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    <title>ooooooh'rangenblog - fleisch/wurst</title>
    <link>http://www.oh-range.com/</link>
    <description> ... aus &lt;3 zum probieren ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>An Weihnachten blieb die Küche diesmal (fast) kalt!</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/656-An-Weihnachten-blieb-die-Kueche-diesmal-fast-kalt!.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>rezeptsammlungen</category>
            <category>salate</category>
            <category>sammlungen + infos</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>suppen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    Normalerweise gibt es bei uns am 24.12. einen besonderen Salat als Vorspeise, Fisch und Gemüse als Hauptgang und irgend etwas Verführerisches als Nachtisch &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/496-Weihnachts-Schlemmertage.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(wie im letzten Jahr)&lt;/a&gt;. In diesem Jahr wollte sich meine Mutter nicht so viel Arbeit mit dem Weihnachtsmenü machen und mein Vater wünschte sich ein kaltes Buffet. Moral von der Geschicht war natürlich, dass es am Ende viel mehr Arbeit war ;-) Aber immerhin ließen sich die Gerichte sehr gut vorbereiten und kurz vor der Abendessens-Zeit mussten nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weihnachtsbaum.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1088 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;277&quot; height=&quot;450&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weihnachtsbaum.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Magenwärmer hatten wir zuerst eine&lt;strong&gt; tolle, ingwerlastige Kürbissuppe, die mit einem Schuß Sahne, Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen garniert war&lt;/strong&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/53-Indische-Kuerbissuppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;(zum Rezept)&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Das kernige &lt;strong&gt;Walnussbrot&lt;/strong&gt;, das meine Schwester noch besorgt hatte, passte sowohl zu der Suppe, als auch zu den Salaten danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Die Stars des Buffets:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Salat aus Kürbis und roten Linsen mit frischen Dattelstreifen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/660-Salat-aus-Kuerbis-und-gelben-Linsen-mit-frischen-Dattelstreifen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Salat war besonders lecker und hat auch richtig gut satt gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1081 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Feldsalat mit gebratenem Ziegenkäse, frischen Feigen und sahniger Zwiebelsauce&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Käse haben wir, nachdem wir ihn kurz ohne zusätzliches Fett in der Pfanne angebraten hatten, in &lt;strong&gt;Rosenhonig eingelegte Walnüsse &lt;/strong&gt;verteilt. Diese gibt es in manchen Feinkostläden zu kaufen. Das Dressing habe ich aus Walnussessig, neutralem Öl, Senf, Sahne, ganz fein gehackten Zwiebeln, Honig, Salz und Pfeffer angerührt. Die Mengen habe ich durch Abschmecken ermittelt - da kann man experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-ziegenkaese-feigen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1084 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-ziegenkaese-feigen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leichter Waldorfsalat&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/652-Waldorfsalat-x-2-klassisch-leicht-und-vollwertig-vegan.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(Zu den Rezepten)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Ich mochte Waldorfsalat noch nie so recht. Alle Varianten, die ich bisher probiert hatte waren pampfig, sehr schwer und mit Sahne und Mayo überladen.&lt;br /&gt;
Vor kurzem hatte ich dann ein Vollwert-Rezept mit einer veganen Sauce aus gemahlenen Sonnenblumenkernen probiert und war total begeistert. Als meine Mutter meinte, sie möchte einen Waldorfsalat mit &quot;normalen&quot; Zutaten zu Weihnachten machen, war ich wieder etwas skeptisch, aber ihr Rezept stellte sich ebenfalls als schön leicht und sehr lecker heraus! Für&#039;s nächste Mal habe ich also die Qual der Rezepte-Wahl!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/waldorfsalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1086 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/waldorfsalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bunter Kichererbsensalat mit Gemüse&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Rezept kommt in Kürze!)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Eine tolle Beilage nicht nur beim Grillen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bunter-kichererbsensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1082 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bunter-kichererbsensalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Krabbencocktail&lt;/strong&gt;  &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/272-Krabbencocktail-mit-Buttertoast.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der Klassiker mit &quot;Tousand-Island-Dressing&quot;, Ananas und knackigem Eissalat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/krabbensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1091 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/krabbensalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gab es noch eine kleine Wurst- und Käseplatte, ein paar &lt;strong&gt;frische Datteln mit einer Mandel gefüllt, mit eine Salbeiblatt und einer Scheibe Speck umwickelt und knusprig angebraten&lt;/strong&gt;. Für die vegetarische Version kann man den Speck einfach weg lassen und befestigt das Salbeiblatt mit einem Spießchen &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/334-Meine-neue-Droge-Pflaumen-im-Speckmantel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dattel-speckmantel.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1083 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dattel-speckmantel.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gekochte und halbierte Eier mit Senf, Tomatenmark und Mayonaise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eier-senf-mayo.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1090 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eier-senf-mayo.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, als wieder etwas Platz in der Magengegend war, haben wir uns noch mit selbst gemachter &lt;strong&gt;Mousse au Chocolat&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Rezept kommt in Kürze!)&lt;/em&gt; und &lt;strong&gt;Bayrische Creme&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/500-Bayrisch-Creme-mit-frischem-Himbeerspiegel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, Pistazienlikör und frischen Früchten&lt;/strong&gt; verwöhnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/xmas2011-dessert.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1087 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/xmas2011-dessert.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gibt es in Eurer Familie ein traditonelles Weihnachtsgericht und was mögt ihr an den Festtagen am liebsten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:40:20 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Meine neue Droge: Trockenfrüchte im Speckmantel (oder vegetarisch mit Salbeiblatt)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/334-Meine-neue-Droge-Trockenfruechte-im-Speckmantel-oder-vegetarisch-mit-Salbeiblatt.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Prima für den Grill oder auch für die Pfanne...&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die umwickelten Früchte machen sich gut auf einem Vorspeisenteller oder als Beilage zu einem bunten Salat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es gibt viele viele Möglichkeiten...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trockenfrüchte:&lt;/strong&gt; getrocknete Pflaumen (Backpflaumen), frische oder getrocknete Datteln oder getrocknete Aprikosen&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum Umwickeln:&lt;/strong&gt; Frühstücksspeck in Scheiben und/oder Salbeiblätter&lt;br /&gt;
Wer möchte, kann die Früchte noch jeweils mit einer Mandel füllen&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speck-Variante:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Je eine Frucht in eine Scheibe Speck einwickeln und auf dem Grill oder in der Pfanne kross grillen bzw. anbraten. Tip: Mit der &quot;offenen&quot; Speckseite nach unten auf den Grill oder in die Pfanne legen. So geht der Mantel nicht auf. Nach Geschmack kann die Frucht mit einer Mandel gefüllt werden. Wer möchte, kann unter den Speck ein Salbeiblatt oder andere frische Kräuter legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vegetarische Variante:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Trockenfrucht mit einer Mandel füllen, mit einem Salbeiblatt umwickeln und das Blatt mit einem Spieß befestigen. In einer Pfanne mit etwas neutralem Öl anbraten und gleich servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 19:59:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rindfleisch mit Kürbis Thai Style</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/373-Rindfleisch-mit-Kuerbis-Thai-Style.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ein leckeres herbstliches Gericht - sehr passend nach einem langen Waldspaziergang! :-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbis-rind.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbis-rind.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 g Rindfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Hokkaido Kürbis&lt;br /&gt;
5 EL ungeröstete Erdnüsse&lt;br /&gt;
3 EL frisch gehacktes Thai-Basilikum&lt;br /&gt;
4 EL frisch gehackter Koriander&lt;br /&gt;
2 Stängel Zitronengras&lt;br /&gt;
1 walnußgroßes Stück Ingwer, geschält und fein gehackt&lt;br /&gt;
1 rote Chili, fein gehackt&lt;br /&gt;
brauner Zucker&lt;br /&gt;
4 Stängel Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
1 kleine rote Zwiebel, in dünne Halbringe geschnitten&lt;br /&gt;
3 große Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 kleine Zitrone&lt;br /&gt;
2 Kaffirlimettenblätter&lt;br /&gt;
1/4 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1/4 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
Fischsauce&lt;br /&gt;
Erdnußöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbis-rind-zutaten.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/kuerbis-rind-zutaten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnüsse ohne Fett im Wok anrösten, dann herausnehmen und grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürbis entkernen und mit Schale in kleine Würfel schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnußöl im Wok erhitzen und Fleisch mit den roten Zwiebelringen, der Hälfte des Knoblauchs, der Hälfte des Ingwers, 1 TL braunem Zucker und den Kaffirlimettenblättern kurz scharf anbraten. Mit ca. 2 EL Fischsauce und dem Saft von 1/2 kleinen Zitrone ablöschen. Herausnehmen und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder etwas Öl in den Wok geben. Dann den Kürbis, das Zitronengras, den restlichen Ingwer, den restlichen Knoblauch, die Frühlingszwiebel, die Chili und 1 EL braunen Zucker unter Rühren ein paar Minuten anbraten. Dann die Kokosmilch und das Korianderpulver dazu geben und möglichst mit Deckel auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch, die Erdnüsse und die frischen Kräuter untermengen, mit Fischsauce, Zitrone und Zucker abschmecken und nochmal ca. 2 Minuten ziehen lassen, dann servieren. Das Fleisch sollte zart rosa sein und nicht durchgebraten, deshalb am Anfang nur ganz kurz scharf anbraten :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 12 Oct 2008 21:45:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/373-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Massaman Curry mit Rindfleisch, Kartoffeln und Erdnüssen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/391-Massaman-Curry-mit-Rindfleisch,-Kartoffeln-und-Erdnuessen.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Dieses Rezept ist die Wucht. Das Fleisch ist auf der Zunge zergangen, so zart war es (da muß man natürlich auch immer Glück mit der Fleischqualität haben). Die Sauce war schön flüssig - in Thailand bekommt man die Curries ja auch immer eher flüssig. Und der Geschmack war super. Gefunden habe ich dieses tolle Rezept bei &lt;a href=&quot;http://www.rasamalaysia.com/2008/11/beef-massaman-curry-recipe.html&quot;&gt;Rasa Malaysia&lt;/a&gt;. Thx for sharing!!! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Massaman Curry Paste habe ich diesmal so gemacht - mehr oder weniger freestyle:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 ca. 10 cm lange, fleischige Chilli&lt;br /&gt;
