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    <title>ooooooh'rangenblog - fleischersatz</title>
    <link>http://www.oh-range.com/</link>
    <description> ... aus &lt;3 zum probieren ... der taegliche wahnsinn aus orange's kueche</description>
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    <title>Veganes &quot;Keema&quot; mit Süßkartoffeln und Kichererbsen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/403-Veganes-Keema-mit-Suesskartoffeln-und-Kichererbsen.html</link>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>indien</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
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    &lt;strong&gt;... nach Art des Hauses bzw. des Kühlschrankes ;-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was ist eigentlich &quot;Keema&quot;? Das sagt Wikipedia:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Keema, Kheema oder Qeema ist ein persisches Gericht. Das Wort bedeutet &quot;Hackfleisch&quot;. Ganz Typisch ist es ein Currygericht aus Lammhackfleisch mit Erbsen oder Kartoffeln. Keema kann aus fast jedem Fleisch hergestellt werden. Es kann durch kochen oder braten zubereitet werden und auch zu kababs (gegrillte/gebratene Fleischspieße oder -bällchen aus Hackfleisch) geformt werden. Keema wird zudem manchmal als Füllung für Samosas oder Naan-Brot verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;280&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/vegan-keema.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
250 g &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot;&gt;veganes Hackfleisch (aus dem Biomarkt)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
1 Süßkartoffel&lt;br /&gt;
10 Cocktailtomaten&lt;br /&gt;
3 EL Tomatenmark&lt;br /&gt;
1 große rote Zwiebel&lt;br /&gt;
2 Zehen Knoblauch&lt;br /&gt;
1 Dose Kichererbsen&lt;br /&gt;
1 TL schwarze Senfsamen&lt;br /&gt;
5 Curryblätter&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
2 Nelken&lt;br /&gt;
2 getrocknete, rote Chilischoten&lt;br /&gt;
ca. 2 cm Zimtrinde&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1,5 TL Garam Masala&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 EL fein gehackter, frischer Ingwer&lt;br /&gt;
Olivenöl oder Ghee&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe zum Aufgießen&lt;br /&gt;
ca. 3 große EL Naturjoghurt oder vegane Soja-Variante&lt;br /&gt;
1/2 Bund frischer Koriander, Blätter und Stiele fein gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel in kleine Würfel und Süßkartoffel in mundgerechte Stücke schneiden. &lt;br /&gt;
Knoblauch fein hacken. Cocktailtomaten vierteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kichererbsen in ein Sieb abgießen und mit kalten Wasser etwas abspülen. Das überschüssige Wasser abtropfen lassen. Eine große Pfanne mit einem Schuß Olivenöl erhitzen und die Kichererbsen unter Rühren anrösten, bis sie außen anbräunen und etwas trockener werden. In der letzten Minute Bratzeit kann man noch ein wenig von dem Knoblauch zu den Kichererbsen geben und mitrösten. Dann mit Chilipulver (je nach Geschmack) und Salz würzen, in ein Schälchen geben und beiseite stellen. Aufpassen, daß man die Kichererbsen nicht schon in der Zwischenzeit weg-snackt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten die Süßkartoffelwürfel dazu geben und nochmal weitere 2 Minuten mitbraten. Die Zwiebeln sollten eher glasig werden, nicht braun. Zwiebel-Kartoffel-Mixtur in eine Schale geben und beiseite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut Öl in die Pfanne geben und Senfsamen, Curryblätter, Lorbeerblatt, Nelken, getrocknete rote Chilischoten, Zimtrinde und Kreuzkümmel anrösten, bis die Senfsamen anfangen zu springen wie Popcorn. Dann das vegane Hackfleisch dazu geben und mit den Gewürzen vermengen. Ca. 2 Minuten anbraten - dabei aufpassen, daß die Gewürze nicht verbrennen. Zur Not einen Schuß Gemüsebrühe mit rein geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel-Kartoffel-Mischung und die Cocktailtomate mit zum Hack in die Pfanne gebenund umrühren. Mit etwas Gemüsebrühe auffüllen (ungefähr so, daß der Boden bedeckt ist - daß