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    <title>ooooooh'rangenblog - india</title>
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    <description> ... daily appetitanreger ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>Joghurtreis mit Mangowürfeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/168-Joghurtreis-mit-Mangowuerfeln.html</link>
            <category>india</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    &lt;strong&gt;Ich habe gelesen, daß dieses Rezept wohl in Indien gerne mal zur Verwertung des beim Abendessen übrig gebliebenen Reis gemacht wird. Heraus kommt ein erfrischendes und sättigendes Frühstueck, Zwischenmahlzeit oder Dessert. Eigentlich eine ziemlich gute Idee!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein etwas flüssiger Versuch, aber ich muß sagen, schmeckt echt nicht übel!&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/joghurtreis.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/joghurtreis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Tasse gekochter Reis&lt;br /&gt;
2 Tassen warme Milch&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
Fruchtwürfel z.B. 1 reife Mango - geschält und in kleine Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Reis mit der Milch mischen. 1 TL Joghurt dazugeben und vermengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schale mit einem Deckel verschließen und über Nacht an einem warmen Ort lagern (Tips, die ich bisher dazu gelesen habe waren: unter die Daunendecke ins Bett stellen; in eine Kühl- bzw. Thermobox stellen; in den Backofen stellen, bei engeschaltetem Backofenlicht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen ist die Milch zu Joghurt geworden. Den Joghurtreis eventuell kühlen, mit einer kleinen Prise Salz abschmecken und die Mangowürfel darüber streuen. Mit jedem Löffel eine kleine Portion Joghurt und einen Fruchtwürfel geniessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es bei uns leider keine indischen Temperaturen hat (leeeeeeeeeider!!!), war bei mir der Joghurt am nachsten Morgen noch nicht fest :-( Eventuell kann man damit Abhilfe schaffen, wenn man etwas mehr Joghurtkultur (also gekauften Vollfettjoghurt) hineingibt. Vielleicht ist auch meine Thermobox einfach nicht wärmehaltend genug. Ich hab die Mischung dann nochmal etwas erwärmt (nicht kochen!) und ihr noch ein paar Stunden bis abends in der Thermobox gegeben... und siehe da: ein Joghurt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste mal werde ich das Ganze im Backofen ausprobieren mit &quot;Wärmelampe&quot; sozusagen. Oder vielleicht auch einfach mal auswandern *g* 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Jun 2007 19:51:55 +0000</pubDate>
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    <title>Wassermelonen Curry (Matira Curry)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/189-Wassermelonen-Curry-Matira-Curry.html</link>
            <category>india</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Erfrischendes Höllenfeuer... Ein ganz besonderes Curry mit scharf-süss-sauer-erfrischendem Geschmack. Ich finde, indisches Brot passt als Beilage am besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept stammt aus einem meiner Lieblingsbücher: &lt;strong&gt;&quot;Indische Curries - die 50 besten Originalrezepte aus allen Teilen des Landes&quot;.  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin schreibt als Zusatzinformation noch über die Herkunft: &lt;em&gt;&quot;Dieses Rezept stammt aus der unfruchtbaren Wüstenregion Rajasthan, wo die Temperaturen im Sommer fast 40 Grad erreichen. Früher, als man nicht so leicht auf Nahrungsmittel aus anderen Teilen des Landes zurückgreifen konnte, mussten die Rajasthani mit dem vorliebnehmen, was die Region bot. Wassermelonen, in Rajasthan &quot;matira&quot; genannt, gehörten zu den wenigen Früchten, die es im Sommer dort gab.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;2 Personen als Hautgericht / 4 Personen als Beilage&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/4 große Wassermelone&lt;br /&gt;
1 1/2 TL rotes Chilipulver&lt;br /&gt;
1 Prise Kurkuma&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1 TL zerdrückter Knoblauch&lt;br /&gt;
Salz, Zucker&lt;br /&gt;
2 EL Öl oder Ghee (geklärte Butter)&lt;br /&gt;
1/4 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
2-3 TL Limonen- oder Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonencurry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonencurry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassermelone aufschneiden und die Samen mit einem Löffel herauslösen. Das Fruchtfleisch in ca. 4 cm grosse Würfel schneiden. Etwa die Hälfte davon im Mixer ganz fein pürieren. Mit Chilipulver, Kurkuma und Koriander, Knoblauch und Salz abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Öl in einem Wok erhitzen und den Kreuzkümmel darin anrösten. Nach 20 Sekunden das Wassermelonenpüree unterrühren. Die Hitze reduzieren und etwa auf ein Drittel einköcheln lassen, dass die Gewürze ihre Aromen abgeben können und die Sauce etwas dicker wird. Mit Zucker und Limonen- oder Zitronensaft abschmecken und noch 1 Minute weiterköcheln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassermelonenstücke in die Sauce legen und bei niedriger Temperatur 3-4 Minuten durchziehen lassen, dabei vorsichtig wenden, bis alle Stücke, ohne dass sie zerfallen, gleichmäßig mit der Sauce überzogen sind.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Jul 2007 20:55:38 +0000</pubDate>
