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    <title>ooooooh'rangenblog - indien</title>
    <link>http://www.oh-range.com/</link>
    <description> ... daily appetitanreger ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>Salat aus Kürbis und gelben Linsen mit frischen Dattelstreifen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/660-Salat-aus-Kuerbis-und-gelben-Linsen-mit-frischen-Dattelstreifen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    Einer der leckeren Salate von unserem &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/656-An-Weihnachten-blieb-die-Kueche-diesmal-fast-kalt!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weihnachts-Buffet&lt;/a&gt;... wie versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1081 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 g gelbe Linsen&lt;br /&gt;
600 g Kürbis-Fruchtfleisch, in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
1 Scheibe Ingwer&lt;br /&gt;
optional: eine Prise gutes Currypulver&lt;br /&gt;
4 Lauchzwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
250 g Kirschtomaten, geviertelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3-4 EL weißer Balsamico &lt;br /&gt;
4 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
3 EL Kürbiskernöl&lt;br /&gt;
1 TL Honig&lt;br /&gt;
1 kleines Stück Ingwer (genaue Menge nach Gusto), fein gewürfelt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Cayennepfeffer oder etwas Chilipulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linsen in reichlich Wasser gar kochen. Sie sollten noch nicht zerfallen, aber auch nicht mehr zu hart sein, sonst sind sie so schwer verdaulich.&lt;br /&gt;
Den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Ein kleines Stück Butter in eine Pfanne geben und schmelzen. Die Kürbiswürfel, Knoblauch, Ingwer und Currypulver mit dazu geben und das Gemüse eine Minute unter Rühren anschwitzen. Die Hitze herunterschalten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, so dass die Brühe gerade den Boden der Pfanne bedeckt. Den Deckel auf die Pfanne geben und den Kürbis ein paar Minuten weich garen. Hin und wieder probieren - wenn er zu weich wird, zerfällt er später beim Vermengen des Salates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dressing-Zutaten gut verquirlen und über Linsen und Gemüse geben. Den Salat ausgiebig vermengen und ca. 2 Stunden ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Dekoration eine frische Dattel in Streifen schneiden und auf dem Salat anrichten. Die Aromen ergänzen sich wunderbar!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:39:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>&quot;orange ka baingan&quot; Auberginenmus mit Knoblauch-Naan und Basilikum-Raita</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/632-orange-ka-baingan-Auberginenmus-mit-Knoblauch-Naan-und-Basilikum-Raita.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>brot + cracker</category>
            <category>indien</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Spätestens nachdem ich den Rezeptteil des Buches &lt;strong&gt;&quot;Arm aber Bio&quot;&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/627-Buch-Arm-aber-Bio-Ein-Selbstversuch-von-Rosa-Wolff.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; habe ich darüber geschrieben) durch hatte, hat mein Magen verdächtig geknurrt. Der Gedanke an frisches Naan (indisches Hefefladenbrot) hat mich inspiriert, meine vernachlässigte Kühlschrank-Aubergine auf indische/orientalische Art zuzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Autorin, Frau Wolff, gefragt, ob ich ihr Naan Rezept hier teilen darf und sie hat zugestimmt! Vielen Dank - die Fladenbrote passen nämlich wunderbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829355659_f31d7ccede_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1015 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829355659_f31d7ccede_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Aubergine&lt;/strong&gt; (Hindi: बैंगन / baiṅgan) &lt;strong&gt;nach orange-Art:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Für 1-2 Portionen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Aubergine&lt;br /&gt;
eine handvoll Cocktailtomaten, geviertelt&lt;br /&gt;
1 Lauchstange&lt;br /&gt;
1/2 Zehe Knoblauch&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Meersalz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 TL Kreuzkümmelsamen, trocken geröstet&lt;br /&gt;
wer mag: geröstete Walnüsse, frische Kräuter (z.B. Minze oder Koriander)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 220°C stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auberine waschen, trocknen, ein paar Mal mit einer Gabel oben einstechen und auf ein Backblech legen (direkt aufs Metall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten vierteln und neben der Aubergine auf einem Stück Backpapier verteilen. Den Lauch in ca. 10cm lange Stücke schneiden und längs halbieren. Mit dem Knoblauch zur Tomate legen. Das Gemüse auf dem Backpapier mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomaten rösten, bis sie durch sind und Lauch und Knoblauch etwas Farbe bekommen haben. Dann das Gemüse auf dem Backpapier heraus nehmen und beiseite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aubergine weiter rösten, bis die Haut Blasen wirft und das Fleisch weich ist. Aubergine vorsichtig aus dem Ofen holen und die Haut abziehen. Vorsicht, höllisch heiß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere der Aubergine in grobe Stücke schneiden, in eine Schale geben und mit der Gabel ein wenig zermatschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inzwischen ein wenig abgekühlten Lauchstücke in dünne Streifen schneiden, den Knoblauch in feine Würfel. Mit den Tomaten unter das Auberginenmus mischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Fett anrösten und in einem Mörser zu Pulver verarbeiten. Kreuzkümmel unter das Auberginengemüse mengen und mit den Walnußstücken dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Basilikum-Raita:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Becher Joghurt mit etwas Wasser verdünnt&lt;br /&gt;
ein wenig Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
frisch gehackte Basilikumblätter (oder andere frische Kräuter nach Wahl, z.B. Koriander)&lt;br /&gt;
ein Hauch Zitronenabrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles gut miteinander vermengen und kühl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:#f6ecde; padding:5px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Aus dem Buch &quot;Arm aber Bio&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;5 Mini-Fladen (Gesamtkosten etwa 0,35 EUR)&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
200 g Mehl + etwas Mehl zum Verarbeiten&lt;br /&gt;
1 knapper TL Trockenhefe&lt;br /&gt;
1 gute Prise Salz&lt;br /&gt;