das Gericht schmoren kann ohne anzubrennen), einen Deckel auf die Pfanne geben und auf niedriger bis mittlerer Hitze ca. 5 Minuten vor sich hin bruzzeln lassen. Dann das Tomatenmark einrühren, Salzen und Pfeffern und nochmal 5 Minuten weiter köcheln lassen. Falls die Masse zu trocken wird, noch mehr Brühe dazu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cocktailtomaten sollten nun weich geworden sein und es sollte eine würzige - nicht zu trockene und nicht zu wässrige Sauce entstanden sein. Diese peppen wir jetzt noch mit Garam Masala und Kurkumapulver auf und verleihen ihr Cremigkeit mit dem Joghurt. Jetzt muß man die Sauce nicht mehr kochen, aber 2 Minütchen ziehen lassen schadet nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz am Ende den frischen Koriander untermengen. Vielleicht noch ein paar Blättchen für die Deko aufheben. &lt;br /&gt;
Die würzigen Kichererbsen über der Hacksauce verteilen und am Besten gleich mit der Pfanne auf den Tisch stellen :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeckt gut mit Karotten-Radieschen-Salat (Rezept folgt).&lt;br /&gt;
Ich finde, es ist auch so sehr reichhaltig, aber wer eine Beilage braucht, kann ohne Weiteres z.B. indisches Fladenbrot, Reis oder auch ganz normales Brot dazu kombinieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 21:38:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Fleisch ist mein Gemüse? Nein - Weizen ist mein Fleisch!!</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Nein-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html</link>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Als wir auf dem &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/357-Boom-Festival-2008.html&quot;&gt;Boom Festival&lt;/a&gt; waren, habe ich das erste Mal Fleischersatz gegessen, der mich völlig überzeugt hat: &lt;strong&gt;Seitan.&lt;/strong&gt; Es gab Gyros, der zwar aussah wie verbrannte Schuhsohle, aber tatsächlich nach Gyros geschmeckt hat, genauso knusprig war und lecker und sättigend noch dazu. Einmal habe ich eine Lasagne bestellt und hatte wirklich Sorge, weil ich dachte, sie hätten mir versehentlich eine mit echtem Hackfleisch gegeben (Festivalzustände + 40 Grad im Schatten + Hackfleisch = Gefahr ;-) ). Aber es war kein Fleisch. Das hat mich fasziniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neu Kennengelernte wollte ich auch zuhause ausprobieren und so wanderte alles mögliche in die Tüte und wurde getestet. Das Angebot ist groß, aber wir mußten feststellen, daß es gar nicht so einfach ist, etwas zu finden, das einem wirklich schmeckt. Da ist uns schon das ein oder andere geschmacklose Sojageschnetzelte untergekommen. War wahrscheinlich ein Anwendungsfehler unsererseits, aber am Ende weder würzbar (Tonnen von Gewürzen hatten 0,0 Effekt) noch genießbar. Vegane Wiener haben wir auch schon mal gekauft, doch die haben ebenfalls recht grenzwertig geschmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DiWi-Hackfleisch.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/DiWi-Hackfleisch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &quot;DiWi vegetarisches Gehacktes&quot; (gekauft bei &quot;&lt;a href=&quot;http://www.gzl.com/&quot;&gt;Gut zum Leben&lt;/a&gt; - Vegetarische Lebensmittel&quot;, Motorama Ladenstadt, München) hingegen bin ich inzwischen ein richtiger Fan. Egal ob in einer italienischen Nudelsauce oder in einem indischen Gericht – es hat bisher immer super geschmeckt. Hier ein paar Rezepte damit: &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/403-Veganes-Keema-mit-Suesskartoffeln-und-Kichererbsen.html&quot;&gt;Veganes Keema mit Süßkartoffeln und Kichererbsen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/362-Vegane-Pasta-Asciuta.html&quot;&gt;Vegane Pasta Asciuta&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/426-Chilli-con-Seitan.html&quot;&gt;Chilli con Seitan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen bekommen wir öfter mal Tips, wo man gut einkaufen kann und was es wert ist, mal auszuprobieren. Dadurch sind wir vor kurzem auf die Marke &lt;a href=&quot;http://www.wheaty.de/de/index.html&quot;&gt;„Wheaty“&lt;/a&gt; gestoßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wheaty-gyros.