5 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
2 Stängel Zitronengras, jeweils das weiche innere Stück&lt;br /&gt;
1,5 cm Galgant&lt;br /&gt;
3 kleine Thai-Schalotten&lt;br /&gt;
2 frische Kaffirlimettenblätter&lt;br /&gt;
5 Korianderwurzeln&lt;br /&gt;
1 Kaffirlimette, die abgeriebene Schale&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
1 TL Koriandersamen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
ca. 3 cm Zimtrinde&lt;br /&gt;
1/4 TL frisch geriebene Muskatnuss&lt;br /&gt;
1 TL Shrimpspaste&lt;br /&gt;
2 EL Erdnussöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frischen Zutaten wenn nötig waschen, schälen und dann grob zerkleinern. &lt;br /&gt;
Die ganzen Gewürze kurz in einer Pfanne anrösten, bis sie duften. Dann im Mörser zu einem Pulver verarbeiten.&lt;br /&gt;
Die klein geschnittenen frischen Zutaten und etwas Erdnussöl mit in den Mörser geben und zu einer Paste zerstossen.&lt;br /&gt;
Die Shrimpspaste untermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-paste.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-paste.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Curry für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
800 g Rindfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten (ich habe fertig geschnittenes Gulasch verwendet)&lt;br /&gt;
3 EL gekaufte Massaman Curry Paste oder die Hälfte von der oben beschriebenen Paste&lt;br /&gt;
10 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
2 Zimtstangen&lt;br /&gt;
3 Anissterne&lt;br /&gt;
8 kleine Thai-Schalotten, geschält&lt;br /&gt;
2 Dosen Kokosmilch&lt;br /&gt;
ca. 250 ml Wasser&lt;br /&gt;
2 1/2 TL Fischsauce&lt;br /&gt;
5 Kartoffeln, geschält, geviertelt&lt;br /&gt;
1/2 TL Tamarindenpaste&lt;br /&gt;
2 TL Palmzucker (alternativ: brauner Zucker)&lt;br /&gt;
4 TL ungesalzene Erdnüsse, in einer Pfanne kurz angeröstet&lt;br /&gt;
2 TL Erdnussöl&lt;br /&gt;
Eine Hand voll frische Thaibasilikumblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-curry3.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/massaman-curry3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rindfleisch in einer Schale mit 1 TL Erdnussöl und der Currypaste gut vermengen, daß das Fleisch damit gleichmäßig bedeckt ist. In den Kühlschrank stellen und mindestens 1 Stunde marinieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das restliche Erdnussöl  in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Kardamomkapseln, Zimt und Sternanis ca. 40 Sekunden anrösten. Die ganzen Schalotten mit hinein geben und goldbraun anbraten. Vorsicht, daß die Gewürze nicht anbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit Currypaste überzogene Fleisch in den Topf geben und für 1-2 Minuten anbräunen. Gut durchmischen, daß sich das Fleisch mit den Gewürzen vermengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Dose Kokosmilch, 1/2-1 kleine Tasse Wasser (lieber erstmal weniger und nach und nach etwas nachkippen, wenn nötig) ablöschen und mit Fischsauce würzen. das Fleisch sollte gerade so mit Flüssigkeit bedeckt sein. Gut durchmischen und zum kochen bringen. Wenn es anfängt zu kochen, auf sehr niedrige Hitze herunterschalten und den Deckel drauf legen. Für 1 1/2 Stunden leicht simmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach die zweite Dose Kokosmilch, Kartoffeln, Erdnüsse und die Hälfte der Thaibasilikumblätter untermischen. Gut vermengen. Wenn nötig mit Fischsauce weiter abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Herd auf mittlere Hitze hochschalten und den Topf wieder abdecken. Für 30 Minuten kochen, bis die Kartoffeln durch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit die Tamarindenpaste vorbereiten. Es gibt sie fertig im Asiamarkt in Gläsern, dann muß man nichts mehr machen. Ich hab meistens getrocknete, ganze Tamarinde zuhause. Die sieht aus und fühlt sich an wie eine klebrige Trockenfrucht. Man reißt ein Stück ab und läßt sie in ein paar TL heißem Wasser aufweichen. Dann manscht man sie mit den Händen durch (was gibt es schöneres als mit vollem Körpereinsatz zu kochen!! :-) ) und drückt danach die entstandene Paste durch ein Siebchen, um die Kerne und die festen Teile von der Paste zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kartoffeln fertig sind, das Curry vom Herd nehmen, Palmzucker, Tamarindenpaste und den restlichen Thaibasilikum zum Curry geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Reis servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 23:22:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Der erste Spargel des Jahres mit Sauce Hollandaise, Schinken und Pellkartoffeln</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/402-Der-erste-Spargel-des-Jahres-mit-Sauce-Hollandaise,-Schinken-und-Pellkartoffeln.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>rezepte</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Kartoffeln &lt;/strong&gt;in einem Topf mit Wasser gar kochen und dann pellen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Spargel &lt;/strong&gt;schälen und das angetrocknete, holzige Ende abschneiden. In einem Topf mit Wasser und einer Prise Zucker gar kochen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schinken&lt;/strong&gt; zu Röllchen formen und auf den Tellern anrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 10 Minuten Kochzeit von Spargel und Kartoffeln, die Sauce Hollandaise zubereiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Sauce Hollandaise&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;reicht für 6 Portionen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
250 g Butter&lt;br /&gt;
3 Eigelb&lt;br /&gt;
1 EL Zitronensaft&lt;br /&gt;
3 EL Wasser oder Weißwein&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frisch geriebene Muskatnuss&lt;br /&gt;
meine Mutter macht immer noch klein gewürfeltes, hart gekochtes Ei rein - lecker! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter in einem Topf flüssig werden lassen und dann gleich vom Herd nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eigelb mit dem Zitronensaft und dem Wasser in eine Metallschale oder einen Topf geben und in ein heißes Wasserbad stellen. Mit dem elektrischen Handrührgerät cremig schlagen. - Man kann es auch mit der Hand machen... ich war nur letztes Mal zu langsam mit Rühren und die Masse ist mir gestockt ;-) Mit dem Küchengerät hingegen hat es einwandfrei geklappt. Aber da machts sicher auch die Routine aus, was man bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Topf dann gleich aus dem Wasserbad nehmen - wie gesagt, wenn die Masse zu warm wird, stockt das Ei und man hat keine schöne, cremige Sauce mehr. Dann ganz langsam löffelweise die zerlassene Butter mit hineinrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.&lt;br /&gt;
Nach Geschmack noch ein paar Eierwürfel untermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort servieren, da die leckere Sauce leider nicht mehr aufgewärmt werden kann. Aber sie schmeckt auch lauwarm ;-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Apr 2009 12:49:07 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Kreuzkümmel - Hühnchen / Jeera Murgh</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/446-Kreuzkuemmel-Huehnchen-Jeera-Murgh.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Marinade:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
1 gehäufter EL Kreuzkümmelsamen - grob im Mörser zerstoßen&lt;br /&gt;
1 gehäufter TL Knoblauchpaste (Knoblauch durch die Presse gedrückt)&lt;br /&gt;
1 TL Ingwerpaste&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1-2 grüne, klein gehackte, entkernte Chillies (ich habe 2 kleine, rote, getrocknete genommen)&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
1 Hühner-Brühwürfel (ich habe 1 EL Gemüsebrühepulver genommen) - aufgelöst in  3 TL heißem Wasser&lt;br /&gt;
2 große EL Naturjoghurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
700 g Hühnerbrustfilets (ich habe sie in mundgerechte Stücke geschnitten)&lt;br /&gt;
1 TL Butter&lt;br /&gt;
2 TL Öl&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
1/2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
Zitronenaft&lt;br /&gt;
frischer Koriander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/jeera-chicken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Marinade verrühren und das Fleisch damit gut vermengen. Wenn man das Fleisch etwas mit dem Messer einsticht, zieht die Marinade besser ein. In einen Gefrierbeutel geben und zubinden. Im Kühlschrank einige Stunden marinieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen, das Huhn darin ein paar Minuten anbraten. Einen Spritzer Wasser dazu geben (nicht zu viel!) und mit Deckel köcheln lassen, bis das Huhn durch ist.Hin und wieder umrühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sauce etwas einreduzieren lassen. Eventuell nochmal einen Löffel Joghurt nachlegen, dann aber nicht mehr kochen. Garam Masala, Zitronensaft und frischen Koriander einrühren. Ich hab noch ein wenig braunen Zucker dazu getan um den Geschmack abzurunden. Abschmecken und heiß servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
Absolut zart durch die Joghurtmarinade und leckeres sanftes Kreuzkümmel- und Korianderaroma. Gab es bei uns zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/447-Wassermelonensalat-mit-roten-Zwiebeln-und-Minze.html&quot;&gt;Wassermelonensalat mit roten Zwiebeln und Minze&lt;/a&gt;. Sehr, sehr lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super ist es, wenn man das Fleisch mit der sämigen Sauce auf ein Stück Fladenbrot legt und es dann mit der Hand isst.&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Rezept ist ebenfalls aus Indian Every Day (ich hab es nach unserem Geschmack ein wenig verändert). Fazit bisher: 2 Rezepte - 2x total lecker! Na wenn das nichts ist :-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Indian-Every-Day-Light-Healthy/dp/0755312015/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1234429402&amp;sr=8-3&quot; target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/514RXACEM0L._SL500_AA240&lt;/u&gt;.jpg&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Indian Every Day&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anjum Anand&lt;br /&gt;
Verlag: Headline&lt;br /&gt;
ISBN-10: 0755312015&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:15:45 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Feldsalat mit Serranoschinken - Walnuß - Dressing</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/469-Feldsalat-mit-Serranoschinken-Walnuss-Dressing.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>salate</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    1 Packung Feldsalat&lt;br /&gt;
100 g Serranoschinken&lt;br /&gt;
1 handvoll Walnüsse&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Balsamico (weißer sieht wahrscheinlich schöner aus, aber dunkler geht auch - wir hatten dunklen)&lt;br /&gt;
verschiedene frische Kräuter nach Wahl&lt;br /&gt;
etwas Zucker&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Sehr lecker dazu: Orangenfilets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-serrano.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-serrano.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldsalat waschen und vorsichtig trocken schütteln. Serranoschinken in kleine Vierecke schneiden, Walnüsse grob hacken. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Kräuter vorbereiten und grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit einer Prise Zucker darin anbraten. Nach ca. 1 Minute den Knoblauch, den Schinken und die Nüsse dazu geben und alles zusammen schön anrösten. Mit einem kräftigen Schluck Balsamico ablöschen und die Kräuter untermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dressing unter den Salat mischen und mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken. Mit Orangenfilets garnieren - schmeckt super dazu! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:13:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Hühnchen in scharf-fruchtiger Orangensauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/489-Huehnchen-in-scharf-fruchtiger-Orangensauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zartes Hühnchenfleisch in einer leichten Sauce, die mit fruchtiger Orangennote, einer guten Portion Schärfe und einem Tick Süße besticht... &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wochenende habe ich von meinem Süßen irgendwie mehrmals Sätze wie &lt;em&gt;&quot;xxx hat heute zu ausführlich von Filetsteaks erzählt, jetzt habe ich da auch total Hunger drauf&quot;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&quot;Mein Kollege kocht heute Orangenhühnchen, will aber dreisterweise nichts vorbei bringen. Das hört sich so gut an, könntest Du nicht vielleicht...?&quot;&lt;/em&gt; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kollegen, Eure Essensgespräche in allen Ehren, aber wenn das so weiter geht, wird da ja bald ein Fulltimejob für mich draus! ;-) Andererseits... wenn dabei solche ausgefallenen, schmackhaften Rezeptideen ins Haus flattern, kann man sich ja eigentlich schon wieder gar nicht beschweren :&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Hühnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke geschnitten		&lt;br /&gt;