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    <title>Chana Masala - Kichererbsen mit Tomaten und Zwiebeln nach indischer Art</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/218-Chana-Masala-Kichererbsen-mit-Tomaten-und-Zwiebeln-nach-indischer-Art.html</link>
            <category>india</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dieses Gericht kennen in Deutschland viele sicher aus dem indischen Restaurant, aber auch in Indien selbst haben wir es gerne gegessen.&lt;br /&gt;
Verblüffenderweise hat es selbst gekocht - kaum war der frische Koriander drin - wirklich wie in Indien geschmeckt &lt;3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chana Masala gab es bei uns zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/219-Garnelen-Kokos-Curry-Variation-2.html&quot; &gt;Garnelen-Kokos-Curry (Variation 2)&lt;/a&gt; und Basmati Reis. Indisches Brot paßt aber auch sehr gut dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
400 g getrocknete Kichererbsen (oder 1 Dose)&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
2 EL Ghee/Butterschmalz oder Öl&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Kreuzkuemmel&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Koriander&lt;br /&gt;
1/4 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
200 g stückige Tomaten (die in der Dose sind meist aromatischer, als die frischen... leider)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/030907.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/030907.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bei getrockneten Kichererbsen:&lt;/em&gt; Kichererbsen in einem Sieb unter fliessendem, kaltem Wasser klar abspülen. Mit kaltem Wasser bedecken und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Kichererbsen in reichlich Salzwasser ca. 1 Std bissfest garen, in ein Sieb abgiessen und abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bei Kichererbsen aus der Dose:&lt;/em&gt; In ein Sieb geben und mit kaltem Wasser abspülen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfel schneiden. Das Ghee oder Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin unter Rühren goldbraun anbraten. Knoblauch, Kreuzkümmel, Korianderpulver und Garam Masala dazugeben und kurz mitbraten. Dann die Kichererbsen und die Tomaten hinzufügen. Alles offen bei schwacher Hitze etwa 20 Min. einköcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Reichlich frisch gehackten Koriander untermengen oder darueber streuen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Nepalesisches Dhal (Linseneintopf)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/24-Nepalesisches-Dhal-Linseneintopf.html</link>
            <category>asien</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;sup&gt;Dieses Rezept habe ich bei Chefkoch gefunden und es beim bruzzeln ein wenig abgeändert. Dies ist die abgeänderte Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Gewürzen habe ich bewußt keine Mengenangaben gemacht, da &lt;br /&gt;
1. mir die Würzung des Originalrezeptes etwas zu zurückhaltend war, &lt;br /&gt;
2. die Geschmäcker in Sachen Würzintensität recht verschieden sein können und ich mich&lt;br /&gt;
3. meist nach Gefühl an die für mich passende Würzung heran taste und deshalb die Gewürzmengen sehr schwer in Zahlen fassen kann. Einfach mal mit einer etwas kleineren Menge ausprobieren und ggf. weiter würzen, wenn es noch mehr vertragen kann. Das geht bei diesem Gericht ganz gut. &lt;/sup&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 6 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Urid Dhal, Linsen halbiert mit Schale&lt;br /&gt;
2 Tassen Basmati-Reis&lt;br /&gt;
12 kleine Kartoffeln oder anderes Gemüse&lt;br /&gt;
1 Packung TK-Blattspinat&lt;br /&gt;
2 1/2 große Zwiebeln, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
1 1/2 Knollen chinesischen Knofel (der ist rund und am Stück, hat also keine Zehen - normaler Knoblauch geht natürlich auch)&lt;br /&gt;
frischer Ingwer (gleiche Menge wie Knoblauch)&lt;br /&gt;
3 rote, getrocknete Chilischoten&lt;br /&gt;
Ghee&lt;br /&gt;
Salz, &lt;br /&gt;
Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
Gewürzmischungen Garam Masala, Panch Phoron&lt;br /&gt;
ein wenig Kurkuma zum Abschmecken&lt;br /&gt;
1 TL brauner Rohrzucker&lt;br /&gt;
Pickels oder Chutney&lt;br /&gt;