1 Prise Zucker (erleichtert der Hefe die Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl mit Trockenhefe, Salz und Zucker mischen und mit 150 ml lauwarmem Wasser zu einem festen Brei verrühren. Mit einem Tuch bedecken und an einem geschützten, warmen Platz stehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Mehl auf die Hände nehmen und den Teig kräftig durchkneten. Eine Pfanne erhitzen. Teig in 5 Stücke teilen und zu flachen Fladen formen. Ohne Fett in der Pfanne von beiden Seiten backen, bis sie braune Flecken bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipp:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Klar schmecken die Fladen frisch aus der Pfanne am besten, aber im Gegensatz zu den ohne Hefe hergestellten Fladen, welche am nächsten Tag steinhart und ungenießbar sind, lassen die Hefefladen sich auch am Tag danach noch verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Varianten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die beschriebene, sehr schlichte Variante können Sie etwas anreichern, indem Sie ein, zwei Löffel Joghurt oder Sauerrahm in den Teig mischen und/oder etwas geschmolzene Butter unterrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem läßt sich der Teig beliebig würzen: orientalisch mit gemahlenem Kreuzkümmel, mediterran mit feinst gehacktem frischem Rosmarin und Knoblauch, oder auch mit kleinen Stückchen von Oliven und/oder getrockneten Tomaten.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus den frischen Fladenbroten ein knoblauchiges Vergnügen zu machen, einfach &lt;strong&gt;eine Knoblauchzehe in einige EL weiche Butter&lt;/strong&gt; pressen und gut vermengen. Immer wenn ein Fladen aus der Pfanne kommt, auf einer Seite mit der Knoblauch-Butter-Creme bestreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fladen machen eignet sich am besten eine gußeisene Chapati-Pfanne (siehe Foto). Diese &quot;Tava&quot; hat eine relativ flache Bratfläche ohne nach oben gebogenem Rand und ist unbeschichtet. Sie kann extrem heiß werden. Aber es klappt auch mit einer normalen Pfanne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829902674_f681e94034_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1020 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5829902674_f681e94034_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und nun ein Stück Brot abreissen, einen Löffel Auberginengemüse und einen Löffel Raita aufladen und genießen! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Und danach immer schön in die Richtung atmen, in der keine Leute sitzen ;-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kohlrabi - Curry mit Aromen aus Südindien und Sri Lanka</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/612-Kohlrabi-Curry-mit-Aromen-aus-Suedindien-und-Sri-Lanka.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>sri lanka</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Urlaubserinnerungen....&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:888 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot;width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Kohlrabi, geschält und in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
frische Kokosmilch von 1 Kokosnuss (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Würzpaste:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll von den frischen Kokosraspeln, die vom Kokosmilch herstellen übrig geblieben sind (aus dem Rest kann man &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coconut Sambol&lt;/a&gt; machen!)&lt;br /&gt;
4 EL Chana Dhal&lt;br /&gt;
3 grüne Chilis, entkernt und grob gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 EL Kokosöl&lt;br /&gt;
2 EL Urid Dhal&lt;br /&gt;
2 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 Zweig Curryblätter oder 2 EL getrocknete (die haben natürlich nicht annähernd so ein Aroma, wie frische, deshalb unbedingt nach frischen suchen!)&lt;br /&gt;
2 TL Senfsamen&lt;br /&gt;
2-3 Knoblauchzehen, gepresst&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander, grob gehackt&lt;br /&gt;
Saft von 1/4 Limette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chana Dhal für ca. 30 Minuten in einer Schale mit warmem Wasser einweichen, dann das Wasser abgießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit die Kokosnuss halbieren und das komplette Kokosfleisch raspeln (Tipps dazu gibt es &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Aus den Raspeln frische Kokosmilch herstellen (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ist das Rezept). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den übrig gebliebenen Raspeln eine gute handvoll zur Seite stellen für die Würzpaste. Aus dem Rest kann man als Beilage ein erfrischend-scharfes Coconut Sambol (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; unten) machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chana Dhal mit der handvoll Kokosraspeln, der Chili und einem Spritzer Wasser in einem Mixer zu einer groben Paste vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-3 EL Kokosöl in einer großen Pfanne oder am besten einem gußeisenen Wok erhitzen. Die Kreuzkümmelsamen, Senfsamen, Curryblätter, Urid Dhal und den Knoblauch anrösten, bis die Linsen und der Knoblauch eine goldene Farbe annehmen. Dann sofort die Paste gut untermengen und eventuell einen Spritzer Wasser mit hinein geben. Wenn die Linsen, Gewürze und der Knoblauch zu dunkel werden, werden sie nämlich bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paste eine Minute unter Rühren anbraten, dann die Kohlrabiwürfel hinein rühren und das Ganze mit der vorhin frisch gemachten Kokosmilch ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen, dann den Deckel auf den Wok legen und auf mittlerer Hitze ca. 20 Minuten vor sich hin simmern lassen. Dabei immer mal wieder umrühren, dass sich die Kokospaste nicht am Boden festsetzt und - wenn nötig - noch etwas Wasser dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kohlrabistücke gar sind, den frischen Koriander unterheben und mit etwas Limettensaft verfeinern. Wer möchte kann am Ende auch noch eine Tomate würfeln und mit dazu geben - das gibt extra Farbe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:887 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kohlrabi-curry.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:29:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kokosmilch selbst machen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/613-Kokosmilch-selbst-machen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>sri lanka</category>
            <category>thailand</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Beim Kauf einer Kokosnuss sollte man ein paar Faktoren beachten. Die &lt;strong&gt;drei &quot;Augen&quot;&lt;/strong&gt;, an denen die Nuss früher an der Palme hing, sollten trocken und fest sein. Die Kokosnuss sollte noch &lt;strong&gt;mit reichlich Kokoswasser gefüllt&lt;/strong&gt; sein. Das hört man, wenn man sie neben dem Ohr schüttelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch diese Vorsichtsmaßnahmen helfen oft nicht viel. Ca. 80% der Kokosnüsse, die ich immer wieder nachhause trage, sind trotzdem innen verschimmelt. Keine gute Quote, aber Deutschland ist ja auch nicht gerade für seine Kokospalmen bekannt - da muss man Verluste mit einkalkulieren. Es lohnt sich trotzdem, immer mal wieder einen Versuch zu starten, denn frische Kokosmilch ist einfach köstlich. Und als &lt;strong&gt;&quot;Resteverwertung&quot;&lt;/strong&gt; der übrig gebliebenen Kokosraspel kann man ein erfrischend-scharfes &lt;strong&gt;Coconut Sambol&lt;/strong&gt; zubereiten. Eine Art Kokossalat als Beilage zu Currygerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Rezept für das Sambol habe ich damals schon beschrieben, wie man eine Kokosnuss schnell und einfach öffnen kann und welchen tollen Trick die Frauen aus Sri Lanka haben, Kokosraspel herzustellen, ohne sich die Finger wund zu reiben. &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/578-Vorsicht,-Suchtgefahr-Coconut-Sambal-Pol-Sambol-aus-Sri-Lanka.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; findet Ihr den Eintrag!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:811 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man damit fertig ist und eine Schale mit frischen Kokosraspeln vor sich stehen hat, kann es weiter gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:813 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokos-sambal3.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man gießt ein wenig heißes Wasser an, so dass die Flüssigkeit ca. auf der selben Höhe steht wie die Kokosflocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:889 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-1.