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wheaty-gyros.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wheaty-gyros-gebraten.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/wheaty-gyros-gebraten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste &quot;Wheaty&quot; Produkt habe ich im &lt;a href=&quot;http://www.basicbio.de/basicbio/index.html&quot;&gt;Basic Biosupermarkt&lt;/a&gt; gefunden und es war mal wieder Gyros ;-) Das Gyros ist schon fertig eingelegt und gewürzt und man muß es nur für ein paar Minuten in die Pfanne werfen und es knusprig braun anbraten. Das war fein! Die Konsistenz war toll, es wurde wirklich knusprig und hat ganz lecker geschmeckt. Nach Gyros eben und nicht nach tausend anderen Sachen. Ein Nudelsalat, Tzaziki und ein paar Zwiebelscheiben dazu und man hat ein prima Mittag-/Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bonanza-hacksteak.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/bonanza-hacksteak.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kollege von meinem Freund hat vom veganen &quot;&lt;a href=&quot;http://www.viana.de/&quot;&gt;viana&lt;/a&gt; Bonanza Hacksteak&quot; sehr geschwärmt und uns eins mitgebracht (von &lt;a href=&quot;http://www.radixversand.de/&quot;&gt;radix&lt;/a&gt; - Naturkost und Versand in München-Giesing). Ich muß sagen, er hat nicht umsonst geschwärmt. Das gute Hacksteak gab es mit Bohnensalat und Kräuterquark. Es macht sich sicher auch super auf dem Grill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich esse sowieso recht wenig und selten Fleisch, aber mit diesen Alternativen fällt es auch den Herren der Schöfung leichter, noch öfter darauf zu verzichten. Seitan und Co. landen in Zukunft sicher noch öfter bei uns auf dem Teller! :-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 20:42:38 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Chilli con Seitan</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/426-Chilli-con-Seitan.html</link>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Für 4 Portionen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
250 g (1 Pckg.) &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Nein-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;vegetarisches Hack&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
3/4 Dose Mais&lt;br /&gt;
1 Dose Kidneybohnen&lt;br /&gt;
2 Karotten (in kleine Würfel geschnitten)&lt;br /&gt;
3 Zehen Knoblauch (fein gehackt)&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln (fein gewürfelt)&lt;br /&gt;
1 frische &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Scotch_Bonnet&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fein gehackte Scotch Bonnet Chili &lt;/a&gt;(die sieht aus wie eine kleine Paprika, ist sehr scharf aber hat gleichzeitig eine fruchtige Geschmacksnote. Erstmal vorsichtig dosieren ;-)) - jede andere Chilisorte geht natürlich auch, dann muß man nur die Dosierung selbst ausprobieren&lt;br /&gt;
1 Dose gestückelte Tomaten&lt;br /&gt;
1 Packung passierte Tomaten (diese kleinen Tetrapacks)&lt;br /&gt;
1 TL Kreuzkümmel&lt;br /&gt;
1/4 TL Kurkuma&lt;br /&gt;
1 TL gemahlene Koriandersamen&lt;br /&gt;
1 TL Gemüsebrühepulver&lt;br /&gt;
2-3 Rippen Bitterschokolade&lt;br /&gt;
Saft von 1/2 Limette&lt;br /&gt;
1 TL brauner Zucker&lt;br /&gt;
1 Prise Zimt&lt;br /&gt;
etwas Paprikapulver und Pfeffer nach Geschmack&lt;br /&gt;
vegetarisches Butterschmalz oder Sonnenblumenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chilli-con-seitan.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/chilli-con-seitan.