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    <title>ooooooh'rangenblog - indien</title>
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    <description> ... daily appetitanreger ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>Salat aus Kürbis und gelben Linsen mit frischen Dattelstreifen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/660-Salat-aus-Kuerbis-und-gelben-Linsen-mit-frischen-Dattelstreifen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Einer der leckeren Salate von unserem &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/656-An-Weihnachten-blieb-die-Kueche-diesmal-fast-kalt!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weihnachts-Buffet&lt;/a&gt;... wie versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1081 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 g gelbe Linsen&lt;br /&gt;
600 g Kürbis-Fruchtfleisch, in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
1 Scheibe Ingwer&lt;br /&gt;
optional: eine Prise gutes Currypulver&lt;br /&gt;
4 Lauchzwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
250 g Kirschtomaten, geviertelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3-4 EL weißer Balsamico &lt;br /&gt;
4 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
3 EL Kürbiskernöl&lt;br /&gt;
1 TL Honig&lt;br /&gt;
1 kleines Stück Ingwer (genaue Menge nach Gusto), fein gewürfelt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Cayennepfeffer oder etwas Chilipulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linsen in reichlich Wasser gar kochen. Sie sollten noch nicht zerfallen, aber auch nicht mehr zu hart sein, sonst sind sie so schwer verdaulich.&lt;br /&gt;
Den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Ein kleines Stück Butter in eine Pfanne geben und schmelzen. Die Kürbiswürfel, Knoblauch, Ingwer und Currypulver mit dazu geben und das Gemüse eine Minute unter Rühren anschwitzen. Die Hitze herunterschalten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, so dass die Brühe gerade den Boden der Pfanne bedeckt. Den Deckel auf die Pfanne geben und den Kürbis ein paar Minuten weich garen. Hin und wieder probieren - wenn er zu weich wird, zerfällt er später beim Vermengen des Salates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dressing-Zutaten gut verquirlen und über Linsen und Gemüse geben. Den Salat ausgiebig vermengen und ca. 2 Stunden ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Dekoration eine frische Dattel in Streifen schneiden und auf dem Salat anrichten. Die Aromen ergänzen sich wunderbar!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>Veganes &quot;Keema&quot; mit Süßkartoffeln und Kichererbsen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/403-Veganes-Keema-mit-Suesskartoffeln-und-Kichererbsen.html</link>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;... nach Art des Hauses bzw. des Kühlschrankes ;-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ist eigentlich &quot;Keema&quot;? Das sagt Wikipedia:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Keema, Kheema oder Qeema ist ein persisches Gericht. Das Wort bedeutet &quot;Hackfleisch&quot;. Ganz Typisch ist es ein Currygericht aus Lammhackfleisch mit Erbsen oder Kartoffeln. Keema kann aus fast jedem Fleisch hergestellt werden. Es kann durch kochen oder braten zubereitet werden und auch zu kababs (gegrillte/gebratene Fleischspieße oder -bällchen aus Hackfleisch) geformt werden. Keema wird zudem manchmal als Füllung für Samosas oder Naan-Brot verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot;&gt;veganes Hackfleisch (aus dem Biomarkt)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel&lt;br /&gt;
10 Cocktailtomaten&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
1 große rote Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
5 Curryblätter&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
2 getrocknete, rote Chilischoten&lt;br /&gt;
ca. 2 cm Zimtrinde&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1,5 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 EL fein gehackter, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
Olivenöl oder Ghee&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe zum Aufgießen&lt;br /&gt;
ca. 3 große EL Naturjoghurt oder vegane Soja-Variante&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander, Blätter und Stiele fein gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in kleine Würfel und Süßkartoffel in mundgerechte Stücke schneiden. &lt;br /&gt;
Knoblauch fein hacken. Cocktailtomaten vierteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in ein Sieb abgießen und mit kalten Wasser etwas abspülen. Das überschüssige Wasser abtropfen lassen. Eine große Pfanne mit einem Schuß Olivenöl erhitzen und die Kichererbsen unter Rühren anrösten, bis sie außen anbräunen und etwas trockener werden. In der letzten Minute Bratzeit kann man noch ein wenig von dem Knoblauch zu den Kichererbsen geben und mitrösten. Dann mit Chilipulver (je nach Geschmack) und Salz würzen, in ein Schälchen geben und beiseite stellen. Aufpassen, daß man die Kichererbsen nicht schon in der Zwischenzeit weg-snackt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten die Süßkartoffelwürfel dazu geben und nochmal weitere 2 Minuten mitbraten. Die Zwiebeln sollten eher glasig werden, nicht braun. Zwiebel-Kartoffel-Mixtur in eine Schale geben und beiseite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut Öl in die Pfanne geben und Senfsamen, Curryblätter, Lorbeerblatt, Nelken, getrocknete rote Chilischoten, Zimtrinde und Kreuzkümmel anrösten, bis die Senfsamen anfangen zu springen wie Popcorn. Dann das vegane Hackfleisch dazu geben und mit den Gewürzen vermengen. Ca. 2 Minuten anbraten - dabei aufpassen, daß die Gewürze nicht verbrennen. Zur Not einen Schuß Gemüsebrühe mit rein geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel-Kartoffel-Mischung und die Cocktailtomate mit zum Hack in die Pfanne gebenund umrühren. Mit etwas Gemüsebrühe auffüllen (ungefähr so, daß der Boden bedeckt ist - daß das Gericht schmoren kann ohne anzubrennen), einen Deckel auf die Pfanne geben und auf niedriger bis mittlerer Hitze ca. 5 Minuten vor sich hin bruzzeln lassen. Dann das Tomatenmark einrühren, Salzen und Pfeffern und nochmal 5 Minuten weiter köcheln lassen. Falls die Masse zu trocken wird, noch mehr Brühe dazu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten sollten nun weich geworden sein und es sollte eine würzige - nicht zu trockene und nicht zu wässrige Sauce entstanden sein. Diese peppen wir jetzt noch mit Garam Masala und Kurkumapulver auf und verleihen ihr Cremigkeit mit dem Joghurt. Jetzt muß man die Sauce nicht mehr kochen, aber 2 Minütchen ziehen lassen schadet nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz am Ende den frischen Koriander untermengen. Vielleicht noch ein paar Blättchen für die Deko aufheben. &lt;br /&gt;
Die würzigen Kichererbsen über der Hacksauce verteilen und am Besten gleich mit der Pfanne auf den Tisch stellen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt gut mit Karotten-Radieschen-Salat (Rezept folgt).&lt;br /&gt;
Ich finde, es ist auch so sehr reichhaltig, aber wer eine Beilage braucht, kann ohne Weiteres z.B. indisches Fladenbrot, Reis oder auch ganz normales Brot dazu kombinieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 21:38:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Achaari Jheenga - Garnelen mit Pickles - Gewürzen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/445-Achaari-Jheenga-Garnelen-mit-Pickles-Gewuerzen.html</link>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    In den letzten Wochen kam ich kaum dazu zu kochen. Genauso wie ich kaum zu etwas Anderem kam, worauf ich Lust hatte und was nicht mit &quot;etwas erledigen&quot; zu tun hatte ;-) Deshalb - und weil sich endlich ein paar mehr Sonnenstunden angekündigt hatten - habe ich mir ein paar Tage frei genommen. Normalerweise gondeln wir im Urlaub meist durch die Weltgeschichte, aber diesmal gibt es schlicht und einfach eine spontane Woche Urlaub auf Balkonien. Ausschlafen, Kochen, mit der Katze auf dem Balkon liegen, Freibad, Lesen, und Schlemmen. Muß auch mal sein! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bietet sich an, auch mal wieder ein paar von den schon angestaubten, unzähligen Kochbüchern herauszuziehen und Rezepte auszuprobieren. Gedacht - getan. Mein Schatz hat sich Garnelencurry gewünscht und ich habe nach einem gesucht, das ich bisher noch nicht gemacht hatte. Dabei fand ich ein Rezept für diese würzige Sauce. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/8-Swagat-Muenchen.html&quot;&gt;indischen Restaurant meines Vertrauens&lt;/a&gt; gibt es dieses Gericht mit Hühnchen und ich könnte mich jedes Mal reinlegen. Intensive, anisartige, scharfe und saure Aromen in einem einzigen Pot. Von der Variation mit Garnelen war ich ebenfalls völlig begeistert und bin froh, das jetzt auch zuhause gut hinzubekommen! :-) Ich habe das Rezept ein wenig auf meinen Geschmack angepaßt und auf das, was ich gerade im Kühlschrank hatte. Das habe ich jeweils im Rezept vermerkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Vegetarier kann ich mir die Sauce auch sehr gut mit Paneer vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/achari-jeenga1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/achari-jeenga1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 EL Senföl oder Pflanzenöl&lt;br /&gt;
1 TL braune Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL Nigella (Zwiebelsamen)&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1/2 TL Bockshornkleesamen&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Zwiebel&lt;br /&gt;
1 1/2 EL Knoblauchpaste (durch die Presse gedrückt)&lt;br /&gt;
1 1/2 EL Ingwerpaste (geschälten Ingwer auf einer Reibe zu einer Paste gerieben)&lt;br /&gt;
3 grüne Chillies - die Samen entfernt (ich hatte nur die kleinen, roten, getrockneten und habe davon 4 Stück verwendet - mit Samen - hoooot ;-) )&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkumapulver&lt;br /&gt;
1 1/2 gehäufter EL Korianderpulver&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
4 mittelgroße Tomaten - zermanscht (ich habe 1 Dose genommen)&lt;br /&gt;
800 g rohe, geputzte Garnelen (ich habe 2 Packungen TK-Garnelen genommen)&lt;br /&gt;
100 ml heißes Wasser&lt;br /&gt;
2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft (ich habe 1 kleine Zitrone ausgepresst, da ich das Gericht säuerlich mag)&lt;br /&gt;
grob gehackter frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganzen Gewürze in einer beschichteten Pfanne ca. 30 Sekunden im Öl anrösten. Vorsicht, daß sie nicht verbrennen, sonst werden sie bitter. Die Zwiebeln dazu geben und ca. 10 Minuten goldbraun braten. Die Ingwer- und Knoblauchpaste und die Chilies unterrühren, eine halbe Minute anbraten und dann den Kurkuma, das Korianderpulver und das Salz einrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Tomaten aufgießen und für 10 Minuten vor sich hinköcheln lassen. Wenn es zu trocken wird, einen Spritzer heißes Wasser dazu geben. Die Garnelen in die Sauce geben und gut damit benetzen. Kurz aufkochen, dann herunter schalten und mit Deckel 3-5 Minuten köcheln, bis die Garnelen fast durch sind. Wenn nötig danach die Sauce noch ein wenig ohne Deckel bei Hoher Hitze einreduzieren lassen. Das Curry sollte nicht zu flüssig sein, sondern die Garnelen richtig schön umschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hitze nehmen und Zitronensaft, Garam Masala, Pfeffer und frischen Koriander unterrühren. Ich habe noch einen großzügigen Eßlöffel Naturjoghurt mit hinein gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Wir haben kühlen Naturjoghurt und Vollkornbrot dazu gegessen. Indisches Fladenbrot paßt sicher am besten.&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Grundrezept dieses tollen Gerichts stammt aus dem Buch:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Indian-Every-Day-Light-Healthy/dp/0755312015/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1234429402&amp;sr=8-3&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/514RXACEM0L._SL500_AA240&lt;/u&gt;.jpg&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Indian Every Day&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anjum Anand&lt;br /&gt;
Verlag: Headline&lt;br /&gt;
ISBN-10: 0755312015&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 12:01:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kreuzkümmel - Hühnchen / Jeera Murgh</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/446-Kreuzkuemmel-Huehnchen-Jeera-Murgh.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Marinade:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
1 gehäufter EL Kreuzkümmelsamen - grob im Mörser zerstoßen&lt;br /&gt;
1 gehäufter TL Knoblauchpaste (Knoblauch durch die Presse gedrückt)&lt;br /&gt;
1 TL Ingwerpaste&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1-2 grüne, klein gehackte, entkernte Chillies (ich habe 2 kleine, rote, getrocknete genommen)&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
1 Hühner-Brühwürfel (ich habe 1 EL Gemüsebrühepulver genommen) - aufgelöst in  3 TL heißem Wasser&lt;br /&gt;
2 große EL Naturjoghurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
700 g Hühnerbrustfilets (ich habe sie in mundgerechte Stücke geschnitten)&lt;br /&gt;
1 TL Butter&lt;br /&gt;
2 TL Öl&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
Zitronenaft&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Marinade verrühren und das Fleisch damit gut vermengen. Wenn man das Fleisch etwas mit dem Messer einsticht, zieht die Marinade besser ein. In einen Gefrierbeutel geben und zubinden. Im Kühlschrank einige Stunden marinieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen, das Huhn darin ein paar Minuten anbraten. Einen Spritzer Wasser dazu geben (nicht zu viel!) und mit Deckel köcheln lassen, bis das Huhn durch ist.Hin und wieder umrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sauce etwas einreduzieren lassen. Eventuell nochmal einen Löffel Joghurt nachlegen, dann aber nicht mehr kochen. Garam Masala, Zitronensaft und frischen Koriander einrühren. Ich hab noch ein wenig braunen Zucker dazu getan um den Geschmack abzurunden. Abschmecken und heiß servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Absolut zart durch die Joghurtmarinade und leckeres sanftes Kreuzkümmel- und Korianderaroma. Gab es bei uns zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/447-Wassermelonensalat-mit-roten-Zwiebeln-und-Minze.html&quot;&gt;Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze&lt;/a&gt;. Sehr, sehr lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super ist es, wenn man das Fleisch mit der sämigen Sauce auf ein Stück Fladenbrot legt und es dann mit der Hand isst.&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Rezept ist ebenfalls aus Indian Every Day (ich hab es nach unserem Geschmack ein wenig verändert). Fazit bisher: 2 Rezepte - 2x total lecker! Na wenn das nichts ist :-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Indian-Every-Day-Light-Healthy/dp/0755312015/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1234429402&amp;sr=8-3&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/514RXACEM0L._SL500_AA240&lt;/u&gt;.jpg&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Indian Every Day&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anjum Anand&lt;br /&gt;
Verlag: Headline&lt;br /&gt;
ISBN-10: 0755312015&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:15:45 +0200</pubDate>
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    <title>Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze</title>
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            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Wassermelone in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
reichlich Minzblätter klein hacken&lt;br /&gt;
rote Zwiebel in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
frisch gepressten Zitronensaft&lt;br /&gt;
