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    <title>ooooooh'rangenblog - fleisch/wurst</title>
    <link>http://www.oh-range.com/</link>
    <description> ... aus &lt;3 zum probieren ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>An Weihnachten blieb die Küche diesmal (fast) kalt!</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/656-An-Weihnachten-blieb-die-Kueche-diesmal-fast-kalt!.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>rezeptsammlungen</category>
            <category>salate</category>
            <category>sammlungen + infos</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>suppen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    Normalerweise gibt es bei uns am 24.12. einen besonderen Salat als Vorspeise, Fisch und Gemüse als Hauptgang und irgend etwas Verführerisches als Nachtisch &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/496-Weihnachts-Schlemmertage.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(wie im letzten Jahr)&lt;/a&gt;. In diesem Jahr wollte sich meine Mutter nicht so viel Arbeit mit dem Weihnachtsmenü machen und mein Vater wünschte sich ein kaltes Buffet. Moral von der Geschicht war natürlich, dass es am Ende viel mehr Arbeit war ;-) Aber immerhin ließen sich die Gerichte sehr gut vorbereiten und kurz vor der Abendessens-Zeit mussten nur noch ein paar Kleinigkeiten erledigt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weihnachtsbaum.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1088 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;277&quot; height=&quot;450&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/weihnachtsbaum.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Magenwärmer hatten wir zuerst eine&lt;strong&gt; tolle, ingwerlastige Kürbissuppe, die mit einem Schuß Sahne, Kürbiskernöl und gerösteten Kürbiskernen garniert war&lt;/strong&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/53-Indische-Kuerbissuppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;(zum Rezept)&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Das kernige &lt;strong&gt;Walnussbrot&lt;/strong&gt;, das meine Schwester noch besorgt hatte, passte sowohl zu der Suppe, als auch zu den Salaten danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Die Stars des Buffets:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Salat aus Kürbis und roten Linsen mit frischen Dattelstreifen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/660-Salat-aus-Kuerbis-und-gelben-Linsen-mit-frischen-Dattelstreifen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Salat war besonders lecker und hat auch richtig gut satt gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1081 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/linsen-kuerbis-salat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Feldsalat mit gebratenem Ziegenkäse, frischen Feigen und sahniger Zwiebelsauce&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Käse haben wir, nachdem wir ihn kurz ohne zusätzliches Fett in der Pfanne angebraten hatten, in &lt;strong&gt;Rosenhonig eingelegte Walnüsse &lt;/strong&gt;verteilt. Diese gibt es in manchen Feinkostläden zu kaufen. Das Dressing habe ich aus Walnussessig, neutralem Öl, Senf, Sahne, ganz fein gehackten Zwiebeln, Honig, Salz und Pfeffer angerührt. Die Mengen habe ich durch Abschmecken ermittelt - da kann man experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-ziegenkaese-feigen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1084 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-ziegenkaese-feigen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Leichter Waldorfsalat&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/652-Waldorfsalat-x-2-klassisch-leicht-und-vollwertig-vegan.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(Zu den Rezepten)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Ich mochte Waldorfsalat noch nie so recht. Alle Varianten, die ich bisher probiert hatte waren pampfig, sehr schwer und mit Sahne und Mayo überladen.&lt;br /&gt;
Vor kurzem hatte ich dann ein Vollwert-Rezept mit einer veganen Sauce aus gemahlenen Sonnenblumenkernen probiert und war total begeistert. Als meine Mutter meinte, sie möchte einen Waldorfsalat mit &quot;normalen&quot; Zutaten zu Weihnachten machen, war ich wieder etwas skeptisch, aber ihr Rezept stellte sich ebenfalls als schön leicht und sehr lecker heraus! Für&#039;s nächste Mal habe ich also die Qual der Rezepte-Wahl!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/waldorfsalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1086 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/waldorfsalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bunter Kichererbsensalat mit Gemüse&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Rezept kommt in Kürze!)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Eine tolle Beilage nicht nur beim Grillen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bunter-kichererbsensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1082 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bunter-kichererbsensalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Krabbencocktail&lt;/strong&gt;  &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/272-Krabbencocktail-mit-Buttertoast.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der Klassiker mit &quot;Tousand-Island-Dressing&quot;, Ananas und knackigem Eissalat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/krabbensalat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1091 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/krabbensalat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gab es noch eine kleine Wurst- und Käseplatte, ein paar &lt;strong&gt;frische Datteln mit einer Mandel gefüllt, mit eine Salbeiblatt und einer Scheibe Speck umwickelt und knusprig angebraten&lt;/strong&gt;. Für die vegetarische Version kann man den Speck einfach weg lassen und befestigt das Salbeiblatt mit einem Spießchen &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/334-Meine-neue-Droge-Pflaumen-im-Speckmantel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dattel-speckmantel.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1083 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/dattel-speckmantel.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gekochte und halbierte Eier mit Senf, Tomatenmark und Mayonaise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eier-senf-mayo.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1090 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eier-senf-mayo.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, als wieder etwas Platz in der Magengegend war, haben wir uns noch mit selbst gemachter &lt;strong&gt;Mousse au Chocolat&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/661-Mousse-au-Chocolat-mit-einem-Hauch-Kaffeearoma.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zum Rezept&lt;/a&gt;)&lt;/em&gt; und &lt;strong&gt;Bayrische Creme&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/500-Bayrisch-Creme-mit-frischem-Himbeerspiegel.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(zum Rezept)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, Pistazienlikör und frischen Früchten&lt;/strong&gt; verwöhnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/xmas2011-dessert.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1087 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;299&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/xmas2011-dessert.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gibt es in Eurer Familie ein traditonelles Weihnachtsgericht und was mögt ihr an den Festtagen am liebsten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:40:20 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gebackener Chiccorée im Schinkenmantel mit Käsesauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/579-Gebackener-Chiccoree-im-Schinkenmantel-mit-Kaesesauce.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ein unkompliziertes, reichhaltiges Gericht für die kalte Jahreszeit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chiccoree.jpg&#039;&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;251&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chiccoree.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 ganze Chiccorée&lt;br /&gt;