600 ml trockener Weißwein&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale von 1 kleinen Orange&lt;br /&gt;
3 TL Sesamsamen, in einer Pfanne kurz angeröster 		&lt;br /&gt;
2 TL klein gehackter frischer Ingwer &lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1/4 Cayenne Chili, fein gehackt&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark	&lt;br /&gt;
1 EL dunkle Sojasauce&lt;br /&gt;
1/4 TL Zimtpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver		&lt;br /&gt;
1 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Paprikapulver edelsüß 		&lt;br /&gt;
2 EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Für die Deko: frische Petersilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten in einen großen Topf geben und gut vermengen. Zum Kochen bringen und dann die Hitze runterschalten. Bei niedriger Hitze 1,5 Stunden langsam mit Deckel simmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Garzeit das Fleisch aus der Sauce nehmen (es sollte nun wunderbar weich sein und schon fast auf der Gabel zerfallen), in eine Schale geben und beiseite stellen. 1 TL Speisestärke mit 4 EL Sauce in einem Schälchen klumpenfrei verrühren und diese Mischung zur Sauce geben. Sauce noch einmal kurz aufkochen und das Fleisch wieder mit in den Topf geben. Die Sauce sollte jetzt ganz leicht gebunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 30 Minuten, bevor das Fleisch fertig ist, den Reis aufsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reis mit frischen Gurkenstreifen und Fleisch mit reichlich Sauce und frischen Petersilienblättern servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 01:02:38 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/489-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Rindfleisch Tajine mit Datteln und Backpflaumen in Rotweinsauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/503-Rindfleisch-Tajine-mit-Datteln-und-Backpflaumen-in-Rotweinsauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>orientalisch</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/503-Rindfleisch-Tajine-mit-Datteln-und-Backpflaumen-in-Rotweinsauce.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für 3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
700 g zum Schmoren geeignetes Rindfleisch, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
5 Datteln, halbiert&lt;br /&gt;
8 getrocknete Pflaumen, halbiert&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln, in kleine Würfel&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, grob gewürfelt&lt;br /&gt;
200 ml Rotwein&lt;br /&gt;
250 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
Gewürzmischung: je 1 TL Zimtpulver, Kurkumapulver, Kreuzkümmelpulver, 5 Nelken&lt;br /&gt;
1 gestrichener EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 EL frischer Ingwer, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
Zum Abschmecken: Salz, Pfeffer, ggf. etwas Korianderpulver, ggf. einen Schluck Sahne&lt;br /&gt;
Garnitur: reichlich frischer Koriander, 1 Knoblauchzehe, 5  EL Mandelscheiben, etwas Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beef-tajine.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beef-tajine.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Tajine-Teile zuerst mindestens 15 Minuten gut wässern (wie in der Gebrauchsanleitung vorgeschrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Tajine schön gleichmäßig durchfeuchtet ist, den unteren Teil auf eine Herdplatte stellen. Die Herdplatte auf höchster Stufe einschalten. Den Innenteil der Tajine mit Olivenöl auspinseln und noch 2 EL zum Braten der Zwiebeln mit hinein geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Öl heiß ist, Zwiebeln, Knoblauch und die Hälfte des Ingwers ca. 5 Minuten anschwitzen. Die Gewürzmischung mit in die Tajine geben und alles gut vermengen. Noch 2 Minuten weiter braten. Dann das Fleisch mit dazu geben und unter Rühren anbraten. Die Herdplatte auf niedrige Hitze runter schalten. Bei meinem Elektroherd ist das 1,5... die höchste Stufe ist 3, aber die Einstellung kann bei jedem Herd variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trockenfrüchte untermengen und dann mit Rotwein und Gemüsebrühe ablöschen. Den Deckel auflegen, daß es gut schließt (manchmal muß man ein wenig tüfteln und drehen, bis man die perfekte Stellung erwischt hat) und die Dampfsperre (kleine Mulde oben) mit kaltem Wasser füllen. Auf niedriger Hitze für 1,5 Stunden langsam vor sich hin köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Tajine-Garzeit 1 Teil Bulgur (für uns war ein 3/4 normaler Kaffeebecher die richtige Menge) mit 2 Teilen gesalzenem Wasser aufkochen, dann die Hitze runter schalten und Bulgur quellen lassen, bis das Wasser weg ist. Hin und wieder umrühren. Wenn er die richtige Konsistenz hat, mit Pfeffer und ggf. einer Prise Korianderpulver würzen und ein Stückchen Butter darin schmelzen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bulgur.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bulgur.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und ggf. Korianderpulver abschmecken. Wer mag, kann noch einen Schluck Sahne in die Sauce rühren - schmeckt sehr gut! :) Der Herd kann jetzt ausgeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Garnitur in einem Pfännchen etwas Olivenöl erhitzen, Mandeln und eine kleine Zehe grob gehackten Knoblauch goldbraun anrösten und alles über das Fleisch geben. Reichlich frisch gehackten Koriander darüber streuen. Vor dem Servieren umrühren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:18:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gebackenes Huhn nach Java-Art</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/511-Gebackenes-Huhn-nach-Java-Art.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Das schlimme am Internet ist ja, daß man immer wieder so leckere Rezepte findet, daß man aus dem kochen und essen kaum noch raus kommt. Und wenn keine Zeit dafür ist, kocht und isst man in Gedanken weiter. Das sind wenigstens positive Gedanken, oder? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hatte ich aber Zeit um zu bruzzeln und es wurde sogar schon dafür eingekauft - was für ein Service! &lt;br /&gt;
Das Objekt der Begierde war diesmal &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/2010/03/central-java-fried-chicken-ayam-goreng.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Seasaltwithfood+%28Seasaltwithfood%29&amp;utm_content=Bloglines&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Central Java Fried Chicken&lt;/a&gt; - (&lt;strong&gt;Ayam&lt;/strong&gt;=Huhn &lt;strong&gt;Goreng&lt;/strong&gt;=gebratenes/frittiertes Gericht &lt;strong&gt;Jawa&lt;/strong&gt;=Java), das ich auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seasaltwithfood&lt;/a&gt; erspäht hatte. Dort gibt es das Rezept übrigens auch auf Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem endlich mal ein Gericht, wo ich meine &quot;Candlenuts&quot; verwenden kann, die ich vor einiger Zeit im Asiamarkt gefunden habe! Ich habe erforschen können, daß diese Dinger auf deutsch wohl &quot;Lichtnüsse&quot; heißen. Das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kukui&quot;&gt;deutsche Wikipedia&lt;/a&gt; erzählt ein wenig über den Baum, an dem diese Nüsse wachsen. Candlenuts werden in der indonesischen und malayischen Küche verwendet, um dicke Saucen herzustellen. Sie werden manchmal durch Macadamianüsse ersetzt, die einen ähnlich hohen Fettanteil haben. Im Geschmack sind sie allerdings doch etwas unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein habe ich gelesen, daß &lt;strong&gt;Candlenuts im rohen Zustand giftig&lt;/strong&gt; sind. Man muß sie kochen oder rösten. Ich habe aus Unwissenheit ein rohes Stück probiert und habe nichts gemerkt. Aber man sollte es vielleicht nicht nachmachen. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg kurz ein Abstecher zur Beilage, denn die sollte man eigentlich einen Tag im Voraus machen. Es gab &lt;strong&gt;Reiskuchen&lt;/strong&gt;, also gekochten Reis, der über Nacht in einer flachen Schale mit etwas Schwerem zusammengepresst und später in Stücke geschnitten wird. Wir haben den Reiskuchen erst eine Stunde vorher zubereitet, deshalb war er nicht gepresst, aber durch manuelle Anwendung von Gewalt (runterdrücken mit einem großen Löffel) wurde er dann doch schnittfest. :-) Diese Reisstücke werden in der Regel kalt serviert - zumindest haben wir sie in Singapur und Malaysia immer kalt bekommen. Dazu gab es auch noch erfrischenden Salat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/javanesisches-huhn.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/javanesisches-huhn.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1 1/2 kg Hühnchenteile mit Haut in 8-10 Stücke geschnitten (wir hatten 4 sehr große Hühnerschenkel und haben diese halbiert)&lt;br /&gt;
Erdnußöl zum Frittieren&lt;br /&gt;
1 Dose (400 ml) Kokosmilch&lt;br /&gt;
reichlich frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Paste (Die Zutaten findet man im Asia Markt):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 kleine Thai-Schalotten&lt;br /&gt;
1 1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
3 &quot;Candlenuts&quot; or Macadamianüsse, grob gehackt&lt;br /&gt;
1 TL frischer Kurkuma (habe ich nirgends gefunden und daher 1/4 TL Kurkumapulver genommen)&lt;br /&gt;
1 1/2 TL frischer Galgant, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
1 1/2 TL Zitronengras, den weichen Kern fein gehackt&lt;br /&gt;
ca. 1 1/2 TL Meersalz&lt;br /&gt;
Wir haben noch 1 1/2 Zehen Knoblauch in die Paste gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Paste mit 3 EL der Kokosmilch in einem Mixer pürieren. Die Paste sollte nicht zu fein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest Kokosmilch in einen großen Topf geben und die Paste einrühren. Die Hühnchenteile in die Kokosmilch legen und gut damit benetzen. Kurz aufkochen und dann auf niedrige Hitze schalten. Für 45-50 Minuten langsam simmern lassen. Dabei hin und wieder umrühren, daß alle Teile mal unten in der Sauce liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hühnerteile heraus nehmen und abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnußöl in einem Topf stark erhitzen und die Hühnchenteile in 2-3 Portionen knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hühnchen mit Reiskuchen und etwas Sauce und reichlich frischem Koriander servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/frittierte-huehnerschenkel.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/frittierte-huehnerschenkel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Mein vollgefuttertes Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Das Hühnerfleisch nimmt den Geschmack der Paste wunderbar an und wird absolut zart durch das lange Kochen in der Kokosmilch. Die Kokosmilch selbst wird eine sehr fettige Angelegenheit. Wenn man sie erhitzt, trennt sich das Öl heraus und schwimmt oben. Die Haut der Hähnchen tut noch ihr Übriges. Ich fand es zu schade, die Sauce wegzuschütten, also habe ich das klare Öl oben abgeschöpft und beim Servieren jeweils ein wenig von der Sauce über den Reis gegeben. Das Rezept beschreibt auch eigentlich, daß das Huhn die Sauce aufsaugen soll. Vielleicht nächstes Mal ohne Deckel garen... Dem Geschmack hat&#039;s aber keinen Abbruch getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Fleisch war natürlich durch das Frittieren kein Diätessen. Aber wer will schon Diätessen ;) Ich fand das Gericht absolut lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, rein des Geschmackes wegen werde aber nächstes Mal die Haut von den Hähnchenteilen abtrennen, sie &quot;nackt&quot; kochen und danach nicht frittieren. Die Haut werde ich in einer Pfanne ohne Öl knusprig anbraten und mit servieren.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:11:41 +0100</pubDate>
