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    <title>ooooooh'rangenblog - japan</title>
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    <description> ... daily haferlgucker ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>Gebratene Shitakepilze mit Sojasauce und dunklem Sesamöl</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/669-Gebratene-Shitakepilze-mit-Sojasauce-und-dunklem-Sesamoel.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>japan</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    So schnell kommt man an einen ästhetisch angerichteten Teller mit warmem Abendessen - dank Resten vom Vortag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/shitake.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1118 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/shitake.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Brauner Reis mit Sesam und Ingwer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 kleine Tasse braunen Reis nach Packungsanweisung gar kochen - ich hatte ihn für 30 Minuten im Reiskocher. Meine Lieblingssorte ist &quot;Tilda&quot;. &lt;br /&gt;
Ein Stückchen Butter darin auflösen und mit Salz und Pfeffer würzen. &lt;br /&gt;
Ein paar Esslöffel Sesam in einer Pfanne rösten und über den fertigen Reis streuen. Mit dünnen Streifen von frischem Ingwer garnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Feldsalat mit Schalotten-Sahne-Dressing&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Weißweinessig, Sonnenblumenöl, etwas Senf, ein Schuß Sahne, ein Löffelchen ganz fein gehackten Zwiebeln, Honig, Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Aufgewärmter Vanille-Chili-Spitzkohl &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Rest vom Vortag (Rezept &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/667-Vanille-Chili-Spitzkohl-mit-Rotbarsch-und-Salzkartoffeln.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4. Gebratene Shitakepilze&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Frische Shitakepilze putzen (Strunk etwas kürzen) und halbieren. Einen Schuß helles Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze bei hoher Hitze kurz darin anbraten. Mit ein paar Tropfen Sojasauce und dunklem Sesamöl würzen (Vorsicht, sehr aromatisch!), durchschwenken und sofort servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Krönung würden sich sicher auch noch ein paar Schnittlauchröllchen gut machen ;-) &lt;strong&gt;Guten Appetit!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 23:27:42 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Heiße Udon-Nudelsuppe mit Ei und Mangold</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/643-Heisse-Udon-Nudelsuppe-mit-Ei-und-Mangold.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>japan</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich wollte ich ein schönes frisches Rezept mit Euch teilen, das noch prima zum letzten sommerlichen Nachmittag mit Grill und Schlemmerei gepasst hätte. Aber wenn ich jetzt raus schaue, hab ich eher Lust auf sowas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chai-haekeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1063 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chai-haekeln.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein heißer Chai (mit &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/79-Masala-Chai-indischer-Gewuerztee.html&quot;&gt;Kuh-&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/428-Indischer-Chai-mit-Sojamilch.html&quot;&gt;Sojamilch&lt;/a&gt;) und kuschelige Wolle um dem Finger.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gestern Abend ging es mir ähnlich - ich wollte nicht mal mehr raus, um mir beim &lt;strong&gt;Ichiban &lt;/strong&gt;eine Suppe zu holen. Also mussten die Kühlschrankreste her halten. Beim Eintrag &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/589-In-nur-10-Minuten!-Udon-Suppe-mit-frischem-Spinat-und-Seidentofu.html&quot;&gt;&quot;In nur 10 Minuten! Udon-Suppe mit frischem Spinat und Seidentofu&quot;&lt;/a&gt; hatte ich ja schon bemerkt, wie leicht es geht, sich mit ein paar wenigen Zutaten Asien in die Suppenschale zu zaubern. Diesmal hat mir dafür die Misopaste gefehlt - aber es hat auch so gut geklappt! Mit meinen zwei Küchen-Stables: &lt;strong&gt;Sojasauce und geröstetes, dunkles Sesamöl.&lt;/strong&gt; Diese zwei Helferlein bringen mit ein paar Tropfen einen tollen Geschmack an gebratene Nudeln, Reis oder Suppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon-ei-suppe.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1061 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon-ei-suppe.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie gesagt, ich habe einfach verwendet, was noch übrig war - eine sehr flexible Suppe. Heraus gekommen sind 2 Portionen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 1 Liter Wasser&lt;br /&gt;
ca. 2 EL Gemüsebrühepulver (ohne Glutamat!)&lt;br /&gt;
ca. 2 TL Sojasauce&lt;br /&gt;
ca. 6 Tropfen geröstetes Sesamöl&lt;br /&gt;
Bei den Mengen bitte einfach abschmecken und zur Not nachwürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Einlagen:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemüse nach Wahl, z.B.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
6 große Mangold-Blätter, in 1cm breite Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(dünn geschnittener Weißkohl oder Spinat würden auch gut passen)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
1 mittelgroße Karotte, in 2mm dicke Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(evtl. geröstete Zwiebelringe)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;frische Kräuter, z.B.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Koriander&lt;br /&gt;
Schnittlauch &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(oder Frühlingszwiebel-Ringe)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;etwas Scharfes, z.B.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
frische oder eingelegte Chilischeiben&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(oder Chiliöl, Chilisauce, z.B. Sambal Oelek o.ä.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
frische Ingwerwürfel&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;was Sättigendes, z.B.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 hartgekochte Eier&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(evtl. Tofuwürfel)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;und was zum drüber streuen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 EL Sesamsamen, in einer Pfanne kurz goldbraun angeröstet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und natürlich&lt;strong&gt; Udon-Nudeln - dicke japanische Weizennudeln.&lt;/strong&gt; Die gibt es abgepackt im Asiamarkt zu kaufen. Sie sind nicht getrocknet und müssen deshalb nur 4 Minuten in der heißen Suppe ziehen, halten sich aber relativ lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst alle Zutaten vorbereiten. Dann die Brühe aufkochen, das Gemüse hinein geben, das am längsten braucht (bei mir waren das die Karotten) und mit Sojasauce und Sesamöl würzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nudeln (und den Tofu, wenn man einen verwendet) in den Topf geben und ca. 3 Minuten köcheln lassen. Dann den Mangold (und ggf. den Ingwer) unterrühren. Noch eine Minute ziehen lassen, dann die Suppe gleich in Schalen verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jede Schale ein gekochtes Ei in die Mitte legen, dann nach Lust und Laune mit frischen Kräutern, Sesam, vielleicht ein paar gerösteten Zwiebelringen und Chili dekorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten essen sich die dicken Nudeln mit Stäbchen (anheben und schlürfen) und die Suppe mit einem großen Suppenlöffel aus Keramik (gibt&#039;s im Asiamarkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe für die Suppe gleich mal meine &lt;strong&gt;frisch in Öl eingelegen Chilis&lt;/strong&gt; zum Einsatz gebracht - die schmecken dieses Jahr so schön fruchtig! Die letzte Balkon-Ernte... jetzt wird wohl wirklich Herbst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eingelegte-chilis.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1062 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/eingelegte-chilis.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:25:42 +0200</pubDate>