12 Scheiben Schinken (Ich habe Schwarzwälder Schinken verwendet, weil ich den intensiven Geschmack gerne mag. Mein Freund meinte, normaler Kochschinken würde besser passen - das ist noch nicht ganz ausdiskutiert! ;-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für die Sauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ca. 100 g Käse (Ich hatte gerade Saint Albray da, aber es geht jeder Käse, der gut schmilzt - je würziger ist, desto besser.)&lt;br /&gt;
3 EL Butter&lt;br /&gt;
4 EL Mehl&lt;br /&gt;
1/2 l Milch&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Muskat&lt;br /&gt;
ggf. Gemüsebrühepulver (ohne Glutamat - mit Gemüse!)&lt;br /&gt;
ein wenig Zitronenabrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 200°C vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. Den Chiccoree halbieren, den Strunk herausschneiden und die Blätter mit einem Zahnstocher fixieren, dass sie nicht auseinanderfallen. Im kochenden Wasser ein paar Minuten garen, dass die Blätter etwas weicher werden. Der Chiccoree sollte aber noch bißfest sein. Dann in eine Schale mit kaltem Wasser geben, um den Garvorgang zu stoppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sauce die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und das Mehl damit vermengen. Unter Rühren anrösten, bis die Masse beginnt, aromatisch zu duften. Dann mit der Milch aufgießen und mit einem Schneebesen verquirlen, um die Klümpchen aufzulösen. Den Käse in der Sauce schmelzen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Muskat und Gemüsebrühepulver würzen. Je intensiver der Käse, desto weniger zusätzliche Würzung ist nötig. Die Sauce noch mit einem Hauch abgeriebener Zitronenschale verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chiccoreehälften aus dem Wasser nehmen, mit Küchenkrepp abtupfen, den Zahnstocher entfernen und mit 1-2 Scheiben Schinken (je nach Größe des Schinkens) umwickeln. Die Pakete in eine Auflaufform legen und mit der Sauce übergießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Backofen ca. 25 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt gut mit Brot oder Pellkartoffeln. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 21:52:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gulasch á la Mama</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/572-Gulasch-a-la-Mama.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mein lieber Schwager hat uns ganz spontan ein paar Tage im kalten Deutschland beehrt. Das ist natürlich ein Grund, richtig deftig aufzukochen und bis tief in die Nacht zu feiern. Und hier ist das &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/566-Hoher-Besuch!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;rsaquo; &amp;rsaquo; Menü&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war lange am überlegen, was ich für ein Hauptgericht machen könnte und hab mich dann für &lt;strong&gt;Gulasch&lt;/strong&gt; entschieden. Das ist zwar nicht bayrisch, aber man kann es gut vorbereiten und es hat nichts mit Asien zu tun - asiatisch bekommt er schließlich jeden Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gulasch.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gulasch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 5-6 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1,5 kg Rindfleischwürfel für Gulasch&lt;br /&gt;
1 kg Zwiebeln, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1 TL Kümmelsamen&lt;br /&gt;
ca. 5 EL Paprikapulver edelsüß&lt;br /&gt;
ca. 3 EL Paprikapulver rosenscharf&lt;br /&gt;
ca. 3 EL getrockneter Mayoran&lt;br /&gt;
3 Knoblauchzehen, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
4 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
etwas Fleischbrühe zum Aufgießen&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Butterschmalz zum Anbraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nach dem Zwiebeln schälen und schneiden noch was sehen kann, erhitzt man etwas Butterschmalz in einem sehr großen Topf. Wenn das Fett heiß ist, ein Drittel oder die Hälfte (je nach Topfgröße) der Zwiebeln darin anschwitzen - nicht anbräunen. Wenn die Zwiebeln glasig sind, herausnehmen und den Rest der Zwiebeln genauso anschwitzen. Beim letzten Schwung kann man auch den Knoblauch dazu geben und mitbraten. Alle Zwiebeln (+Knoblauch) zusammen in eine Schüssel geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder Fett im Topf erhitzen und ein Drittel der Fleischwürfel kurz von allen Seiten scharf anbraten, dann in eine Schale geben. Mit dem restlichen Fleisch in mehreren Durchgängen genauso verfahren.&lt;br /&gt;
Würde man sofort alles in einen Topf geben, wäre ein scharfes Anbraten nicht mehr möglich, weil der Großteil des Fleisches keine Auflagefläche auf dem Topfboden hätte und zu viel Flüssigkeit austreten würde. Deshalb lieber mehrere kleine Portionen gesondert braten, sonst wird es eine wässrige Angelegenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Zwiebeln, Knoblauch und das ganze Fleisch angebraten sind, kann man alles zusammen zurück in den Topf geben. Die Hitze auf eine niedrige Stufe herunterdrehen. Nun einfach alle Gewürze und das Tomatenmark untermengen und ganz langsam für ca. 2 - 2,5 Stunden mit Deckel vor sich hin köcheln lassen. Dabei immer mal wieder durchrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sauce ein wenig zu trocken wird, zwischendurch immer wieder mit einem Schluck Fleischbrühe aufgießen. Zwischendurch abschmecken und ggf. mit den vorhandenen Gewürzen nachwürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gulasch bekommt erst seine typische Farbe, wenn die Zwiebeln komplett eingekocht, zerfallen und zu einer dickflüssigen Sauce geworden sind. Dann sollte auch das Fleisch butterzart sein. Also nur Geduld :-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/572-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Honigmelone in Parmaschinken mit prickelndem Zitronendressing</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/571-Honigmelone-in-Parmaschinken-mit-prickelndem-Zitronendressing.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mein lieber Schwager hat uns ganz spontan ein paar Tage im kalten Deutschland beehrt. Das ist natürlich ein Grund, richtig deftig aufzukochen und bis tief in die Nacht zu feiern. Und hier ist das &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/566-Hoher-Besuch!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;rsaquo; &amp;rsaquo; Menü&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorspeise wollte ich etwas Leichtes servieren, wenn es danach schon 1,5kg Fleisch und Sahnecreme gibt. Bei &lt;a href=&quot;http://ijustlovemyapron.blogspot.com/2010/04/prosciutto-cantaloupe-bites.html&quot;&gt;&quot;I Just Love My Apron&quot;&lt;/a&gt; bin ich auf die perfekte Inspiration gestoßen - &lt;strong&gt;aromatische Honigmelone in Parmaschinken gewickelt mit einem Dressing aus Zitrone, Chili und Olivenöl.&lt;/strong&gt; - leicht und unheimlich lecker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/honigmelone-schinken.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/honigmelone-schinken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Man sollte ungefähr 3-4 Spieße pro Person einrechnen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/2 - 3/4 Honigmelone (je nach Größe)&lt;br /&gt;