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann vermengt man alles kurz, holt jeweils eine handvoll Kokosraspeln heraus (vorsicht heiß!) und drückt sie mit der Hand aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:890 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;308&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht so lange weiter, bis man mehr Milch als Raspeln hat und nicht mehr viel zu greifen kriegt. Den Rest kann man durch ein Sieb gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:891 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmilch-3.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verfahren kann man normalerweise auch noch ein zweites Mal wiederholen. Aber hier hier in Deutschland habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Kokosnussfleisch meist schon relativ trocken ist. Nach 1x Kokosmilch machen sind die Flocken perfekt für Sambol, nach 2x sind sie oft schon etwas zu trocken - da hilft dann vielleicht ein Spritzer Öl im Sambol nach, dass einem die Flocken nicht im Hals stecken bleiben. Aber wenn man nur Kokosmilch machen möchte, ist das natürlich alles kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/coconut-sambol-in-cn.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:892 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;308&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/coconut-sambol-in-cn.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der fertigen Kokosmilch kann man nun die Sauce für Curry verdünnen (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/583-Gemuesecurry-mit-Kokosmilch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gemüsecurry&lt;/a&gt; oder Kohlrabicurry, &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/182-Homemade-Massaman-Curry.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Massamancurry&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/465-Vegetarisches-rotes-Thaicurry-mit-leckerem-Topping.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rotes Thaicurry&lt;/a&gt;), eine Kokosmilchsuppe (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/202-Tom-Kha-Suppe-Thai-Kokossuppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thailändische Tom Kha Suppe&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/427-Longing-for-Malaysia....-Laksa-Kokosmilch-Suppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;malayische Laksa&lt;/a&gt;) zubereiten, oder ein exotisches Getränk mixen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:20:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Dhal mit gerösteten Zwiebeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/609-Dhal-mit-geroesteten-Zwiebeln.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Den ganzen Winter habe ich mich gut gehalten, aber letzte Woche hat es mich dann doch erwischt. Da haben meine Nebenhöhlen wohl auf ihre Art versucht mitzuteilen, dass sie absolut keine Lust mehr auf Winter haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen ausgiebigen Schlafetappen und Tee-Infusionen kam aber auch mal Hunger auf. Ich habe nach etwas einfachem gesucht, wo ich nicht lange in der Küche stehen muss, das aber trotzdem schön warm macht und gut schmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.ecurry.com/blog/soups-and-salads/soup/red-lentils-with-cumin-and-fried-onions/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dhal-Rezept auf eCurry &lt;/a&gt; hat sich genau richtig angehört. Schnörkellos gut, von Großeltern erprobt, mit viel (entzündungshemmendem) Knoblauch - einfach Soulfood. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-geroestete-zwiebeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:884 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;342&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-geroestete-zwiebeln.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesundheitsfördernde Wirkung läßt sich durch ein paar dünne, frische Ingwerstreifen noch verstärken. Denn dieser ist - wie allgemein bekannt - auch sehr gut im Kampf gegen Erkältungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 kleine Kaffeetasse voll rote Linsen&lt;br /&gt;
4,5 Tassen Wasser&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
3 getrocknete, rote Chilis&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1/4 TL Zucker&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
ein Spritzer Zitronensaft&lt;br /&gt;
ein Stück frischer Ingwer, in dünne Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Das Originalrezept verlangt nach 1 TL Senföl. Ich hatte leider keines da und habe normales Öl verwendet, dafür habe ich darin zusammen mit dem Kreuzkümmel noch 1&amp;#160;TL schwarze Senfsamen angeröstet.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel halbieren und die eine Hälfte in kleine Würfel schneiden, die andere Hälfte in Halbringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linsen in kaltem Wasser waschen, bis das Wasser nicht mehr trüb wird.&lt;br /&gt;
Mit 4,5 Tassen Wasser, Kreuzkümmel und den Zwiebelwürfeln in einem Topf aufsetzen. Einen Deckel darauf geben und die Linsen auf milder Hitze garen lassen, bis sie durch sind. Sie solten schön weich werden und aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kreuzkümmel, die roten Chilis und die Senfsamen (wenn man welche nehmen möchte) anrösten, bis die Chilis dunkelbraun werden. Das Lorbeerblatt, den Knoblauch, die Zwiebelhalbringe und den Zucker dazu geben, alles vermengen und braten, bis die Zwiebeln anbräunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gekochten Linsen dazu geben, mit der Gewürzmasse verrühren und für 7-10 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn die Linsen zu sehr eindicken, kann man noch ein wenig warmes Wasser dazu geben. Ich habe einen Schluck Sahne zugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischem Koriander, einem Spritzer Zitronensaft und dünn geschnittenen, frischen Ingwerstreifen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dazu passt angeröstetes Brot (geht am schnellsten), indisches Fladenbrot oder Reis.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 19:59:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Aloo Gobhi - Blumenkohl mit Kartoffeln auf indische Art</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/602-Aloo-Gobhi-Blumenkohl-mit-Kartoffeln-auf-indische-Art.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Aloo Gobhi ist ein indisch/pakistanisches, trockenes Curry mit Kartoffeln (&lt;/strong&gt;आलू&lt;strong&gt; - alū) und Blumenkohl (&lt;/strong&gt;गोभी &lt;strong&gt;- gobhī). &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse wird gemeinsam mit aromatischen und verdauungsunterstützenden Gewürzen gegart und leicht angeröstet. Es schmeckt besonders gut zusammen mit indischem Fladenbrot (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/220-Chapatis-indisches-Fladenbrot.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), einem Klecks kühlem Naturjoghurt und scharf-sauren Pickles oder Chutneys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aloo-gobhi.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:867 --&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;324&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aloo-gobhi.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Blumenkohl&lt;br /&gt;
10 kleine Kartoffeln, geschält&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
eine Prise Asafoetida&lt;br /&gt;
2 EL fein gehackten, frischen Ingwer&lt;br /&gt;
1 leicht gehäuften TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 leicht gehäuften TL Senfsamen&lt;br /&gt;
1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