Olivenöl, &lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonensalat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebelringe in den Zitronensaft legen und ca. 10 Minuten marinieren, daß sie weicher und milder werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassermelonenwürfel, Minze, Zwiebeln mit dem Zitronensaft vorsichtig vermengen, daß die Melone nicht auseinanderfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Öl, Salz und Pfeffer abschmecken und kühl servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Schmeckt toll zu feurigen Curries!&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:42:34 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gedämpfte Lachsfilets mit Pellkartoffeln und südindischem Mais in cremig-würziger Kokossauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/467-Gedaempfte-Lachsfilets-mit-Pellkartoffeln-und-suedindischem-Mais-in-cremig-wuerziger-Kokossauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte heute eine Offenbarung... eine, die die Japaner wahrscheinlich schon vor Jahrhunderten hatten. &lt;strong&gt;Gedämpfter Lachs schmeckt ungefähr eine Trilliarde leckerer und intensiver als gebratener! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann Euch beruhigen, es war nicht die Stimme Gottes, die zu mir sprach, sondern lediglich mein Schnellkochtopf ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lachs in den Onigiris (japanische Reisbällchen - mehr dazu &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/340-Ich-bin-verliebt...-mein-1.-Onigiri.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), die ich so liebe, schmeckt auch so. Ein bißchen hat mich der Geschmack sogar an Steckerlfisch erinnert. Einfach... irgendwie... stärker :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Abendessenplanung hat eigentlich vorgesehen, altbewährtes auf den Tisch zu bringen und so habe ich erstmal zwei TK-Lachsfilets zum Auftauen auf einem Teller drappiert, dann leckeren &lt;strong&gt;Mais mit südindisch gewürzter, cremiger Kokosmilchsauce&lt;/strong&gt; (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/343-Keralischer-Senffisch-mit-Kokos-Mais-und-Kartoffeln.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmais.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmais.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gekocht und als ich den Mais getrost sich selbst überlassen konnte, die Pellkartoffeln im Schnellkochtopf aufgesetzt (im Dämpfeinsatz je nach Kartoffelgröße 10-15 Minuten ab Auftauchen des roten Ventilrings).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit habe ich schonmal angefangen den Mais aufzuessen. Ich könnt mich da fast reinlegen... Dann waren Gott sei Dank die Kartoffeln fertig (der Mais aber noch nicht leer). Ich habe sie herausgenommen und zum Warmhalten in eine Schale mit Deckel gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist mir die tolle Idee gekommen, daß ich ja eigentlich die Resthitze des Schnellkochtopfs ausnutzen könnte und den &lt;strong&gt;Lachs in den Dämpfeinsatz&lt;/strong&gt; legen könnte, statt ihn in der Pfanne zu braten. Gedacht - getan. Ich habe ihm nochmal kurz Schub gegeben und die Herdplatte dann ausgeschaltet. Nach nicht einmal 5 Minuten war mein vorher noch halb gefrorener Lachs durch und ist schier auf der Gabel zerfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis der Lachs gar ist kann man schon einmal die Kartoffeln schälen und den Mais nochmal etwas aufwärmen, falls er kalt geworden ist. Dann Lachs auf den Teller geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ein Butterflöckchen drauf legen. Die Kartoffeln vierteln und die Stücke ebenfalls auf dem Teller verteilen. Den heißen Mais mit viel leckerer Sauce über Lachs und Kartoffeln geben. Wer mag, kann noch ein paar Blätter frischen Koriander drüber verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Eine Geschmacksintensivierung ist übrigens auch bei den Kartoffeln zu verzeichnen, wenn man sie nicht im Wasser kocht, sondern dämpft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;jam, Jam, JAM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachtisch gab es frisch gekochtes Apfelkompott mit Apricot Brandy.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe einfach 5 kleine Äpfel geschält, das Kernhaus herausgeschnitten, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Saft von 2 Orangen mariniert. Dann 5 getrocknete Aprikosen klein geschnitten. In einem Topf habe ich ohne Fett 2 gehäufte EL Mandelscheiben goldbraun angeröstet und wieder heraus genommen. Dann habe ich 2 EL braunen Zucker in den heißen Topf gegeben und ihn karamellisieren lassen. Vorsicht, daß er nicht anbrennt! Das geht leider sehr schnell... deshalb zur rechten Zeit mit einem kräftigen Schluck Apricot Brandy ablöschen und das Karamell darin auflösen. Die Äpfel, Aprikosen und Mandeln dazu geben und mit etwas Apfelsaft oder Wasser auffüllen. Auf milder Hitze zu einem Kompott köcheln lassen. Mit Apricot Brandy und einer Prise Zimt abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere feine Kompott-Rezepte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/121-Apfelkompott-nach-Hausmuetterchen-orange.html&quot;&gt;Apfelkompott mit Ingwer und gerösteten Mandeln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/248-Apfelkompott-mit-Mango-und-getrockneten-Aprikosen.html&quot;&gt;Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/150-Rhabarberkompott-mit-Ingwer-und-Erdbeeren.html&quot;&gt;Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:08:19 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Orange's Navratan Korma (Gemüse in indischer Mandelsauce)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/468-Oranges-Navratan-Korma-Gemuese-in-indischer-Mandelsauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Navratan Korma ist, wie ich es hier in Deutschland aus den indischen Restaurants kenne, ein mildes, Curry, das durch Joghurt, Sahne oder Kokoscreme in Verbindung mit einer Paste aus Nüssen oder Samen seine Cremigkeit erhält. Vor allem Nelken und Kardamom verleihen ihm sein unverwechselbares Aroma. Teilweise hat es durch die Zugabe verschiedener Trockenfrüchte eine süßliche, fruchtige Note, was es - finde ich - besonders lecker macht. Es kann mit Fleisch, oder - wie hier - mit Gemüse und Paneer zubereitet werden. Mit Fleisch möchte man die Sauce eventuell einen Tick flüssiger...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia beschreibt, daß unter einem Korma eigentlich ein Gemüse- oder Fleischgericht verstanden wird, das in einer Mischung aus Wasser/Brühe, Joghurt und Gewürzen ganz langsam geschmort wird. Es kann mild und auch scharf gewürzt sein und kommt in verschiedensten Variationen vor. Laut Wiki fällt auch z.B. &lt;strong&gt;&quot;Rogan Josh&quot; (Da seh ich gerade, daß ich das Rezept noch gar nicht eingetragen habe! Skandal! Das werd ich bald mal nachholen.)&lt;/strong&gt; unter den Begriff &quot;Korma&quot; und dort kommt diese oben beschriebene süßliche Note nicht vor. Rogan Josh kann man sich  vielleicht am besten als &quot;indisches Gulasch&quot; vorstellen - mit vielen Zwiebeln, die die Sauce aromatisieren. &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Korma&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; der Wikipedia-Artikel mit weiteren Infos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muß trotzdem erwähnen, daß ich auch in Indien durchaus schon ein Gemüsekorma mit süßlicher Mandelsauce auf dem Tisch hatte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rezept ist eine Kombination aus ein paar Korma-Rezepten, die ich mit der Zeit so durchgelesen habe. Einiges davon war einfach Improvisation, was auch wieder die experimentellen Mengenangaben erklärt ;) Aber das ist es doch, was am Kochen so Spaß macht - jeder kann es nach seinem eigenen Gusto ständig &quot;neu erfinden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 kleine rote getrocknete Chili&lt;br /&gt;
-&gt; in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
80 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 EL Kokosflocken&lt;br /&gt;
1 EL geriebener, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel (klein gewürfelt)&lt;br /&gt;
4 Knoblauchzehen (fein gehackt)&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 EL Tomatenpüree&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
(optional: 2 Kardamom-Kapseln, 2 Nelken - ich mag es intensiv)&lt;br /&gt;
Korianderpulver&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 Schluck Sahne&lt;br /&gt;
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! :) )&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einlagen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Zucchini (in ca. 1cm großen Würfeln)&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel (in ca. 1,5 cm großen Würfeln)&lt;br /&gt;
1 kleine Hand voll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
1 Hand voll TK-Bohnen (gedrittelt)&lt;br /&gt;
5 getrocknete Aprikosen (in kleine Würfel geschnitten)&lt;br /&gt;
2 EL Rosinen&lt;br /&gt;
1 EL ganze Mandeln (in Hälften geschnitten)&lt;br /&gt;
1 Stück Paneer in mundgerechten Stücken (schnell und einfach selbst hergestellter indischer Käse aus 2l Milch - Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/190-Paneer.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Paneer rechtzeitig herstellen und lang genug zum Abtropfen aufhängen oder pressen - je länger, desto fester wird er. &lt;br /&gt;
Das Gewürzpulver vorbereiten und das Gemüse schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 gehäuften EL Ghee in einen Wok erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Wenn sie glasig wird, den Knoblauch, das Ingwerpüree und das Gewürzpulver dazu geben, vermengen und noch 1-2 Minuten weiter braten. Die gemahlenen Mandeln und die Kokosflocken gut untermischen und dann mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Das Tomatenpüree und den Kurkuma einrühren. Ca. 5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Dabei aufpaßen, daß die Masse nicht zu trocken wird oder anbrennt. Wenn nötig noch etwas Gemüsebrühe nachgießen. Die Mandelmasse sollte nicht zu flüssig und nicht zu fest sein, sondern eine leicht cremige Konsistenz haben. Den Pfanneninhalt in einen Mixer geben und zu einer feinen Paste mixen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit wieder etwas Ghee in den Wok geben und das Gemüse darin auf hoher Hitze kurz scharf anbraten. Dann die Mandelsauce aus dem Mixer darüber gießen. Wer mag, die 2 ganzen Kardamomkapseln und die 2 Nelken, auf jeden Fall aber das Lorbeerblatt, die halbierten Mandeln und getrockneten Früchte mit hineingeben und vermischen. Ein wenig Gemüsebrühe angießen und mit Deckel ca. 15 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse gar aber noch nicht zu weich ist. Sollte die Sauce zu trocken werden, noch einen Schluck Gemüsebrühe dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sahne, Korianderpulver,  Garam Masala (je ca. 1/2 TL - ganz nach persönlichem Geschmack), Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Paneerwürfel in die Sauce legen und ein paar Minuten durchziehen lassen. Wenn der Paneer heiß ist, einen Spritzer Zitronensaft und reichlich frischen, grob gehackten Korianderblättern unter das Curry mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Basmatireis oder indischem Fladenbrot und etwas frischen Korianderblättern oben drüber gestreut servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Wer Navratan Korma mag, könnte auch dieses Gericht hier lecker finden. Ebenfalls mit einer Paste aus Nüssen und Samen: &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/376-Hyderabadi-Baghare-Baingan-Auberginencurry.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hyderabadi Baghare Baingan - Baby-Auberginen in einer würzigen Erdnuß-Sesam-Sauce&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 20:47:38 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Cheat Chaat (indisch inspirierter Snack)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/486-Cheat-Chaat-indisch-inspirierter-Snack.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Chaat ist ein Teller voll verschiedener herzhafter, frittierter Teigsnacks mit frischem Gemüse, Chutneys, Joghurt, Kräutern und Gewürzen verfeinert. Man findet es in Indien oft an den Straßenmärkten und rollenden Garküchen. Manche Orte haben sogar durch ihr gutes Chaat wahren Ruhm erlangt. Über die Chaatstände am bekannten Chowpatty Beach in Mumbai liest man immer wieder, sowohl in Reiseberichten als auch in dem einen oder anderen Buch, bei dem die Geschichte in Mumbai spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Variationen, z.B. mit &lt;br /&gt;
verschiedenen Arten von &lt;strong&gt;Puris&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(frittierte, knusprige Teigfladen, die durch die Hitze ballonartig aufgehen)&lt;/em&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sev&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(frittierte Knusperfäden aus Kichererbsenmehl)&lt;/em&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Papdi&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Cracker aus Kichererbsenmehl, Grießmehl oder normalem Mehl)&lt;/em&gt;,&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Aloo Tikkis&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;knusprige Küchlein aus Kartoffelteig&lt;/em&gt; - an denen hab ich mich auch schon mal versucht - Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/235-Aloo-Tikki.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vadas&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(südindische würzige, frittierte Kringel aus Kichererbsenmehl, Linsen und/oder Kartoffeln)&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
oder einfach scharf gewürzte &lt;strong&gt;gebratene Kartoffelstücke&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den frischen Part übernehmen z.B. &lt;strong&gt;Zwiebelringe, Gurken- und Tomatenstücke, frischer Koriander.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den typischen Geschmack gibt eine Gewürzmischung namens &lt;strong&gt;Chaat Masala&lt;/strong&gt;, die eine säuerlich würzige Note hat. Meist beinhaltet es Gewürze wie &lt;strong&gt;Mangopulver&lt;/strong&gt; (amchur), &lt;strong&gt;Kreuzkümmel&lt;/strong&gt; (jīrā), &lt;strong&gt;schwarzes Salz&lt;/strong&gt; (kālā namak), &lt;strong&gt;gemahlene Koriandersamen&lt;/strong&gt; (dhaniyā), &lt;strong&gt;Ingwerpulver&lt;/strong&gt; (adrak), &lt;strong&gt;Salz&lt;/strong&gt; (namak), &lt;strong&gt;schwarzen Pfeffer&lt;/strong&gt; (kālī mirc), &lt;strong&gt;Asafoetida&lt;/strong&gt; (hīng, bei uns als &quot;Asant&quot; oder Teufelsdreck&quot; mehr oder weniger bekannt) und &lt;strong&gt;Chili&lt;/strong&gt; (lāl mirc). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben drüber werden dann verschiedene Chutneys geträufelt, wie z.B. grünes Chutney mit Kräutern und grüner Chili oder süß-säuerliches Tamarindenchutney und Joghurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zum Ausprobieren eine Fertigmischung im Asiamarkt gekauft von der Firma MDH namens &quot;Chunky Chaat Masala&quot;. Das war schon im Sommer, da Chaat sich super als Sommersnack eignet, wie ich finde. Der überfüllte Küchenschrank hat nur leider die Packung verschluckt und erst vor kurzem wieder ausgespuckt ;-) Dann wird es halt ein Herbstchaat... auch gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vom Wochenende noch eine halbe Keksdose Pappad (knusprige, frittierte Linsenfladen) und Koriander übrig (es gab &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/321-Masala-Pappad-indisches-Bruschetta.html&quot;&gt;Masala Pappad&lt;/a&gt; *yum*), da kam mir die Idee, daraus einen Chaat-ähnlichen Salat zu machen. Ähnlich... nicht vollständig, nicht nach Rezept, nicht traditionell, deshalb &quot;Cheat Chaat&quot; - gemogelter Chaat :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cheat-chaat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cheat-chaat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 gehäufte EL saure Sahne oder Joghurt&lt;br /&gt;
1 TL Sesampaste aus dem Glas (Tahin)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saure Sahne und Tahin in einem Schälchen verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemüse:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 mittelgroße rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1/2 Gurke&lt;br /&gt;
2-3 Tomaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in dünne Ringe und Gurke und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzige Kichererbsen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
Chilipulver&lt;br /&gt;
1 kleine Knoblauchzehe, gepresst&lt;br /&gt;
3 EL Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in einem Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Kichererbsen mit dem Kreuzkümmel und den Senfsamen knusprig anrösten. In der letzten Minute den Knoblauch und die gewünschte Menge Chilipulver dazugeben und mitbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehrere Scheiben Pappad&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Chilipulver&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
Chaat Masala&lt;br /&gt;
Chutneys nach Wahl (z.B. grünes Chutney oder Tamarindenchutney) - ich hatte nur süßliche Zwiebel-Feigen-Sauce da und die hat auch super gepaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sesamsauce, Gemüse und Kichererbsen in einer Schale vermengen. Großzügig mit Chaat Masala würzen und abschmecken.&lt;br /&gt;
Pappad in große Stücke brechen und mit dem Salat auf einem Teller anrichten. Reichlich frische Korianderblätter drüberstreuen und Chutney drüberträufeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;So lang das Rezept auch aussieht, es war super einfach und die Zubereitung hat maximal 10 Minuten in Anspruch genommen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:04:41 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/486-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Wildlachs - Korma mit Zucchiniwürfeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/506-Wildlachs-Korma-mit-Zucchiniwuerfeln.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wildlachs- und Zucchiniwürfel in einer cremigen, duftenden Mandelsauce - dazu Weizen mit Erbsen, Cashew-Nüssen und frischem Koriander&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lachs-korma.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lachs-korma.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für das Korma:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 kleine rote getrocknete Chili&lt;br /&gt;