2 Lagen Parmaschinken (ca. 16 Scheiben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Melone in mundgerechte Stücke schneiden - ein bißchen weniger als die Breite vom Schinken. Also nicht zu klein, sonst hat man zu viel Schinken und zu wenig Inhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Melonenstücke mit dem Schinken umwickeln und mit einem Zahnstocher oder Cocktailspieß feststecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für das Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Saft von 1 Zitrone&lt;br /&gt;
2 kleine, getrocknete, rote Thaichili-Schoten&lt;br /&gt;
einen Spritzer Olivenöl&lt;br /&gt;
reichlich frische Basilikum- oder Minzeblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles miteinander verrühren und abschmecken.&lt;br /&gt;
Die Spieße auf einer Platte anrichten und das Dressing darüber träufeln. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:54:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Laab Gai - leichter, frischer Thai-Laotischer Hackfleischsalat</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/561-Laab-Gai-leichter,-frischer-Thai-Laotischer-Hackfleischsalat.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwann bin ich durch Zufall auf der Suche nach einem thailändischen Rezept auf die Videos von Dim und Cathy&#039;s Serie &lt;strong&gt;&quot;Thai Food Tonight&quot;&lt;/strong&gt; gestoßen. Dim und ihre Tochter zeigen dort gut verständlich (vorausgesetzt man versteht die englische Sprache), wie man schnell und einfach leckere, authentische, thailändische Gerichte zaubern kann. Und Dim&#039;s Art ist einfach so charmant, daß man sich gleich alle Videos nacheinander ansehen muss. Hier sind sie zu finden: &lt;a href=&quot;http://www.thaifoodtonight.com/thaifoodtonight/recipes.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thaifoodtonight.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten hat mir das Laab-Rezept gefallen, da es sich lecker und leicht anhörte. Ich habe schon die unterschiedlichsten Schreibweisen für dieses Gericht gelesen (Larb, Larp, Laap...). Welche nun stimmt, weiß ich leider nicht, da ich weder Thai noch Laotisch lesen kann. Vielleicht kann es ja jemand aufklären? :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Laab ist ein lauwarmer Salat aus gehacktem Fleisch&lt;/strong&gt; (eigentlich kann jede Fleischsorte verwendet werden, sogar Fisch) mit vielen frischen Kräutern. Serviert wird es in der Regel mit rohem Gemüse wie z.B. Kohlblätter und grüne Bohnen. Ich habe auch Kirschtomaten und Karottenstifte dazu gereicht - passt wunderbar. Ursprünglich kommt Laab aus Laos, ist aber nach Thailand übergeschwappt und auch dort vielerorts erhältlich - vor allem im Nordosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Serviert wird Laab in der Regel mit &quot;Sticky Rice&quot;&lt;/strong&gt;, einer kurzkörnigen Reisart, die einen sehr hohen Stärkeanteil hat. Er klebt beim Kochen komplett zusammen, deshalb auch  &quot;Glutinous Rice&quot; genannt. Normalerweise muß man Klebreis relativ lange einweichen und dann wird er im Bambuskörbchen gedämpft, nicht gekocht. Aber ich habe bei &lt;a href=&quot;http://thaifood.about.com/od/quickeasythairecipes/r/stickyricecooker.htm&quot;&gt;about.com:thaifood&lt;/a&gt; ein Rezept gefunden, wie man Sticky Rice schnell und einfach mit nur kurzer Einweichzeit &lt;strong&gt;im Reiskocher&lt;/strong&gt; herstellen kann - mit einem super Resultat (für einen Farang... die Thais sagen, es ist ein großer geschmacklicher Unterschied, den Reis in einem Metalltopf zu kochen). Also einfach Reis eine halbe Stunde in Wasser einweichen (siehe Rezept unten), bevor man mit der Zubereitung des Laab beginnt. Er braucht dann noch ca. 25 Minuten im Reiskocher - bis dahin ist auch der Hackfleischsalat fertig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laab2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/laab2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Breiten mutet es recht exotisch an, Kohl und Bohnen roh zu essen - vom Krautsalat abgesehen, aber sogar der zieht ja zuvor einige Zeit lang in Essig. Aber es passt super dazu und schmeckt zudem schön frisch und knackig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es in Deutschland scheinbar nicht sehr üblich, &lt;strong&gt;Hühnerhack &lt;/strong&gt;zu verwenden. Wir haben beim Metzger gefragt und wurden aufgeklärt, daß die meisten nur einen Fleischwolf haben und man rotes Fleisch nicht mit Geflügel im selben Gerät verarbeiten darf. Deshalb ist es oft nicht erhältlich und wenn, nur fertig abgepackt. Aber meine Küchenmaschine hat glücklicherweise einen Fleischwolf-Aufsatz. Den habe ich noch nie verwendet - dann wird&#039;s doch mal Zeit! Sollte man solche Gerätschaften nicht besitzen und keine Lust haben, mit dem Messer zu hacken, kann man auch einfach eine andere Hackfleischart verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Laab für 3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
3 Hühnchenbrustfilets - durch den Fleischwolf gedreht (es geht auch Rinder- oder Schweinehack) &lt;br /&gt;
1 handvoll frische Thaibasilikumblätter, abgezupft&lt;br /&gt;
1 handvoll frische Korianderblätter, abgezupft&lt;br /&gt;
4 Frühlingszwiebeln, weißen und grünen Teil in Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
Saft von 2 Limetten&lt;br /&gt;
4 TL oder mehr Fischsauce zum Abschmecken&lt;br /&gt;
etwas Öl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Originalrezept sieht 1 kleine handvoll Minzblätter und Laotische Petersilie (&lt;a href=&quot;http://laovoices.com/2007/01/04/lao-parsley-or-horm-pay/&quot;&gt;&quot;Lao Parsley&quot;&lt;/a&gt;) vor - die hatte ich nicht. Ich habe stattdessen 1 handvoll klein geschnittenen chinesischen Sellerie mit untergemischt (Vorsicht, ist sehr intensiv im Geschmack!)&lt;br /&gt;
Zudem wird noch 1/4 rote Zwiebel verwendet, die habe ich auch raus gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Würzpulver:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Von beiden Pulvern stellt man mit diesen Mengen gleich einen kleinen Vorrat her, den man super auch in anderen Gerichten verwenden kann. Aber eine handvoll Reis oder Chilis zu rösten lohnt sich natürlich mehr, als nur ein paar Körner. Und auch der Mixer greift erst bei einer gewissen Menge. Zum Würzen benötigt man bei diesem Gericht letztendlich nur wenige Löffel:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll getrocknete, rote Chilies&lt;br /&gt;
1 handvoll Reis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 handvoll Reis in einem Wok oder einer Pfanne rösten, bis er braun wird. Ständiges Rühren ist nötig, daß er gleichmäßig Farbe bekommt und nicht anbrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/reis-roesten.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/reis-roesten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er schön braun ist, in einem Mixer zu einem grobkörnigen Pulver mahlen und in einem Schälchen zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gemahlener-roestreis.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gemahlener-roestreis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine handvoll getrocknete Chilischoten ebenfalls im Wok anbräunen. Die werden teilweise richtig schwarz, aber das ist in Ordnung. Auch die Chilis im Mixer zu nicht allzu feinen Flocken mahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/geroestete-chilis.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/geroestete-chilis.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräuter waschen und vom Stiel zupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleisch durch den Fleischwolf drehen, mit dem Messer fein hacken oder gekauftes Hackfleisch verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnerhack.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnerhack.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den heißen Wok 1 1/2 kleine Kaffeetasse voll Wasser geben und aufkochen lassen. Wenn es brodelt, das Hackfleisch dazu geben und gar kochen. Herd ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 TL (oder Menge nach Geschmack) geröstetes Reispulver und 1 TL (oder Menge nach Geschmack) Chiliflocken drüber streuen, mit Fischsauce und Limettensaft würzen und alles gut mit dem Fleisch vermengen. Ich habe etwas mehr Reis- und Chilipulver genommen, um den gewünschten Geschmack zu erzielen. Da kann jeder abschmecken, wie er möchte - der gewünschte Geschmack ist vom Rezept her schön intensiv frisch, sauer salzig. Bei der Schärfe sollte man einfach so dosieren, wie man es verträgt und gerne mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frühlingszwiebeln und Zwiebeln dazumischen und am Ende die frischen Kräuter unterheben. Davor vielleicht ganz grob hacken.&lt;br /&gt;