2 gehäufte EL Ghee/Butterschmalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Blumenkohl und die Kartoffeln in mundgerechte Stücke teilen bzw. schneiden. Wasser in einem Topf erhitzen und das Gemüse im kochenden Wasser für ca. 3 Minuten vorgaren. Es darf ruhig noch sehr bissfest sein. Wasser abgießen und Gemüse beiseite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Pfanne (für die auch ein Deckel vorhanden ist) das Ghee erhitzen und Senfsamen, Kreuzkümmel und das Asafoetida darin kurz anrösten. Nicht wundern, das Asafoetida stinkt ein wenig - es heisst nicht umsonst auch &quot;Teufelsdreck&quot;! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Zwiebeln dazu geben und glasig anschwitzen. Auf niedrige Hitze herunter schalten und das vorgegarte Gemüse und die restlichen Gewürze in die Pfanne geben. Alles vorsichtig gut durchmischen. Einen Deckel auf die Pfanne legen und so lange garen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist. Zwischendurch hin und wieder vorsichtig umrühren. Mit den verwendeten Gewürzen und etwas Garam Masala abschmecken und mit reichlich frischem Koriander servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verwende für dieses Gericht am liebsten meinen großen, schweren, gußeisenen Wok (danke, Tommy!!). Da er die Hitze schön gleichmäßig verteilt, ohne dass das Gemüse zu schnell dunkel wird, erhält man leckere Röstaromen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 19:55:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Würzig gebratene Okraschoten mit Tomaten und Ingwer</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/72-Wuerzig-gebratene-Okraschoten-mit-Tomaten-und-Ingwer.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a  href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okracurry-tomaten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:843 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;251&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okracurry-tomaten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2-3 Portionen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 Packungen frische Okraschoten (ca. 20 Stück)&lt;br /&gt;
1 EL getrocknete oder 4 frische Curryblätter&lt;br /&gt;
ca. 1,5 cm Ingwer, geschält, in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Tomaten, grob gewürfelt&lt;br /&gt;
ca. 1/2 cm frischer Ingwer, fein gehackt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt&lt;br /&gt;
Chilis nach gewünschtem Schärfegrad, fein gehackt&lt;br /&gt;
Garam Masala, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okras-geschnitten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:844 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;251&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/okras-geschnitten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Okras waschen, gut trockentupfen und in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichlich Ghee oder Öl in einem Topf erhitzen und die Okrastücke zusammen mit den Ingwerscheiben und den Curryblättern frittieren, bis sie aufhören zu schleimen und etwas &quot;einschrumpeln&quot; - ca. 5 Minuten. Herausnehmen und auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig von dem Ghee im Topf behalten (ca. 1 EL). Den Rest in eine Schale kippen und auskühlen lassen, denn heisses Fett im Spülbecken ist nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzkümmelsamen zusammen mit dem Knoblauch darin kurz anrösten. Ingwer, Chili und Tomaten dazu geben und für ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Okraschoten mit den frittierten Ingwerscheiben und Curryblättern untermengen und nochmal kurz erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und indischem Fladenbrot oder Reis servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 21:18:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Dhal Makhani - Linsen in Tomaten-Buttersauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/585-Dhal-Makhani-Linsen-in-Tomaten-Buttersauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
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            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dhal Makhani steht auf der Speisekarte von ziemlich allen nordindischen Restaurants. Überall schmeckt es ein bisschen anders und doch immer cremig-lecker. Dafür sorgen nicht nur die Gewürze, sondern auch die ordentliche Menge Butter und Sahne in der Sauce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;http://vegeyum.wordpress.com/2008/06/23/dalmakhani/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;A Life (Time) of Cooking&lt;/a&gt; habe ich ein Rezept entdeckt, das mir sehr gut gefallen hat. Mindestens genauso gut hat mir die Geschichte mit dem Postmann gefallen - also schaut auf dieser Seite unbedingt einmal vorbei, es lohnt sich :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein paar andere Linsensorten als im Originalrezept verwendet, weil ich diese gerade da hatte. Im Würzöl habe ich noch Senfsamen und am Schluss Kidneybohnen aus der Dose ergänzt. Aber das kann ja jeder ganz nach seinem Gusto machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani-linsen.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;248&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani-linsen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier nun meine Dhal Makhani Version:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Linsen kochen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
250 g gemischte Linsen (ich habe je eine handvoll Urid-, Masoor-, Chana- und Moonghal verwendet)&lt;br /&gt;
2 cm frischer Ingwer, grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
2 Chillies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schale auf eine Waage stellen und von allen vorhandenen Linsensorten eine handvoll hinein geben, bis man ca. 250 g zusammen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich die Linsen über Nacht einweichen. Ich hab das leider vergessen, deshalb habe ich auch die ganzen Kichererbsen im Foto weg gelassen und sie am Ende durch 1 Dose Kidneybohnen ersetzt. Die Kichererbsen wären uneingeweicht nicht so schnell durch geworden. Bei den anderen genannten Hülsenfrüchten klappt es zur Not auch ohne. Rote Linsen (Masoor Dhal) müssen gar nicht eingeweicht werden, sie haben eine recht kurze Garzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einweichwasser unbedingt wegschütten und die Linsen vor dem Kochen (auch wenn man sie uneingeweicht verwendet) mit frischem Wasser mehrmals waschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewaschenen Linsen zusammen mit dem Knoblauch, Ingwer und den Chilis in reichlich kochendem Wasser bei mittlerer Hitze garen. Vorsicht, Linsen können ziemlich schäumen und gehen am Anfang gerne mal über! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Linsen weich sind, das Wasser abgießen und sie teilweise ein wenig zerstampfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für das Würzöl&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
ein großzügiger Löffel Ghee (Butterschmalz)&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
eine Messerspitze Asafoetidapulver&lt;br /&gt;
1/2 TL Bockshornkleesamen&lt;br /&gt;
2 Dosen stückige Tomaten oder Tomatenpüree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf- und Bockshornkleesamen anrösten, bis sie duften. Ich brate gerne auch noch einen Esslöffel Urid Dhal mit an - das gibt ein tolles Röstaroma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht bald den Knoblauch zufügen und ebenfalls goldbraun anbraten. Das Asafoetidapulver darf nun auch mit rein. Aufpassen, dass die Gewürze nicht anbrennen, sonst werden sie bitter - zur Not die Pfanne von der Platte schieben. Mit Tomatenpüree ablöschen, alles vermischen und die Masse zu den Linsen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Verfeinerung&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
(Optional: 1 Dose Kidneybohnen oder Kichererbsen, mit klarem Wasser abgespült)&lt;br /&gt;
100 g Butter (ich nehm meist etwas weniger)&lt;br /&gt;
30 ml Sahne&lt;br /&gt;
1 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