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    <title>3 feine Gerichte aus einem Suppenhuhn</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/541-3-feine-Gerichte-aus-einem-Suppenhuhn.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>suppen</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mit dem Rest vom Suppenhuhn aus der &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/539-Im-Winter-tut-eine-Suppe-gut-Soto-Ayam-Aromatische-Indonesische-Huehnersuppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Soto Ayam&quot;&lt;/a&gt; kann man verschiedene schnelle Gerichte zaubern. Das Schöne ist, daß das Hühnchenfleisch, da es so lange in der aromatischen Suppe gekocht wurde, schon einen prima Eigengeschmack mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Mittag gab es &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/192-Pad-Thai-Thailaendische-gebratene-Nudeln-mit-Erdnuss-und-Sprossen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pad Thai&lt;/a&gt; mit Huhn. Frühlingszwiebeln und Sprossen hatte ich ja schließlich auch noch von der am Freitag gekochten Suppe übrig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends habe ich einen &lt;strong&gt;schnellen Salat&lt;/strong&gt; gezaubert, aus den Resten der &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/192-Pad-Thai-Thailaendische-gebratene-Nudeln-mit-Erdnuss-und-Sprossen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pad Thai&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;-Nudeln&lt;/strong&gt; (Das war eine handvoll Reis- und Eiernudeln... wer keine Nudelreste hat, kann einfach schnell ein paar Glasnudeln kochen.), &lt;strong&gt;Frühlingszwiebeln&lt;/strong&gt;, etwas chinesischem &lt;strong&gt;Sellerie&lt;/strong&gt; (kann, muss aber nicht), reichlich angeröstetem &lt;strong&gt;Sesam&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Hühnchenstücken&lt;/strong&gt; und frischen &lt;strong&gt;Korianderblättern&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Dressing&lt;/strong&gt; bestand aus Erdnussöl, ein paar Tropfen Sesamöl (Das braune, geröstete - ganz tolles Aroma mit nur ein paar Tropfen! Deshalb vorsichtig dosieren.), Reisessig, Chiliflocken (1-2 kleine, getrocknete Chilis), Salz und Pfeffer - einfach zusammenmixen und abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnchensalat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnchensalat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:46:55 +0200</pubDate>
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    <title>Mangalore Chicken Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/537-Mangalore-Chicken-Curry.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Durch meine praktische &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezepte-Liste&lt;/a&gt; sind wir nun immer streßfrei mit viel leckerem Essen versorgt. So viel, daß ich mit dem Schreiben kaum hinterher komme ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Nachtrag von letzter Woche: Cremiges Mangalore Chicken Curry - endeckt auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/mangalore-chicken-curry.html&quot;&gt;&quot;Indian Simmer&quot;&lt;/a&gt; von Prerna aus den USA. Dort erzählt sie auch die Geschichte, wie sie an das Rezept gelangt ist. Nachdem ich die schönen Bilder gesehen hatte, mußte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Danke für das tolle Abendessen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangalore ist übrigens eine Stadt im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Südindische Gerichte kann man oft recht gut an der Verwendung von frischen Curryblättern erkennen, die dort in kaum einem Gericht fehlen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Currypaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll Kokosflocken&lt;br /&gt;
1/2 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1/2 - 1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
12-25 ganze Pfefferkörner (je nach gewünschter Schärfe)&lt;br /&gt;
3-4 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
1 walnußgroßes Stück Ingwer&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
ein paar EL Kokosmilch zum mixen&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokosraspeln in einer Pfanne goldbraun anrösten. Zur Seite stellen. In die selbe Pfanne etwas Ghee geben und die Zwiebelwürfel anbraten. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer dicken Paste zerkleinern. Wenn der Mixer nicht vernünftig greift, noch ein wenig mehr Kokosmilch dazu geben. Die Paste kann auch in größerer Menge gemacht werden und hält sich ein paar Wochen im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt (andere Hähnchenteile gehen auch)&lt;br /&gt;
die 2, Hälfte der Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
ein paar frische Curryblätter (getrocknete gehen zur Not auch - ca. 2 EL)&lt;br /&gt;
3 TL Ghee&lt;br /&gt;
2 TL Tomatenmark&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1 TL Currypulver (*) oder als Ersatz: 1 großes Lorbeerblatt, 3 Nelken, 4 cm Zimtrinde, 1,5 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Prerna teilt auf ihrem Blog auch tollerweise ein Rezept für &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/how-to-make-curry-powder-at-home.html&quot;&gt;selbstgemachtes Currypulver&lt;/a&gt;. Currypulver in Indien und das, welches man hier aus dem Supermarkt oder von der Currywurst kennt, haben geschmacklich nicht sonderlich viel gemeinsam, deshalb bitte nicht das hier erhältliche als Ersatz verwenden. Im Asiamarkt gibt es Curry-Gewürzmischungen, aber ein hausgemachtes schmeckt natürlich um Längen frischer und intensiver. Ich hatte für&#039;s Kochen nicht so viel Zeit und habe deshalb die ganzen Gewürze mit angeröstet und direkt im Curry mitkochen lassen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tiefe Pfanne oder einen Topf aufheizen. Ghee dazu geben &lt;em&gt;(Wenn Ihr kein Currypulver, sondern ganze Gewürze verwendet, diese nun im heißen Ghee ein paar Sekunden anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben)&lt;/em&gt; und die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Das Hühnchen dazu geben und für ein paar Minuten unter Rühren ebenfalls anbraten. Das Currypulver &lt;em&gt;(Wenn Ihr vorhin keine ganzen Gewürze verwendet habt.)&lt;/em&gt; und das Tomatenmark mit hinein rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Huhn zur Hälfte durch ist, Salz und Currypaste untermengen und für weitere 5 Minuten braten. Wenn sich das Öl ein wenig aus der Paste trennt (das sieht man als erstes an den Seiten), die Kokosmilch in den Topf geben, alles gut vermischen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischen Korianderblättern und einer Zitronenspalte servieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:53:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Soft und knusprig: Gyoza - japanische, gefüllte Teigtaschen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/544-Soft-und-knusprig-Gyoza-japanische,-gefuellte-Teigtaschen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>japan</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe nun meine persönlichen Japantage einberufen. Nachdem ich nachmittags ganz frech mit vollem (nicht vorhandenem) Fußballverstand darauf getippt habe, daß&lt;strong&gt; Japan gegen Dänemark gewinnt&lt;/strong&gt; und damit den Spott und viel Kopfschütteln meiner Kollegen ernten durfte, konnte ich abends schon besser lachen :&gt; Ich sag nur &lt;strong&gt;1:3! Haha!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freudenschmaus habe ich mir ein paar &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jiaozi#Gy.C5.8Dza_.28Japan.29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gyoza&lt;/a&gt; gemacht. Das sind halbmondförmige, mit Fleisch und/oder Gemüse gefüllte Teigtaschen, die auf einer Seite &lt;strong&gt;knusprig angebraten&lt;/strong&gt; werden und auf der anderen Seite &lt;strong&gt;soft und glasig gedämpft&lt;/strong&gt; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich sie das erste Mal beim Sushi-Lieferanten bestellt habe, bin ich regelrecht süchtig danach. Aber selbst gemacht ist ja meist trotzdem besser (und günstiger!). Und man kann, was die Füllung angeht, richtig kreativ werden oder einfach Reste aus dem Kühlschrank lecker verpackt verwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nunja, ich muß jedoch sagen, der erste Versuch, die kleinen Freunde selbst zu machen, war nicht ohne Tücken... Meine Erkenntnisse daraus:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte nicht vor lauter Euphorie vergessen, die &lt;strong&gt;Teigplatten aufzutauen&lt;/strong&gt;, bevor man sich an die Füllung macht. Wenn es dann doch passiert ist, ist Wärme allein nicht die beste Methode es nachzuholen. Das kann die dünnen Plättchen brüchig und trocken machen. Heißer Wasserdampf hat am besten funktioniert, langsam Schicht für Schicht abzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Daß die Füllung gut gedämpft werden kann und nicht herausfällt, sollte man darauf achten, daß die Täschchen &lt;strong&gt;an den Rändern dicht &lt;/strong&gt;sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Von der Idee, &lt;strong&gt;Wasser in eine Pfanne mit heißem Öl&lt;/strong&gt; zu schütten, hat einem schon damals die Mutter abgeraten. Man sollte dabei aufpassen, weder die Küche in Brand zu setzen (dann war das Öl definitiv &lt;strong&gt;zu&lt;/strong&gt; heiss), noch zu viel vom wild herumspritzenden Öl abzubekommen (rechtzeitig mit dem Deckel bewaffnen hilft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn die Gyoza beim Anbraten &lt;strong&gt;am Pfannenboden festkleben,&lt;/strong&gt; ist das kein Problem. Spätestens wenn das Wasser rein kommt lösen sie sich wieder. Das Ankleben ist wahrscheinlich der Grund, warum sie auf englisch oft &lt;strong&gt;&quot;potstickers&quot;&lt;/strong&gt; genannt werden - &quot;am Topf Klebende&quot; sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn einem die Teigplatten zunächst etwas zu klein vorkommen... sie &lt;strong&gt;wachsen durch das Braten und Dämpfen&lt;/strong&gt; ein wenig an. Ich habe bei den meisten Täschchen keine kunstvollen Falten rein gemacht, da ich dachte, sie wirken dann noch kleiner. Aber fertig gebraten sahen sie dann doch recht ordentlich aus. Auch die 3 Übungsstücke mit den Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Man sollte immer mehr machen, als geplant - wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2 Personen als Snack oder Vorspeise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Teigblätter (&lt;a href=&quot;http://quonyicknoodle.org/images/dumpling.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dumpling Skins&lt;/a&gt; - aus der Asia Markt TK-Theke)&lt;br /&gt;
1/2 mittelgroße Karotte, gerebelt&lt;br /&gt;
1 Stück Weiß- oder Rotkohl, in feine Streifen geschnitten (selbe Menge wie Karottenstreifen)&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe, durchgepresst&lt;br /&gt;
3 Frühlinszwiebeln, fein gehackt&lt;br /&gt;
optional: 3-4 EL &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;veganes Hackfleisch&lt;/a&gt; oder normales&lt;br /&gt;
Zum Würzen: ein paar Tropfen geröstetes (braunes) Sesamöl, ein Spritzer Sojasauce und Reisessig, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teigblätter auftauen und mit einem leicht befeuchteten Tuch vorm Austrocknen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse rebeln bzw. schneiden, vermengen und auf einem Brett nochmal mit einem Messer weiter kleinhacken.&lt;br /&gt;
Eine Pfanne erhitzen und das Gemüse zusammen mit dem (veganen) Hack für 2-3 Minuten anschwitzen. Mit Sesamöl, Sojasauce, etwas Reisessig und Pfeffer würzen. In eine Schale füllen und kurz abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils ca. 1 gestrichenen EL Füllung in die Mitte des runden Teigblattes geben, in der Mitte zusammenklappen. Die Ränder leicht anfeuchten und gut zusammendrücken. &lt;br /&gt;