Ich finde, Hühnerhackfleisch kann des Geschmacks wegen ruhig noch einen Spritzer Öl vertragen :-) Muß aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischem, rohem Gemüse, z.B. Kohlblätter, grüne Bohnen, Karotten, Kirschtomaten, und Sticky Rice servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Schnelle Klebreis-Variante aus dem Reiskocher:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
2 Reiskocher-Becher (die mitgelieferten) Thai-Klebreis aus dem Asiamarkt&lt;br /&gt;
2 1/2 Reiskocher-Becher Wasser&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2 Becher Reis in den Reiskocher geben. Mit 2 1/2 Bechern Wasser auffüllen. Mindestens 30 Minuten (maximal 4 Stunden) einweichen lassen.&lt;br /&gt;
Das Salz einrühren und den Reiskocher anschalten für ca. 20 Minuten (ich hab einfach den Quick-Cook-Modus verwendet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nicht alles als Beilage verbraucht, kann man ihn auch prima kalt als Snack essen!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Soft und knusprig: Gyoza - japanische, gefüllte Teigtaschen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/544-Soft-und-knusprig-Gyoza-japanische,-gefuellte-Teigtaschen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>japan</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe nun meine persönlichen Japantage einberufen. Nachdem ich nachmittags ganz frech mit vollem (nicht vorhandenem) Fußballverstand darauf getippt habe, daß&lt;strong&gt; Japan gegen Dänemark gewinnt&lt;/strong&gt; und damit den Spott und viel Kopfschütteln meiner Kollegen ernten durfte, konnte ich abends schon besser lachen :&gt; Ich sag nur &lt;strong&gt;1:3! Haha!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freudenschmaus habe ich mir ein paar &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jiaozi#Gy.C5.8Dza_.28Japan.29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gyoza&lt;/a&gt; gemacht. Das sind halbmondförmige, mit Fleisch und/oder Gemüse gefüllte Teigtaschen, die auf einer Seite &lt;strong&gt;knusprig angebraten&lt;/strong&gt; werden und auf der anderen Seite &lt;strong&gt;soft und glasig gedämpft&lt;/strong&gt; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich sie das erste Mal beim Sushi-Lieferanten bestellt habe, bin ich regelrecht süchtig danach. Aber selbst gemacht ist ja meist trotzdem besser (und günstiger!). Und man kann, was die Füllung angeht, richtig kreativ werden oder einfach Reste aus dem Kühlschrank lecker verpackt verwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nunja, ich muß jedoch sagen, der erste Versuch, die kleinen Freunde selbst zu machen, war nicht ohne Tücken... Meine Erkenntnisse daraus:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte nicht vor lauter Euphorie vergessen, die &lt;strong&gt;Teigplatten aufzutauen&lt;/strong&gt;, bevor man sich an die Füllung macht. Wenn es dann doch passiert ist, ist Wärme allein nicht die beste Methode es nachzuholen. Das kann die dünnen Plättchen brüchig und trocken machen. Heißer Wasserdampf hat am besten funktioniert, langsam Schicht für Schicht abzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Daß die Füllung gut gedämpft werden kann und nicht herausfällt, sollte man darauf achten, daß die Täschchen &lt;strong&gt;an den Rändern dicht &lt;/strong&gt;sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Von der Idee, &lt;strong&gt;Wasser in eine Pfanne mit heißem Öl&lt;/strong&gt; zu schütten, hat einem schon damals die Mutter abgeraten. Man sollte dabei aufpassen, weder die Küche in Brand zu setzen (dann war das Öl definitiv &lt;strong&gt;zu&lt;/strong&gt; heiss), noch zu viel vom wild herumspritzenden Öl abzubekommen (rechtzeitig mit dem Deckel bewaffnen hilft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn die Gyoza beim Anbraten &lt;strong&gt;am Pfannenboden festkleben,&lt;/strong&gt; ist das kein Problem. Spätestens wenn das Wasser rein kommt lösen sie sich wieder. Das Ankleben ist wahrscheinlich der Grund, warum sie auf englisch oft &lt;strong&gt;&quot;potstickers&quot;&lt;/strong&gt; genannt werden - &quot;am Topf Klebende&quot; sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn einem die Teigplatten zunächst etwas zu klein vorkommen... sie &lt;strong&gt;wachsen durch das Braten und Dämpfen&lt;/strong&gt; ein wenig an. Ich habe bei den meisten Täschchen keine kunstvollen Falten rein gemacht, da ich dachte, sie wirken dann noch kleiner. Aber fertig gebraten sahen sie dann doch recht ordentlich aus. Auch die 3 Übungsstücke mit den Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Man sollte immer mehr machen, als geplant - wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2 Personen als Snack oder Vorspeise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Teigblätter (&lt;a href=&quot;http://quonyicknoodle.org/images/dumpling.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dumpling Skins&lt;/a&gt; - aus der Asia Markt TK-Theke)&lt;br /&gt;
1/2 mittelgroße Karotte, gerebelt&lt;br /&gt;
1 Stück Weiß- oder Rotkohl, in feine Streifen geschnitten (selbe Menge wie Karottenstreifen)&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe, durchgepresst&lt;br /&gt;
3 Frühlinszwiebeln, fein gehackt&lt;br /&gt;
optional: 3-4 EL &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;veganes Hackfleisch&lt;/a&gt; oder normales&lt;br /&gt;
Zum Würzen: ein paar Tropfen geröstetes (braunes) Sesamöl, ein Spritzer Sojasauce und Reisessig, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teigblätter auftauen und mit einem leicht befeuchteten Tuch vorm Austrocknen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse rebeln bzw. schneiden, vermengen und auf einem Brett nochmal mit einem Messer weiter kleinhacken.&lt;br /&gt;
Eine Pfanne erhitzen und das Gemüse zusammen mit dem (veganen) Hack für 2-3 Minuten anschwitzen. Mit Sesamöl, Sojasauce, etwas Reisessig und Pfeffer würzen. In eine Schale füllen und kurz abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils ca. 1 gestrichenen EL Füllung in die Mitte des runden Teigblattes geben, in der Mitte zusammenklappen. Die Ränder leicht anfeuchten und gut zusammendrücken. &lt;br /&gt;