Chilipulver - so viel man mag&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhal wieder zum köcheln bringen. Jetzt wäre auch der Zeitpunkt wo man die gewaschenen Dosenbohnen mit hinein gibt - nur wenn man möchte. Mit Chili, Garam Masala, Salz, Pfeffer und Korianderpulver würzen. Die Sahne und die Butter ebenfalls unterrühren. Auf kleiner Hitze für weitere 30 Minuten durchziehen lassen. Nochmal mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Servieren&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander servieren. Ich mag dazu am liebsten noch einen Klecks Schmand oder Joghurt, ein paar erfrischende Gurkenstücke und einen Löffel feurige Zitronenpickles. Und noch satter macht es mit Reis oder Fladenbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhal kann man auch super aufwärmen und am nächsten Tag mit in die Arbeit nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;281&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dhal-makhani.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Tipp:&lt;/u&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer nicht immer an frischen Koriander kommt, aber auf den typischen Geschmack im Curry oder Dhal nicht verzichten möchte, kann bei Gelegenheit eine größere Menge kaufen und einfach einfrieren. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu den Koriander waschen und vorsichtig trockentupfen. Die Blätter mit der Hand abzupfen und in eine verschließbare Plastikschale geben. Die übrig gebliebenen Stängel in kleine Stücke schneiden und in eine andere Ecke der Schale geben. Die Wurzeln - wenn vorhanden - ebenfalls mit einfrieren. Diese kann man super für Suppenbrühen oder Currypasten verwenden. Die Schale mit einem Deckel verschließen und in den Gefrierschrank stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bedarf einen Löffel voll gefrorene Blätter und Stengel herausnehmen und eine Minute vor dem Servieren ins fertige Curry oder Dhal rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schale sofort wieder zurück in den Gefrierschrank stellen - Koriander ist so zart beschaffen, er taut extrem schnell auf. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 21:15:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Mangalore Chicken Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/537-Mangalore-Chicken-Curry.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Durch meine praktische &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezepte-Liste&lt;/a&gt; sind wir nun immer streßfrei mit viel leckerem Essen versorgt. So viel, daß ich mit dem Schreiben kaum hinterher komme ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Nachtrag von letzter Woche: Cremiges Mangalore Chicken Curry - endeckt auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/mangalore-chicken-curry.html&quot;&gt;&quot;Indian Simmer&quot;&lt;/a&gt; von Prerna aus den USA. Dort erzählt sie auch die Geschichte, wie sie an das Rezept gelangt ist. Nachdem ich die schönen Bilder gesehen hatte, mußte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Danke für das tolle Abendessen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangalore ist übrigens eine Stadt im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Südindische Gerichte kann man oft recht gut an der Verwendung von frischen Curryblättern erkennen, die dort in kaum einem Gericht fehlen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Currypaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll Kokosflocken&lt;br /&gt;
1/2 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1/2 - 1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
12-25 ganze Pfefferkörner (je nach gewünschter Schärfe)&lt;br /&gt;
3-4 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
1 walnußgroßes Stück Ingwer&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
ein paar EL Kokosmilch zum mixen&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokosraspeln in einer Pfanne goldbraun anrösten. Zur Seite stellen. In die selbe Pfanne etwas Ghee geben und die Zwiebelwürfel anbraten. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer dicken Paste zerkleinern. Wenn der Mixer nicht vernünftig greift, noch ein wenig mehr Kokosmilch dazu geben. Die Paste kann auch in größerer Menge gemacht werden und hält sich ein paar Wochen im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt (andere Hähnchenteile gehen auch)&lt;br /&gt;
die 2, Hälfte der Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
ein paar frische Curryblätter (getrocknete gehen zur Not auch - ca. 2 EL)&lt;br /&gt;
3 TL Ghee&lt;br /&gt;
2 TL Tomatenmark&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1 TL Currypulver (*) oder als Ersatz: 1 großes Lorbeerblatt, 3 Nelken, 4 cm Zimtrinde, 1,5 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Prerna teilt auf ihrem Blog auch tollerweise ein Rezept für &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/how-to-make-curry-powder-at-home.html&quot;&gt;selbstgemachtes Currypulver&lt;/a&gt;. Currypulver in Indien und das, welches man hier aus dem Supermarkt oder von der Currywurst kennt, haben geschmacklich nicht sonderlich viel gemeinsam, deshalb bitte nicht das hier erhältliche als Ersatz verwenden. Im Asiamarkt gibt es Curry-Gewürzmischungen, aber ein hausgemachtes schmeckt natürlich um Längen frischer und intensiver. Ich hatte für&#039;s Kochen nicht so viel Zeit und habe deshalb die ganzen Gewürze mit angeröstet und direkt im Curry mitkochen lassen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tiefe Pfanne oder einen Topf aufheizen. Ghee dazu geben &lt;em&gt;(Wenn Ihr kein Currypulver, sondern ganze Gewürze verwendet, diese nun im heißen Ghee ein paar Sekunden anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben)&lt;/em&gt; und die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Das Hühnchen dazu geben und für ein paar Minuten unter Rühren ebenfalls anbraten. Das Currypulver &lt;em&gt;(Wenn Ihr vorhin keine ganzen Gewürze verwendet habt.)&lt;/em&gt; und das Tomatenmark mit hinein rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Huhn zur Hälfte durch ist, Salz und Currypaste untermengen und für weitere 5 Minuten braten. Wenn sich das Öl ein wenig aus der Paste trennt (das sieht man als erstes an den Seiten), die Kokosmilch in den Topf geben, alles gut vermischen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischen Korianderblättern und einer Zitronenspalte servieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:53:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wildlachs - Korma mit Zucchiniwürfeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/506-Wildlachs-Korma-mit-Zucchiniwuerfeln.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wildlachs- und Zucchiniwürfel in einer cremigen, duftenden Mandelsauce - dazu Weizen mit Erbsen, Cashew-Nüssen und frischem Koriander&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lachs-korma.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lachs-korma.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Für das Korma:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 kleine rote getrocknete Chili&lt;br /&gt;
-&gt; in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Zucchini, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
2 TK-Wildlachsfilets, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
100 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 EL geriebener, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 EL Tomatenpüree&lt;br /&gt;
Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 handvoll Rosinen&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! :-) ) oder Öl&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Ghee im Topf oder Wok erhitzen und die Zucchiniwürfel mit ein wenig Knoblauch anbraten. Heraus nehmen und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im restlichen Ghee die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer mit etwas braunem Zucker anschwitzen und karamellisieren. Nach ca. 3 Minuten das Gewürzpulver und die Mandeln dazu geben. Unter ständigem Rühren eine Minute anrösten, dann mit einem kräftigen Schluck Kokosmilch ablöschen. &lt;br /&gt;