-&gt; in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Zucchini, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
2 TK-Wildlachsfilets, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
100 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 EL geriebener, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 EL Tomatenpüree&lt;br /&gt;
Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 handvoll Rosinen&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! :-) ) oder Öl&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Ghee im Topf oder Wok erhitzen und die Zucchiniwürfel mit ein wenig Knoblauch anbraten. Heraus nehmen und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im restlichen Ghee die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer mit etwas braunem Zucker anschwitzen und karamellisieren. Nach ca. 3 Minuten das Gewürzpulver und die Mandeln dazu geben. Unter ständigem Rühren eine Minute anrösten, dann mit einem kräftigen Schluck Kokosmilch ablöschen. &lt;br /&gt;
(Wenn man möchte, noch eine ganze Kardamomkapsel und eine Nelke,) Tomatenpüree, Rosinen, Kurkuma und das Lorbeerblatt dazu geben und die Sauce unter Rühren einreduzieren lassen. Wieder ein wenig Kokosmilch angießen und einreduzieren lassen. So verfahren, bis die Sauce schön cremig und aromatisch geworden ist. Sie sollte nicht zu dickflüssig sein, da nun noch der Lachs darin gegart wird. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lachsstücke in die Sauce legen und ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis er durch ist. Die Zucchini dazu geben ebenfalls kurz durchwärmen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und dem Weizen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weizen mit Erbsen und Cashews:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weizen-koriander-caju.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weizen-koriander-caju.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weizen für 2 Personen&lt;br /&gt;
ein Stückchen Butter&lt;br /&gt;
1 handvoll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
3 EL Cashew-Kerne&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, ggf. Korianderpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cashews in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weizen für 2 Personen (Menge steht auf der Packung) in kochendem Salzwasser bißfest garen. Wasser abgießen, eine handvoll TK-Erbsen, ein Stückchen Butter und die Cashews untermengen und nochmal ein wenig erhitzen, bis die Erbsen aufgetaut sind. Mit Salz, Pfeffer und - wer mag - etwas Korianderpulver würzen. Kurz vor dem Servieren, frisch gehackte Korianderblätter untermengen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:04:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Mangalore Chicken Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/537-Mangalore-Chicken-Curry.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Durch meine praktische &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezepte-Liste&lt;/a&gt; sind wir nun immer streßfrei mit viel leckerem Essen versorgt. So viel, daß ich mit dem Schreiben kaum hinterher komme ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Nachtrag von letzter Woche: Cremiges Mangalore Chicken Curry - endeckt auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/mangalore-chicken-curry.html&quot;&gt;&quot;Indian Simmer&quot;&lt;/a&gt; von Prerna aus den USA. Dort erzählt sie auch die Geschichte, wie sie an das Rezept gelangt ist. Nachdem ich die schönen Bilder gesehen hatte, mußte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Danke für das tolle Abendessen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangalore ist übrigens eine Stadt im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Südindische Gerichte kann man oft recht gut an der Verwendung von frischen Curryblättern erkennen, die dort in kaum einem Gericht fehlen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Currypaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll Kokosflocken&lt;br /&gt;
1/2 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1/2 - 1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
12-25 ganze Pfefferkörner (je nach gewünschter Schärfe)&lt;br /&gt;
3-4 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
1 walnußgroßes Stück Ingwer&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
ein paar EL Kokosmilch zum mixen&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokosraspeln in einer Pfanne goldbraun anrösten. Zur Seite stellen. In die selbe Pfanne etwas Ghee geben und die Zwiebelwürfel anbraten. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer dicken Paste zerkleinern. Wenn der Mixer nicht vernünftig greift, noch ein wenig mehr Kokosmilch dazu geben. Die Paste kann auch in größerer Menge gemacht werden und hält sich ein paar Wochen im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt (andere Hähnchenteile gehen auch)&lt;br /&gt;
die 2, Hälfte der Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
ein paar frische Curryblätter (getrocknete gehen zur Not auch - ca. 2 EL)&lt;br /&gt;
3 TL Ghee&lt;br /&gt;
2 TL Tomatenmark&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1 TL Currypulver (*) oder als Ersatz: 1 großes Lorbeerblatt, 3 Nelken, 4 cm Zimtrinde, 1,5 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Prerna teilt auf ihrem Blog auch tollerweise ein Rezept für &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/how-to-make-curry-powder-at-home.html&quot;&gt;selbstgemachtes Currypulver&lt;/a&gt;. Currypulver in Indien und das, welches man hier aus dem Supermarkt oder von der Currywurst kennt, haben geschmacklich nicht sonderlich viel gemeinsam, deshalb bitte nicht das hier erhältliche als Ersatz verwenden. Im Asiamarkt gibt es Curry-Gewürzmischungen, aber ein hausgemachtes schmeckt natürlich um Längen frischer und intensiver. Ich hatte für&#039;s Kochen nicht so viel Zeit und habe deshalb die ganzen Gewürze mit angeröstet und direkt im Curry mitkochen lassen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tiefe Pfanne oder einen Topf aufheizen. Ghee dazu geben &lt;em&gt;(Wenn Ihr kein Currypulver, sondern ganze Gewürze verwendet, diese nun im heißen Ghee ein paar Sekunden anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben)&lt;/em&gt; und die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Das Hühnchen dazu geben und für ein paar Minuten unter Rühren ebenfalls anbraten. Das Currypulver &lt;em&gt;(Wenn Ihr vorhin keine ganzen Gewürze verwendet habt.)&lt;/em&gt; und das Tomatenmark mit hinein rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Huhn zur Hälfte durch ist, Salz und Currypaste untermengen und für weitere 5 Minuten braten. Wenn sich das Öl ein wenig aus der Paste trennt (das sieht man als erstes an den Seiten), die Kokosmilch in den Topf geben, alles gut vermischen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischen Korianderblättern und einer Zitronenspalte servieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:53:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dhal Makhani - Linsen in Tomaten-Buttersauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/585-Dhal-Makhani-Linsen-in-Tomaten-Buttersauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dhal Makhani steht auf der Speisekarte von ziemlich allen nordindischen Restaurants. Überall schmeckt es ein bisschen anders und doch immer cremig-lecker. Dafür sorgen nicht nur die Gewürze, sondern auch die ordentliche Menge Butter und Sahne in der Sauce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;http://vegeyum.wordpress.com/2008/06/23/dalmakhani/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;A Life (Time) of Cooking&lt;/a&gt; habe ich ein Rezept entdeckt, das mir sehr gut gefallen hat. Mindestens genauso gut hat mir die Geschichte mit dem Postmann gefallen - also schaut auf dieser Seite unbedingt einmal vorbei, es lohnt sich :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein paar andere Linsensorten als im Originalrezept verwendet, weil ich diese gerade da hatte. Im Würzöl habe ich noch Senfsamen und am Schluss Kidneybohnen aus der Dose ergänzt. Aber das kann ja jeder ganz nach seinem Gusto machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani-linsen.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;248&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani-linsen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier nun meine Dhal Makhani Version:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Linsen kochen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
250 g gemischte Linsen (ich habe je eine handvoll Urid-, Masoor-, Chana- und Moonghal verwendet)&lt;br /&gt;
2 cm frischer Ingwer, grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
2 Chillies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schale auf eine Waage stellen und von allen vorhandenen Linsensorten eine handvoll hinein geben, bis man ca. 250 g zusammen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich die Linsen über Nacht einweichen. Ich hab das leider vergessen, deshalb habe ich auch die ganzen Kichererbsen im Foto weg gelassen und sie am Ende durch 1 Dose Kidneybohnen ersetzt. Die Kichererbsen wären uneingeweicht nicht so schnell durch geworden. Bei den anderen genannten Hülsenfrüchten klappt es zur Not auch ohne. Rote Linsen (Masoor Dhal) müssen gar nicht eingeweicht werden, sie haben eine recht kurze Garzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einweichwasser unbedingt wegschütten und die Linsen vor dem Kochen (auch wenn man sie uneingeweicht verwendet) mit frischem Wasser mehrmals waschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewaschenen Linsen zusammen mit dem Knoblauch, Ingwer und den Chilis in reichlich kochendem Wasser bei mittlerer Hitze garen. Vorsicht, Linsen können ziemlich schäumen und gehen am Anfang gerne mal über! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Linsen weich sind, das Wasser abgießen und sie teilweise ein wenig zerstampfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für das Würzöl&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
ein großzügiger Löffel Ghee (Butterschmalz)&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
eine Messerspitze Asafoetidapulver&lt;br /&gt;
1/2 TL Bockshornkleesamen&lt;br /&gt;
2 Dosen stückige Tomaten oder Tomatenpüree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf- und Bockshornkleesamen anrösten, bis sie duften. Ich brate gerne auch noch einen Esslöffel Urid Dhal mit an - das gibt ein tolles Röstaroma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht bald den Knoblauch zufügen und ebenfalls goldbraun anbraten. Das Asafoetidapulver darf nun auch mit rein. Aufpassen, dass die Gewürze nicht anbrennen, sonst werden sie bitter - zur Not die Pfanne von der Platte schieben. Mit Tomatenpüree ablöschen, alles vermischen und die Masse zu den Linsen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Verfeinerung&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
(Optional: 1 Dose Kidneybohnen oder Kichererbsen, mit klarem Wasser abgespült)&lt;br /&gt;
100 g Butter (ich nehm meist etwas weniger)&lt;br /&gt;
30 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
Chilipulver - so viel man mag&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhal wieder zum köcheln bringen. Jetzt wäre auch der Zeitpunkt wo man die gewaschenen Dosenbohnen mit hinein gibt - nur wenn man möchte. Mit Chili, Garam Masala, Salz, Pfeffer und Korianderpulver würzen. Die Sahne und die Butter ebenfalls unterrühren. Auf kleiner Hitze für weitere 30 Minuten durchziehen lassen. Nochmal mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Servieren&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander servieren. Ich mag dazu am liebsten noch einen Klecks Schmand oder Joghurt, ein paar erfrischende Gurkenstücke und einen Löffel feurige Zitronenpickles. Und noch satter macht es mit Reis oder Fladenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhal kann man auch super aufwärmen und am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;281&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Tipp:&lt;/u&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer nicht immer an frischen Koriander kommt, aber auf den typischen Geschmack im Curry oder Dhal nicht verzichten möchte, kann bei Gelegenheit eine größere Menge kaufen und einfach einfrieren. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu den Koriander waschen und vorsichtig trockentupfen. Die Blätter mit der Hand abzupfen und in eine verschließbare Plastikschale geben. Die übrig gebliebenen Stängel in kleine Stücke schneiden und in eine andere Ecke der Schale geben. Die Wurzeln - wenn vorhanden - ebenfalls mit einfrieren. Diese kann man super für Suppenbrühen oder Currypasten verwenden. Die Schale mit einem Deckel verschließen und in den Gefrierschrank stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bedarf einen Löffel voll gefrorene Blätter und Stengel herausnehmen und eine Minute vor dem Servieren ins fertige Curry oder Dhal rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schale sofort wieder zurück in den Gefrierschrank stellen - Koriander ist so zart beschaffen, er taut extrem schnell auf. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 21:15:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Würzig gebratene Okraschoten mit Tomaten und Ingwer</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/72-Wuerzig-gebratene-Okraschoten-mit-Tomaten-und-Ingwer.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    &lt;a  href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okracurry-tomaten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:843 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;251&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okracurry-tomaten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2-3 Portionen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 Packungen frische Okraschoten (ca. 20 Stück)&lt;br /&gt;
1 EL getrocknete oder 4 frische Curryblätter&lt;br /&gt;
ca. 1,5 cm Ingwer, geschält, in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Tomaten, grob gewürfelt&lt;br /&gt;
ca. 1/2 cm frischer Ingwer, fein gehackt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt&lt;br /&gt;
Chilis nach gewünschtem Schärfegrad, fein gehackt&lt;br /&gt;
Garam Masala, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okras-geschnitten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:844 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;251&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okras-geschnitten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Okras waschen, gut trockentupfen und in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichlich Ghee oder Öl in einem Topf erhitzen und die Okrastücke zusammen mit den Ingwerscheiben und den Curryblättern frittieren, bis sie aufhören zu schleimen und etwas &quot;einschrumpeln&quot; - ca. 5 Minuten. Herausnehmen und auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig von dem Ghee im Topf behalten (ca. 1 EL). Den Rest in eine Schale kippen und auskühlen lassen, denn heisses Fett im Spülbecken ist nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzkümmelsamen zusammen mit dem Knoblauch darin kurz anrösten. Ingwer, Chili und Tomaten dazu geben und für ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Okraschoten mit den frittierten Ingwerscheiben und Curryblättern untermengen und nochmal kurz erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und indischem Fladenbrot oder Reis servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 21:18:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dhal mit gerösteten Zwiebeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/609-Dhal-mit-geroesteten-Zwiebeln.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Den ganzen Winter habe ich mich gut gehalten, aber letzte Woche hat es mich dann doch erwischt. Da haben meine Nebenhöhlen wohl auf ihre Art versucht mitzuteilen, dass sie absolut keine Lust mehr auf Winter haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen ausgiebigen Schlafetappen und Tee-Infusionen kam aber auch mal Hunger auf. Ich habe nach etwas einfachem gesucht, wo ich nicht lange in der Küche stehen muss, das aber trotzdem schön warm macht und gut schmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.ecurry.com/blog/soups-and-salads/soup/red-lentils-with-cumin-and-fried-onions/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dhal-Rezept auf eCurry &lt;/a&gt; hat sich genau richtig angehört. Schnörkellos gut, von Großeltern erprobt, mit viel (entzündungshemmendem) Knoblauch - einfach Soulfood. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-geroestete-zwiebeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:884 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;342&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-geroestete-zwiebeln.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesundheitsfördernde Wirkung läßt sich durch ein paar dünne, frische Ingwerstreifen noch verstärken. Denn dieser ist - wie allgemein bekannt - auch sehr gut im Kampf gegen Erkältungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 kleine Kaffeetasse voll rote Linsen&lt;br /&gt;