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    <title>Marinierter Tofu mit Sesam-Brokkoli</title>
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            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>japan</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Trotz Grillsaison fällt es mir nicht schwer, weitestgehend fleisch- und wurstfrei zu leben - kein Wunder, bei so einer Vielzahl an tollen Rezepten überall. Wenn man etwas Handfestes braucht, macht ein gut zubereitetes Stück Tofu oder &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seitan&lt;/a&gt; auch viel her. Und die Variationsmöglichkeiten sind unendlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man ein paar marinierte Tofuscheiben nach dem Rezept von Ashley Skabar (gefunden auf &lt;a href=&quot;http://dairyfreecooking.about.com/od/Vegan-Entrees/r/Baked-Tofu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ask.com - Dairy Free Cooking&lt;/a&gt;) im Backofen, wird sicher auch der eingefleischteste Fleischesser der Nase nach gehen und gucken, was da leckeres bruzzelt und duftet. Auf den Grill legen kann man den marinierten Tofu sicher auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5785369031_6af141b41c_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:956 --&gt;&lt;img  style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot;  width=&quot;450&quot; height=&quot;302&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5785369031_6af141b41c_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Marinierter Tofu&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Einlege-Zeit: ca. 4 Stunden)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Block fester Tofu&lt;br /&gt;
Einmal horizontal durch die Mitte geschnitten und dann noch einmal von oben kreuzförmig - so erhält man 8 dünne Scheiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Marinade:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ca. 125 ml Soja Sauce (Light Soy)&lt;br /&gt;
3 EL dunkles (geröstetes) Sesamöl &lt;br /&gt;
1 EL Knoblauch, fein gehackt&lt;br /&gt;
1 TL frischer Ingwer, fein gehackt&lt;br /&gt;
2 EL brauner Zucker&lt;br /&gt;
(optional: 4-5 EL Sesamsamen - aber wir haben auf dem Brokkoli ja schon Sesam)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Zutaten für die Marinade in einer Schüssel vermengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tofuscheiben nebeneinander in eine Auflaufform legen, dass sie sich nicht überlappen und die Marinade darüber gießen. Die Form in den Kühlschrank stellen und für ca. 4 Stunden oder über Nacht marinieren. Dabei den Tofu hin und wieder wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ofen auf 200°C vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Tofu aus der Marinade nehmen und ihn darauf auslegen. Die Scheiben sollten sich nicht berühren. Für 30-40 Minuten backen, bis der Tofu die gewünschte Konsistenz erreicht hat - je länger man ihn backt, desto mehr geht die Feuchtigkeit raus und desto knuspriger und fester wird er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebackene Tofu kann heiß oder kalt genossen werden. Ich habe vor dem Servieren noch einen Schluck &quot;frische&quot; Sojasauce darüber gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Sesam-Brokkoli&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 Brokkoli&lt;br /&gt;
2-3 TL Tahin (Sesampaste)&lt;br /&gt;
3-4 EL Sesamsamen, in einer Pfanne trocken angeröstet&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
nach Geschmack eine Prise Cayennepfeffer&lt;br /&gt;
etwas Butter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Brokkoli in Röschen teilen und in einem Sieb waschen.&lt;br /&gt;
In einem großen Topf Wasser aufkochen und den Brokkoli darin bissfest garen. Lieber ein wenig zu bissfest, als zu weich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Butter in einer Pfanne schmelzen und die Sesampaste damit verrühren. Den gekochten Brokkoli in die Pfanne geben und mit der Sesam-Butter-Mischung vermengen, so dass er leicht damit überzogen ist. Wenn es zu wenig Paste ist, noch ein wenig mehr dazu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Brokkoli mit Salz, Pfeffer und eventuell ein wenig Cayennepfeffer würzen und die gerösteten Sesamsamen darüber streuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brokkoli schmeckt übrigens auch lauwarm und kalt gut und kann so problemlos zum Grillen mitgenommen werden! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:18:02 +0200</pubDate>
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    <title>Das Experiment: Selbst gemachte gefüllte Tofutaschen - Inarizushi</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/601-Das-Experiment-Selbst-gemachte-gefuellte-Tofutaschen-Inarizushi.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
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            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Vor kurzem kam meine Lieferung von &lt;a href=&quot;http://www.asianbrand.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Asian Brand&quot;&lt;/a&gt; - einem Lieferservice für asiatische Lebensmittel. Ich habe einen weiteren Versuch gestartet, um an frische Curryblätter zu kommen. Seit ich wieder aus dem Sri Lanka-Urlaub zurück bin, habe ich so Lust auf singhalesische Gerichte, aber es sind keine Curryblätter weit und breit aufzutreiben - nirgends. Auch in meiner Lieferung waren Sie nicht enthalten... &quot;Momentan nicht lieferbar&quot;. Schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punkt zwei auf meiner Bestellung war &lt;strong&gt;&quot;Aburaage&quot;&lt;/strong&gt; - frittierter Tofu. Auf dem Produktbild sah es aus, als wären das meine lang ersehnten &quot;Tofu Puffs&quot;, die ich schon so lange suche (das ganze Drama gibt es &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/427-Longing-for-Malaysia....-Laksa-Kokosmilch-Suppe.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; nachzulesen). Gesehen - bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat sich aber nach dem Öffnen und Auspacken der Kiste herausgestellt, dass Aburaage frittierte TofuTASCHEN sind. Man kennt sie aus dem Sushi-Restaurant. &lt;strong&gt;Sie sind mit einer süßlich-sauren Marinade getränkt und mit Sushireis gefüllt.