Am schönsten ist es natürlich, wenn man auch noch ein paar Falten hineindrehen kann. Hierzu gibt es ein paar gute Anleitungen. Ich habe erstmal die einfache Variante gemacht, zum Testen. Das ging auch. Hauptsache ist, daß die Teigtaschen gut verschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertigen Teigtaschen unter einem leicht angefeuchteten Küchentuch lagern. Dabei aufpassen, daß sie nicht zusammenkleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Teigtaschen gefaltet sind, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gyoza auf einer Seite knusprig braun anbraten. Dabei aufpassen, daß nichts zusammenklebt. Lieber mehrere Brat-Durchgänge machen, als alle in eine Pfanne zu quetschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 3 Minuten, wenn der Teigtaschenboden Farbe angenommen hat, die Pfanne ein paar Millimeter hoch mit Wasser Füllen und gut mit einem Deckel verschließen. Die Teigtaschen dämpfen, bis der Teig an der Oberseite etwas durchscheinend und glänzend wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich mag Gyoza am liebsten mit Sojasauce und scharfem Senf.&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Laab Gai - leichter, frischer Thai-Laotischer Hackfleischsalat</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/561-Laab-Gai-leichter,-frischer-Thai-Laotischer-Hackfleischsalat.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwann bin ich durch Zufall auf der Suche nach einem thailändischen Rezept auf die Videos von Dim und Cathy&#039;s Serie &lt;strong&gt;&quot;Thai Food Tonight&quot;&lt;/strong&gt; gestoßen. Dim und ihre Tochter zeigen dort gut verständlich (vorausgesetzt man versteht die englische Sprache), wie man schnell und einfach leckere, authentische, thailändische Gerichte zaubern kann. Und Dim&#039;s Art ist einfach so charmant, daß man sich gleich alle Videos nacheinander ansehen muss. Hier sind sie zu finden: &lt;a href=&quot;http://www.thaifoodtonight.com/thaifoodtonight/recipes.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thaifoodtonight.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten hat mir das Laab-Rezept gefallen, da es sich lecker und leicht anhörte. Ich habe schon die unterschiedlichsten Schreibweisen für dieses Gericht gelesen (Larb, Larp, Laap...). Welche nun stimmt, weiß ich leider nicht, da ich weder Thai noch Laotisch lesen kann. Vielleicht kann es ja jemand aufklären? :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Laab ist ein lauwarmer Salat aus gehacktem Fleisch&lt;/strong&gt; (eigentlich kann jede Fleischsorte verwendet werden, sogar Fisch) mit vielen frischen Kräutern. Serviert wird es in der Regel mit rohem Gemüse wie z.B. Kohlblätter und grüne Bohnen. Ich habe auch Kirschtomaten und Karottenstifte dazu gereicht - passt wunderbar. Ursprünglich kommt Laab aus Laos, ist aber nach Thailand übergeschwappt und auch dort vielerorts erhältlich - vor allem im Nordosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Serviert wird Laab in der Regel mit &quot;Sticky Rice&quot;&lt;/strong&gt;, einer kurzkörnigen Reisart, die einen sehr hohen Stärkeanteil hat. Er klebt beim Kochen komplett zusammen, deshalb auch  &quot;Glutinous Rice&quot; genannt. Normalerweise muß man Klebreis relativ lange einweichen und dann wird er im Bambuskörbchen gedämpft, nicht gekocht. Aber ich habe bei &lt;a href=&quot;http://thaifood.about.com/od/quickeasythairecipes/r/stickyricecooker.htm&quot;&gt;about.com:thaifood&lt;/a&gt; ein Rezept gefunden, wie man Sticky Rice schnell und einfach mit nur kurzer Einweichzeit &lt;strong&gt;im Reiskocher&lt;/strong&gt; herstellen kann - mit einem super Resultat (für einen Farang... die Thais sagen, es ist ein großer geschmacklicher Unterschied, den Reis in einem Metalltopf zu kochen). Also einfach Reis eine halbe Stunde in Wasser einweichen (siehe Rezept unten), bevor man mit der Zubereitung des Laab beginnt. Er braucht dann noch ca. 25 Minuten im Reiskocher - bis dahin ist auch der Hackfleischsalat fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laab2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laab2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Breiten mutet es recht exotisch an, Kohl und Bohnen roh zu essen - vom Krautsalat abgesehen, aber sogar der zieht ja zuvor einige Zeit lang in Essig. Aber es passt super dazu und schmeckt zudem schön frisch und knackig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es in Deutschland scheinbar nicht sehr üblich, &lt;strong&gt;Hühnerhack &lt;/strong&gt;zu verwenden. Wir haben beim Metzger gefragt und wurden aufgeklärt, daß die meisten nur einen Fleischwolf haben und man rotes Fleisch nicht mit Geflügel im selben Gerät verarbeiten darf. Deshalb ist es oft nicht erhältlich und wenn, nur fertig abgepackt. Aber meine Küchenmaschine hat glücklicherweise einen Fleischwolf-Aufsatz. Den habe ich noch nie verwendet - dann wird&#039;s doch mal Zeit! Sollte man solche Gerätschaften nicht besitzen und keine Lust haben, mit dem Messer zu hacken, kann man auch einfach eine andere Hackfleischart verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Laab für 3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
3 Hühnchenbrustfilets - durch den Fleischwolf gedreht (es geht auch Rinder- oder Schweinehack) &lt;br /&gt;
1 handvoll frische Thaibasilikumblätter, abgezupft&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Korianderblätter, abgezupft&lt;br /&gt;
4 Frühlingszwiebeln, weißen und grünen Teil in Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
Saft von 2 Limetten&lt;br /&gt;
4 TL oder mehr Fischsauce zum Abschmecken&lt;br /&gt;
etwas Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Originalrezept sieht 1 kleine handvoll Minzblätter und Laotische Petersilie (&lt;a href=&quot;http://laovoices.com/2007/01/04/lao-parsley-or-horm-pay/&quot;&gt;&quot;Lao Parsley&quot;&lt;/a&gt;) vor - die hatte ich nicht. Ich habe stattdessen 1 handvoll klein geschnittenen chinesischen Sellerie mit untergemischt (Vorsicht, ist sehr intensiv im Geschmack!)&lt;br /&gt;
Zudem wird noch 1/4 rote Zwiebel verwendet, die habe ich auch raus gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Von beiden Pulvern stellt man mit diesen Mengen gleich einen kleinen Vorrat her, den man super auch in anderen Gerichten verwenden kann. Aber eine handvoll Reis oder Chilis zu rösten lohnt sich natürlich mehr, als nur ein paar Körner. Und auch der Mixer greift erst bei einer gewissen Menge. Zum Würzen benötigt man bei diesem Gericht letztendlich nur wenige Löffel:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll getrocknete, rote Chilies&lt;br /&gt;
1 handvoll Reis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 handvoll Reis in einem Wok oder einer Pfanne rösten, bis er braun wird. Ständiges Rühren ist nötig, daß er gleichmäßig Farbe bekommt und nicht anbrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/reis-roesten.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/reis-roesten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er schön braun ist, in einem Mixer zu einem grobkörnigen Pulver mahlen und in einem Schälchen zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gemahlener-roestreis.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gemahlener-roestreis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine handvoll getrocknete Chilischoten ebenfalls im Wok anbräunen. Die werden teilweise richtig schwarz, aber das ist in Ordnung. Auch die Chilis im Mixer zu nicht allzu feinen Flocken mahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/geroestete-chilis.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/geroestete-chilis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräuter waschen und vom Stiel zupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleisch durch den Fleischwolf drehen, mit dem Messer fein hacken oder gekauftes Hackfleisch verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnerhack.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnerhack.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den heißen Wok 1 1/2 kleine Kaffeetasse voll Wasser geben und aufkochen lassen. Wenn es brodelt, das Hackfleisch dazu geben und gar kochen. Herd ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 TL (oder Menge nach Geschmack) geröstetes Reispulver und 1 TL (oder Menge nach Geschmack) Chiliflocken drüber streuen, mit Fischsauce und Limettensaft würzen und alles gut mit dem Fleisch vermengen. Ich habe etwas mehr Reis- und Chilipulver genommen, um den gewünschten Geschmack zu erzielen. Da kann jeder abschmecken, wie er möchte - der gewünschte Geschmack ist vom Rezept her schön intensiv frisch, sauer salzig. Bei der Schärfe sollte man einfach so dosieren, wie man es verträgt und gerne mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühlingszwiebeln und Zwiebeln dazumischen und am Ende die frischen Kräuter unterheben. Davor vielleicht ganz grob hacken.&lt;br /&gt;
Ich finde, Hühnerhackfleisch kann des Geschmacks wegen ruhig noch einen Spritzer Öl vertragen :-) Muß aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischem, rohem Gemüse, z.B. Kohlblätter, grüne Bohnen, Karotten, Kirschtomaten, und Sticky Rice servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Schnelle Klebreis-Variante aus dem Reiskocher:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
2 Reiskocher-Becher (die mitgelieferten) Thai-Klebreis aus dem Asiamarkt&lt;br /&gt;
2 1/2 Reiskocher-Becher Wasser&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2 Becher Reis in den Reiskocher geben. Mit 2 1/2 Bechern Wasser auffüllen. Mindestens 30 Minuten (maximal 4 Stunden) einweichen lassen.&lt;br /&gt;
Das Salz einrühren und den Reiskocher anschalten für ca. 20 Minuten (ich hab einfach den Quick-Cook-Modus verwendet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nicht alles als Beilage verbraucht, kann man ihn auch prima kalt als Snack essen!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Honigmelone in Parmaschinken mit prickelndem Zitronendressing</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/571-Honigmelone-in-Parmaschinken-mit-prickelndem-Zitronendressing.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mein lieber Schwager hat uns ganz spontan ein paar Tage im kalten Deutschland beehrt. Das ist natürlich ein Grund, richtig deftig aufzukochen und bis tief in die Nacht zu feiern. Und hier ist das &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/566-Hoher-Besuch!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;rsaquo; &amp;rsaquo; Menü&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorspeise wollte ich etwas Leichtes servieren, wenn es danach schon 1,5kg Fleisch und Sahnecreme gibt. Bei &lt;a href=&quot;http://ijustlovemyapron.blogspot.com/2010/04/prosciutto-cantaloupe-bites.html&quot;&gt;&quot;I Just Love My Apron&quot;&lt;/a&gt; bin ich auf die perfekte Inspiration gestoßen - &lt;strong&gt;aromatische Honigmelone in Parmaschinken gewickelt mit einem Dressing aus Zitrone, Chili und Olivenöl.&lt;/strong&gt; - leicht und unheimlich lecker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/honigmelone-schinken.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/honigmelone-schinken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Man sollte ungefähr 3-4 Spieße pro Person einrechnen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/2 - 3/4 Honigmelone (je nach Größe)&lt;br /&gt;
2 Lagen Parmaschinken (ca. 16 Scheiben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Melone in mundgerechte Stücke schneiden - ein bißchen weniger als die Breite vom Schinken. Also nicht zu klein, sonst hat man zu viel Schinken und zu wenig Inhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Melonenstücke mit dem Schinken umwickeln und mit einem Zahnstocher oder Cocktailspieß feststecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für das Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Saft von 1 Zitrone&lt;br /&gt;
2 kleine, getrocknete, rote Thaichili-Schoten&lt;br /&gt;
einen Spritzer Olivenöl&lt;br /&gt;
reichlich frische Basilikum- oder Minzeblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles miteinander verrühren und abschmecken.&lt;br /&gt;
Die Spieße auf einer Platte anrichten und das Dressing darüber träufeln. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:54:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Würzige Spinat-Kokos-Suppe mit Huhn</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/34-Wuerzige-Spinat-Kokos-Suppe-mit-Huhn.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>suppen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Die Grundlage für dieses Rezept habe ich bei chefkoch.de gefunden und habe es dann ein wenig abgewandelt und nachgewürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/spinat-kokos-suppe.JPG&#039;&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&#039;450&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/spinat-kokos-suppe.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Dose cremige Kokosmilch&lt;br /&gt;
2 rote Thaichillis, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 kleine Zehe Knoblauch, gepresst&lt;br /&gt;
2 EL klein gehackter Ingwer&lt;br /&gt;
4 Stengel Zitronengras, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 Packung portionierbarer TK-Spinat&lt;br /&gt;
2 Hähnchenbrustfilets, mundgerecht gewürfelt&lt;br /&gt;
1/4 Liter Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 Spritzer Fischsauce&lt;br /&gt;
etwas Zitronensaft&lt;br /&gt;