Am schönsten ist es natürlich, wenn man auch noch ein paar Falten hineindrehen kann. Hierzu gibt es ein paar gute Anleitungen. Ich habe erstmal die einfache Variante gemacht, zum Testen. Das ging auch. Hauptsache ist, daß die Teigtaschen gut verschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertigen Teigtaschen unter einem leicht angefeuchteten Küchentuch lagern. Dabei aufpassen, daß sie nicht zusammenkleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Teigtaschen gefaltet sind, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gyoza auf einer Seite knusprig braun anbraten. Dabei aufpassen, daß nichts zusammenklebt. Lieber mehrere Brat-Durchgänge machen, als alle in eine Pfanne zu quetschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 3 Minuten, wenn der Teigtaschenboden Farbe angenommen hat, die Pfanne ein paar Millimeter hoch mit Wasser Füllen und gut mit einem Deckel verschließen. Die Teigtaschen dämpfen, bis der Teig an der Oberseite etwas durchscheinend und glänzend wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich mag Gyoza am liebsten mit Sojasauce und scharfem Senf.&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.oh-range.com/archives/544-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Mangalore Chicken Curry</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/537-Mangalore-Chicken-Curry.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>indien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Durch meine praktische &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezepte-Liste&lt;/a&gt; sind wir nun immer streßfrei mit viel leckerem Essen versorgt. So viel, daß ich mit dem Schreiben kaum hinterher komme ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Nachtrag von letzter Woche: Cremiges Mangalore Chicken Curry - endeckt auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/mangalore-chicken-curry.html&quot;&gt;&quot;Indian Simmer&quot;&lt;/a&gt; von Prerna aus den USA. Dort erzählt sie auch die Geschichte, wie sie an das Rezept gelangt ist. Nachdem ich die schönen Bilder gesehen hatte, mußte ich das Rezept unbedingt ausprobieren. Danke für das tolle Abendessen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangalore ist übrigens eine Stadt im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Südindische Gerichte kann man oft recht gut an der Verwendung von frischen Curryblättern erkennen, die dort in kaum einem Gericht fehlen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/mangalore-chicken-curry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Currypaste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 handvoll Kokosflocken&lt;br /&gt;
1/2 große Zwiebel, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
1/2 - 1 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
12-25 ganze Pfefferkörner (je nach gewünschter Schärfe)&lt;br /&gt;
3-4 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
1 walnußgroßes Stück Ingwer&lt;br /&gt;
2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
ein paar EL Kokosmilch zum mixen&lt;br /&gt;
1 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kokosraspeln in einer Pfanne goldbraun anrösten. Zur Seite stellen. In die selbe Pfanne etwas Ghee geben und die Zwiebelwürfel anbraten. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer dicken Paste zerkleinern. Wenn der Mixer nicht vernünftig greift, noch ein wenig mehr Kokosmilch dazu geben. Die Paste kann auch in größerer Menge gemacht werden und hält sich ein paar Wochen im Kühlschrank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt (andere Hähnchenteile gehen auch)&lt;br /&gt;
die 2, Hälfte der Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
ein paar frische Curryblätter (getrocknete gehen zur Not auch - ca. 2 EL)&lt;br /&gt;
3 TL Ghee&lt;br /&gt;
2 TL Tomatenmark&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1 TL Currypulver (*) oder als Ersatz: 1 großes Lorbeerblatt, 3 Nelken, 4 cm Zimtrinde, 1,5 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Kardamomkapseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Prerna teilt auf ihrem Blog auch tollerweise ein Rezept für &lt;a href=&quot;http://www.indiansimmer.com/2010/03/how-to-make-curry-powder-at-home.html&quot;&gt;selbstgemachtes Currypulver&lt;/a&gt;. Currypulver in Indien und das, welches man hier aus dem Supermarkt oder von der Currywurst kennt, haben geschmacklich nicht sonderlich viel gemeinsam, deshalb bitte nicht das hier erhältliche als Ersatz verwenden. Im Asiamarkt gibt es Curry-Gewürzmischungen, aber ein hausgemachtes schmeckt natürlich um Längen frischer und intensiver. Ich hatte für&#039;s Kochen nicht so viel Zeit und habe deshalb die ganzen Gewürze mit angeröstet und direkt im Curry mitkochen lassen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tiefe Pfanne oder einen Topf aufheizen. Ghee dazu geben &lt;em&gt;(Wenn Ihr kein Currypulver, sondern ganze Gewürze verwendet, diese nun im heißen Ghee ein paar Sekunden anrösten, dann die Zwiebeln dazu geben)&lt;/em&gt; und die Zwiebelscheiben darin goldbraun anbraten. Das Hühnchen dazu geben und für ein paar Minuten unter Rühren ebenfalls anbraten. Das Currypulver &lt;em&gt;(Wenn Ihr vorhin keine ganzen Gewürze verwendet habt.)&lt;/em&gt; und das Tomatenmark mit hinein rühren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Huhn zur Hälfte durch ist, Salz und Currypaste untermengen und für weitere 5 Minuten braten. Wenn sich das Öl ein wenig aus der Paste trennt (das sieht man als erstes an den Seiten), die Kokosmilch in den Topf geben, alles gut vermischen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit frischen Korianderblättern und einer Zitronenspalte servieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:53:00 +0200</pubDate>
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    <title>3 feine Gerichte aus einem Suppenhuhn</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/541-3-feine-Gerichte-aus-einem-Suppenhuhn.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>suppen</category>
            <category>thailand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Mit dem Rest vom Suppenhuhn aus der &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/539-Im-Winter-tut-eine-Suppe-gut-Soto-Ayam-Aromatische-Indonesische-Huehnersuppe.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Soto Ayam&quot;&lt;/a&gt; kann man verschiedene schnelle Gerichte zaubern. Das Schöne ist, daß das Hühnchenfleisch, da es so lange in der aromatischen Suppe gekocht wurde, schon einen prima Eigengeschmack mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Mittag gab es &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/192-Pad-Thai-Thailaendische-gebratene-Nudeln-mit-Erdnuss-und-Sprossen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pad Thai&lt;/a&gt; mit Huhn. Frühlingszwiebeln und Sprossen hatte ich ja schließlich auch noch von der am Freitag gekochten Suppe übrig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends habe ich einen &lt;strong&gt;schnellen Salat&lt;/strong&gt; gezaubert, aus den Resten der &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/192-Pad-Thai-Thailaendische-gebratene-Nudeln-mit-Erdnuss-und-Sprossen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pad Thai&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;-Nudeln&lt;/strong&gt; (Das war eine handvoll Reis- und Eiernudeln... wer keine Nudelreste hat, kann einfach schnell ein paar Glasnudeln kochen.), &lt;strong&gt;Frühlingszwiebeln&lt;/strong&gt;, etwas chinesischem &lt;strong&gt;Sellerie&lt;/strong&gt; (kann, muss aber nicht), reichlich angeröstetem &lt;strong&gt;Sesam&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Hühnchenstücken&lt;/strong&gt; und frischen &lt;strong&gt;Korianderblättern&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Dressing&lt;/strong&gt; bestand aus Erdnussöl, ein paar Tropfen Sesamöl (Das braune, geröstete - ganz tolles Aroma mit nur ein paar Tropfen! Deshalb vorsichtig dosieren.), Reisessig, Chiliflocken (1-2 kleine, getrocknete Chilis), Salz und Pfeffer - einfach zusammenmixen und abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnchensalat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/huehnchensalat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:46:55 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Cremig frischer Selleriesalat mit Yoghurt-Hühnchen </title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/534-Cremig-frischer-Selleriesalat-mit-Yoghurt-Huehnchen.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>salate</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    So schmeckt der Sommer! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/selleriesalat-chicken.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/selleriesalat-chicken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Marinade für 2 in mundgerechte Streifen geschnittene Hähnchenbrüste:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