&lt;/strong&gt; Nun gut, das ist ja auch nicht schlecht. Nur wie bereitet man die gelben Scheibchen zu? Noch sehen sie nicht so genießbar aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott sei Dank gibt es das Internet und dort wurde mir dann auch geholfen. Auf dem &lt;a href=&quot;http://bento-lunch-blog.blogspot.com/2010/07/rezept-selbstgemachte-inarizushi.html&quot;&gt;Bento Lunch Blog&lt;/a&gt; gibt es nicht nur tolle Bento-Ideen, sondern auch eine punktgenaue Anleitung, wie man aus den trockenen Tofutaschen Inarizushi zaubert. Und auf &lt;a href=&quot;http://www.justhungry.com/inarizushi-sushi-bean-bag-redux-cooking-your-own-inarizushi-skins&quot;&gt;&quot;Just Hungry&quot;&lt;/a&gt; gibt es ebenfalls viele hilfreiche Infos und Tipps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/inarizushi2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:869 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/inarizushi2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;So kommt man Schritt für Schritt zu einem außergewöhnlichen, schmackhaften Snack:&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;1. Reis aufsetzen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Am besten beginnt man mit dem Reis, der dauert ja eine Weile. Ich habe &lt;strong&gt;2 Cups von meinen Sushi-Rundkornreis&lt;/strong&gt; im Reiskocher gemacht. Das war minimal zu viel, aber das restliche Schälchen Reis kann man ja auch so essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ein wenig recherchiert, fällt einem auf, dass jeder seinen Sushireis etwas anders macht - mehr oder weniger Wasser verwendet; länger, kürzer oder gar nicht vorquellen lässt etc. Ich musste mich für eines der Rezepte entscheiden und habe es so gemacht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muss der Reis &lt;strong&gt;ausgiebig mehrmals gewaschen&lt;/strong&gt; werden, bis das Wasser nicht mehr trüb wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Reiskocher-Topf habe ich dann den gewaschenen Reis gegeben und bis zur Markierung für 2 Cups Wasser aufgefüllt. Dann habe ich den Reis ca. 15 Minuten vorzuquellen lassen und danach den Kochvorgang gestartet. Der &quot;Quick Cook&quot;-Modus entspricht bei mir 30 Minuten Kochzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob dies das perfekte Rezept ist, aber der Reis wurde auf jeden Fall nicht übel für meinen europäischen Gaumen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für alle, die keinen Reiskocher haben, gibt es &lt;a href=&quot;http://www.suite101.de/content/traditionell-japanisch-sushi-selbstgemacht-a48046&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; eine detaillierte Anleitung, wie man den Sushireis im Topf kocht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/sushireis-quellen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:876 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/sushireis-quellen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;2. Tofutaschen entölen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Aburaage bestehen aus Tofuscheiben, die knusprig frittiert werden, bis sie trocken und schwammartig sind. Durch das Frittieren entsteht in der Mitte der Scheibe eine Luftblase und sie wird somit innen hohl. Wenn man die Scheibe nun in der Mitte auseinander schneidet, hat man zwei Taschen, die gefüllt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Frittieren bleiben im Tofu Ölrückstände und man sollte die Scheiben vor dem Marinieren zuerst mal von diesem alten Öl befreien. Dazu gibt man sie einfach für eine Minute in einen Topf mit kochendem Wasser und drückt danach vorsichtig mit der Hand die überschüssige Flüssigkeit heraus. Nun kann man sie in der Mitte quer halbieren und auf einer Schicht Küchenkrepp zwischenlagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aburaage-entoelt.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:872 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aburaage-entoelt.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;3. Tofutaschen marinieren&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Wenn man öfter japanisch kochen möchte, braucht man ein paar einfache &lt;strong&gt;Grundzutaten&lt;/strong&gt;, die immer wieder in den Rezepten vorkommen. Dazu gehört auf jeden Fall eine gute &lt;strong&gt;Sojasauce und Mirin&lt;/strong&gt; - ein süßer japanischer Reiswein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind die auch Zutaten, die für diese Marinade benötigt werden. Man muss folgende Zutaten in einer Pfanne zum köcheln bringen, bis sich der Zucker auflöst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 ml Wasser&lt;br /&gt;
2 1/2 TL brauner Rohrzucker&lt;br /&gt;
2 TL Mirin&lt;br /&gt;
2 TL Sojasauce&lt;br /&gt;
optional: 1 Schuss Sake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aburaage-marinade.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:873 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aburaage-marinade.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ergibt eine leicht sirupartige Marinade, in die man die entölten Tofutaschen hinein legt. Sie sollten mindestens zur Hälfte in der Flüssigkeit liegen und bei niedriger Hitze eine Zeit lang ziehen. Die Taschen dabei immer wieder wenden. Mit der Zeit dickt die Marinade immer mehr ein. Wenn sie fast verdampft ist, können die Tofutaschen heraus genommen, ein wenig ausgedrückt und befüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aburaage-marinieren.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:874 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/aburaage-marinieren.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;4. Reis würzen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Auch für den Reis müssen wir noch kurz eine Marinade köcheln. Dazu folgende Zutaten in eine kleine Pfanne geben und erhitzen, bis sich Zucker und Salz aufgelöst haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 EL Reisessig&lt;br /&gt;
1 TL Zucker&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Zucker jedoch auch weglassen - die Tofutaschen haben ja schon eine recht süße Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sollte der Reis gar sein. Für das beste Ergebnis muss er so schnell wie möglich abgekühlt werden. Dafür verwendet man entweder große Teller, ein großes Tablett oder mit Frischhaltefolie umwickelte Bambusmatten und breitet den gekochten Reis auf so großer Fläche wie möglich aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man die Marinade nach und nach über den Reis darüber träufelt, wedelt man mit einem Fächer oder umfunktionierten Küchentuch die heiße Luft weg. Zwischendurch probieren, ob es noch mehr Würzessig sein darf. Deshalb schadet es nicht, lieber ein paar Löffel mehr Marinade zu kochen. Das ist besser, als später einen faden Reis zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/sushireis-kuehlen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:875 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/sushireis-kuehlen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;5. Marinierte Tofutaschen mit dem gewürzten Reis befüllen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Wenn man möchte, kann man den Reis noch mit verschiedensten Zutaten mischen. Auf dem &lt;a href=&quot;http://bento-lunch-blog.blogspot.com/2010/07/rezept-selbstgemachte-inarizushi.html&quot;&gt;Bento Lunch Blog&lt;/a&gt; findet Ihr viele Anregungen dazu. Ich habe in die Hälfte der Reismenge Schnittlauchröllchen gemischt und fand es köstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Reis mit einem Löffel einfüllen (zuerst in kaltes Wasser eintauchen, sonst klebt der Reis am Löffel fest). Ich habe einfach kleine Bällchen geformt und sie mit der Hand gefüllt. Es passt viel mehr Reis hinein, als man zuerst annimmt und man muss ihn vor allem unten gut in die Ecken verteilen um die Tofutasche ganz auszufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/inarizushi.