etwas brauner Zucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Zitronengras den feinen inneren Kern herauspellen und in dünne Ringe schneiden. Chillis und Ingwer fein hacken. Huhn in mundgerechte Würfel schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokosmilch mit dem Zitronengras, Ingwer, gepresstem Knoblauch und Chilli aufkochen und das Fleisch darin 10 Minuten garen. Mit ca. 1/4 Liter Gemüsebrühe aufgießen und die gefrorenen Spinatwürfel dazu geben. Wenn die Suppe zu dickflüssig wird, noch mehr Brühe zugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 kleinen Spritzer Fischsauce, Zitronensaft und braunem Zucker abschmecken und ein wenig einkochen lassen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 19:48:46 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Panaeng - Curry ~orange style~</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/210-Panaeng-Curry-orange-style.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>thailand</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/210-Panaeng-Curry-orange-style.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für 2 Personen eines halb Fleisch essenden und halb teilzeitvegetarischen Haushalts ;-) Wer das Fleisch dem Tofu bevorzugt, nimmt einfach ein 2. Hühnerbrüstchen statt Tofuwürfel. Wobei der Tofu eine nette Abwechslung darstellt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Hühnchenbrust-Filet (ca. 250g)&lt;br /&gt;
1/2 Block fester Tofu&lt;br /&gt;
ca. 8 kleine, grüne &lt;a href=&quot;http://cookalicious.files.wordpress.com/2006/11/thaiaubergines.jpg&quot; &gt;Baby-Auberginen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
2 EL Panaeng-Currypaste (ohne Geschmacksverstärker)&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch&lt;br /&gt;
1 TL Erdnuss-Mus (oder Erdnussbutter)&lt;br /&gt;
1 Hand voll ungesalzene Erdnüsse&lt;br /&gt;
5 getrocknete Kaffirlimettenblätter&lt;br /&gt;
2 EL Fischsauce&lt;br /&gt;
2 EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
ca. 6 Stengel Thai-Frühlingszwiebeln&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Schalotte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thai-Frühlingszwiebeln vorbereiten: das Grüne in ca. 2cm lange Stücke, das Weiße in feine Ringe. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten und klein hacken. Fleisch in Streifen, Tofu in Würfel schneiden. Auberginen in mundgerechte Stücke teilen. Schalotte in dünne Halbringe schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ungeschüttelten Kokosmilch die etwas festere Kokossahne oben abnehmen und in einen Wok geben. Kurz aufkochen und dann die Currypaste damit gut vermengen, daß sie sich auflöst. Wenn sich vom kochen kleine Bläschen bilden und der Rand etwas dunkler wird, das Fleisch und die Schalottenringe dazu geben und gut umrühren. Etwa 3 Minuten anbraten, dann den Tofu und die Auberginen untermischen. Ein paar Minuten weiter braten, dann mit der restlichen Kokosmilch ablöschen. Die Kaffirlimettenblätter, die Fischsauce, den Zucker und die Erdnussbutter dazu geben und das Curry einkochen lassen, bis eine sämige Sauce entsteht und die Auberginen gar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curry mit Reis servieren und die Erdnüsse drüber streuen. Wer mach noch ein wenig frischen, klein gehackten Koriander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;~~~&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;orange:&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Ein total einfach zu kochendes und wahnsinnig leckeres Curry!!!&lt;/strong&gt; Der Tofu ist optional. Ich habe ihn für mich rein getan, als fleischlose Einlage. Man kann stattdessen auch einfach ein weiteres Hühnchenbrustfilet nehmen. Falls keine Thai-Auberginen aufzutreiben sind (Asiamarkt durchstöbern, es lohnt sich!), könnte ich mir auch Karottenstücke oder Süßkartoffelwürfel gut drin vorstellen. Die Thai-Frühlingszwiebeln (ebenfalls im Asia-Markt) sind dünner, zarter und feiner im Geschmack als normale Frühlingszwiebeln. Deshalb würde ich sie nicht mit den handelsüblichen ersetzen. Lieber ganz weg lassen wenn man sie nicht her bekommt.&lt;br /&gt;
~~~&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Aug 2007 20:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Lamm-Kartoffel-Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/152-Lamm-Kartoffel-Curry.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für 2-3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 EL Ghee&lt;br /&gt;
3 mittelgroße Zwiebeln, in Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
600 g Lammfleisch, in mundgerechte Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
2 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
300 ml Wasser&lt;br /&gt;
3 mittelgroße Kartoffeln, geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 großes Stück Zimtrinde&lt;br /&gt;
1 TL Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Joghurtmarinade:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 1/2 TL frischer, fein gehackter Ingwer&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
3 schwarze Pfefferkörner&lt;br /&gt;
3 grüne Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Kreuzkümmelsamen&lt;br /&gt;
1 TL Paprikapulver&lt;br /&gt;
150 g Joghurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Garnierung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 grüne Chilischoten, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen//lamm-kartoffelcurry-kl.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:835 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen//lamm-kartoffelcurry-kl.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Joghurtmarinade die Pfefferkörner, die Samen aus den Kardamomkapseln und den Kreuzkümmel kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie aromatisch duften. Dann im Mörser zu einem Pulver zerstoßen. Das Gewürzpulver in eine Schüssel geben und mit dem gehackten Ingwer, Knoblauch, Chilipulver, Paprikapulver und Joghurt vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch in die Schüssel legen und gut mit der Marinade vermischen. Wenn möglich 2-3 Stunden marinieren, aber es geht auch ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee in einem Topf erhitzen und die Zwiebelringe goldbraun anbraten. Die Fleischwürfel inklusive Marinade, 1 TL Garam Masala, Zimtrinde und Salz dazu geben und für ein paar Minuten auf hoher Hitze anbraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wasser aufgießen, die Hitze reduzieren und zugedeckt ca. 45 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffelstücke in das Curry mischen und für weitere 15 Minuten garen, bis sie durch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Chiliringen und Korianderblättchen garnieren und sofort servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gut passt dazu Reis oder indisches Fladenbrot, ein erfrischender Salat, z.B. &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/77-exotischer-Karottensalat-einfache-Version.html&quot; &gt;Karottensalat&lt;/a&gt; und ein süß-scharfes &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/index.php?/archives/109-Unser-indisches-Silvestermenue-2006.html&quot; &gt;Rosinenchutney&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 May 2007 17:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gebackener Chiccorée im Schinkenmantel mit Käsesauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/579-Gebackener-Chiccoree-im-Schinkenmantel-mit-Kaesesauce.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ein unkompliziertes, reichhaltiges Gericht für die kalte Jahreszeit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chiccoree.jpg&#039;&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;251&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chiccoree.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 ganze Chiccorée&lt;br /&gt;
12 Scheiben Schinken (Ich habe Schwarzwälder Schinken verwendet, weil ich den intensiven Geschmack gerne mag. Mein Freund meinte, normaler Kochschinken würde besser passen - das ist noch nicht ganz ausdiskutiert! ;-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für die Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ca. 100 g Käse (Ich hatte gerade Saint Albray da, aber es geht jeder Käse, der gut schmilzt - je würziger ist, desto besser.)&lt;br /&gt;
3 EL Butter&lt;br /&gt;
4 EL Mehl&lt;br /&gt;
1/2 l Milch&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Muskat&lt;br /&gt;
ggf. Gemüsebrühepulver (ohne Glutamat - mit Gemüse!)&lt;br /&gt;
ein wenig Zitronenabrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 200°C vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. Den Chiccoree halbieren, den Strunk herausschneiden und die Blätter mit einem Zahnstocher fixieren, dass sie nicht auseinanderfallen. Im kochenden Wasser ein paar Minuten garen, dass die Blätter etwas weicher werden. Der Chiccoree sollte aber noch bißfest sein. Dann in eine Schale mit kaltem Wasser geben, um den Garvorgang zu stoppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sauce die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und das Mehl damit vermengen. Unter Rühren anrösten, bis die Masse beginnt, aromatisch zu duften. Dann mit der Milch aufgießen und mit einem Schneebesen verquirlen, um die Klümpchen aufzulösen. Den Käse in der Sauce schmelzen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Muskat und Gemüsebrühepulver würzen. Je intensiver der Käse, desto weniger zusätzliche Würzung ist nötig. Die Sauce noch mit einem Hauch abgeriebener Zitronenschale verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chiccoreehälften aus dem Wasser nehmen, mit Küchenkrepp abtupfen, den Zahnstocher entfernen und mit 1-2 Scheiben Schinken (je nach Größe des Schinkens) umwickeln. Die Pakete in eine Auflaufform legen und mit der Sauce übergießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Backofen ca. 25 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt gut mit Brot oder Pellkartoffeln. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 21:52:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Schweinefilet-Sticks in Thai-Marinade auf lauwarmem Glasnudelsalat</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/21-Schweinefilet-Sticks-in-Thai-Marinade-auf-lauwarmem-Glasnudelsalat.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>nudelsalat</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Das Fleisch wird durch die Fischsauce wunderbar würzig und zart und der Salat ist eine perfekte erfrischende Beilage. Mit dem Rest der Marinade kann sich jeder seinen Salat scharf und würzig machen, wie er möchte - je nach Menge. Sieht auf einer großen Platte angerichtet sehr schön aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/thai-pork-glasnudelsalat.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/thai-pork-glasnudelsalat.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 3 Personen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Spieße:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
600 g Schweinefilet&lt;br /&gt;
4 TL Erdnussöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Marinade:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
4 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
2 EL Zitronengras, das weiche Innere fein gehackt&lt;br /&gt;
2 EL frischer Ingwer, geschält und gehackt&lt;br /&gt;
2 Thaichilis, Kernhaus und Kerne entfernt und feingehackt&lt;br /&gt;
12 EL Fischsauce&lt;br /&gt;
8 EL Zitronensaft&lt;br /&gt;
2 TL Zucker&lt;br /&gt;
4 EL Frühlingszwiebeln, in dünne Röllchen geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Salat:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Glasnudeln&lt;br /&gt;
2 TL Öl (Sesamöl)&lt;br /&gt;
2 Karotten&lt;br /&gt;
1/2 Gurke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Optional:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
gehackte Kocherdnüsse (gibt&#039;s im Asiamarkt), in einer Pfanne ohne Fett angeröstet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoblauch, Zitronengras, Ingwer, Chilis, Fischsauce, 6 EL Zitronensaft und Zucker verrühren. Fleisch in ca. 1 cm große Würfel schneiden und mit der Hälfte der Marinade mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen, danach gut in einem Siebchen abtropfen. Mit Sesamöl und 2 EL Zitronensaft mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karotten schälen, mit einer Reibe oder einem Julienneschneider in feine Streifen raspeln. Die Gurke waschen, schälen, entkernen und in dünne Streifen schneiden oder mit dem Julienneschneider in dünne Streifen hobeln. Gemüse mit den Glasnudeln mischen. Die Frühlingszwiebeln unter die restliche Marinade rühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die marinierten Fleischstücke auf Holzspieße stecken. Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen, die Spieße darin ca. 7 Min. braten, dabei einmal wenden. Den Glasnudelsalat mit Erdnüssen garnieren und mit der Frühlingszwiebelsoße servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;sup&gt;Rezept gefunden bei: Chefkoch&lt;/sup&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 20:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Lamm in Spinatsauce (Saag Gosht)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/156-Lamm-in-Spinatsauce-Saag-Gosht.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Für 3 Personen:&lt;br /&gt;