4,5 Tassen Wasser&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
3 getrocknete, rote Chilis&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1/4 TL Zucker&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
ein Spritzer Zitronensaft&lt;br /&gt;
ein Stück frischer Ingwer, in dünne Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Das Originalrezept verlangt nach 1 TL Senföl. Ich hatte leider keines da und habe normales Öl verwendet, dafür habe ich darin zusammen mit dem Kreuzkümmel noch 1&amp;#160;TL schwarze Senfsamen angeröstet.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel halbieren und die eine Hälfte in kleine Würfel schneiden, die andere Hälfte in Halbringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linsen in kaltem Wasser waschen, bis das Wasser nicht mehr trüb wird.&lt;br /&gt;
Mit 4,5 Tassen Wasser, Kreuzkümmel und den Zwiebelwürfeln in einem Topf aufsetzen. Einen Deckel darauf geben und die Linsen auf milder Hitze garen lassen, bis sie durch sind. Sie solten schön weich werden und aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kreuzkümmel, die roten Chilis und die Senfsamen (wenn man welche nehmen möchte) anrösten, bis die Chilis dunkelbraun werden. Das Lorbeerblatt, den Knoblauch, die Zwiebelhalbringe und den Zucker dazu geben, alles vermengen und braten, bis die Zwiebeln anbräunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gekochten Linsen dazu geben, mit der Gewürzmasse verrühren und für 7-10 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn die Linsen zu sehr eindicken, kann man noch ein wenig warmes Wasser dazu geben. Ich habe einen Schluck Sahne zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischem Koriander, einem Spritzer Zitronensaft und dünn geschnittenen, frischen Ingwerstreifen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dazu passt angeröstetes Brot (geht am schnellsten), indisches Fladenbrot oder Reis.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 19:59:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kohlrabi - Curry mit Aromen aus Südindien und Sri Lanka</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/612-Kohlrabi-Curry-mit-Aromen-aus-Suedindien-und-Sri-Lanka.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>sri lanka</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Urlaubserinnerungen....&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:888 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot;width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Kohlrabi, geschält und in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
frische Kokosmilch von 1 Kokosnuss (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Würzpaste:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll von den frischen Kokosraspeln, die vom Kokosmilch herstellen übrig geblieben sind (aus dem Rest kann man &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coconut Sambol&lt;/a&gt; machen!)&lt;br /&gt;
4 EL Chana Dhal&lt;br /&gt;
3 grüne Chilis, entkernt und grob gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 EL Kokosöl&lt;br /&gt;
2 EL Urid Dhal&lt;br /&gt;
2 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 Zweig Curryblätter oder 2 EL getrocknete (die haben natürlich nicht annähernd so ein Aroma, wie frische, deshalb unbedingt nach frischen suchen!)&lt;br /&gt;
2 TL Senfsamen&lt;br /&gt;
2-3 Knoblauchzehen, gepresst&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander, grob gehackt&lt;br /&gt;
Saft von 1/4 Limette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chana Dhal für ca. 30 Minuten in einer Schale mit warmem Wasser einweichen, dann das Wasser abgießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit die Kokosnuss halbieren und das komplette Kokosfleisch raspeln (Tipps dazu gibt es &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Aus den Raspeln frische Kokosmilch herstellen (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ist das Rezept). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den übrig gebliebenen Raspeln eine gute handvoll zur Seite stellen für die Würzpaste. Aus dem Rest kann man als Beilage ein erfrischend-scharfes Coconut Sambol (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; unten) machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chana Dhal mit der handvoll Kokosraspeln, der Chili und einem Spritzer Wasser in einem Mixer zu einer groben Paste vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 EL Kokosöl in einer großen Pfanne oder am besten einem gußeisenen Wok erhitzen. Die Kreuzkümmelsamen, Senfsamen, Curryblätter, Urid Dhal und den Knoblauch anrösten, bis die Linsen und der Knoblauch eine goldene Farbe annehmen. Dann sofort die Paste gut untermengen und eventuell einen Spritzer Wasser mit hinein geben. Wenn die Linsen, Gewürze und der Knoblauch zu dunkel werden, werden sie nämlich bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paste eine Minute unter Rühren anbraten, dann die Kohlrabiwürfel hinein rühren und das Ganze mit der vorhin frisch gemachten Kokosmilch ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen, dann den Deckel auf den Wok legen und auf mittlerer Hitze ca. 20 Minuten vor sich hin simmern lassen. Dabei immer mal wieder umrühren, dass sich die Kokospaste nicht am Boden festsetzt und - wenn nötig - noch etwas Wasser dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kohlrabistücke gar sind, den frischen Koriander unterheben und mit etwas Limettensaft verfeinern. Wer möchte kann am Ende auch noch eine Tomate würfeln und mit dazu geben - das gibt extra Farbe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:887 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>&quot;orange ka baingan&quot; Auberginenmus mit Knoblauch-Naan und Basilikum-Raita</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/632-orange-ka-baingan-Auberginenmus-mit-Knoblauch-Naan-und-Basilikum-Raita.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>brot + cracker</category>
            <category>indien</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/632-orange-ka-baingan-Auberginenmus-mit-Knoblauch-Naan-und-Basilikum-Raita.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Spätestens nachdem ich den Rezeptteil des Buches &lt;strong&gt;&quot;Arm aber Bio&quot;&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/627-Buch-Arm-aber-Bio-Ein-Selbstversuch-von-Rosa-Wolff.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; habe ich darüber geschrieben) durch hatte, hat mein Magen verdächtig geknurrt. Der Gedanke an frisches Naan (indisches Hefefladenbrot) hat mich inspiriert, meine vernachlässigte Kühlschrank-Aubergine auf indische/orientalische Art zuzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Autorin, Frau Wolff, gefragt, ob ich ihr Naan Rezept hier teilen darf und sie hat zugestimmt! Vielen Dank - die Fladenbrote passen nämlich wunderbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829355659_f31d7ccede_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1015 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829355659_f31d7ccede_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Aubergine&lt;/strong&gt; (Hindi: बैंगन / baiṅgan) &lt;strong&gt;nach orange-Art:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für 1-2 Portionen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Aubergine&lt;br /&gt;
eine handvoll Cocktailtomaten, geviertelt&lt;br /&gt;
1 Lauchstange&lt;br /&gt;
1/2 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Meersalz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 TL Kreuzkümmelsamen, trocken geröstet&lt;br /&gt;
wer mag: geröstete Walnüsse, frische Kräuter (z.B. Minze oder Koriander)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 220°C stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auberine waschen, trocknen, ein paar Mal mit einer Gabel oben einstechen und auf ein Backblech legen (direkt aufs Metall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten vierteln und neben der Aubergine auf einem Stück Backpapier verteilen. Den Lauch in ca. 10cm lange Stücke schneiden und längs halbieren. Mit dem Knoblauch zur Tomate legen. Das Gemüse auf dem Backpapier mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomaten rösten, bis sie durch sind und Lauch und Knoblauch etwas Farbe bekommen haben. Dann das Gemüse auf dem Backpapier heraus nehmen und beiseite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aubergine weiter rösten, bis die Haut Blasen wirft und das Fleisch weich ist. Aubergine vorsichtig aus dem Ofen holen und die Haut abziehen. Vorsicht, höllisch heiß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere der Aubergine in grobe Stücke schneiden, in eine Schale geben und mit der Gabel ein wenig zermatschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inzwischen ein wenig abgekühlten Lauchstücke in dünne Streifen schneiden, den Knoblauch in feine Würfel. Mit den Tomaten unter das Auberginenmus mischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Fett anrösten und in einem Mörser zu Pulver verarbeiten. Kreuzkümmel unter das Auberginengemüse mengen und mit den Walnußstücken dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Basilikum-Raita:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Becher Joghurt mit etwas Wasser verdünnt&lt;br /&gt;
ein wenig Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
frisch gehackte Basilikumblätter (oder andere frische Kräuter nach Wahl, z.B. Koriander)&lt;br /&gt;
ein Hauch Zitronenabrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles gut miteinander vermengen und kühl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:#f6ecde; padding:5px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Aus dem Buch &quot;Arm aber Bio&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;5 Mini-Fladen (Gesamtkosten etwa 0,35 EUR)&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
200 g Mehl + etwas Mehl zum Verarbeiten&lt;br /&gt;
1 knapper TL Trockenhefe&lt;br /&gt;
1 gute Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker (erleichtert der Hefe die Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl mit Trockenhefe, Salz und Zucker mischen und mit 150 ml lauwarmem Wasser zu einem festen Brei verrühren. Mit einem Tuch bedecken und an einem geschützten, warmen Platz stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Mehl auf die Hände nehmen und den Teig kräftig durchkneten. Eine Pfanne erhitzen. Teig in 5 Stücke teilen und zu flachen Fladen formen. Ohne Fett in der Pfanne von beiden Seiten backen, bis sie braune Flecken bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipp:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Klar schmecken die Fladen frisch aus der Pfanne am besten, aber im Gegensatz zu den ohne Hefe hergestellten Fladen, welche am nächsten Tag steinhart und ungenießbar sind, lassen die Hefefladen sich auch am Tag danach noch verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Varianten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die beschriebene, sehr schlichte Variante können Sie etwas anreichern, indem Sie ein, zwei Löffel Joghurt oder Sauerrahm in den Teig mischen und/oder etwas geschmolzene Butter unterrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem läßt sich der Teig beliebig würzen: orientalisch mit gemahlenem Kreuzkümmel, mediterran mit feinst gehacktem frischem Rosmarin und Knoblauch, oder auch mit kleinen Stückchen von Oliven und/oder getrockneten Tomaten.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus den frischen Fladenbroten ein knoblauchiges Vergnügen zu machen, einfach &lt;strong&gt;eine Knoblauchzehe in einige EL weiche Butter&lt;/strong&gt; pressen und gut vermengen. Immer wenn ein Fladen aus der Pfanne kommt, auf einer Seite mit der Knoblauch-Butter-Creme bestreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fladen machen eignet sich am besten eine gußeisene Chapati-Pfanne (siehe Foto). Diese &quot;Tava&quot; hat eine relativ flache Bratfläche ohne nach oben gebogenem Rand und ist unbeschichtet. Sie kann extrem heiß werden. Aber es klappt auch mit einer normalen Pfanne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829902674_f681e94034_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1020 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829902674_f681e94034_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und nun ein Stück Brot abreissen, einen Löffel Auberginengemüse und einen Löffel Raita aufladen und genießen! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Und danach immer schön in die Richtung atmen, in der keine Leute sitzen ;-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Unser indisches Silvestermenü 2006</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/109-Unser-indisches-Silvestermenue-2006.html</link>
            <category>chutneys+pickles</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/29-Fruchtig-wuerzige-Tomatensuppe.html&quot; &gt;&amp;rsaquo; Vorspeise: Tomaten-Kokossuppe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tomatensuppe1.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tomatensuppe1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/583-Gemuesecurry-mit-Kokosmilch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;rsaquo; Gemüsecurry mit Kokosmilch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gemuesecurry.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/2-Kokosdhal-mit-Kartoffeln.html&quot; &gt;&amp;rsaquo; Kokosdhal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DSC_3531.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DSC_3531.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/48-Spinat-mit-Sesam-und-Joghurt.html&quot; &gt;&amp;rsaquo; Spinat mit Sesam und Joghurt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/IMG_4481.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:57 --&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/IMG_4481.serendipityThumb.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Chicken Vindaloo&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zutaten: 15 - 20 getrocknete Chilichoten, 1 TL Kreuzkümmelsamen, 6 Nelken, 5 cm Zimtstange, 10 Pfefferkörner, 1/4 Sternanis, 1 TL weiße Mohnsamen, ein ca. 5 cm großes Stück frischer Ingwer, 6 große Knoblauchzehen, 1 EL Tamarinde, 4 TL Apfelessig, 75 ml Öl oder Ghee, 1 TL Salz, 1/2 TL Jaggery, 15 Curryblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gewürze, Ingwer, Knoblauch und Tamarinde im Mixer zu einer Paste pürieren. &lt;br /&gt;
Ghee in einem Topf erhitzen und 3 große, in Würfel geschnittene Zwieblen darin anbraten. Dann das Fleisch und die Gewürzpaste hinein geben, alles gut verrühren und noch ein paar Minuten unter Rühren weiter braten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Liter Wasser aufgießen und köcheln lassen, bis das Fleisch zart und die Sauce aromatisch eingekocht ist. Zum Schluß die Curryblätter untermengen und das Curry weitere 5 Minuten ziehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Curryblätter entfernen, mit frischem Koriander garnieren und mit Reis oder indischem Fladenbrot servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Gurken-Raita&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 Gärtnergurken schälen und mit dem Julienneschneider oder dem Messer in dünne Streifen schneiden. Mit 1 grossem Becher Naturjoghurt vermengen und mit Salz, Pfeffer und in einer Pfanne kurz angeröstetem Kreuzkümmel würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Gewürzreis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Reis waschen und mit doppelter Menge Wasser sowie 2 Nelken, 2 Kardamomkapseln und einem Stück Zimtstange garen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/25-Minz-Koriander-Chili-Paste.html&quot; &gt;Minz-Koriander-Chutney&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Kokos-Salat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zwei handvoll getrocknete Kokosflocken 1 Stunde lang in heißem Wasser einweichen, dann den Großteil der Flüssigkeit durch ein Tuch auspressen. Oder frische Kokosflocken verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Karotte schälen und fein raspeln. Karotte zusammen mit etwas klein gehacktem, frischem Ingwer, frischen Koriander- und Curryblättern zu den Kokosflocken geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 TL Senfsamen mit Ghee in einer Pfanne anrösten, bis sie beginnen zu springen und ebenfalls in die Schale schütten. Mit Salz würzen und gut vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;rsaquo; Rosinenchutney&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Rosinen in heißem Wasser 1 Stunde lang einweichen. Mit getrockneter roter Chilli und frischem Ingwer (beides fein gehackt) im Mixer pürieren. Mit Salz und Honig abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/368-Coconut-Cardamom-Burfi-indische-Suessigkeit.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;rsaquo; Nachspeise: Kokos-Kardamom-Burfi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-burfi.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-burfi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 20:55:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Paneer Bhurji</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/78-Paneer-Bhurji.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dieses Rezept habe ich mal beim Internet-Stöbern gefunden. Leider habe ich den Link nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer-bhurji.jpg&#039;&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer-bhurji.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1l Milch&lt;br /&gt;