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:868 --&gt;&lt;img style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/inarizushi.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich mag zu den Inarizushi sehr gerne etwas Sojasauce zum dippen und Furikake.&lt;strong&gt; Furikake ist eine Art japanische Gewürzmischung und in den verschiedensten Zusammenstellungen erhältlich.&lt;/strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider enthalten einige der angebotenen Mischungen den künstlichen Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass es auf dem &lt;a href=&quot;http://bento-lunch-blog.blogspot.com/2010/01/rezept-karotten-sesam-furikake.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bento Lunch Blog (Deutsch)&lt;/a&gt; und auf &lt;a href=&quot;http://www.justbento.com/handbook/johbisai/homemade-furikake-no-2-carrot-and-sesame&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Just Bento (Englisch)&lt;/a&gt; sogar Rezepte für selbst gemachtes Furikake gibt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/furikake.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:870 --&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; style=&quot;border:1px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/furikake.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht schnell, wie kreativ man mit den Zutaten und Zusammenstellungen werden kann und kann sich ohne große Umstände seine Wunsch-Würzflocken kreieren. Einige der Mischungen sind sehr gut haltbar und man hat lange Zeit Freude damit, wenn man sie in einem Gewürzbehältnis luftdicht verschlossen lagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furikake passt nämlich nicht nur zu Inarizushi, sondern man kann sie auch zum Aufpeppen von &lt;strong&gt;gegartem Gemüse, Reis, gekochten Eiern oder exotischen Salaten &lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;verwenden. Und wenn das Döschen erstmal in Eurer Küche steht fallen Euch sicher noch viele weitere leckere Beispiele ein.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 15:04:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fundstücke aus dem Biomarkt: Buddha's Bauch</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/590-Fundstuecke-aus-dem-Biomarkt-Buddhas-Bauch.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>japan</category>
            <category>nudelsalat</category>
            <category>salate</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte in der Zeitung gelesen, dass in Haidhausen ein neuer &lt;strong&gt;Alnatura Supermarkt&lt;/strong&gt; aufgemacht hat. Da ich zufällig in der Nähe war, habe ich ihn mir mal von innen angeschaut. Er ist sehr geräumig, und hell eingerichet. Gleich am Eingang gibt es einen Bäckereibereich mit allerlei frischen Backwaren. Wenn man am Obst- und Gemüsestand vorbei gegangen ist, fällt einem gleich die große Auswahl an Kühl- und Tiefkühlprodukten auf. Außerdem gibt es natürlich sämtliche Konserven, Nudeln und Süßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Regal mit den &lt;strong&gt;Gewürzmischungen&lt;/strong&gt; bin ich schon in so manchem Biomarkt hängen geblieben, da man dort immer spannende Zusammenstellungen findet. Leider auch sehr teuer. Diesmal habe ich mich verleiten lassen, doch eine mit nach Hause zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aber die Zutatenliste hörte sich auch einfach zu gut an:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Steinsalz, Vollrohrzucker*, geröstete Erdnusskerne*, Gomasio* (Sesam*, Salz), Meerrettich*, schwarzer Pfeffer*, gerösteter Knoblauch*, Meeressalat*, Tulsi*, Shiitakepilze*, Galgant*, Langpfeffer*. (*Aus kontrolliert biologischem Anbau.)&lt;/em&gt; Und das Döschen ist auch besonders schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/buddhas-bauch.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:846 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/buddhas-bauch.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat den lustigen Namen &lt;strong&gt;&quot;Buddha&#039;s Bauch&quot;&lt;/strong&gt; und ist für allerlei exotische Salate geeignet. Man rührt einen Löffel davon in etwas warmes Wasser ein, gibt noch ein wenig (Reis-)essig und (Sesam-)öl dazu und kann damit Gemüse, Nudeln, Reis und vieles mehr würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen &lt;strong&gt;lauwarmen Glasnudelsalat mit Gemüse&lt;/strong&gt; gemacht. Tofu hatte ich leider keinen mehr, aber der hätte auch prima rein gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir den Geschmack der Würzmischung zwar etwas anders vorgestellt, aber fand den Salat dann trotzdem recht gelungen. Ich habe ihn am Abend lauwarm gegessen und am nächsten Tag die Reste kalt verputzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/buddhas-bauch-salat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:847 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;281&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/buddhas-bauch-salat.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2 Portionen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Glasnudeln&lt;br /&gt;
1 Karotte, in dünne Streifen gehobelt&lt;br /&gt;
2 Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
eine handvoll Chinakohl, in dünne Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
helles Sesamöl oder Sonnenblumenöl zum Anschwitzen des Gemüses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1,5 EL Buddha&#039;s Bauch Gewürzmischung&lt;br /&gt;
1,5 EL heißes Wasser&lt;br /&gt;
geröstetes, dunkles Sesamöl&lt;br /&gt;
Reisessig&lt;br /&gt;