4 gehäufte EL Naturjoghurt&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkumapulver&lt;br /&gt;
1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen, durchgepresst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschnittenes Fleisch gut mit der Marinade vermengen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1 Sellerie &lt;/strong&gt;schälen und in feine Streifen schneiden. Nicht zu wenig Schale abschneiden, da diese oft bitter ist.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2 Zitronen&lt;/strong&gt; auspressen und mit dem Sellerie und 1 TL braunem Zucker in einer Schale vermengen. Frischhaltefolie drüber spannen und ziehen lassen, bis die anderen Zutaten vorbereitet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1/2 saftigen Apfel&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;2 Karotten&lt;/strong&gt; in dünne Stifte hobeln oder schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Salatsauce:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 TL Dijon-Senf&lt;br /&gt;
Saft von 2 Zitronen &lt;br /&gt;
3 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
4 EL fein gehackte Petersilie&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Paprikapulver&lt;br /&gt;
optional: 1 Prise Korianderpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Salatsauce in einer Schale vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch in einer Grillpfanne auf hoher Hitze mit etwas Öl scharf anbraten.&lt;br /&gt;
Die Gemüsestreifen mit der Salatsauce mischen und abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4 EL Kürbiskerne&lt;/strong&gt; in einer Pfanne ohne Fett anrösten und unter den Salat rühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Salat auf einer Platte anrichten und die Fleischstücke darauf drappieren. Ein Paar Tropfen Olivenöl und Zitronensaft darüber träufeln und servieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color: #AE1A1A&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Ständig am überlegen, was man kochen könnte? &lt;br /&gt;
Beim Spontaneinkauf alles und doch nichts Passendes im Korb?    &lt;br /&gt;
~~   &lt;strong&gt;Mach Deinen Plan:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/542-Re-organisieren-Deinen-Alltag-Die-Rezepte-Liste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Rezepte Liste&lt;/a&gt;   ~~&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:34:51 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gebackenes Huhn nach Java-Art</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/511-Gebackenes-Huhn-nach-Java-Art.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>malaysia/indonesien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Das schlimme am Internet ist ja, daß man immer wieder so leckere Rezepte findet, daß man aus dem kochen und essen kaum noch raus kommt. Und wenn keine Zeit dafür ist, kocht und isst man in Gedanken weiter. Das sind wenigstens positive Gedanken, oder? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hatte ich aber Zeit um zu bruzzeln und es wurde sogar schon dafür eingekauft - was für ein Service! &lt;br /&gt;
Das Objekt der Begierde war diesmal &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/2010/03/central-java-fried-chicken-ayam-goreng.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Seasaltwithfood+%28Seasaltwithfood%29&amp;utm_content=Bloglines&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Central Java Fried Chicken&lt;/a&gt; - (&lt;strong&gt;Ayam&lt;/strong&gt;=Huhn &lt;strong&gt;Goreng&lt;/strong&gt;=gebratenes/frittiertes Gericht &lt;strong&gt;Jawa&lt;/strong&gt;=Java), das ich auf dem Blog &lt;a href=&quot;http://www.seasaltwithfood.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seasaltwithfood&lt;/a&gt; erspäht hatte. Dort gibt es das Rezept übrigens auch auf Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem endlich mal ein Gericht, wo ich meine &quot;Candlenuts&quot; verwenden kann, die ich vor einiger Zeit im Asiamarkt gefunden habe! Ich habe erforschen können, daß diese Dinger auf deutsch wohl &quot;Lichtnüsse&quot; heißen. Das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kukui&quot;&gt;deutsche Wikipedia&lt;/a&gt; erzählt ein wenig über den Baum, an dem diese Nüsse wachsen. Candlenuts werden in der indonesischen und malayischen Küche verwendet, um dicke Saucen herzustellen. Sie werden manchmal durch Macadamianüsse ersetzt, die einen ähnlich hohen Fettanteil haben. Im Geschmack sind sie allerdings doch etwas unterschiedlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein habe ich gelesen, daß &lt;strong&gt;Candlenuts im rohen Zustand giftig&lt;/strong&gt; sind. Man muß sie kochen oder rösten. Ich habe aus Unwissenheit ein rohes Stück probiert und habe nichts gemerkt. Aber man sollte es vielleicht nicht nachmachen. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg kurz ein Abstecher zur Beilage, denn die sollte man eigentlich einen Tag im Voraus machen. Es gab &lt;strong&gt;Reiskuchen&lt;/strong&gt;, also gekochten Reis, der über Nacht in einer flachen Schale mit etwas Schwerem zusammengepresst und später in Stücke geschnitten wird. Wir haben den Reiskuchen erst eine Stunde vorher zubereitet, deshalb war er nicht gepresst, aber durch manuelle Anwendung von Gewalt (runterdrücken mit einem großen Löffel) wurde er dann doch schnittfest. :-) Diese Reisstücke werden in der Regel kalt serviert - zumindest haben wir sie in Singapur und Malaysia immer kalt bekommen. Dazu gab es auch noch erfrischenden Salat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/javanesisches-huhn.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/javanesisches-huhn.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zutaten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ca. 1 1/2 kg Hühnchenteile mit Haut in 8-10 Stücke geschnitten (wir hatten 4 sehr große Hühnerschenkel und haben diese halbiert)&lt;br /&gt;
Erdnußöl zum Frittieren&lt;br /&gt;
1 Dose (400 ml) Kokosmilch&lt;br /&gt;
reichlich frische Korianderblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Paste (Die Zutaten findet man im Asia Markt):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 kleine Thai-Schalotten&lt;br /&gt;
1 1/2 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
3 &quot;Candlenuts&quot; or Macadamianüsse, grob gehackt&lt;br /&gt;
1 TL frischer Kurkuma (habe ich nirgends gefunden und daher 1/4 TL Kurkumapulver genommen)&lt;br /&gt;
1 1/2 TL frischer Galgant, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
1 1/2 TL Zitronengras, den weichen Kern fein gehackt&lt;br /&gt;
ca. 1 1/2 TL Meersalz&lt;br /&gt;