1 Zitrone&lt;br /&gt;
Öl&lt;br /&gt;
2 grüne Chilis, klein gehackt&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1/2 TL Gelbwurz (Kurkuma)&lt;br /&gt;
1/2 TL Asafötida&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 Karotte, grob gerebelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Paneer herstellen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Kurkuma und Salz zur Milch geben und gut mischen. Milch aufkochen, bis sie beginnt hoch zu steigen. Zitronensaft dazu geben und vorsichtig mit einem Holzlöffel durchrühren. Wenn die Milch geronnen ist, die flüssige, gelbe Molke durch ein Mulltuch abgiessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Kreuzkümmel und Asafötida zufügen und anrösten, bis der Kreuzkümmel anfängt zu springen. &lt;br /&gt;
Zwiebel, Karotte und Chilis dazu geben und braten, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann Paneer in die Pfanne geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut vermengen. Paneer noch kurz mitbraten. Wenn das Gericht zu trocken wird, etwas Butter dazu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und geröstetem Brot servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Nov 2006 16:11:55 +0100</pubDate>
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    <title>Garnelen-Kokos-Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/151-Garnelen-Kokos-Curry.html</link>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Das Originalrezept für dieses Gericht stammt aus einem meiner Lieblingskochbuecher &quot;Indien, Küche und Kultur&quot; vom GU Verlag (Originalname: Chingri Malai aus Westbengalen). Ich habe es ein wenig verändert und an unsere Vorlieben angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/garnelencurry-kl.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:108 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/garnelencurry-kl.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 g geschälte Garnelen&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, gepresst&lt;br /&gt;
1 EL frischer Ingwer, gerieben&lt;br /&gt;
2 EL Ghee&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
400 ml Kokosmilch (1 Dose)&lt;br /&gt;
1 TL Zucker, Salz&lt;br /&gt;
1/2 Limette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garnelen waschen. Falls nötig, die schwarzen Darmfäden am Rücken der Garnelen mit einem scharfen Messer entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebeln waschen, grob hacken und im Mixer pürieren. Den Knoblauch pressen und den Ingwer auf einer feinen Reibe zu einem Mus reiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ghee in einer Pfanne erhitzen und das Lorbeerblatt zusammen mit dem Knoblauch darin unter Rühren ca. 1 Minute anrösten. Die Zwiebelmasse, Zucker und die übrigen Gewürze zugeben, 2 Minuten weiterbraten, dabei ständig rühren. 1/4 l Kokosmilch zugießen, salzen und bei starker Hitze offen 5 Minuten kochen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garnelen in die Sauce geben und zugedeckt bei schwacher Hitze 5 Min. garen. Die restliche Kokosmilch zugießen und bei mittlerer Hitze offen weitere 5 Minuten köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Saft von 1/2 Limette abschmecken und mit reichlich frischem Koriander servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dazu gab es bei uns Rotis (indisches Fladenbrot) und Salat:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 kleine Gärtnergurken, gewürfelt&lt;br /&gt;
3 Tomaten, gewürfelt&lt;br /&gt;
2 orange Paprika, gewürfelt&lt;br /&gt;
1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Dose Mais&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dressing: Saft aus 3 Zitronen, Öl, Salz, Pfeffer 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2007 22:30:11 +0200</pubDate>
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    <title>Chutneys mit Tamarinde</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/165-Chutneys-mit-Tamarinde.html</link>
            <category>chutneys+pickles</category>
            <category>dips+aufstriche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a name=&quot;tamadattel&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tamarinden-Dattel-Chutney&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 TL Urid Dal&lt;br /&gt;
2 getrocknete rote Chilies&lt;br /&gt;
8 Datteln&lt;br /&gt;
3 EL getrocknete Kokosflocken&lt;br /&gt;
2 gruene Chilis&lt;br /&gt;
kleine handvoll Curryblätter&lt;br /&gt;
eine limonengroße Menge Tamarinde&lt;br /&gt;
1/2 TL Asafötida&lt;br /&gt;
Salz zum Abschmecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tamarinden-dattelchutney.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:122 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tamarinden-dattelchutney.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;---&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&quot;tamakoko&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tamarinden-Kokos-Chutney mit frischen Kräutern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 TL Urid Dal&lt;br /&gt;
4-5 getrocknete rote Chilies&lt;br /&gt;
1/4 Tasse geriebene Kokosnuss (frisch)&lt;br /&gt;
2 grüne Chilis&lt;br /&gt;
kleine handvoll Curryblätter&lt;br /&gt;
kleine handvoll Korianderblätter&lt;br /&gt;
kleine handvoll Minzeblaetter (nach Wunsch)&lt;br /&gt;
eine limonengroße Menge Tamarinde&lt;br /&gt;
1 TL Jaggery oder brauner Zucker&lt;br /&gt;
1/2 TL Asafötida&lt;br /&gt;
Salz zum Abschmecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tamarinden-kokos-chutney.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:123 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/tamarinden-kokos-chutney.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;---&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Zubereitung (gilt für beide Chutneys)&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Tamarinde mit etwas Wasser vermengen und einen dicken Saft herausdrücken. (Ich hab sie etwas eingeweicht und dann durch ein Sieb gestrichen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 TL Öl in einer Pfanne erhitzen. Asafötida und das Urid Dhal zufügen. Das Dhal bei kleiner Hitze rösten, bis es ein Goldbraun wird. Die getrockneten Chilies mit hineingeben und rösten. Dabei Acht geben, dass die Gewürze nicht verbrennen - immer rühren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platte ausschalten und die Würzmischung mit allen weiteren Zutaten in einen Mixer oder Mörser geben. Mit etwas Wasser zu einer dickflüssigen Paste mahlen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 22:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Spinat-Knoblauch-Dhal</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/178-Spinat-Knoblauch-Dhal.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kochen bis es zerfällt, dann mit einem Holzstampfer zu einer sämigen Paste stampfen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Tasse Toor Dhal&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Tasse Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In der Zwischenzeit vorbereiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Bund Spinat oder 1/2 Pckg. TK Spinat&lt;br /&gt;
2-3 Knoblauchzehen - schälen und klein hacken&lt;br /&gt;
4 getrocknete rote Chilis - klein hacken&lt;br /&gt;
Murmelgroßes Stück Tamarinde in Wasser einweichen und dann den Saft ausdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzöl herstellen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 TL Erdnussöl oder Ghee in einer Pfanne erhitzen&lt;br /&gt;
Die getrockneten Chilis,&lt;br /&gt;
einige Curryblätter&lt;br /&gt;
je 1 TL Kreuzkümmel und Senfsamen&lt;br /&gt;
zufügen und rösten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoblauch unterrühren und goldbraun anbraten (nicht zu dunkel!). Klein geschnittenen Spinat hineingeben und zusammenfallen lassen. Toor Dhal zufügen und mit Tamarindensirup, Salz und Chilipulver würzen. Eventuell noch 1/2 Tasse Wasser zufügen und für 15 Minuten mit Deckel simmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/spinat-knofel-dal.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:150 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/spinat-knofel-dal.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 21:12:03 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Paneer - indischer Frischkäse</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/190-Paneer-indischer-Frischkaese.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Selbst Paneer &lt;em&gt;(auf Hindi पनीर panīr mit langem &quot;i&quot;)&lt;/em&gt; zu machen geht ganz einfach und schnell. Mit dem fertigen Käse kann man viele sättigende, vegetarische Gerichte zubereiten. Für manche Rezepte muss man den Paneer nicht pressen, sondern kann ihn auch einfach in Flockenform verwenden, z.B. für Paneer Bhurji, das ein bisschen wie Rührei aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis für einen guten Paneer, der nicht zu trocken und bröselig wird, ist die Qualität der Milch. Je fettreicher, desto besser. Und Frischmilch ist gegenüber H-Milch unbedingt zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Benny&#039;s erster und absolut perfekter Paneer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Pck. Vollfett-Frischmilch&lt;br /&gt;
1 Zitrone&lt;br /&gt;
Käsetuch / engmaschiges Baumwoll- oder Leinentuch&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Milch in einem Topf mit dickem Boden aufkochen (vorsicht, dass sie nicht anbrennt). Wenn die Milch anfängt, hoch zu steigen, Hitze runter drehen und den Zitronensaft dazu geben. Ein wenig vorsichtig mit einem Holzkochlöffel vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ein paar Minuten trennt sich die Molke (gelb und durchsichtig) vom Eiweiß. Falls die Molke noch nicht ganz klar ist, noch ein wenig mehr Zitronensaft zufügen und umrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in ein sauberes Käsetuch (oder engmaschiges Leinentuch), welches in einem Sieb ausgebreitet ist, giessen, dass die Molke ablaufen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Käsetuch, wenn es die Temperatur erlaubt, etwas auswringen, direkt über dem Paneer einen Knoten binden und das ganze Paket zum abtropfen aufhängen. Für mindestens 30 Minuten hängen lassen - besser mehrere Stunden, daß der Käse fest wird und nicht zu bröselig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man das zugebundene Käsetuch auch zwischen zwei Schneidebretter legen und mit einem sehr gewichtsintensiven Gegenstand (z.B. großer Topf voll mit Wasser) beschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezepte auf oh-range.com mit Paneer:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/87-Malai-Kofta.html&quot; &gt;Malai Kofta&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/82-Shahi-Baingan-mit-Paneer.html&quot; &gt;Shahi Baingan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/78-Paneer-Bhurji.html&quot; &gt;Paneer Bhurji&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/191-Palak-Paneer.html&quot; &gt;Palak Paneer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/234-Kesari-Paneer.html&quot;&gt;Kesari Paneer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
...............................................................................................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Unsere Erfindung der Woche: Paneer Knäcke&lt;/h3&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer-kulcha.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:159 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;72&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/paneer-kulcha.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Das sollte eigentlich Paneer Kulcha werden, ein Hefeteigfladen mit Frischkäse gefüllt. Nur beim ersten Versuch ging Trockenhefe nicht auf und beim zweiten hatten wir erst gar keine Hefe im Haus. Dafür hatte ich ein Rezept gefunden, wo der Teig mit Joghurt angerührt wird und dann 8 Stunden zieht. Leider war der Hunger zu gross und wir mussten den Back-Versuch schon vorher wagen. Geschmacklich war es voll ok, man hätte es nur auch prima als Wurfgeschoss einsetzen koennen. &lt;strong&gt;Fazit: Pls do not try this at home ;-)&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Jul 2007 22:45:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Garnelen - Kokos - Curry (Variation 2)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/219-Garnelen-Kokos-Curry-Variation-2.html</link>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/219-Garnelen-Kokos-Curry-Variation-2.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Das Garnelencurry gab es bei uns zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/218-Chana-Masala.html&quot; &gt;Chana Masala&lt;/a&gt; und Basmati-Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rezept ist aus meinem Neuzugang im inzwischen reichlich gefüllten Kochbücher-Regal: &#039;INDIEN&#039; vom ZS Verlag. Mit Dank an meine liebe Tante, die da den 7. Sinn hatte ;-)&lt;br /&gt;
Für alle die es interessiert, hier der Link zum &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/151-Garnelen-Kokos-Curry.html&quot; &gt;Garnelen-Kokos-Curry (Variation 1)&lt;/a&gt;, wobei ich die Variante 2 etwas aromatischer finde. Aber entscheidet selbst! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 TL Cayennepfeffer&lt;br /&gt;
1 TL Paprikapulver (rosenscharf)&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Kurkuma&lt;br /&gt;
2 EL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 EL Zitronensaft&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1 grosse Zwiebel&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
3 EL Erdnussöl&lt;br /&gt;
1/2 TL braune Senfkörner&lt;br /&gt;
400 ml Kokosmilch&lt;br /&gt;
450 g Garnelen (geschält, mit Schwanz, ohne Darm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/030907.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/030907.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cayennepfeffer, Paprika, Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Zitronensaft, 3/4 TL Salz und 100 ml Wasser in eine Schüssel geben und zu einer Paste verrühren. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Senfkörner darin bei mittlerer Hitze unter Rühren rösten, bis sie springen. Zwiebel und Knoblauch dazu geben und etwa 1 Minute mitbraten. Die Gewürzpaste hinzufügen und ebenfalls kurz mitbraten. Dabei ständig rühren. Die Hälfte der Kokosmilch hinzufügen und alles bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten kochen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garnelen waschen und trocken tupfen. Die restliche Kokosmilch und die Garnelen in die Pfanne geben und aufkochen. Dann die Temperatur reduzieren und die Garnelen zugedeckt bei schwacher Hitze gar ziehen lassen. Das Garnelencurry mit Salz abschmecken und sofort servieren.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 20:15:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Masala Pappad (indisches 'Bruschetta')</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/321-Masala-Pappad-indisches-Bruschetta.html</link>
            <category>dips+aufstriche</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Diesen traumhaft frisch-würzig-feurigen Snack haben wir das erste Mal in der &lt;strong&gt;Shore Bar in Goa&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/133-Shore-Bar-Anjuna-Beach,-Goa,-Indien.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier zum Reisebericht&lt;/a&gt;) probieren dürfen. Seit dem kommt er auch zuhause öfter mal auf den Tisch. Wenn man keine Zeit hat, Pappadams zu frittieren, schmeckt der leckere Belag auch auf normalem Brot oder zu Crackern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/india07/masala-pappad2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1024 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/india07/masala-pappad2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frisch-reife Tomaten, in kleine Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
rote Zwiebel, in kleine Würfel oder feine Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
grüne Chilis, in feine Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
frischer Koriander, fein gehackt&lt;br /&gt;
Zitronensaft&lt;br /&gt;
