver, Kakao, Mandeln und den Gewürzen (Zimt, Piment, Nelke) in einer Schale vermengen und dann langsam zu der Eimasse geben und gut verquirlen. Rosinen unterheben und den Rotwein schluckweise mit einrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teig in die vorbereitete Form füllen (3/4 voll) und ca. 1 Stunde backen. Dann Stäbchenprobe machen, ob der Kuchen innen schon fest ist und wenn er fertig ist herausnehmen und abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen und mit frischer Schlagsahne servieren und genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte sogar noch Teig für 3 kleine Souffléförmchen übrig. Das ist sehr praktisch, da der Kuchen so lecker duftet, daß man eine Stunde fast nicht aushält ;-) Die kleinen Küchlein sind schon nach der Hälfte der Zeit fertig und sehen noch dazu sehr hübsch aus! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:53:54 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/488-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Apfelbrot</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/483-Apfelbrot.html</link>
            <category>backen</category>
            <category>kuchen+muffins</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Heute steuert meine Mama mal eines ihrer leckeren Rezepte bei. Ich war am Wochenende zu Besuch und konnte mir ein Bild davon machen, wieviel ein paar Apfelbäume und ein Walnußbaum im Garten so abwerfen. Ich kann nur sagen, das ganze Gästezimmer wurde zur Vorratskammer umfunktioniert und steht voller Kisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das alles zu verwerten gibt es Apfelkuchen, Apfelkompott, Apfelmus, Apfel pur... hab ich noch was vergessen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleine Abwechslung hat sie am Wochenende Apfelbrot gebacken. Das sieht aus und hat eine Konsistenz wie Kletzen- oder Früchtebrot, nur mit Apfel, statt mit Feigen etc. Schön saftig, lecker duftend mit weihnachtlichen Gewürzen und knusprig durch die Nußstücken. Paßt super als Frühstück oder nachmittags zum Kaffee. Süchtigmachend und nicht zu süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/apfelbrot.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/apfelbrot.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier ist das Rezept für alle, die es sich bald mit einer Scheibe auf der Couch gemütlich machen wollen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 kg Äpfel, &lt;br /&gt;
200 g Zucker (darf auch brauner Zucker sein)&lt;br /&gt;
250 g Rosinen        &lt;br /&gt;
1/2 Päckchen Lebkuchengewürz ca.8-10 g (Inhalt = 15g )          &lt;br /&gt;
1 EL Kakao&lt;br /&gt;
1 TL Zimt&lt;br /&gt;
1 TL gemahlene Nelken&lt;br /&gt;
200 g grob zerkleinerte Nüsse (Hasel- oder Walnüsse - am besten schmecken aber Walnüsse)&lt;br /&gt;
500 g Mehl Typ 405 – (mit Vollkornmehl noch nicht probiert)&lt;br /&gt;
1 Päckchen Backpulver &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vortag Äpfel schälen und hobeln, mit 200 g Zucker über Nacht Saft ziehen lassen, ebenso Rosinen mit Rum tränken und weichen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag die Rosinen zu den Äpfeln geben, das Mehl mit Backpulver, Gewürzen und Kakao mischen und jeweils in kleinen Portionen zu der Apfel-Rosinenmischung sieben und untermengen (kann ruhig mit der Hand nachgeholfen werden) Am Schluss die Walnüsse grob zerkleinern (mit Messer oder Hand ) und unter den Teig mischen (vorsichtshalber kontrollieren, ob sich keine Schalenreste mehr unter den Nüssen befinden).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen vorheizen: 200° C Ober- und Unterhitze &lt;br /&gt;
Zwei Kastenformen ca. 31 cm Länge ausfetten, mit Semmelbrösel oder gemahlenen Haselnüssen (geschmacklich besser)  bestreuen und jeweils die Hälfte der Masse einfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Kastenformen der Länge nach in den Backofen geben und &lt;br /&gt;
bei 200° C 60 Minuten backen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutes Gelingen! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Apfelbrot hält in Alufolie gewickelt und kühl gelagert 2-3 Wochen, wenn sich nicht schon vorher alle drüber her gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hübsch in Klarsichtfolie verpackt und mit Schleifchen versehen ein willkommenes Geschenk oder Mitbringsel in der Adventszeit. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Fruchtige Blätterteig - Windräder</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/476-Fruchtige-Blaetterteig-Windraeder.html</link>
            <category>backen</category>
            <category>kuchen+muffins</category>
            <category>plätzchen + kekse</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    Ich habe mir heute zum Frühstück ganz dringend diese leckeren, fluffigen Blätterteigtaschen eingebildet. Ich weiß nicht mehr warum, aber irgendwie ist mir in den letzten Tagen eingefallen, daß die Mutter meiner damaligen besten Freundin (vor langer, laaanger Zeit) die immer spontan gemacht hat, wenn jemand zum Kaffee kam. Und ich habe sie geliebt, auch wenn man sich meist vor Gier die Zunge an der Füllung verbrannt hat ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht nur 3 Zutaten und sie gehen wirklich verdammt schnell. Meinen Gästen hat es auch geschmeckt. Ein super Spontan-Rezept also! Die Variation mit Marmelade ist auch toll - schmeckt gut und Marmelade hat man ja eigentlich immer greifbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Rolle frischer Blätterteig aus der Kühltheke&lt;br /&gt;
1 Dose Mandarin-Orangen&lt;br /&gt;
evtl. Marmelade nach Wahl&lt;br /&gt;
Puderzucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/blaetterteig-mandarinen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/blaetterteig-mandarinen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen auf 200°C vorheizen. Blätterteig in ca. 12x12 cm große Vierecke schneiden. Die Mandarin-Orangen abtropfen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windräder, die Ecken der Blätterteigvierecke je ca. 3-4 cm einschneiden. In die Mitte ein paar Fruchstücke oder einen Klecks Marmelade geben und jede 2. Eckenspitze über der Füllung zusammendrücken. (Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich erklärt %) ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fruchttaschen etwas Fruchtfüllung in die Mitte des Blätterteigvierecks geben und einmal in der Mitte umklappen, daß die Enden auf der anderen Seite aufeinandertreffen. Zum Verschließen der Tasche die Ränder vorsichtig festdrücken und die lange Randseite ca. 1,5 cm einschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fruchttaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und goldbraun backen (ca. 10 Minuten). &lt;br /&gt;
Mit Puderzucker bestäuben und warm zu Kaffee oder Tee (oder Glühwein - bald ist es soweit ;-) ) servieren. 
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    <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:48:00 +0200</pubDate>
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