Wer möchte: 1 EL fein gehackter Ingwer, frischer Koriander, geröstete Erdnuss-Stücke, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/buddhas-bauch-gemuese.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:848 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot;  width=&quot;375&quot; height=&quot;281&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/buddhas-bauch-gemuese.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glasnudeln in eine Schale geben und mit kochendem Wasser begießen. Ca. 2 Minuten ziehen lassen, bis sie etwas weicher, aber noch bissfest sind. Dann das Wasser abgießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das vorbereitete Gemüse kurz darin anschwitzen. Es soll auch noch bissfest bleiben. Dann zusammen mit den Nudeln in einer Schale vermengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dressing über den Glasnudelsalat geben und mit den verwendeten Zutaten abschmecken. Frischer Ingwer schmeckt sehr gut in der Sauce! Wer möchte kann den Salat mit gerösteten Erdnüssen und Koriander garnieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:18:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>In nur 10 Minuten! Udon-Suppe mit frischem Spinat und Seidentofu</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/589-In-nur-10-Minuten!-Udon-Suppe-mit-frischem-Spinat-und-Seidentofu.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>japan</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>suppen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Bei unserem momentanen &lt;strong&gt;Lieblings-Sushi-Takeout&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.qype.com/place/1583414-ICHI-BAN-Sushi-Restaurant-Muenchen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ichi Ban&lt;/a&gt; gibt es auch eine sehr leckere, sättigende &lt;strong&gt;Udon-Suppe mit frittierten Garnelen (Tempura)&lt;/strong&gt;. Ein perfektes, leichtes Abendessen das ich mir oft und gerne hole. Udon-Nudeln sind dicke, lange, japanische Weizennudeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher hatte ich keine Ahnung, wie einfach es geht, eine vegetarische Variante der Udon-Suppe selbst zu machen. Bis ich auf den &lt;a href=&quot;http://blogs.babble.com/family-kitchen/2011/01/18/easy-udon-noodle-miso-soup-15-minute-meal/&quot;&gt;Blogeintrag&lt;/a&gt; von Shaina Olmanson gestoßen bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum hatte ich das Foto gesehen, hatte ich total Lust eine zu essen. Also bin ich nach der Arbeit in den Asia-Markt gefahren und habe mir die paar nötigen Zutaten besorgt. Viel braucht man ja nicht. Und ein paar Minuten später saß ich vor einer dampfenden Schale!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schneller geht es kaum, ein gesundes und leckeres Essen zu zaubern.&lt;/strong&gt; Und man braucht lediglich die Suppengrundlage. Als Einlage kann man das verwenden, was man gerade zur Hand hat. Jetzt müsste ich mich nur noch irgendwann mal selbst an ein Tempura trauen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:841 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Für 1 Portion:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 große Suppenschale voll Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
1 Packung fertig gekochte, eingeschweisste Udon-Nudeln&lt;br /&gt;
1-2 TL helle Misopaste (lieber erst nur einen TL rein tun und probieren - nachwürzen kann man immer)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Suppeneinlage nach Wunsch und Geschmack, z.B.:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 kleine handvoll frische Spinatblätter&lt;br /&gt;
1 kleine Karotte, geschält und in dünne Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
ein paar Würfel Seidentofu&lt;br /&gt;
2 EL Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
1/2 TL frischer, fein gehackter Ingwer&lt;br /&gt;
1 EL gerösteter Sesam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon-zutaten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:842 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;142&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/udon-zutaten.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sesam in einer kleinen Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Beiseite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen. Wenn sie kocht, die Hitze herunterschalten und die Nudeln und Karottenscheiben hinein geben. Nach einer Minute auch den Spinat, Tofu und Ingwer zufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Esslöffel Brühe in ein Schälchen abschöpfen und die Misopaste damit gut verquirlen. Die nun verflüssigte Paste in die Suppe geben und vorsichtig umrühren. Eine weitere Minute köcheln und dann sofort in einer großen Suppenschüssel servieren und mit dem gerösteten Sesam bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten essen sich die großen, dicken Nudeln mit Stäbchen und für die Brühe kann man einen Löffel reichen, oder sie direkt aus der Schale schlürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Suppe noch reichhaltiger zu machen, kann man ein gekochtes Ei und/oder frittierten, getrockneten Tofu hinein geben. Auch frische Tempura-Garnelen (Garnelen im Backteig frittiert) schmecken fantastisch dazu. Natürlich könnte man statt Spinat auch getrocknete Algen nehmen. So kann man die Liste unendlich weiterführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tip: Wenn man die Misopaste in ein sauberes Schraubglas füllt und sie in den Kühlschrank stellt, hält sie relativ lange!&lt;/strong&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 13:02:48 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Daikon vs. bayrischer Radi</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/565-Daikon-vs.-bayrischer-Radi.html</link>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>japan</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Daikon ist eine in Ostasien verbreitete Zuchtform des Gartenrettich. Er hat mit dem bei uns in Bayern bekannten &quot;Radi&quot; also viel gemeinsam und gehört zur selben Pflanzenart &lt;em&gt;(Raphanus sativus)&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann in sämtlichen Varianten genossen werden - &lt;strong&gt;frisch, getrocknet, eingelegt, gekocht&lt;/strong&gt; - und auch seine&lt;strong&gt; Sprossen &lt;/strong&gt;werden gerne verwendet, zum Beispiel um Sushi zu garnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den &lt;strong&gt;eingelegten Daikon (Takuan)&lt;/strong&gt; kennt man hier wahrscheinlich ebenfalls vom Sushi. Dort findet man ihn in Form von gelben Streifen in so manchem vegetarischen Maki-Röllchen. Der Daikon wird dazu getrocknet und dann in Salz und Reiskleiemus eingelegt. Durch die Gärung wird er etwas weicher und milder und erhält den gelblichen Farbton. In Scheiben geschnitten wird eine kleine Portion Takuan auch oft als Beilage gereicht, da er für seine verdauungsfördernde Wirkung bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frisch gerieben&lt;/strong&gt; habe ich ihn schon auf einem Teller knusprig frittiertem Gemüse und Garnelen - &lt;strong&gt;Tempura &lt;/strong&gt; - vorgefunden. Durch die leichte Schärfe erfrischt er angenehm die Zunge und paßt deshalb sehr gut zu dem Fettgebackenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weißen Rettich zu kochen &lt;/strong&gt;ist bei uns nicht sehr verbreitet - also nicht daß ich wüßte. Aber diesen Sommer habe ich zumindest einen Trend zum kurz angeschmorten Radieschen bemerkt und bin auf so manchem Blog über ein Rezept dafür gestolpert, so zum Beispiel bei &lt;a href=&quot;http://nokedlis.wordpress.com/2010/06/02/slt-retek-gebratene-radieschen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nokedli&lt;/a&gt;. Schmeckt sicher leicht und frisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich darauf kommen tu ich deshalb, weil mir meine Mutter einen halben Radi mitgegeben hat und ich eine Möglichkeit gesucht habe, ihn zu verwerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Im Bundesland der Biergärten&lt;/strong&gt; und natürlich des Bieres ißt man ihn traditionell hauchdünn zu einer &lt;strong&gt;Spirale&lt;/strong&gt; geschnitten (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Radi.