2 Limetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Dhal:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Linsen 3x waschen und über Nacht in Wasser einweichen. &lt;br /&gt;
Einweich-Wasser wegschütten und dann in einem Topf in reichlich gesalzenem Wasser kochen (doppelte Menge Wasser, wie Linsen), bis die Linsen gar sind (weich aber nicht zerfallen). Den Topf von der Platte nehmen. &lt;br /&gt;
2 EL Öl oder Ghee in einem Topf erhitzen. Die Zwiebelwürfel glasig anschwitzen und mit etwas braunem Rohrzucker leicht karamellisieren. Knoblauch, Ingwer, Chilli, Kreuzkümmel, Garam Masala, Panch Phoron dazu und 2-3 Minuten anrösten. Die gekochten Linsen mit in den Wok geben und mit 1/4 Liter Gemüsebrühe aufgießen. Das Dhal leicht köchelnd auf die gewünschte Konsistenz einreduzieren lassen, dabei mit den vorhandenen Gewürzmischungen und Salz fertig abschmecken. Mit dem Saft von 1 Limette abrunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Reis:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
2 Tassen gewaschenen Basmatireis mit Salz, 4 Kardamom-Kapseln, 1 Nelke, 1 kleinen Zimtstange in 4 Tassen Wasser zum Kochen bringen, Platte herunterschalten und mit Deckel fertig quellen lassen. Dabei nicht umrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Gemüse (in unserem Fall Spinat und Kartoffeln):&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
TK-Spinat auftauen lassen, Flüssigkeit ausdrücken. Kleine Kartoffeln vorkochen, schälen, vierteln. 2 EL Ghee in einer Pfanne erhitzen, etwas Kreuzkümmel, Garam Masala und fein gehackte rote Chilli kurz rösten und die Kartoffeln darin anbraten. Heraus nehmen. Genau so mit dem Spinat verfahren, nur daß man da noch ein paar Zwiebeln und ein wenig Ingwer mit anbraten kann. Zusammen in einer Schale warm stellen. Evtl. Butterflöckchen darauf verteilen, daß es nicht zu trocken wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dunkles-dhal.JPG&#039;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;83&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dunkles-dhal.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dhal in kleine Schälchen füllen. Auf dem Teller Reis, Gemüse und Pickles/Chutney (wir hatten selbst gemachtes Minze-Koriander-Chutney und gekauftes Mango-Limetten-Chutney) und ggf. 1/4 Limette anrichten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Oct 2006 18:55:00 +0000</pubDate>
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    <title>Mangalore Chicken Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/537-Mangalore-Chicken-Curry.html</link>
            <category>fleisch</category>
            <category>india</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Durch meine praktische &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezepte-Liste&lt;/a&gt; sind wir nun immer streßfrei mit viel leckerem Essen versorgt. So viel, daß ich mit dem Schreiben kaum hinterher komme ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Nachtrag von letzter Woche: Cremiges Mangalore Chicken Curry - endeckt auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/mangalore-chicken-curry.html&quot;&gt;&quot;Indian Simmer&quot;&lt;/a&gt; von Prerna aus den USA. Dort erzählt sie auch die Geschichte, wie sie an das Rezept gelangt ist. Nachdem ich die schönen Bilder gesehen hatte, mußte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Danke für das tolle Abendessen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangalore ist übrigens eine Stadt im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Südindische Gerichte kann man oft recht gut an der Verwendung von frischen Curryblättern erkennen, die dort in kaum einem Gericht fehlen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Currypaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll Kokosflocken&lt;br /&gt;
1/2 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1/2 - 1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
12-25 ganze Pfefferkörner (je nach gewünschter Schärfe)&lt;br /&gt;
3-4 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
1 walnußgroßes Stück Ingwer&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
ein paar EL Kokosmilch zum mixen&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokosraspeln in einer Pfanne goldbraun anrösten. Zur Seite stellen. In die selbe Pfanne etwas Ghee geben und die Zwiebelwürfel anbraten. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer dicken Paste zerkleinern. Wenn der Mixer nicht vernünftig greift, noch ein wenig mehr Kokosmilch dazu geben. Die Paste kann auch in größerer Menge gemacht werden und hält sich ein paar Wochen im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt (andere Hähnchenteile gehen auch)&lt;br /&gt;
die 2, Hälfte der Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
ein paar frische Curryblätter (getrocknete gehen zur Not auch - ca. 2 EL)&lt;br /&gt;
3 TL Ghee&lt;br /&gt;