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmalz oder Öl in einem Topf erhitzen. Kreuzkümmel anrösten und dann die Zwiebeln mit dem Zucker dazugeben und anschwitzen aber nicht bräunen. Dann das Hack und den Knoblauch dazumischen auch etwas anbraten. Mit der Passata und den stückigen Tomaten ablöschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karottenwürfel, Kurkuma, Gemüsebrühepulver, Pfeffer, Paprikapulver und die kleingehackte Chili unterrühren (vielleicht erstmal die Hälfte und später die andere Hälfte, nicht daß man sich das Gericht mit zu viel Schärfe versaut) und zugedeckt ca. 10 Minuten köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es zu dickflüssig geworden ist, mit etwas Wasser auffüllen. Bohnen, Mais, Korianderpulver, zerbröckelte Schokolade und Zimt beimengen und nochmal 10-15 Minuten köcheln lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Limettensaft und ggf. noch mehr Gewürzen und Zucker abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem großzügigen Klecks Sour Cream, Creme Fraiche oder Schmand und geraspeltem Käse servieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 20:54:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Soft und knusprig: Gyoza - japanische, gefüllte Teigtaschen</title>
    <link>http://www.oh-range.com/archives/544-Soft-und-knusprig-Gyoza-japanische,-gefuellte-Teigtaschen.html</link>
            <category>asiatische/orientalische gerichte</category>
            <category>fleisch/wurst</category>
            <category>fleischersatz</category>
            <category>japan</category>
            <category>snacks/vorspeisen</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe nun meine persönlichen Japantage einberufen. Nachdem ich nachmittags ganz frech mit vollem (nicht vorhandenem) Fußballverstand darauf getippt habe, daß&lt;strong&gt; Japan gegen Dänemark gewinnt&lt;/strong&gt; und damit den Spott und viel Kopfschütteln meiner Kollegen ernten durfte, konnte ich abends schon besser lachen :&gt; Ich sag nur &lt;strong&gt;1:3! Haha!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freudenschmaus habe ich mir ein paar &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jiaozi#Gy.C5.8Dza_.28Japan.29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gyoza&lt;/a&gt; gemacht. Das sind halbmondförmige, mit Fleisch und/oder Gemüse gefüllte Teigtaschen, die auf einer Seite &lt;strong&gt;knusprig angebraten&lt;/strong&gt; werden und auf der anderen Seite &lt;strong&gt;soft und glasig gedämpft&lt;/strong&gt; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich sie das erste Mal beim Sushi-Lieferanten bestellt habe, bin ich regelrecht süchtig danach. Aber selbst gemacht ist ja meist trotzdem besser (und günstiger!). Und man kann, was die Füllung angeht, richtig kreativ werden oder einfach Reste aus dem Kühlschrank lecker verpackt verwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nunja, ich muß jedoch sagen, der erste Versuch, die kleinen Freunde selbst zu machen, war nicht ohne Tücken... Meine Erkenntnisse daraus:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man sollte nicht vor lauter Euphorie vergessen, die &lt;strong&gt;Teigplatten aufzutauen&lt;/strong&gt;, bevor man sich an die Füllung macht. Wenn es dann doch passiert ist, ist Wärme allein nicht die beste Methode es nachzuholen. Das kann die dünnen Plättchen brüchig und trocken machen. Heißer Wasserdampf hat am besten funktioniert, langsam Schicht für Schicht abzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Daß die Füllung gut gedämpft werden kann und nicht herausfällt, sollte man darauf achten, daß die Täschchen &lt;strong&gt;an den Rändern dicht &lt;/strong&gt;sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Von der Idee, &lt;strong&gt;Wasser in eine Pfanne mit heißem Öl&lt;/strong&gt; zu schütten, hat einem schon damals die Mutter abgeraten. Man sollte dabei aufpassen, weder die Küche in Brand zu setzen (dann war das Öl definitiv &lt;strong&gt;zu&lt;/strong&gt; heiss), noch zu viel vom wild herumspritzenden Öl abzubekommen (rechtzeitig mit dem Deckel bewaffnen hilft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wenn die Gyoza beim Anbraten &lt;strong&gt;am Pfannenboden festkleben,&lt;/strong&gt; ist das kein Problem. Spätestens wenn das Wasser rein kommt lösen sie sich wieder. Das Ankleben ist wahrscheinlich der Grund, warum sie auf englisch oft &lt;strong&gt;&quot;potstickers&quot;&lt;/strong&gt; genannt werden - &quot;am Topf Klebende&quot; sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wenn einem die Teigplatten zunächst etwas zu klein vorkommen... sie &lt;strong&gt;wachsen durch das Braten