evtl. Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Pappadams zum selbst frittieren (getrocknete dünne Teigscheiben - gibt&#039;s im Asiamarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/masala-pappad.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/masala-pappad.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 1 cm hoch Öl in eine Pfanne geben und sehr heiß werden lassen. Jede Pappad-Scheibe ein paar Sekunden frittieren. Vorsicht, sie werden sehr schnell zu dunkel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten fuer den Belag zusammen in eine Schale geben und abschmecken. Zwiebel, Chili und Koriander kann man ganz nach eigenem Geschmack dosieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tomatenbelag auf die Pappads geben und sofort essen, sonst weichen die Fladen durch! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Mar 2008 21:09:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Aprikosen - Dattel - Cashew - Bällchen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/227-Aprikosen-Dattel-Cashew-Baellchen.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Man kann doch nie genug Energiebällchen-Rezepte haben... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Teil getrocknete Aprikosen&lt;br /&gt;
1 Teil getrocknete Datteln&lt;br /&gt;
1/2 Teil Rosinen&lt;br /&gt;
1 Teil Cashewnüsse&lt;br /&gt;
1/2 Teil Mandeln&lt;br /&gt;
1/4 Teil Kokosraspeln&lt;br /&gt;
3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
1/4 TL Zimt&lt;br /&gt;
gemahlene Mandeln für außen rum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aprikosen-dattelbaellchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aprikosen-dattelbaellchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrocknete Früchte in Streifen schneiden und in etwas heißem Wasser ca. 10 Minuten einweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashews und Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie anfangen goldbraun zu werden und zu duften. Dann im Mixer pulverisieren.&lt;br /&gt;
Von den Kardamomkapseln die schwarzen Samen herausbrechen und im Mörser zu Pulver zerstoßen. Den Kardamom mit Zimt, Kokosraspeln und den gemahlenen Nüssen in einer Schüssel vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trockenfrüchte in den Mixer geben und zu einer Paste verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nüsse und Früchte vermengen. Falls die Paste etwas zu dick wird, etwas von dem Einweichwasser untermischen. Kleine Stücke abstechen und zu Bällchen rollen. In den gemahlenen Mandeln wälzen. Dann in einer verschlossenen Box kühl lagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Energiebällchen-Rezepte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/180-Energiiiiiiiiiiiiiiiieeeee....-baellchen.html&quot; &gt;Rosinen-Nuss-Bällchen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/384-Energiebaellchen-mit-Datteln-und-Marzipan.html&quot;&gt;Energiebällchen mit Datteln und Marzipan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Sep 2007 23:35:50 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kokosdhal (indische Linsen in cremiger Kokossauce)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/2-Kokosdhal-indische-Linsen-in-cremiger-Kokossauce.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dieses mild-cremige Dhal ist inzwischen eines meiner Lieblingsgerichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DSC_3531.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DSC_3531.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 4 Portionen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
250 g rote Linsen&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1 handvoll 	Kokosraspel&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
1 TL Ingwer, frisch, gehackt&lt;br /&gt;
3 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 grüne, frische Thaichilli&lt;br /&gt;
1 TL Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 Stange Zimt&lt;br /&gt;
3 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
3 rote, getrocknete Chilis&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
3 EL Ghee&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
Garam Marsala&lt;br /&gt;
Curryblätter&lt;br /&gt;
1 Prise Rohrzucker&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl in einem Topf erhitzen. Senfsamen, Zimtstange, Kardamomschoten, Kreuzkümmelsamen, Curryblätter und getrocknete Chilis hineingeben. Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und eine Prise Zucker hinzufügen, sobald die Senfsamen springen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Zwiebeln glasig sind, Linsen, Kokosflocken und die gehackte grüne Chilischote hinzufügen und verrühren.&lt;br /&gt;
Mit Kokosmilch aufgießen und köcheln lassen. Wenn es zu dickflüssig wird, zwischendurch immer etwas Wasser hinzufügen. Zwischendurch kräftig rühren, damit die Linsen aufbrechen.&lt;br /&gt;
Mit Salz, Kurkuma, Chilipulver, Kreuzkümmel (Cumin), Garam Marsala und Koriander abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passt natürlich Reis, aber auch Pellkartoffeln oder indisches Brot! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Sep 2006 20:47:07 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Cremiges Dhal</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/73-Cremiges-Dhal.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/cremiger-dhal.jpg&#039;&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/cremiger-dhal.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,5 Tassen Toor Dal&lt;br /&gt;
0,5 Tassen Urid Dal (geschält)&lt;br /&gt;
Wasser&lt;br /&gt;
Kurkuma&lt;br /&gt;
schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
Kreuzkümmel, &lt;br /&gt;
Asafötida, &lt;br /&gt;
getrocknete rote Chilis&lt;br /&gt;
Salz &lt;br /&gt;
1 Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
1 Zitrone (Saft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toor Dhal und Urid Dhal waschen, in einen Schnellkochtopf geben und ca. 2 cm mit Gemüsebrühe bedecken. 1/2 TL Kurkuma unterrühren. Mit geschlossenem Deckel ca. 10-15 Minuten garen. Das Toor Dhal wird breiig und die Urid Linsen sollen durch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzkümmel und schwarze Senfsamen in einer Pfanne rösten, im Mörser grob zerkleinern. Zu den Linsen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 EL Ghee in der Pfanne erhitzen. Zwiebel drin glasig anschwitzen. Garam Masala, gehackte Chillis, 1/2 TL braunen Rohrzucker unterrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel mit dem Würzöl zu den Linsen geben. Dhal mit Zitronensaft, Asafötida, Garam Masala abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frisch gehacktem Koriander und kleinen Tomatenwürfeln bestreuen. Dazu passt Basmatireis oder indisches Fladenbrot. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Nov 2006 21:34:39 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Spinat mit Sesam und Joghurt</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/48-Spinat-mit-Sesam-und-Joghurt.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Passt gut als Beilage zu einem indischen Menü oder einfach zu Pellkartoffeln und Quark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 3-4 Personen als kleine Beilage oder &lt;br /&gt;
für 2 Personen als Hauptgericht mit Kartoffeln, Reis oder Brot &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
500 g frischer Spinat (TK tut es zur Not auch)&lt;br /&gt;
1 Zwiebeln&lt;br /&gt;
3 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 kleines Stück frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
2 Chilis&lt;br /&gt;
2 EL Ghee (geklärte Butter)&lt;br /&gt;
1/2 TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
5 EL Joghurt&lt;br /&gt;
2 EL Sesam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinat gründlich waschen, dass all der Sand raus geht. TK-Spinat auftauen und gut abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Chilis entkernen und ebenfalls klein hacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Topf das Ghee erhitzen. Die Kreuzkümmelsamen und den Sesam darin anrösten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel-, Knoblauch-, Chili-, Ingwerwürfel und Zucker dazu geben und andünsten. Den Spinat untermengen und mit Salz, Pfeffer und Korianderpulver würzen. Ein paar Minuten auf niedriger Flamme köcheln lassen, dass sich die Aromen gut verbinden und der Spinat erhitzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss den Joghurt einrühren.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Oct 2006 19:54:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kokosmilch selbst machen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>sri lanka</category>
            <category>thailand</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Beim Kauf einer Kokosnuss sollte man ein paar Faktoren beachten. Die &lt;strong&gt;drei &quot;Augen&quot;&lt;/strong&gt;, an denen die Nuss früher an der Palme hing, sollten trocken und fest sein. Die Kokosnuss sollte noch &lt;strong&gt;mit reichlich Kokoswasser gefüllt&lt;/strong&gt; sein. Das hört man, wenn man sie neben dem Ohr schüttelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch diese Vorsichtsmaßnahmen helfen oft nicht viel. Ca. 80% der Kokosnüsse, die ich immer wieder nachhause trage, sind trotzdem innen verschimmelt. Keine gute Quote, aber Deutschland ist ja auch nicht gerade für seine Kokospalmen bekannt - da muss man Verluste mit einkalkulieren. Es lohnt sich trotzdem, immer mal wieder einen Versuch zu starten, denn frische Kokosmilch ist einfach köstlich. Und als &lt;strong&gt;&quot;Resteverwertung&quot;&lt;/strong&gt; der übrig gebliebenen Kokosraspel kann man ein erfrischend-scharfes &lt;strong&gt;Coconut Sambol&lt;/strong&gt; zubereiten. Eine Art Kokossalat als Beilage zu Currygerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Rezept für das Sambol habe ich damals schon beschrieben, wie man eine Kokosnuss schnell und einfach öffnen kann und welchen tollen Trick die Frauen aus Sri Lanka haben, Kokosraspel herzustellen, ohne sich die Finger wund zu reiben. &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; findet Ihr den Eintrag!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:811 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man damit fertig ist und eine Schale mit frischen Kokosraspeln vor sich stehen hat, kann es weiter gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:813 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal3.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man gießt ein wenig heißes Wasser an, so dass die Flüssigkeit ca. auf der selben Höhe steht wie die Kokosflocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:889 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-1.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann vermengt man alles kurz, holt jeweils eine handvoll Kokosraspeln heraus (vorsicht heiß!) und drückt sie mit der Hand aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:890 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;308&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht so lange weiter, bis man mehr Milch als Raspeln hat und nicht mehr viel zu greifen kriegt. Den Rest kann man durch ein Sieb gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:891 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-3.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verfahren kann man normalerweise auch noch ein zweites Mal wiederholen. Aber hier hier in Deutschland habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Kokosnussfleisch meist schon relativ trocken ist. Nach 1x Kokosmilch machen sind die Flocken perfekt für Sambol, nach 2x sind sie oft schon etwas zu trocken - da hilft dann vielleicht ein Spritzer Öl im Sambol nach, dass einem die Flocken nicht im Hals stecken bleiben. Aber wenn man nur Kokosmilch machen möchte, ist das natürlich alles kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/coconut-sambol-in-cn.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:892 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;308&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/coconut-sambol-in-cn.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der fertigen Kokosmilch kann man nun die Sauce für Curry verdünnen (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/583-Gemuesecurry-mit-Kokosmilch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gemüsecurry&lt;/a&gt; oder Kohlrabicurry, &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/182-Homemade-Massaman-Curry.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Massamancurry&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/465-Vegetarisches-rotes-Thaicurry-mit-leckerem-Topping.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rotes Thaicurry&lt;/a&gt;), eine Kokosmilchsuppe (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/202-Tom-Kha-Suppe-Thai-Kokossuppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thailändische Tom Kha Suppe&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/427-Longing-for-Malaysia....-Laksa-Kokosmilch-Suppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;malayische Laksa&lt;/a&gt;) zubereiten, oder ein exotisches Getränk mixen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>Südindisches Dhal mit Kürbis</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/230-Suedindisches-Dhal-mit-Kuerbis.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich könnte mich in alle Rezepte, die auf diese Art und Weise zubereitet werden nur so reinlegen... Ähnlich ist ja auch das &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/160-Spinat-Dal-mit-Tamarinden-Kokoschutney.html&quot;&gt;Spinat-Dhal mit Tamarinden-Kokos-Chutney&lt;/a&gt;. Gerade das angeröstete Urid Dhal gibt so einen leckeren, unvergleichlichen Geschmack in diese Gerichte. Und natürlich die frische Kokosnuss, Curryblätter und Senfsamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 mittelgroßer Hokkaido&lt;br /&gt;
2 TL &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Chana_dal&quot;&gt;Chana Dhal&lt;/a&gt; (Kichererbsen halbiert, geschält)&lt;br /&gt;
2 grüne Chilis, eingeritzt&lt;br /&gt;
Salz zum abschmecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 TL Ghee&lt;br /&gt;
1/4 frische Kokosnuss (geraspelt)&lt;br /&gt;
2 TL Koriandersamen&lt;br /&gt;
3 bis 4 getrocknete, rote Chilies&lt;br /&gt;
2 TL &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Chana_dal&quot;&gt;Chana Dhal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzöl:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/2 TL Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Urad_dal&quot;&gt;Urad Dhal&lt;/a&gt; (kleine weisse Linsen)&lt;br /&gt;
6 bis 7 Curryblätter&lt;br /&gt;
1 Prise &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Asafoetida&quot;&gt;Asafoetida&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbisdal.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbisdal.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Beim Hokkaido kann die Schale dran bleiben, da sie mitgegessen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürbiswürfel, Chana Dhal (ich habe mehr als nur 2 TL genommen, da ich lieber ein &quot;Dhal&quot; - eine Art Linseneintopf -  machen wollte, als ein reines Gemüsegericht), die grünen, eingeritzten Chilies, Salz und ein wenig Wasser in einen Topf geben und kochen, bis der Kürbis und die Linsen durch sind. Die Linsen dürfen ruhig noch eine nussartige Konsistenz haben. Der Kürbis wird - bis auf die Schalen sehr weich, fast pampig - da paßt ein wenig Biss durch die Linsen wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich 1 TL Ghee in einer Pfanne erhitzen, Koriandersamen, Chana Dhal und die roten Chilies goldbraun rösten und mit den Kokosnuss im Mixer oder Mörser zu einer Paste verarbeiten. Die Paste zu dem gekochten Kürbis geben und vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzöl:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ghee in einer Pfanne erhitzen, Senfsamen zugeben und warten, bis sie springen, dann Curryblätter und Urad Dhal zugeben und rösten bis es goldbraun ist. Asafoetida einrühren und alles über das Gemüse geben. Gut vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu paßt am besten indisches Brot. Das gibt es auch tiefgekühlt, aber am besten ist es natürlich selbstgemacht. Die Gewürze und Linsen findet man im gut sortierten Asialaden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Oct 2007 12:12:44 +0200</pubDate>
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    <title>Kesari Paneer</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/234-Kesari-Paneer.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Frischkäse in Tomatensauce&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Rezept nachgekocht aus &#039;Indien - Küche und Kultur&#039; vom GU Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 4 Personen:&lt;br /&gt;
1 kg reife Tomaten (ersatzweise Dosentomaten)&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
2 EL Öl&lt;br /&gt;
1 EL Ingwerpüree (auf einer Reibe gerieben)&lt;br /&gt;
1 EL Knoblauch, durch die Presse gedrückt&lt;br /&gt;
4 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
2 Prisen gemahlene Muskatblüte (Macis)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/4 TL Safranfäden&lt;br /&gt;
500 g Paneer (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/190-Paneer.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
4 EL Butter&lt;br /&gt;
100 g Sahne&lt;br /&gt;