Wir haben noch 1 1/2 Zehen Knoblauch in die Paste gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Paste mit 3 EL der Kokosmilch in einem Mixer pürieren. Die Paste sollte nicht zu fein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest Kokosmilch in einen großen Topf geben und die Paste einrühren. Die Hühnchenteile in die Kokosmilch legen und gut damit benetzen. Kurz aufkochen und dann auf niedrige Hitze schalten. Für 45-50 Minuten langsam simmern lassen. Dabei hin und wieder umrühren, daß alle Teile mal unten in der Sauce liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hühnerteile heraus nehmen und abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdnußöl in einem Topf stark erhitzen und die Hühnchenteile in 2-3 Portionen knusprig frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hühnchen mit Reiskuchen und etwas Sauce und reichlich frischem Koriander servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/frittierte-huehnerschenkel.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/frittierte-huehnerschenkel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Mein vollgefuttertes Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Das Hühnerfleisch nimmt den Geschmack der Paste wunderbar an und wird absolut zart durch das lange Kochen in der Kokosmilch. Die Kokosmilch selbst wird eine sehr fettige Angelegenheit. Wenn man sie erhitzt, trennt sich das Öl heraus und schwimmt oben. Die Haut der Hähnchen tut noch ihr Übriges. Ich fand es zu schade, die Sauce wegzuschütten, also habe ich das klare Öl oben abgeschöpft und beim Servieren jeweils ein wenig von der Sauce über den Reis gegeben. Das Rezept beschreibt auch eigentlich, daß das Huhn die Sauce aufsaugen soll. Vielleicht nächstes Mal ohne Deckel garen... Dem Geschmack hat&#039;s aber keinen Abbruch getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Fleisch war natürlich durch das Frittieren kein Diätessen. Aber wer will schon Diätessen ;) Ich fand das Gericht absolut lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, rein des Geschmackes wegen werde aber nächstes Mal die Haut von den Hähnchenteilen abtrennen, sie &quot;nackt&quot; kochen und danach nicht frittieren. Die Haut werde ich in einer Pfanne ohne Öl knusprig anbraten und mit servieren.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:11:41 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rindfleisch Tajine mit Datteln und Backpflaumen in Rotweinsauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/503-Rindfleisch-Tajine-mit-Datteln-und-Backpflaumen-in-Rotweinsauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>orientalisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für 3 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
700 g zum Schmoren geeignetes Rindfleisch, in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;br /&gt;
5 Datteln, halbiert&lt;br /&gt;
8 getrocknete Pflaumen, halbiert&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln, in kleine Würfel&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, grob gewürfelt&lt;br /&gt;
200 ml Rotwein&lt;br /&gt;
250 ml Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
Gewürzmischung: je 1 TL Zimtpulver, Kurkumapulver, Kreuzkümmelpulver, 5 Nelken&lt;br /&gt;
1 gestrichener EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 EL frischer Ingwer, klein gewürfelt&lt;br /&gt;
Zum Abschmecken: Salz, Pfeffer, ggf. etwas Korianderpulver, ggf. einen Schluck Sahne&lt;br /&gt;
Garnitur: reichlich frischer Koriander, 1 Knoblauchzehe, 5  EL Mandelscheiben, etwas Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beef-tajine.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/beef-tajine.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Tajine-Teile zuerst mindestens 15 Minuten gut wässern (wie in der Gebrauchsanleitung vorgeschrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Tajine schön gleichmäßig durchfeuchtet ist, den unteren Teil auf eine Herdplatte stellen. Die Herdplatte auf höchster Stufe einschalten. Den Innenteil der Tajine mit Olivenöl auspinseln und noch 2 EL zum Braten der Zwiebeln mit hinein geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Öl heiß ist, Zwiebeln, Knoblauch und die Hälfte des Ingwers ca. 5 Minuten anschwitzen. Die Gewürzmischung mit in die Tajine geben und alles gut vermengen. Noch 2 Minuten weiter braten. Dann das Fleisch mit dazu geben und unter Rühren anbraten. Die Herdplatte auf niedrige Hitze runter schalten. Bei meinem Elektroherd ist das 1,5... die höchste Stufe ist 3, aber die Einstellung kann bei jedem Herd variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trockenfrüchte untermengen und dann mit Rotwein und Gemüsebrühe ablöschen. Den Deckel auflegen, daß es gut schließt (manchmal muß man ein wenig tüfteln und drehen, bis man die perfekte Stellung erwischt hat) und die Dampfsperre (kleine Mulde oben) mit kaltem Wasser füllen. Auf niedriger Hitze für 1,5 Stunden langsam vor sich hin köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Tajine-Garzeit 1 Teil Bulgur (für uns war ein 3/4 normaler Kaffeebecher die richtige Menge) mit 2 Teilen gesalzenem Wasser aufkochen, dann die Hitze runter schalten und Bulgur quellen lassen, bis das Wasser weg ist. Hin und wieder umrühren. Wenn er die richtige Konsistenz hat, mit Pfeffer und ggf. einer Prise Korianderpulver würzen und ein Stückchen Butter darin schmelzen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bulgur.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bulgur.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und ggf. Korianderpulver abschmecken. Wer mag, kann noch einen Schluck Sahne in die Sauce rühren - schmeckt sehr gut! :) Der Herd kann jetzt ausgeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Garnitur in einem Pfännchen etwas Olivenöl erhitzen, Mandeln und eine kleine Zehe grob gehackten Knoblauch goldbraun anrösten und alles über das Fleisch geben. Reichlich frisch gehackten Koriander darüber streuen. Vor dem Servieren umrühren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:18:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Hühnchen in scharf-fruchtiger Orangensauce</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/489-Huehnchen-in-scharf-fruchtiger-Orangensauce.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
    <comments>http://www.oh-range.com/archives/489-Huehnchen-in-scharf-fruchtiger-Orangensauce.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zartes Hühnchenfleisch in einer leichten Sauce, die mit fruchtiger Orangennote, einer guten Portion Schärfe und einem Tick Süße besticht... &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wochenende habe ich von meinem Süßen irgendwie mehrmals Sätze wie &lt;em&gt;&quot;xxx hat heute zu ausführlich von Filetsteaks erzählt, jetzt habe ich da auch total Hunger drauf&quot;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&quot;Mein Kollege kocht heute Orangenhühnchen, will aber dreisterweise nichts vorbei bringen. Das hört sich so gut an, könntest Du nicht vielleicht...?&quot;&lt;/em&gt; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kollegen, Eure Essensgespräche in allen Ehren, aber wenn das so weiter geht, wird da ja bald ein Fulltimejob für mich draus! ;-) Andererseits... wenn dabei solche ausgefallenen, schmackhaften Rezeptideen ins Haus flattern, kann man sich ja eigentlich schon wieder gar nicht beschweren :&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Hühnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke geschnitten		&lt;br /&gt;
600 ml trockener Weißwein&lt;br /&gt;
fein abgeriebene Schale von 1 kleinen Orange&lt;br /&gt;
3 TL Sesamsamen, in einer Pfanne kurz angeröster 		&lt;br /&gt;
2 TL klein gehackter frischer Ingwer &lt;br /&gt;
2 große Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
1/4 Cayenne Chili, fein gehackt&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark	&lt;br /&gt;
1 EL dunkle Sojasauce&lt;br /&gt;
1/4 TL Zimtpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Chilipulver		&lt;br /&gt;
1 TL Korianderpulver&lt;br /&gt;
1/4 TL Paprikapulver edelsüß 		&lt;br /&gt;