500 g Lammfleisch ohne Knochen&lt;br /&gt;
500 g Spinat (frisch oder TK)&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln&lt;br /&gt;
4 EL Ghee&lt;br /&gt;
2 EL Ingwer-Knoblauch-Paste (Ingwer auf einer feinen Reibe gerieben und Knoblauch gepresst)&lt;br /&gt;
2 TL gemahlenen Koriander&lt;br /&gt;
1 TL gemahlenen Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1/2 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1/2-1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
6 EL Joghurt&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
3/4 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1 Stück frischer Ingwer (1cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lamm-spinatcurry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/lamm-spinatcurry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lammfleisch kurz mit kaltem Wasser abspülen, trockentupfen und in 2 cm grosse Würfel schneiden Den Spinat waschen, putzen und grob hacken (TK-Spinat antauen lassen und grob hacken). Die Zwiebeln schälen und fein würfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ghee in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin in 1-2 Minuten hellbraun anbraten, Ingwer-Knoblauch-Paste und das Fleisch zugeben und unter Rühren 5-7 Minuten anbraten. Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, Chilipulver und Joghurt unter das Fleisch rühren, salzen und 6-8 Minuten unter Rühren kochen lassen. Den Spinat zugeben und zugedeckt bei schwacher Hitze 35-40 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren und ggf. etwas Wasser angießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garam Masala unterrühren, dann das Gericht noch 2 Minuten durchziehen lassen. Ingwer schälen, in feine Stifte schneiden und vor dem Servieren über das Lamm streuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gab es bei uns Gewürzreis (gekocht mit etwas Zimtrinde, Nelken und Kardamom) mit Rosinen und ein wenig gehackten Walnüssen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 May 2007 21:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rouladen in Rotweinsauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/249-Rouladen-in-Rotweinsauce.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;u&gt;Rouladen:&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Fleisch für 4 Rinderrouladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Füllung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dijon-Senf&lt;br /&gt;
3-4 Essiggurken, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 Zwiebel, fein gehackt&lt;br /&gt;
8 dünne Scheiben Speck oder eine handvoll Speckwürfel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 kleine Zwiebel, grob in Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe, halbiert&lt;br /&gt;
1 kleine Karotte&lt;br /&gt;
Rotwein zum Ablöschen&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Paprika&lt;br /&gt;
1 Schuss Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/rouladen-rotweinsauce.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/rouladen-rotweinsauce.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebelwürfel für die Füllung in etwas Öl oder Butterschmalz anschwitzen. Wenn Speckwürfel für die Füllung verwendet werden, diese ebenfalls anbraten (Speckscheiben müssen nicht angebraten werden). In einer Schale mit den klein gewürfelten Essiggurken vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rouladenfleisch ausrollen und von beiden Seiten pfeffern und salzen. Die Innenfläche großzügig mit Senf bestreichen, je zwei Speckscheiben darauf legen und etwas von der Gurken-Zwiebel-Mischung gleichmäßig verteilen. Die Roulade einrollen und mit einem Spieß feststecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten. Das Gemüse dazu geben und kurz mitbraten, dann einem Schuß Rotwein ablöschen. Erstmal etwas weniger Flüssigkeit zugeben, daß die Sauce nicht zu dünn wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Deckel auf niedriger Hitze für 1,5 Stunden köcheln lassen. Man kann während des Kochvorgangs nach Bedarf immer mal wieder einen kleinen Schluck Wein nachgießen, falls die Sauce zu sehr einkocht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Garzeit sollte das Gemüse weich, das Fleisch durch und die Sauce aromatisch sein. Dann kann man die Rouladen herausnehmen, in etwas Alufolie einwickeln, daß sie warm bleiben, und beiseite stellen. Das Gemüse in einen Mixer geben und zu einem Püree zerkleinern. Die in der Pfanne verbliebene Sauce nochmal auf höherer Hitze aufkochen und einen Schuß Sahne und ein paar Löffelchen von dem Gemüsepüree untermengen. Wenn nötig, mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest des Pürees als Beilage servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Dazu passt sehr gut Kartoffelbrei (siehe Rezept unten) und Bayrisch Kraut (&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/379-Bayrisch-Kraut.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezept hier&lt;/a&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Kartoffelbrei:&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 mehlig kochende Kartoffeln&lt;br /&gt;
Milch&lt;br /&gt;
1 kleines Stück Butter&lt;br /&gt;
Salz, Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffeln weich kochen und schälen. Dann mit einem Kartoffelstampfer zu einem Brei zerdrücken. Mit einem Schuss Milch und dem Stück Butter die Konsistenz cremiger machen. Die Menge hängt davon ab, wie cremig oder pampfig man den Brei gern hat. Mit Salz und geriebener Muskatnuss (Vorsicht, nicht zu viel, sonst wirds bitter!) abschmecken. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Nov 2007 21:27:13 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Bayrisch Kraut</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/379-Bayrisch-Kraut.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    1/2 grossen Kopf Weisskohl&lt;br /&gt;
2 EL Butterschmalz&lt;br /&gt;
ganzer Kümmel&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
200 g Speckwürfel&lt;br /&gt;
300 ml Brühe (aus Fleisch oder Gemüse)&lt;br /&gt;
Puderzucker&lt;br /&gt;
ca. 1 TL Weissweinessig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbrenne: Mehl, Butter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kohl in ca. 1/2 - 1 cm dicke Streifen schneiden. Butterschmalz in einem Topf erhitzen, die Speckwürfel und den Kümmel darin kurz anbraten (nicht zu dunkel), dann den Kohl dazu geben und gut vermengen. Mit Brühe aufgiessen und mit Deckel köcheln lassen. Wenn das Kraut weicher geworden ist mit Salz, Pfeffer, reichlich Zucker und ein wenig Essig abschmecken und weiter köcheln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit eine Einbrenne herstellen. Dazu ein Stück Butter in einer Pfanne schmelzen. Dann ein paar TL Mehl einrühren, dass eine cremige Masse entsteht und unter ständigem Rühren golden anrösten. Vorsicht - die Einbrenne kann ganz schnell zu einer &quot;Verbrenne&quot; werden ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig &quot;Saft&quot; vom Kohl in ein Schüsselchen geben und etwas von der Einbrenne einrühren ohne Klümpchen. Das Ganze dann zurück zum Kraut geben. Das Kraut soll durch die Bindung mit dem Mehl eine etwas sämigere Konsistenz bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegetarier lassen den Speck einfach weg. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 26 Oct 2008 21:04:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gulasch á la Mama</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/572-Gulasch-a-la-Mama.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mein lieber Schwager hat uns ganz spontan ein paar Tage im kalten Deutschland beehrt. Das ist natürlich ein Grund, richtig deftig aufzukochen und bis tief in die Nacht zu feiern. Und hier ist das &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/566-Hoher-Besuch!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;rsaquo; &amp;rsaquo; Menü&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war lange am überlegen, was ich für ein Hauptgericht machen könnte und hab mich dann für &lt;strong&gt;Gulasch&lt;/strong&gt; entschieden. Das ist zwar nicht bayrisch, aber man kann es gut vorbereiten und es hat nichts mit Asien zu tun - asiatisch bekommt er schließlich jeden Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gulasch.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gulasch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 5-6 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1,5 kg Rindfleischwürfel für Gulasch&lt;br /&gt;
1 kg Zwiebeln, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1 TL Kümmelsamen&lt;br /&gt;
ca. 5 EL Paprikapulver edelsüß&lt;br /&gt;
ca. 3 EL Paprikapulver rosenscharf&lt;br /&gt;
ca. 3 EL getrockneter Mayoran&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
4 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
etwas Fleischbrühe zum Aufgießen&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Butterschmalz zum Anbraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nach dem Zwiebeln schälen und schneiden noch was sehen kann, erhitzt man etwas Butterschmalz in einem sehr großen Topf. Wenn das Fett heiß ist, ein Drittel oder die Hälfte (je nach Topfgröße) der Zwiebeln darin anschwitzen - nicht anbräunen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, herausnehmen und den Rest der Zwiebeln genauso anschwitzen. Beim letzten Schwung kann man auch den Knoblauch dazu geben und mitbraten. Alle Zwiebeln (+Knoblauch) zusammen in eine Schüssel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder Fett im Topf erhitzen und ein Drittel der Fleischwürfel kurz von allen Seiten scharf anbraten, dann in eine Schale geben. Mit dem restlichen Fleisch in mehreren Durchgängen genauso verfahren.&lt;br /&gt;
Würde man sofort alles in einen Topf geben, wäre ein scharfes Anbraten nicht mehr möglich, weil der Großteil des Fleisches keine Auflagefläche auf dem Topfboden hätte und zu viel Flüssigkeit austreten würde. Deshalb lieber mehrere kleine Portionen gesondert braten, sonst wird es eine wässrige Angelegenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Zwiebeln, Knoblauch und das ganze Fleisch angebraten sind, kann man alles zusammen zurück in den Topf geben. Die Hitze auf eine niedrige Stufe herunterdrehen. Nun einfach alle Gewürze und das Tomatenmark untermengen und ganz langsam für ca. 2 - 2,5 Stunden mit Deckel vor sich hin köcheln lassen. Dabei immer mal wieder durchrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sauce ein wenig zu trocken wird, zwischendurch immer wieder mit einem Schluck Fleischbrühe aufgießen. Zwischendurch abschmecken und ggf. mit den vorhandenen Gewürzen nachwürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gulasch bekommt erst seine typische Farbe, wenn die Zwiebeln komplett eingekocht, zerfallen und zu einer dickflüssigen Sauce geworden sind. Dann sollte auch das Fleisch butterzart sein. Also nur Geduld :-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rahmgeschnetzeltes mit Schwammerl</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/255-Rahmgeschnetzeltes-mit-Schwammerl.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    400 g Schweinefilet&lt;br /&gt;
1/2 Kiste Champignons&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Paprika&lt;br /&gt;
1 EL Dijon-Senf&lt;br /&gt;
Gemüsebrühepulver&lt;br /&gt;
(TK-)Schnittlauch&lt;br /&gt;
1 Becher Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/geschnetzeltes.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/geschnetzeltes.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebel fein hacken, Schweinefilet in mundgerechte Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig Öl in einer Pfanne erhitzen und die Champignons scharf anbraten, bis sie etwas Farbe nehmen. Mit Salz, Pfefer und Paprika würzen und heraus nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel in die Pfanne geben und ein paar Minuten anschwitzen, dann das Fleisch dazu geben und anbraten. Mit Sahne ablöschen und die Sahne aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Gemüsebrühepulver, Senf und Schnittlauch würzen und die Sauce sämig einkochen lassen. Die vorher gebratenen Champignons in die Sauce geben und untermischen. Noch kurz weiter kochen lassen und ggf. nachwürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Reis, Nudeln oder Pommes (mein Favorit... Pommes und Sahnesauce &lt;3 jammi ) servieren. Und ein Salat macht sich auch nicht schlecht dazu. Wir hatten Gurkensalat mit Essig-Öl-Dressing und Salatkerne-Mix. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 22:23:56 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Beef - Thai - Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/250-Beef-Thai-Curry.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    3 Rinderfilet-Scheiben&lt;br /&gt;