1 Stück frischer Ingwer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kesari-paneer.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kesari-paneer.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomaten waschen, heiss überbrühen, häuten und in grobe Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen und klein würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen, darin die Zwiebeln hellbraun anbraten. Ingwer-Knoblauch-Paste zugeben und 1 Minute unter Rühren braten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomaten zugeben, Kardamomsamen aus den Kapseln brechen und mit Chilpulver, Nelken und 2 Prisen Muskatblüte unter die Tomaten rühren, salzen und pfeffern und offen bei schwacher Hitze in 30-40 Minuten. sämig einkochen lassen. Nelken herausfischen und die fertige Sauce mit einem Mixer oder Pürierstab fein pürieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Safran in 4 EL heißem Wasser einweichen. Frischkäse in 1 cm breite Scheiben schneiden. Garam Masala und Safranwasser unter die Sauce rühren und 4 Minuten weiterköcheln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und 70 g Sahne unter die Sauce rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Käsestücke einlegen und bei ganz schwacher Hitze in der Sauce in 10 Minuten warm werden lassen. Ingwer schälen und in ganz feine Streifen schneiden. Zum Servieren restliche Sahne spiralförmig über die Sauce laufen lassen und alles mit den Ingwerstreifen bestreuen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Oct 2007 12:12:50 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Aloo Gobhi - Blumenkohl mit Kartoffeln auf indische Art</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/602-Aloo-Gobhi-Blumenkohl-mit-Kartoffeln-auf-indische-Art.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Aloo Gobhi ist ein indisch/pakistanisches, trockenes Curry mit Kartoffeln (&lt;/strong&gt;आलू&lt;strong&gt; - alū) und Blumenkohl (&lt;/strong&gt;गोभी &lt;strong&gt;- gobhī). &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse wird gemeinsam mit aromatischen und verdauungsunterstützenden Gewürzen gegart und leicht angeröstet. Es schmeckt besonders gut zusammen mit indischem Fladenbrot (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/220-Chapatis-indisches-Fladenbrot.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), einem Klecks kühlem Naturjoghurt und scharf-sauren Pickles oder Chutneys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aloo-gobhi.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:867 --&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;324&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aloo-gobhi.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Blumenkohl&lt;br /&gt;
10 kleine Kartoffeln, geschält&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
eine Prise Asafoetida&lt;br /&gt;
2 EL fein gehackten, frischen Ingwer&lt;br /&gt;
1 leicht gehäuften TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 leicht gehäuften TL Senfsamen&lt;br /&gt;
1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
2 gehäufte EL Ghee/Butterschmalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Blumenkohl und die Kartoffeln in mundgerechte Stücke teilen bzw. schneiden. Wasser in einem Topf erhitzen und das Gemüse im kochenden Wasser für ca. 3 Minuten vorgaren. Es darf ruhig noch sehr bissfest sein. Wasser abgießen und Gemüse beiseite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Pfanne (für die auch ein Deckel vorhanden ist) das Ghee erhitzen und Senfsamen, Kreuzkümmel und das Asafoetida darin kurz anrösten. Nicht wundern, das Asafoetida stinkt ein wenig - es heisst nicht umsonst auch &quot;Teufelsdreck&quot;! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Zwiebeln dazu geben und glasig anschwitzen. Auf niedrige Hitze herunter schalten und das vorgegarte Gemüse und die restlichen Gewürze in die Pfanne geben. Alles vorsichtig gut durchmischen. Einen Deckel auf die Pfanne legen und so lange garen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist. Zwischendurch hin und wieder vorsichtig umrühren. Mit den verwendeten Gewürzen und etwas Garam Masala abschmecken und mit reichlich frischem Koriander servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verwende für dieses Gericht am liebsten meinen großen, schweren, gußeisenen Wok (danke, Tommy!!). Da er die Hitze schön gleichmäßig verteilt, ohne dass das Gemüse zu schnell dunkel wird, erhält man leckere Röstaromen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 19:55:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Chapatis (indisches Fladenbrot)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/220-Chapatis-indisches-Fladenbrot.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Heute gab es bei uns &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/218-Chana-Masala.html&quot; &gt;Chana Masala&lt;/a&gt; von gestern und &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/156-Lamm-in-Spinatsauce-Saag-Gosht.html&quot; &gt;Lamm-Spinat-Curry &lt;/a&gt;mit Chapatis und Salat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chapatis.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chapatis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für die Chapatis haben wir folgende Zutaten genommen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
200 g Chapati-Mehl &quot;Atta&quot; (gibt es im Asiamarkt) oder normales Mehl&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
120 ml Wasser&lt;br /&gt;
Mehl für die Arbeitsfläche&lt;br /&gt;
Ghee oder Butterschmalz&lt;br /&gt;
1 flache &lt;a href=&quot;http://www.cuisinecuisine.com/images/tava.gif&quot; &gt;Chapatipfanne &quot;Tava&quot;&lt;/a&gt; oder normale Pfanne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chapatis2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chapatis2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mehl in eine Schüssel geben. Das Salz im Wasser auflösen. Nach und nach das Mehl mit dem Salzwasser zu einem weichen, geschmeidigen Teig verkneten. Wenn der Teig zu trocken ist, noch etwas Wasser hinzu geben. Wenn er zu klebrig ist, noch etwas Mehl einarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und und bei Zimmertemperatur etwa 30 Minuten ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Teig 8 gleiche Kugeln formen und auf der leicht bemehlen Arbeitsfläche nacheinander zu dünnen Fladen ausrollen. Die Pfanne sehr stark erhitzen, mit etwas Ghee bestreichen und portionsweise die Teigfladen kurz auf beiden Seiten anrösten, bis sie gebräunte Stellen bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Seiten des gerösteten Brotes mit flüssigem Ghee bestreichen sie dann auf einem mit einem Geschirrtuch ausgelegtem Teller stapeln. Immer, wenn ein Brot hinzu kommt, das Tuch wieder um den Stapel schlagen. So vermeidet man, dass die Chapatis kalt und trocken werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fladenbrote sofort servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Sep 2007 19:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Pimp my Obst</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/344-Pimp-my-Obst.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>rezepte</category>
            <category>salate</category>
            <category>sammlungen + infos</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>sri lanka</category>
            <category>süßes</category>
            <category>thailand</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich mochte Obst zwar vom Geschmack her immer gerne, aber als Kind musste mich meine Mutter trotzdem immer überlisten, dass ich genug davon zu mir nehme. Also gab es oft &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/305-Bananenmilch.html&quot;&gt;Bananen- oder Erdbeermilch&lt;/a&gt; - die habe ich geliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso gerne hatte ich &lt;strong&gt;in mundgerechte Stücke geschnittenes Obst mit einem Klecks Nuss-Nougatcreme oder Honig&lt;/strong&gt; als &quot;Dip&quot;. Von Rapunzel gibt es eine Kokos-Nougatcreme (&quot;Samba&quot; im Bioladen), die finde ich besonders fein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt einen süßen Aufstrich dazu zu geben, kann man das &lt;strong&gt;Obst auch mit Zimt bestreuen&lt;/strong&gt;. In dem Yogazentrum, in dem ich war, wurde das Obst so oft als Snack oder &quot;Prasad&quot; (Opferspeise) gereicht. Der Zimt macht das Obst zu einer königlichen Leckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer ist ein &lt;strong&gt;bunter Fruchtsalat&lt;/strong&gt; als kleine Erfrischung für zwischendurch nicht zu toppen. Egal ob pur, mit gerösteten Nüssen oder einem Spritzer Amaretto - bei der Zusammenstellung der Zutaten kann man der Kreativität freien Lauf lassen. Ein paar Obstsalat-Rezepte findet Ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/349-Obstsalat-mit-Himbeeren,-Nektarinen,-Orangen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Obstsalat mit Himbeeren, Nektarinen, Orangen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/114-Exotischer-Mangosalat.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Exotischer Mangosalat&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/63-leeeecker-Obstsalat.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Obstsalat mit Granatapfel, Zimt und eingelegten Mandeln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann man Früchte der Saison zu einem &lt;strong&gt;süßen Kompott&lt;/strong&gt; einkochen. Dazu passen erwärmende Gewürze, wie Zimt, Kardamom und Nelken. Hier ein paar Kompott-Rezepte:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/150-Rhabarberkompott-mit-Ingwer-und-Erdbeeren.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/121-Apfelkompott-nach-Hausmuetterchen-orange.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Apfelkompott nach Hausmütterchen orange&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/248-Apfelkompott-mit-Mango-und-getrockneten-Aprikosen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/467-Gedaempfte-Lachsfilets-mit-Pellkartoffeln-und-suedindischem-Mais-in-cremig-wuerziger-Kokossauce.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Apfelkompott mit Apricot Brandy&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Asien wird Obst - ganz anders als bei uns - gerne mit deftigen Aromen aufgepeppt. Mango, Ananas, Guaven und Co. werden zum Beispiel mit Chilipulver oder -flocken, geröstetem Kreuzkümmel oder sogar schwarzem Salz bestreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Ländern gehören würzige Obstsalate zur typischen Landesküche, zum Beispiel in Indien der &lt;strong&gt;&quot;Fruit Chaat&quot;&lt;/strong&gt;, in Indonesien/Malaysia/Singapur der &lt;strong&gt;&quot;Rojak&quot;&lt;/strong&gt; - und auch in &lt;strong&gt;Sri Lanka&lt;/strong&gt; isst man Obst gern mit Gewürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/srilanka10/neelas-3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:802 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/srilanka10/neelas-3.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Obstsorten werden im unreifen Zustand verwendet, zum Beispiel Papaya und Mangos. Testen, wie gut das schmeckt, kann man am besten bei einem &lt;strong&gt;thailändischen &quot;Som Tam&quot;&lt;/strong&gt; - einem Salat mit rohen Papayastreifen, rohen Schlangenbohnen und Tomaten mit einem Dressing aus Fischsauce, Limettensaft, Palmzucker, Knoblauch und Chili. Darüber ein paar getrocknete Shrimps - ein Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/thailand10/papayasalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:863 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/thailand10/papayasalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 10:03:20 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dunkles Dhal (Linseneintopf)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/24-Dunkles-Dhal-Linseneintopf.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für 6 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
500 ungeschälte, halbierte Urid-Linsen&lt;br /&gt;
2 1/2 große Zwiebeln, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
4 rote, getrocknete Chilischoten&lt;br /&gt;
2,5 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
2 TL Panch Phoron (ganz)&lt;br /&gt;
Garam Masala (Pulver)&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 TL brauner Rohrzucker&lt;br /&gt;
ggf. 1 Limette&lt;br /&gt;
Ghee&lt;br /&gt;
Salz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoblauch-Ingwer-Paste:&lt;br /&gt;
5 Knoblauchzehen durch eine Presse drücken und die selbe Menge frischen, geschälten Ingwer dazu reiben. Beides vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dhal:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Linsen unter fließendem Wasser abwaschen und über Nacht in einer Schale mit Wasser einweichen. Das Einweich-Wasser danach unbedingt wegschütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem großen Topf Wasser erhitzen und die eingeweichten Linsen darin kochen, bis sie gar sind (weich aber nicht zerfallen). Den Topf von der Platte nehmen. Vorsicht, Linsen schäumen gerne mal über!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 EL Öl oder Ghee in einem Topf erhitzen und Kreuzkümmel, Chilis und Panch Phoron darin kurz anrösten, bis die Gewürze anfangen zu duften. Die Zwiebelwürfel dazu geben und glasig anschwitzen, dabei mit 1 TL braunem Rohrzucker leicht karamellisieren. Die Ingwer-Knoblauch-Paste einrühren und kurz mitbraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gekochten Linsen und den Kurkuma untermengen und mit 1/4 Liter Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen. Das Dhal für weitere 20 Minuten leicht köcheln lassen. Dabei reduziert sich die Flüssigkeit wieder ein und die Aromen der Gewürze entfalten sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Garam Masala und Salz abschmecken. Wer möchte kann den Geschmack noch mit dem Saft von 1 kleinen Limette abrunden. Ich fand das sehr passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Reis:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
2 Tassen gewaschenen Basmatireis mit Salz, 4 Kardamom-Kapseln, 1 Nelke und 1 kleinen Stück Zimtrinde in 4 Tassen Wasser zum Kochen bringen, die Platte herunterschalten und den Reis mit Deckel fertig quellen lassen. Dabei nicht umrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Als weitere Beilage: Spinat mit Kartoffeln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Tiefkühl-Spinat&lt;br /&gt;
12 kleine Kartoffeln&lt;br /&gt;
1 Zwiebel, in feine Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1-3 rote, getrocknete Chilis, fein gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Spinat auftauen lassen, dann die Flüssigkeit herausdrücken. Die Kartoffeln gar kochen, schälen und vierteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 EL Ghee in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel mit 1 TL Kreuzkümmel und der Chilli hinein geben anschwitzen. Die Kartoffeln dazu geben und mit braten. Aufpassen, dass die Gewürze nicht verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Spinat in die Pfanne geben, alles gut vermengen und mit Garam Masala und Salz nach Geschmack würzen. Ggf. ein Stückchen Butter oder einen Schluck Sahne für die Sämigkeit zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passen gut verschiedene Pickles (z.B. Limepickles) und Chutneys (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/595-Scharf-suesses-Rosinen-Ingwer-Chutney.html&quot;&gt;Süß-scharfes Rosinen-Ingwer-Chutney&lt;/a&gt;). Diese kann man entweder selber machen oder findet sie - genauso wie die Gewürze - im Asiamarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhal besticht sicher nicht durch seine Optik, ist aber schön erwärmend und sättigend ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dunkles-dhal.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:846 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dunkles-dhal.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Oct 2006 20:55:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Aloo Tikki</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/235-Aloo-Tikki.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Knusprige Kartoffelküchlein&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer 12 Stück:&lt;br /&gt;
1 kg mehlig kochende Kartoffeln&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
5 EL Kichererbsenmehl&lt;br /&gt;
1 Stueck frischer Ingwer (2 cm)&lt;br /&gt;
2 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1/2 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
2 EL Speisestärke&lt;br /&gt;
3 EL gehackter Koriander&lt;br /&gt;