2 EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Für die Deko: frische Petersilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten in einen großen Topf geben und gut vermengen. Zum Kochen bringen und dann die Hitze runterschalten. Bei niedriger Hitze 1,5 Stunden langsam mit Deckel simmern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Garzeit das Fleisch aus der Sauce nehmen (es sollte nun wunderbar weich sein und schon fast auf der Gabel zerfallen), in eine Schale geben und beiseite stellen. 1 TL Speisestärke mit 4 EL Sauce in einem Schälchen klumpenfrei verrühren und diese Mischung zur Sauce geben. Sauce noch einmal kurz aufkochen und das Fleisch wieder mit in den Topf geben. Die Sauce sollte jetzt ganz leicht gebunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 30 Minuten, bevor das Fleisch fertig ist, den Reis aufsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reis mit frischen Gurkenstreifen und Fleisch mit reichlich Sauce und frischen Petersilienblättern servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/orangenhuehnchen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 01:02:38 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Long time no see!</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/477-Long-time-no-see!.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Zwischen chronisch viereckigen Augen, Messediensten und Kursen, hier kurz ein kleiner Leckerhappen für zwischendurch... Rezept folgt! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bifteki mit Fetafüllung, selbstgemachter Tsatsiki und Pommes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bifteki.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bifteki.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:27:21 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Feldsalat mit Serranoschinken - Walnuß - Dressing</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/469-Feldsalat-mit-Serranoschinken-Walnuss-Dressing.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>salate</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    1 Packung Feldsalat&lt;br /&gt;
100 g Serranoschinken&lt;br /&gt;
1 handvoll Walnüsse&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Balsamico (weißer sieht wahrscheinlich schöner aus, aber dunkler geht auch - wir hatten dunklen)&lt;br /&gt;
verschiedene frische Kräuter nach Wahl&lt;br /&gt;
etwas Zucker&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
Sehr lecker dazu: Orangenfilets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-serrano.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/feldsalat-serrano.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldsalat waschen und vorsichtig trocken schütteln. Serranoschinken in kleine Vierecke schneiden, Walnüsse grob hacken. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Kräuter vorbereiten und grob hacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit einer Prise Zucker darin anbraten. Nach ca. 1 Minute den Knoblauch, den Schinken und die Nüsse dazu geben und alles zusammen schön anrösten. Mit einem kräftigen Schluck Balsamico ablöschen und die Kräuter untermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dressing unter den Salat mischen und mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken. Mit Orangenfilets garnieren - schmeckt super dazu! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:13:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Ziegenkäse - Rouladen mit Stampfkartoffeln, dazu gebratene Zucchini mit Speck und Walnüssen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/457-Ziegenkaese-Rouladen-mit-Stampfkartoffeln,-dazu-gebratene-Zucchini-mit-Speck-und-Walnuessen.html</link>
            <category>fleisch/wurst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/ziegenkaese.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; hspace=&quot;10&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/ziegenkaese.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Münchner Viktualienmarkt ist für jeden Feinschmecker sehr gefährlich. Überall lauern Köstlichkeiten, die wahnsinnig gerne in Deiner Einkaufs- tüte Platz nehmen würden. Exotisches sowie regionales Obst und Gemüse, die duftendsten Kräuter, mehr Antipasti, als man sich vorstellen kann, frisches Fleisch und Fisch und ein Käsestand mit einer riesen Auswahl. Es gibt immer etwas zu entdecken, was man noch nie probiert hat. Für unsere Rouladen haben wir einen Ziegenfrisch- käse mitgenommen, der sympathisch und intensiv aussah.&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Rouladen für 3-4 Personen:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
4 Rinderrouladen&lt;br /&gt;
1 Stück intensiver Ziegenfrischkäse&lt;br /&gt;
1 Bund Petersilie&lt;br /&gt;
1/2 Bund Schnittlauch&lt;br /&gt;
2 Stengel Rosmarin&lt;br /&gt;
2 mittelgroße rote Zwiebeln&lt;br /&gt;
trockener Weißwein&lt;br /&gt;
etwas Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
ein Hauch Zimt&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frisch geriebene Muskatnuß&lt;br /&gt;
Butterschmalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/ziegenkaese-roulade.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/ziegenkaese-roulade.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebeln vierteln oder achteln (je nach Größe) Die Kräuter fein hacken und vermischen. Das Rouladenfleisch mit dem Ziegenkäse einstreichen (nicht zu dick) und mit reichlich Kräutern bestreuen (1 TL Kräuter für die Stampfkartoffeln aufheben.) Salzen und pfeffern, dann einrollen und mit einem Schaschlikspieß fixieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butterschmalz in einer hohen, großen Pfanne erhitzen und die Rouladen mit den Zwiebeln von allen Seiten scharf anbraten. Mit Weißwein ablöschen. Ein wenig Gemüsebrühe dazu geben und den Deckel auf die Pfanne setzen. Für ca. 1,5 Stunden auf niedriger Hitze garen, bis das Fleisch zart ist. Wenn es zu trocken wird, zwischendurch noch ein bißchen Gemüsebrühe angießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Garzeit die Rouladen herausnehmen und in Alufolie warm halten. Die Sauce mit einem Schluck Wein in einen Mixer geben und fein pürieren. Zurück in die Pfanne auf dem Herd geben. Wenn die Sauce zu dickflüssig ist, mit einem Schluck Gemüsebrühe verdünnen. Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Muskat und einem Mini-Hauch Zimt abschmecken und nochmal kurz aufkochen lassen. Die Rouladen in der Sauce wenden und dann mit den Stampfkartoffeln und dem Zucchinigemüse servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Stampfkartoffeln&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
5 große Kartoffeln &lt;br /&gt;
1-2 EL Butter&lt;br /&gt;
lauwarme Milch&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
frisch geriebene Muskatnuß&lt;br /&gt;
1 EL Kräuter von den Rouladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr eine halbe Stunde bevor die Rouladen fertig sind, die Kartoffeln mit Schale gar kochen. Die heißen Kartoffeln schälen und in den Topf zurück geben. Die Kartoffeln mit etwas Butter und einem Schluck Milch mit Hilfe eines Holz-Kartoffelstampfers grob zerstampfen. Mehr Milch nachgießen wenn nötig. In diesem Fall mag ich die Kartoffeln nur ganz grob zerstampf und noch stückig. Die Stampfkartoffeln mit Salz, Pfeffer, einer Prise Muskat und den Kräutern abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Zucchinigemüse mit Speckwürfeln und Walnüssen:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 große Zucchini&lt;br /&gt;
1 große Schalotte, fein gewürfelt&lt;br /&gt;
1/2 Packung Speckwürfel&lt;br /&gt;
1 Hand voll Walnusskerne&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden und die Scheiben halbieren (wenn Ihr mehrere kleine Zucchini verwendet ist das halbieren nicht nötig).  &lt;br /&gt;
Stark salzen und ca. 30 Minuten &quot;weinen&quot; lassen, dann mit Küchenkrepp gut abtupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Rouladen fast fertig sind, die Speckwürfel in einer Pfanne auslassen, daß sie knusprig werden. Dann herausnehmen. Etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Zucchini mit den Schalottenwürfeln scharf anbraten. Die Walnußkerne zerbröckeln und zusammen mit dem Speck unter die Zucchini mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann vom Herd nehmen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:03:00 +0200</pubDate>
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