und Dämpfen&lt;/strong&gt; ein wenig an. Ich habe bei den meisten Täschchen keine kunstvollen Falten rein gemacht, da ich dachte, sie wirken dann noch kleiner. Aber fertig gebraten sahen sie dann doch recht ordentlich aus. Auch die 3 Übungsstücke mit den Falten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Man sollte immer mehr machen, als geplant - wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:454 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;375&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/gyoza2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für 2 Personen als Snack oder Vorspeise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1 Packung Teigblätter (&lt;a href=&quot;http://quonyicknoodle.org/images/dumpling.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dumpling Skins&lt;/a&gt; - aus der Asia Markt TK-Theke)&lt;br /&gt;
1/2 mittelgroße Karotte, gerebelt&lt;br /&gt;
1 Stück Weiß- oder Rotkohl, in feine Streifen geschnitten (selbe Menge wie Karottenstreifen)&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe, durchgepresst&lt;br /&gt;
3 Frühlinszwiebeln, fein gehackt&lt;br /&gt;
optional: 3-4 EL &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;veganes Hackfleisch&lt;/a&gt; oder normales&lt;br /&gt;
Zum Würzen: ein paar Tropfen geröstetes (braunes) Sesamöl, ein Spritzer Sojasauce und Reisessig, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teigblätter auftauen und mit einem leicht befeuchteten Tuch vorm Austrocknen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse rebeln bzw. schneiden, vermengen und auf einem Brett nochmal mit einem Messer weiter kleinhacken.&lt;br /&gt;
Eine Pfanne erhitzen und das Gemüse zusammen mit dem (veganen) Hack für 2-3 Minuten anschwitzen. Mit Sesamöl, Sojasauce, etwas Reisessig und Pfeffer würzen. In eine Schale füllen und kurz abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils ca. 1 gestrichenen EL Füllung in die Mitte des runden Teigblattes geben, in der Mitte zusammenklappen. Die Ränder leicht anfeuchten und gut zusammendrücken. &lt;br /&gt;
Am schönsten ist es natürlich, wenn man auch noch ein paar Falten hineindrehen kann. Hierzu gibt es ein paar gute Anleitungen. Ich habe erstmal die einfache Variante gemacht, zum Testen. Das ging auch. Hauptsache ist, daß die Teigtaschen gut verschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertigen Teigtaschen unter einem leicht angefeuchteten Küchentuch lagern. Dabei aufpassen, daß sie nicht zusammenkleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Teigtaschen gefaltet sind, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gyoza auf einer Seite knusprig braun anbraten. Dabei aufpassen, daß nichts zusammenklebt. Lieber mehrere Brat-Durchgänge machen, als alle in eine Pfanne zu quetschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 3 Minuten, wenn der Teigtaschenboden Farbe angenommen hat, die Pfanne ein paar Millimeter hoch mit Wasser Füllen und gut mit einem Deckel verschließen. Die Teigtaschen dämpfen, bis der Teig an der Oberseite etwas durchscheinend und glänzend wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich mag Gyoza am liebsten mit Sojasauce und scharfem Senf.&lt;/strong&gt; 
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    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>Schlemmer-Lasagne mit Bechamel- und Gemüsesauce (wahlweise vegetarisch oder mit Fleisch)</title>
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            <category>fleischersatz</category>
            <category>pasta+so</category>
            <category>vegetarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (orange)</author>
    <content:encoded>
    Altbekannte Köstlichkeit aus dem Ofen:-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5950211685_847a53aae7_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1022 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5950211685_847a53aae7_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Gemüsesauce:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
1 Zucchini, fein gehackt&lt;br /&gt;