Öl zum Ausbacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kartoffelplaetzchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kartoffelplaetzchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffeln in einem Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und zugedeckt in 20-25 Minuten weich kochen lassen. Dann abgießen, abdampfen und abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen das Kichererbsenmehl in einer Pfanne ohne Fett in 3-5 Min. unter rühren rösten, bis es leicht Farbe bekommt und zu duften beginnt. Herausnehmen und abkühlen lassen. Den Ingwer schälen und fein hacken. Die Kreuzkümmelsamen grob zerstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffeln schälen, grob zerschneiden und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Mit den übrigen Zutaten gut mischen und mit Salz abschmecken. Die Kartoffelmasse in 12 Portionen teilen, daraus Bällchen formen und diese zu Plätzchen flach drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl 1 cm hoch in eine Pfanne geben, erhitzen und die Kartoffelplätzchen darin portionsweise beidseitig in 6-8 Minuten braun braten, eventuell zweimal wenden, damit sie schön knusprig braun werden. Zum Servieren heiß aufschneiden und Joghurt, süßes Tamarinden-Chutney und/oder Minz-Chutney darüber geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns gab es dazu das &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/234-Kesari-Paneer.html&quot;&gt;Kesari Paneer&lt;/a&gt; von gestern, &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/165-Chutneys-mit-Tamarinde.html&quot;&gt;Tamarinden-Dattel-Chutney&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/109-Unser-indisches-Silvestermenue-2006.html&quot;&gt;Kokos-Karotten-Chutney&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Oct 2007 23:05:10 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kartoffelcurry mit Erdnüssen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/245-Kartoffelcurry-mit-Erdnuessen.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    700 g festkochende Kartoffeln&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
20 g Ingwer&lt;br /&gt;
4-5 EL Ghee&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 TL gemahlener Kurkuma&lt;br /&gt;
Cayennepfeffer&lt;br /&gt;
1-2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
2 EL Erdnussmus&lt;br /&gt;
100 g Erdnusskerne&lt;br /&gt;
etwas Rohrzucker&lt;br /&gt;
etwas Zitronensaft zum Abschmecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/erdnuss-kartoffelcurry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/erdnuss-kartoffelcurry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffeln schälen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und auf einer Reibe fein reiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee in einer großen Pfanne zerlassen, Knoblauch und Ingwer mit einem kleinen Löffel Rohrzucker darin anbraten. Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Cayennepfeffer und Garam Masala darüberstäuben und unter Rühren kurz mitbraten. Die Kartoffeln und 300 ml Wasser hinzufügen, mit Salz würzen und aufkochen. Die Kartoffeln zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten garen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdnussmus und die Erdnusskerne zu den Karfoffeln geben und untermischen. Das Curry weitere 5 Minuten garen, bis die Karfoffeln weich sind. Das Kartoffelcurry mit Salz, Cayennepfeffer und Zitronensaft abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beilagen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dazu habe ich TK-Rotis (gibt es in der Tiefkühltruhe bei uns im Asia-Markt) gemacht... einfach in der sehr heißen Pfanne anbraten - fertig. Und einen Gurken-Tomaten-Salat mit ganz feinen roten Zwiebelringen und einem Dressing aus Zitronensaft, Öl, Salz und Pfeffer. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Oct 2007 19:02:15 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kichererbsen - Korma</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/254-Kichererbsen-Korma.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kichererbsen in Mandel-Sahne-Sauce&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es bei uns mit Reis aus unserem neuen Reiskocher - jaha, wir haben jetzt einen Reiskocher :-)). Dazu in Salzwasser gekochter Rosenkohl und &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/77-exotischer-Karottensalat-einfache-Version.html&quot;&gt;Karottensalat&lt;/a&gt;! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g getrocknete Kichererbsen&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
2 rote Chilischoten&lt;br /&gt;
1 TL geriebener Ingwer&lt;br /&gt;
50 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
2 EL Ghee oder Butterschmalz&lt;br /&gt;
1/4 TL gemahlener Kardamom&lt;br /&gt;
1/2 TL Zimtpulver&lt;br /&gt;
je 1 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel und Koriander&lt;br /&gt;
400 ml Kokosmilch&lt;br /&gt;
Salz, Zucker&lt;br /&gt;
1 1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional (und sehr lecker!):&lt;br /&gt;
4 getrocknete Aprikosen, in dünne Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
2 EL Rosinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kichererbsen-korma.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kichererbsen-korma.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kichererbsen über Nacht in Wasser einweichen. In ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Die Chilischoten längs halbieren, entkernen, waschen und ebenfalls in feine Würfel schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Chili mit dem Ingwer und den Mandeln mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee oder Butterschmalz in einem Topf zerlassen, Kardamom, Zimt, Kreuzkuemmel und Koriander einrühren. Die Zwiebel-Mandel-Mischung zu den Gewürzen geben und 2 bis 3 Minuten unter Rühren mitbraten. Die Kokosmilch und die Kichererbsen (und wenn man mag Trockenfrüchte) hinzufügen und offen bei schwacher Hitze etwa 1 Std. köcheln lassen, bis die Kichererbsen weich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Korma mit Salz, Zucker und Garam Masala würzen und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Nach Belieben mit Frühlingszwiebelringen garnieren und mit Basmatireis servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 13:25:18 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/254-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Shahi Baingan mit Paneer</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/82-Shahi-Baingan-mit-Paneer.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Heute bin ich zur Abwechslung mal von meiner gewohnten Mittagsbestellung beim indischen Restaurant meines Vertrauens abgewichen und hab ein neues vegetarisches Gericht probiert. Ooooh war das lecker und cremig. Ich habe gleich mal nach dem Rezept geforscht und denke, das wird daheim auch bald mal auf den Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein Rezept, das ich gefunden habe. Es hört sich von den Zutaten an, als könnte es dem Gegessenen nahe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falls es jemand mal nachkocht, bitte Bescheid geben, wie es war! :-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
400 g frischer &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/190-Paneer.html&quot; &gt;Paneer&lt;/a&gt; (indischer Kuhmilchkäse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auberginenstücke:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Aubergine einritzen und im Backofen backen, bis sie weich ist. In Scheiben schneiden und vierteln.&lt;br /&gt;
ODER&lt;br /&gt;
Aubergine in Scheiben schneiden, vierteln, in der Sauce mit kochen, bis sie gar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu einer Paste mixen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 mittelgroße Zwiebeln&lt;br /&gt;
2cm frischer Ingwer&lt;br /&gt;
4 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
2 grüne Chillis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu einem Pulver verarbeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4cm Zimtstange&lt;br /&gt;
2-3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
2-3 Nelken&lt;br /&gt;
1 EL Mohnsamen&lt;br /&gt;
2 TL Cashews oder Mandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Tomaten (püriert)&lt;br /&gt;
1 TL rotes Chillipulver&lt;br /&gt;
Eine Prise Kurkuma&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelpulver&lt;br /&gt;
Salz zum Abschmecken&lt;br /&gt;
Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paneer in Würfel schneiden, in Öl goldbraun anbraten, abtropfen lassen, zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
Ein wenig Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebelpaste anbraten bis sie anfängt zu bräunen. Das Mohn-Cashew-Pulver und die anderen trockenen Pulver untermischen. Für eine Minute braten und dann die pürierten Tomaten zufügen. Ein wenig Wasser dazu geben und zum kochen bringen. Mit Salz abschmecken. Den gebratenen Paneer und die Auberginenstücke mit der Sauce vermengen und nochmal kurz erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe am Wochenende etwas ähnliches ausprobiert, &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/376-Hyderabadi-Baghare-Baingan-Auberginencurry.html&quot;&gt;Hyderabadi Baghare Baingan&lt;/a&gt;. War sehr fein!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Nov 2006 15:07:19 +0100</pubDate>
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    <title>Lamm-Kartoffel-Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/152-Lamm-Kartoffel-Curry.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für 2-3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 EL Ghee&lt;br /&gt;
3 mittelgroße Zwiebeln, in Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
600 g Lammfleisch, in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
300 ml Wasser&lt;br /&gt;
3 mittelgroße Kartoffeln, geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 großes Stück Zimtrinde&lt;br /&gt;
1 TL Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Joghurtmarinade:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 1/2 TL frischer, fein gehackter Ingwer&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
3 schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
3 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 TL Paprikapulver&lt;br /&gt;
150 g Joghurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Garnierung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 grüne Chilischoten, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen//lamm-kartoffelcurry-kl.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:835 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen//lamm-kartoffelcurry-kl.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Joghurtmarinade die Pfefferkörner, die Samen aus den Kardamomkapseln und den Kreuzkümmel kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie aromatisch duften. Dann im Mörser zu einem Pulver zerstoßen. Das Gewürzpulver in eine Schüssel geben und mit dem gehackten Ingwer, Knoblauch, Chilipulver, Paprikapulver und Joghurt vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch in die Schüssel legen und gut mit der Marinade vermischen. Wenn möglich 2-3 Stunden marinieren, aber es geht auch ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee in einem Topf erhitzen und die Zwiebelringe goldbraun anbraten. Die Fleischwürfel inklusive Marinade, 1 TL Garam Masala, Zimtrinde und Salz dazu geben und für ein paar Minuten auf hoher Hitze anbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wasser aufgießen, die Hitze reduzieren und zugedeckt ca. 45 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffelstücke in das Curry mischen und für weitere 15 Minuten garen, bis sie durch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Chiliringen und Korianderblättchen garnieren und sofort servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gut passt dazu Reis oder indisches Fladenbrot, ein erfrischender Salat, z.B. &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/77-exotischer-Karottensalat-einfache-Version.html&quot; &gt;Karottensalat&lt;/a&gt; und ein süß-scharfes &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/109-Unser-indisches-Silvestermenue-2006.html&quot; &gt;Rosinenchutney&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 May 2007 17:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Lamm in Spinatsauce (Saag Gosht)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/156-Lamm-in-Spinatsauce-Saag-Gosht.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Für 3 Personen:&lt;br /&gt;
500 g Lammfleisch ohne Knochen&lt;br /&gt;
500 g Spinat (frisch oder TK)&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
4 EL Ghee&lt;br /&gt;
2 EL Ingwer-Knoblauch-Paste (Ingwer auf einer feinen Reibe gerieben und Knoblauch gepresst)&lt;br /&gt;
2 TL gemahlenen Koriander&lt;br /&gt;
1 TL gemahlenen Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1/2-1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
6 EL Joghurt&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
3/4 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1 Stück frischer Ingwer (1cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lamm-spinatcurry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lamm-spinatcurry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lammfleisch kurz mit kaltem Wasser abspülen, trockentupfen und in 2 cm grosse Würfel schneiden Den Spinat waschen, putzen und grob hacken (TK-Spinat antauen lassen und grob hacken). Die Zwiebeln schälen und fein würfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin in 1-2 Minuten hellbraun anbraten, Ingwer-Knoblauch-Paste und das Fleisch zugeben und unter Rühren 5-7 Minuten anbraten. Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Chilipulver und Joghurt unter das Fleisch rühren, salzen und 6-8 Minuten unter Rühren kochen lassen. Den Spinat zugeben und zugedeckt bei schwacher Hitze 35-40 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren und ggf. etwas Wasser angießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garam Masala unterrühren, dann das Gericht noch 2 Minuten durchziehen lassen. Ingwer schälen, in feine Stifte schneiden und vor dem Servieren über das Lamm streuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gab es bei uns Gewürzreis (gekocht mit etwas Zimtrinde, Nelken und Kardamom) mit Rosinen und ein wenig gehackten Walnüssen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 May 2007 21:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Chana Masala - Kichererbsen mit Tomaten und Zwiebeln nach indischer Art</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/218-Chana-Masala-Kichererbsen-mit-Tomaten-und-Zwiebeln-nach-indischer-Art.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dieses Gericht kennen in Deutschland viele sicher aus dem indischen Restaurant, aber auch in Indien selbst haben wir es gerne gegessen.&lt;br /&gt;
Verblüffenderweise hat es selbst gekocht - kaum war der frische Koriander drin - wirklich wie in Indien geschmeckt &lt;3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
400 g getrocknete Kichererbsen (oder 1 Dose)&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
2 EL Ghee/Butterschmalz oder Öl&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Kreuzkuemmel&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1/4 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
200 g stückige Tomaten (die in der Dose sind meist aromatischer, als die frischen... leider)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chana-masala.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chana-masala.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bei getrockneten Kichererbsen:&lt;/em&gt; Kichererbsen in einem Sieb unter fliessendem, kaltem Wasser klar abspülen. Mit kaltem Wasser bedecken und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Kichererbsen in reichlich Salzwasser ca. 1 Std bissfest garen, in ein Sieb abgiessen und abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bei Kichererbsen aus der Dose:&lt;/em&gt; In ein Sieb geben und mit kaltem Wasser abspülen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfel schneiden. Das Ghee oder Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin unter Rühren goldbraun anbraten. Knoblauch, Kreuzkümmel, Korianderpulver und Garam Masala dazugeben und kurz mitbraten. Dann die Kichererbsen und die Tomaten hinzufügen. Alles offen bei schwacher Hitze etwa 20 Min. einköcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Reichlich frisch gehackten Koriander untermengen oder darueber streuen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 20:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Mango - Lassi (indisches Joghurtgetränk)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/39-Mango-Lassi-indisches-Joghurtgetraenk.html</link>
            <category>getränke</category>
            <category>indien</category>
            <category>kalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    1 große, reife, weiche Mango (zur Not: Mangoscheiben aus der Dose) &lt;br /&gt;
500 g Naturjoghurt&lt;br /&gt;
250 ml Wasser&lt;br /&gt;
Honig oder Zucker&lt;br /&gt;
optional: Kardamompulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangolassi.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;275&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangolassi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mango vom Kern herunter schneiden, mit dem Joghurt mit Hilfe des Pürierstabs mixen, mit Wasser auffüllen und nochmal durchmixen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls nötig mit Honig oder Zucker süßen. &lt;br /&gt;
Mit einer Prise Kardamompulver garnieren und gekühlt servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Oct 2006 16:19:00 +0200</pubDate>
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