(Wenn man möchte, noch eine ganze Kardamomkapsel und eine Nelke,) Tomatenpüree, Rosinen, Kurkuma und das Lorbeerblatt dazu geben und die Sauce unter Rühren einreduzieren lassen. Wieder ein wenig Kokosmilch angießen und einreduzieren lassen. So verfahren, bis die Sauce schön cremig und aromatisch geworden ist. Sie sollte nicht zu dickflüssig sein, da nun noch der Lachs darin gegart wird. Mit Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lachsstücke in die Sauce legen und ca. 5 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis er durch ist. Die Zucchini dazu geben ebenfalls kurz durchwärmen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlich frischem Koriander und dem Weizen servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weizen mit Erbsen und Cashews:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weizen-koriander-caju.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weizen-koriander-caju.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weizen für 2 Personen&lt;br /&gt;
ein Stückchen Butter&lt;br /&gt;
1 handvoll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
3 EL Cashew-Kerne&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, ggf. Korianderpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cashews in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weizen für 2 Personen (Menge steht auf der Packung) in kochendem Salzwasser bißfest garen. Wasser abgießen, eine handvoll TK-Erbsen, ein Stückchen Butter und die Cashews untermengen und nochmal ein wenig erhitzen, bis die Erbsen aufgetaut sind. Mit Salz, Pfeffer und - wer mag - etwas Korianderpulver würzen. Kurz vor dem Servieren, frisch gehackte Korianderblätter untermengen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:04:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Cheat Chaat (indisch inspirierter Snack)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/486-Cheat-Chaat-indisch-inspirierter-Snack.html</link>
            <category>dhal - hülsenfrüchte</category>
            <category>indien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Chaat ist ein Teller voll verschiedener herzhafter, frittierter Teigsnacks mit frischem Gemüse, Chutneys, Joghurt, Kräutern und Gewürzen verfeinert. Man findet es in Indien oft an den Straßenmärkten und rollenden Garküchen. Manche Orte haben sogar durch ihr gutes Chaat wahren Ruhm erlangt. Über die Chaatstände am bekannten Chowpatty Beach in Mumbai liest man immer wieder, sowohl in Reiseberichten als auch in dem einen oder anderen Buch, bei dem die Geschichte in Mumbai spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Variationen, z.B. mit &lt;br /&gt;
verschiedenen Arten von &lt;strong&gt;Puris&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(frittierte, knusprige Teigfladen, die durch die Hitze ballonartig aufgehen)&lt;/em&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sev&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(frittierte Knusperfäden aus Kichererbsenmehl)&lt;/em&gt;, &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Papdi&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Cracker aus Kichererbsenmehl, Grießmehl oder normalem Mehl)&lt;/em&gt;,&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Aloo Tikkis&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;knusprige Küchlein aus Kartoffelteig&lt;/em&gt; - an denen hab ich mich auch schon mal versucht - Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/235-Aloo-Tikki.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vadas&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(südindische würzige, frittierte Kringel aus Kichererbsenmehl, Linsen und/oder Kartoffeln)&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
oder einfach scharf gewürzte &lt;strong&gt;gebratene Kartoffelstücke&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den frischen Part übernehmen z.B. &lt;strong&gt;Zwiebelringe, Gurken- und Tomatenstücke, frischer Koriander.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den typischen Geschmack gibt eine Gewürzmischung namens &lt;strong&gt;Chaat Masala&lt;/strong&gt;, die eine säuerlich würzige Note hat. Meist beinhaltet es Gewürze wie &lt;strong&gt;Mangopulver&lt;/strong&gt; (amchur), &lt;strong&gt;Kreuzkümmel&lt;/strong&gt; (jīrā), &lt;strong&gt;schwarzes Salz&lt;/strong&gt; (kālā namak), &lt;strong&gt;gemahlene Koriandersamen&lt;/strong&gt; (dhaniyā), &lt;strong&gt;Ingwerpulver&lt;/strong&gt; (adrak), &lt;strong&gt;Salz&lt;/strong&gt; (namak), &lt;strong&gt;schwarzen Pfeffer&lt;/strong&gt; (kālī mirc), &lt;strong&gt;Asafoetida&lt;/strong&gt; (hīng, bei uns als &quot;Asant&quot; oder Teufelsdreck&quot; mehr oder weniger bekannt) und &lt;strong&gt;Chili&lt;/strong&gt; (lāl mirc). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben drüber werden dann verschiedene Chutneys geträufelt, wie z.B. grünes Chutney mit Kräutern und grüner Chili oder süß-säuerliches Tamarindenchutney und Joghurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zum Ausprobieren eine Fertigmischung im Asiamarkt gekauft von der Firma MDH namens &quot;Chunky Chaat Masala&quot;. Das war schon im Sommer, da Chaat sich super als Sommersnack eignet, wie ich finde. Der überfüllte Küchenschrank hat nur leider die Packung verschluckt und erst vor kurzem wieder ausgespuckt ;-) Dann wird es halt ein Herbstchaat... auch gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vom Wochenende noch eine halbe Keksdose Pappad (knusprige, frittierte Linsenfladen) und Koriander übrig (es gab &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/321-Masala-Pappad-indisches-Bruschetta.html&quot;&gt;Masala Pappad&lt;/a&gt; *yum*), da kam mir die Idee, daraus einen Chaat-ähnlichen Salat zu machen. Ähnlich... nicht vollständig, nicht nach Rezept, nicht traditionell, deshalb &quot;Cheat Chaat&quot; - gemogelter Chaat :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cheat-chaat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/cheat-chaat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 gehäufte EL saure Sahne oder Joghurt&lt;br /&gt;
1 TL Sesampaste aus dem Glas (Tahin)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saure Sahne und Tahin in einem Schälchen verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemüse:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 mittelgroße rote Zwiebel&lt;br /&gt;
1/2 Gurke&lt;br /&gt;
2-3 Tomaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in dünne Ringe und Gurke und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzige Kichererbsen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
Chilipulver&lt;br /&gt;
1 kleine Knoblauchzehe, gepresst&lt;br /&gt;
3 EL Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in einem Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Kichererbsen mit dem Kreuzkümmel und den Senfsamen knusprig anrösten. In der letzten Minute den Knoblauch und die gewünschte Menge Chilipulver dazugeben und mitbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehrere Scheiben Pappad&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Chilipulver&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
Chaat Masala&lt;br /&gt;
Chutneys nach Wahl (z.B. grünes Chutney oder Tamarindenchutney) - ich hatte nur süßliche Zwiebel-Feigen-Sauce da und die hat auch super gepaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sesamsauce, Gemüse und Kichererbsen in einer Schale vermengen. Großzügig mit Chaat Masala würzen und abschmecken.&lt;br /&gt;