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier ein Bild zur besseren Vorstellung&lt;/a&gt;). Wenn man mit der Technik des Einschneidens auf beiden Seiten nicht so vertraut ist, hilft ein spezieller &quot;Radischneider&quot; die Knolle in Form zu bringen. Das Einsalzen und &quot;weinen lassen&quot; (durch das Salz verliert er Wasser) vor dem Verzehr macht ihn etwas weicher und auch besser verdaulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber immer nur die selbe Zubereitungsart ist ja auf Dauer langweilig. Da habe ich bei &lt;a href=&quot;http://sarahscucinabella.com/2010/02/03/easy-daikon-salad-recipe/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Sahra&#039;s cucina bella&quot;&lt;/a&gt; ein interessantes Rezept für &lt;strong&gt;japanischen Daikonsalat&lt;/strong&gt; gefunden - der funktioniert auch prima mit  Rettich aus Deutschland. Ich habe noch eine Karotte untergemischt und etwas mehr Dressing hergestellt, als im Originalrezept angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu &lt;strong&gt;Teriyaki-Lachs mit Reis&lt;/strong&gt; hat der erfrischende Salat definitiv das gewisse Etwas beigetragen und so hatten wir ein schmackhaftes, bekömmliches Abendessen. Das Rezept für den Lachs findet Ihr &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/543-Lachs-Teriyaki-mit-scharfem-Brokkolisalat-und-Reis.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/daikonsalat.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/daikonsalat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rettichsalat für 2 Personen als Beilage:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1/2 großer Rettich, mit einem Julienneschneider oder Raspel in dünne Streifen geschnitten&lt;br /&gt;
1 Karotte, ebenfalls in Julienne geschnitten&lt;br /&gt;
1 TL Salz&lt;br /&gt;
3 EL Reisessig&lt;br /&gt;
2 TL Zucker&lt;br /&gt;
3 TL süßen Reiswein (Mirin)&lt;br /&gt;
wer möchte: geröstete Erdnüsse zum drüber streuen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rettich und die Karotte schälen, in Streifen schneiden und in eine Schale geben. Großzügig einsalzen und ca. 30 Minuten &quot;weinen&quot; lassen. Dadurch verliert das Gemüse einiges an Wasser und wird bekömmlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach in ein Sieb geben und kurz mit kaltem Wasser abspülen. Abtropfen lassen und zurück in die Schale tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer kleinen Pfanne den Reisessig, Zucker und Mirin vermengen und aufkochen. So lange rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Kurz ein wenig einkochen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marinade über das Gemüse geben und die Schale mit einem Deckel oder Frischhaltefolie verschließen. Gut durchschütteln um die Würzung gleichmäßig zu verteilen. Nochmal etwa eine halbe Stunde durchziehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer möchte kann noch Kocherdnüsse (aus dem Asiamarkt) in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten, grob hacken und darüber streuen. Schmeckt toll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarah (von Sarah’s Cucina Bella) meint, daß man den Salat auch gut ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren kann - man kann also gleich eine größere Menge auf Vorrat machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich habe - wie auf dem Bild zu sehen - Reis in ein Schälchen gegeben, den Lach mit der Teriyakisauce darauf gebettet und ringsrum den Rettichsalat drappiert. Am besten hat es geschmeckt, als ich den Lachs mit den Stäbchen in kleine Stücke gestampft habe und alles miteinander vermengt habe. Klingt chaotisch, schmeckt köstlich! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passt ein japanisches Bier oder danach ein Becherchen Sake :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 23:42:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Soft und knusprig: Gyoza - japanische, gefüllte Teigtaschen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/544-Soft-und-knusprig-Gyoza-japanische,-gefuellte-Teigtaschen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>japan</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe nun meine persönlichen Japantage einberufen. Nachdem ich nachmittags ganz frech mit vollem (nicht vorhandenem) Fußballverstand darauf getippt habe, daß&lt;strong&gt; Japan gegen Dänemark gewinnt&lt;/strong&gt; und damit den Spott und viel Kopfschütteln meiner Kollegen ernten durfte, konnte ich abends schon besser lachen :&gt; Ich sag nur &lt;strong&gt;1:3! Haha!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freudenschmaus habe ich mir ein paar &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jiaozi#Gy.C5.8Dza_.28Japan.29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gyoza&lt;/a&gt; gemacht. Das sind halbmondförmige, mit Fleisch und/oder Gemüse gefüllte Teigtaschen, die auf einer Seite &lt;strong&gt;knusprig angebraten&lt;/strong&gt; werden und auf der anderen Seite &lt;strong&gt;soft und glasig gedämpft&lt;/strong&gt; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich sie das erste Mal beim Sushi-Lieferanten bestellt habe, bin ich regelrecht süchtig danach. Aber selbst gemacht ist ja meist trotzdem besser (und günstiger!). Und man kann, was die Füllung angeht, richtig kreativ werden oder einfach Reste aus dem Kühlschrank lecker verpackt verwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nunja, ich muß jedoch sagen, der erste Versuch, die kleinen Freunde selbst zu machen, war nicht ohne Tücken... Meine Erkenntnisse daraus:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte nicht vor lauter Euphorie vergessen, die &lt;strong&gt;Teigplatten aufzutauen&lt;/strong&gt;, bevor man sich an die Füllung macht. Wenn es dann doch passiert ist, ist Wärme allein nicht die beste Methode es nachzuholen. Das kann die dünnen Plättchen brüchig und trocken machen. Heißer Wasserdampf hat am besten funktioniert, langsam Schicht für Schicht abzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Daß die Füllung gut gedämpft werden kann und nicht herausfällt, sollte man darauf achten, daß die Täschchen &lt;strong&gt;an den Rändern dicht &lt;/strong&gt;sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Von der Idee, &lt;strong&gt;Wasser in eine Pfanne mit heißem Öl&lt;/strong&gt; zu schütten, hat einem schon damals die Mutter abgeraten. Man sollte dabei aufpassen, weder die Küche in Brand zu setzen (dann war das Öl definitiv &lt;strong&gt;zu&lt;/strong&gt; heiss), noch zu viel vom wild herumspritzenden Öl abzubekommen (rechtzeitig mit dem Deckel bewaffnen hilft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn die Gyoza beim Anbraten &lt;strong&gt;am Pfannenboden festkleben,&lt;/strong&gt; ist das kein Problem. Spätestens wenn das Wasser rein kommt lösen sie sich wieder. Das Ankleben ist wahrscheinlich der Grund, warum sie auf englisch oft &lt;strong&gt;&quot;potstickers&quot;&lt;/strong&gt; genannt werden - &quot;am Topf Klebende&quot; sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn einem die Teigplatten zunächst etwas zu klein vorkommen... sie &lt;strong&gt;wachsen durch das Braten und Dämpfen&lt;/strong&gt; ein wenig an. Ich habe bei den meisten Täschchen keine kunstvollen Falten rein gemacht, da ich dachte, sie wirken dann noch kleiner. Aber fertig gebraten sahen sie dann doch recht ordentlich aus. Auch die 3 Übungsstücke mit den Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Man sollte immer mehr machen, als geplant - wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2 Personen als Snack oder Vorspeise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Teigblätter (&lt;a href=&quot;http://quonyicknoodle.org/images/dumpling.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dumpling Skins&lt;/a&gt; - aus der Asia Markt TK-Theke)&lt;br /&gt;