2 TL Tomatenmark&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1 TL Currypulver (*) oder als Ersatz: 1 großes Lorbeerblatt, 3 Nelken, 4 cm Zimtrinde, 1,5 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Prerna teilt auf ihrem Blog auch tollerweise ein Rezept für &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/how-to-make-curry-powder-at-home.html&quot;&gt;selbstgemachtes Currypulver&lt;/a&gt;. Currypulver in Indien und das, welches man hier aus dem Supermarkt oder von der Currywurst kennt, haben geschmacklich nicht sonderlich viel gemeinsam, deshalb bitte nicht das hier erhältliche als Ersatz verwenden. Im Asiamarkt gibt es Curry-Gewürzmischungen, aber ein hausgemachtes schmeckt natürlich um Längen frischer und intensiver. Ich hatte für&#039;s Kochen nicht so viel Zeit und habe deshalb die ganzen Gewürze mit angeröstet und direkt im Curry mitkochen lassen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tiefe Pfanne oder einen Topf aufheizen. Ghee dazu geben &lt;em&gt;(Wenn Ihr kein Currypulver, sondern ganze Gewürze verwendet, diese nun im heißen Ghee ein paar Sekunden anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben)&lt;/em&gt; und die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Das Hühnchen dazu geben und für ein paar Minuten unter Rühren ebenfalls anbraten. Das Currypulver &lt;em&gt;(Wenn Ihr vorhin keine ganzen Gewürze verwendet habt.)&lt;/em&gt; und das Tomatenmark mit hinein rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Huhn zur Hälfte durch ist, Salz und Currypaste untermengen und für weitere 5 Minuten braten. Wenn sich das Öl ein wenig aus der Paste trennt (das sieht man als erstes an den Seiten), die Kokosmilch in den Topf geben, alles gut vermischen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischen Korianderblättern und einer Zitronenspalte servieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:53:00 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Veganes &quot;Keema&quot; mit Süßkartoffeln und Kichererbsen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/403-Veganes-Keema-mit-Suesskartoffeln-und-Kichererbsen.html</link>
            <category>india</category>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    &lt;strong&gt;... nach Art des Hauses bzw. des Kühlschrankes ;-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ist eigentlich &quot;Keema&quot;? Das sagt Wikipedia:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Keema, Kheema oder Qeema ist ein persisches Gericht. Das Wort bedeutet &quot;Hackfleisch&quot;. Ganz Typisch ist es ein Currygericht aus Lammhackfleisch mit Erbsen oder Kartoffeln. Keema kann aus fast jedem Fleisch hergestellt werden. Es kann durch kochen oder braten zubereitet werden und auch zu kababs (gegrillte/gebratene Fleischspieße oder -bällchen aus Hackfleisch) geformt werden. Keema wird zudem manchmal als Füllung für Samosas oder Naan-Brot verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot;&gt;veganes Hackfleisch (aus dem Biomarkt)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel&lt;br /&gt;
10 Cocktailtomaten&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
1 große rote Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
5 Curryblätter&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
2 getrocknete, rote Chilischoten&lt;br /&gt;
ca. 2 cm Zimtrinde&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1,5 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 EL fein gehackter, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
Olivenöl oder Ghee&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe zum Aufgießen&lt;br /&gt;
ca. 3 große EL Naturjoghurt oder vegane Soja-Variante&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander, Blätter und Stiele fein gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in kleine Würfel und Süßkartoffel in mundgerechte Stücke schneiden. &lt;br /&gt;
Knoblauch fein hacken. Cocktailtomaten vierteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in ein Sieb abgießen und mit kalten Wasser etwas abspülen. Das überschüssige Wasser abtropfen lassen. Eine große Pfanne mit einem Schuß Olivenöl erhitzen und die Kichererbsen unter Rühren anrösten, bis sie außen anbräunen und etwas trockener werden. In der letzten Minute Bratzeit kann man noch ein wenig von dem Knoblauch zu den Kichererbsen geben und mitrösten. Dann mit Chilipulver (je nach Geschmack) und Salz würzen, in ein Schälchen geben und beiseite stellen. Aufpassen, daß man die Kichererbsen nicht schon in der Zwischenzeit weg-snackt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten die Süßkartoffelwürfel dazu geben und nochmal weitere 2 Minuten mitbraten. Die Zwiebeln sollten eher glasig werden, nicht braun. Zwiebel-Kartoffel-Mixtur in eine Schale geben und beiseite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut Öl in die Pfanne geben und Senfsamen, Curryblätter, Lorbeerblatt, Nelken, getrocknete rote Chilischoten, Zimtrinde und Kreuzkümmel anrösten, bis die Senfsamen anfangen zu springen wie Popcorn. Dann das vegane Hackfleisch dazu geben und mit den Gewürzen vermengen. Ca. 