Pappad in große Stücke brechen und mit dem Salat auf einem Teller anrichten. Reichlich frische Korianderblätter drüberstreuen und Chutney drüberträufeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;So lang das Rezept auch aussieht, es war super einfach und die Zubereitung hat maximal 10 Minuten in Anspruch genommen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:04:41 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/486-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Orange's Navratan Korma (Gemüse in indischer Mandelsauce)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/468-Oranges-Navratan-Korma-Gemuese-in-indischer-Mandelsauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/468-Oranges-Navratan-Korma-Gemuese-in-indischer-Mandelsauce.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Navratan Korma ist, wie ich es hier in Deutschland aus den indischen Restaurants kenne, ein mildes, Curry, das durch Joghurt, Sahne oder Kokoscreme in Verbindung mit einer Paste aus Nüssen oder Samen seine Cremigkeit erhält. Vor allem Nelken und Kardamom verleihen ihm sein unverwechselbares Aroma. Teilweise hat es durch die Zugabe verschiedener Trockenfrüchte eine süßliche, fruchtige Note, was es - finde ich - besonders lecker macht. Es kann mit Fleisch, oder - wie hier - mit Gemüse und Paneer zubereitet werden. Mit Fleisch möchte man die Sauce eventuell einen Tick flüssiger...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia beschreibt, daß unter einem Korma eigentlich ein Gemüse- oder Fleischgericht verstanden wird, das in einer Mischung aus Wasser/Brühe, Joghurt und Gewürzen ganz langsam geschmort wird. Es kann mild und auch scharf gewürzt sein und kommt in verschiedensten Variationen vor. Laut Wiki fällt auch z.B. &lt;strong&gt;&quot;Rogan Josh&quot; (Da seh ich gerade, daß ich das Rezept noch gar nicht eingetragen habe! Skandal! Das werd ich bald mal nachholen.)&lt;/strong&gt; unter den Begriff &quot;Korma&quot; und dort kommt diese oben beschriebene süßliche Note nicht vor. Rogan Josh kann man sich  vielleicht am besten als &quot;indisches Gulasch&quot; vorstellen - mit vielen Zwiebeln, die die Sauce aromatisieren. &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Korma&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; der Wikipedia-Artikel mit weiteren Infos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muß trotzdem erwähnen, daß ich auch in Indien durchaus schon ein Gemüsekorma mit süßlicher Mandelsauce auf dem Tisch hatte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rezept ist eine Kombination aus ein paar Korma-Rezepten, die ich mit der Zeit so durchgelesen habe. Einiges davon war einfach Improvisation, was auch wieder die experimentellen Mengenangaben erklärt ;) Aber das ist es doch, was am Kochen so Spaß macht - jeder kann es nach seinem eigenen Gusto ständig &quot;neu erfinden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewürzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 Kardamom-Kapseln (die Samen daraus)&lt;br /&gt;
4 Nelken&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 kleine rote getrocknete Chili&lt;br /&gt;
-&gt; in einem Mörser zu einem Pulver zerreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
80 g gemahlene Mandeln&lt;br /&gt;
1 EL Kokosflocken&lt;br /&gt;
1 EL geriebener, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel (klein gewürfelt)&lt;br /&gt;
4 Knoblauchzehen (fein gehackt)&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 EL Tomatenpüree&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
(optional: 2 Kardamom-Kapseln, 2 Nelken - ich mag es intensiv)&lt;br /&gt;
Korianderpulver&lt;br /&gt;
Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
1 gestrichener TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 Schluck Sahne&lt;br /&gt;
Ghee (Butterschmalz / Für Vegetarier: Im Asiamarkt gibt es auch pflanzliches Ghee in einer großen Dose! :) )&lt;br /&gt;
1 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einlagen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/2 Zucchini (in ca. 1cm großen Würfeln)&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel (in ca. 1,5 cm großen Würfeln)&lt;br /&gt;
1 kleine Hand voll TK-Erbsen&lt;br /&gt;
1 Hand voll TK-Bohnen (gedrittelt)&lt;br /&gt;
5 getrocknete Aprikosen (in kleine Würfel geschnitten)&lt;br /&gt;
2 EL Rosinen&lt;br /&gt;
1 EL ganze Mandeln (in Hälften geschnitten)&lt;br /&gt;
1 Stück Paneer in mundgerechten Stücken (schnell und einfach selbst hergestellter indischer Käse aus 2l Milch - Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/190-Paneer.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Paneer rechtzeitig herstellen und lang genug zum Abtropfen aufhängen oder pressen - je länger, desto fester wird er. &lt;br /&gt;
Das Gewürzpulver vorbereiten und das Gemüse schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 gehäuften EL Ghee in einen Wok erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Wenn sie glasig wird, den Knoblauch, das Ingwerpüree und das Gewürzpulver dazu geben, vermengen und noch 1-2 Minuten weiter braten. Die gemahlenen Mandeln und die Kokosflocken gut untermischen und dann mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Das Tomatenpüree und den Kurkuma einrühren. Ca. 5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Dabei aufpaßen, daß die Masse nicht zu trocken wird oder anbrennt. Wenn nötig noch etwas Gemüsebrühe nachgießen. Die Mandelmasse sollte nicht zu flüssig und nicht zu fest sein, sondern eine leicht cremige Konsistenz haben. Den Pfanneninhalt in einen Mixer geben und zu einer feinen Paste mixen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit wieder etwas Ghee in den Wok geben und das Gemüse darin auf hoher Hitze kurz scharf anbraten. Dann die Mandelsauce aus dem Mixer darüber gießen. Wer mag, die 2 ganzen Kardamomkapseln und die 2 Nelken, auf jeden Fall aber das Lorbeerblatt, die halbierten Mandeln und getrockneten Früchte mit hineingeben und vermischen. Ein wenig Gemüsebrühe angießen und mit Deckel ca. 15 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse gar aber noch nicht zu weich ist. Sollte die Sauce zu trocken werden, noch einen Schluck Gemüsebrühe dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sahne, Korianderpulver,  Garam Masala (je ca. 1/2 TL - ganz nach persönlichem Geschmack), Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Paneerwürfel in die Sauce legen und ein paar Minuten durchziehen lassen. Wenn der Paneer heiß ist, einen Spritzer Zitronensaft und reichlich frischen, grob gehackten Korianderblättern unter das Curry mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Basmatireis oder indischem Fladenbrot und etwas frischen Korianderblättern oben drüber gestreut servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Wer Navratan Korma mag, könnte auch dieses Gericht hier lecker finden. Ebenfalls mit einer Paste aus Nüssen und Samen: &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/376-Hyderabadi-Baghare-Baingan-Auberginencurry.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hyderabadi Baghare Baingan - Baby-Auberginen in einer würzigen Erdnuß-Sesam-Sauce&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Sep 2009 20:47:38 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Gedämpfte Lachsfilets mit Pellkartoffeln und südindischem Mais in cremig-würziger Kokossauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/467-Gedaempfte-Lachsfilets-mit-Pellkartoffeln-und-suedindischem-Mais-in-cremig-wuerziger-Kokossauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte heute eine Offenbarung... eine, die die Japaner wahrscheinlich schon vor Jahrhunderten hatten. &lt;strong&gt;Gedämpfter Lachs schmeckt ungefähr eine Trilliarde leckerer und intensiver als gebratener! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann Euch beruhigen, es war nicht die Stimme Gottes, die zu mir sprach, sondern lediglich mein Schnellkochtopf ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lachs in den Onigiris (japanische Reisbällchen - mehr dazu &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/340-Ich-bin-verliebt...-mein-1.-Onigiri.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), die ich so liebe, schmeckt auch so. Ein bißchen hat mich der Geschmack sogar an Steckerlfisch erinnert. Einfach... irgendwie... stärker :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Abendessenplanung hat eigentlich vorgesehen, altbewährtes auf den Tisch zu bringen und so habe ich erstmal zwei TK-Lachsfilets zum Auftauen auf einem Teller drappiert, dann leckeren &lt;strong&gt;Mais mit südindisch gewürzter, cremiger Kokosmilchsauce&lt;/strong&gt; (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/343-Keralischer-Senffisch-mit-Kokos-Mais-und-Kartoffeln.