1/2 mittelgroße Karotte, gerebelt&lt;br /&gt;
1 Stück Weiß- oder Rotkohl, in feine Streifen geschnitten (selbe Menge wie Karottenstreifen)&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe, durchgepresst&lt;br /&gt;
3 Frühlinszwiebeln, fein gehackt&lt;br /&gt;
optional: 3-4 EL &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;veganes Hackfleisch&lt;/a&gt; oder normales&lt;br /&gt;
Zum Würzen: ein paar Tropfen geröstetes (braunes) Sesamöl, ein Spritzer Sojasauce und Reisessig, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teigblätter auftauen und mit einem leicht befeuchteten Tuch vorm Austrocknen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse rebeln bzw. schneiden, vermengen und auf einem Brett nochmal mit einem Messer weiter kleinhacken.&lt;br /&gt;
Eine Pfanne erhitzen und das Gemüse zusammen mit dem (veganen) Hack für 2-3 Minuten anschwitzen. Mit Sesamöl, Sojasauce, etwas Reisessig und Pfeffer würzen. In eine Schale füllen und kurz abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils ca. 1 gestrichenen EL Füllung in die Mitte des runden Teigblattes geben, in der Mitte zusammenklappen. Die Ränder leicht anfeuchten und gut zusammendrücken. &lt;br /&gt;
Am schönsten ist es natürlich, wenn man auch noch ein paar Falten hineindrehen kann. Hierzu gibt es ein paar gute Anleitungen. Ich habe erstmal die einfache Variante gemacht, zum Testen. Das ging auch. Hauptsache ist, daß die Teigtaschen gut verschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertigen Teigtaschen unter einem leicht angefeuchteten Küchentuch lagern. Dabei aufpassen, daß sie nicht zusammenkleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Teigtaschen gefaltet sind, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gyoza auf einer Seite knusprig braun anbraten. Dabei aufpassen, daß nichts zusammenklebt. Lieber mehrere Brat-Durchgänge machen, als alle in eine Pfanne zu quetschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 3 Minuten, wenn der Teigtaschenboden Farbe angenommen hat, die Pfanne ein paar Millimeter hoch mit Wasser Füllen und gut mit einem Deckel verschließen. Die Teigtaschen dämpfen, bis der Teig an der Oberseite etwas durchscheinend und glänzend wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich mag Gyoza am liebsten mit Sojasauce und scharfem Senf.&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Lachs Teriyaki mit scharfem Brokkolisalat und Reis</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/543-Lachs-Teriyaki-mit-scharfem-Brokkolisalat-und-Reis.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fisch + meerestier</category>
            <category>japan</category>
            <category>salate</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Heute war &lt;em&gt;&lt;strong&gt;mal wieder&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Fußball...&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte man anläßlich der Weltmeisterschaft auch mal ein südafrikanisches Gericht auf den Tisch bringen (Bobotie ist schon in Planung!). Aber heute habe ich in der Küche eher die japanische Mannschaft unterstützt. Die müssen sich morgen gegen Dänemark behaupten. Dann wird man sehen, ob sie ins Achtelfinale kommen, oder nach Hause fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachen Kochen sind sie für mich aber auf jeden Fall schon lange Weltmeisteranwärter - was für eine Überleitung ;)&lt;br /&gt;
Diese leichte Küche, in der meisterhaft der Eigengeschmack jeder Zutat herausgearbeitet wird, hat es mir angetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst habe ich mich aber noch nicht recht oft ran getraut. Da habe ich aber noch nicht gewußt, daß der Einstieg so einfach ist! Ich glaube, ich werde in nächster Zeit ganz viel Teriyaki essen... mit Huhn, mit Rind... mit allem. Die Sauce ist eine Wucht - da braucht man kein Restaurant mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meiner Koch-Liste hingen nämlich seit einiger Zeit zwei Rezepte herum, die - so dachte ich - eine ganz schöne Kombination bilden könnten: Kalter, würzig-knoblauchiger Brokkolisalat (auf &lt;a href=&quot;http://foodwishes.blogspot.com/2010/06/will-this-great-broccoli-salad-become.html&quot;&gt;Food Wishes&lt;/a&gt; gibt es dazu sogar ein Anleitungsvideo) und warmer, süßer Teriyaki-Lachs (entdeckt auf dem schönen Blog von Ju &lt;a href=&quot;http://thelittleteochew.blogspot.com/2010/04/salmon-teriyaki.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;The Little Teochew&quot;&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/teriyaki2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/teriyaki2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Inspiriert von diesen zwei tollen Blogs habe ich mich ans Werk gemacht:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes am besten den Reis aufsetzen. In meinem Reiskocher braucht der ca. 30 Minuten. In dieser Zeit schafft man locker, den Salat und den Lachs vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brokkolisalat:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 kleine Brokkoli&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dressing:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1-2 Knoblauchzehen, gepresst&lt;br /&gt;
Saft von 1/2-1 Zitrone&lt;br /&gt;
2 EL Reisessig&lt;br /&gt;
1/2 TL Dijon Senf&lt;br /&gt;
1 TL Honig oder Agavendicksaft&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Chiliflocken von ca. 2 kleinen, getrockneten Chilis&lt;br /&gt;
Salz und Pfeffer&lt;br /&gt;
optional: 3 EL Sesamsamen, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun angeröstet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser mit Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Den Brokkoli in mundgerechte Röschen teilen und die Röschen ca. 3 Minuten kochen. Sie sollen noch schön bißfest sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann in ein Sieb abgießen und sofort kaltes Wasser drüber laufen lassen, daß sie nicht weiter garen. Man kann sie auch in eine Schale mit Eiswasser werfen. Sieb ausgiebig abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit das Dressing zubereiten:&lt;br /&gt;
Alle Dressing-Zutaten in eine Schale geben und mit einem Schneebesen oder Milchaufschäumer verquirlen. Über den abgetropften Brokkoli geben und gut verrühren um die Sauce gleichmäßig zu verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gebratener Fisch:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
2 Lachsfilets (am besten schöne, frische Stücke mit Haut)&lt;br /&gt;
Öl zum Braten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Teriyaki-Sauce (ich hab gleich etwas mehr gemacht):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
3 EL Zucker (je mehr Zucker man im Verhältnis nimmt, desto sirupartiger und dicker wird die Sauce - und natürlich süßer)&lt;br /&gt;