6 Baby-Auberginen&lt;br /&gt;
1 Karotte&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel&lt;br /&gt;
6 Kaffir-Limettenblätter&lt;br /&gt;
2 TL brauner Rohrzucker&lt;br /&gt;
1/2 Zwiebel (Ringe)&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander&lt;br /&gt;
4 EL Erdnüsse&lt;br /&gt;
1 Dose Kokosmilch (ungeschüttelt)&lt;br /&gt;
Erdnussöl&lt;br /&gt;
4 TL Fischsauce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Paste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4-6 grosse, rote, getrocknete Chilis&lt;br /&gt;
2 Zitronengras-Stängel&lt;br /&gt;
1/2 Zwiebel&lt;br /&gt;
5-6 Knofelzehen&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1 TL Koriander&lt;br /&gt;
Saft von 1/2 Limette&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beef-thai-curry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beef-thai-curry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rinderfilets in Streifen schneiden. Auberginen vierteln, Süßkartoffel in mundgerechte Würfel schneiden. Karotte in dünne Scheiben schneiden. 1/2 Zwiebel in dünne Ringe schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Paste herstellen: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Chilis aufbrechen und die Kerne entsorgen. Dann in etwas Wasser einweichen. Vom Zitronengras die äußeren harten Blätter entfernen,  das untere Drittel abschneiden und fein hacken. Die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzkümmel und Koriander vorbereiten: Falls man ganze Gewürze hat, erst kurz rösten und dann im Mörser zerstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Paste in einen Mörser geben und zu einer homogenen Paste verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Curry Äktschn:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ca. 3 EL Erdnussöl in einem Wok erhitzen und die Zwiebelringe goldbraun anbraten. Dann heraus nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paste und den Rohrzucker in das restliche Öl geben und ca. 1 Minute anbraten. Dann von der Kokosmilch den abgesetzen festen Teil abnehmen (Creme) und gut mit der Paste verrühren. In diesem Gemisch das Fleisch anbraten. Nach ca. 4 Minuten die restliche Kokosmilch und das Gemüse inkl. der vorgebratenen Zwiebelringe dazu geben. Fischsauce, Limettenblätter und den abgeschnittenen Rest des Zitronengrases am Stück untermengen. Mit Deckel köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Mit Salz, Zucker und Fischsauce abschmecken und noch kurz ohne Deckel weiter köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korianderblätter fein hacken. Die Hälfte in das Curry rühren, andere Hälfte aufheben. Erdnüsse ohne Fett in einer Pfanne anrösten und grob zerhacken. Curry mit Reis und darüber gestreutem Koriander und Erdnüssen servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Nov 2007 23:17:34 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Würzige Fleischbällchen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/335-Wuerzige-Fleischbaellchen.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    500 g gemischtes Hackfleisch&lt;br /&gt;
1 Hand voll Knödelbrot, in kleine Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
1 Zwiebel, fein gehackt&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch, durchgepresst (je nach Größe und persönlichem Geschmack)&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
1 Hand voll frische Gartenkräuter (Basilikum, Oregano, Rosmarin, Petersilie)&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
etwas Chilipulver&lt;br /&gt;
Butterschmalz zum ausbraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/fleischbaellchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;270&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/fleischbaellchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles zu einem Teig vermengen, pikant abschmecken und ca. 30 Minuten durchziehen lassen, daß das Knödelbrot weicher wird. Zu etwa Tischtennisball großen Kugeln formen. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Es sollte ca. 1/2 cm hoch in der Pfanne stehen. Die Bällchen von allen Seiten knusprig anbraten. Wer möchte, kann noch 1 ganze Knoblauchzehe mit ins Bratfett werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gab es &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/311-Couscous-Salat-Kisir-wie-beim-Tuerken...-Versuch-No.-I.html&quot;&gt;Hirsesalat&lt;/a&gt; und Frühlingsquark. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 21:21:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Cremig frischer Selleriesalat mit Yoghurt-Hühnchen </title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/534-Cremig-frischer-Selleriesalat-mit-Yoghurt-Huehnchen.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>salate</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    So schmeckt der Sommer! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/selleriesalat-chicken.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/selleriesalat-chicken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Marinade für 2 in mundgerechte Streifen geschnittene Hähnchenbrüste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 gehäufte EL Naturjoghurt&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkumapulver&lt;br /&gt;
1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen, durchgepresst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschnittenes Fleisch gut mit der Marinade vermengen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1 Sellerie &lt;/strong&gt;schälen und in feine Streifen schneiden. Nicht zu wenig Schale abschneiden, da diese oft bitter ist.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2 Zitronen&lt;/strong&gt; auspressen und mit dem Sellerie und 1 TL braunem Zucker in einer Schale vermengen. Frischhaltefolie drüber spannen und ziehen lassen, bis die anderen Zutaten vorbereitet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1/2 saftigen Apfel&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;2 Karotten&lt;/strong&gt; in dünne Stifte hobeln oder schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Salatsauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 TL Dijon-Senf&lt;br /&gt;
Saft von 2 Zitronen &lt;br /&gt;
3 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
4 EL fein gehackte Petersilie&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Paprikapulver&lt;br /&gt;
optional: 1 Prise Korianderpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Salatsauce in einer Schale vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch in einer Grillpfanne auf hoher Hitze mit etwas Öl scharf anbraten.&lt;br /&gt;
Die Gemüsestreifen mit der Salatsauce mischen und abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4 EL Kürbiskerne&lt;/strong&gt; in einer Pfanne ohne Fett anrösten und unter den Salat rühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Salat auf einer Platte anrichten und die Fleischstücke darauf drappieren. Ein Paar Tropfen Olivenöl und Zitronensaft darüber träufeln und servieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Ständig am überlegen, was man kochen könnte? &lt;br /&gt;
Beim Spontaneinkauf alles und doch nichts Passendes im Korb?    &lt;br /&gt;
~~   &lt;strong&gt;Mach Deinen Plan:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Rezepte Liste&lt;/a&gt;   ~~&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:34:51 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/534-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title> Radiccio-Zucchini-Gemüse mit Knoblauch, Kräutern und Oliven </title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/363-Radiccio-Zucchini-Gemuese-mit-Knoblauch,-Kraeutern-und-Oliven.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/363-Radiccio-Zucchini-Gemuese-mit-Knoblauch,-Kraeutern-und-Oliven.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/radiccio-zucchini-gemuese.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/radiccio-zucchini-gemuese.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Zwiebel, in dünne Halbringe geschnitten&lt;br /&gt;
2 kleine Zucchini&lt;br /&gt;
Knoblauch, in grobe Würfel geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 Radiccio Kopf, in Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
in Knofel eingelegte Oliven vom Markt - die die so schön groß sind und intensiv schmecken&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frischer Rosmarin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zucchini in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Knofel in Öl knusprig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, beiseite legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebelringe und Knoblauch goldbraun anbraten.  Radiccio mit in die Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer und Rosmarin würzen und ganz kurz mit in der Pfanne schwenken, daß der Radiccio nicht völlig zusammenfällt aber etwas Farbe nimmt. Die Pfanne sollte also recht heiß sein. Vom Herd nehmen. Die Oliven in Spalten vom Kern schneiden und zusammen mit den Zucchini untermengen. Lauwarm servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr leckere knackige und geschmackvolle Beilage. Kapern würden sicher auch noch super dazu passen!&lt;br /&gt;
Gab es bei uns zu gebratenen Rinderhüftsteaks mit Sauce und Kartoffeln. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 16:23:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/363-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Spezial Chili con carne</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/214-Spezial-Chili-con-carne.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    &lt;strong&gt;Texanisches Chili-Rezept&lt;/strong&gt; erspäht bei chefkoch und inzwischen schon sehr oft nachgekocht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst fragt man sich, ob das schmecken kann: Kakao, Kaffee, Bier... Aber genau diese Zutaten machen das Chilli richtig schön würzig herb, ohne dass eine davon unangenehm raussticht. Laut dem chefkoch-Schreiber, bei dem ich das Rezept gelesen habe, hat es wohl bei einem Chili-Contest in Texas einmal den ersten Platz belegt. Mit Recht, wie ich finde! :-) Diese Zutatenkombination schmeckt übrigens auch lecker mit veganem Hackfleisch. Dann muß man das Chili aber nicht ganz so lang kochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 ml Öl&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, zerdrückt&lt;br /&gt;
500 g Rinderhack&lt;br /&gt;
500 g fein gewürfeltes Rindsgulasch&lt;br /&gt;
1 große Dose Tomaten, etwas zerkleinert&lt;br /&gt;
250 ml Dunkelbier&lt;br /&gt;
200 ml starker Kaffee (Tip: wenn ich zu faul bin, Kaffee zu kochen, ersetze ich diesen und den Kakao mit ein paar Stücken Bitterschokolade!)&lt;br /&gt;
1 EL ungesüßtes Kakaopulver&lt;br /&gt;
2 kleine Dosen Tomatenmark&lt;br /&gt;
200 ml Brühe&lt;br /&gt;
1,5 EL Chilipulver&lt;br /&gt;
1,5 EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1/2 TL Oregano&lt;br /&gt;
1 EL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
3 Chilischoten, fein gehackt&lt;br /&gt;
3 Dosen Kidneybohnen, abgegossen+gewaschen&lt;br /&gt;
1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebeln, Knoblauch, Fleischwürfel und das Hackfleisch ca. zehn Minuten schön unter Rühren anbraten, bis alles etwas bräune bekommt. Alle restlichen Zutaten, bis auf die Bohnen, mit in den Topf geben. Testen, ob es noch von einem Gewürz mehr sein darf. Es empfiehlt sich, am Anfang weniger Chilischote bzw. -pulver hinein zu geben und sich dann mit der Zeit zu steigern. Besser als wenn es einem zu scharf wird :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf niedriger Flamme vor sich hin köcheln lassen. Öfter mal umrühren.&lt;br /&gt;
Nach 1,5 Stunden die Bohnen untermengen und das Ganze nochmal 30 Minuten garen. Falls das Chili zu dickflüssig wird, weitere Brühe oder Bier angießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt uns am besten mit frischem Baguette, einem großen Klecks Schmand und viel geriebenem Käse drüber. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Aug 2007 09:31:47 +0200</pubDate>
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