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmais.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kokosmais.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gekocht und als ich den Mais getrost sich selbst überlassen konnte, die Pellkartoffeln im Schnellkochtopf aufgesetzt (im Dämpfeinsatz je nach Kartoffelgröße 10-15 Minuten ab Auftauchen des roten Ventilrings).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit habe ich schonmal angefangen den Mais aufzuessen. Ich könnt mich da fast reinlegen... Dann waren Gott sei Dank die Kartoffeln fertig (der Mais aber noch nicht leer). Ich habe sie herausgenommen und zum Warmhalten in eine Schale mit Deckel gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist mir die tolle Idee gekommen, daß ich ja eigentlich die Resthitze des Schnellkochtopfs ausnutzen könnte und den &lt;strong&gt;Lachs in den Dämpfeinsatz&lt;/strong&gt; legen könnte, statt ihn in der Pfanne zu braten. Gedacht - getan. Ich habe ihm nochmal kurz Schub gegeben und die Herdplatte dann ausgeschaltet. Nach nicht einmal 5 Minuten war mein vorher noch halb gefrorener Lachs durch und ist schier auf der Gabel zerfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis der Lachs gar ist kann man schon einmal die Kartoffeln schälen und den Mais nochmal etwas aufwärmen, falls er kalt geworden ist. Dann Lachs auf den Teller geben, mit Salz und Pfeffer würzen und ein Butterflöckchen drauf legen. Die Kartoffeln vierteln und die Stücke ebenfalls auf dem Teller verteilen. Den heißen Mais mit viel leckerer Sauce über Lachs und Kartoffeln geben. Wer mag, kann noch ein paar Blätter frischen Koriander drüber verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Eine Geschmacksintensivierung ist übrigens auch bei den Kartoffeln zu verzeichnen, wenn man sie nicht im Wasser kocht, sondern dämpft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;jam, Jam, JAM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachtisch gab es frisch gekochtes Apfelkompott mit Apricot Brandy.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe einfach 5 kleine Äpfel geschält, das Kernhaus herausgeschnitten, in kleine Stücke geschnitten und mit dem Saft von 2 Orangen mariniert. Dann 5 getrocknete Aprikosen klein geschnitten. In einem Topf habe ich ohne Fett 2 gehäufte EL Mandelscheiben goldbraun angeröstet und wieder heraus genommen. Dann habe ich 2 EL braunen Zucker in den heißen Topf gegeben und ihn karamellisieren lassen. Vorsicht, daß er nicht anbrennt! Das geht leider sehr schnell... deshalb zur rechten Zeit mit einem kräftigen Schluck Apricot Brandy ablöschen und das Karamell darin auflösen. Die Äpfel, Aprikosen und Mandeln dazu geben und mit etwas Apfelsaft oder Wasser auffüllen. Auf milder Hitze zu einem Kompott köcheln lassen. Mit Apricot Brandy und einer Prise Zimt abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere feine Kompott-Rezepte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/121-Apfelkompott-nach-Hausmuetterchen-orange.html&quot;&gt;Apfelkompott mit Ingwer und gerösteten Mandeln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/248-Apfelkompott-mit-Mango-und-getrockneten-Aprikosen.html&quot;&gt;Apfelkompott mit Mango und getrockneten Aprikosen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/150-Rhabarberkompott-mit-Ingwer-und-Erdbeeren.html&quot;&gt;Rhabarberkompott mit Ingwer und Erdbeeren&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:08:19 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/447-Wassermelonensalat-mit-roten-Zwiebeln-und-Minze.html</link>
            <category>indien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Wassermelone in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
reichlich Minzblätter klein hacken&lt;br /&gt;
rote Zwiebel in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
frisch gepressten Zitronensaft&lt;br /&gt;
Olivenöl, &lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wassermelonensalat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebelringe in den Zitronensaft legen und ca. 10 Minuten marinieren, daß sie weicher und milder werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassermelonenwürfel, Minze, Zwiebeln mit dem Zitronensaft vorsichtig vermengen, daß die Melone nicht auseinanderfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Öl, Salz und Pfeffer abschmecken und kühl servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Schmeckt toll zu feurigen Curries!&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:42:34 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kreuzkümmel - Hühnchen / Jeera Murgh</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/446-Kreuzkuemmel-Huehnchen-Jeera-Murgh.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Marinade:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
1 gehäufter EL Kreuzkümmelsamen - grob im Mörser zerstoßen&lt;br /&gt;
1 gehäufter TL Knoblauchpaste (Knoblauch durch die Presse gedrückt)&lt;br /&gt;
1 TL Ingwerpaste&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1-2 grüne, klein gehackte, entkernte Chillies (ich habe 2 kleine, rote, getrocknete genommen)&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
1 Hühner-Brühwürfel (ich habe 1 EL Gemüsebrühepulver genommen) - aufgelöst in  3 TL heißem Wasser&lt;br /&gt;
2 große EL Naturjoghurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
700 g Hühnerbrustfilets (ich habe sie in mundgerechte Stücke geschnitten)&lt;br /&gt;
1 TL Butter&lt;br /&gt;
2 TL Öl&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
Zitronenaft&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Marinade verrühren und das Fleisch damit gut vermengen. Wenn man das Fleisch etwas mit dem Messer einsticht, zieht die Marinade besser ein. In einen Gefrierbeutel geben und zubinden. Im Kühlschrank einige Stunden marinieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen, das Huhn darin ein paar Minuten anbraten. Einen Spritzer Wasser dazu geben (nicht zu viel!) und mit Deckel köcheln lassen, bis das Huhn durch ist.Hin und wieder umrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sauce etwas einreduzieren lassen. Eventuell nochmal einen Löffel Joghurt nachlegen, dann aber nicht mehr kochen. Garam Masala, Zitronensaft und frischen Koriander einrühren. Ich hab noch ein wenig braunen Zucker dazu getan um den Geschmack abzurunden. Abschmecken und heiß servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Absolut zart durch die Joghurtmarinade und leckeres sanftes Kreuzkümmel- und Korianderaroma. Gab es bei uns zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/447-Wassermelonensalat-mit-roten-Zwiebeln-und-Minze.html&quot;&gt;Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze&lt;/a&gt;. Sehr, sehr lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super ist es, wenn man das Fleisch mit der sämigen Sauce auf ein Stück Fladenbrot legt und es dann mit der Hand isst.&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Rezept ist ebenfalls aus Indian Every Day (ich hab es nach unserem Geschmack ein wenig verändert). Fazit bisher: 2 Rezepte - 2x total lecker! Na wenn das nichts ist :-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Indian-Every-Day-Light-Healthy/dp/0755312015/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1234429402&amp;sr=8-3&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/514RXACEM0L._SL500_AA240&lt;/u&gt;.jpg&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Indian Every Day&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anjum Anand&lt;br /&gt;
Verlag: Headline&lt;br /&gt;
ISBN-10: 0755312015&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:15:45 +0200</pubDate>
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