3 EL Mirin (süßer Reiswein)&lt;br /&gt;
3 TL Sojasauce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer größeren Pfanne Öl erhitzen und den Fisch anbraten. Wenn man frischen Lachs mit Haut hat, nur auf der Hautseite anbraten und durchgaren lassen, ggf. mit Deckel. Vor dem Servieren den Fisch mit einem Pfannenheber von der Haut lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Haut schön knusprig, aber nicht zu dunkel geworden ist, kann man sie auf Küchenpapier ein wenig abtropfen lassen, in Streifen schneiden und dazu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer kleinen Pfanne Mirin und Sojasauce auf mittlerer Hitze aufkochen. Wenn es zu blubbern anfängt, Hitze etwas runterschalten und den Zucker einrühren, bis er sich auflöst. Die Sauce fängt an einzudicken. Man sollte aufpassen, daß die Pfanne nicht zu heiß wird und die Sauce nicht anbrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gegarten Fisch auf Tellern anrichten und mit der Sauce glasieren. Mit heißem Reis und kaltem Brokkolisalat servieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und um den Japanern auch morgen noch den ganzen Tag stilecht die Daumen drücken zu können, habe ich die Reste in meine praktische Bento-Box gepackt. &lt;3&lt;/strong&gt; Im 3. Schälchen befinden sich gedämpfte Apfelspalten mit Zimt, Ingwer und Honig. Als Frühstück oder Nachspeise im Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bento.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bento.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Teriyaki-Leckereien hier: &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/565-Daikon-vs.-bayrischer-Radi.html&quot;&gt;Teriyaki-Lachs mit japanischem Daikonsalat&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 23:13:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Onigiri How To (eat)</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/348-Onigiri-How-To-eat.html</link>
            <category>japan</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Wie &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/340-Ich-bin-verliebt...-mein-1.-Onigiri.html&quot;&gt;hier (Ich bin verliebt - mein 1. Onigiri)&lt;/a&gt; versprochen,  eine Bilderdoku der - wie ich finde - wirklich genialen Onigiri Verpackung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geniale Verpackung und leckerer Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri1.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebrauchsanweisung studieren&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach den Streifen in der Mitte rundherum abziehen&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri3.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folie wie eine Lotusblume zur Seite schieben und dann einfach rausziehen. So legt sich das Noriblatt, das davor durch eine Folienschicht vorm Durchweichen geschützt ist direkt um den Reis.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri_4.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri_4.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nori-Algenblatt schön darum drappieren&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri5.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri5.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genüßlich reinbeissen! Hier ist es mit gekochtem Lachs gefüllt :-)&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri7.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri7.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 19:45:26 +0200</pubDate>
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    <title>Ich bin verliebt... mein 1. Onigiri</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/340-Ich-bin-verliebt...-mein-1.-Onigiri.html</link>
            <category>japan</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    Als ich auf der Suche nach einem kleinen, leichen Snack gestern beim &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/16-Shoya-Muenchen.html&quot;&gt;Sushi Dealer meines Vertrauens&lt;/a&gt; vorbeischlendete, lagen sie auf einmal vor mir... wunderschön, dreieckig und eingehüllt in ein Noriblatt... die &lt;a href=&quot;http://images.google.de/images?hl=de&amp;q=onigiri&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;tab=wi&quot;&gt;Onigiris&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden Japaner wahrscheinlich ein täglicher Anblick und nicht mehr sonderlich spannend, aber ich hab mich in den letzten Monaten schon mal ein wenig mit den Reisbällchen beschäftigt, die in Japan scheinbar so beliebt sind, wie bei uns ein belegtes Brot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri5.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/onigiri5.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe verschiedene Rezepte herausgesucht und wollte schon immer mal versuchen, sie selber zu machen. In München hatte ich sie fertig zuvor noch nirgends entdeckt. Aber wie das so ist... irgendwie kam ich bisher nicht dazu es auszuprobieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum war meine Freude natürlich umso größer! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich war viel zu gespannt, um Zeit mit fotografieren zu vertrödeln, aber nächstes Mal werde ich diese geniale Packtechnik für Euch dokumentieren! &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/348-Onigiri-How-To-eat.html&quot;&gt;( Fotos gibt&#039;s inzwischen hier!! )&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Onigiri war in eine Plastikhülle eingepackt auf der eine lustige kleine Abbildung war, wie man das Ding korrekt zu öffnen hat. Man zieht in der Mitte einen Streifen aussenrum ab und teilt das Plastik somit in 2 Teile. Dann schiebt man die beiden Enden zur Seite und die verschiedenen Schichten der Verpackung öffnen sich wie eine Lotusblume. Da hat einer beim Verpackungsdesign mal richtig nachgedacht, denn  das Nori-Algenblatt wird durch eine weitere Schicht Plastikfolie vom Reis getrennt, daß es nicht durchweicht! Man kann die Folie mit einem Handgriff herausziehen und hat ein frisches knackiges Noriblatt auf dem Reis. Nori schmeckt lecker und man macht sich so praktischerweise auch nicht die Finger klebrig vom Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllen kann man die gewürzten Reispäckchen, wie man möchte. Meines hatte als Kern etwas geräucherten Lachs. (Wikipedia weiß mehr... &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Onigiri&quot;&gt;[&amp;rsaquo;]&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Intelligentes Pausenbrot auf japanisch... einfach lecker und schreit nach meeeeeehr!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer ganz süßen Seite, die ich bei der Informationssuche zum Thema Bento Box mal gefunden habe, gibt es ein prima Onigiri-Howto!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.airandangels.com/bentobox/onigiri.html&quot;&gt;airandangels.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmm... das bringt mich wieder zurück zur Idee mir eine Bento Box zu kaufen... hmmm... am besten eine sich selbst mit 100 kleinen Leckereien füllende :&gt; *habenwill* 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 22:44:00 +0200</pubDate>
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