3 Karotten, fein gehackt&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln, fein gehackt&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen, fein gehackt&lt;br /&gt;
2-3 Stangen Sellerie oder 1/4 Sellerieknolle, fein gehackt&lt;br /&gt;
250 g &lt;a href=&quot;http://www.oh-range.com/archives/425-Fleisch-ist-mein-Gemuese-Nein-Weizen-ist-mein-Fleisch!!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; vegetarisches Hack&lt;/a&gt; (oder normales - oder gar keins ;-) )&lt;br /&gt;
2 Dosen gestückelte Tomaten&lt;br /&gt;
etwas Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
ein guter Schluck Rotwein&lt;br /&gt;
Rosmarin (getrocknet oder frisch)&lt;br /&gt;
Oregano (getrocknet oder frisch)&lt;br /&gt;
frischer Basilikum&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemüse bekommt man richtig schön klein mit einem &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?q=gem%C3%BCsehacker&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;tbm=isch&amp;source=og&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wi&amp;biw=1429&amp;bih=897&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gemüsehacker&lt;/a&gt;. Der sorgt zudem für kräftige Armmuskeln!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer großen Pfanne das zerkleinerte Gemüse mit dem veganen Hack in etwas Olivenöl scharf anbraten.&lt;br /&gt;
Wenn man normales Hackfleisch verwendet, zuerst das Fleisch scharf anbraten und auch schon mit Salz und Pfeffer würzen. Dann erst das Gemüse dazu geben und weiter braten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Zwiebeln glasig und das Gemüse schon etwas weicher werden, mit einem großzügigen Schluck Rotwein ablöschen. Die Tomaten untermengen und mit Salz, Pfeffer und den getrockneten Gewürzen verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Deckel drauf geben und etwa 20 Minuten auf niedriger Hitze einköcheln lassen. Wenn die Sauce zu dickflüssig wird, immer wieder mit etwas Gemüsebrühe auffüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluß die frischen Kräuter grob hacken und in die Sauce rühren und den Backofen auf 200°C vorheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Bechamelsauce:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
30 g Butter&lt;br /&gt;
30 g Mehl&lt;br /&gt;
500 ml Milch&lt;br /&gt;
Muskat&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter in einem Topf zerlaufen lassen. Das Mehl dazu geben und unter ständigem Rühren kurz anrösten. Nach und nach die Milch einrinnen lassen und mit einem Schneebesen immer weiter rühren, dass keine Klümpchen entstehen. Auf niedriger bis mittlerer Hitze so lange rühren, bis die Sauce sämig wird. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Lasagne schichten:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Lasagneblätter, normale oder grüne&lt;br /&gt;
1 Packung Mozzarella&lt;br /&gt;
etwas geriebener Bergkäse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine Auflaufform einen Schöpfer Gemüsesauce geben, um den Boden zu bedecken. Darauf eine Schicht Lasagneblätter Schichten. Dann wieder etwas Gemüsesauce und ein paar Löffel Bechamelsauce in die Form schöpfen. Mit Lasagneblättern abdecken und das ganze so lange wiederholen, bis die Gemüsesauce verbraucht ist. Die oberste Schicht darf Bechamelsauce sein. Darauf den Käse gleichmäßig verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 200°C im Backofen 20-30 Minuten überbacken, bis der Käse goldbraun wird und die Lasagneplatten weich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5950769632_19ac9252b5_b.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1021 --&gt;&lt;img style=&quot;border:2px solid #9d3232; align-left: 20px;&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot;  src=&quot;http://www.oh-range.com/uploads/essen/5950769632_19ac9252b5_b.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemischter Salat passt super dazu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lasagnestücke lassen sich sehr gut einfrieren. So hat man immer ein leckeres Mittagessen für&#039;s Büro als Vorrat!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 30 Jul 2011 15:34:00 +0200</pubDate>
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