2 Minuten anbraten - dabei aufpassen, daß die Gewürze nicht verbrennen. Zur Not einen Schuß Gemüsebrühe mit rein geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel-Kartoffel-Mischung und die Cocktailtomate mit zum Hack in die Pfanne gebenund umrühren. Mit etwas Gemüsebrühe auffüllen (ungefähr so, daß der Boden bedeckt ist - daß das Gericht schmoren kann ohne anzubrennen), einen Deckel auf die Pfanne geben und auf niedriger bis mittlerer Hitze ca. 5 Minuten vor sich hin bruzzeln lassen. Dann das Tomatenmark einrühren, Salzen und Pfeffern und nochmal 5 Minuten weiter köcheln lassen. Falls die Masse zu trocken wird, noch mehr Brühe dazu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten sollten nun weich geworden sein und es sollte eine würzige - nicht zu trockene und nicht zu wässrige Sauce entstanden sein. Diese peppen wir jetzt noch mit Garam Masala und Kurkumapulver auf und verleihen ihr Cremigkeit mit dem Joghurt. Jetzt muß man die Sauce nicht mehr kochen, aber 2 Minütchen ziehen lassen schadet nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz am Ende den frischen Koriander untermengen. Vielleicht noch ein paar Blättchen für die Deko aufheben. &lt;br /&gt;
Die würzigen Kichererbsen über der Hacksauce verteilen und am Besten gleich mit der Pfanne auf den Tisch stellen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt gut mit Karotten-Radieschen-Salat (Rezept folgt).&lt;br /&gt;
Ich finde, es ist auch so sehr reichhaltig, aber wer eine Beilage braucht, kann ohne Weiteres z.B. indisches Fladenbrot, Reis oder auch ganz normales Brot dazu kombinieren. 
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    <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 19:38:00 +0000</pubDate>
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    <title>Coconut Cardamom Burfi (indische Süßigkeit)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/368-Coconut-Cardamom-Burfi-indische-Suessigkeit.html</link>
            <category>india</category>
            <category>süßes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    &lt;strong&gt;Schnell und einfach gemachte Süßigkeit die sowas von unverschämt lecker ist!!!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kokos-Burfi besteht aus cremig eingekochter Milch/Sahne, Kardamom und Kokosflocken. Ich habe schon mal versucht, Burfi zu machen  ( &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/109-Unser-indisches-Silvestermenue-2006.html&quot;&gt;-&gt; hier&lt;/a&gt; ganz unten ) und es hat sehr lange gedauert, bis die Milch eingekocht war. Natürlich muß man dann auch dabei bleiben, daß sie nicht anbrennt und immer schön rühren. Das Ergebnis war sehr lecker, aber auch ein ziemlicher Zeitaufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich dieses Rezept bei &lt;a href=&quot;http://www.aspoonfulofsugar.net/wp/2008/09/coconut-cardamom-burfi/&quot;&gt;&quot;A Spoonful Of Sugar&quot;&lt;/a&gt; gefunden und war gleich angetan von der Einfachheit der Zubereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon öfter von Rezepten mit &quot;Milchmädchen&quot; gelesen, aber kann mich nicht erinnern, je so eine Dose geöffnet zu haben. Einen Versuch war&#039;s wert ;-) Dieses Zeug schmeckt ganz wunderbar milchig-karamellig und gibt eine Idee, daß ein Dessert, das damit gemacht ist, ganz sündhaft süß und lecker wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-burfi.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-burfi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Zutaten:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
250g Kokosflocken&lt;br /&gt;
395g gesüßte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)&lt;br /&gt;
10 Kardamomkapseln - die Samen im Mörser zu einem Pulver zerstossen&lt;br /&gt;
eine handvoll Pistazien, grob gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Zubereitung:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
200 g Kokosraspeln, Kondensmilch und Pistazien in einer Schüssel vermengen.&lt;br /&gt;
Eine beschichtete Pfanne auf schwacher Hitze erwärmen und die Mischung hinein geben, bis sie fest wird und sich leicht formen läßt. Das hat bei mir nur wenige Minuten gedauert. Ich denke, es gibt auch gesüßte Kondensmilch, die etwas dünnflüssiger ist als Milchmädchen. Da dauerts vielleicht die eine oder andere Minute länger :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen, etwa 5-10 Minuten, bis man die Masse anfassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restlichen Kokosflocken auf einem Brett oder Teller verteilen. Mit feuchten Händen kleine Bällchen rollen und in den Kokosflocken wälzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Burfi kann bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden (so lange wird es nicht überleben ;-) ). Am besten schmeckt es bei Zimmertemperatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 28 Sep 2008 11:28:00 +0000</pubDate>
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